Schlimm’s Maerchen: Schneeflittchen

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Ursprünglich sollte dies eine Fortsetzung zu der Schneewittchen-Veröffentlichung von 04/01/13 werden. Deren Story und Stimmung driftete jedoch von den Zielen, die ich mit dieser Mini-Serie verfolgte, weit ab. Ich würde sie heute nicht mehr so schreiben. Daher keine Sorge. Diese Geschichte hier nimmt wieder den Stil der ersten fünf Märchen-Parodien auf. Die Handlung findet zwar im Rahmen des Märchens von Schneewittchen zeitlich nach dem ersten Teil statt, setzt diesen aber nicht fort und das beschriebene Schneewittchen ist definitiv nicht die gleiche Person.

*

Schneewittchen hatte auf ihrer überstürzten Flucht durch den dichten dunklen Wald vollkommen die Orientierung verloren. Zudem war sie hungrig, müde und schämte sich über ihr schmutziges und zerrissenes Kleid. Doch keimte neue Hoffnung in ihr, als Helligkeit durch die Bäume schimmerte. Frohgemut wandte sie ihre Schritte in Richtung des Lichts und bald erreichte sie eine kleine Lichtung, die von dicht belaubten Bäumen und Büschen umrahmt war.

Als sie den natürlichen Sichtschutz durchschritten hatte, staunte Schneewittchen nicht schlecht über den Anblick, der sich ihr bot. In der Mitte der Lichtung stand ein geräumiges Haus, das sicherlich einer ganzen Familie Platz als Heimat dienen konnte, von seinen Proportionen her aber seltsam gedrängt und breit wirkte. Das Erdgeschoss war aus massiven Steinmauern errichtet. Darauf war ein weiteres Stockwerk in Fachwerkbauweise errichtet und mit Schiefer gedeckt. Rings um das Gebäude waren ordentlich ausgerichtete und sauber gepflegte Blumen- und Gemüsebeete angelegt.

Ohne Angst trat Schneewittchen an die Tür und klopfte höflich an. Als sich auch nach dem zweiten Klopfen nichts im Haus rührte, spähte sie durch ein Fenster. Doch auch hinter den Butzenscheiben konnte sie keine Bewegung ausmachen. So drückte sie versuchsweise die Türklinke und tatsächlich sprang die Tür zu ihrer großen Freude auf.

„Hallo, ist jemand zu Hause?“

Wieder bekam sie keine Antwort.

Dafür fiel ihr Blick auf einen niedrigen Esstisch, auf dem für sieben Personen eingedeckt und bereits Platten für ein reichliches Mahl aufgetischt waren. Schneewittchens Hunger meldete sich bei diesem Bild mit Macht zurück. Noch einmal sah sie sich suchend um und rief nach den Bewohnern. Dann trat sie ein.

Die Tür und die Decke im Haus waren so niedrig, dass Schneewittchen, obwohl sie nicht groß gewachsen war, sich gebückt bewegen musste, um sich nicht den Kopf zu stoßen.

Hungrig nahm sie sich von dem knusprigen Brot, dem kalten Braten und den frischen Früchten. Den Durst löschte sie mit klarem Wasser aus einem Krug.

Als so ihre größte Not gelindert war, merkte Schneewittchen, wie müde sie sich fühlte. Sie steckte den Kopf durch eine Luke am oberen Ende einer steilen Leiter. Erfreut entdeckte sie, dass das obere Stockwerk durch ein großes Schlafzimmer mit sieben Betten eingenommen wurde. Rasch stieg sie hinauf.

Auf den zweiten Blick musste sie aber feststellen, dass die Betten selbst für sie viel zu kurz gebaut waren. Mit ein wenig Mühe schob sie die Bettgestelle nebeneinander, so dass sie sich quer darauf austrecken konnte. Schnell entkleidete sie sich. Dabei fiel ihr wieder auf, wie schmutzig und zerrissen ihr feines Kleid war, das gewiss nicht für einen Fußmarsch durch den dichten Wald geschneidert worden war. Um es sofort zu waschen und vielleicht zu flicken, war sie viel zu erschöpft.

Daher schob sie die kaputten Sachen unter ein Bett und sah sich, ehe sie sich hinlegte, noch um, ob sie Ersatzkleidung finden könnte.

Truhen an den Fußenden der Betten schienen in dieser Hinsicht recht zuversichtlich zu sein. Doch zu Schneewittchens großer Enttäuschung enthielten sie offensichtlich nur Kinderkleidung. Damit erklärte sich zumindest die Kürze der Betten, sagte sie sich. Um sich zu fragen, wo dann die Eltern sich aufhielten, war sie aber nicht mehr in der Lage.

Aus der Truhe des größten Kindes nahm sie sich eine Hose, die zwar breit genug geschnitten war, dass sie sich hinein zwängen konnte, aber so kurz, dass sie bestenfalls als Shorts durchging. Ein besonders weites Hemd konnte sie als eine Art Bustier anziehen, wenn sie die obersten Knöpfe offen ließ. So ausgestattet legte sie sich auf die improvisierte Bettstatt und schlief augenblicklich fest ein.

Als es dämmerte, kamen die sieben Zwerge nach Hause.

Natürlich bemerkten sie sofort, dass jemand in ihr Heim eingedrungen war. Nach dem traditionellen „Wer hat von meinem Tellerchen gegessen?“ und „Wer hat aus meinem Becherlein getrunken?“ stiegen sie ins Schlafzimmer hinauf.

Mit offen stehenden Mündern umstanden sie die schlafende, äußerst knapp bekleidete Schönheit. Keiner traute sich, etwas zu sagen, bis dem Dicksten auffiel, dass es sich bei den sexy Klamotten um ein Hemd und eine Hose von ihm handelte.

„He, die hat meine Sachen an!“

Schneewittchen schrak hoch, stieß sich prompt den Kopf an der niedrigen Decke und ließ sich wieder zurück auf die Betten fallen. Durch das rüde Aufwecken, verstärkt durch den Schlag auf den Kopf, war sie ganz benommen und wusste zunächst gar nicht, wo sie sich befand. Erschrocken sah sie die sieben bärtigen Männer an, die sie umstanden. Die verhielten sich aber freundlich und fragten, wie sie heiße und wie sie in ihr Haus gekommen war.

Nach und nach verlor Schneewittchen während der Unterhaltung ihre Scheu und gewann den Eindruck, dass sie bei diesen netten Herren Unterschlupf finden würde.

„Wenn ich bei euch bleiben darf“, schlug sie vor, „werde ich euern Haushalt versehen, kochen, betten, waschen, nähen und stricken, und ich will alles ordentlich und reinlich halten. „

Die Sieben verständigten sich kurz mit Blicken, dann antwortete der älteste und weiseste:

„Sieh mal, Mädel, wir führen seit Jahren einen Junggesellenhaushalt und erledigen all diese Sachen, die du vorschlägst, alleine.

Andererseits hat noch nie eine Frau bei uns gelebt. Daher hätten wir ein anderes Angebot: wenn du jede Nacht mit einem von uns das Bett teilst, so kannst du bei uns bleiben, und es soll dir an nichts fehlen. „

„Ja“, sagte Schneewittchen, „von Herzen gern“, und blieb bei ihnen.

Innerhalb nur einen Tages errichteten die Zwerge einen Anbau an ihr Haus, dessen Raumhöhe für Schneewittchen angemessen war und stellten ein großes Bett hinein, damit der jeweils Glückliche ungestört bei ihr liegen konnte.

So begann eine schöne und friedliche Zeit für Schneewittchen. Tagsüber konnte sie tun und lassen was sie wollte, abends kümmerten sich die Zwerge um den Haushalt, wuschen und flickten sogar ihr Kleid, und nachts stieg abwechselnd einer von ihnen zu ihr ins Bett. Anfangs war sie noch unerfahren und lernte beinahe jede Nacht etwas Neues. Bald aber kannte sie die Vorlieben und Eigenarten der Sieben und gab ihnen heimlich Spitznamen: Stecher, Schlecker, Rammler, Finger, Hundi, Stinki und Schlaffi.

Die böse Königin, die annahm, dass Schneewittchen tot war, trat vor ihren Zauberspiegel und sprach:

Spieglein, Spieglein an der Wand,

wer ist die heißeste Braut im Land?

Da antwortete der Spiegel:

Frau Königin, ihr seid die Heißeste hier,

aber Schneewittchen hinter den Bergen,

bei den sieben Zwergen,

hat viel öfter Sex als ihr.

Da erschrak sie, denn sie wusste, dass der Spiegel Wahrheit sprach. Und da sann und sann sie aufs Neue, wie sie Schneewittchen umbringen wollte. Und als sie sich endlich etwas ausgedacht hatte, färbte sie sich das Gesicht und kleidete sich wie eine alte Krämerin, und war ganz unkenntlich. In dieser Gestalt ging sie über die sieben Berge zu den sieben Zwergen, klopfte an die Türe und rief: „Schöne Ware feil!“

Schneewittchen, die sich tagsüber doch ziemlich langweilte, war froh über die Abwechslung und bat die alte Frau in ihr Zimmer, das mittlerweile vollständig und komfortabel eingerichtet war, da die Zwerge sich bemühten, ihr zu gefallen zu sein.

„Liebe Frau, was habt Ihr zu verkaufen?“, fragte sie.

„Für dich, gewissermaßen als Einführungsangebot, habe ich diesen wunderschönen Kamm“, sagte die Alte, „willst du ihn nicht gleich ausprobieren? Ich würde dich eigenhändig kämmen. „

Dieses Ansinnen gefiel Schneewittchen gar sehr und sofort beugte sie ihren Kopf mit den langen, ebenholzfarbenen Haaren zur Krämerin.

„Nein, nicht für diese Haare“, wehrte die Alte lachend ab, „der Kamm ist für den Intimbereich gemacht.

Lege dich aufs Bett und hebe deinen Rock an. „

Schneewittchen, die noch nie daran gedacht hatte, sich die Schamhaare zu frisieren, fand diese Idee äußerst aufregend und beeilte sich zu tun, was die Frau wollte. Sofort fuhr die Königin mit dem Kamm in die dichten, krausen Locken. In den Kamm eingearbeitet war aber ein ultrastarker Vibrator, den sie auf höchster Stufe einschaltete, als der Kamm direkt über Schneewittchens Klitoris steckte.

Noch nie hatte Schneewittchen etwas derartig Schönes gespürt. Das Gefühl war so stark und überwältigend, dass ihr der Atem verging, und sie wie tot hinfiel.

„Du Ausbund an Geilheit“, sprach das boshafte Weib, „jetzt ist's um dich geschehen“, und ging fort.

Zum Glück aber war es bald Abend, wo die sieben Zwerge nach Haus kamen. Als sie Schneewittchen wie tot auf dem Bett liegen sahen, erschraken sie und plapperten alle durcheinander, bis einer rief:

„Seid mal still! Hört ihr auch das Summen?“

Sie lauschten und suchten den Ursprung des Geräuschs, bis einer Schneewittchens Kleid anhob und den vibrierenden Kamm entdeckte.

Kaum hatten sie ihn herausgezogen, so kam Schneewittchen wieder zu sich und erzählte, was vorgefallen war. Die schlauen Zwerge erkannten daraus, wie sehr Schneewittchen auf Sexspielzeug stand und schenkten ihr ab dem Tage unzählige Dinge, die sie über einen Erotikversand bestellten. Schneewittchens Nächte wurden damit anstrengender und an Schlaf war kaum noch zu denken, da die Zwerge all diese Sachen natürlich mit ihr ausprobieren wollten, aber der Sex wurde für sie auch wesentlich abwechslungsreicher und befriedigender.

Außerdem konnte sie morgens ja beliebig lange ausschlafen.

Die Königin stellte sich daheim vor den Zauberspiegel und sprach:

Spieglein, Spieglein an der Wand,

wer ist die geilste Braut im Land?

Da antwortete der Spiegel:

Frau Königin, ihr seid die Geilste hier,

aber Schneewittchen hinter den Bergen,

bei den sieben Zwergen,

hat viel mehr Orgasmen als ihr.

Als sie den Spiegel so reden hörte, zitterte und bebte sie vor Zorn.

„Schneewittchen soll sich zu Tode ficken“, rief sie, „und wenn es mein eignes Leben kostet. “

Darauf ging sie in eine ganz verborgene einsame Kammer, wo niemand hinkam, und machte da ein so kräftiges Aphrodisiakum, dass jeder, der davon etwas zu sich nahm, sofort unbezwingbare Lust auf Sex bekam.

Das strich sie auf einen Apfel.

Als der Apfel fertig war, färbte sie sich das Gesicht und verkleidete sich in eine Bauersfrau, und so ging sie über die sieben Berge zu den sieben Zwergen. Sie klopfte an, Schneewittchen streckte den Kopf zum Fenster heraus, war aber noch ganz zerzaust und sprach:

„Ich habe heute Nacht kein Auge zu gemacht und bin völlig fertig. Sagt schnell was ihr wollt, damit ich wieder schlafen gehen kann.

„Da komme ich ja gerade recht“, antwortete die Bäuerin, „meine Äpfel enthalten so viele Vitamine, dass sie dich in Null-Komma-nix wieder fit machen. Einen davon will ich dir schenken. „

Schneewittchen streckte die Hand hinaus und nahm den präparierten Apfel. Kaum aber hatte sie einen Bissen davon im Mund, wurde ihr erst schwarz vor Augen, dann überkam sie eine innere Hitze und ein Prickeln lief über ihre ganze Haut.

„Oh! Ich brauche sofort einen Mann, der's mir ordentlich besorgt“, stöhnte sie.

Als die Zwerge abends nach Haus kamen, fanden sie Schneewittchen nicht, wie es in letzter Zeit üblich geworden war, schlafend, sondern sie stand nur mit einem Morgenmantel bekleidet in der Tür, lasziv ein Bein nach vorne gestellt, so dass das leichte Kleidungsstück aufklaffte und eine betörende Sicht auf ihren wundervollen Körper gewährte.

Glotzend blieben sie stehen und fragten sich, was dieser besondere Empfang bedeutete.

Schneewittchen aber zögerte nicht lange, schnappte sich den vordersten der Zwerge und zog ihn in ihr Zimmer. Dort riss sie ihm die Kleider vom Leib, warf ihn aufs Bett und sprang hinterher.

Als sie mit ihm fertig war, holte sie sich den nächsten. Auch dem verging Hören und Sehen. Dann schnappte sich Schneewittchen den dritten, bis dieser ermattet war. So kam die Reihe an den vierten, und so weiter. Am Morgen hatte sie es mit allen getrieben, aber noch lange nicht genug und fing wieder mit dem ersten an.

Zunächst fanden die Zwerge dieses neue Schneewittchen noch ganz reizend, genossen ihre Unersättlichkeit und sagten sich, dass sie sich nach Jahren der Plackerei auch mal einen Urlaub verdient hätten. Aber nach drei Tagen ununterbrochenen Bumsens lagen sie wie tot auf dem Boden und keiner bekam mehr einen hoch. Schneewittchen aber zerrte an ihnen herum und konnte gar nicht genug kriegen. Da fassten die Zwerge den Plan, eine Kiste aus bruchsicherem Glas zu schaffen, so groß wie ein Sarg, Schneewittchen hinein zu locken und sie darin einzuschließen, um endlich Ruhe vor ihr zu haben.

Es geschah aber, bevor sie den Plan umsetzen konnten, dass ein Königssohn in den Wald geriet und zu dem Zwergenhaus kam. Erfreut über den frischen Spielgefährten führte Schneewittchen ihn sofort in ihr Zimmer. Und dort ging es die ganze Nacht zur Sache, dass die Wände wackelten und der Boden bebte. Am nächsten Morgen kam der Prinz ins Freie, völlig fertig, aber im siebten Himmel und über alle Backen grinsend. Da sprach er zu den Zwergen:

„Lasst mir Schneewittchen, ich will euch geben, was ihr dafür haben wollt.

Und sei es alles Gold in der Welt. „

Als die geschäftstüchtigen Zwerge dies hörten, kam ihnen eine fantastische Idee. Sie ließen Handzettel drucken und setzten Annoncen in die Zeitung. Bald ergoss sich ein stetiger Strom von Freiern zu ihrem Haus in den Wald und keiner musste unbefriedigt abziehen. Die Zwerge aber schwammen in Geld und mussten nie mehr unter Tage arbeiten.

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