Tiroler Bergsilvester 01: Verrechnet

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© helios53 XII/2011

„Die sind doch für zwei Wochen nach Kuba geflogen! Haben sie dir das nicht gesagt?“, wunderte sich Frau Gruber, die Schwiegermutter ihrer Schwester Doris. Michaela seufzte, legte nach kurzer Verabschiedung auf und sank aufs Sofa. Die allerletzte Chance war zerronnen.

Michaela haderte mit dem Schicksal. „Blöde Kuh!“, schalt sie sich. Da saß sie nun zu Silvester allein zu Hause. Nichts war heuer mit Feiern und Tanzen.

Wie hatte es bloß so weit kommen können?

Ihr Rudi war letzten Montag freudestrahlend auf sie zugekommen und hatte ihr aufgeregt berichtet, dass es ihm gelungen sei, die Silvesterschicht im ‚UFO‘, der Universitäts-Forschungsstation zu ergattern. Oben auf dem Schneejöchl, nur dreihundert Meter neben der Bergstation vom Sessellift, lag die ehemalige Almhütte am Rande des schütteren Zirbenwaldes. Die Station war durchgehend besetzt, denn diverse Messgeräte mussten zweimal täglich abgelesen und neu justiert werden.

Sie bot ausreichend Platz für sechs Leute. Das nutzten Rudis Kollegen gerne für rauschende Feste in sturmfreier Bude. Meist mit Damenbesuch verbunden, hatte der Dienst ‚dort oben‘ mit der Zeit ein leicht verruchtes Image bekommen, sodass sich Institutsvorstand Professor Dr. Saltans-Isotoma bemüßigt gesehen hatte, einen Ukas in Umlauf zu setzen, wonach es gegen den universitären Geist verstoße, eine wissenschaftliche Forschungseinrichtung zur ordinären Absteige herabzuwürdigen.

Aber Rudi hatte anderes im Sinn gehabt.

Er wollte die Woche, in der Silvester und Neujahr lagen, mit ihr, seiner lieben Michaela, ganz allein im UFO verbringen. Zuerst hatte sie sich gefreut wie eine Schneekönigin, aber dann überwältigte sie ihr Pflichtbewusstsein. Ihre Kinder! Sie konnte doch ihre Kinder nicht allein lassen. Zumindest nicht zu Silvester. Also hatte sie schweren Herzens verzichtet. Rudi konnte seine Diensteinteilung leider nicht mehr rückgängig machen, seine Kollegen hatten schon anders disponiert. Daher war er vorgestern in aller Herrgottsfrühe grummelnd allein abgezogen.

Ein wenig hatte er ihr schon leid getan, ihr lieber Rudi, wo er jetzt ganz allein in der ‚UFO-Absteige‘ zurecht kommen musste. Hätte er doch besser früher mit ihr geredet!

Und jetzt? Ihre knapp siebzehnjährige Tochter Tina feierte Silvester mit ihrer Clique im Partykeller bei einer Freundin. Was da wohl abging? Michaela machte sich wenig Illusionen. So lange war es ja nicht her, dass sie selber in diesem Alter gewesen war.

Ihr Sohn Chris, noch fünfzehn, traf sich mit seiner Gruppe im Jugendzentrum. Beide übernachteten auswärts. Das hatten sie ihrer Mutter Michaela vor knapp drei Stunden mitgeteilt. Nicht gefragt, bloß mitgeteilt! Aber Michaela hatte sich nicht entmutigen lassen, die Chance nützen wollen, wieder mal richtig die Sau raus zu lassen, mit ihren Freundinnen, mit ihrer alten ‚Clique‘. Schließlich war sie noch gut in Form, hatte Lust zu tanzen, zu feiern, zu flirten, zu …

Zwei Stunden hatte sie am Telefon gehangen, zwei Stunden der Frustration.

Ihre beiden besten Freundinnen, Sigrid und Bettina, hatten sich trotz mehrfacher Versuche weder am Festnetz, noch am Handy gemeldet. Und niemand wollte eine Ahnung haben, was die beiden trieben. Ohne sie machte es bestenfalls den halben Spaß. Wo steckten die bloß?

Und nun das auch noch! Ihre kleine Schwester und ihr Schwager, die letzten Rettungsanker vor der ultimativen Depri, waren vor der Kälte in die Karibik geflohen! Alle hatten sie Michaela im Stich gelassen.

Draußen krachten Böller und Feuerwerksraketen, es wurde dunkel und Michaela fing an, zu verzweifeln.

Dann aber riss sie sich am Riemen. Zurück auf Anfang! Ein Plan! Sie würde ihren Mann besuchen, verführen und mit ihm das neue Jahr feiern! Statt Böllerschuss ein Orgasmus zum neuen Jahr! Das hatte was! „Orrgassmuss statt Böllerschuss!“, murmelte sie ein ums andere Mal mit mehr und mehr Begeisterung. Ein Blick auf die Uhr und sie wusste definitiv, was sowieso klar gewesen war.

Soeben fuhr der Sessellift aufs Schneejöchl zum letzten Mal in diesem Jahr. Doch das war kein Grund zum Aufgeben. Siebeneinhalb Stunden bis Mitternacht mussten locker reichen. Schließlich war Michaela eine geübte Alpinistin und besaß eine ausgezeichnete Kondition. Trotzdem, Trödeln war nicht angesagt.

Eilig riss sie sich die Kleider vom Leib, raste in die Dusche, ließ sich vom prickelnden Wasserstrahl verwöhnen, schamponierte ihre schwarze Mähne, ölte und beduftete ihren doch immer noch verführerischen Leib und schwang gekonnt diverse Pinsel.

Schwarzer Nagellack passte hervorragend zu dem Outfit, das ihr für die Verführungsaktion vorschwebte. Nackt tänzelte sie zu den Klängen von ABBA durch die Wohnung, was den einsamen Nachbarn im Haus gegenüber in gewisse Erregung versetzte, denn in ihrer Aufregung hatte sie vergessen, die Rollläden runter zu lassen.

Kaum war der Lack einigermaßen getrocknet, vervollständigte sie ihr kosmetisches Meisterwerk; dezent, aber in Verbund mit ihrem Körper unwiderstehlich. Trotzdem drehte sie sich kritisch vor dem Spiegel, verordnete sich zur Perfektion noch eine kleine Kooperation mit Mr.

Ladyshave — so würde ihr Schmuckstring noch besser zur Geltung kommen – und widmete sich dann der Auswahl des ‚Ganz-unten-drunter‘. Sie hatte schon lange eine erotische Überraschung für die Silvesternacht geplant und, je nach eventuell anwesenden weiteren Personen, für ihre Show Dessous in verschiedenen Schärfegraden angeschafft. Nun, da sie wusste, dass es eine Veranstaltung zu zweit sein würde, konnte sie aus dem Vollen schöpfen und auf die nicht jugendfreien Prachtstücke zurückgreifen.

Schon die Vorfreude bescherte ihr ein warmes Gefühl im Schritt, sodass der ‚hinterlistige Fingerling‘ ihres Schmuckstrings friktionsfrei in ihre schlüpfrige Spalte schlüpfte.

‚Daher kommt das Wort schlüpfrig‘ durchzuckte sie die Erkenntnis, die sie aber schnell in der Gehirnschublade für überflüssiges Wissen verstaute. „Orrgassmuss statt Böllerschuss!“, lautete ihre Antwort auf den Krach, den die Halbstarken auf der Straße schon knapp sechs Stunden vor dem Jahreswechsel veranstalteten.

„Orrgassmuss statt Böllerschuss!“ Wie geil sie allein bei der Vorstellung ihrer Mitternachtseinlage geworden war, bemerkte sie so richtig, als sie den exklusiven Brustschmuck mit den fleischfarbenen Gummiringen an ihren steifen Nippeln befestigte.

Zwei kleine, goldene Händchen, die den Eindruck hervorriefen, die roten Beerchen zwischen Daumen und Zeigefinger zart zu rubbeln.

Lange schwankte sie zwischen einem schmalen Nichts aus schwarzer Seide und einem offenen Oberteilchen, entschied sich dann angesichts der erfreulichen Tatsache, dass sich nun nach all den Jahren ihr zartkleiner Busen bezahlt machte, da er noch immer keinen Halter brauchte, für Option zwei. Dünne, obsidianbesetzte Bändchen mit feiner Spitze umrahmten ihre Brüste, fast reine Garnierung, kaum stützende Funktion.

Einfach genial! Und mitten drin prangten die Händchen. Es tat schon fast weh, so prall quollen ihre Nippelchen. Dazu passend hatte sie einen hauchzarten Slip ausgesucht, ‚très ouvert‘, wie der Versandhandel ihn angepriesen hatte, sodass auch die goldene Schmuckplatte, die den beweglichen Finger-Teil verbarg, optimal zur Wirkung kam.

Michaela bewegte sich schlängelnd vor dem Spiegel, war von sich selbst begeistert. Und, wie sie sich eingestehen musste, pfefferscharf. Ihre Brustwaren würden explodieren, wenn sie mit den Händchen am Busen drei Stunden Aufstieg auf Fellen bewältigen musste.

Seufzend nahm sie den Brustschmuck wieder ab und verstaute ihn sofort in der Anoraktasche. Nun aber rasch! Schnell noch aufs Klo, denn wenn sie einmal voll angezogen war, dauerte es relativ lange, bis sie sich wieder geschält hatte und mitten im Wald war das sowieso kein Vergnügen.

Der Rest war Routine. Wechselwäsche, Zahnbürste, Zweithandschuhe, Socken, Hüttenpatschen kamen in den Rucksack. Michaela überlegte und verzichtete auf einen Pyjama. Schließlich gab es ja Rudi! Dafür packte sie eine Magnumflasche Schlumberger ein.

Und sechs Feuerwerksraketen. Dazu die notwendige Ausrüstung, falls sie an den folgenden Tagen noch zu einer zünftigen Schitour käme, zum Beispiel auf das Hammerhorn. Lawinenpieps, Schibrille, Müsliriegel, Thermosflasche mit heißem Tee, die kleine Canon Ixus — hoffentlich hielt der Akku noch! – dann war der Rucksack fertig. Helm und Lawinenschaufel hingen hinten dran. Lange Unterhose, langes Unterleibchen aus speziellen Materialien gefertigt, Schisocken, Rollpulli, Schitourenhose mit Hosenträgern, das war ruck-zuck angezogen. Rein in die Snowboots, Schi, Stöcke und die Tasche mit den Schischuhen lagen schon im Auto.

Kurz nach sieben ging es los. Flott kurvte sie mit ihrem Kleinwagen die schmale Straße hinauf und hinein in das Tal, wo die Station des Schilifts auf das Schneejöchl lag. Ein paar Autos standen auf dem Parkplatz. Mondscheintourengehen boomte. Auf der Piste wedelten auch schon ein paar frühe Tourengeher herunter. Vielleicht waren es aber auch normale Pistenschifahrer, die sich auf der Schneejöchlalm ‚verhockt‘ hatten. Diese Gastwirtschaft lag direkt neben der Bergstation, allerdings auf der anderen Seite, vom UFO aus gesehen.

Michaela richtete ihre Ausrüstung, schulterte den Rucksack, schnallte die Schi an und zog in beherrschten, kraftvollen Schritten an. Dabei mahnte sie sich zu gemäßigtem Tempo, Sehnsucht hin oder her. Nur nicht ins Schwitzen geraten, sonst ging ihr sogfältiges Make-Up im wahrsten Sinn des Wortes baden. Es war eine klare, bitterkalte, mondhelle Nacht. Da brauchte sie die fürsorglich mitgenommene Stirnlampe nicht, als sie auf ihren Fellen am Rande der Piste aufstieg.

Wieder kam es ihr in den Sinn: „Orrgassmuss statt Böllerschuss, Orrgassmuss statt Böllerschuss, Orrgassmuss …“ Dies geriet zu ihrem Gehrhythmus. Mühelos überholte sie andere und sang ihr Lied: „Orrgassmuss statt Böllerschuss, der Rrytthmuss, wo man mitmuss!“ Schrab, schrab, schrab, schrab, ihre Felle fauchten leise dazu. Links, rechts, links, rechts, Schi und Stock, Schi und Stock, schrab, schrab, schrab. „Orrgassmuss statt … – Bist du blöde?“, schalt sie sich wieder mal selbst, „lallst da dummes Zeug vor dich hin!“ Aber etwas anderes merkte sie auch, wenn sie ihren Körper beobachtete.

Sie war unsagbar geil! Das kam wohl von dem unzüchtigen Finger an ihrem Schmuckstring. Sie musste ihn loswerden, sonst brach sie noch wimmernd mitten auf der Piste zusammen und wurde womöglich in Hall eingeliefert*)

Michaela überlegte kurz. Zum Glück waren die Bändchen ihres Schmuckstrings mit der goldenen Platte in Form einer flachen Muschel, mittels winziger Karabiner verbunden. Die könnte sie wohl öffnen, ohne sich ganz nackt ausziehen zu müssen. Mit flinken Fingern zog sie den Reißverschluss auf, schob die Schihose, so weit es die Hosenträger zuließen, hinunter, versenkte ihre Rechte in der langen Unterhose und fummelte nach den beiden Karabinern, die links und rechts auf ihrem Schamhügel lagen.

Gut, dass sie sich noch vorher blitzblank rasiert hatte! Hier im Blindflug womöglich gewaltsame Rodungen vorzunehmen? Eine garstige Vorstellung. Endlich hatte sie die Platte ausgehakt und zog vorsichtig den Fingerteil aus ihrer Muschi. Fast wäre sie dabei gekommen. Trotz der Kälte konnte sie nicht widerstehen, ihre Perle ein wenig zu verwöhnen. Nur ein klein wenig. Ooooh!

An den dritten Karabiner, der irgendwo hinten zwischen ihren Beinen sein musste, kam sie mit all der Kleidung nicht ran, aber sie konnte ja die nun losen Bändchen vorsichtig durch die Schenkel nach vorne heraus ziehen.

Der String kam zu den ‚Händchen‘ in die Anoraktasche, gleich darauf war Michaela wieder marschbereit. Nun beschäftigte sie die Frage, wie sie Finger und Händchen wieder würde montieren können, ohne die Überraschung für Rudi zu gefährden.

Kurz nach elf erreichte sie die Forschungsstation. Unten war alles dunkel, aber oben im Schlafraum flackerte Licht. Rudi hatte sich wohl gerade erst ins Bett verzogen. Was sollte er auch allein unten in der Stube sitzen.

Michaela schnallte ab, stellte den Rucksack neben die Tür, versorgte Schi und Felle und überlegte. Wenn Rudi merkte, dass jemand gekommen war oder in der Stube herum werkte, kam er womöglich herunter und erwischte sie ganz unerotisch beim Ausziehen der langen Unterhose. Unvorstellbar! Michaela gab sich einen Ruck und zog schnell den Anorak aus, hängte ihn über die Schistöcke, denn die Tasche musste griffbereit sein, schlüpfte aus dem Pulli, schob die Hosenträger über die athletischen Schultern, zog das Unterleibchen über den Kopf und griff sich den Brustschmuck.

Trotz der frostzitternden Hände war die Befestigung an den beinharten Nippeln ein Kinderspiel, Kälte und Geilheit sei's gedankt!

Der untere Teil gestaltete sich schwieriger. Schon das Ausziehen der Schischuhe samt Socken war nicht so leicht, glücklicherweise gab es vor der Hütte eine Bank, auf der man herrlich die Nachmittagssonne genießen konnte. Der volle Mond wärmte allerdings nicht, auch wenn schön rund und hell herunterlächelte. Die Schihose zog sie noch im Sitzen aus und die lange Unterhose bis zu den Knien, aber die eisige Bank griff frostig nach ihrem knackigen Popo.

Michaela sprang auf, sog scharf die Luft ein und hielt erschrocken den Atem an. Auweia! War das kalt! „Schnell, schnell, sonst frierst du noch mit den nackten Zehen am Boden fest!“, trieb sie sich selber an, hüpfte von einem Bein auf das andere während sie die Unterhose abstreifte. Fast nicht vorstellbar, wurde das Kälteempfinden an den Fußsohlen noch stärker. Aber da musste sie jetzt durch. Sie dachte an Griechenland, an die Wüste im Sommer, an Rudis Schwanz und … dann war auch ihr Schmuckstring wieder an Ort und Stelle.

Plötzlich durchzuckte sie ein mörderischer Gedanke. Was, wenn die Tür abgeschlossen war? Panisch sammelte sie ihre abgelegte Kleidung unter dem Arm und stürzte zur Tür. Mit aller ihr noch zur Verfügung stehenden Beherrschung drückte sie vorsichtig die Klinke — und atmete erleichtert auf. Nicht abgesperrt, mit unliebsamem Besuch war in der Bergeinsamkeit ja nicht zu rechnen. Leise schloss sie hinter sich die Tür und tappte zum Ofen, der friedlich vor sich hin summte.

War das herrlich!

Michaela machte ein paar Turnübungen, um wieder ein wenig warm zu werden, wobei sie größte Sorgfalt darauf verwendete, dem glühend heißen, rußigen Holzofen nicht zu nahe zu kommen. Bald war sie zufrieden, den Rest konnte Rudi erledigen, mit seinen großen, warmen Händen und seinem riesigen Tauchsieder. Geradezu euphorisch gestimmt kletterte sie die steile Treppe hinauf, riss die Tür auf, rief mit großer Geste „Traraaaa!“ — und erstarrte.

Kleiner Fuß, roter Nagellack, großer Fuß, kein Nagellack, kleiner Fuß, lila Nagellack und wuscheliges Blondhaar.

Im Bett! In Rudis Bett! Entgeistert riss sie die verhüllende Tuchent fort: Sigrid, nackt, Rudi, nackt mit Kondom, Bettina, nackt! Wie irre registrierte Michaela im romantisch flackernden Kerzenschein Details. Sigrids Orangenhaut und dass Bettinas Busen schon ein wenig hing, zum Beispiel.

„Michaela?!“ Rudi schoss in die Höhe. Bettina und Sigrid lagen wie versteinert da, versuchten nicht einmal, ihre Blößen zu verstecken. Womit auch! Michaela versengte die drei Ertappten mit Flammenblicken.

Rudi rang nach Worten „Liebling, ich kann das erklären“, stammelte er. „Es ist nicht so, wie es ausschaut. – Es war nur — äh — sozusagen eine Art Frostschutz!“

*) Dort befindet sich die psychiatrische Klinik. Hall in Tirol ist an sich eine wunderschöne Kleinstadt mit einer tollen Altstadt. Aber eben auch Synonym für „Irrenhaus. „.

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