Zapped: Arielle

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„Verdammt der Fernseher ist schon wieder kaputt!“ dachte ich mir schon wieder als die verdammte Klingel läutete. Draußen stand ein Typ im Blaumann: „Ihr Fernseher ist kaputt?“ fragte mich der Kerl. „Ja woher wissen sie das…“ fragte ich ihn verblüfft. „Das ist unser Job, kann ich jetzt anfangen?“ fragte er mich genervt und schob sich an mir vorbei. Nach ein paar Sekunden in denen er den Fernseher intensiv anstarrte; „Der Fernseher ist absolut in Ordnung nur ihre Fernbedienung ist Scheiße.

Hier haben sie eine neue solange wir die hier reparieren. “ Mit diesen Worten warf er mir eine Fernbedienung aus dem letzten Jahrtausend hinzu, ein großes, klobiges Etwas. Bevor ich mich richtig von dem Kerl erholte hatte war er auch schon wieder weg.

Vollkommen entnervt versuchte ich die Fernbedienung zu benutzen, eine elende Qual dieses alte Teil zu benutzen. Ich weiß nicht was der Kerl gemeint hat aber es lag garantiert nicht an der verfickten Fernbedienung.

Ich hatte immer nur noch einen verdammten Sender, ausgerechnet einen Kindersender, Disneys kleine Meerjungfrau. Wie hieß die Schlampe noch mal? Arielle! Genau. Eine süßes Ding abgesehen von dem Fischschwanz natürlich, aber ihr oberer Teil hat einiges für sich. Ein geiles Gesicht, mit einem garantiert weichen Mund. Und eine riesige Oberweite. Der Auftrieb des Wassers hat einiges für sich. Keine Hängetitten! Diese Glocken sind eine zu schöne Sache… Nachdem ich mir sonst nichts ansehen konnte entschied ich mich, weiterhin Arielle anzusehen.

Natürlich nachdem ich mir erst mal den verdammten Ton weggeschaltet habe, nichts zerstört meine Stimmung auf diese kleine Meerjungfrau mehr als ihre dumme piepsige Disney Stimme. Jetzt erst mal eine gute Musik aufgelegt und dann konnten meine Hände anfangen meinen Stab zu massieren während ich mich auf Arielles Bewegungen konzentrieren konnte. Nur das Bild war noch etwas schlecht. Wo war auf dieser verdammten Fernbedienung bloß das Menü? Wahrscheinlich der rote Knopf hier, dachte ich mir während ich ihn drückte….

„Verdammt wo bin ich?“ Ich schaute mich um und sah ein Bett in einem runden Zimmer stehen. „Verdammt das war kein Zimmer, das ist eine verdammte Muschel. Ich bin in einer verdammten Muschel. “, entsetzte ich mich. Während ich diesen Schock langsam verdaute erkannte ich langsam das in diesem Zimmer irgendwas nicht stimmte, irgendwie erschien mir alles nicht echt, alles hatte den Anschein das es gezeichnet wäre… In dem Moment ging die Tür auf und Arielle kam nein, sie schwamm herein.

Im letzten Moment konnte ich mich noch hinter einem Schrank verstecken. „Du hast ab sofort Arrest in deinem Zimmer. “, konnte ich eine donnernde Stimme hören. „Ja, Vater…“, seufzte eine resignierende Arielle. Meine Güte sah die geil aus in dem Moment. Die Tür fiel hinter ihr zu und wurde mit einem gut hörbarem „Klack“ von außen verschlossen.

Ich wusste zwar noch nicht was genau hier loswar aber momentan machte es mir nicht sonderlich viel aus.

Meine Güte ich war mit Arielle in einem Zimmer eingeschlossen. Und nicht der unschuldigen Arielle aus dem Film. Nein, dieses süße Ding war heiß, und normalerweise find ich Comicfiguren nicht so anregend, aber seit ich diese heiße Meerjungfrau in 3D gesehen habe, weiß ich das ich nie mehr ohne Comics leben kann. Ihre Titten wirkten in echt noch viel größer und drohten den ohnehin lächerlich kleinen Muschel-BH zu sprengen. Sie wusste natürlich nicht das ich in dem Raum war… nun ja bis zu dem Moment als sich meine Hand an meinem Riemen zu schaffen machte.

In immer schnelleren Bewegungen streichelte ich meinen Schwanz… Verdammt alleine diese Anwesenheit dieser scharfen Meerjungfrau machte mich extrem geil. Ich glaube mein Wohlgefallen scheint etwas laut gewesen zu sein denn plötzlich stand eine junge, scharfe, geile Meerjungfrau vor mir. Und diese schaute mich genauso schockiert an wie ich sie …

„Wer bist du? Was bist du? Du bist einer von den Landleuten“ sagte Arielle in schnellem Tempo. Gott diese Stimme hatte überhaupt nichts mehr von Piepsigkeit sondern war der Inbegriff einer Frauenstimme.

„Ja bin ich. “, antwortete ich während ich meine Hand langsam aus meiner Trainingshose zog. Verdammt ich hatte immer noch einen Steifen und das obwohl ich grad kurz vor dem Abschuss stand. Ich wollte sie jetzt nicht allzu verwirren indem ich ihr meine Geschichte erklärt hätte, außerdem konzentrierten sich meine Gedanken mehr auf einen anderen Teil meiner Anatomie das momentan unter einer ziemlichen Anspannung steht. „Was machst du da?“, wollte die junge Meerfrau von mir wissen.

Während ich um eine Antwort herumstammelte bemerkte sie zudem meinen Steifen unter dem Stoff meiner Hose. Verdammt ich wusste doch ich hätte wissen müssen. Als einziges Kleidungsstück die Boxershorts zu nehmen war unklug. Bevor ich eine gute Ausrede fand, hörte ich sie die traumhaftesten Worte in meinem Leben. „Kann ich es sehen?“

„Was?“ sagte ich verdattert. „Ich hab noch nie in meinem Leben einen Landmenschen gesehen. Kann ich es sehen? Bitte?“, flehte sie mit großen, bittenden Augen.

Einer Lady konnte man nichts abschlagen befand ich. „Bedien dich…“, sagte ich und deutete auf meine Shorts. Gierig schwamm sie auf meine Shorts zu und zog sie mir langsam von meinen Beinen herunter. Mein Schwanz hing jetzt wesentlich lascher als vorhin, relativ nutzlos im Wasser herum. „Was ist das?“, fragte sie während ihre Lippen nur ein paar Zentimeter vor meinem Schwanz warteten. Nur ein paar Zentimeter mehr und sie wären an dem Platz den ihnen zustand.

Allein bei dem Gedanken verhärtete sich mein Schwanz und fing an zu zucken. „Das ist sozusagen ein Spielzeug für mich, aber es ist auch eine Delikatesse. Daraus kannst du etwas zu trinken bekommen was du hier unter Wasser sonst nie bekommen würdest. “, antwortete ich ihr mit ziemlich eindeutigen Hintergedanken. „Wirklich? Wie kann ich es trinken?“ fragte sie mich enthusiastisch, in dem Moment dankte ich den Göttern des Sex für ihre Naivität. „Alles zu seiner Zeit, ich hab noch nie einen Meermenschen gesehen, ich möchte erst noch mehr von dir sehen!“ Die Kleine schien absolut kein Problem damit zu haben, denn als ich meinen Satz beendete, wollte sie ihren BH schon ausziehen.

„Lass mich das machen“ stoppte ich sie während ich auf sie zuschwamm.

Während ich sie von hinten an ihrem Bauch festhielt, küsste ich ihren Nacken. An ihrem Seufzer konnte ich entnehmen das die streichelnden Hände auf ihrem Bauch mit den Küssen an ihrem Nacken ihr gefielen. Aber ich merkte auch das sie zum ersten Mal die Küsse eines Mannes empfing. Während sie die Augen schloss und seufzte wanderten Meine Hände weiter nach oben und öffneten den Verschluss ihres BHs, und ihre Titten fielen in meine Hände.

Diese wunderschönen, kugelrunden, feste Melonen wurden erst mal ausgiebig geknetet. Das kleine Ding wand sich unruhig in meinem Griff machte aber keine Anstalten zu gehen, es hatte mehr den Anschein als versuchte sie ihren Busen weiter in meine Hände zu drücken. Das konnte nur durch ein ausgiebigeres Kneten befriedigt werden. Nachdem ich es geschafft hatte das ihre Nippel aufrecht (und wie die aufrecht waren – 2 cm!) standen, wollte ich mich auch mehr um sie kümmern.

Ich schwamm vor sie und leckte an ihrem Busen bis ich mit meiner Zungenspitze kurz vor dem Nippel zum Halt kam. Währenddessen massierte ich den anderen Busen mit meinen Händen weiter, ohne aber auch nur einmal ihre Nippel zu berühren. All das wurde mit einem Zittern ihrerseits quittiert was wohl zeigte das ich auf dem richtigen Weg war. Ich wiederholte die Prozedur noch mehrere Male was sie immer unruhiger machte und sie sich sogar selber in ihren Nippel kniff um ihre Lust zu befriedigen, wieder war ich ganz der Gentleman und nahm ihr diese Aufgabe galant ab.

Ich stülpte zuerst meinen Mund über ihren rechten Nippel und knabberte etwas an ihm herum während meine Hände den Busen und den anderen Nippel bedachten. Grade als ich schon dachte das sie einen Orgasmus bekommen würde (das wäre die erste Frau bei der eine Behandlung der Titten schon reichen würde, na ja vielleicht läuft das unter Wasser anders ab) hörte ich auf und sagte schnaufend:

„Ich denke es wird Zeit für deine Delikatesse.

“ Obwohl ich ihrem Gesicht den Ärger über diesen plötzlichen Stopp entnehmen konnte, überwog bei ihr wohl das Interesse an der „Delikatesse“. „Was muss ich dafür tun?“ fragte sie mich unschuldig. Vor Vorfreude zuckte mein Schwanz unaufhörlich. Sanft packte ich ihren Kopf und schob sie sachte in die Nähe des „Delikatessenspenders“. „Den Mund auf und benutz deine Zunge, dann kannst du nach einer Weile davon trinken. “, konnte ich noch herausbringen als ihre Lippen sich um meinen Schwanz schlossen.

Ihre weichen Lippen saugten sich an meinem Schaftende fest. Ein traumhaftes Gefühl. Währenddessen spielte ihre Zunge an meiner Eichel herum. Sie ließ die Zunge um die Eichel kreisen, während sie bei anderen Male mit der Zunge die Unterseite meiner Eichel massierte. Und all das während sich ihre Lippen immer noch weiter an meinem Schaft ansaugten. Das war der Himmel auf Erden äh unter Wasser, oder so Hauptsache war das ich kurz vorm Abspritzen war.

Aber ich hatte hier die einmalige Gelegenheit mir einen von Arielle einen blasen zu lassen! Nach einigen weiteren Kreiselfahrten ihrer Zunge, packte ich sie an ihrem Hinterkopf und riss sie nach vorne. Ich wollte einen Deepthroat von ihr! Sie riss ihre Augen vor Überraschung weit auf, aber sie fasste sich ziemlich schnell und konnte nun mit ihrer Zunge nun meine ganzen 15 cm bedienen. Während ihre Zunge meinen Schaft massierte, wurde meine Eichel in ihrem Rachen besser bedient als in jeder Muschi in der er bisher war.

Und diesem kleinen Luder schien es zu gefallen das sie mir so gut einen lutschen konnte. Während mein Schwanz in ihrem Mund verwöhnt wurde konnte ich nur ihre Augen sehen aber die strömten nur so über voll Lust, die ich voll bemerkte da sie nur meine Augen ansah. Ihre Augen und ihre Zunge und ihre Lippen und ihr Rachen… lange hielt ich das nicht mehr aus. Während sie mich weiterhin anstarrte ließ sie meinen Schwanz langsam aus ihrem Lutschmund heraus, all das während sie weiterhin ihre Lippen saugen ließ.

Der Anblick wie mein Schwanz langsam aus ihrem Mund kam ließ mich fast kommen. Als er ganz raus war ließ sie die Zunge von der Eichel über meinen gesamten Schwanz fahren, das wiederholte sie bis sie an meinen Eiern war. Nur das leichte Lecken ihrer Zunge über meine Eier ließ ein Feuerwerk abzufackeln. Und als sie ein Ei noch komplett in den Mund nahm und daran nuckelte konnte ich schon nicht mehr stehen. Aber so plötzlich es auch gekommen war verging es auch wieder und ihre Hände lösten ihre begabte Zunge an meinen Eiern ab.

Ihr Mund war wieder an ihrem Lieblingsschnuller den sie sich ein paar Mal in ihren Mund auf und abfahren ließ. Und meine Eier wurden die ganze Zeit weiter massiert. Sie wird genug von der Delikatesse haben, so wie voll meine Eier werden. Jetzt ließ sie ihren Lutscher wieder ganz langsam rausgleiten. Mit den Händen massierte sie den Schaft und meine Eier, aber ihr Mund hielt noch die gesamte Eichel fest und massierte diese mit ihrer Zunge.

Ich spürte das ich gleich kommen würde. Während sie sich schnell beibrachte wie man einem Mann am Besten einen abwichst, riss ich ihren Mund zurück und entlud mich auf ihrem ganzen Gesicht. Weiße Flecken aus Sperma liefen ihr schon über das Gesicht, aber ich kam immer noch. Während ich meine letzte Portion noch verschleuderte stopfte sie meinen Schwanz wieder in den Mund. Sie saugte und schluckte die letzten Tropfen Sperma herunter. Gierig saugte sie bis sie merkte das nichts mehr kam.

Sie ließ ihn wieder raus und rieb sich damit ihr spermabeflecktes Gesicht, nachdem sie Sperma wieder auf meinem Schwanz verrieben hatte schob sie ihn sich wieder ins Maul und leckte die letzten Reste von Sperma aus meinem Schwanz, bei dem Anblick wie mein Schwanz von einer geilen, versauten Meerfrau saubergeleckt wurde, hätte ich gleich wieder gekonnt.

Sie schaute mir in die Augen und sagte verträumt: „Das war zwar nicht die Delikatesse die ich erwartet hatte aber das Ganze hat mir trotzdem Spaß gemacht.

“ Während sie das sagte verschwamm langsam alles wieder und ich saß wieder auf meinem Sofa mit der Fernbedienung auf meinem Schoß, und schon wieder einem Steifen.

„Ich liebe diese Fernbedienung“, dachte ich mir „ich muss unbedingt gucken was sonst noch auf dem Sender läuft. “.

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