Tinas Geburtstagsfeier

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Es war Ende Juni und ich war bei Tina, einer sehr guten Freundin, im Emsland zu ihrem Geburtstag eingeladen. Tina und ich pflegen schon lange eine digitale Freundschaft, in der wir uns auch viel über erotische Themen austauschen. Jetzt freute ich mich, sie nach einem erotischen Treffen im letzten Winter endlich wieder zu sehen. Also buchte ich ein Zimmer im Hotel Friesenhof und fuhr nach Norden. Etwas nervös klingelte ich an der Haustür und Tina öffnete mir.

Da es ein wunderbarer Sommertag war, trug sie ein luftiges blaues Kleid, welches auch diskreten Einblick in ihr reichhaltiges Dekolleté bot. Nachdem ich mein Geschenk überreicht hatte, führte sie mich auf die Terrasse. Auf dem Weg dorthin nahm sie mich kurz bei Seite. „ Heute Abend kommt auch Mira, von der ich dir erzählt hatte. Sie ist ein wenig deprimiert gerade. Vielleicht kannst du dich ein wenig um sie kümmern. “, raunte Tina mir zu.

Auf der Terrasse stellte sie mich den Gästen vor, der Grill brutzelte und die Stimmung war schon gut. Wenig später platzierte Tina eine ihrer Freundinnen neben mir und stellte sie mir als Mira vor. Sie war ca. 1,70 m groß, 30 Jahre jung, schlank und hatte schwarz gefärbte Haare, welche einen tollen Kontrast zu ihren blauen Augen boten. Da wir aus der gleichen beruflichen Sparte kamen, fanden sich sofort Gesprächsthemen und im Laufe des Abends entwickelte sich eine lebhafte Unterhaltung.

Je dunkler es wurde, desto klarer wurden die Getränke und desto persönlicher wurden die Gespräche. Mira vertraute mir an, dass sie mit ihrem Partner nicht zufrieden sei, da er beruflich so viel auf Reisen sei. Auch heute sei er unterwegs, obwohl sie zusammen eingeladen seien. Ich signalisierte Verständnis. „ Wenn du aber nicht allein hier wärst, wäre es für mich bestimmt kein so toller Abend in deiner Gesellschaft geworden“, schmeichelte ich ihr, was sie leicht erröten ließ.

Immer wieder spürte ich Tinas Blicke, die schon ahnte wohin es gehen würde. Irgendwann nach Mitternacht verabschiedete ich mich von Tina um zu meinem Hotel zurück zu laufen. Mira sagte, sie müsse in die gleiche Richtung und würde mich ein Stück des Weges begleiten. Also spazierten wir zusammen durch die laue Sommernacht. Da wir beide nicht ganz nüchtern waren, schlenderten wir immer wieder gegen einander und bei jeder Berührung unserer Körper knisterte es zwischen uns.

Vor dem Hotel Friesenhof sahen wir uns lange in die Augen, um dann, ohne ein weiteres Wort zu sagen, zu meinem Zimmer zu schleichen. Außer mir wohnte jetzt, außerhalb der Saison, nur ein weiteres Paar im Hotel. Sobald die Zimmertür hinter uns ins Schloss gefallen ist fielen wir über einander her. Unsere Lippen berührten sich stürmisch und unsere Zungen umschlangen einander. Ich spürte ihre Hände an meinem Rücken, wie sie tiefer wanderten und meine Finger suchten den Weg unter ihre Bluse.

Es konnte gar nicht schnell genug gehen, bis wir uns der störenden Kleidung entledigt hatten. Mein Polo und meine Chinos landeten ebenso auf dem Fußboden, wie Miras Bluse. Es war gar nicht so einfach, sie aus der Skinnyjeans zu befreien. Ich schubste sie rücklings aufs Bett und zog ihr so die Hose von den schlanken Beinen. Weder sie noch ich hatten mit einem solchen Ausgang des Abends gerechnet, daher war die Wahl der Unterwäsche auch nicht besonders außergewöhnlich.

Doch gerade das unterstrich ihre natürliche Schönheit. Sie trug einen grauen Baumwoll-BH, ca. 85B, dessen einziges Schmuckelement ein kleiner Straßstein zwischen den beiden Brustschalen und eine schwarze Cherrypants, auf der bunte Kirschen leuchteten. Ihr Anblick war unheimlich süß. Ich küsste sie, auf den Hals, knabberte an den Lippen und glitt langsam tiefer über ihren Hals, die Schultern und streifte ihr die Träger ab. Mit einer geübten Handbewegung öffnete sie den BH und warf ihn vom Bett.

Sanft liebkoste ich ihre Brüste. Maike seufzte, ihre Nippel wurden hart und während ich die Brüste noch streichelte, küsste ich mich langsam tiefer, über den Bauchnabel zum Bund ihrer Pants, auf dessen Vorderseite ein feuchter Fleck langsam größer wurde. „ Ich laufe aus“, kommentierte sie diesen offenkundigen Zustand. Ich zog sie ganz aus und sie lag blank vor mir. „ Dann will ich mal auflecken, damit wir das Bett nicht versauen“, alberte ich versenkte mein Gesicht zwischen ihren Schenkel.

Als bald ließ Mira ihren Kopf in die Kissen sinken und gab sich ganz meiner Liebkosung hin. Ich leckte über ihre Schamlippen, saugte an ihrer Klitoris und fuhr mit dem Finger langsam in sie. Sie war wirklich sehr feucht. Ihr Atem ging tief und rhythmisch. Ganz vorsichtig umfuhr ich ihre Rosette. Mira schaut irritiert auf. „ Bitte jetzt nicht in den Arsch. “, bittet sie mich. Ich versichere ihr, dass ich auch das nicht vorgehabt hatte und sie genießt die Stimulation dort.

Ihr Atem wird intensiver, geht stoßweise, dann hebt sie ihr Becken an, verkrampft sich. Ich spüre die Kontraktionen ihres Unterleibes. Mit einem Stoßseufzer fällt ihr Po zurück auf die Laken und entspannt sich. Erst jetzt bemerke ich, dass sie ihren Kopf in ein Kissen gepresst hat, wohl um nicht das ganze Hotel an ihrer Lust teilhaben zu lassen. „ Gib mir einen kleinen Moment. “, seufzt sie. Ich lege mich neben sie und sie kuschelt sich an mich.

Nachdem sie sich von ihrem Orgasmus erholt hat, beginnt ihre Hand zu wandern. Sei streift mir die Pants ab und bei ihren Berührungen erwacht mein Penis zu neuem Leben. „ Oh, glatt rasiert und beschnitten. Ich hab noch nie mit einem beschnittenen Mann geschlafen. “ Sie massiert mich. Dann schwingt sie sich über mich und führt meinen Ständer an ihr Loch. Langsam gleitet sie auf meinen Pfahl und beginnt sich zu bewegen. Meine Hände berühren zärtlich ihre Haut, kneten ihren Po.

Ich massiere ihre Hintertür und wage vorsichtig sie mit dem Finger anzustubsen. Mira schloß die Augen und verschränkte die Hände im Nacken. Ich genoß den Anblick der wunderschönen Frau. Miras Ritt wurde langsam lebhafter. Um sie noch mehr zu stimulieren drückte ich einen Finger so gegen ihren Unterleib, dass sie bei jedem Auf und Ab ihre Klitoris stimuliert. Das gefiehl ihr. Ihr Keuchen wurde lauter und diesmal gab es kein Kissen, welches die Laute ihrer Lust dämpfte.

Stoß für Stoß galoppierte sie dem Höhepunkt entgegen und als sich ihr Unterleib erneut verkrampfte, wagte ich es, eine Fingerspitze durch die Rosette zu stoßen. Mira sackte auf mir zusammen. Sie wimmerte und unsere Lippen trafen sich zu fahrigen Küssen. Sie glitt mit einem Schmatzen von meinem Glied und ich spürte immer noch die unwillkürlichen Kontraktionen ihrer Muskulatur. Gemeinsam ruhten wir von diesem unglaublichen Ritt aus. „ Das an meinem Po hat mir den letzten Kick gegeben.

“, gestand sie. „ Ich hatte noch nie Analverkehr und hab mich auch noch nie getraut, mich da berühren zu lassen, aber das war echt geil. “ Und wir küssten uns intensiv. Als ihre Zunge meinen Mund wieder verlassen hatte gestand ich ihr: „ Du hast einen wunderschönen Po, Mira. Überhaupt bist du wunderschön und machst mich echt heiß. “, schob ich noch schnell nach, damit sie nicht glaubte, ich reduziere sie auf ein Körperteil.

„Findest du?“, fragte sie mit keckem Augenaufschlag. Dann drehte sie sich rum und rieb ihren Po an meiner Hüfte. Mit einer geschickten Handbewegung dirigierte sie meine Erektion wieder in ihr Loch. „Komm, ich möchte dich spüren, möchte dich bis zum Ende in mir haben. “Wir wogten uns im Rhythmus der Lust, ich presste meine Lenden an ihr Becken und atmete ihren Duft ein. Sie verströmte eine wunderbare Mischung aus Parfum, Schweiß und Erregung. Meine Hände lagen auf ihren Brüsten.

„ Ich will dir in die Augen sehen, wenn ich komme. “, flüsterte ich ihr ins Ohr. „ Du hast so wunderschöne, blaue Augen Mira. “, seufzte ich. Kurz flutschte ich aus ihr, während Mira sich auf den Rücken drehte und die Beine spreizte. Erwartungsvoll einladend präsentierte sie sich. Dirigierte mich wieder in ihr Loch. Nun bewegte ich mich schneller in ihr. Ihre Schenkel umklammerten meinen Po und mit ihren Händen drückte sie mich immer wieder fest in sich, während sie mir erwartungsvoll mit jedem Stoß ihren Unterleib entgegenpresste.

Ich vergrub mein Gesicht an ihrem Hals. Mit jeder Faser unseres Körpers wollten wir einander spüren. Die Nähe und Lust des anderen in uns aufnehmen. „ Oh ja, ich fühle es, du bist so heiß in mir. Komm in mir, bitte!“, flehte sie mich an. Sie raunte mir heiße Worte ins Ohr und trieb mich langsam zum Höhepunkt. Dann stützte ich mich auf, blicke ihr tief in ihre blauen Augen und meine Lenden ließen los.

Ich verströmte mich in ihr. Mit dem Gefühl wohliger Wärme wurde es dunkel und wir versanken in einem gemeinsamen Kuss. Eng umschlungen und ineinander verwoben keuchten wir auf den Laken. Jeder genoss die Nachwehen dieses gemeinsamen Feuerwerks. Mit einem Schmatzen flutschte mein nun schlaffer Penis aus Miras Scheide und ich fühlte, wie unsere Säfte liefen. Eng aneinander gekuschelt schliefen wir ein. Am nächsten Morgen erwachte ich allein. War alles nur ein Traum? Nein! Der Duft, der noch in den Kissen hing und die Flecken auf dem Lacken bezeugten, dass es kein Traum war.

Aber Mira war gegangen. Auf dem Tisch lag ein Zettel: Es war wunderschön, aber ich musste gehen. Wenn du Tina das nächste Mal besuchst, sag mir bitte Bescheid. Kuss Mira. Darunter stand ihre Handynummer. Ich genoss die Dusche und fühlte mich so gut, wie lange nicht mehr. Nach einem reichhaltigen Frühstück, das wirklich so gut war, wie die Kritiken im Internet besagten, spazierte ich zu Tina. Ihr berichtete ich, dass ich ihren Auftrag definitiv ausgeführt hatte und Mira aufgemuntert hatte.

Natürlich wollte sie jedes Detail genau wissen. Ich hoffe sie bald wieder besuchen zu können! Freue mich über eure Wünsche, Anregungen und Kritiken für weitere Geschichten.

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