Träume, Die Wahr Werden

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Ankunft

Endlich stand ich vor der Wohnungstür und kramte den Schlüssel aus meiner unaufgeräumten Handtasche. Innerlich fluchte ich und nahm mir vor, die Handtasche endlich mal aufzuräumen, so wie etwa hunderttausendmal zuvor. Natürlich würde es auch diesmal ein frommer Wunsch bleiben.

Nach einigem Suchen und Fummeln war es soweit und ich stand im Flur der Wohnung, in der meine Mutter seit der Scheidung von Martin, meinem leiblichen Vater, wohnte.

Die Wohnung war nicht riesig, drei Zimmer waren für meine Mutter genug. Das dritte Zimmer benutzte sie als Bügel-, Gäste und Ankleidezimmer. Darin stand das Bett, das ich benutzte, wenn ich bei ihr war.

Es war kurz vor Weihnachten und ich hatte Semesterferien. Ich studierte Englisch und Sport auf Lehramt und freute mich auf die Zeit bis Neujahr. Ich würde meine Mutter wiedersehen, alte Freunde, und ich würde mit meiner besten Freundin Maxi, die eigentlich Mathilde hieß, diesen Namen aber hasste, um die Häuser ziehen und eine Menge zu bequatschen haben.

Ich zog den Rollkoffer hinter mir her in das Gästezimmer und ließ mich auf das Bett plumpsen. Es war so ruhig in diesem Haus, ganz anders als in dem Studentenwohnheim, in dem ich logierte.

Es war Mittag und die meisten Bewohner waren arbeiten oder erledigten ihre Einkäufe.

Ich öffnete mein Gepäck, nahm den Kulturbeute und die Schmutzwäsche heraus und begab mich dermaßen bepackt ins Bad.

Die gebrauchten Klamotten verschwanden im Wäscheeimer und gleich hinterher warf ich mein T-Shirt, meine Socken und meinen Slip. Nackt stand ich in dem grün gefliesten Raum und dachte wie so oft, dass man den Architekt erwürgen müsste für seine Farbwahl.

Ich schaute mich kurz im Spiegel an. Ich war müde und sah auch so aus. Erst mal frischmachen!

Nach der Dusche ging ich so wie ich war in „mein Zimmer“, wie ich das Gästezimmer nannte, zog die Tagesdecke vom Bett und schlüpfte hinein.

Es war wie immer frisch bezogen, bereit für mich und andere Gäste, die allerdings so gut wie nie kamen.

Wie ich so lag und den Tag Revue passieren ließ, glitten meine Gedanken zu dem jungen Mann, der im Zug neben mir gesessen hatte. Er war bestimmt ebenfalls Student oder der Sohn auf der Heimfahrt zu seinen Eltern. Er roch gut, hatte dezent ein bekanntes Männerparfum aufgelegt. Sein Dreitagebart gab ihm etwa verwegenes, was ich an Männern durchaus mochte.

Er hatte eine Laptop auf dem Tisch ausgepackt und an irgendwelchen Texten gearbeitet. Obwohl ich versuchte mit ihm ins Gespräch zu kommen, gab er mir durch seine Kurzangebundenheit sehr schnell zu verstehen, dass er entweder noch etwas zu erledigen hatte oder an mir — oder überhaupt an Frauen — nicht interessiert war.

Egal… aber süß war er doch!

War er vielleicht tatsächlich schwul? Welch ein Verlust für die Weiblichkeit!

Wie von selbst schloss ich die Augen und begann mit der rechten Hand zärtlich über meine Brustwarzen zu streichen.

Ich war müde und ich war geil. Ich wusste, ich würde nicht schlafen können ohne mich vorher zu erleichtern.

Allein mit mir

Seufzend stand ich auf und schlich — obwohl es dafür überhaupt keinen Grund gab, da ich ohnehin alleine war — in das Schlafzimmer meiner Mutter und griff in die Kiste, die im Kleiderschrank unten hinten ihr verstecktes Dasein fristete. Meine Mutter ahnte vermutlich nichts davon, dass ich den Inhalt nicht nur kannte, sondern schon vollständig ausprobiert und anschließend fein säuberlich zurückgelegt hatte.

Ich griff mir einen der Vibs, überprüfte seine Funktion und warf noch kurz einen Blick auf das Doppelbett, bevor ich zurück in mein Zimmer ging.

Meine Mutter Margot teilte es mit Georg, ihrem neuen „Lebensabschnittsgefährten“, der Koch war und sehr ungewöhnliche Arbeitszeiten hatte. Vermutlich war er gerade für das Restaurant, in dem er arbeitete, einkaufen. Er tat das immer vor dem eigentlichen Arbeitsantritt.

Er hatte seine eigene Wohnung.

Meine Mutter und Georg betonen immer wieder, dass sie damit Wert auf gegenseitige Freiheiten legen. Doch Georg hält sich natürlich gerne und häufig bei uns auf.

Ich drehte mich Richtung Tür und sah in den Spiegel, der fast die Ausmaße der gesamten Tür hatte. Ich blickte in mein nettes, freundliches Gesicht und warf einen Blick auf den nackten Körper, der mir entgegenzukommen schien. Mein Gesicht war länglich oval, meine Augen blau.

Die Nase war schlank und gerade, mein Mund schmal und das Kinn zierlich. Meine eher kleinen Brüste waren fest und knackig und auf ihnen trohnten die Nippel, die häufig — so auch jetzt — keck herausstachen. Sie waren sehr empfindlich und hatten mich schon in so manche peinliche Situation gebracht. Ich trug nicht gerne Büstenhalter, weil ich eigentlich keinen benötigte und die Nippel sich beim Reiben immer schnell aufrichteten. Nur war es leider ohne Büstenhalter auch nicht viel anders.

Fast alles was ich anzog reizte meine Nippel. So lief ich fast immer mit dauererigierten Brustwarzen herum.

Immerhin verschafften mir die beiden dadurch schnell Kontakt zu anderen Menschen. Frauen blickten mich wissend an, Männer interpretierten das als auf sie bezogene Paarungsbereitschaft. Auf diese Art und Weise hatte ich so manchen One-Night-Stand mit Partnern beiderlei Geschlechts ergattert, was meiner sexuellen Erfahrung sehr gut tat. Ich war eine echte Bi und lebte das auch in vollen Zügen aus.

Unter den Brüsten war ein schlanker Bauch, der etwa über dem Blinddarm mit einem Schmetterlingspiercing geschmückt war. Meine Hüfte war schmal, dafür standen meine Beckenknochen etwas hervor, was mich jedoch nicht ernstlich störte. Meine blitzblank rasierte Scham ließ meine äußeren Schamlippen deutlich in Erscheinung treten. Sie waren jetzt, da ich leicht erregt war, etwas geöffnet. Ich bemerkte auch schon etwas Feuchtigkeit auf ihnen. Ein schneller Griff: tatsächlich war mein Eingang schon bereit für weitere Schandtaten.

Diabolisch grinsend spreizte ich die Beine und setzte den Vib — er war etwa zwanzig Zentimeter lang und hatte die Dicke meines Unterarms — an meiner Spalte an und schob ihn langsam hinein.

Er flutschte spielend leicht hinein, als wäre er bereits erwartet worden. Ich fickte mich langsam mit dem Dildo und schaute mir mit unverhohlener Neugier zu. Sofort versteiften sich meine Nippel und wuchsen zu kleinen Türmen.

Ich kurzer Dreh am Knopf und der Vibrator begann mit seiner stimulierenden Massage. Mhhmmmm… das war schön!

Ich sah zwar noch meine langen, schlanken Beine im Spiegel, doch dafür hatte ich jetzt kein Interesse mehr. Vorsichtig, damit ich den elektrischen Freund nicht verliere stakste ich in mein Zimmer und legte mich aufs Bett.

Die linke Hand knetet und zwirbelte ich meine Brüste und die Nippel, mit der rechten führte ich den summenden Helfer tief in meine triefende Muschi.

Nein, ich rammte ihn förmlich in meine Fotze! Mit maximaler Leistung ihn in meiner Fotze hin und her stochernd erklomm ich die Leiter der Lust.

Ich nahm außerhalb meines Zimmers nichts mehr wahr. Ein Fehler, wie sich bald herausstellen sollte!

Stöhnend genoss ich die brummende Spitze auf meiner Klit oder den dicken Schaft tief in mir drin. Mit den Gedanken bei dem jungen Mann aus der Bahn erreichte ich meinen Höhepunkt.

Ich schrie, keuchte und warf mich hin und her.

Nur langsam klang mein Orgasmus ab und als ich die Augen öffnete sah ich einen dunklen Schatten im Flur. Verwundert riss ich die Augen auf!

Erwischt!

Da stand Georg und glotzte auf das faszinierende Schauspiel, das ich ihm bot. Ich Trottel lag auch genau so, dass ich ihm einen hervorragenden Bick zwischen meine Schenkel und auf meine nackte Muschi bot.

Erschrocken schloss ich die Beine, doch ich hatte den Brummfreund vergessen, der sich bemerkbar machte und mich zwang die Schenkel wieder zu öffnen. Was sollte ich tun: den Vib herausreißen? Ihn anschreien, dass er sich verpissen solle?

Der kleine Teufel in mir, der gelegentlich unvermutet ans Tageslicht kommt, übernahm jedoch gleich die Vormacht und ich tat etwas, was mir ansonsten im Leben nicht eingefallen wäre.

Ich spreizte meine Schenkel so weit ich konnte, holte langsam den Vib aus meiner Muschi und führte ihn zu meinem Mund, wo ich begann ihn abzuschlecken.

Mein Schleim war süßlich und roch intensiv nach Orgasmus. Die Schenkel ließ ich geöffnet, so dass der Freund meiner Mutter einen ungetrübten Blick auf meine Fotze hatte, die sich langsam wieder schloss.

Wie festgenagelt stand er da und beobachtete mich. Ich sah die Ausbeulung, die in seiner Hose wuchs. Ich wusste, dass er einen ganz prächtigen Schwanz und zwei dicke Eier hatte. In seiner Freizeit lag er gern nackt auf dem Balkon um sich zu sonnen und so hatte ich schon das eine oder andere mal Gelegenheit gehabt ihn unten ohne zu sehen.

Wenn er es meiner Mutter besorgt hatte ging er mit steifer Latte ins Bad und wusch sich, wie ich eines nachts — natürlich rein zufällig! *grins* — beobachten konnte.

Erst als mein Orgasmus abgeklungen und der Vib saubergeleckt war schloss ich meine Beine und setzte mich auf.

Sein Blick löste sich von meinem Unterleib und richtete sich auf mein Gesicht.

„Ähhhh…“ begann er zu stammeln.

„Ääähhh… entschuldige… ich wollte nicht…“

„Hast du aber!“ entgegnete ich spitz und vorwurfsvoll.

„Ich… wollte… nur… meinen… Kittel… holen… den… habe… ich… vorhin… vergessen…“

Er nahm den Blick immer noch nicht von mir. Er sog den Anblick meines Körpers förmlich auf. Meine schlanken, angewinkelten Beine, meine jungen, festen Titten und die steifen Nippel…

Der Teufel hatte immer noch Besitz über mich.

„Gefällt dir was du siehst?“

Er blickte mich bestürzt an, als er bemerkte, was er gerade tat: er gaffte die nackte Tochter seiner Lebensgefährtin an!

„Ähhhh…“ In Zeitlupe drehte er den Kopf beiseite und murmelte: „'tschuldigung…“. Er wollte gerade gehen, als ich ihn zurückrief.

„Halt! Georg, komm bitte nochmal zu mir!“ Meine Aufforderung kam mit scharfer Stimme. Er schlich zurück zu meiner Tür und sah mich wie ein Häufchen Elend an.

Er hatte den Blick schuldbewusst gesenkt und murmelte: „Was ist denn noch?“

„Komm mal her, bitte?“

Sein betroffener Gesichtsausdruck wich der Überraschung. „Ich soll… zu dir hinein kommen…?“

„Ja!“

Er trottete hinein und blieb gut einen Meter vor mir stehen.

„Komm noch etwas näher!“

Er kam auf Armlänge an mich heran und versuchte mit mäßigem Erfolg seine Neugier zu überspielen.

Seine Augen glitten gierig über meinen Körper.

„Du hast meine Frage noch nicht beantwortet!“

„Welche…“, er schluckte, „welche Frage…?“

Der arme Georg war so überrumpelt, dass er wohl wirklich nicht mehr wusste, was ich ihn gefragt hatte.

„Ich habe dich gefragt, ob dir gefällt, was du siehst. „

Nun nahm sich Georg die Zeit meinen Körper ausführlich in Augenschein zu nehmen.

Offensichtlich hatte er das als Erlaubnis verstanden mich zu begaffen.

„Ähh… ja… natürlich! Du bist jung… und schön!“

Ich streckte den linken Arm vor und drückte sie von unten gegen die Beule in seiner Hose.

„Mehr nicht?“

Was war bloß mit mir los? Wie eine Katze, die genüsslich eine Maus jagt, nahm ich ihn mir vor und gab ihm keine Chance auf entrinnen.

„Doch… natürlich…“

„Natürlich was?“ Ich verstärkte den Druck auf seine Hose mit dem Erfolg, dass sein Schwanz weiter anwuchs.

„Du bist sehr… sexy…“

„Bist du deshalb erregt?“

„Na ja, es gibt wohl keinen Mann, den der Anblick eben kalt gelassen hätte“, wurde er mutiger.

Ich schlug mit der Hand auf die Ausbeulung, was ihn er mit einem Schmerzlaut quittierte.

„Und das gibt dir also das Recht mich anzugaffen und an mir aufzugeilen, du notgeiles Schwein!?!“ Ich erhöhte den Druck.

„Nein, natürlich nicht“, gab er sofort kleinlaut bei.

„Okay“, erwiderte ich nach kurzer Überlegung, „ich denke, wir machen einen kleinen Deal. Nachdem du mich dabei beobachtet hast, wie ich es mir selbstmache ist es doch nur fair, wenn ich dir dabei zusehen darf, wie du es dir selbstmachst.

„Du willst, dass ich hier vor dir wichs… ähhh… onaniere?“ kam es ungläubig von ihm.

„Das oder ich sage meiner Mutter, dass du Lüstling extra gekommen bis um mich flachzulegen! Dann ist aber Schluss mit lustig!“

„Nein, bitte nicht“, erwiderte Georg ängstlich. „Ob du es glaubst oder nicht aber ich liebe deine Mutter. „

„Dann solltest du wohl besser tun, was ich sage, wenn sie davon nichts erfahren soll“, entgegnete ich scharf.

Georg als Liebhaber

Immer noch eher unterbewusst folgte er meinen Anweisungen. Seine Hände gingen zum Gürtel und öffneten ihn. Ich nahm die Hand von der Ausbeulung und wartete, bis er die Hose abgestreift hatte.

Als ich das Zelt in seinem Slip sah musste ich unwillkürlich mit der Zunge über meine trockenen Lippen fahren. Verdammt, ich merkte, dass ich geil war! Das Masturbieren hatte nicht wirklich zur Entlastung beigetragen, sondern mich nur noch geiler gemacht.

An meinem Studienort wäre ich bei einer solchen Gelegenheit ein paar Zimmer weiter gegangen und hätte mich von einem meiner Freunde ordentlich durchficken lassen… Hier stand mir nur der Freund meiner Mutter zur Verfügung!

Als Georg den Slip abstreifte schoss sein steifer Schwanz hervor und wippte in meine Richtung zeigend gefährlich auf und ab.

Unwillkürlich öffnete ich meine Schenkel und fingerte mich mit der linken Hand. Die rechte spielte mit meinen Titten.

„Mache ich dich geil, wenn ich das mache?“

Eine überflüssige Frage, denn mit weit aufgerissenen Augen glotzte Georg mich an. Seine Blicke glitten zwischen meinen Brüsten und meinem Schoß hin und her, während seine rechte Hand sich um seinen Schwanz schloss und ihn hektisch wichste. Stattdessen nickte er nur.

Ich sah seine verzweifelten Bemühungen sich schnell einen abzuwichsen und mir damit zu entkommen.

„Stopp!“ Laut klang meine Stimme durch den Raum. Erschrocken starrte der Freund meiner Mutter mich an.

„So geht das nicht! Du machst so schnell, das ich davon gar nichts mitbekomme!“

Folgsam bemühte sich Georg nun etwas langsamer um seinen Schwanz. Die rote Eichel mit dem kleinen Schlitz faszinierte mich. Immer wenn sie auftauchte öffnete sich der kleine Schlitz. Unter der Eichel durchzogen dicken Adern den Liebespfahl und in dem schrumpeligen Hodensack hüpften die beiden Kugeln bei jeder Bewegung auf und ab.

Ich konnte mir das nicht länger mit ansehen. In meiner Muschi schoss das Wasser zusammen, ebenso wie in meinem Mund.

Ich legte meine linke Hand auf seine rechte und zog sie langsam von seinem Schwanz weg. Zuckend wippte mir sein Rohr entgegen. Ich nahm seine beiden Eier in die Hand und wog sie zärtlich.

„Das… das dürfen wir nicht…“ versuchte Georg einen letzten Versuch der Gegenwehr, doch er verstummte jaulend, als ich seine Hoden etwas fester umklammerte.

„Es wird getan was ich will!“ zischte ich. Dann verstummte ich, denn mit einer dicken Eichel im Mund kann man nicht mehr reden. Ich leckte und lutschte gierig an dieser verbotenen Frucht und nahm den salzig-herben Geschmack wahr. Meine rechte Hand nahm ich aus meinem Schoß und legte sie um den Schaft seines Bolzens.

Sein Atmen wurde lauter, röchelnder. Ich beobachtete seine Reaktionen genau. Die Liste der Kerle, die ich vernascht hatte war lang genug um zu erkennen, dass er bald soweit sein würde.

Nun stellte sich die Frage, wie es weitergehen würde.

Ich war geil, soviel stand fest. Und der einzig fickbare Kerl in der Umgebung stand vor mir, mit heruntergelassener Hose und seinem Schwanz in meinem Mund.

Würde ich es bereuen? Vielleicht… Ich müsste es meiner Mutter beichten, denn wir hatten keine Geheimnisse voreinander. Würde sie es verstehen?

Ich musste Zeit gewinnen. Daher ließ ich von seiner Rute ab, lehnte mich zurück, spreizte die Beine und forderte: „Und jetzt revanchier dich und leck meine Muschi!“

Es war gemein, ich so kurz vor dem Kommen hängen… ähhhh… stehen zu lassen, doch ich brauchte mehr Zeit zum Nachdenken.

Was würde meine Mutter sagen? Würde sie ihn hinauswerfen, obwohl ich Schuld war? Konnte ich die Schuld auf ihn schieben? Klar, sie würde mir glauben, dass er mich erwischt und gezwungen hätte mit ihm zu ficken. Oder würde sie ein Auge zudrücken?

Besser, ich blies das ganze hier sofort ab, doch dafür war ich längst zu erregt. Und ich musste anerkennen, dass Georg es mir bisher gut besorgte.

Seine Zunge war geschult und wusste was sie tat.

Verdammt! Er konnte richtig gut lecken! Kein Wunder, dass meine Mutter so auf ihn abfuhr.

Ob er auch so gut fickte wie er leckte? Es gab nur einen Weg das heraus zu finden!

„Mhmmm, das machst du gut“, spornte ich ihn an. Und tatsächlich nahm er den Kopf hoch und lächelte mich kurz an, bevor er seinen Mund wieder auf meinen Schoß presste.

„Willst du mich ficken?“

Der Lover meiner Mutter zögerte nur kurz, dann sagte er: „ja, schon…“

„Aber?“

„Bist du sicher, dass du das willst?“

Georg stand langsam auf. Sein dicker, steifer Schwanz wippte vor ihm auf und ab. Er sah lecker aus! Die Eichel zeigte genau auf meine aus purer Vorfreude halbgeöffnete Muschi.

Ich nahm uns die Entscheidung ab.

„Komm!“ Es war nur ein Wort. Ich nahm meine Schamlippen in beide Hände und zog sie auseinander. „Sie wartet auf dich! Komm, fick mich!“

Georg gab seinen Widerstand auf. In Nullkommanichts hatte er sich komplett ausgezogen. Er war nicht gerade ein Adonis aber er war auch nicht fett. Männer in seinem Alter sahen halt so aus! Leichter Bauchansatz, zurückgehendes Haar, dicke Eier!

Ich hatte schon viele von ihnen gesehen und mit einigen auch gefickt.

Er krabbelte zu mir aufs Bett und legte sich zwischen meine Beine. Ich nahm seinen Dicken und steuerte ihn zwischen meine Beine. Mit einem einzigen, langsamen Stoß rammte er mir seinen Prügel zur Gänze in meine feuchte Pussy.

Ich lehnte mich zurück, schloss die Augen. Und dann passierte etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. Wie oft hatten die Kerle dann angefangen mich hart durchzuficken, zu rammeln, wenn sie endlich drin waren.

Nicht so Georg!

Er ließ es langsam angehen, rotierte sein Becken, stieß seinen Schwanz in jede Gegend meiner Fotze. Himmel! War das ein guter Stecher!

„Mhmmmm…“, brummte ich, „… ja… gut! Mach weiter!“

Seine linke Hand griff meine linke Brust, walkte sie, spielte mit ihr, liebkoste sie, zwirbelte den Nippel, ohne im Mindesten mit seinen geilen Stößen aufzuhören. Ein Multifunktionsficker! Geil!

Sein Mund näherte sich und unsere Lippen berührten sich.

Ich öffnete meinen Mund und ließ meine Zunge vorschnellen. Gierig saugte er sich daran fest. Die Wärme der Lust durchflutete meinen Körper.

„Georg, Georg!“ dachte ich, „das hatte ich dir gar nicht zugetraut!“

Küssend fickten wir uns immer ungestümer. Nach meiner Einschätzung musste er eigentlich kurz vor dem Abgang stehen. Doch ich war noch nicht so weit!

Er merkte es auch, legte seine Arme um mich und drehte uns beide so herum, dass ich nun auf ihm lag.

Dankbar nahm ich die Gelegenheit war, auf seinem Pfahl zu reiten. Dadurch bot ich ihm die Chance meine Titten zu ergreifen und sie abwechselnd in den Mund zu nehmen und zu liebkosen.

Immer schärfer wurde mein Ritt, immer größer meine Erregung. Nun war ich es, die kurz vor dem Höhepunkt stand.

Ich wusste, was ich wollte. Also legte ich mich auf ihn und drehte uns zurück i die Missionarsstellung.

Georg wusste, was ich wollte. Er begann mich ruhig und tief zu ficken, immer darauf bedacht, dass sein Schwanz meine empfindlichen Stellen in der Nähe des Kitzlers berührte.

„Mhmmm“, brummte ich wieder. „Fick mich härter!“

Wunschgemäß steigerte er das Tempo. Sein dicker Schwanz durchpflügte meine Möse wie ein Dampfhammer. Unglaublich, über welche Ausdauer er verfügte! Tief und fest fickte er auf mich ein und meine Lust stieg in gleicher Geschwindigkeit an.

Ich war nur noch kurz von meinem Höhepunkt entfernt, als er sein Becken hochzog und den Winkel veränderte, mit dem er in mich stieß.

Ich sog scharf die Luft ein, als sein Rohr an meinen G-Punkt stieß.

„Ohhh… jaaaaaa!“ Zu mehr war ich nicht in der Lage, denn nun folgte nur noch mein Japsen. Mit jedem Stoß stieg meine Lust weiter und es dauerte nur kurz, bis die Wellen endlich über mir zusammenschlugen.

Wie ein Rammler hämmerte er sein Rohr in mich und ich gab ihm mich nur zu gerne hin.

Wimmernd erlebte drei bis vier eng aufeinanderfolgende Höhepunkte, bis er sich plötzlich aufsetzte und mir zu verstehen gab, dass ich mich umdrehen möge.

Ich war immer noch nicht Herr — oder besser Frau — meiner Sinne und folgte seiner Bitte umständlich.

Kaum hatte ich ihm mein Hinterteil angeboten, da setzte er seinen Schwanz auch schon an meine Fotze und schob ihn so tief es ging hinein.

Es folgten Orgasmus Nummer fünf und sechs, als er plötzlich anfing zu zucken und er sich mit einem Schnaufen in mir ergoss.

Die wohlige Wärme seines Liebessaftes breitete sich in meinem Bauch aus und nach einigen weiteren Stößen war es dann um ihn geschehen. Er rollte sich auf die Seite und zog mich mit sich, bis wir in Löffelchenstellung nebeneinander lagen.

Unsere Atem gingen schwer und unsere Körper beruhigten sich nur langsam wieder.

Ein überraschendes Geständnis

Ich öffnete die Augen und sah in das Gesicht meiner Mutter, die in der Tür stand. Sie grinste.

SIE GRINSTE?

Ich traute meinen Augen nicht! Sie grinste und sagte mit ruhiger, leiser Stimme: „Nun ist es endlich soweit! Wie lange wartet Georg schon darauf mit dir zu ficken!“

„Was?“ Mir verschlug es die Sprache.

„Komm, geh duschen! Danach trinken wir Kaffee, dann erzähle ich dir alles!“ Mit diesen Worten verschwand meine Mutter von der Tür und ließ mich überrascht und verwirrt zurück.

Georg rührte sich hinter mir. Ich wandte mich an ihn: „Was hat das zu bedeuten?“

Er druckste herum. „Margot wird dir alles erklären. “ Dann stand er auf und ließ mich allein.

Immer noch verwirrt rappelte ich mich auf.

Ich überlegte kurz, dann schüttelte ich den Kopf. Etwas anzuziehen war nicht nötig. Ich ging nackt wie ich war ins Bad, duschte, trocknete mich ab und kramte nur eine Shorts und ein T-Shirt aus meinem Rollkoffer, warf sie über und ging in die Küche.

Hier saß meine Mutter und sah mich ruhig an. Das war schlimmer als alles andere und ließ mich nervös auf dem Stuhl herumrutschen.

Sie lächelte mich an.

„Ich kann mir denken, wie du dich jetzt fühlst! Schuldbewusst…“ Ich konnte zur Bestätigung nur nicken. „… nervös… verwirrt. “ Wieder mein Nicken.

Sie seufzte kurz und sagte dann: „Schau, Schätzchen, ich bin eine alte Frau. „

Ich wollte gerade ansetzen zu widersprechen, da hob sie die Hände und gebot mir so zu schweigen.

„Mit 48 Jahren gehörst du als Frau zum alten Eisen, glaub mir! Kein Mann nimmt dich mehr wegen deines in die Jahre gekommenen Körpers.

Die Schlaffheit der Haut, die Schwerkraft, die deine Brüste hängen lässt… Du musst heute Glück haben, wenn dich ein Kerl so noch nimmt. „

Sie schaute mich an und in ihren Augen lag Wehmut.

„Ich habe Martin geliebt. “ Martin war mein leiblicher Vater. „Genaugenommen liebe ich ihn immer noch. Aber dass er mich wegen diesem jungen Flittchen, das sich seine Sekretärin nennt, verlassen hat, verzeihe ich ihm nie!“

Einem inneren Impuls folgend nahm ich ihre beiden Hände, die auf dem Tisch lagen, in meine Hände und streichelte sie.

Sie bedachte mich mit einem dankbaren Blick, dann fuhr sie fort.

„Ich dachte schon, ich müsste als alte Jungfer sterben, bis ich Georg traf. Er war unglaublich! Er bemühte sich um mich, machte mir Komplimente, machte mir den Hof…“

Tränchen kullerten aus ihren Augen.

„Ich liebe ihn, genau so wie ich Martin liebe. Und ich will ihn auf keinen Fall verlieren. „

Ich begriff immer noch nicht, was das Ganze mit mir zu tun hatte, sollte es aber gleich erfahren.

Georg stieß zu uns und meine Mutter stand auf und stellte vor jeden von uns einen Pott Kaffee.

„Bleib ruhig, Georg“, sagte sie. „Es ist besser, wenn wir alles gemeinsam besprechen. „

Er setzte sich hin und hörte Margot zu.

„Georg ist ein fantastischer Liebhaber! Ich glaube, das hast du inzwischen selber gemerkt. „

Zu meinem Ärger lief ich rot an wie ein Teenager, den man beim Onanieren erwischt hatte.

„Und ich will ihn auf keinen Fall verlieren. Ich will nicht nochmal den Mann verlieren, den ich liebe. „

„Warum verlieren?“ Ich verstand kein Wort.

„Er… er…“ Weiter kam meine Mutter nicht, weil nun Georg sich in die Unterhaltung einschaltete.

„Was deine Mutter sagen will: ich habe ihr gesagt, dass ich scharf auf dich bin. Und dass ich dich gerne ficken würde.

Natürlich hat deine Mutter da Angst bekommen, dass ich sie auch wegen einer Jüngeren verlassen würde. Und da hat sie mir ein Angebot gemacht…“

Ich verstand langsam.

„Ich denke, ich weiß, was du mir sagen willst. Um dich nicht zu verlieren hat meine Mutter dir erlaubt mich zu ficken, wenn ich es auch will. „

„Genau!“ stieß meine Mutter erleichtert aus.

Ich nahm erst einmal einen tiefen Schluck Kaffee.

Meine Mutter war bereit mich an ihren neuen Liebhaber zu verschenken, wenn er sie dafür nicht verlässt? Ungläubig schüttelte ich den Kopf.

„Sei mir nicht böse“, flehte meine Mutter. „Ich will ihn nicht verlieren und habe eine einzige Bedingung gestellt: Es muss von dir ausgehen!“

Nun, das war ja wohl der Fall. Ich nahm noch einen Schluck Kaffee. Dabei fiel mir eine wichtige Frage ein.

„Wie kommt es eigentlich, dass du hier bist, musst du nicht arbeiten?“

Nun war es an meiner Mutter rot zu werden.

Es war Georg, der antwortete. „Wir… wir haben uns frei genommen und auf dich gewartet. Wir wussten, dass du kommst und dachten, heute könnte es vielleicht passieren…“

Ich verschluckte mich fast an meinem Kaffee. Meine Mutter versank fast vor Scham im Boden.

„Also, das ist ja ein starkes Stück“, entfuhr es mir. „Da habt ihr mich ins offene Messer laufen lassen?“

Meine Mutter schluchzte, dann blickte sie mich an.

„Meinst du, ich habe nicht bemerkt, wie du meine Spielzeuge benutzt hast, wenn du zu den Semesterferien nach Hause kamst? Du hast dir nicht sonderlich viel Mühe gegeben beim Zurückräumen der Kiste in meinen Schrank. Ich musste es ja bemerken!“

Sie hatte Recht! Und wie Recht sie hatte! Fast jedesmal, wenn ich von meiner Studenten-WG nach Hause gekommen war, hatte mich die Reise irgendwie scharf gemacht und ich hatte mich an ihren Spielzeugen bedient.

„Daraus haben wir geschlossen, dass es auch diesmal so sein würde… wir haben ja damit Recht gehabt. „

Das war alles von langer Hand geplant! Ich wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Doch etwas anderes interessierte mich im Moment viel dringender.

„Und wie hast du dir das jetzt vorgestellt mit dir, Georg und mir?“

Meine Mutter schluchzte, unfähig zu antworten.

Georg ergriff unsere beiden Hände und sah mich lange an.

„Deine Mutter ist einverstanden, wenn ich mit euch beiden… zusammen bin…“

Ich glaubte mich verhört zu haben. „Du denkst, du kannst kommen wann du willst und ficken mit wem du willst?“ Wütend zog ich meine Hände zurück.

„Nein, natürlich nicht“, flüsterte meine Mutter. „Niemand zwingt dich zu etwas. Georg liebt uns beide und kann sich vorstellen, mit uns beiden… du weißt schon…“

Ich war verwirrt.

„Meinst du jetzt… zusammen… oder nacheinander? Ich verstehe überhaupt nichts mehr!“

Georg übernahm das Antworten: „Alles kann, nichts muss. Es war mein langgehegter Traum, mit dir Sex zu haben. Und es war fantastisch. Ich würde es gerne wiederholen. „

„Wie war es für dich?“ flüsterte meine Mutter, obwohl sie die Antwort wusste. Sie hatte es mir angesehen, dass ich befriedigt war… und glücklich.

„Du kennst die Antwort“, sagte ich nur lapidar und nahm noch einen Schluck Kaffee.

Meine Mutter nickte stumm.

„Was immer du jetzt sagst“, schob Georg ein, „es hat keine Auswirkungen auf mein Verhältnis zu deiner Mutter. Ich würde gerne weiterhin mit dir Liebe machen, wenn du es auch möchtest. Doch wenn du nein sagst, akzeptiere ich das selbstverständlich. „

Ich schaute meine Mutter an. Ich sah in ihr Gesicht und las darin die Hoffnung auf eine Antwort, die Georg gefallen würde.

Ich konnte ihr dafür noch nicht einmal böse sein. Ich war es gewesen, die Georg dazu gebracht hatte mit mir zu schlafen, auch wenn das alles ein abgekartetes Spiel gewesen war.

Meine Mutter nahm meine Hände und streichelte sie. „Weißt du, Kindchen, als ich noch ein junges Mädchen war, da hatte ich viele Freundinnen. Manche… waren sogar mehr als Freundinnen, wenn du verstehst was ich meine…“

Ich ahnte, was sie meinte.

„Wir haben regelmäßig miteinander im Bett gelegen, haben uns gestreichelt… uns geküsst… Als ich deinen Vater kennenlernte war damit Schluss. Er war lieb zu mir, keine Frage, aber er war stockkonservativ. „

Ich kannte seine Eltern, Onkel Heinz und Tante Margarethe nur zu gut. Die beiden waren so etwas von prüde und altmodisch! Ich musste unwillkürlich grinsen, denn zu einer der Standardsätze von Onkel Heinz gehörte es, wenn er sagte: „Das ist bei uns so!“

Und „uns“ waren dann seine Kumpane von der konservativen Partei, der er angehörte.

Ein Grund, warum ich nie auf die Idee gekommen war, diese Partei bei einer Wahl in Erwägung zu ziehen.

„Dein Vater war letztendlich genauso wie seine Eltern. Ein einziges Mal habe ich versucht, ihn dazu zu bewegen mal FKK zu machen oder mal außerhalb des Schlafzimmers miteinander Liebe zu machen. Es war hoffnungslos! Wie hätte ich ihm davon erzählen sollen, dass ich heimlich davon träume, mit einer anderen Frau Sex zu haben?“

Meine Mutter war bi! Das hatte ich tatsächlich am wenigsten erwartet.

„Aber diese andere Frau… das soll doch nicht zufällig ich sein, oder?“ Meine Mutter wollte mir doch nicht im Ernst nahelegen, mit ihr eine inzestuöse Beziehung einzugehen?

Wieder schluchzte meine Mutter. „Nein, das erwarte ich nicht. Aber… es würde mich auch nicht abschrecken. „

Nun war es also heraus. Meine Mutter hatte sich eine ‚menage à trois‘ vorgestellt.

Ich stand auf.

„Darüber muss ich nachdenken! Ich gehe jetzt in Ruhe etwas spazieren. „

„Ja, mach das“, sagte Mutter erleichtert. Immerhin hatte ich nicht sofort nein gesagt, also keimte vermutlich so etwas wie Hoffnung in ihr auf.

Ich ging in mein Gästezimmer und tauschte die Shorts mit einer Jeans und das T-Shirt gegen eine Bluse. Dann zog ich Schuhe und Jacke an und begab mich nach draußen.

Ich musste nachdenken!

***

Als ich die Wohnung betrat, hörte ich die Stimmen von Georg und meiner Mutter im Wohnzimmer.

Sie verstummten, als sie die Haustür hörten.

Ich zog die Jacke aus, hängte sie auf den Bügel und entledigte mich auch der Schuhe. Dann ging ich ins Wohnzimmer.

Ich sah in die vor Erwartung aufgerissenen Augen meiner Mutter und ihres Freundes. Ich hatte mich entschieden. Langsam öffnete ich Knopf für Knopf meiner Bluse. Ein Schimmer von Hoffnung legte sich über das Gesicht meiner Mutter und Georgs Gesichtsausdruck verwandelte sich in Neugier.

Ich streifte die Bluse ab und warf sie achtlos in die Ecke. Dann öffnete ich die Knöpfe der Jeans und entstieg ihr. Auch sie ließ ich achtlos liegen. Nun hatte ich nur noch meine Strümpfe an, denn Unterwäsche hatte ich seit der Dusche nicht wieder angezogen.

Ich ging auf meine Mutter zu und setzte mich auf ihren Schoß. Dann nahm ihre Hände, legte sie auf meine Brüste und als sich unsere Gesichter näherten, verschmolzen wir zu einem innigen Zungenkuss, während ich Georgs Hände auf meinem Rücken spürte.

*** ENDE ***.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*