Feierabend einer Lehrerin

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Frau S. ist mein Name. Ich bin Lehrerein an einer Berufsschule… ab und an überkommt mich das Gefühl eine kleine Schlampe zu sein — und dann bin ich das auch…

Ich lief gerade aus dem Klassenzimmer heraus, als ich zwei tuschelnde Schüler hörte. „Die würde ich so gerne mal…“ — mehr bekam ich nicht mit. Was mich aber nicht weniger neugierig machte. Ich bin jetzt seit zwei Jahren auf einer Berufsfachschule Lehrerin und natürlich sind mir die lüsternen Blicke der Schüler schon aufgefallen.

Und das waren keine Blicke, die nach der Interpretation des vorherigen Gedichtes fragten, sondern eher, wozu diese scharfe Lehrerin denn im Bett fähig war. Gehört allerdings hatte ich sie bis heute aber noch nie etwas. Daher waren die zwei 19-jährigen Asmir und Kosta in der Hinsicht die Ersten, die sich hörbar über mich unterhalten hatten. Ich konnte es auch nicht einordnen, ob das jetzt von beiden gewollt oder ungewollt so laut „getuschelt“ war. Ich wollte die zwei Jungs auf jeden Fall im Auge behalten, obwohl ich von jüngeren Liebhabern grundsätzlich nicht so viel halte.

Mit meinen 29 Jahren bin ich auf dem Höhepunkt meiner Lust und erwartete von meinem Gegenüber, dass er sich in allen Belangen um mich kümmern kann. Ich liebe Schwänze, aber diese Schwänze müssen kein einfaches „Rein-Raus“ vollbringen, sondern sich völlig und ganz auf meine Wünsche einlassen. Und derer habe sie durchaus einige. Ich liebe es devot behandelt zu werden, alle meine Öffnungen stehen meinem Liebhaber zur Verfügung und wenn dazu noch das ein oder andere Spielzeug zusätzlich zum Einsatz kommt, können wir von einem gelungenen Akt sprechen.

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Auf dem Nachhauseweg kreisten meine Gedanken nochmal um Asmir und Kosta. Groß und gutaussehend waren sie ja schon mal. Das war ich wichtig. Ich selbst bin etwas größer und wenn ein Mann mich dominieren will, dann muss sich das auch in seiner Statur ausdrücken. Ich bevorzuge kräftige Männer, die allein schon durch ihre Kraft zeigen, wer hier das Sagen hatte. Zumindest mal dieses Anforderungsprofil erfüllten die Jungs. „Aber was können mir zwei 20-jährige schon geben“ fragte ich mich.

Die Tatsache, dass es Schüler sind und ich gerne Beruf und Privates trenne, gab mir auch zu denken. Allerdings musste ich eingestehen, dass ich mich über das Kompliment freute. Und zwei Schwänze waren eine fantastische Ausgangslage um herrlichen Sex zu haben. Für den heutigen Tag allerdings darf ich mit meinem Riesendildo mit dem Namen „Max“ begnügen: das gute Stück hat 25×6 cm und füllte mich sehr gut aus. Einen Freund habe ich nämlich nicht.

Der Richtige war noch nicht dabei gewesen und es gibt zu viele versaute Männer auf der Welt, die sich nach einem Luder, wie mir sehnen.

Am Abend gab es, nachdem der Unterricht für den nächsten Tag vorbereitet war, ein Glas Wein zum Entspannen auf der Couch. Je länger ich dalag umso mehr kreisten meinte Gedanken um den Fick mit Daniel. Ich war letztes Wochenende auf einer Geburtstagsfeier gewesen, auf die ich seit drei Jahren jedes Jahr ging.

Daniel, ein gutaussehender Freund, hatte sich als ein sehr potenter Liebhaber erwiesen, als er mich in einem etwas abgelegenen Schuppen des Gartens wahnsinnig geil gevögelt hatte. Dabei hatten wir uns erst an diesem Abend kennengelernt, aber seine lustige Art und seine gierigen Augen hatten mich schnell von der Party wegbewegen lassen. Er hatte, nachdem wir Abseits des Geschehens waren direkt grob an meinen Hintern gefasst und durch mein leichtes Stöhnen hatte ich ihm signalisiert, dass er hier leichtes Spiel hat.

Sofort knetete er meinen Hintern unter meinem Rock weiter während seine linke Hand meinen schon steif abstehenden Nippel bearbeite. Hier brauchte er nicht viel Vorarbeit zu leisten, ich war so schon geil ohne Ende. Seine rechte Hand wagte sich ein kleine wenig Richtung Muschi vor, doch noch bevor er dort ankam musste er den Saft aus meiner Muschi Richtung Oberschenkel fließen spüren. Überhaupt nicht zart zog er mir den Träger des Oberteils an der linken Schulter herunter, entblößte meine Brust und zog an meinem Nippel.

Ein lautes Stöhnen kam mir über die Lippen und ich genoss diese Behandlung in vollen Zügen. Schließlich hatte ich mir seit Betreten der Party genau diesen Mann ausgesucht und meine Muschi juckte schon den ganzen Abend.

Daniel führte mich zum Schuppen, die Hand an meinem Hintern und knöpfte sich auf dem Weg dorthin schon die Hose auf. Kaum waren wir drin, dirigierte seine linke Hand mich auf die Knie und ich zog ihm die Hose runter.

Sein sauber rasierter Schwanz sprang mir entgegen und ohne zu warten stülpte ich meinen gierigen Mund drüber. Ich liebe es Schwänze bis zum Anschlag in den Mund zu nehmen und Daniel machte instinktiv alles richtig, als er meinen Kopf hinten packte und das Tempo dirigierte. Immer wieder kam der Schwanz bis ganz nach hinten in meinen Mund und ich konnte ein Röcheln nicht unterdrücken. Daniel schien das nur noch mehr anzutörnen, denn kurz danach zog er meinen Kopf weg, um mir dann wieder vollständig mit seinem Prügel den Mund auszufüllen.

„Diese sonst so brave Lehrerin braucht es wohl heftig“, dachte er sich sicherlich und befahl mir aufzustehen und sich umzudrehen.

Auf einem Kanister stützte ich mich ab und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Ohne viel Aufheben rammte er mir seinen Schwanz in die nasstriefende Muschi und verharrte kurz in mir. Ein explodierendes Gefühl machte sich in mir breit und ich freute mich schon auf den zweiten Stoß, als er seinen Schwanz wieder rauszog, nach vorne zu mir kam und mir seinen Schwanz in den Mund rammte.

Nass von meinem Mösensaft nahm ich ihn wieder vollständig auf und wollte weiterblasen, als er diesmal einfach meinen Kopf auf ihn draufdrückte und mich nicht bewegen ließ. Ich war dermaßen ausgefüllt, dass ich kaum noch Luft bekam, aber ihn schien das nicht zu stören. Ich versuchte mich seiner Umklammerung zu lösen und er gab tatsächlich nach. Nach Luft schnappend atmete ich wieder und konnte daher gar nicht sehen, wie er mir eine Ohrfeige gab.

„Du hast hier nur zu machen, was ich dir sage!“, erklärte er meine Bestrafung und baute sich wieder hinter mir auf. Wieder füllte er meine Muschi aus, stieß zweimal zu und kam wieder vor zu mir. Ich wollte ihn blasen und öffnete meinen Mund, aber er beschmierte einfach nur mein Gesicht mit seinem Schwanz und ich spürte überall meinen eigenen Saft.

Das törnte mich nur noch weiter an, denn jetzt hatte ich wirklich das Gefühl, dass er die Kontrolle übernahm und mich einfach nur benutzen wollte.

„Bitte fick mich“, bettelte ich fast schon, als ich mir nochmal eine Ohrfeige einfing. Er schlug nicht sonderlich hart, sondern er wollte mir einfach nur klarmachen, dass er hier das Sagen hatte. Als er sich wieder hinter mich stellte und ich mich auf seinen Schwanz freute, spürte ich zwar seine Hände auf meinem Hintern, aber kurz danach leckte er mir genüsslich über mein Poloch. Ohne Eile, nahm er den Saft meiner Muschi auf und befeuchtete damit meinen Hintereingang.

Ein Schauder überlief mich, er wusste was mir gefiel. Ich stöhnte nur noch lauter auf und das nahm ihm wahrscheinlich jedwede Scheu. „Mal sehen, wie dir das gleich gefällt, du geiles Luder!“, sagte er nur, und schon spürte ich seinen Schwanz an meiner Rosette. Auch hier war er keineswegs sonderlich zart zu mir, sondern schob ihn langsam und ohne Pause ihn bis zum Anschlag in meinen Arsch. Aufgegeilt durch die Behandlung bis hierher, spürte ich, dass es mir gleich kommen würde und hoffte, dass er ihn nicht gleich wieder rausziehen würde.

Er tat mir den Gefallen und stieß mich immer wieder in mein enges Arschloch, während ich mir dabei die Muschi massierte. Das Klatschen seiner Schenkel machte mich unglaublich geil, jeder Stoß durchfuhr mich und langsam fing sich mein Unterleib an zu verkrampfen. „Fick mich durch Daniel, bitte hör nicht auf!“, flehte ich ihn an und er erfüllte mir den Wunsch zur Genüge. Waren seine Stöße am Anfang noch etwas langsamer, so fickte er jetzt ohne Rücksicht meinen Arsch und ich hatte das Gefühl nicht mehr bei Sinnen zu sein.

Daniel stieß immer weiter zu und auch mein Orgasmus brachte ihn nicht dazu, langsamer zu werden. Er zog seinen Schwanz ganz aus mir heraus um ihn dann nur härter wieder reinzurammen. Von mir nahm er kaum noch Notiz, er dirigierte mich wie er wollte. „Halt mir deine Rosette auf!“, befahl er mir und ich zog mit beiden Händen meine Pobacken so weit es ging aus einander. „So ists gut, du hast ein wahnsinnig geiles Poloch, schieb dir mal zwei Finger rein!“, war seine Anweisung und ich tat wie mir geheißen.

Kaum hatte ich derer zwei eingeführt spürte ich, wie sich sein Schwanz auch noch dazu zwang und es nun richtig eng wurde. Wie ich dieses Gefühl liebte und auch Daniel schien jetzt vor Geilheit zu explodieren. Er stieß ein paarmal zu, entzog sich mir und spritze unter lautem Stöhnen seine Wichse auf meine Poritze. Ich zog mir die Finger aus meinem Arsch und wollte mich gerade aufrichten, als er meine Hand festhielt und sagte: „So, und jetzt schmierst du dir ganz langsam meine Wichse in deine Rosette und verteilst es schön tief in dir.

“ Er hatte eine wahre Ladung auf mich draufgespritzt und alles lief gerade meine Ritze runter, so dass ich ohne Mühe mit seinem Saft nochmals mein Poloch fingern konnte. „Zufrieden?“, fragte ich und sah das Glänzen in seinen Augen. „Noch nicht ganz“, antwortete er und nahm meine Hand. Seine Wichse und meine Säfte klebten an meinen Fingern und während ich mich fragte, was jetzt noch kommen könnte, kam ein „Mund auf!“, und ich musste meine Finger sauber lecken.

Ich fand das ein bisschen heftig, aber als ich seinen Blick sah, der vor Geilheit mich am liebsten auf der Stelle wieder vernascht hätte, fand ich wahnsinnig Gefallen dran.

Er gab mir noch einen Klaps auf den Hintern und zog mich zu sich hoch. „Du bist einfach nur der helle Wahnsinn…“, lobte er mich, hielt mir nochmals seinen Schwanz hin und lies mich ihn blitzblank lecken. Als ich fertig war, sagte er nur kurz „gut so!“, gab mir einen kurzen Kuss auf die Wange und machte sich auf den Weg.

Ich zog mich an und ging zurück, aber meine tiefe Befriedigung habe ich danach nie vergessen. Und während meine Gedanken an den Fick mit Daniel kreisten, hatte ich meinen „Freund“ schon an meiner Muschi platziert und rieb seine Spitze mit meinem Mösensaft ein. Ich musste es mir machen, sonst hätte mir eine unruhige Nacht bevorgestanden….

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