Sabrinas neuste Eroberung Teil 04

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Bianca musste nicht lange überlegen. Sabrina hatte ihr klar gemacht, dass sie ihre haltlose Eifersucht bändigen müsse, sonst würde sie sie verlassen.

„Ich werde mir Mühe geben, mich zu beherrschen — aber womöglich brauche ich dabei Hilfe“, teilte Bianca ihrer Liebhaberin nach einer schlaflosen Nacht und reiflicher Überlegung am nächsten Morgen mit. „Ich will dich nicht verlieren — meine Geliebte!“

„Ich weiss, wie ich dir helfen kann, Zuckerschnäuzchen“, gurrte Sabrina.

„Aber das bedeutet: keinen Sex für ein paar Tage. Küssen und kuscheln, ja. Aber kein Sex!“

Bianca akzeptierte. Ein paar Tage konnte sie das bestimmt aushalten. Offenbar wusste Sabrina genau, was sie tat.

Und so war es auch. Sabrina hatte Erfahrung damit, wie man etwas erreicht, das man unbedingt will. Es war eine „Technik“, die sie als kleines Mädchen für sich entdeckt hatte, mit der sie damals immer bekam, was sie sich in den Kopf gesetzt hatte: Mit Sex.

Inzwischen hatte sie diese „Technik“ zur Perfektion entwickelt und konnte sie bei Bedarf variieren.

Sie konnte sich noch genau an das erste Mal erinnern, wo sie diese angewendet hatte. Als Neunjährige war sie in die hübsche junge Lehrerin der Parallelklasse verliebt gewesen und wollte unbedingt in ihre Klasse versetzt werden. Alles Bitten nützte nichts; ihre Mutter und ihr Stiefvater unterschrieben kein Gesuch und die Schulleitung wollte sie nicht mal vorsprechen lassen.

So griff sie zu einer List. Sie gewann ein älteres Mädchen aus dem Gymnasium für ihren Plan, der vorsah, dass sie beide sich im Geräteraum der Turnhalle verstecken sollten, wenn diese Lehrerin mit ihrer Klasse turnte. Der Älteren erzählte Sabrina allerdings, sie wollten sich verstecken bis die Turnhalle leer sei, um dann heimlich die dort befindliche Musikanlage der Schule zum Discospielen zu benützen. Die Anlage war bei den Gymnasiasten sehr begehrt, weil sie eine riesige Lautsprecheranlage besass.

Was sie wirklich mit ihr vorhatte, erzählte sie der Gymnasiastin nicht.

Nachdem die letzte Klasse gegangen war und die Lehrerin, Frau Gold, die Eingangstür zur Halle zuschliessen wollte, vernahm sie von drinnen Geräusche.

Frau Gold trat in die Halle zurück und rief, sich umschauend, ob da jemand sei. Nun hörte sie deutlich ein Stöhnen. Sie erstarrte. Sollte da etwa…? Das Stöhnen wurde intensiver, tiefer. Es war eindeutig.

Und es kam aus dem Geräteraum.

Frau Gold schwitzte und merkte, dass sie gleichzeitig erregt und peinlich berührt war. Sollte sie sich einfach umdrehen und so tun, als hätte sie nichts gemerkt? Ja, das erschien ihr als die beste Lösung. Sie wollte sich davonstehlen, da wurde die Stimme noch lauter. Sie konnte einzelne Wörter und Sätze verstehen. „Oooh, jaaa! JAAA! Sabrina! Mmmmh! Du bist so stark! JAAAH-H-H!! Gib's mir!“

Es war eine Mädchenstimme.

Sie rief „Sabrina“? Nun musste Frau Gold nachsehen. Was da vorging war ihr absolut klar, aber wer…. ?

Wieder rief die weibliche Stimme „Sabrina!“ Und: „Aaaah“ Und: Mmmmmh!“ Und lauter: „Jessesmaria! Gottimhimmel!! OOOH! Ist das toll! Jaaah! Fick mich!!!“

Die Lehrerin spürte ihr Herz bis zum Hals klopfen. Was würde sie im Geräteraum antreffen? Sie war auf alles gefasst — nur nicht auf das, was sie dann tatsächlich sah: Auf einem Stapel Turnmatten lag Alissa, die katholischste und religiöseste ihrer ehemaligen Schülerinnen mit vor Lust, Schmerz und Ekstase verzerrten Gesichtszügen.

Ihr entblösster Hintern ragte hoch, sie schrie vor Wonne. Und dann war da dieses niedliche, sommersprossige kleine Mädchen aus der Parallelklasse mit den Affenschwanz-Zöpfen und den Kniestrümpfchen — richtig, Sabrina hiess sie – das sie im Gang immer so süss anlächelte, und das ihr immer, wenn sie sie antraf, den Gedanken weckte, dass sie eine Gefahr für jede männliche Lehrkraft sei, weil sie zum einen mit ihrer offenen, selbstbewussten und unbekümmerten Art, zum anderen mit ihrem hübschen, feingliedrigen Körperbau für ihr Alter unglaublich sexy wirkte.

Und dieselbe süsse kleine, neunjährige Sabrina nahm die Grosse von hinten.

Die beiden wollen mich ‚reinlegen, schoss es ihr plötzlich durch den Kopf, und sie war erleichtert. Sie wollte schon eine scherzhafte Bewerkung machen, aber ein Blick auf die Gymnasiastin verunsicherte sie wieder. Ihr Orgasmus. Mein Gott! Der war echt!

Und womit bearbeitete die Kleine die immer mehr ausser Rand und Band geratende Alissa da? Frau Gold fielen fast die Augen aus den Höhlen, sie musste ganz nahe herangehen, doch sie sah richtig… die kleine Grundschülerin fickte Alissa – mit einem Penis.

Und der war echt! Und — oooh, so gross!

Während ihr Verstand sich im Versuch, das Gesehene mit den Erfahrungen ihres bisherigen Lebens in Einklang zu bringen, heillos in sich selbst zu verheddern drohte, traf plötzlich etwas feuchtes, warmes ihre Backe, ein Teil davon flog ihr in den Mund. Es war weich und schmeckte warm und süsslich, wie Jasmintee, aber mit leicht salzigem Beigeschmack. Ein weiterer Spritzer traf ihre Stirn. Dieser Geruch… Oh — GOTT! Das konnte doch nicht sein?! Das war Sperma – das Mädchen spritzte ab!

Mit offenem Mund schaute die Lehrerin dem unglaublichen Schauspiel fassungslos zu: wie die Neunjährige sich das ältere Mädchen nach allen Regeln der Kunst vorknöpfte, sie tief und kraftvoll fickte.

Sie sah, wie Alissa sich dabei in höchster Ekstase wand, wie sie durch Sabrina von einem Höhepunkt zum nächst höheren getrieben wurde, sah, wie das kleine Mädchen unablässig in wahren Spemafontänen abspritzte und ohne mit der Wimper zu zucken weiterrammelte und weiterspritzte, sie dabei herausfordernd und entspannt anlächelte, als würde es sich um eine Tätigkeit handeln, die man nebenbei erledigt.

Das Spema troff mittlerweile vom Mattenstapel.

„Bitte, Frau Lehrerin, erzählen sie das nicht dem Schulleiter“, bat Sabrina mit entwaffnendem engelhaftem Tonfall, während sie Alissa mit unverminderter Heftigkeit ritt.

„Gell, sie behalten das für sich? Bittebitte…!“ (koketter Hundeblick) „Sie möchten doch nicht, dass ich von der Schule fliege? Stimmt's?“ Alissa verfiel in unartikuliertes Gebrüll. Multipler Orgasmus.

Sabrina schaute tief in Frau Golds Augen, während diese ihren Zeigefinger in den Mund steckt, um mit wachsender Begeisterung das Sperma dieses Mädchens abzulutschen, von dem sie inzwischen ganz besudelt war.

Nun konnte und wollte sich die Lehrerin nicht mehr zurückhalten und begann, vor Erregung stöhnend Sperma von Sabrinas Armen, Fingern, ihrem nackten Bauch, ihrem Hals und ihrem Kinn zu lecken.

Dabei streifte sie ihre Lippen und sie küssten sich schliesslich so leidenschaftlich, wie es keine Erwachsene mit einem Kind tun sollte.

Nun hatte Sabrina sie soweit. Sie wusste, sie hatte Frau Gold jetzt dahin gebracht, dass diese sich beim Schulleiter persönlich mit aller Dringlichkeit einsetzen würde, dass Sabrina in ihre Klasse wechseln konnte.

Bianca würde sie sich auf ähnliche Weise gefügig machen: Mit ihrem Sex! Bianca musste lernen, ihre Eifersucht zu beherrschen.

Vorher gab es kein Sperma mehr.

Am nächsten Tag trieb es Sabrina vor Biancas Augen erneut mit Diana vom unteren Stockwerk. Vorsichtshalber wurde Bianca wieder gefesselt. Der erste Schritt der Lektion, die Sabrina im Sinn hatte, bestand darin, dass Bianca zuschauen und dabei ruhig bleiben musste. Die Fessel sollte ihr dabei helfen.

Als „gutes Beispiel“ sass Dianas Gatte dabei, der still zuschaute, wie Sabrina seine Frau befriedigte – das heisst, er war still im Vergleich zu Bianca; er wurde weder wütend noch gewalttätig.

Sabrina hatte ihn zum stillen Zuschauer degradiert, indem sie mit ihm abgemacht hatte, wer die grössere Erektion vorweisen könne, dürfe seine Frau vögeln – und der andere müsse klaglos zuschauen. Da er die Vorstellung, beim Sex von einer anderen Frau beobachtet zu werden, verlockend fand, willigte er siegesgewiss, über Sabrinas Dummheit heimlich lachend ein. Nun weinte er leise in sich hinein. Allerdings geriet er gleichzeitig in zunehmende Erregung. Er hatte seine Frau noch nie so leidenschaftlich erlebt wie beim Sex mit dieser hübschen Fremden.

Die Tränen flossen zwar noch immer über seine Backen, aber er empfand perverserweise auch Lust an seiner Niederlage, die noch gesteigert wurde, als Diana sich rittlings auf seine Knie setzte, als wolle sie ihn vögeln, dabei aber Sabrina ihr Hinterteil entgegenstreckte und ihm ihre erigierten Brustwarzen ins Gesicht drückte. Sie bohrte ihm ihre Finger in Schultern und krallte sich an seinem Haar fest, brüllte ihm ihre Lust ins Ohr, als Sabrina sie sich auf seinem Schoss nahm.

Dabei konnte er aus der Nähe beobachten, wie ihr gewaltiges Glied ihre Scheide bearbeitete und sehen, wie ihr rhythmisch zuckender Penis Dianas Bauch ausbeulte.

„Nimm dir ein Beispiel an Herrn Rinaldi“, riet Sabrina der Gefesselten. „Er macht das gut! Er gibt sich tapfer in sein Schicksal“.

Rinaldi war völlig überhitzt, leckte die Brustwarzen seiner Frau und keuchte erregt. Diana kam zum achten Mal in sich steigernder Heftigkeit.

Sabrina begann abzuspritzen. Für sie fing der Spass erst an; Diana hingegen würde gleich am Ende sein. Sie hatte gleich den kritischen Punkt erreicht, der für sie gefährlich werden konnte. Sabrina hatte gelernt, auf diesen Moment zu achten. Er kam bei keiner Frau zum gleichen Zeitpunkt. Ganz junge hielten Sabrina oft eine ganze Nacht lang oder noch länger stand, bevor sie sich geschlagen gaben. Bei anderen, zu denen Diana gehörte, war der kritische Punkt schon nach drei Stunden erreicht.

Sabrina überkam nun eine gefährliche Lust, eine Lust, die sie kannte und die sie öfter überfiel: Die Lust, trotzdem weiterzumachen, die Lust, es einem Menschen derart gewaltig zu besorgen, dass er es nicht überlebte. Es war die Lust, ihre Macht über Leben und Tod zu spüren. Und die, das wusste Sabrina, war gefährlich — weil sie so verlockend war.

Unter ihnen zuckte und keuchte der mit Sabrinas Sperma über und über bespritzte Gatte mit verdrehten Augen unkontrolliert, als er sich selbst befriedigte und dabei eine klägliche Menge Sperma zu Tage förderte.

Er ahnte nichts von der Gefahr, in welcher seine Frau nun schwebte.

Sabrina wollte es wieder einmal spüren, dieses Gefühl, das sich einstellte, wenn der kritische Punkt überschritten wurde, diese Wonne, das Leben langsam und unaufhaltsam aus dem Körper der anderen entweichen zu spüren, das langsame aber unwiderrufliche Erschlaffen des Körpers während des Liebesaktes, das Wissen um die unwiederbringlich letzten Minuten dieses Menschen, dessen Ableben sie mit ihrer Kraft und ihrer Potenz herbeigeführt hatte.

Nur durch den Tod des anderen konnte sie zu ihrem wahren Orgasmus gelangen, dessen Intensität jeden anderen Menschen augenblicklich getötet hätte.

Mit enormer Willensanstrengung rief sich Sabrina auch dieses Mal im letzten Moment zur Vernunft. Sie vertröstete sich auf später; dieses Bedürfnis wollte sie sich nicht mit netten, arglosen oder geliebten Menschen erfüllen, sondern mit solchen, die es wirklich verdient hatten. Und sie wusste, wo sie solche finden konnte… Aber später.

Nun galt es, Bianca zu befreien, sie für ihre Fortschritte zu loben (sie hatte kaum geschrieen und blieb fast die meiste Zeit ruhig), mit ihr zu kuscheln und sie zu bekochen. Aber: Kein Sex. Wenn Bianca Sex wollte, musste sie sich noch weiter verbessern. Das war Sabrinas „Technik“; sie wirkte immer.

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Fortsetzung folgt….

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