Schlimm’s Maerchen: Frau Holle

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Eine Witwe hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleißig, die andere hässlich und faul. Sie hatte aber die hässliche und faule, weil sie ihre rechte Tochter war, viel lieber, und die andere musste alle Arbeit tun. Das arme Mädchen musste sich täglich auf die große Straße bei einem Brunnen setzen und gebrauchte Kondome, die sie aus Rinnsteinen und Bahnhofstoiletten sammelte, waschen, trocknen und für ihren Lebensunterhalt wieder verkaufen.

Einmal rutschte ihr einer der Gummis, ein besonders großes und gut erhaltenes Exemplar, aus den Fingern und versank in der Tiefe.

Sofort sprang Marie, das war ihr Name, in den Brunnen hinein, um die Lümmeltüte zu holen. Sie verlor die Besinnung, und als sie erwachte und wieder zu sich selber kam, war sie auf einer schönen Wiese, wo die Sonne schien und vieltausend Blumen standen.

Sie lief über die Wiese und kam an einen großen Apfelbaum, dessen Äste schwer von reifen Früchten herab hingen. Von dem Baum hörte sie eine Stimme.

„Bitte rüttel mich und schüttel mich!“

„Wie? Ein Baum der sprechen kann?“, dachte Marie bei sich.

Da trat aber schon ein schlanker Mann hinter dem dicken Stamm hervor. Er hatte schon seine Hose geöffnet und hielt seinen Schwanz in der Hand.

„Bitte, hol‘ mir einen runter“, bat er.

Die junge Frau, die schon Unmengen an Kondomen angefasst hatte, aber nie die Teile, die normalerweise in ihnen steckten, dachte, es wäre doch einmal ganz interessant zu erfahren, wie sich dies anfühlte.

Also stellte sie sich neben den Mann, griff seinen Ständer, streichelte und wichste ihn, bis er stöhnend kam und seinen Saft in hohem Bogen ins Gras spritzte.

Dankbar und zufrieden winkte er ihr nach, als Marie weiter ging.

Der Weg führte sie zu einem niedrigen Backofen, in dem man schon das braune Brot sehen und seinen frischen Duft riechen konnte. Marie lief das Wasser im Mund zusammen und sie überlegte, ob sie etwas davon anknabbern dürfte.

Da kam der Bäcker um den Ofen herum. Marie sprach ihn sogleich an:

„Lieber Bäcker, liebend gerne würde ich etwas zwischen die Zähne bekommen. Kannst du mir nicht etwas geben?“

Der dicke Mann sah die entzückende Frau, grinste, setzte sich breitbeinig auf einen Hocker neben den Ofen und deutete auf seinen Hosenschlitz.

„Nichts einfacher als das. Hier wartet ein besonderer Laib auf dich.

Er ist schon ganz heiß und groß geworden. „

Marie ging vor ihm auf die Knie und ertastete die dicke Beule zwischen den Beinen des Bäckers. Es fühlte sich beinahe so an, wie das Ding unter dem Apfelbaum. Nachdem die Erinnerung daran gar nicht so unangenehm war, dachte sie bei sich, es wäre eigentlich auch ganz nett, es einmal zu schmecken. Also knöpfte sie die Hose auf und der zuckende Schwanz darin sprang ihr geradezu entgegen.

Anfangs noch vorsichtig begann sie, daran zu lecken, doch schon bald wurde sie mutiger und unter der Anleitung des Bäckers schaffte sie es auch ohne Vorkenntnisse, ihm einen ganz ansehnlichen Blowjob zu geben. Jeden Tropfen der heißen, salzigen Sahne schluckte sie herunter.

Fröhlich ging sie weiter, während der Bäcker noch immer mit hochrotem Kopf und schwer atmend an den Ofen gelehnt stand.

Endlich kam es zu einem kleinen Hause, daraus guckte eine reife Frau.

Sie hatte die Unterarme auf die Fensterbank gestützt und präsentierte ihr üppiges Dekolletee. Sie rief der Ankommenden zu:

„Liebes Kind, bleib‘ bei mir; ich bin Frau Holle. Wenn du alle Arbeit im Hause ordentlich tun willst, soll dir's gut gehen. Du musst nur Acht geben, dass du gut im Bett bist und es fleißig mit meinen Männern treibst. „

„Welche Männer?“, wollte Marie wissen.

„Komm nur herein, dann werde ich sie dir vorstellen.

Marie überlegte, dass das Angebot gar nicht so schlecht klang und folgte der Einladung. Im Haus stellte die Gastgeberin ihr sieben junge, gutaussehende Männer vor, die sie nach den Wochentagen Montag bis Sonntag nannte.

„Das sind meine Liebhaber“, erklärte die Frau, „für jeden Tag einen. An den anderen sechs Tagen der Woche sind sie unbeschäftigt und langweilen sich. Darum brauche ich jemanden, der sie warm hält.

Marie war damit einverstanden, diese Aufgabe zu übernehmen, und wollte auch gleich damit anfangen. Da es ein Montag war, nahm Sonntag sie an der Hand und führte sie in ein Zimmer mit einem großen Bett. Hier zogen sie sich gegenseitig aus, küssten und streichelten sich, und als Marie Sonntag gestand, dass sie noch Jungfrau war, ging er sehr zärtlich und vorsichtig mit ihr um und führte sie verständnisvoll in die Künste der Liebe ein.

Nachdem sie so diese Schwelle überwunden und die Freuden der Zweisamkeit gekostet hatte, konnte Marie gar nicht genug davon bekommen und ließ Sonntag die ganze Nacht über nicht zur Ruhe kommen. Am Morgen meinte er, es sei gut, dass er erst wieder am Sonntag seinen normalen Pflichten nachkommen müsse, denn nach solch einer Nacht brauche er sehr viel Erholung.

So kümmerte sich Marie jeden Vormittag, jeden Nachmittag und jede Nacht um einen anderen der sieben.

Sie besorgte es auch allen zu ihrer vollen Zufriedenheit; dafür hatte es auch ein gutes Leben bei Frau Holle, kein böses Wort und alle Tage Gesottenes und Gebratenes.

Nun war sie aber bald so gut, einfallsreich und enthusiastisch beim Sex, dass die Männer es am liebsten noch viel öfter mit ihr getrieben hätten. Also begann sie, gelegentlich zwei von ihnen gleichzeitig mit in ihr Zimmer zu nehmen, später auch mal drei oder vier.

Manchmal feierte sie sogar richtiggehende Orgien mit sechs von ihnen.

Doch als sie zuletzt alle sieben gleichzeitig bei sich hatte und sie alle zur selben Zeit befriedigte — einen vaginal, einen anal, einen oral und je zwei mit den Händen und mit den Füßen – wurde es Frau Holle zu viel und sie beschloss, Marie los zu werden.

,,Es gefällt mir, dass du bei deiner Aufgabe so eifrig bist, und weil du mir so treu gedient hast, so will ich dich selbst wieder hinausbringen.

Sie nahm Marie darauf bei der Hand und führte sie vor ein großes Tor. Das Tor ward aufgetan, und wie das Mädchen gerade darunter stand, sah sie, dass alle sieben Männer mit heruntergelassenen Hosen darüber standen und einen gewaltigen Golden Shower auf sie regnen ließen, der als echtes Gold an ihr hängen blieb, so dass sie über und über davon bedeckt war.

„Das sollst du haben, weil du fleißig gewesen bist“, sprach die Frau Holle und gab ihr auch das Kondom wieder, das ihr in den Brunnen gefallen war.

Darauf wurde das Tor verschlossen, und die junge Frau befand sich oben auf der Welt, nicht weit von seiner Mutter Haus.

Da ging sie hinein zu ihrer Mutter, und weil sie so mit Gold gedeckt ankam, ward sie von ihr und der Schwester gut aufgenommen. Marie erzählte alles, was ihr begegnet war, und als die Mutter hörte, wie sie zu dem großen Reichtum gekommen war, wollte sie der andern hässlichen und faulen Tochter gern dasselbe Glück verschaffen.

Die zweite Tochter aber hatte keinen Bock auf einen derart abgefahrenen Trip. Sie vermutete ohnehin, dass Marie sich alles ausgedacht und in Wahrheit einen reichen Freier gefunden hatte. Also ging sie auf den Straßenstrich, um ebenso viel zu verdienen, und wurde zur besten Kundin ihrer Schwester.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*