Sommertag Teil 02

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Nachdem sie wieder ihre Klamotten, so weit bei Saskia noch nutzbar, am Körper tragen, sitzen beide auf dem Motorrad. Sie haben kaum den Feldweg wieder verlassen, als Gert seine alte Liebe ordentlich beschleunigt. Sofort fühlt er, dass Saskia wohl schon oft auf einem Bike saß, denn sie ist hier alles andere als ein Fremdkörper. Eng hat sie sich an ihn herangepresst und sie bilden sofort eine Einheit.

Schon nach den ersten Metern wird ihm wieder bewusst, was für eine süße gestiefelte Sau er hinter sich sitzen hat.

Ja, ihre unbeschreibbar scharfen schwarzen Overkneestiefel reichen eigentlich schon aus, ihn in einen erotischen Wahnsinn zu treiben! Auch wenn er selbst meint, eher ein dominanter Typ zu sein, spürt er im Innern, welche enorme Macht alleine von diesen Stiefeln ausgeht. Es ist für ihn kaum zu glauben, aber diesem unglaublichen Stiefelweib ist es innerhalb von guten zwei Stunden gelungen, ihn völlig in ihren von Lust und Sex bestimmten Bann zu ziehen.

Während Gert auf einer lang gezogenen Landstraße seine Maschine immer stärker beschleunigt, gerät er mehr und mehr ins Träumen! Da steht sie in ihrem sensationellen Outfit breitbeinig mit hochgerutschtem Rock und offener Votze über ihm, da streichelt und leckt er ihre Stiefel, da steht sie mit einem Fuß auf seiner Brust, da spürt er den zärtlich geilen Schmerz der Drehbewegungen die von dem spitzen Absatz ausgehen, da werden verschiedene Stellen seines Körpers bis aufs Höchste erregt…

Das steht auf jeden Fall für ihn fest, ihre verfickten Stiefel darf sie – egal was noch kommt – auf keinen Fall in den nächsten Stunden ausziehen!

All das was jetzt gerade in seinem Kopf vorgeht, macht Gert wieder richtig geil und er registriert, wie sehr hiervon auch sein Schwanz betroffen ist.

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Er drängt jetzt spürbar gegen das enge Leder seiner Hose.

Aber all das hat ja unglaublicher Weise auch viel Reales. Denn Saskia, die sich eng an ihn heran klammert, ist ja alles andere als ein Neutrum. Jetzt gleiten dann auch ihre Hände in seinen Schritt und irgendwie wollen sie da auch nicht mehr weg. Wie schön ist es für ihn zu fühlen, dass sie sehr darum bemüht ist, möglich feste gegen den in Leder verpackten aufgegeilten Schwanz zu pressen.

Aber da ist ja noch die Gewissheit, dass dieses Superweib mit nacktem Arsch und sicherlich triefend nasser Möse hinter ihm sitzt. Denn die übrig gebliebenen Fetzen ihres Höschens konnte Saskia nur noch, bevor sie losgefahren sind, ins abgestellte Auto schmeißen. So ist sich Gert auch ziemlich sicher, dass die Vibrationen der starken Maschine garantiert von ihr auf direktestem Wege in ihren heißen Körper aufgenommen werden.

Irgendwie gefällt es ihm jetzt auch, dass er an einer roten Ampel gezwungen ist, abzubremsen und schließlich stehen zu bleiben.. Sofort dreht er sich zu ihr um.

„Saskia, du bist eine supersüße Sau! – Hey, ich will noch mehr mit dir erleben!“

„Verlass dich darauf! – Ich auch! – Du glaubst gar nicht wie geil ich schon wieder bin!“

„Sag bloß, du hast schon wieder eine nasse Votze?“

„Ja sie ist klatschnass, diese geile Fahrt auf deiner heißen Maschine bringt sie zum Kochen! Ich sau wohl gerade den ganzen Sitz ein!“

„Mein Bike mag das! Es ist genauso geil wie ich!

– Guck mal – auf der anderen Seite von der Kreuzung ist eine Kneipe! Ich halte da mal an!“

Da jetzt die Ampel auch wieder grün zeigt, setzt Gert diesen Entschluss auch sofort in die Tat um.

Beim Absteigen registriert Saskia wie hoch ihr super kurzer Minirock wohl während der Fahrt gerutscht sein muss, denn sie fühlt einen irgendwie auch erfrischenden Windzug an ihrem blanken Hintern. In diesem Augenblick ist sie sichtbar froh, alleine auf diesem Parkplatz zu sein und zieht dann auch ihr kariertes Röckchen erst einmal wieder was runter.

Eigentlich hätte sie sich das sparen können. Denn kaum hat Gert das Bike abgestellt und seinen Helm abgenommen, kommt er auf sie zu, umarmt sie, presst seinen Unterleib an ihren und gibt ihr einen leidenschaftlichen Kuss.

Aber das reicht ihm noch nicht. Seine Hände sind zeitgleich an ihren wohlgeformten Hintern, schieben den Mini hoch und packen kräftig in ihre herrlichen, jetzt wieder nackten Arschbacken. Die werden sofort ordentlich durchgeknetet, während seine Zunge immer tiefer in ihren Rachen eindringt.

Es ist jetzt auch nur eine Sekundensache bis auch bei Saskia alle Hemmungen weg sind. Und schon kann sie nicht genug von dieser seiner kompromisslos sich aufdringenden Leidenschaft bekommen und fühlt, wie sie selbst auch immer wilder wird.

Ihre Hände greifen in sein Haar, wühlen darin herum, ihre Zunge nimmt die Herausforderung an und beteiligt sich sofort an einem herrlich wilden Spiel.

Da auch sie jetzt möglich viel von ihm spüren will, presst sie ihre Möse so kräftig sie kann gegen seinen Unterleib und genießt den harten Widerstand eines zu neuen Taten erwachten, leider noch in engem Leder eingeschlossenen Prachtschwanzes. Jede Berührung, jeden Kontakt den sie im Augenblick erlebt ist nur schön! Aber ein weiterer kleiner Höhepunkt bahnt sich an, als sein Mittelfinger in ihrer Poritze auftaucht und langsam herunter gleitet.

Saskia erlebt wie er an ihrem Arschloch kurz verweilt, einige Male zärtlich aber ohne wirklich sich reinzuzwängen hier anklopft und dann seinen Weg fortsetzt. Wenn er nur wüsste wie gerne sie sich auch in den Arsch ficken lässt!

An ihrer nassen Möse gibt es dann aber kein Zurück mehr. Er flutscht regelrecht rein und jede einzelne Bewegung von ihm in ihrer Höhle erlebt sie als Genuss.

Als Gert jetzt aufblickt und in Richtung Kneipe guckt, ist er sich ziemlich sicher, dass da mindestens zwei Gestalten hinter den vergilbten Gardinen eines der Kneipenfenster stehen und sicher mit großen Augen auf das starren, was ihnen auf dem kleinen Kneipenparkplatz geboten wird.

Der Blickwinkel muss unglaublich sein! Sie gucken ja direkt auf den fast komplett nackten Superarsch einer fast ganz in Leder gekleideten Bikerschlampe, die in ihren oberschenkellangen Nuttenstiefeln sich immer noch von ihrem Typen mit einem Finger die Votze verwöhnen lässt.

Als Gert bewusst wird, dass dieser ja immer noch hier steckt, holt er ihn jetzt langsam wieder raus, zieht den Rock wieder über den Hintern und löst sich ein wenig von Saskia.

„Hey du, was soll das?“

Gert steckt einfach erst einmal den nassen Finger in seinen Mund und beginnt ihn genüsslich ab zu lecken. Hierbei ist er aber sehr darum bemüht , dass die Spanner am Fenster das alles mitbekommen.

„Wenn ich jetzt nicht aufhöre, ficke ich dich süße Schlampe noch mitten hier auf dem Parkplatz und das könnte Arger geben!“

„Okay, hast ja Recht! Aber es macht mir wirklich Spaß, heute deine Schlampe zu sein!“

„Es soll also verfickt weiter gehen?“

„Klar!“

„Dann sei jetzt auf einiges gefasst! Lass uns in die Kneipe gehen, denn damit werden wir den zwei Typen die hinter dir am Fenster schon die ganze Zeit spannen, sicherlich Freude bereiten.

Vielleicht kannst du ihnen ja auch mal ne richtige Schlampenschau bieten!“

„Was??? Wir werden beobachtet!?“

„Saskia, bleib cool, ist das nicht genau das was du heute erleben willst?“

Gert hat jetzt zärtlich eine Hand um ihre Schulter gelegt und guckt sie liebevoll mit einem wirklich netten Lächeln an und als er dann noch sagt: – „Hey, ich bin gerade dabei mich richtig ein Stück in dich zu verlieben!“ – weiß sie, dass dieser Mann sie schon geschafft hat und jetzt will sie auch wieder, dass es weitergeht.

„Los, dann gehen wir rein!“

Es ist eine kleine etwas herunter gekommene Gaststätte die sie da betreten. Da es ja mal gerade erst 18 Uhr ist, sind insgesamt auch wirklich nur die zwei Personen anwesend, die gerade schon am Fenster von Gert entdeckt wurden.

Der etwa 35 Jahre alte Wirt steht jetzt wieder hinter seiner Theke und spült irgendein Glas während sein vielleicht dreißig Jahre alter Gast auf einem Barhocker sitzt und eher gelangweilt an seinem Bierglas nippt.

Insgesamt tun sie außer einiger heimlicher Blicke so, als würde das was gerade hier geschieht und vorher passiert ist, sie in keiner Weise berühren.

Während Gert und Saskia sich ebenfalls an die Theke stellen, wird ihr Gruß nur kurz erwidert und der Wirt nimmt dann auch etwas mürrisch die Bestellung entgegen. Als aber jetzt der Typ auf dem Hocker sich auch noch über Borussia Dortmund aufregt, die wohl gerade verloren haben müssen, verspürt Saskia doch so was wie Wut in sich aufsteigen.

Was seid ihr nur zwei scheinheilige Flachwichser, denkt sie. Am Fenster rumspannen und sich aufgeilen und jetzt so tun, als wäre nichts passiert.

Dass sie hier nicht so ganz falsch liegen kann, wird ihr klar, als sie mit einem Blick auf die Hose des Thekensitzers feststellt, dass diese sicherlich mehr als normal ausgebeult ist.

Und schon ist der Entschluss gefasst, dass sie denen jetzt mal ne richtig heiße Schau hinlegt.

Und so entfernt sie sich, damit alle ein wirklich gutes Blickfeld haben, mit den Worten: „Mensch ist es heiß hier!“ einen Schritt rückwärts von der Theke. Jetzt beginnt sie, langsam den Reißverschluss ihrer noch hoch geschlossenen Lederjacke herunterzuziehen und registriert erfreut, dass die Aufmerksamkeit aller nur noch auf sie gerichtet ist.

Ja, gerade den beiden Kerlen fällt es schwer, ihre geil lüsternen Blicke zu verbergen. Und als sie dann ihre Jacke lasziv über ihre Schultern streift und mit einem überheblichen Blick einfach auf den Boden fallen lässt, muss der Typ auf dem Hocker sich schon krampfhaft an der Theke festhalten.

Denn was er jetzt sieht, sprengt wohl alle seiner Phantasien. Da steht vor ihm eine hoch gestiefelte, unverschämt heiß aussehende Ledergöttin, deren festen geilen Titten nur knapp von der eng geschnürten, schwarzen Ledercorsage gehalten werden. Nur Sekunden später spreizt sie ihre Beine, stützt selbstbewusst die Hände in ihren Seiten ab und guckt beiden streng in die Augen.

Wie gut tut es Saskia, festzustellen, dass sie ihren festen Blick nicht standhalten können und fast gleichzeitig runter oder weggucken.

Bei einem kurzen seitlichen Blick zu Gert sieht sie, dass er ihr mit einem leicht amüsierten Lächeln zunickt. Das verstärkt sie, sich jetzt die beiden richtig vorzuknüpfen.

„Tz, tz, tz – nun guck dir mal diese beiden Wichser an! Erst spannen sie unerlaubt am Fenster rum und dann tun sie so als wäre nichts passiert!“

„Aber wir haben doch gar“

„Schnauze Kneiper! – Gib zu, dass dich mein nackter Arsch aufgegeilt hat!“

Jetzt schaltet sich auch Gert ein, der von ihrer direkten aber auch herrlich ordinären Art wirklich beeindruckt ist:

„Los Wichser, raus mit der Sprache!“

„Ja, es ist wahr.

Wir haben am Fenster gespannt und alles mitbekommen. Es sah aber auch nur zu geil aus, wie die mit ihren rattenscharfen Stiefeln so da stand und von deinem Finger verwöhnt wurde!“

„Wichser, du hast jetzt nur mit mir zu sprechen! Ich bin die Herrin! – Du hast Glück, dass ich meine Peitsche nicht dabei hab!“

Saskia muss über ihre Idee jetzt ganz die Rolle einer strengen Domina zu übernehmen, selbst ein wenig innerlich schmunzeln und ist dann sehr überrascht mal wieder zu erleben, wie sehr doch Kerle es brauchen, dominiert zu werden.

Da steht auf einmal ein ganz anderer hinter der Theke, der mit gesenktem Kopf ein „Entschuldigung Herrin“ rausstottert.

Aber auch dem zweiten im Bunde hat dies alles nicht kalt gelassen. Er starrt – immer noch auf dem Barhocker sitzend – nur mit großen Augen auf Saskia und scheint regelrecht zu erschrecken, als dieses Wahnsinnsweib plötzlich streng auf ihn runterguckend direkt vor ihm steht. Ohne zu zaudern, packt sie ihm zwischen die Beine und drückt zu.

„Du Spannersau hast ja schon einen richtigen dicken Schwanz! – Ich mach dich wohl heiß?“

„Ja, so wie du da stehst!“

„Wie heißt das auch für dich?“

„ Ja Herrin“

„Los spucks raus! – Wie geil mach ich dich denn?“

„Wenn ich ehrlich bin,..“

„Los wir wollen was hören!“

„Würde ich sofort mit dir – oh! Entschuldigung mit ihnen ficken!“

Er hat dies kaum ausgesprochen da guckt er schon etwas ängstlich zu Gert rüber.

Die Tatsache, dass er von ihm keine Reaktion erhält, macht ihn jetzt nicht sicherer.

„Ha! – Ich kanns nicht glauben! – Bildet ihr euch echt ein, dass so erbärmliche Wichser wie ihr es seid eine Chance auf meine göttliche Möse haben? Ihr könntet froh sein, wenn ich einem von euch Nieten erlauben würde, mir die Stiefel sauber zu lecken.

Saskia kann es nicht glauben, wie schnell jetzt der Kneiper die Theke verlassen hat und sich regelrecht direkt vor ihr auf seine Knie niederfallen lässt.

Es ist schon irre wie plötzlich wohl gepflegte Fassaden bei manchen Leuten verschwinden können und das wahre ich zum Vorschein kommt.

„Herrin, ich würde gerne ihre Stiefel lecken! Ich habe hier schon einige Erfahrungen aufzuweisen. „

„Hab ich´ s mir doch gedacht, dass du elendes Schwein regelmäßig eine Herrin brauchst. „

„Ja Herrin, da gibt es eine Lady, die hat auch immer solche herrlichen Stiefel an, wenn sie mich empfängt!“

Saskia steht jetzt seitlich von ihm und verpasst ihm einen Tritt mit ihrer rechten Stiefelspitze in seine Seite und registriert sofort einen lustvollen Stöhner.

„Danke Herrin! – Ich bitte um Verzeihung, aber hätten sie was einzuwenden, wenn ich meine Gaststätte noch für eine Stunde abschließe?“

„Ach! – hast wohl Schiss, dass irgend jemand von deinen anderen Gästen mitbekommt, was du für eine abartige Sau bist?“

„Ja Herrin, das wäre mir peinlich. „

„Ich will mal heute nicht so sein! Verrammel deine Spielunke!“

Man fühlt regelrecht die Erleichterung mit der er sich schnell aufrichtet, die Türe verriegelt und auch die vorderen Vorhänge zuzieht.

„So! Wenn du mein Stiefellecker sein willst, hast du nackt zu sein! Los, runter mit den Klamotten!“

Irgendwie scheint er nur auf diesen Befehl gewartet zu haben, denn er braucht wirklich nur kurze Zeit bis er mit erregter Latte so wie gefordert und mit gesenktem Haupt vor ihr steht.

Saskia wendet sich jetzt wieder dem Gast zu, befiehlt ihm, sich vor ihr hinzustellen, öffnet mit einem energischen Griff Knopf und Reißverschluss seiner Jeans, packt hinein und zieht einen überdurchschnittlich großen erregten Prachtschwanz heraus.

„Gar nicht so schlecht dein Kleiner!“ – sagt Saskia, die erst mal einige Male kräftig an dem geilen Teil rum wichst. „Aber erst einmal setzt du dich so wie du bist auf deinen Hocker und spannst. Das hast du wohl ja drauf!“

Hierzu erhält er jetzt auch jede Menge Gelegenheit. Denn schon öffnet sie den kurzen Verschluss ihres scharfen super kurzen Rockes und zwängt ihn langsam über die obere Hälfte ihrer herrlichen gerundeten, geilen, kleinen, nackten Arschbacken.

„Was wartest du noch Lecksau! – Auf die Knie mit dir! – Los zieh mit deinen Zähnen meinen Rock jetzt ganz aus! Aber sabber ihn ja nicht voll!“

„Ja Herrin, es ist mir eine Ehre ihnen ihren Rock auszuziehen. „

Um ihm diese Aufgabe ordentlich schwer zu machen, spreizt Saskia noch bevor er richtig beginnen kann, ihre hoch gestiefelten Beine ein ganzes Stück weiter.

So ist es klar, dass er erst mal egal wie sehr er sich bemüht, keine Chance hat, diese Aufgabe zur Zufriedenheit zu erfüllen. Als er dann noch beginnt, etwas fester in den Stoff zu beißen und an ihm zu zerren, hat er wohl Fehler gemacht.

Sein schlimmster Fehler ist wohl der, dass seine rechte Hand mit der er sich abstützt, sich unmittelbar neben einem dieser spitzen, langen Absätze ihrer megageilen Stiefel liegt.

Saskia hat geschwind den Absatz in Richtung Handrücken gedreht und schon belastet sie ihn voll. Ihr Opfer kann gar nicht anders als einmal laut schmerzhaft aufzuschreien.

„Jammer nicht rum du Niete! Gib dir gefälligst ein bisschen mehr Mühe und zerfetz mir nicht mit deinen scheiß Zähnen meinen Lieblingsrock!“

Saskia hat keine Hemmungen den Druck noch einige Sekunden beizubehalten, hebt aber dann doch den Stiefel hoch, holt seitlich aus und versetzt ihm mit der Seite ihres geliebten Stiefels noch einen Tritt.

Da sie die Stiefel im Anschluss viel näher beieinander aufsetzt, ergibt sich jetzt auch die Möglichkeit, den Rock mit den Zähnen vorsichtig und auch zur Zufriedenheit der Herrin herunterzuziehen.

Während sich bei ihm schon die ersten Schweißtropfen auf seiner Stirn bilden, ergreift sein spannender Kumpel wohl mehr unbewusst seinen riesigen Schwanz und beginnt selbst, ihn zu wichsen. Dabei starrt er regelrecht auf die herrliche glatt rasierte Votze dieser unglaublich sicher auftretenden gestiefelten Göttin.

„Ja Spanner wichs ruhig weiter! Los nicht so zimperlich! Ich will, dass du mir meine Stiefel voll spritzt! Meine Lecksau muss ja was zu lecken haben!“

Sie hebt jetzt erst den einen und dann den anderen Stiefel, so dass es ihm gelingt, den Mini ganz auszuziehen.

„Lecksau, ich glaub, du musst dieser Spannersau mal beim Wichsen helfen!“

„Nein! Nein! Nicht nötig! Ich komm gleich!“

„Ja Komm! Du spritzt deinen Saft aber nur auf meine Stiefel! Verstanden?“

„Jaaaaa!“

Gerade rechtzeitig hatte er wild weiter wichsend sich vor die schwarz glänzenden Stiefel gehockt und jetzt landen begleitet von einem heftigen Stöhnen mehrere mächtige Spritzer auf dem geilen Leder.

Die Art und Weise wie sie jetzt langsam den Stiefel runter laufen ist schon ein megageiler Anblick.

Leider ist aber auch ein Spritzer auf dem Kneipenboden gelangt.

„Los Lecksau! Der ist zuerst dran!“

„Herrin, muss ich wirklich?“

„Ach du willst wieder meine kleinen süßen Heels spüren?“

Mehr ist wohl nicht nötig! Auch wenn er es sichtbar angewidert tut, beginnt er das Sperma seines Kumpels von seinem dreckigen Kneipenboden zu lecken.

„Brav gemacht! Zur Belohnung leckst du mir jetzt meine Stiefel blitze blank sauber!“

Saskia sitzt mittlerweile während die „Lecksau“ direkt vor ihr kniet auf dem Barhocker, hat das erste gestiefelte Bein auf einer seiner Schultern abgeladen und hält ihm den anderen spermabesudelten Stiefel entgegen.

Auch wenn der Wirt in seinen Träumen und Phantasien schon einiges durchlebt hatte, ist dies hier die absolute Steigerung.

Er fühlt in sich, wie sehr er dieser Dominanz ergeben ist und dass er keine andere Wahl hat, vor den Augen seines Stammkunden dessen verdammte Wichse von diesen göttlich geilen Stiefeln zu lecken.

Schon fährt er seine Zunge aus, setzt sie an dem Absatz, den er gerade so schmerzhaft zu spüren bekommen hat, an und führt sie langsam über das unendlich hoch reichende Leder.

Dann bleibt sein Blick an der Stelle hängen, die für ihn anscheinend unerreichbar sein wird: diese ihre unglaublich geil glänzende, sichtbar erregte Votze! Und sofort wird seine Vermutung knallhart bestätigt.

„Du glaubst doch wohl nicht wirklich, dass ich so einen wie dich an meine Möse lasse! Los leck die Wichse ab bevor sie antrocknet!“

Erschreckt beginnt seine Zunge ihr Werk. Nachdem er die ersten Spermatropfen geschluckt hat, kann er seltsamerweise gar nicht genug davon bekommen. Vielleicht liegt es aber auch an dieser einzigartigen Geruchsmischung, die in seine Nase dringt. Wie besessen leckt er ihre Stiefel.

Gert hat dies alles unglaublich erregt.

Gleichzeitig ist ihm aber auch sehr klar geworden, dass er sich hier keine Unschuld vom Lande aufs Bike gepackt hat. So sicher und gezielt wie sie einen nach den anderen (sich selbst eingeschlossen) aufreißt und jeden dann in nur kürzester Zeit in ihren verfickten Bann zieht, zeigt klar an, dass sie solche Spielchen heute nicht zum ersten Mal macht. Es ist ja nicht normal, dass eine Frau nach einem kurzen Date in einer Eisdiele, sich ruck zuck in ein rattenscharfes Lederoutfit schmeißt und dann nur noch richtig versauten Sex in der Birne hat.

Ja so muss es sein! Er hat es hier mit einer verdammt heißen stiefelgeilen Nymphomanin zu tun, die sich einfach nimmt was sie braucht.

Und da ist er sich jetzt völlig sicher! Wenn er von diesem heißen und elend süßen Miststück nicht genauso gefressen werden will, wie diese beiden erbärmlichen Kerle da, muss er ihr ganz klar zeigen wo der Hammer hängt. Und als er seinen Blick ein wenig tiefer gleiten ist, wird deutlich, dass hier nichts mehr hängen kann.

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