Unerwartetes Erbe

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Zuerst etwas zu meiner Person. Ich bin Mitte Zwanzig und vor einigen Jahren von zu Hause ausgezogen. Dennoch besuchte ich meine Mutter regelmäßig, weshalb ich mich wunderte, dass sie mich heute Morgen anrief und bat vorbeizukommen. Ich fragte sicherheitshalber, ob etwas passiert sei, doch sie wollte mir am Telefon nicht darauf antworten. Mit einem etwas mulmigen ‚Gefühl fuhr ich los und war etwa eine Stunde später bei ihr. Ich schloss auf und betrat das Innere.

Meine Mutter hatte am Küchentisch platzgenommen, aufgrund ihrer Miene konnte ich nichts schlussfolgern. Auf dem Tisch erkannte ich ein Blatt Papier und einen Umschlag.

„Was ist denn passiert?“, hakte ich zögerlich nach.

Meine Mutter wartete kurz, dann antwortete sie.

„Ich habe heute einen Brief vom Notar erhalten. Er hat mich informiert, dass dein Vater vor zwei Monaten bei einem Unfall gestorben ist.

„, erzählte sie.

Für die meisten wäre das sicher ein Schock, bei mir löste es nur ein Stirnrunzeln aus. Hätte ich meinen Vater gekannt, wäre ich in dem Moment sicher am Boden zerstört gewesen. Doch mein Vater hatte uns bereits verlassen, als ich ein Baby war, ich hatte nie groß über ihn nachgedacht. Anders meine Mutter. Natürlich, mein Vater hatte ihr mal sehr viel bedeutet, doch das war immerhin schon lange her.

Dennoch war es ein seltsames Gefühl, davon zu erfahren.

„Das ist schlimm, aber wieso schreibt der Notar ausgerechnet uns?“, hakte ich nach.

Meine Mutter reichte mir den Zettel.

„Es ist einiges zu klären, unter anderem das Erbe. „, erklärte sie.

Ich war überrascht, dass er mir überhaupt etwas vermacht hatte. Klar, da war die Sache mit dem Pflichtanteil, aber laut dem Schreiben, war es wohl etwas mehr.

Ich musste mich erst einmal setzen und über die Neuigkeit nachdenken. Ich meine gut, es war ein Mensch gestorben, aber ein Geldsegen hörte sich bei genauerem Nachdenken gar nicht so schlecht an. Ich studierte noch einmal den Zettel. Für die Beerdigung war es bereits zu spät, ich hätte ohnehin nicht gewusst, ob man mich dort haben wollte. Ich wurde gebeten in einer Woche im Haus meines Vaters vorstellig zu werden, wo sich der Notar mit mir treffen wollte.

Meine Mutter wollte mich fragen, ob sie mich begleiten sollte, doch ich lehnte ab. Es wäre nur eine Formalität und ich würde es schnell hinter mich bringen. So dachte ich.

Die Woche war schnell um und auch die Anfahrt dauerte nicht so lange wie befürchtet. Mein Vater hatte nur ein paar Orte weiter gewohnt, wie ich feststellen musste. Ich fuhr in die Straße ein und erkannte, dass das Viertel eher nobel wirkte.

Ich hatte keine Ahnung, was mein Vater beruflich gemacht hatte, doch wenn er Geschäftsmann war, würde sich das durchaus für mich auszahlen. Bald darauf sah ich das betreffende Haus und musste am Straßenrand parken. Zwei Autos parkten in der Einfahrt. Wenn eines dem Notar gehörte, wem gehörte das andere? Ich stieg aus und näherte mich langsam der Haustür. M den Garten wurde sich seit dem Tod meines Vaters nicht wirklich gekümmert. Ich klingelte bedächtig und wartete, was mich erwarten würde.

Erst beim zweiten Klingeln wurde mir geöffnet. Ich hatte einen untersetzten Mann, mit Brille und Anzug erwartet, aber meine Erwartungen wurden über den Haufen geworfen. Vor mir stand ein Mädchen, das mich interessiert musterte. Sie besaß kurze, braune Haare, grüne Augen und trug ein weißes T-Shirt mit einem Regenbogen darauf. Sie sagte nichts, weshalb ich schließlich reagierte.

„Also… mein Name ist Christian Zeichner, ich bin hier mit einem Notar verabredet.

„, stellte ich mich schließlich vor.

Das Mädchen reagierte nicht drauf, sie fuhr damit fort mich zu mustern. Kurz bevor es unangenehm wurde, schob sich eine ältere Frau hinter das Mädchen und reichte mir die Hand.

„Du musst Hannes‘ Sohn sein, wir haben dich schon erwartet. „

Ich folgte dem Gruß und gab der Frau die Hand. Diese machte eine einladende Handbewegung und lud mich ins Innere ein.

Ich wollte die Tür hinter mir schließen, doch das erledigte das Mädchen, das mich dabei angrinste. Mein Vater schien wirklich Kohle gehabt zu haben, denn auch die Inneneinrichtung sah sehr nobel aus. Die Frau führte mich in einen Raum, bei dem es sich scheinbar um das Speisezimmer handelte. Hatte ich zuvor nicht noch an einen Mann mit Brille und Anzug gedacht? Kurz darauf saß mir einer gegenüber, nämlich auf der anderen Seite des Essenstiches, der sich nun vor mir erstreckte.

Der Mann sprang auf und reichte mir die Hand.

„Herr Zeichner, schön, dass Sie kommen konnte. Ich war der Anwalt Ihres Vaters. „, stellte er sich rasch vor.

Es entging mir nicht, dass er scheinbar unter Termindruck stand, da er immer wieder sein Handy inspizierte. ‚Aber es konnte mir nur recht sein, wenn wir die Sache schnell erledigen konnten. Mein Blick wanderte wieder zu der Frau und dem Mädchen, die sich bisher noch nicht vorgestellt hatten.

Doch es war der Notar, der das erledigte.

„Da nun alle anwesend sind, können wir nun mit der Testamentsverlesung beginnen. Zuerst hat Herr Reiter seine Mutter bedacht. Was das finanzielle angeht, steht Ihnen der Pflichtteil zu, des weiteren, hat er Sie mit der Auflösung der Firma beauftragt. Jegliche Kosten, die dadurch entstehen, werden Ihnen au dem Resterbe erstattet. „, las er vor.

Ich vernahm ein hörbares Knirschen seitens der Frau, die scheinbar meine Grußmutter war.

„Typisch, ich habe nichts anderes erwartet. Er war dermaßen Geizig, dabei hat er mir alles zu verdanken. „, beschwerte sie sich. Ich spürte einen erbosten Blick, dabei konnte ich für die Entscheidungen meines Vaters doch nichts dafür.

„Herr Zeichner, Ihr werter Herr Vater hat Ihnen den Hauptanteil seines Vermögens vermacht. Dazu zählen seine Konten, sein Anwesen, so wie die Besitztümer darin. „

Spätestens jetzt rutschte mir die Kinnlade herunter.

Ich sollte der Haupterbe sein? Außer mir gab es wohl nur noch seine Mutter und mit dieser hatte er sich wohl nicht gut verstanden. Aber Moment! Im Raum war noch eine weitere Person anwesend, was war mit ihr?

Auch der Notar schien nun meine Frage zu erahnen und fuhr fort.

„Allerdings ist das Erbe mit einer Bedingung verbunden. Wenn Sie das Geld so wie die Immobilie annehmen, müssen Sie vereinbaren, das Anwesen nicht zu verkaufen und das Wohnrecht der Tochter des verstorbenen aufrecht zu erhalten.

Das versetzt mir nun wirklich einen Schlag. Ich drehte mich zu dem Mädchen, das mich immer noch interessiert ansah. Bei diesem Mädchen handelte es sich um meine Schwester? Beziehungsweise um die Tochter meines Vaters?

„Könnten Sie das genauer erklären?“, bat ich, doch der Notar glaubte nicht, sich unklar ausgedrückt zu haben.

„Wie ich sagte, das Erbe ist damit verbunden, dass sich für Fräulein Reiter nichts ändert und sie weiterhin hier wohnen darf.

Sie müssen die Kosten für das Anwesen tragen und die Rechnungen begleichen. Natürlich steht es Ihnen frei damit auch hier zu wohnen, diese Entscheidung steht Ihnen offen. „, erklärte er, dann reichte er mir das Testament. Er erwartete eine Unterschrift, doch er hatte mich kalt erwischt. Ich hätte eigentlich darüber nachdenken müssen, wollte aber niemanden verärgern, immerhin war ich hier auf unbekanntem Territorium. Auf der anderen Seite, wie viel hatte ich wirklich zu entscheiden? Das Mädchen, das scheinbar meine Schwester war, lebte hier.

Ich hatte kaum das Recht sie zu verjagen. Von mir aus konnte sie gerne hier wohnen, also unterschrieb ich das Stück Papier.

Der Notar stand auf und stopfte die Unterlagen in seine Tasche.

„Sehr gut, dann werde ich Ihnen alle Daten zukommen lassen und das Anwesen auf Sie überschreiben lassen.

Zumindest hinterließ er mir seine Karte, falls ich noch weitere Fragen haben sollte.

Dann verließ er das Anwesen. Ich gab zu, ohne ihn, wurde die Stimmung im Haus wesentlich mulmiger.

Dann erklang aber ein stumpfes Lachen seitens meiner Großmutter.

„Eigentlich kann mir das nur recht sein. Ich halte es hier ohnehin nicht länger aus, ich wünsche dir viel Spaß hier. „, meinte sie.

Ich wollte schon fragen, ob das Haus verflucht sei, aber das hätte sicher nichts zur Situation beigetragen.

„Ich weiß, unser Kennen lernen hätte unter besseren Umständen stattfinden sollen, dennoch freue ich mich euch beide kennen zu lernen. „, versuchte ich höflich zu klingen.

Die alte Frau sah ausweichend zur Seite.

„Du bist ja nicht am Verhalten meines Sohnes Schuld. Auch nicht, dass er dich mir bisher verschwiegen hat. Aber so war dein Vater eben, vielleicht besser, dass du ihn nicht kennen gelernt hast.

„, sagte sie teils schroff.

Ich fragte mich, ob das stimmte. Ich hatte keine Ahnung, wer mein Vater wirklich war, aber immerhin hatte er mir viel vererbt.

„Ich muss jetzt los, ich sehe morgen noch mal nach dir. „, sagte meine Großmutter an meine Schwester gewandt und machte sich dann auf zu gehen. Ich wollte sie aufhalten, traute mich dann aber doch nicht. Scheinbar war sie nicht sehr erpicht darauf, mich näher kennen zulernen.

So kam es, dass ich kurz darauf mit dem Mädchen alleine war. Und diese schwieg mich immer noch an.

„Also… scheinbar bin ich dein Bruder. „, sagte ich unnötigerweise.

Nun lächelte sie mich an und trat auf mich zu. Sie begann mich zu umarmen, womit ich zuerst nicht gerechnet hätte.

„Serena. „, flüsterte sie mir ins Ohr.

Ich nannte perplex auch meinen Namen, auch wenn ich das schon getan hatte.

In der letzten Stunde hatte sich meine Familie vervielfacht. Aber durfte ich meine Schwester und meine Großmutter wirklich so bezeichnen? Immerhin hatte ich sie erst heute kennen gelernt.

„Komm, ich zeig dir dein Zimmer. „, sagte Serena plötzlich und nahm meine Hand. Unentschlossen folgte ich ihr.

„Mein Zimmer?“, hakte ich nach.

Serena führte mich die Treppe hinauf und schleifte mich in ein schön eingerichtetes Zimmer.

„Das ist eigentlich das Gästezimmer, aber wenn du hier wohnst, kannst du es ja so gestalten wie du willst. „, sagte sie.

„Hey hey, ich habe doch gar nicht gesagt, dass ich hier wohnen möchte. „, stellte ich schnell klar.

Serena zögerte.

„Aber… es ist doch ein großes und geräumiges Haus. Und außerdem sehr schön!“, wand sie ein.

Damit hatte sie zwar recht, aber einfach in das Haus meines verstorbenen Vaters zu ziehen, dieser Gedanke war gewöhnungsbedürftig.

„Ich suche derzeit tatsächlich nach einer neuen Wohnung, aber einfach hier einzuziehen…“

Serena schmunzelte.

„Perfekt. Dann spricht doch nichts dagegen. Immerhin ist es so einsam ohne Papa, kannst du nicht zumindest fürs Erste hier bleiben?“

Auf einmal wirkte sie sehr traurig, ich hatte wohl das Falsche gesagt.

Natürlich, mein Vater war gestorben, doch ich kannte ihn nicht. Bei Serena war das etwas völlig anderes, sie hatte einen wichtigen Menschen verloren. Ich sollte ihren Wunsch nach Gesellschaft doch in Betracht ziehen.

„Sag mal… was ist eigentlich mit deiner Mutter?“, kam mir erst jetzt der Gedanke.

Doch damit machte ich Serena scheinbar noch trauriger.

„Sie starb bereits bei meiner Geburt. Wie du siehst, habe ich außer dir niemanden mehr, Bruderherz.

„, erzählte sie.

Es war schlimm das zu hören, aber sie hatte mich doch gerade erst kennen gelernt. War es wirklich in Ordnung, dass sie mich schon so nannte?

„Gut, ich kann ja ein paar Tage bleiben und dann mal sehen. „, schlug ich vor.

Sofort huschte wieder ein Lächeln über Serenas Gesicht. Wieder packte sie meine Hand und zerrte mich mit. Unser nächstes Ziel war scheinbar ihr Zimmer.

Sofort als wir eintraten, stellte ich fest, dass sie eine Vorliebe für Stofftiere hatte. Auf ihrem Bett, ihrem Schrank und sogar ihrem Fenstersims prangten welche. Meiner Meinung nach waren es etwas viel, aber scheinbar konnte sie keine wegwerfen, oder zumindest in den Keller verfrachten. Ich hatte dasselbe Problem mit CDs. Auf ihrem Nachttisch sah ich ein Foto, das einen Mann zeigte. Mir war sofort klar, dass es sich dabei um ihren… nein, unseren Vater handelte.

Ich sah ihn zum ersten Mal, es war ein seltsames Gefühl. Serena fragte mich, wie ich es denn fände, mir fiel nichts anderes ein als mit ‚schick‘ zu antworten. Danach fuhr sie damit fort, mir das ganze Haus zu zeigen. Am Ende kam ich zu dem Schluss, dass es definitiv schlimmeres gebe, als hier zu wohnen.

„Sag mal, was machst du eigentlich so? Gehst du noch zur Schule?“, wollte ich wissen.

Serena verzog die Lippen.

„Bin ich, aber das ist mir mit der Weile langweilig geworden. „, gestand sie.

Aber anstatt zu sagen, was sie nun machte, ließ sie das Thema ruhen. Da sie wohl auch nicht studierte, hielt ich sie erst für eine verwöhnte, reiche Tochter.

„Hey, kannst du kochen?“, fragte sie nun.

Ich stutzte.

„Nunja, so einigermaßen. „, stotterte ich leicht. Dennoch bestand Serena darauf, meine Fähigkeit auf die Probe zu stellen. Wir schlenderten in die Küche und ich stellte fest, dass der Kühlschrank nicht gerade voll war. Mir blieb keine Wahl, als etwas daraus zu zaubern.

Eine Stunde später aßen wir zu Abend und Serena verschlang es genüsslich.

„OK, du hast bestanden. Ab jetzt darfst du offiziell für mich kochen.

Ich rang mir ein Lächeln ab, wusste aber nicht, ob sie das ernst meinte.

Ich versuchte das Gespräch auf Vater und ihr gemeinsames Leben hier zu lenken. Serena gab mir jedoch nur halbgare Antworten. Ich nahm an, dass die Wunden noch zu frisch waren und sie nicht darüber reden wollte. Dennoch gab ich zu, gerne mehr über meine Familie zu wissen, über die ich vor einer Woche noch gar nichts wusste.

Es wurde dunkel draußen und ich wurde langsam müde. Ich wünschte Serena eine gute Nach und zog mich in das Gästezimmer zurück. Gut, technisch gesehen gehörte es nun mir, das ganze Haus sogar. Ich wusste noch gar nicht, was ich damit anstellen sollte. Hier wohnen? Einfach so? Nun gut, dadurch könnte ich meine ‚neue‘ Schwester besser Kennen lernen. Und was die Mutter meines Vaters anging, wusste ich nicht, ob ich sie erweichen konnte mich besser kennen zu lernen.

Vermutlich sah sie ihren eigenen Sohn in mir. Gerade als ich mich ins Bett legen wollte, spürte ich einen Druck und ich fluchte. Ich hätte vorher die Toilette aufsuchen sollen, bevor ich mich hinlegte. Ich hämmerte innerlich gegen meinen Kopf und versuchte mich zu erinnern, wo sich das Bad befand. Es war im ersten Stock, doch welche Tür genau? Ich schlenderte entlang und vernahm dann ein Geräusch hinter mir. Ich drehte mich um und entdeckte Serena.

„Oh, du bist noch wach?“, schien sie überrascht zu sein.

Ich schluckte. Scheinbar kam sie gerade selbst aus dem Badezimmer. Ihre Haare waren noch nass und sie trug nichts weiter als ihr T-Shirt und einen weißen Slip.

„Äh, ich… wollte nur ins Bad. „, meinte ich peinlich berührt und drehte den Kopf weg.

„Achso? Ich bin so gut wie fertig.

„, meinte sie und überließ mir das Bad.

Ich brauchte etwa eine Minute darin, danach wollte ich in mein Zimmer zurück. Doch scheinbar war ich nicht der einzige, der diesen Gedanken hatte.

„Hey, kannst du nicht schlafen?“, fragte mich Serena, die mir nun gegenüberstand.

Ich schluckte, als ich feststellte, dass sie immer noch so leicht bekleidet war.

„Geht schon, aber kannst du dir bitte was anziehen?“, bat ich.

Serena stutzte kurz und sah an sich herunter.

„Wieso, so laufe ich immer rum. „, meinte sie, doch ich wies sie darauf hin, dass sie gerade nicht allein war.

„Verstehe. Wow, dein erster Tag hier und du stellst schon klar, dass das jetzt dein Haus ist. Schon gut, ich werde mich ab jetzt wie ein ‚Gast‘ benehmen. „, murmelte sie verärgert.

Ups.

Ich hatte nicht die geringste Absicht, sie derart zu verärgern.

„Nein, so meine ich das doch nicht. Du bist hier aufgewachsen, ich nehme dir nichts weg. Ich meinte nur, dass ich noch nie mit einem Mädchen zusammengewohnt habe, nicht einmal in einer WG. „, stellte ich klar.

Serena zögerte etwas, bis sie die Entschuldigung akzeptierte. Sie schritt auf mich zu und umarmte mich erneut.

„Gute Nacht.

„, flüsterte sie mir ins Ohr.

Dann ließ sie mich stehen und verließ mein Zimmer. Ich gab zu, dass ich Probleme hatte, dieses Mädchen zu durchschauen. Doch ich war müde und beschloss nun zu schlafen. Morgen würde ich weitersehen.

Am nächsten Morgen erwachte ich nicht aufgrund eines Weckers, oder des Sonnenlichts, sondern weil ich einen Druck an meinem Rücken spürte. Ich versuchte mich umzudrehen, doch es misslang mir.

„Hey, endlich wach, Schlafmütze?“, vernahm ich eine Stimme, die ebenfalls recht verschlafen wirkte. Ich versuchte mich zu orientieren und sah Serena in die Augen.

„Was… machst du da?“, fragte ich perplex.

Serena zog die Augenbrauen hoch. „Eigentlich hatte ich vor dich zu wecken, aber du hast so friedlich geschlafen. Also habe ich mich zu dir gelegt. „, erklärte sie.

„Äh… meinst du nicht, dass du aus dem Alter raus sein solltest? Wenn du kuscheln willst, hast du doch deine Stofftiere.

„, erinnerte ich.

Serena grinste.

„Meine Stofftiere kenne ich ein und auswendig, aber du bist neu und deshalb interessant. „, gab sie zu.

Ich wollte mich meiner Schwester zwar langsam annähern, aber so hatte ich das auch nicht gemeint. Scheinbar war sie eine sehr anschmiegsame Person.

„Ich finde das trotzdem nicht lustig! Ich habe mich total erschrocken. „, erwiderte ich.

Serena verengte die Augen.

„Spaßbremse. Na wie du willst, ich wollte sowieso noch für das Frühstück einkaufen. „, sagte sie, stieg aus dem Bett und richtete sich die Haare.

„Danke, aber vielleicht wäre es eine gute Idee, wenn du dir vorher etwas anziehen könntest. „, bemängelte, dass sie immer noch so herumlief wie gestern. Serena drehte sich um und streckte mir die Zunge raus.

„Die Leute auf der Straße würden mich zumindest nicht abweisen. „, meinte sie und schlich nach draußen.

Ich ließ meinen Kopf wieder auf das Kissen fallen und atmete tief durch. Was sollte das? Machte Serena das alles, weil sie mich aus dem Haus vergraulen wollte? Aber dann hätte, sie das doch klar ansprechen können. Oder ärgerte sie mich nur gerne?

Ich zog mich an und telefonierte mit meiner Mutter, der ich erzählte wie alles war.

Auf meine Erlebnisse mit Serena ging ich nicht weiter ein. Eine Stunde später kehrte diese zurück, scheinbar mit frischem Gebäck.

„Heute revanchiere ich mich und verköstige dich. „, sprach sie und ich bedankte mich. Als ich mich jedoch kurz darauf an den Küchentisch setzte, musste ich feststellen, dass Serena doch ihre Talente besaß. Die Semmeln waren schön angerichtet und schmeckten vor allem köstlich. Auch der Kaffee ging gut runter.

„Für Papa musste ich immer das Frühstück machen, auch wenn er früh das Haus verlassen hat.

Ich hoffe bei dir, kann ich ein Stündchen oder so mehr schlafen. „, gestand sie.

Ich blickte sie überrascht an.

„Ist ja nicht so, als ob ich dich zwingen würde mir Frühstück zu machen. „, wand ich ein.

Vermutlich dachte sie, dass so was nötig wäre, weil sie immerhin weiter hier wohnen durfte. Aber eigentlich stand es mir ja nicht zu, ich wusste immer noch nicht, was sich mein Vater dabei gedacht hatte.

„Sag mal, ist zwar dumm, dass ich erst jetzt frage, aber wieso hat Vater nicht dir alles vermacht? Ich verstehe, dass er und unsere Großmutter zerstritten waren, aber dich muss er doch geliebt haben. „, wand ich ein.

Serena ließ kurz alles liegen und sah ins Leere.

„Hat er das?“, frage sie, auch wenn ich nicht wusste ob mich oder sich selbst.

„Naja, er hat mir wohl nicht zugetraut damit umzugehen. „, erklärte sie kurz und räumte dann das Geschirr ab.

„Was hältst du davon, wenn ich dir heute etwas die Gegend zeige?“, bot sie dann an.

Ich dachte kurz darüber nach, der Vorschlag war gar nicht so schlecht.

„Klar, ich hatte noch nichts weiter geplant. „, sagte ich zu.

Sofort huschte ein Grinsen über Serenas Gesicht und ich war überrascht, als es gleich nach dem Frühstück losging. Es begann mit einem Spaziergang, später bestiegen wir die Bahn und sahen uns die Stadt etwas genauer an. Alles in allem gab ich zu, dass mir der Ausflug sehr viel Spaß machte.

Am späten Nachmittag kehrten wir dann zurück und bemerkte, dass einige Stühle verrückt waren? Es war doch kein Einbrecher eingedrungen? Doch dann entdeckte ich die Nachricht, die mir hinterlassen wurde.

Scheinbar war meine Großmutter hier. Richtig, sie hatte ja etwas dergleichen gesagt. Das war sonst nicht meine Art, aber ich hatte es einfach vergessen. Sie hatte geschrieben, dass sie natürlich niemanden angetroffen hatte und deshalb übermorgen noch mal vorbeischaute.

„Hey, hast du die Nummer deiner… unserer Großmutter?“, fragte ich an Serena gewand.

„Wozu?“, fragte diese nur.

Ich erklärte ihr, dass ich sie anrufen wollte, doch Serena wehrte ab.

„Sie ist die Mühe nicht wert und hat bestimmt besseres zu tun. Sehen wir uns lieber noch einen Film an. „, schlug sie vor.

Ich überlegte kurz, aber es waren sicher nur Formalitäten, die sie mit mir hätte besprechen wollen. Es hatte bestimmt Zeit.

„Gut, können wir machen. „, war ich einverstanden. Während ich etwas zubereitete, hatte sich Serena bereits vor den Fernsehe gepflanzt.

Gemütlich aßen wir vor dem Gerät und entspannten uns. Nachdem der Film zu Ende war, schaltete ich das TV-Gerät aus und sah auf die Uhr.

„Ich geh mich duschen und dann ins Bett. Oder willst du zuerst?“

Serena, die noch mit ihrem Nachtisch, einem Pudding beschäftigt war, schüttelte den Kopf.

Ich raffte mich auf und schlenderte in mein Zimmer. Ich hatte Duschzeug und eine Zahnbrüste gekauft, die Sachen meines Vaters wollte ich nicht anrühren.

Dann trabte ich ins Bad und zog mir Hemd und Hose aus. Ich warf sie auf den Wäschekorb und stellte mich unter die Dusche. Ich zog den Vorhang zu und drehte den Hahn auf. Erst befürchtete ich, dass die Wasserrechnung nicht bezahlt wurde, aber dann wurde es angenehm warm. Ich ließ das Wasser über mich ergehen und schloss die Augen. Dann hörte ich ein Geräusch. Oder bildete ich mir das nur ein? Kurz darauf erkannte ich Finger am Duschvorhang und erschrocken sah ich zu, wie er zur Seite gezogen wurde.

Serena stand mir grinsend gegenüber.

„Hey, spinnst du? Was soll das?“, blaffte ich sie an.

Serena verdrehte die Augen.

„Warum? Ich werde doch wohl auch noch duschen dürfen, oder?“, wand sie ein.

„Sicher… aber nach mir! Und das hat jetzt auch wieder nichts damit zu tun, dass ich sie für ich beanspruche, oder so. „

Serena sah mich leicht böse an.

„Keine Sorge, das habe ich verstanden. Aber nur weil du jetzt reich bist, solltest du trotzdem kein Wasser verschwenden. Wenn wir gemeinsam duschen, ist das Umweltfreundlicher. „, belehrte sie mich.

Ich sah sie stocksteif an. Dann wanderte ihr Blick leicht nach unten und ein Grinsen huschte über ihr Gesicht. Ich schluckte und begann schnell damit mein Glied mit den Händen zu verdecken.

„Ach, du bist ja schüchtern! Wie süß.

„, schmunzelte sie und bevor ich mich versah, zog sie ihr T-Shirt hoch. Einen Slip trug sie diesmal gar nicht, weshalb sie nun im Eva-Kostüm vor mir stand. Ich war immer noch irritiert und verstand nicht was vor sich ging. Aber meine Schwester, die ich erst gestern kennen gelernt hatte, stand nun nackt vor mir und stieg zu mir unter die Dusche. Sie war schlank und gut proportioniert. Meine Augen ruhten nun auf ihrem nackten Körper.

Ihre Brüste waren zwar nicht die größten, sahen aber sehr gut aus. Ihre Nippel waren steif, oder zumindest kam es mir so vor. Der Vorhof war ebenfalls nicht groß und neben ihrem rechten Nippel prangte ein rundes Muttermal. Mein Blick wanderte weiter nach unten, ihr Bauch war sehr straff und darunter kam ein schöner Busch zum Vorschein. Ich konnte gar nicht glauben, dass ich gerade auf die Vagina meiner Halbschwester starrte, egal ob diese von Härchen verdeckt wurde oder nicht.

Auch ihre Beine waren hübsch anzusehen. Sie schritt nun auf mich zu und begann mich zu umarmen. Ihr Kop schmiegte sich an meine Brust und sie schien es zu genießen. Ich spürte die Härchen ihrer Vagina an meinen Händen und hielt es nicht mehr aus.

„Du… du spinnst ja!“, ergriff ich nun ihre Schultern und drückte sie weg.

Ich sprang aus der Dusche und schnappe mir meine Klamotten.

Dann rannte ich aus dem Badezimmer. Serena schien mir nicht zu folgen, das war auch besser so. Ich begab mich in mein Zimmer und schloss ab. Keuchend ließ ich mich auf mein Bett fallen und ließ die Klamotten auf den Boden fallen. Ich erwartete jeden Moment ein Klopfen, doch es blieb aus. Was war gerade passiert? Ich realisierte es erst, als ich feststellte, dass mein Laken nun das Wasser aufsog, das von meinem Körper tropfte.

Ich hatte nicht einmal daran gedacht mich abzutrocknen. War das alles nur Spaß von ihr? Ich sah an mir herab und stellte ungläubig fest, dass mein Schwanz erigiert war. Ich wollte es nicht glauben. Serena war doch meine Halbschwester, also wieso reagierte ich so? Gut, ich hatte sie erst gestern kennen gelernt, doch das war keine Rechtfertigung. Weder für mich, noch für sie. Immerhin waren wir verwandt und das wusste sie auch. Eine Zeit lang lag ich in meinem Bett, doch draußen blieb es still.

Keine Serena. Sollte ich nach ihr sehen? Was sollte ich sagen? Sollte ich mit ihr schimpfen? Nein, ich konnte gar nichts tun. Also beschloss ich etwas zu schlafen und morgen mit ihr zu reden. Auch wenn ich nicht wusste, wie solch ein Gespräch aussehen sollte.

Am nächsten Morgen schreckte ich auf, ich hatte bereits Angst, dass Serena neben mir lag. Aber ich hatte abgeschlossen, also war es unmöglich. Ich zog mich nackt und trat auf den Gang.

Es war noch früh und kein Mucks zu hören. Schlief Serena noch? Hatte sie sich gestern noch genauso gegrämt wie ich? Langsam schritt ich die Treppe hinunter und nahm einen Duft wahr. Es roch gut und ich wurde ins Speisezimmer gelockt. Überrascht stellte ich fest, dass der Tisch gedeckt war. Serena hatte scheinbar wieder Frühstück gemacht, doch diesmal sah es sogar noch besser aus als gestern. Es war prachtvoll angerichtet und neben dem Kaffee stand auch noch eine Tasse am Tisch.

Sogar eine kleine Schüssel Müsli war angerichtet. Als ich mich setzte, erkannte ich einen Zettel mit einer kurzen Nachricht. Darauf stand „Tut mir leid ;_;“. War ja schön, dass sie sich ihres Handelns bewusst war, doch mit einem Frühstück war das nicht wieder gut zu machen. Besonders der Smily ließ mich zweifeln, wie ernst sie es meinte. Doch mein Magen knurrte, also wollte ich das Essen nicht verschwenden und schlang es herunter. Ich räumte das Geschirr weg und machte mich zu Serenas Zimmer auf.

Ich klopfte, doch niemand öffnete. Also übernahm ich das. Ihr Zimmer war leer. Es war aufgeräumt, doch keine weitere Nachricht war zu finden. Kurz darauf musste ich feststellen, dass sie nicht zu Hause war. Das konnte mir nur recht sein. Ich packte meine Sachen und transportierte sie in meinen Wagen, der inzwischen in der Garage parkte. Ich begann loszufahren, bis ich bald darauf wieder in meiner Wohnung war. Dort angekommen bemerkte ich bereits die Rechnungen im Briefkasten.

Die Miete war viel zu teuer, es hatte sich wirklich toll angefühlt in so einem großen Haus zu wohnen. Doch mit Serena war das unmöglich. Ich dachte daran, nie mehr dorthin zurückzukehren, allerdings… wäre das auch sehr kindisch gewesen. So wollte ich bestimmt nicht mit Serena auseinander gehen, immerhin hatte ich sie gerade erst kennen gelernt. Ich war ein Mann, also musste ich das Gespräch übernehmen. Zuerst räumte ich bei mir auf, besuchte meine Mutter, erledigte Einkäufe und beschloss am späten Nachmittag zurückzufahren.

Egal wo Serena gewesen war, sie musste nun zurück sein. Mit mulmigem Gefühl betrat ich das Anwesen, aber es war nichts von ihr zu hören. Doch sie musste da sein, es war bereits Abendessen angerichtet worden. Serena meinte zwar, dass sie nicht gut darin war, doch scheinbar hatte sie sich eine Menge Mühe gegeben. Auf dem Teller lag ein Steak und da ich unterwegs nichts gegessen hatte, beschloss ich mich darüber herzumachen. Als ich fertig war, wollte ich die Reste in den Kühlschrank packen, stellte aber fest, dass sich dort bereits eine Mahlzeit befand.

Sie war in Folie eingepackt und durch einen Zettel mit ‚Mittagessen‘ gekennzeichnet. Serena hatte mir sogar Mittagessen gemacht? Ich knirschte mit den Zähnen, sie machte sich wohl wirklich große Vorwürfe. Vielleicht hatte ich ihr Unrecht getan und die Situation falsch verstanden. Ich hätte sofort mit ihr Reden sollen, anstatt wie ein Kind wegzulaufen. Ich schlenderte nach oben und hörte Geräusche im Bad. Serena war also da, doch ich wollte sie nicht stören. Vielleicht brauchten wir beiden Zeit um etwas runterzukommen.

Also kehrte ich in mein Zimmer zurück und legte mich hin. Ich legte eine CD ein und hörte etwas Musik. Bald drang kein Licht mehr durch das Fenster und es war Nacht. Ich hörte ein Geräusch und sah, wie die Türklinke niedergedrückt wurde. Stumm beobachtete ich, wie Serena ins Zimmer schlich, sie sah sehr deprimiert aus. Dennoch erkannte ich Veränderungen an ihr. Ihre Haare wirkten glatter und sie trug einen Lippenstift.

„Wo warst du heute?“, hakte ich nach.

Serena kam tatsächlich aus dem Bad, das erkannte ich an ihrem Bademantel.

„Ich war beim Friseur in der Boutique und habe mir sogar die Beine rasiert. „, sprach sie, ohne mich direkt anzusehen.

Gut, so detailliert musste ich es dann auch wieder nicht wissen.

„Wegen gestern…“, versuchte ich das Gespräch zu beginnen.

„Es… tut mir so leid! Ich weiß, dass ich etwas Falsches gemacht habe!“, sagte sie kleinlaut.

Ich beruhigte mich, zumindest sah sie das ein und schien sich deshalb große Vorwürfe zu machen.

Sie trat näher zu mir und strich sich übers Haar.

„Gefallen sie dir?“, wollte sie wissen.

Ich nickte, ihr Friseur hatte gute Arbeit geleistet.

„Gott sei Dank. Ich weiß, wieso du mich gestern weggedrückt hast. Meine Haare waren unordentlich und ich trug kein Make-up.

Bitte verzeih mir, Bruderherz!“, jammerte sie schon fast.

Ungläubig starrte ich sie an. Dachte sie wirklich, dass ich sie deshalb beiseite geschoben hätte?

„Aber… heute habe ich mich zurecht gemacht! Siehst du?“, schrie sie und ließ ihren Bademantel fallen. Es war gerade noch genug Licht da, um ihren nackten Körper erneut zu bestaunen. Dieser sah noch genauso gut aus wie gestern auch wenn ich mich zwingen musste wegzusehen.

„Nein, das ist es nicht! Es geht doch darum nicht, ob du deine Haare gemacht hast, oder ob du geschminkt bist!“, warf ich sie vor.

Das schien Serena einen leichten Schock zu versetzen.

„Aber… wieso dann? Sind es meine Brüste? Ich kann nichts dafür, dass sie so klein sind! Oder ist es, dass ich da unten Haare habe? Ich kann mich rasieren!“, gab sie nicht auf.

Ich schüttelte nur den Kopf.

„Nein, auch darum geht es nicht! Du bist meine Schwester! Gut, meine Halbschwester, aber…“

Serena rutschte zu mir und klammerte sich an mir fest.

„Egal ob Halb oder nicht, du bist das Einzige, was ich noch habe. Bitte… tu mir das nicht an. „, flehte sie mich an.

Ich schluckte.

Was sollte ich nur unternehmen?

„Bitte! Schick mich nicht weg, ich wüsste sonst nicht, was ich tun sollte. „, flüsterte sie leise.

Ich überlegte was ich erwidern sollte, doch mir fiel nichts ein. Ich spürte wie ihre Hand meinen Oberschenkel streichelte und langsam in meinen Schritt wanderte. Sie streichelte ihn und hob meine Hände um sie wegzuschieben. Doch als ich sah, dass eine Träne ihre Wange runterrutschte, konnte ich es nicht mehr.

Als sie wahrnahm, dass ich sie ließ, huschte ein Lächeln über ihre Lippen.

„Ich werde dir beweisen, wie gut ich bin. „, meinte sie und begann damit mir den Reißverschluss aufzuziehen. Mein Schwanz war bereits halbsteif und reckte sich durch meine Boxershorts. Serena drückte einen Kuss darauf und holte ihn dann hervor. Mein Herz raste, besonders als ihre Finger immer wieder auf und ab wanderten. Ihre Hand umschloss nun meinen Schwanz und sie begann ihn leicht zu wichsen.

Ich konnte nicht glauben, was ich gerade tat, aber ich konnte nicht leugnen, dass es sich gut anfühlte. Serena strecke nun ihre Zunge heraus und begann damit die Spitze meines Schwanzes zu umsorgen.

„Dein Penis ist süß, weißt du?“, flüsterte sie mir zu.

Sie umkreiste den Schaft und schob die Vorhaut nach unten. Dann schob sie meinen Schwanz in ihrem Mund und begann ihre Zunge spielen zu lassen.

Ihre Zunge und das warme Innere Ihres Mundes fühlten sich bombastisch an. Ich konnte nicht mehr und bevor ich es mich versah, begann ich abzuspitzen. Ich spritzte in Serenas Mund und diese war etwas überrascht. Während sich das Sperma in ihrem Mund verteilt, zog ich meinen Schwanz langsam heraus. Serena sah mich wie mit einem braven Schulmädchenblick an und begann alles hinunterzuwürgen.

„Das… musst du doch nicht. „, entfleuchte es mir.

Serena schüttelte den Kopf.

„Nein, dein Saft schmeck gut, Bruderherz. „, versicherte sie.

Danach schob sie mich ins Bett und kuschelte sich an mich. Ich wagte es nicht, sie wegzudrücken und gar zu beschimpfen. Ich hatte kein Recht mehr, den Moralapostel zu spielen. Dann schliefen wir irgendwann ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war ich überrascht, Serena nicht vor mir zu sehen.

Ich zog meine Hose hoch und schlenderte dann nach unten. Sie hatte Frühstück gemacht, noch dazu mit einer weiteren Nachricht. Sie wollte noch einkaufen und etwas shoppen gehen. Nach dem Essen räumte ich etwas auf und erledigte Bankgeschäfte. Mein Vater hatte mir rund 800. 000 Euro vermacht. Aber dafür dieses ganze Chaos die letzten Tage? Plötzlich klingelte es und ich schlich zur Tür. Ich öffnete und erkannte draußen meine Großmutter, die ich vor wenigen Tagen kennen gelernt hatte.

Ich grüßte sie höflich und bat sie herein. Ich entschuldige mich, neulich nicht dagewesen zu sein, doch sie schien sich nichts daraus zu machen. Wir setzten uns und ich versuchte ganz locker zu wirken.

„Und? Wie… laufen die Dinge?“, begann sie.

Ich zuckte leicht mit den Schultern.

„Es ist viel neu, ich habe nie in so einem großen Haus gewohnt, etwas gewöhnungsbedürftig.

„, gab ich zu.

Die alte Frau schüttelte den Kopf.

„Ich meinte dein plötzliches Vermögen, sondern eher Serena. Sie… kann sehr klammern. „, meinte sie nun.

Ich versuchte zu durchschauen worauf sie sich bezog, kam aber nicht dahinter.

„Wir… haben in den letzten Tagen viel miteinander unternommen und uns besser kennen gelernt. Ich meinte, sie hat ihren Vater verloren, es ist verständlich, dass sie Halt sucht.

„, erwiderte ich.

Meine Großmutter räusperte sich.

„Das meinte ich nicht, aber… es ist sicher ganz gut, dass ihr euch versteht. Vielleicht tust du ihr auch ganz gut. Wenn du für sie da sein willst, befürworte ich das. Serena… ist sehr besonders. „

Schon wieder drückte sie sich unklar aus.

„Natürlich ist sie das, aber so viel weiß ich noch nicht über sie.

Können Sie…äh kannst du mir mehr über sie erzählen?“, wagte ich einen Vorstoß.

Die Frau wirkte aber nicht, als ob sie wirklich Lust dazu hätte.

„Serena… hat einen sehr freien Geist, wenn du verstehst. Sie ist jemand, auf den man eingehen muss. Besonders jetzt, wo ihr Vater gestorben ist, könnte sie so etwas wie Familie gut gebrauchen. „, sprach sie.

Serena war mir bisher in der Tat recht sorgfrei vorgekommen und an Regeln schien sie auch nicht zu denken.

Geschweige denn an moralische Barrieren.

„Also gut, ich werde versuchen gut mit ihr klarzukommen. „, versprach ich.

Meine Großmutter nickte und gab mir noch Unterlagen mit, die das Anwesen betrafen.

Kaum war sie zur Tür hinaus, schlüpfte Serena ins Innere.

„Hey, ich habe Oma gesehen. Worüber habt ihr gesprochen?“

Es war seltsam ihr nach gestern Abend in die Augen zu blicken.

„Ach… über nichts Besonderes. Sie hat mir Unterlagen wegen dem Haus und so vorbeigebracht. „, sagte ich, ohne zu erwähnen, dass wir auch über sie sprachen.

„Achso. Hat dir das Frühstück geschmeckt?“, fragte sie nun.

Ich nickte, was sie zu erfreuen schien.

„Hast du heute schon was vor? Im Kino läuft ein Film, den ich unbedingt sehen will!“, klang sie nun ganz euphorisch.

Ich zögerte etwas. Nach gestern klang ein Kinobesuch beinahe wie ein Date. Aber gut, ich wollte ja mehr auf sie eingehen, also sagte ich zu.

Wenn ich sie so dazu bringen konnte, nach dem Tod ihres Vaters zu lächeln, dann war es gut so.

Um Punkt 15 betraten wir das Kino, es war weniger los als um diese Zeit erwartet. Was noch unerwartet kam war, dass sich Serena für einen Thriller entschied.

„Bist du sicher? Der sieht etwas brutal aus. „, zweifelte ich.

Doch meine Halbschwester verneinte.

„Schon gut. Vater mochte solche Filme, wir haben uns immer solche angesehen wenn wir hier waren. „, verriet sie.

Ich hob die Augenbrauen. Eigentlich ging man ja mit Freunden ins Kino. Jetzt wo ich darüber nachdachte, hatte ich Serena noch nie mit einer Freundin oder so telefonieren gehört.

Dann ging es ab in den Saal und ich beobachtete wie sehr sich Serena amüsierte. Nach der Vorstellung kehrten wir noch in ein Café ein und tranken etwas.

„Hast… du dich schon entschieden?“, fragte mich Serena plötzlich.

Ich sah sie verdutzt an.

„Ich meine… ob du bleiben willst. „, wurde sie konkreter.

Ich drückte mich um eine Antwort und gab vor, erst darüber nachdenken zu müssen.

„Was wollen wir als nächstes unternehmen?“, wollte Serena nun wissen?

Ich wunderte mich, dass sie immer noch Lust hatte.

„Ich wollte mich nachher noch mit Freundin treffen und etwas Fußball gucken. „, erzählte ich.

Scheinbar war es nicht die Reaktion, die Serena erhofft hatte.

„Warum? Reiche ich dir etwa nicht?“, entkam es ihr nun.

Perplex hob ich die Augenbrauen.

„Wieso? Wir haben doch schon was unternommen. Ich will ja meine Freunde auch nicht vernachlässigen. „, wand ich ein.

„Aber… wir haben uns doch gerade erst gefunden. Ich hatte zuvor keinen Bruder, mit dem ich Zeit verbringen konnte!“, ließ sie nicht locker.

Ich seufzte.

„Du kannst doch auch was ohne mich machen. Triff dich mit jemanden anderen, oder so.

Doch damit schien ich sie verärgert zu haben. Sie stand auf und ging einfach. Aber ich beschloss nicht weiter darüber nachzudenken. Ich fuhr zu meinen Kumpels und machte mir einen schönen Abend. Allerdings wurde es spät und ich beschloss gleich dort zu übernachten. Noch dazu hatte ich zwei Bier zu viel getrunken, fahren schied also ohnehin aus.

Mein Freund überließ mir die Couch zum pennen. Ich hatte mich gerade hingelegt, als mein Handy klingelte.

Es war eine unbekannte Nummer.

„Ja?“, meldete ich mich müde.

„Wo bist du? Du bist nicht nach Hause gekommen. „, erklang eine Stimme.

Sie gehörte Serena.

Schnell erklärte ich, was Sache war. Doch sie beschwerte sich, da sie gekocht hatte und jetzt alles kalt wurde.

„Ich habe dir doch gesagt, dass du nicht immer für mich Essen machen musst.

„, hatte ich keinerlei schlechtes Gewissen.

„Also gut, dann stelle ich es in den Kühlschrank? Kommst du morgen früh gleich nach Hause?“, wollte sie wissen.

Nach Hause? Gut, für Serena war es das, aber ich hatte mich ja noch nicht einmal dafür entschieden, ob ich wirklich dort wohnen wollte.

„Eher erst am Nachmittag, weil wir noch ins Stadion wollen. „, erklärte ich.

Serena prustete.

„Dir ist Fußball wichtiger als ich? Verstehe. „, meinte sie und legte ohne weitere Worte auf.

Am liebsten hätte ich das Handy zu Boden geworfen. Klar, sie war meine Schwester, doch ich hatte sie gerade erst kennen gelernt. Und natürlich war mir die Familie wichtiger als Fußball, doch meine Beziehung zu Serena entwickelte sich ja gerade erst. Aber wie genau sah diese aus? Ich hatte keine Ahnung und noch bevor ich darüber nachdenken konnte, schlief ich auch schon ein.

Als ich aufwachte, machte mir mein Rücken Probleme. Ich stand auf und suchte meine sieben Sachen zusammen. Mein Handy lag am Boden und ich hob es auf. Scheinbar hatte ich neue SMSen. Genau genommen waren es fast 20. Ich wurde unruhig. War etwa etwas passiert? Ich überprüfte alle und bis auf eine, stammten alle von Serena. Sie erkundigte sich, wann genau ich heute zu ihr kam. Ich beschloss aber sie zu ignorieren und steckte das Handy weg.

Dann widmete ich mich wichtigeren Angelegenheiten. Ich gab zu, am nächsten Tag eine Menge Spaß zu haben. Meine Lieblings-Mannschaft hatte gewonnen und wir feierten das noch bei einem Bier. Bevor es dunkel werden konnte, fuhr ich zu meiner Wohnung um noch ein paar Sachen zu holen. Langsam musste ich mich wirklich für einen Wohnort entschieden. Bequemer war auf jedenfall das Haus, aber das Zusammenleben mit Serena stellte sich als alles andere als einfach heraus.

Eine Stunde später war ich dort und parkte den Wagen in der Garage. Ich trat ein, doch drinnen brannte kein Licht. Oben hörte ich aber Geräusche, Serena war somit zu Hause. Ich warf einen Blick ins Speisezimmer, doch diesmal hatte sie nicht für mich gekocht. War sie etwa sauer auf mich? Weshalb? Ich versorgte mich selbst, duschte schnell und ging dann an ihrem Zimmer vorbei. Ich wagte einen Blick durch den Spalt und sah wie Serena auf dem Bett hockte und las.

Meinetwegen, so hatte sie zumindest eine Beschäftigung. Ich ging in mein Zimmer und surfte etwas im Internet, beantwortete Mails und suchte eine passende CD heraus. Doch als ich vor dem Regal stand, runzelte ich dir Stirn. Dort lag eine unbeschriftete CD, die ich noch nie gesehen hatte. Ich war mir sicher, dass sie nicht mir gehörte. Aber um sicher zu gehen, legte ich sie ein und wartete ab. Langsame, ruhige Musik ertönte aus den Boxe.

Man konnte sie beinahe schon als romantisch bezeichnen. Nein, die hörte definitiv nicht mir. Ich bekam gar nicht mit, wie meine Tür geöffnet wurde und Serena sich selbst hereinließ. Ich drehte mich um und sah sie staunend an. Diesmal war sie angezogen. Sie trug ein grünblaues Sommerkleid, das ihr sehr gut stand.

„Gefällt dir die CD?“, fragte sie langsam.

Ich nickte zwangsläufig.

„Ja, hast du sie extra gebrannt? Es… klingt sehr nett.

„, hielt ich ein Kompliment für angemessen. Zumindest zauberte es ein Lächeln auf Serenas Gesicht.

„Ja? Das freut mich. Ich… habe dich heute vermisst. „, gestand sie kleinlaut.

Ich zeigte mich verdutzt, immerhin hatten wir einen Großteil des gestrigen Tages verbracht.

„Naja, wie gesagt, ich habe mich mit anderen getroffen. „, meinte ich.

Serena wirkte nun etwas erbost.

„Hast du… hast du etwa eine andere? Sag es mir!“

Ich glaubte nicht recht gehört zu haben. Eine andere was?

„Was redest du da? Eine andere Schwester? Nein, natürlich nicht, du bist die Einzige. Und du bist auch nicht meine Freundin, deshalb ergibt dein Satz überhaupt keinen Sinn. „, warf ich ihr an den Kopf.

„Dann… bin ich die einzige Frau für dich?“, gab sie nicht auf.

Ich schluckte.

„Als… meine Schwester, ja! Wir sind kein Paar oder haben eine Beziehung! Denkst du das etwa? Du bist meine Schwester, verstehst du das etwa nicht?“, wurde ich langsam wütend.

Serena presste trotzig die Lippen zusammen.

„Achja, Bruderherz? Das hat dich auch nicht gestört, als ich deinen dummen Schwanz im Mund hatte! Du siehst mich nur als deine Schwester, ok! Aber dein scheiss Sperma darf ich schlucken, ja?“, blaffte sie.

Ich wich zurück. Sie hatte recht, welches Recht hatte ich noch sie zu belehren?

„Wenn du keine andere hast, was ist dann das Problem? Ist es doch mein Aussehen?“, wollte sie wissen und hantierte an ihrem Kleid herum. Sie wollte es ausziehen, doch anstatt einfach die Träger runterzuziehen, zog sie ihn von ihrer Hüfte aus hoch, direkt über den Kopf. Sie trug keinen BH, nur einen Slip.

„Du findest mich nicht sexy, oder? Ich weiß, dass ich nicht so gut wie andere Frauen aussehe, aber ich würde dafür alles für dich tun!“, erklärte sie.

Langsam wusste ich nicht mehr, was ich sagen sollte.

„Ich sage doch gar nicht, dass du nicht gut aussiehst. Und natürlich bist du sexy, du bist eine junge, gutaussehende Frau. „, versuchte ich sie aufzubauen.

„Dann… dann beweise es!“, verlangte sie.

Ich runzelte die Stirn. Wie sollte ich das anstellen? Doch Serena ließ ihren Worten Taten folgen und trat vor mich. Sie ergriff meinen Arm und führte meine Hand zu ihrer rechten Brust. Sie legte sie darauf und meine Hand umschloss sie. Der harte Nippel drückte sich in meine Handfläche und es fühlte sich gut an. Sie ergriff meine andere Hand und führte sie zu ihrem Slip.

Sie bewegte sie auf und ab, so, dass ich sie da unten streichelte. Ich spürte, wie sie langsam feucht wurde, doch aus irgendeinem Grund konnte ich nicht aufhören. Ich sah Serena in die Augen, es war so, als würde sie zerbrechen, wenn ich sie schon wieder enttäuschte.

Ich begann nun in die Knie zu geben und ergriff die Ränder von Serenas Slip. Langsam zog ich ihn herunter und betrachtete ihre behaarte Muschi.

Feucht tropfte es hinab.

„Du siehst dir gerade die Muschi deiner Schwester an, das ist dir klar, oder?“, murmelte Serena.

Ich antwortete nicht, sondern näherte mich ihrer Spalte. Ich streckte meine Zunge raus und begann nach ihrem Kitzler zu suchen. Serena gab ein undefinierbares Geräusch von sich, scheinbar war es mir gelungen. Ich umspielte ihm mit meiner Zunge und fuhr dann zart hinab. Ich leckte immer wieder durch ihre Spalte und beobachtete, wie meine Halbschwester immer feuchter wurde.

Als sie begann zu stöhnen, umschloss ich ihre Muschi mit meinem Mund um ihren ganzen Saft aufzusaugen. Ich nahm alles restlos in mich auf, bis meine Zunge weiß war. Serena sah zu mir herab und ich schloss den Mund um alles runterzuschlucken. Sie wirkte überrascht.

„Hey, du hast mein scheiss Sperma doch auch geschluckt. „, wand ich ein.

Serena lachte kurz.

Schließlich packte ich sie und trug sie Richtung Bett.

In Redkordzeit, hatte ich mich meiner Klamotten entledigt. Mein Kopf wanderte erneut in ihren Schoß und ich begann weiter ihre Spalte zu lecken. Der Geschmack und der Geruch war betörend, ich musste einfach damit fortfahren. Nun steckte ich langsam einen Finger in ihre Muschi und Serena stöhnte.

„Ge…gefällt dir meine Muschi?“, keuchte das Mädchen erregt.

„Ja, sie ist perfekt. „, erwiderte ich und benutzte nun zwei Finger.

Serena war bereits so verdammt feucht, dass sie problemlos reingleiteten. Schließlich kam es ihr erneut und sie presste ihren Kopf vor Lust ins Kissen. Ich wagte mich nun nach oben, küsste ihren Bauch und näherte mich ihren Brüsten. Ich saugte an ihren Nippel, Serena schien es zu gefallen.

„Bruderherz?“

„Ja“

„Bitte… fick mich. „

Ich hielt urplötzlich inne. Ja, wir hatten das Liebesspiel begonnen, aber… wäre das nicht zu viel? Egal wie unsere Beziehung nun aussah, wir waren immer noch Bruder und Schwester.

„Ich weiß nicht…“, stammelte ich.

„Bitte! Ich will, dass du ihn reinsteckst, ich brauche das, glaub mir!“, kreischte sie beinahe.

Ich wollte nachfragen, ob sie wirklich sicher war, doch ihre Miene sprach Bände.

„Aber das… können wir danach nicht mehr ungeschehen machen. „, wand ich ein.

„Das will ich auch nicht! Ich will dich spüren, jetzt!“, sagte sie eindringlich.

Ich musste mir eingestehen, dass mich die Geilheit übermannte.

„Ok… ich habe Kondome im Wagen. „, meinte ich und wollte aufstehen. Doch Serena hielt mich zurück.

„Schon gut, ich nehme regelmäßig die Pille, es geht auch ohne. Eigentlich mach ich es immer ohne. „, zog sie mich zu sich.

Ich war überrascht. Hatte Serena etwa bis vor kurzem einen Freund? Und war die Trennung der Grund, warum sie so klammerte? Doch mir blieb keine Gelegenheit mehr zum Überlegen.

Serena drückte meinen Kopf nach unten und presste ihre Lippen auf meine. Unsere Zungen trafen sich und wir begannen uns zu küssen. Serena schmeckte gut, doch es war eigenartig eine Frau zu küssen, die eben meine Halbschwester war. Hieß das, ich war pervers?

„Steck ihn jetzt rein, ja?“, bat Serena und ihre Hand ergriff meine Hoden. Sie spielte damit herum, was meine Geilheit nur steigerte. Doch mein Schwanz war so steif wie schon lange nicht mehr, ich konnte mich nicht mehr zurückhalten.

Langsam lehnte ich mich über Serena und diese legte ihre Arme um meinen Hals. Ich spürte wie die Spitze meines Schwanzes ihre Muschi erreichte.

„Ok, ich stecke ihn jetzt rein. „, warnte ich sie vor und sie nicke langsam. Dann gab sie mir noch einen Kuss auf die Wange.

Langsam drang ich ihn sie ein, sie war immer noch so feucht wie eben.

„Ja! Das ist so schön!“, rief Serena.

Das Gefühl in Serena zu sein, war mit nichts zu beschreiben. Ich begann mich nun langsam auf und ab zu bewegen. Serena hob mein Gesicht hob und steckte mir ihre Zunge in den Mund. Ich penetrierte sie weiter, während unsere Zungen miteinander spielten. Der Speichel ran unkontrolliert heraus, bis sie sich wieder zurückfallen ließ. In ihr war es so unglaublich warm und schön.

„Ja, weiter!“, rief Serena außer Atem.

Ich erfüllte ihr den Wunsch und wurde immer schneller.

„Ja, bitte! Bitte, fick mich! Spritz mich voll!,“ brüllte sie nun.

Ich folgte der Aufforderung, spürte aber bald, dass ich nicht mehr konnte. Ich würde bald abspritzen. Dennoch konzentrierte ich mich.

„Gut so?“, fragte ich, doch Serena reagierte nicht wirklich.

„Weiter! Du bist so gut! Fick mich, schneller! Fick mich, ich brauche es! Bitte Papa! Fick mich! Bitte Papa!“

Von einer Sekunde auf die andere, verharrte ich.

Ich hörte meinen eigenen Herzschlag und bildete mir auch ein Serenas zu hören. Sie stöhnte nun laut auf und ich spürte die Kontraktionen in ihr. Sie kam und keuchte was das Zeug hielt. Wieder umschlossen ihre Arme meinen Hals und sie wollte mich zu sich ziehen.

„Was… was hast du gerade gesagt?“, glaubte ich, mich verhört zu haben.

„Du warst so gut, Bruderherz!“, flüsterte sie mir ins Ort.

„Nein… du hast Papa gesagt. „, stotterte ich.

Serena schüttelte leicht den Kopf.

„Nein nein, du warst wirklich gut. Unglaublich gut sogar. Ich habe mich nur hinreißen lassen.

Du fickst genauso gut wie Papa. Ich liebe dich. „

Ich versuchte mich von der Umklammerung zu lösen, was Serena etwas zu verstören schien.

„Was hat… dein Vater… unser Vater mit dir gemacht?“, stammelte ich.

Serena schien aber nicht wirklich zu verstehen.

„Papa hat mich wirklich sehr lieb gehabt. Er hat gesagt, er liebt es mich zu ficken. Und er ist auch wirklich gut darin. Als er gestorben ist, hatte ich Angst, dass ich ihn nie wieder in mir spüren könnte. Aber dann bist du gekommen! Du bist aber genauso gut wie Papa, glaub mir. Ich hatte Angst ganz allein zu sein, doch jetzt habe ich wieder eine Familie.

„, sah sie mich glücklich an.

Ich schluckte und versuchte meine Gedanken zu ordnen.

„Ich… muss weg!“, bekam ich nur heraus und suchte nach meinen Klamotten. Doch Serena kraulte zu mir und hielt mich fest.

„Was ist denn? Habe ich etwas falsch gemacht? Wenn, sag doch was, dann kann ich es ändern!“, versicherte sie.

Ungläubig starrte ich sie an.

Dann wanderte ihr Blick zu meinem Schwanz.

„Oh, du bist ja noch gar nicht gekommen. Warte, ich helfe dir. „, meinte sie und bevor ich mich versah, umschlossen ihre Lippen bereits meinen Schwanz. Doch sofort zog ich ihn heraus.

„Nein… das will ich nicht!“, keuchte ich, doch Serena sah mich nur verwirrt an.

„Was dann? Willst du wieder in mich reinkommen?“, wollte sie wissen, legte sich zurück und zog ihre Schamlippen mit zwei Fingern auseinander.

„Fick mich noch weiter, bitte!“

Doch ich schüttelte nur stoisch den Kopf, was Serena noch mehr verwunderte. Dann zog sie ihre Augenbrauen hoch.

„Dann… willst du es vielleicht in den Arsch machen? Das tut zwar etwas weh, aber wenn du möchtest, machen wir es natürlich. Papa hat es sehr gerne gemacht. „, bot sie an.

Das war mir zu viel.

Ich musste raus aus diesem Haus, weg von Serena.

„Wo willst du hin?“, fragte Serena erschrocken, als ich nach meinen Klamotten griff.

„Weg! Weg von dir!“, keuchte ich. Ich wollte mich anziehen, doch Serena sprang auf.

„Du… du kannst nicht weg! Wir lieben uns doch!“, wand sie schreiend ein.

Ich sah sie kurz an und schüttelte dann den Kopf.

Doch das schien Serena nicht zu gefallen. Unerwartet schritt sie zu mir und ihre Hand wanderte in meinen Schritt. Bevor ich es mich versah, packte ihre Hand meine Eier und drückte sie mit aller Stärke zusammen. Ich spürte einen Schmerz, den ich noch nie erlebt hatte. Ich sank zu Boden und Serena setzte sich auf mich. Ihre Hände ergriffen meine Wangen und streichelten sie zart. Dann wanderten sie zu meinem Hals und umschlossen diesen behutsam.

„Du willst von mir weg? Das kannst du vergessen, Bruderherz. Ich brauche dich, ich liebe dich! Und du liebst mich auf, das weiß ich!“, knurrte sie beinahe.

Das Schlucken fiel mir schwer und schwermütig sah ich ihr in die Augen.

„Ich… ich kann das nicht. „, gluckste ich.

Doch diese Antwort schien Serena nicht hören zu wollen.

„Nein, du bleibst bei mir, kapiert? Ab jetzt leben wir zusammen und haben uns lieb.

So wie Papa mich lieb gehabt hat. Ich koche für dich und erfülle all deine Wünsche. Wenn nicht…“, hielt sie inne und eine ihrer Hände wanderten wieder zu meinem Schoß hinab. Ich hatte Angst, dass sie erneut meine Eier quetschte, aber nein. Sie hob ihren Po und hielt meinen inzwischen halbsteifen Schwanz hoch. Langsam glitt er in ihre Muschi hinein. Dann schob sich ihr Gesicht über meines.

„Ab heute wirst du immer mit mir schlafen, wenn ich es möchte.

Wenn nicht, werde ich es allen sagen. Oma, deiner Mutter, deinen tollen Fußballkumpels, allen! Allen werde ich sagen, dass du deine Schwester gefickt hast. „, drohte sie.

Ich versuchte den Kopf zu schütteln, doch es misslang.

Serena bewegte sich auf und ab, das Gefühl wollte nicht nachlassen und begann in ihr zu kommen. Serena stöhnte auf und sah mich glücklich an.

„Siehst du? Du liebst mich doch.

Ab heute werden wir für immer zusammen sein. „, sprach sie und presste ihre Lippen auf meine. Sie küsste mich, aber ich reagierte nicht. Danach lächelte sie mich erschöpft an.

„Aber jetzt bleiben wir für immer zusammen, Bruderherz. „.

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