Potenz überzeugt doch

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Ich habe mich so oft über die 3 Geschichten als Yvonne gesehen und mich so in sie herein versetzt und wie sie gefühlt, daß ich nun als Yvonne die Geschichte weiterschreiben werde, denn scheinbar kommt die vom Autor versprochene Fortsetzung ja nicht.

…… Ich sagte zu meinem Freund Thomas : „Und Schatz? Hat Dir die Vorstellung gefallen?“ Er war ganz überrascht. Ich hatte gerade mein T-Shirt, meinen schwarzen BH, mein schwarzes Spitzenhöschen und meine Hose wieder angezogen, als der Anführer der Türken, Mustafa, in seinem eleganten Hemd, mit Krawatte, seinen glänzend schwarzen Schuhen, kurz geschnittenen und zurückgekämmten schwarzen Haaren und seinem gepflegten Kinnbart wieder vor mir und meinem Freund stand.

Meinen Freund ignorierte er total, wandte sich sofort an mich : „Kleine Hure, ich hatte noch etwas vergessen. Ich erwarte von Dir, daß Du in Zukunft weder BH noch Slip trägst, wenn doch wirst Du bestraft. Heute abend erscheinst Du um 19 Uhr in sexy Outfit in der Dönerbude in der Nähe des Kneipenviertels. “ Er drehte sich ohne ein weiteres Wort herum und war verschwunden, mein verschüchtertes Nicken hatte er gar nicht mehr mit bekommen, er war sowieso nichts anderes gewöhnt, als daß die aufgerissenen und eingerittenen deutschen Schlampen ohne Gegenwehr seine Huren wurden.

Ich und mein Freund sahen uns ratlos an, doch er sah in meinen Augen schon wieder das Funkeln der Lust und wußte, ich würde hingehen und er würde auch dabei sein, zumindest zusehen wollte er was mit mir passieren würde. Für uns Beide verging der Tag viel zu langsam. Mein Freund war aufgeregt was mit mir passieren würde und ich war heiß darauf was passieren würde. Wir hatten uns dann dort in der Dönerbude verabredet.

Mein Freund würde sich dort hin setzen und schauen was passierte. Ich machte mich etwas zurecht und zog einen im Stehen gerade mal meinen Knackarsch bedeckenden schwarzen Lackminirock, nagelneue oberschenkellange schwarze Lackstiefel, ein eng sitzendes, bauchnabelfreies schwarzes Top das meine Oberweite kaum bändigen konnte, an. Das Lederhalsband daß ich von Thomas zum Einjährigen bekommen hatte trug ich als Abrundung. Als ich mich im Spiegel sah nickte ich meinem Spiegelbild zufrieden zu.

Ich machte mich auf den Weg, einige Männer pfiffen mir anerkennend hinterher, und ich wackelte dann noch mehr mit meinem knackigen Hintern.

Mein Freund war pünktlich in der Dönerbude angekommen, doch ich hatte das Laufen mit meinen nagelneuen Stiefeln mit 8cm und das über rauhes Kopfsteinpflaster unterschätzt. Der Zuhälter war pünktlich und grinste, als er mich nirgendwo entdecken konnte, wie mir Thomas später erzählte. Ich kam 5 Minuten zu spät, begrüßte Alle fröhlich und stellte mich mit gesenktem Kopf vor Mustafa hin und bat ihn um Verzeihung daß ich zu spät sei.

„Na, meine kleine deutsche Hure, Du meinst also bestimmt es recht sich bei mir zu entschuldigen?“ Ehe ich mich versah hatte er mir mit dem Handrücken rechts und links eine schallende Ohrfeige gegeben, mein Kopf flog hin und her, Tränen standen in meinen Augen.

Er stand nun hinter mir, drehte mir den linken Arm auf den Rücken, packte mich mit seiner anderen Hand in den Haaren und zog meinen Kopf nach hinten, bis er mir mit blitzenden Augen in meine verheulten Augen sah. Er rieb sein Kinn schmerzhaft über meine Stirn und sagte : „Schlampe, meine kleine deutsche Hure, Du hast einen Vorteil, Du hast Dich wirklich schon passend wie eine Nutte angezogen, aber denke daran, verarsche mich nicht, sonst geht es Dir dreckig.

“ Flehend sah ich ihn an und bat : „Bitte lasse mich los, ich werde Deine Nutte sein und alles tun was Du von mir verlangst. “

Er grinste fies und ließ meine Haare los, doch dafür schlug er mir brutal in die rechte Nierengegend und ich wäre vor Schmerzen zusammen gebrochen, wenn er mir nicht noch meinen Arm auf den Rücken gedreht gehabt hätte und mich so unter Kontrolle hatte und zwang stehen zu bleiben.

Doch dies war für Thomas zu viel gewesen, er wollte mir nun doch helfen, doch Ali und zwei seiner Kumpels hatten ihn überwältigt und bäuchlings über einem Tisch liegen.

Ob wohl ich mich den Türken unterworfen hatte liebte ich Thomas und ich liebte ihn daß er es versucht hatte und hoffte er würde mich auch noch immer wollen wenn ich nun eine Türkenhure wäre. Doch blitzschnell sollte sich etwas ergeben was mich sprachlos machte.

Mein türkischer Zuhälter flüsterte mir zu daß ich genau hinsehen solle. Ali stand nun hinter Thomas, und blitzschnell hatte er ihm die Hose samt Boxershorts bis zu den Knien herunter gezogen. Thomas wand sich und wollte sich befreien, doch gegen die 2 Türken die ihn festhielten hatte er keine Chance.

Die Zwei banden ihm mit Kabelbindern die Hände auf dem Rücken zusammen und der Eine drückte seinen Oberkörper weiter fest auf den Tisch, der Andere holte seinen Schwanz heraus, trat an den Kopf von Thomas heran und hielt ihm seinen Schwanz an die Lippen; er hielt den Mund fest geschlossen.

Ali grinste hämisch und rammte Thomas seinen Schwanz hart in sein jungfräuliches Arschloch. Als er aufschrie bekam er direkt den anderen Schwanz tief bis in den Rachen geschoben. Ali packte seine Taille, der vor ihm stehende packte seinen Kopf und im gleichen Takt rammten sie nun Thomas ihre Schwänze in Rachen und Darm.

Willenlos ließ ich mich von Mustafa auf die Knie drücken und öffnete den Mund als mir seinen Schwanz hin hielt, ich blickte ihn von unten her mit großen Augen an, kraulte seinen Sack mit einer Hand, wichste seinen Schaft, während ich seine Eichel im Mund hatte und mit der Zunge umspielte und immer tiefer nahm ich ihn in meinen Mund.

„Hmmmm, so ist gut kleine Nutte“ war Mustafas Kommentar. Er begann mich nun sanft in den Mund zu ficken, bald füllte er meinen Mund bis zum Rachen aus, ich würgte leicht, da hielt er mir die Nase zu und ich atmete richtig und schon war der Würgereiz weg, aus den Augenwinkeln sah ich wie die Beiden Thomas hart fickten.

Hmmm, ich verstand mich selber nicht mehr, ich wurde bei dem Anblick feucht, ich wollte Mustafa zum abspritzen bringen, in meinem Mund und er sollte alles in meinen Rachen spritzen, ich packte seine Arschbacken und er merkte wie geil ich war und begann mich kräftiger in meinen Mund zu ficken.

Er rief den Anderen zu : „Seht, wie geil meine kleine Nutte ist, ich sage es ja immer, einmal rangenommen sind die kleinen deutschen Schlampen für uns die willigsten Schlampen, und es scheint sie so richtig geil zu machen daß ihr Freund durchgerammelt wird, die kleine, geile Schlampe. “ Ich sah ihn von unten her unterwürfig an und er streichelte sogar über meine Haare, während ich ein Zucken in seinem Schwanz bemerkte.

Er fickte mich nun richtig tief in meinen Mund und sein Schwanz wurde härter und steifer, immer wieder berührte er jetzt meinen Gaumen und mein Zäpfchen, ich atmete ruhig, bekam keinen Würgereiz und als ich sah daß die Beiden, die meinen Freund Thomas fickten, kamen und ihm in Mund und Darm spritzten kam ich auch, und schon mußte ich auch schlucken, denn auch Mustafa kam gewaltig, ich hatte Mühe alles zu schlucken.

Dann mußte ich seinen Schwanz wieder hart blasen und wurde von ihm über den Tisch gelegt und wurde von ihm ausgiebig in meinen Arsch gefickt, in den 30 Minuten die er mich fickte kam ich noch 3x, er spritzte mir schließlich seine ganze Sahne tief in den Darm, den Schwanz mußte ich ihm dann sauber lecken. Ich sah wie mein Freund sich wieder an einen Tisch setzte.

Als ich aufstand bedeckt mein Mini gerade mal wieder meinen Po.

Mustafa befahl mir mich von dem dicken 50jährigen türkischen Wirt ficken zu lassen. Mit aufreizendem Gang ging ich auf ihn zu, unter seinem Bierbauch blickte schon sein Schwanz hervor, ohne lange zu fragen warf er mich bäuchlings über die Theke und rammte mir seinen Schwanz hart in meinen Arsch. Er rammte mir unaufhörlich seinen Schwanz in meinen schon besamten Darm und mir kam es wieder, schon 10 Minuten rammte er mir seinen Schwanz durch meine Rosette in den Darm, seine schweren Eier klatschten gegen meine Schamlippen und sein dicker Bauch mit seiner dreckigen Schürze rammte meine Backen.

Schließlich befahl er mir ihn zu küssen, dabei schob er mir seine Zunge tief in den Mund und schrie mir seinen Orgasmus in den Mund, als er sein Sperma tief in meinen Darm entlud. Meinen Körper durchliefen gleichzeitig Schauern der Lust als ich auch schon wieder kam.

Von Mustafa bekam ich den Auftrag den fetten, schmierigen türkischen Wirt dieser Dönerbude bei Laune zu halten. Was es bedeutete wußte ich, bedingungslos mußte ich ihm meinen Körper zur Verfügung stellen, ich würde es tun, denn wie sollte ich mich wehren und ich kann auch nicht sagen daß mir die geilen Ficks mit den Türken nicht gefielen.

So hatte ich dann täglich einen Auftrag zu erfüllen und so wurde mein Arsch von dem Türken so richtig eingeritten.

Dann kam der Tag an dem ich vor den drei jungen Türken und meinem Freund noch gerade mein Top hochziehen konnte um von dem Wirt anal so richtig durchgerammelt zu werden. Er hat mit mir wild gezüngelt, mich 20 Minuten durchgevögelt, ich war schon 1x gekommen und dann hat er seine heiße Soße in meinen Darm versprüht und ich kam ebenfalls noch mal.

Und doch war der Schwanz des dicken Wirts immer noch steif und er rammte weiter seinen Schwanz mit unverminderter Härte in meinen Darm, er knetete nun hart meine Euter und zwirbelte dabei meine Nippel, es tat weh und doch machte es mich an. Ich war schon ganz wackelig auf den Beinen und war froh mich auf dem weißen Tischchen abstützen zu können, doch nach weiteren 20 Minuten besamte er noch mal meinen Darm und ich ich kam auch noch einmal.

Er packte mich, drückte mich vor sich auf die Knie und ich mußte seinen fetten Prügel richtig sauber lutschen. Mit viel Hingabe streichelte ich dabei auch seine fetten Eier und ließ meine Zunge züngelnd den ganzen Schaft entlang gleiten und ließ auch seine Eichel natürlich nicht aus. Schließlich grunzte er zufrieden, zog mich an meinen Haaren hoch, beugte mich nach vorne und gab mir 3 heftige Klapse auf den Arsch.

Wow, ich spürte jeden einzelnen Finger als Abdruck auf meinen Backen, doch die Worte machten mich glücklich „Kleine deutsche Hure, Du warst Klasse. “ Nun ließ er mich stehen und ich sah meinen Freund an, der gedankenverloren da saß und mir, als ich mich zu ihm setzte, sagte daß er ganz in Gedanken versunken daran gedacht hatte wie Alles angefangen hatte. Was wir Beide noch nicht wußten, es sollte alles noch nichts gewesen sein, gegenüber dem was noch kommen würde.

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