Reitsport Einmal Anders Pt. 13

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Sollte jemand glauben, dieser Abend mit Benni und Lini, ich nenne sie jetzt auch so, sei damit beendet gewesen, so irrt Goethe. Lini sagte mir im Beisein Bennis: „Ich soll Dir von Jenny sagen, Du darfst bis zu ihrer Rückkehr alles machen, auch mit mir. Nur in andere Fotzen kommt Dein Schwanz nicht mehr. Genauso wenig kommt in meine auch kein anderer mehr außer Thorben! Wie sagt ihr hier in Germany? Appetit holen kann man sich auswärts, aber gegessen wird daheim…!“ Auch eine Auffassung, oder etwa nicht?

Jetzt schaute Benni kurz etwas komisch, fand sich aber mit der Ansage recht schnell ab.

Sie lachte und meinte kurz darauf: „Dann will ich endlich mal wieder blasen! Und zwar einen Haarlosen wie den hier. Mein Alter hat das Rasieren bald nach unserer Hochzeit „vergessen“ und ich hab ihn dann halt nicht mehr…

Könnt ihr Euch vorstellen, wie es einem geht, wenn eine brünette Blasse mit Riesentitten und eine sehr schlanke, sehr dunkelhäutige Afrikanerin gleichzeitig einen Schwanz verwöhnen? Benni über mir in 69er-Stellung, Lini von unten her.

Bennis sehr helle, von blauen Adern durchzogenen Superbrüste streichelten meinen Bauch, Linis harte schwarze Nippel meine Oberschenkel. Dazwischen wurde mein kleiner großer Hengst mit handlicher Unterstützung abwechselnd gesaugt oder gleichzeitig geleckt.

Lecken tat ich derweil Bennis rasierte Möse, deren zartrosa Inneres mir jetzt auch „sehr“ entgegen kam. Ein Kitzler wurde groß und größer, Benni laut und lauter und jetzt so richtig nass: „Ich glaub, ich kooomme gleiiich…!“ Und dann schrie sie etwas, dass ich so zum letzten Mal mit 18 in Bitzau gehört hatte: „Los-spritz-ab-los-spritz-ab-los-spritz-ab-in-meinen-Muuund-jaaaaahh…..ooooooohhrgg…ist das geiiiiilll…!

Was sich da aus meinem Samenspender verabschiedete, teilten sich die beiden Damen brüderlich.

Wer wann wieviel, konnte ich nicht genau sehen, zwei geile Megatitten versperrten mir die Sicht. Den letzten Rest holte sich eindeutig Lini, ihre Art, das Letzte aus mir rauszuholen, kannte ich nun recht genau…

Dass Benni und ich anschließend auch Lini zu einem oralen Orgasmus verhalfen, ist ja wohl Ehrensache. Benni oben, ich unten… Benni schien es sehr zu genießen, dass Lini mit ihrem Mund die „etwas größeren“ Brüste verwöhnte, während ich unter der kurzen schwarzen „Bürste“ im Rosarot einen Wasserfall verursachte.

Ein kleiner brauner Knackarsch, beziehungsweise die dazugehörigen Beckenknochen verursachten mir bald darauf gefühlte blaue Flecken im Gesicht. Die dazu gebrüllten afrikanischen Urlaute verstehe ich auch heute noch nicht, auf jeden Fall sind auch sehr viele Vokale dabei 😉 …

Benni verbrachte die Nacht anschließend bei uns im großen Bett und ich habe mein Versprechen gegenüber Jenny gehalten: Ich ließ Lini in der Nacht nicht alleine, nicht eine Minute — Benni und Lini mich im Gegenzug auch nicht!

Während ich das hier so aufschreibe, überlege ich, ob die Story nicht auch in andere Kategorien passen würde als in „interracial“… egal!

In jener Nacht mit Benni und Lini träumte ich das erste Mal seit Langem wieder von Sanremo in Italien.

Von 1979 bis 1995 hatte unsere Mutter dort in der Altstadt eines Nachbarortes namens Bordighera ganzjährig eine „Mini-Wohnung“ gemietet. Meine Liebe zu diesem Land wurde mir bzw. meinen Geschwistern und mir quasi in der Kindheit bzw. Jugend schon vermittelt.

Als ich 21 war, verbrachte ich dort 3 Wochen Sommerurlaub während meiner Ausbildung zum Bankkaufmann. Lesend im Liegestuhl am Strand namens „Caranca“ wurde ich abgelenkt… von zwei Freudinnen, eindeutig einheimisch, die vielleicht 10 Meter von mir entfernt Sonne tankten.

Eine sehr hell und rotblond mit Sommersprossen, die andere aber so was von sonnengebräunt, Haare fast schwarz, o. k. leichter Mahagoni-Ton. Durch eine verspiegelte Sonnenbrille von Rossignol (Skifahren war schon immer mein Ding) fühlte ich mich getarnt, mein Fehler. Ich muss geglotzt haben wie ein Junkie auf Entzug…

Am nächsten Tag waren die zwei mittags um zwei wieder da, jetzt nur noch gute 5 Meter von mir weg. Ich sprach sie einfach an, damals war mein Italienisch noch sehr „unbeholfen“.

Fürs Restaurant o. k. , für Konversation eher weniger, aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Die „Helle“ baggerte mich an, ihr Name war Antonella. Mich interessierte aber die „Dunkle“ namens Ileana. Irgendwann nahm ich zufällig die Sonnenbrille ab und ab dieser Sekunde sah mir auch Ileana voll in die Augen.

Für abends verabredeten wir drei uns zum Weggehen. Antonella sprach englisch, Französisch und sogar ein wenig Deutsch, Ileana nur Italienisch.

Was sich an diesem Abend abspielte, muss für außenstehende Einheimische lustig gewesen sein. Eine „Dolmetscherin“ namens Antonella musste mein „Flirten“ mit Ileana übersetzen, während sie gleichzeitig versuchte, mich weiterhin anzumachen. Man(n) stelle sich die Situation mal bildlich vor…

In dieser und den folgenden Nächten hat mein Gehirn mehr Fremdsprache gelernt als jemals vor- oder nachher. SO ging das ja nun gar nicht! Antonella hat dann auch irgendwann „resigniert“, nachdem die beiden Mädels mal zusammen zur Toilette gingen.

Wir hatten an diesem Abend jede Menge Spaß und die verbalen Missverständnisse hätte man eigentlich aufschreiben sollen. Zum Verständnis folgendes: In der Schule hatte ich 18 Jahre Französisch — also die Sprache 😉 Man kann vieles ableiten und eigentlich ist Italienisch leichter zu lernen. Ich war zudem motiviert wie Sau!

Drei Nachmittage und Abende ging das so, am vierten Nachmittag sagte „Ile“, also Ileana zu mir: „Heute Abend möchte ich mit Dir alleine sein! Wir treffen uns um neun auf dem Dach des Casinos! Okai?“ Klar war das für mich mehr als O.

K. !!! Das alte Casino von Bordighera war Ende des 2. Weltkriegs vom Meer her zerschossen worden, die Ruine beherbergte aber noch Kabinen und Liegestühle vom „Caranca“. Das Flachdach war und ist auch heute noch eine Aussichtsplattform und Treffpunkt für jung und alt.

An diesem Abend gingen wir zu zweit (hihi) auf die „Festa de l`Unita“, entstanden als Kommunistenfest, wobei die Italiener das mit dem Kommunismus nicht so eng sehen.

Einfach Musik, Tanzen, Essen, Trinken und alles bezahlbar — damals zumindest noch. An dem Abend lernte ich, dass italienische Frauen einfach besser küssen! Später lernte ich noch mehr „Italienisch“, wir gingen um eins in der Nacht schwimmen. Klamotten? Wozu? Danach lernte ich noch, wie Ileana „69″ einem Deutschen übersetzte: „Io bacchio te e tu bacchi me!“ (Ich küsse Dich und Du küsst mich!) — Ende des Italienischkurses!!!

Daß sie mich im Anschluss doch noch ritt, war eigentlich nicht geplant.

Unser gemeinsamer Orgasmus in dieser temperamentvollen tollen Frau war ein „Versehen“, aber eines der geilsten der Welt. Ileana verhütete wegen einer Nierenerkrankung gerade nicht, Kondome waren zu der Zeit ein Fremdwort, Italien ist sehr katholisch und Ile hätte ich auch vom Fleck weg geheiratet, trotz Sprachbarriere! Jetzt muss ich mein Versprechen von oben doch kurz brechen: Wenn eine Italienerin das Wort „Si“ mit immer mehr „i“s schreit, habt Ihr irgendetwas sehr, sehr richtig gemacht… ICH hatte mich auf jeden Fall nicht mehr im Griff…

Ileana war in jenem Sommer so braun wie Jenny, nur nicht da, wo tagsüber am Strand ein gelber Bikini im Weg war.

Damals ahnte ich nicht, dass ich viele Jahre später mal so ein Teil kaufen würde. In den darauffolgenden 4 Jahren habe ich 289. 000 Kilometer auf einen weißen getunten Golf gefahren. Die Schweizer Polizei hat damals gottlob noch nicht so gnadenlos geblitzt wie heute. Italienisch spreche ich heute auch rückwärts im Schlaf mit zwei Promille.

An dem Abend auf dem „Kommunistenfest“ lernte ich übrigens Eros Ramazotti persönlich kennen, damals einer der Newcomer vom Festival della Canzone in Sanremo.

Stinknormal, superlustig, mit Gitarre und sonst nix. Vor drei Jahren hat meine Tochter Annika mir eine CD geschenkt. Als ich das dritte Lied hörte, fing ich hemmungslos an zu flennen…

Der Text ist nun wirklich nicht einfach, aber ich habe mir damals die Mühe gemacht, das für Ileanas Geburtstag (9. September) simultan zu übersetzen — wir haben erst vor 2 Wochen telefoniert. Wenn es funktioniert, kopiere ich das einfach hier rein

BAMBINO NEL TEMPO – Ein Kind UNSERER Zeit…

                                                            

Mentre guardo il mare il mio pensiero va                              Waehrend ich das Meer betrachte, wandern meine Gedanken

alla latitudine di un`altra eta`                                        

an meine Gewohnheiten aus einer anderen Zeit

quando chi credevo nelle favole,                                        als ich hier an Wunder geglaubt habe

sempre con la testa fra le nuvole                                        und dabei immer mit dem Kopf „in den Wolken war“ war

Sogni e desideri diventavano realita                                   Traeume und Wuensche werden wahr

dentro il libro della phantasia                                        im Buch der Phantasie

era la staggione della mia vita                                        Es war der Sommer meines Lebens

in cui non c“e“ malinconia…                                             in dem es (angeblich…) keine Irrtuemer gibt

Ora in questo tempo d`inquietudine                                   Heutzutage in der Welt der Ruhelosigkeit

sento che non ci si puo`piu`illudere                                   spuere ich, was nicht noch deutlicher sein kann…

nonostante tutto resta un po`d`ingenuita                              weiterhin bleiben alle ein wenig ohne „Originalitaet“

dentro la speranca ancora c“e“                                        Aber in der Hoffnung, weiterhin DEN Willen zu haben,

come allora voglio continuare sempre a chiedermi perche`               Frage ich mich immer wieder: WARUM …???

E dipingo a modo mio il mondo intorno a me…he,                         es ist einfach meine Art, wie die Welt sich fuer mich dreht

come un bambino nel tempo                                             wie ein Kind unserer Zeit

che non perde mai…                                                   welches niemals

la sua curiosita`…                                                  seine Neugier verliert

E`l`istinto che mi fa                                                  Und den Instinkt, der mich

volare via di qua… ha                                                  ENDLICH fortfliegen laesst,

un bambino nel tempo non si arrende mai                              ein Kind unserer Zeit dreht sich niemals um,

cerca la felicita`… oh jeah… ( gar nicht wirklich italienisch… 🙂 )

Es sucht sein Glueck… oh jeah…

Respirando l`aria di salsedine                                        Die salzige Luft zu atmen

mi fa compagnia la solitudine                                        die mich die Einsamkeit begleiten laesst,

questo posto mi sembrava magico                                   dieser Ort der mir immer magisch erschien

nel ricordo di quand`ero piccolo                                        in der Erinnerung seit ich ein kleiner Junge war               

Come allora cerco una risposta che non c“e“                              So wie ich jetzt eine Antwort suche, die es nicht gibt…          

e non so che differenza fa                                             und nicht weiss, welchen Unterschied es macht

Rimanere fermo ad aspettare                                        verschlossen zu bleiben und abzuwarten

oppure andare via di qua…                                              oder endlich einen neuen Weg zu gehen

E dipingo a modo mio il mondo intorno a me…he,                         es ist einfach meine Art, wie die Welt sich fuer mich dreht

come un bambino nel tempo                                         wie ein Kind unserer Zeit

che non perde mai…                                                   welches niemals

la sua curiosita`…                                                  seine Neugier verliert

E`l`istinto che mi fa                                                  Es ist der „Instinkt“, der mich jetzt

cambiare la realita`                                                  die Realitaet veraendern laesst

un bambino nel tempo non si arrende mai                              ein Kind aus unserer Zeit, welches sich niemals „umdreht“

ma cerca la felicita`                                                  aber DAS Glueck sucht

E per sempre invisible e vera                                         Und dieser „unsichtbare“Teil von mir wird

questa parte di mieeee… restera`…                                   fuer immer bleiben….

per sempre restera`                                                  BLEIB (…BITTE!!!…) FUER IMMER

E dipingo a modo mio il mondo intorno a me…he,                         es ist einfach meine Art, wie die Welt sich fuer mich dreht

un bambino nel tempo non si arrende mai                              ein Kind unserer Zeit dreht sich niemals um

ma cerca la felicita`…                                              ABER ES SUCHT SEIN GLUECK …

oh jeah …      (Fred für Ileana am 9-sept-2011)

Eros auf „Calma Apparente“

War etwas mühsam, weil die meine Lieblingsschrift „Comic Sans MS“ hier vermutlich nicht brauchen können.

Wir werden sehen, was jetzt dabei raus kommt.

Ich bin, glaube ich, ein sehr sentimentaler Mensch. Wenn ich diese Geschichte hier nur schreiben kann, indem ich Erinnerungen „auslebe“, sollten mir das die „Literaturkritiker“ unter Euch bitte verzeihen. Wo war ich stehengeblieben?

Eros-Ileana… das nennt man jetzt „Freudsche Fehlleistung“. Ile wollte damals nicht nach Deutschland, ich war zu feige für Italien. Bis zu Jennys Auftauchen in meinem Leben habe ich im Hinterkopf jede Frau mit Ileana verglichen — sie haben allesamt verloren…!!! Im Gegensatz zu mir sieht Ileana heute noch (fast) so aus wie damals.

Vor 5 Wochen war ich in Italien, ratet mal mit wem… und wen wir besucht haben.

Auf alle Fälle ging die Woche, die mit Benni begann, auch rum und am Freitag Abend hatte ich Jenny endlich wieder. Mein kleiner Hengst hatte Entzugserscheinungen. Ich weiß nicht, wie es anderen Männern geht? Ich habe nie nur zum Spaß in der Gegend rumgefickt, über die Jahre sind trotzdem knapp 70 Frauen zusammengekommen. Ich will hier beileibe nicht angeben, nur war ich seit Ile so etwas wie rastlos.

Immer auf der Suche nach DEM Kick, der in den 80ern einen weißen Golf runtergerammelt hat.

Dass ich diesen Kick ausgerechnet bei einem „aussichtslosen“ Kundenbesuch fand… Sag niemals nie (James Bond in den 80ern). Ileana ist heute glücklich verheiratet mit einem Arzt in Castellaro, sie hat zwei Kinder, Tochter und Sohn, ihr Sohn heißt Federico…

SO WAS GROSSES GEHT NICHT EINFACH SO VORBEI!!! Luca, Iles Mann, weiß warum sein Sohn heißt wie er heißt.

Seit 5 Wochen weiß ich es auch, Männer reden manchmal miteinander, der Urlaub war spitze! Luca ist ein Supertyp, mein Italienisch ist auch wieder auf dem neuesten Stand.

Während meiner späten 5 Semester Studium in Konstanz (Kein Bafög!) verkaufte ich „nebenher“ Springpferde nach Italien, die Sprache konnte ich ja jetzt. Den Campo Hippico von Sanremo kannte ich natürlich auch. Dort lernte ich nach dem Aus mit Ileana zwei Damen kennen: Carmen und Marion.

Carmen war19, italienische Fremdsprachenkorrespondentin, blond und mit den spitzesten Titten versehen, die ich je… na eben einfach je, Nippel auch einfach spitzer denn je…

Von Pferden hatte sie nu gar keine Ahnung, von Reitsport schon, wie ich später feststellen durfte!

Marion war Österreicherin aus Wien, studierte wie ich Jura und war mit ihren Eltern in Sanremo in Urlaub und nahm morgens bei Tino, dem Reitlehrer hier, Unterricht im Reiten auf 4-Beinern.

Tino war überhaupt mein bester Freund hier, sein Sohn war 19 und wir haben abends auf dem Campo Thunfisch gegrillt und überhaupt… Tino fädelte meine Pferdegeschäfte hier ein und ich ritt immer morgens um sieben mein jeweiliges Verkaufsobjekt, weder deutsche Pferde noch deutsche Männer schwitzen gerne, wenn es sich vermeiden lässt, o. k. beim schönsten Hobby der Welt schon.

Wer in Italien reitet, hat Geld! Ärzte, Anwälte, Fabrikanten und so weiter.

Deren Kinder waren meine „Zielgruppe“. Unkomplizierte Springpferde für Jugendliche kosteten hier das Doppelte wie bei uns — MEIN Markt als „armer“ Student. Die Pferde mussten nicht wie bei uns sehr viel Vermögen haben, sondern nur zuverlässig sein über Jugendspringen bis 1,10 Meter. Bisher hatte hier ein Belgier namens Stani van Pashen alle Geschäfte gemacht, jetzt kam da so ein Jungspund aus Alemania — ich.

Carmen war rückblickend betrachtet die erste junge Frau, die mich mit den hohen „Holzkläpperles-Latschen“ irre machte, in Italien Standart, einfach nur geil.

Ihre schmalen Füße darin waren natürlich auch erste Sahne. Sie sah mir komischerweise 3 Tage lang schon morgens bei der Arbeit mit „Rondo Veneziano“ beim Reiten zu. Wir kamen ins Gespräch. Am Nachmittag Nr. 3 ging sie mit mir an den Strand, eine der wenigen Italienerinnen, die „topless“ ins Meer gingen — spätestens da hatte ich schon verloren oder gewonnen, suchts Euch aus.

Spitze Spitzen-Titten und die geilen Füße in den geilen Latschen, meine arme Badehose.

Carmen sah das geeenau und lächelte mich auf die süßeste Art frech an. Im hüfthohen Wasser prüfte ihre Hand ungefragt, was sie da gesehen hatte und ihre Zunge war beim Küssen genau so spitz wie ihre nun im Wasser voll ausgefahrenen spitzen Spitzen-Nippel… Ich hab ja wenig Hemmungen, Carmen hatte noch weniger…

Sie wichste mir maximal 5 Meter vom Ufer weg meinen harten Ständer im Mittelmeer, während sie mir ein Bein auf eine Armbeuge legte.

Wollt Ihr jetzt Italienisch lernen? 😉 Sie sagte mir im Wasser die größten Schweinereinen ins Ohr, während sie meinen Herrn da unten einhändig im Wasser zum Abspritzen brachte. Hab ich in der Form nie mehr erlebt…!

Nach diesem etwas anderen „Schwimmen“ zog sie mich ins ausgebombte alte Casino in eine Kabine, die ihre Familie hier wohl gemietet hatte. Ein Bikini-Unterteil und meine Badehose waren in 5 Sekunden Geschichte und jetzt fiel dieses ca.

1,50 Meter kleine große Luder über mich her. Ich wurde mehr oder weniger sanft auf den Boden befördert und ihr süßer Mund hatte mich beziehungsweise IHN in 30 Sekunden wieder auf Trab.

Sie steckte mir kurz einen Absatz der geilen hölzernen Sandaletten in den Mund und sich meinen geilen „Absatz“ dann „etwas“ länger in ihre klatschnasse, enge, heiße junge Fickspalte. Auf dem Boden einer Strandkabine wurde ich abgefickt, zwei halbe Hände voll spitzester Titten von einer so was von geilen Maus, und jetzt kommt das italienische, was ich ein paar Teile vorher angekündigt habe: „Dame lo, dame lo, dame looooh….

“ Das erlösende „Siiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii…!!!“ gab mir Carmens Saftflut und ihr meine.

Zeit meines Lebens haben mir keine drei deutschen Frauen gesagt: „Gibs mir!“ — die Damen aus anderen Nationen scheinen da nicht so verklemmt zu sein. Sound beim Sex ist einfach nur geil, geil und noch mal geil!!! Zum wiederholten Mal: Ich bin auch ein Freund von Kuschel- und Schmusesex , aber ab und zu ist es für mann schon schön, wenn frau mal einfach hemmungslos „Trieb“ zeigt… MIT Ton!!!

Marion aus Wien war optisch das krasse Gegenteil von Carmen.

Auch ohne Absätze schon gleich groß wie ich, Reitstiefel haben keine hohen Absätze. Marion hatte dafür einen Arsch wie J. Lo. und „hohe“ ausgereifte Brüste, nix gepusht oder so. Braune lange leicht gewellte Haare und Grübchen. Ach ja, eine schwarze Ray-Ban-Brille vor grünen Augen hatte sie auch und maisgelbe Reithosen.

Eines Morgens, Carmen war mal nicht da, ließ ich Marion „Rondo“ noch eine Weile reiten und sie machte das echt hervorragend.

Danach brachten wir ihn gemeinsam in den Stall. Das 23-jährige Mädel kam mir beim Absatteln sehr nahe — Zufall sieht anders aus. Aus einer Laune heraus gab ich ihr einen Kuss, nicht einen für Geschwister oder „good friends“… Ihre Zunge bohrte sich aber schlagartig so in meinen Mund, dass der Kuss länger dauerte als das Absatteln vom Pferd…

Mit Tino und seinem Sohn Luciano tranken wir noch einen Esspresso und verabredeten für den Abend noch gemeinsames Grillen.

Marion UND Carmen waren auch eingeladen — uups, jetzt begann es, für mich kompliziert zu werden. Egal, irgendwie würde das schon gehen. Marion fragte mich: „Meine Eltern sind den ganzen Tag in Monaco, magst Du mal unsere Ferienwohnung anschauen? Sind von hier aus nur 500 Meter“. Wir nahmen trotzdem mein Auto mit.

Dort angekommen prüften wir erstmal ausgiebig, ob das mit dem Kuss im Stall kein Zufall gewesen war. War es nicht und DER hier dauerte noch länger.

Dann fragte Marion mich: „Gehst Du mit mir duschen…?“ Ihre süßen Grübchen nahmen mir jede Antwort ab und wir lernten unter fast kaltem Wasser erst mal die „Rundungen“ des anderen Körpers kennen, Marion hatte eindeutig die Besseren weil Größeren!

Zum Abtrocknen reichte uns die Zeit nicht mehr. Marion zog mich nass wie wir waren durchs Appartement in ihr Zimmer: „Ich möchte jetzt gerne mit Dir bumsen, aber vorher muss ich mal was probieren…!“ Sie probierte meinen Hengst zwischen ihren recht großen Titten und in ihrem geilen Blasemaul erst in der Hocke.

So einseitig wollte ich das nicht abgehen lassen. Also dirigierte ich uns aufs Bett und zog ihren geilen Prachtarsch über mich in meine Lieblingsposition fürs Vorspiel…

Später gestand mir Marion, dass sie heute das erste Mal „69″ gehabt hatte. Sie hatte das aber auf Anhieb drauf wie 1000 Mal geprobt. Gleichzeitig leckte ich eine, wie damals noch üblich, behaarte Muschi in den Himmel. Hier in Italien hatte ich das nicht zum ersten Mal gemacht (Ileana…).

Ehrgeiz und Ausdauer zahlen sich aus. Zum ersten Mal brachte ich eine österreichische Muschi zum Zucken: „So-hab-ich-das-noch-nie-so-hab-ich-das-noch-nie-so-hab-ich-das-noch-nie-sooo-haaab-iiich-daaas-noooch-niiie ……oooooooohh…Gooooootttt…!“ Den Wiener Dialekt erspar ich Euch mal lieber. Auf jeden Fall erlebte ich den größten Körper, der da jemals über mir „gekommen“ ist.

Trotzdem wichste und blies mich Marion weiter: „Gibs mir jetzt auch, hatte und wollte ich noch nie, aber jetzt und von Dir schon, her mit Deinem Saft in meinen Mund… Wer wird da schon freiwillig widersprechen, Marion saugte mich bei meinem nun folgenden Abgang gekonnt aus und ließ sich nichts entgehen, obwohl ES bestimmt nicht wenig war.

Den Rest des Tages verbrachten wir fast ausschließlich im Bett. Marion schien ihren „Nachholbedarf“ sehr zu genießen, erst im Missionar, dann als Reiterin, dann als Hündin oder Stute, irgendwann hörte ich auf zu zählen — sie machte mich nach allen Regeln der Kunst fertig, von morgens um neun bis nachmittags um vier. Als ich mittags mal einnickte, weckte sie mich mit schwarzen High-Heels,Netzstrümpfen, Strapsen und Hebe… wobei da gar nicht gehoben werden musste und das Ganze ging weiter, immer nasser, immer lauter, immer versauter… Österreicherinnen können nicht nur Ski fahren!

Dann duschten wir noch mal und fuhren Einkaufen.

Fisch musste her, da ist Eiweiß drin. Brot, Salat auch und Tomaten-Mozzarella, da bin ich schon ein „Fress-Sack“. Hat sich aber noch niemand beschwert, wer feste reitet, bleibt schlank genug. Für Getränke wollten Tino und Luciano sorgen. Beim Einkaufen erzählte ich Marion von Carmen, nicht so ganz alles aber das Meiste… Marion nahm das ganz locker: „Ich hab sie schon im Campo gesehen, MIR gefällt sie auch!“

Der Grillabend versprach interessant zu werden.

Als wir ankamen, brannte der Grill mit Pinienholz schon. Tinos Frau war aus Turin gekommen, die zwei führten eine Wochenendehe, weil Giuglia in Turin arbeitete. Die Damen gingen mal Salat putzen, Tino und Luciano fragten mich nur: „Mit welcher denn jetzt…?“ Ich zog nur die Schultern hoch, was hätte ich auch sagen sollen.

Luciano traf eine Vorentscheidung. Er meinte mit seinen 19 Jahren leicht trocken: „Ich würde gerne mal mit der Großen aus Austria, Carmen kenne ich schon!“ Dieser sonst eher schüchterne Bursche hatte es dicker hinter den Ohren als ich gedacht hatte.

Sein Vater wiegte nur leicht lächelnd den Kopf hin und her.

Erst mal gab es dann Tomaten mit Mozzarella in einem richtig guten Balsamico-Essig mit frischen Basilikum-Blättern. Dann verschiedene gegrillte Fische mit Salat. Meine Salatsoße schmeckt auch Italienern und Ötzis. Das mit den Fischen verstand Tino am besten, er war da Würz- und Grillmeister. So saßen wir bestimmt bis elf Uhr nachts. Dann verzogen sich Tino und seine Frau in ihre Gemächer — WIR NICHT!

Carmen saß auf ein Mal auf meinem Schoß und Marion auf Lucianos, die zwei mussten sich wohl verabredet haben.

Lange saßen wir aber nicht vor Tinos Wohnung. Sanremo hat ein sehr großes Reitstadion, im Sommer jeden Tag beregnet. Auf einer Seite eine große Tribüne wie bei uns ein mittleres Fussballstadion, der Platz ist auch nicht kleiner.

Carmen holte aus ihrem Cinquecento zwei Wolldecken und wir vier zogen weiter auf die Tribüne auf der Rückseite der Anlage. Zu hören waren erst mal nur Carmens bzw. meine Lieblingssandaletten auf den Pflastersteinen.

Alleine von dem Klang der geilen Teile kriege ich noch heute einen Ständer in der Hose. Mir soll niemand erzählen, Schwänze hätten keine Ohren — MEINER hat!

Was dann auf den oberen Rängen der Tribüne abging, hatte schon was von Gruppensex, aber nicht im Altersheim! Carmen zog sich ihr Kleid über den Kopf, sonst war da nix. Wofür Unterwäsche im Sommer an der italienischen Riviera. Carmen war übrigens damals schon komplett rasiert und ihre spitzen Spitzentitten brauchten eh kein Gefängnis.

Bei meiner Hose ging sie mir sehr geschickt zur Hand. Die Klamotten flogen nur so rum.

Beim anderen Pärchen ging das fast genauso flott, nur trug Marion einen roten Spitzen-BH, der hatte ja auch „etwas“ mehr Inhalt. Sie machte sich soeben daran, ihren zweiten Schwanz heute zu blasen. Carmen begab sich seitenverkehrt über mich, ihre rasierte geile feuchte Spalte wollte jetzt auch mal richtig geleckt werden, wir hatten ja mehr Platz und mehr Zeit als beim letzten Mal in der engen Kabine…

Es dauerte nicht lange und auf der Tribüne wurde in mindestens 2 Sprachen gestöhnt, gefickt und geschrien was das Zeug hält.

Luciano und ich brüllten bald auch hemmungslos durch die Nacht. Carmen kam das erste mal über mir in der „69″ und ihr „Siiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii…!“ hallte über den Platz. Ich war ja heute schon ein paar mal entsaftet worden und ich wollte diese spitze Stute ja noch richtig schön durchficken und in ihr abspritzen. Sie zog mich über sich und ich nahm ihre Schuhe auf die Schultern und dann fuhr ich in ihre enge, geile nasse Fickhöhle ein, die erst vor 3 Minuten abgesaftet hatte.

Ihr Kitzler war jetzt fast so groß wie… na ihr wisst schon. Jetzt drehte das kleine Luder total durch und molk meinen Samenspender wie verrückt ab. Zum ersten Mal bekam ich mit, wie meine Lieblingslatschen die Tribüne runterklapperten und jetzt verging sich meine Zunge an hübschen schlanken Füßen.

Ein paar Meter nebenan wurde Marion gerade von hinten aufgespießt — es schien ihr den Tönen nach sehr zu gefallen, Luciano auch!

Meine heiße kleine Spitzenblondie musste wohl so was wie einen Multiorgie haben, die „Si“s nahmen überhaupt kein Ende mehr.

Ich war wie gesagt durch Marions Tagesprogramm recht ausdauernd. Ich verlagerte Carmen auf mich drauf, diese spitzen Spitzen-Titties wollte ich einfach wieder im Mund und die geile (sorry) Sau ritt wie der Teufel und schrie und saftete in einer Tour weiter. Jetzt brodelte es von unten herauf aus meinen Eiern, mein Break-Even-Point war eindeutig erreicht…

Carmen schien das zu merken, denn jetzt explodierte sie so richtig und ihre ohnehin schon enge nasse Fotze bekam den vollen Krampf… Ich pumpte sie voll mit meinem Duschkopf und ihre Springflut kam mir entgegen.

Die Anlage wurde mal eben ohne Lautsprecher beschallt… Wer jetzt denkt, das wars, weit gefehlt. Das irre Gerät machte einfach weiter und meinem kleinen großen Hengst musste der Fisch gut getan haben. Er blieb wie er war. Alle Jubeljahre hab ich mal so nen Dauerständer…

Auf einmal schrie Carmen: „Mi prendi di dietro!“ (Nimm mich von hinten!) …Schon gut, ich lass es ja schon wieder mit den Sprachen 😉

Also neuer „Stellungswechsel“ und ich rammte meinen harten Hengstschlauch von hinten zwischen den kleinen festen blonden Backen wieder in seinen „Neue Heimat“.

Diese kleine süße Hexe bekam wohl nie genug, aber ich war darüber nicht wirklich traurig. Noch so 10 Minuten hielten wir einen irrsinnig harten Takt durch, dann lud mein Hinterlader noch mal durch und verschoss sein letztes Pulver für diese Nacht. Carmen schoss sofort zurück, dieser geile kleine Po und ihre enge heiße nasse Spalte hatten einen Rückstoß, wenn sie „kam“, das war schon irre… ihr Soundtrack auch…

Am Rande nahmen wir noch wahr, dass ziemlich zeitgleich Marion ihren letzten Tagesritt beendete und mit Luciano im zweisprachigen Duett jodelte, auch nicht gerade leise.

Reiten ist geil, mit so dermaßen guten Stuten besonders!!!

Bevor Jenny am Freitag Abend wieder kam, war ich mit Baileys ausreiten, Seele baumeln lassen. Während diesem Ausritt hatte ich dann diesen „Flashback“ in die Zeit vor über 20 Jahren über meine Abstecher nach Sanremo und die damit verbundenen „Abstecher“ in Carmen und Marion. In den 80er Jahren, wenn man gerade mal solo war, dachte man sich nichts dabei. Aids hatten ja damals „nur Schwule“… Dass dem nicht so war, wussten wir nicht so richtig und wollten es auch gar nicht so genau wissen.

Zurück in die Gegenwart: Ich holte Jenny abends vom Bahnhof und wir gingen zu zweit erst mal zum Griechen zum Lieblingszaziki. Danach die mit Schafskäse gefüllten Fleischküchlein, Suzouki spezial mit Gemüsereis und Krautsalat. Wir wollten einfach alleine sein und das Wochenende planen.

Ich hatte auch einiges zu erzählen: morgen würden wir „Apothekenbesuch“ machen und die Anwältin meiner Noch-Frau hatte erst mal zähneknirschend ihre Geschütze wieder einfahren müssen.

Von dem besagten „Zettel“ erfuhr sie nämlich erst schriftlich von meinem Anwalt und Schulkollegen.

Jenny berichtete von ihrer „ersten“ Woche ohne ihre Kids und das das ein ganz schön komisches Gefühl sei trotz täglichen Telefonieren.

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