Besuch von Heinz – Teil 2

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Fortsetzung von einem Wochenenderlebnis mit unserer Urlaubsbekanntschaft Heinz.

Ich stellte die Pizza in der Küche auf die Theke und ging zurück in den Flur. Ich hielt inne und vernahm ein ganz leises stöhnen von oben. Ich schlich mich die Treppe hoch nach oben. Durch die angelehnte Tür fiel ein leichter Lichtschein aus unserem Schlafzimmer in den Flur. Bereits auf den wenigen Metern Richtung Schlafzimmer musste ich meine Hose öffnen und meinen zwischenzeitlich schlagartig hart gewordenen Schwanz rausholen.

Die Tür war nicht ganz geschlossen, ich musste sie allerdings noch ein Stück öffnen, um etwas sehen zu können, was ich auch vorsichtig tat. Meine Frau lag rücklings auf dem Bett und Heinz kniete zwischen ihren Schenkeln. Dabei streckte er seinen dicken behaarten Po in Richtung Schlafzimmertür, was jetzt nicht gerade der tollste Anblick war. Ich stand halb im Flur, halb in der Tür und fragte mich nun ernsthaft, was meine junge, sehr attraktive Frau an diesem alten Bock fand.

Er war doppelt so alt wie sie, hatte einen nicht übersehbaren Bauch, einen weißen Vollbart, kurze graue Haare die schon fast nicht mehr vorhanden waren und einen behaarten Rücken. Eigentlich alles Dinge, worauf meine Frau überhaupt nicht stand. War es wirklich nur dieser riesige Riemen…oder einfach der Sex mit ihm? Ich konnte es mir nicht erklären.

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Da meine Frau auf dem Rücken lag und die Augen geschlossen hatte und Heinz mir mit dem Rücken zugewandt war, hatten die beiden mich scheinbar noch nicht bemerkt, oder sie ignorierten es einfach.

Ich musste nun mit ansehen, wie dieser alte Sack die rasierte Pussy meiner Frau genoss und sie im Gegenzug seine Zunge. Und das in unserem Ehebett. Er leckte sie dermaßen intensiv und scheinbar auch so gut, dass meine Frau immer lauter wurde und schon bald ihren ersten Abgang erlebte. An den Schmatzgeräuschen erkannte ich, dass meine Frau klatschnass sein musste. Jetzt hatte sie das, wonach sie sich seit Monaten sehnte. „Fick mich endlich“ hauchte meine Nadine plötzlich, was sich Heinz nicht zweimal sagen lies.

Er richtete sich auf, rutschte ein Stück nach vorn und drang mit seinem Schwanz langsam in die Muschi meiner Frau ein. Sie quittierte die ganze Aktion mit einem wohligen Stöhnen und den Worten: „Endlich, darauf hab ich so lange gewartet“. Unter langsamen Fickbewegungen küsste er meine Frau so intensiv und zärtlich, dass in mir wieder diese komische Eifersucht hochstieg. Ich beobachtete das Schauspiel noch einige Minuten und ging dann so leise wie ich gekommen war erstmal runter ich die Küche um mich etwas zu sammeln.

Ich fühlte mich wieder komisch, hatte dieses Gefühl, dass es vielleicht doch nicht nur Sex zwischen den beiden ist. Ich genehmigte mir erstmal einen Grappa. Die Pizza war mittlerweile sowieso kalt und der Appetit war mir auch für den Moment vergangen. Natürlich war ich selbst schuld. Schließlich hatte ich ja Heinz auch noch zu uns eingeladen. So genehmigte ich mir einen zweiten und dritten Grappa, während ich mittlerweile gar nicht mehr zusehen musste, wie die beiden es oben in unserem Ehebett trieben.

Es war so laut, dass ich dachte, die beiden kommen gleich durch die Decke gekracht. Gut hörbar vögelte er Nadine von einem zum nächsten Höhepunkt. Sie bekam sich gar nicht mehr ein und war dabei so laut, so hatte ich sie beim Sex mit mir noch nie erlebt. Einige Minuten später wurde es oben etwas ruhiger. Gut, ich saß jetzt auch schon mindestens eine halbe Stunde in der Küche und unterhielt mich gut mit dem Grappa.

Auf einmal kam Heinz splitternackt in die Küche, sein Kolben stand weiterhin knüppelhart. „Oh, du bist schon zurück? Ich muss mal was trinken. “ Ich hätte ihm am liebsten direkt eine Bratpfanne gegen den Kopf gehauen. Tut er so verwundert, dass ich schon wieder da bin. Aber ich riss mich zusammen. Er bediente sich wie selbstverständlich an unserem Kühlschrank und schenkte sich noch ein Glas Sekt ein. Er stand etwa einen Meter entfernt gegenüber von mir und prostete mir nun wieder zu: „Danke nochmal für die Einladung“.

Ich war aber dermaßen von seinem Schwanz fasziniert, dass ich ihm gar keine Antwort gab. Das Teil war echt gewaltig und definitiv ein ganzes Stück länger als meiner und auch mindestens eine Nummer dicker. Er lachte plötzlich und sagte:“ Hey, willst Du mal anfassen oder warum starrst du mir so auf den Schwanz?“

Mit diesen Worten stellte er sein Sektglas auf die Theke und ging wieder nach oben. Scheinbar hatte er noch nicht genug.

Es dauerte auch nicht lange und ich hörte meine Frau wieder laut aufstöhnen und kurz darauf knackte unser Bett wieder heftig unter seinen Stößen. Ich spürte zwar mittlerweile etwas den Alkohol, genehmigte mir aber trotzdem noch einen weiteren Grappa. Da Gestöhne nahm ich nur noch nebenbei wahr. Ich hatte mittlerweile meine Gefühlswelt erstmal mit Grappa betäubt. Eine gefühlte Ewigkeit später hörte ich oben dann Schritte und kurz darauf, wie die Dusche angestellt wurde. Gespannt ging ich die Treppe hinauf nach oben, direkt Richtung Schlafzimmer.

Da die Tür offen war hatte ich bereits aus dem Flur einen guten Blick ins Innere. Scheinbar war es Heinz, der duschte. Denn meine Frau Nadine lag auf dem Bett, die Beine gespreizt und döste offensichtlich vor sich hin. Jedenfalls rührte sie sich nicht. Ich ging also rein und stand nun direkt vor dem Bett. Ich beobachtete meine Frau, ihren wundervollen Körper und sah dabei auch ihre spermaverschmierte Pussy. Ein wenig Saft lief immer noch aus ihrem weitgeöffneten Loch.

Der alte Bock hatte offensichtlich ordentlich Saft in die Pussy meiner Ehefrau gepumpt. Plötzlich öffnete meine Frau die Augen, strahlte mich an und sagte mit ziemlich zittriger Stimme:“ Ist die Pizza schon da?“ Ich musste lachen und erwiderte, dass die Pizza mittlerweile kalt ist. „Die schmeckt auch kalt“, antwortete meine Frau und rappelte sich auf. Mit etwas wackeligen Knien stand sie nun neben mir und der Saft von Heinz floss nur so an ihrem Oberschenkel herunter.

Ich sagte ihr, sie solle lieber erstmal duschen gehen und dann runterkommen. Wenige Zeit später waren die beiden geduscht und wir saßen wieder in unserer Küche an der Theke. Die Pizza war nun ein willkommener Snack und dabei gab es weiterhin ordentlich Sekt. Den Grappa ließ ich erstmal stehen, sonst hätte ich direkt ins Bett gehen können.

Meine Gefühlswelt war weiterhin zwischen Eifersucht, Geilheit und Entsetzen. Das wechselte fast von Minute zu Minute.

Aber ich kann nicht sagen, dass ich mich in der Runde unwohl fühlte. Im Gegenteil. Als die beiden in etwa meinen Alkoholpegel erreicht hatten, wurde es ein wirklich tolles und spannendes Gespräch. Heinz erzählte viel und wir hörten aufmerksam zu. Meine Frau hatte nach der Dusche nur ihren Bademantel drüber gezogen und Heinz hatte ein Shirt und eine Boxershorts an. Die Zeit verging wie im Flug und mittlerweile war es fast Mitternacht. Da wir am nächsten Tag ausschlafen konnten machte aber niemand Anstalten, ins Bett zu gehen.

Im Gegenteil. Die Runde wurde immer fröhlicher. Mitten im Gespräch kam Nadine auf einmal um die Theke herum zu mir, stellte sich direkt vor mich und ging mir an die Hose. Mit den Worten :“ Du warst ja heute noch gar nicht dran“, holte sie meinen Schwanz raus und begann langsam zu wichsen. Es dauerte auch nicht lange und das Teil war hart. Ich rutschte vom Barhocker und stellte mich vor sie. Nadine ging in die Knie und fing an meinen Schwanz zu lutschen.

Heinz schaute dem Treiben einen Moment lang zu, kam dann auch um die Theke herum. Jetzt sah ich wieder dieses Funkeln in den Augen meiner Frau. Heinz zog sein Shirt und die Boxershorts aus und stellte sich direkt neben mich. Sofort ließ meine Frau von meinem Schwanz ab und kümmerte sich um Heinz. Eigentlich war es auch gut so, denn ich war schon kurz vorm Abspritzen. Aber so im direkten Vergleich unsere Schwänze war es dann doch noch offensichtlicher, als bisher angenommen.

Im Vergleich wirkte meiner noch kleiner und dünner. Heinz drückte den Kopf meiner Frau mit beiden Händen fordernd gegen seinen Schwanz. Immer tiefer drang sein Gerät in den Rachen meiner Frau vor. Sie war so heftig am Würgen, dass ich dachte, sie erstickt gleich. Aber Heinz machte unaufhaltsam weiter und auch Nadine brach es nicht ab. Wieder war ich extrem verwundert, weil sie so etwas normalerweise nicht mag.
Tiefes Blasen ja, aber sicher nicht bis zum Würgen.

Aber jetzt ließ sie sich von diesem Typ unaufhaltsam in ihren Rachen ficken. Ich stand wieder nur als Zuschauer daneben und wichste langsam meinen Schwanz weiter.

Nach einigen weiteren heftigen Stößen in ihre Kehle ließ Heinz von ihr ab und sie kümmerte sich nun wieder um meinen Schwanz. Dieser dickbäuchige behaarte alte Bock stand nun direkt neben uns, während meine Frau vor mir kniend meinen Schwanz blies. Plötzlich spürte ich die Hand von Heinz an meinem Po.

Sie ging auf Wanderschaft. Wie ein Blitz durchzuckte es meinen Körper. Bis dato wurde ich noch nie von einem Mann angefasst und ich hatte auch überhaupt keine Ambitionen in diese Richtung. Aber, ich schiebe es auf den Alkohol, ließ ich ihn gewähren. Er knetete meine Pobacken und fuhr dabei immer mal wieder durch meine Ritze bis zu meinem Schaft. Und ich muss zugeben, situationsbedingt machte mich das ganze total an und ich wurde immer geiler.

Ich konnte meinen Saft nicht mehr zurückhalten und spritzte meiner Frau die gesamte Ladung in den Mund. Heinz zog Nadine nun nach oben und drückte unsere Köpfe etwas zusammen, so dass wir uns küssen mussten und ich dabei das erste Mal im Leben mein eigenes Sperma schmeckte. Es war irgendwie geil und demütigend zugleich und als die Lust nach dem Spritzen nachließ, fühlte ich es wieder, dieses komische Gefühl in meiner Magengegend. Heinz und Nadine gingen ins Wohnzimmer, welches sich offen an die Küche und das Esszimmer anschließt.

Meine Frau kniete sich auf das Dreisitzer-Sofa und hielt Heinz ihren Knackarsch entgegen. Und wieder musste ich miterleben, wie scharf sie auf diesen alten Bock war. Er stellte sich hinter sie und zog sie förmlich nach hinten, dass sein Kolben mit einem Ruck in ihr war. Noch während sie aufschrie legte er direkt richtig los und hämmerte sie von hinten. Sie konnte kaum mehr Luft holen, so hart fickte er sie. Und als wäre das nicht genug, versohlte er ihr förmlich während seinen Stößen den Hintern.

Und was tat meine Frau? Sie schien das auch noch geil zu finden. Jeden Schlag quittierte sie ihm mit einem heftigen tiefen „Jaaaa“. Mir wurde langsam klar, dass das erst der Anfang war.

Ich will mit meinen Erzählungen nicht zu ausschweifend werden. Versuche allerdings, bei allem Erlebten auch meine Gefühlswelt etwas wiederzugeben. Ich hoffe, ihr habt trotzdem Spaß beim Lesen.

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