Anna Teil 03

Da wir ja erst im Morgengrauen eingeschlafen waren und doch beide einen leichten Schwips hatten, wachten wir erst gegen Mittag durch die schier unendliche Hitze die durch die offene Terrassentür ins Schlafzimmer strömte, beide so ziemlich gleichzeitig auf.

Ich drehte mich zu Anna hin und hauchte ihr einen Guten Morgen Kuss auf die Wangen.

Sie sah einfach köstlich aus mit ihren total zerzausten, langen, schwarzen Haaren und in ihren Augen konnte ich etwas Raubtierartiges feststellen, was mich total faszinierte.

„Hast du gut geschlafen?“, als ich sah wie ihre Lippen diese Worte formten, wurde ich bereits wieder total geil auf sie und hätte ihr am liebsten meine Zunge reingeschoben, aber den Geschmack wollte ich ihr dann doch nicht antun und so bestätigte ich ihr, das ich mich total gut fühle und wunderbar in ihrem Gummibett geschlafen hätte.

Mit den Worten“ich zaubere uns schnell ein Frühstück“, sprang sie plötzlich aus dem Bett und als ich sie so nackt heraushüpfen sah, überlegte ich mir was es denn nun wäre? Ein Panther, Tiger, Löwe, denn auch ihre Bewegungen hatten etwas Raubtierartiges an sich.

Ich konnte nicht verstehen, wie man nach so einer Nacht so putzmunter aus dem Bett springen kann.

Nach einer viertel Stunde roch ich den herrlichen Kaffeeduft, der mich endlich auch dazu bewegte diese schöne Stätte zu verlassen.

Bafuß, ohne das sie mich bemerkte, ging ich in die Küche und als ich sie so nackt stehen sah, meldete sich mein Schwanz bereits wieder. Es war auch ein zu geiler Anblick: Ihre unverschämt langen Beine hatte sie leicht auseinandergestellt sodaß ihr knackiger Arsch gut zur Geltung kam.

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Ob sie mich wirklich nicht bemerkte? Auf jeden Fall ging ich zu ihr und umfasste von hinten ihre Taille und rieb meinen Körper an ihrem. Natürlich fühlte sie meinen halbsteifen Schwanz an ihrem Hintern und wackelte ziemlich aufreizend damit. Das war zu viel für mein Teil und ruckartig stellte sich meine Latte auf. Ich fuhr damit zwischen ihre Schenkel und merkte, das ihre Fotze bereits total nass war. Sie schob ihr Becken plötzlich etwas nach vorn und schon war mein Schwanz in ihrer Fotze verschwunden.

„Bitte Liebling, bleib erst mal so und ficke mich ganz langsam ja?“ Diese Bitte konnte ich ihr natürlich schlecht abschlagen und so blieb ich ruhig stehen. Nur einen Augenblick später merkte ich was los war: Sie pisste hemmungslos auf den Küchenboden und schrie gleichzeitig das ich sie jetzt hart ficken solle. So gut das im Stehen ging pumpte ich ihr meinen Schwanz in ihre pissende Fotze und ich spürte wie ihr geiler, warmer Sekt an meinen Beinen runter lief.

Auch sie war sofort besudelt und wir standen beide fickend in ihrer Pisslache. Das konnte ich natürlich nicht so belassen und hörte abrupt mit dem ficken auf. „Was ist du Scheusal“, bekam ich so gleich zur Antwort. Ich sagte ihr das ich mich nur einen Augenblick konzentrieren müsse.

Gut, das ich Übung darin habe mit steifem Schwanz zu pissen, denn plötzlich schoss auch aus mir meine geile morgenpisse direkt in ihr verficktes Loch.

Als ich fertig war, brauchte ich nur noch ein paar Stöße. Ich sagte ihr das ich gleich abspritzen würde worauf sie schrie“ja spritz mir alles in die vollgepisste Fotze du versautes Schwein“.

Als ich ihr mein Ficksaft in ihr überschwemmendes Fotzenloch spritze, ging sie dermaßen laut ab, das ich dachte sie brüllt das ganze Haus zusammen – es hörte sich total geil an und ich war von ihrer Hemmungslosigkeit wie berauscht.

Nachdem wir uns wieder etwas beruhigt hatten, zog sie mich runter auf den Küchenboden und wir beide landeten in der Lache unserer Pisse. Geniesserisch wälzten wir uns darin herum und leckten beide die letzten Tropfen vom Boden auf.

„Ich wünsche mir, das für uns beide jeder Morgen so herrlich beginnt“, meinte sie, als wir dann auf ihre Terrasse gingen. Ich sagte ihr das ich das auch sehr erregend und geil finden würde und das es mich richtig anturnt mit ihr zu ficken, da ich bei ihr alle Hemmungen ablegen könne.

„Es ist eben besser, wenn man über die sexuellen Vorlieben seines Partners genau Bescheid weiß

da kann man das Ficken doch erst richtig geniessen“, sagte sie mir als wir uns mit einer Tasse Kaffee in die Sonne setzten. Da mußte ich ihr natürlich völlig recht geben. Als wir beim Kaffee unsere Morgenzigarette rauchten, auch das hatte sie mit mir gemein, sagte sie das sie nach dem Frühstück noch kurz an den PC müßte um etwas zu arbeiten.

Anschließend schlug sie vor, könne man ja an einen See fahren um etwas zu schwimmen sie würde da einen kennen der sehr versteckt im Wald liegt und an den sich kaum Leute verirren. „Kann man da auch ficken?“ fragte ich ganz lapidar. „Sicher, man kann da aber nicht nur ficken sondern auch Scheißen und Pissen. Ich geniesse meinen Kaviar dort oft“ sprudelte es aus ihr heraus. Wieder war es so, als ob sie mir etwas ganz banales erzählte, für sie war dies auch nichts besonderes – sie stand eben zu ihrer Sexualität.

So bepisst wie wir fahren ließen wir uns dann das sehr ausgiebige Frühstück schmecken. Ich hatte schon lange nicht mehr so ausgiebig und gesund gefrühstückt sagte ich ihr. „Auf eine gesunde Ernährung lege ich sehr viel Wert, bei mir gibt es kein FastFood darauf solltest du dich einstellen, wenn wir zusammen bleiben wollen. „Ich sagte ihr das mir das auch sehr gelegen kommt und ich Hamburger und so ein Kram auch nicht mag.

Mich innerlich amüsierend hörte ich ihr zu, als sie mir auch die Vorteile eines gesunden Essens in Bezug auf Kaviarspiele machte.

Nachdem wir noch etwas geplaudert hatten, setzte sie sich an ihren Computer und ich machte es mir im Liegestuhl bequem.

Nach einer gewissen Zeit machte sich meine Blase bemerkbar – der Kaffee wollte wieder raus.

Mir kam eine Idee. Ich war gespannt, ob sie da mitmacht.

Also rief ich nach ihr, ob sie mal kurz kommen könne. Kurze Zeit später stand sie vor mir und wollte wissen was es denn so eiliges gebe.

„Meine Blase hat es eilig“gab ich zur Antwort. „Und, warum lässt du deine Pisse nicht einfach laufen,“ fragte sie. „Die Terrasse ist doch gefliesst, wo ist das Problem?“

Ich sagte ihr das ich sie gerne noch mal bepissen würde und zu meiner Überraschung legte sie sich sofort auf den Boden, machte ihre Schenkel ganz weit auseinander und sagte: Piss mir die Fotze voll.

Das ließ ich mir natürlich nicht zwei mal sagen. Es war ein toller Anblick wie sie mir verlangend ihre Schamlippen herrlich vulgär auseinander zog und mich noch einmal aufforderte doch endlich zu pissen. Sofort kam auch ein starker Strahl aus meinem Schwanz und ich zielte abwechselnd auf ihr offenes Loch und auf ihren Kitzler, was sie sofort mit extasischem Zucken ihres geilen Körpers beantwortete.

Als ich ausgepisst hatte, stand ihre Fotze immer noch einladend offen und ich konnte nicht umhin mich vor ihr hin zu knien und ihr klitschnasses Fickloch auszulutschen.

In dem Moment spürte ich auch schon einen geilen Strahl von ihr und ich trank soviel Pisse wie ich nur konnte.

„Wenn ich alleine bin, benütze ich fast nie die Toilette“ sagte sie daraufhin und „wenn es dir genauso geht können wir uns immer wenn wir zusammen sind, gegenseitig als Klo benützen.

Bei diesen Worten wurde ich schon wieder geil, was sie auch sofort an meinem Schwanz bemerkte.

„Aber ficken ist jetzt nicht, sonst kommen wir heute nicht mehr weg. “ Das sah ich natürlich ein und als ob nichts geschehen wäre, ging sie wieder in ihr Arbeitszimmer und setzte sich an den PC.

Nach ca. Einer halben Stunde kam sie wieder und sagte mir das sie fertig sei und wir losfahren können. „Ich hoffe, du hast kein Problem damit wenn wir jetzt nicht duschen gehen. Wenn wir nachher am See Sex haben, werden wir sowieso wieder besudelt und können dann im See baden“

Das kam mir sehr gelegen, denn auch ich mag den Duft von Pisse an meinem Körper.

Wir zogen uns an und verließen fröhlich und mit einigen Picknick und Badeutensilien ihre Wohnung. Als wir im Auto saßen sagte sie mir noch das sie sich sehr freue das ich wohl doch nicht nur so geredet habe, sondern wirklich so eine schöne, perverse Sau bin. Die meißten Kerle

sagte sie noch, laufen schon schreiend davon, wenn sie nur beim lecken meiner Fotze einen Tropfen Pisse abbekommen – von der Scheiße ganz zu schweigen.

Ich sagte ihr das sie doch wohl in der Zwischenzeit gemerkt haben muß, wie versaut ich wirklich bin. „Ja“; sagte sie „du bist wirklich herrlich versaut, so wie ich mir das schon immer gewünscht habe. „

Der See lag etwas ausserhalb der Stadt, wirklich schön idyllisch gelegen und auf dem Weg zu „ihrem“ Platz wie sie betonte, trafen wir gerade mal ein Pärchen das fickend auf der Decke lag und sich überhaupt nicht an uns störte.

Ich fand das total genial: Was ist denn auch schon dabei?

Als wir an ihrem Lieblinksplatz angekommen waren, breiteten wir unsere Strohmatten aus, die wenigen Sachen die wir anhatten waren auch gleich auf einem Haufen gelegt und wir setzten uns erstmal auf eine Zigarette gemütlich hin.

Nach einer Weile fragte ich sie, ob sie denn nicht bald mal scheißen müsse, denn bisher haben wir nur meinen Kaviar probiert.

„Doch“, meinte sie“so langsam baut sich der Druck in meinem Arschloch auf. „

Als wir geraucht hatten bat ich sie sich vor mir hin zu knien, was sie auch bereitwillig tat.

Sie machte ihre Beine schön breit, sodaß ich von hinten einen herrlichen Blick auf ihre obszön herausgestreckte Fotze hatte.

Dieses Bild machte mich schon wieder rasend und ich dachte noch daran welches Glück ich doch hatte, so eine perverse Frau kennen zu lernen.

Ich kniete mich hinter sie und fuhr erstmal mit meiner Zunge die gesamte Länge ihrer Fotze nach.

Dabei konnte ich spüren wie enorm nass sie bereits wieder war. Mit ihrem Fotzensaft, gemischt mit meinem Speichel leckte ich nun ihr tolles, braunes Arschloch und steckte meine Zunge so tief rein wie es nur ging. Dabei stöhnte sie in einer dermaßen hemmungslosen Art, das ich sie eigentlich sofort hätte ficken wollen – aber, ich hatte ja etwas anderes vor und so fickte ich ihr richtig mit meiner Zunge in ihrem Arschloch.

Nach einer Weile merkte ich wie sie immer mehr zu drücken anfing und kurz darauf berührte meine Zungenspitze ihre Scheisse. Es schmeckte so gut das ich anfing ihren Kaviar richtig heraus zu saugen.

Plötzlich, es ging ganz schnell, hatte ich auch schon eine riesige Portion in meinem Mund. Ich wollte gerade anfangen zu kauen, als sie sich umdrehte und mir ihre Scheisse aus meinem Mund nahm.

Sie brach zwei Stücke davon ab und legte ihr und mir ein Teil auf die Zunge. Den Rest legte sie einfach neben sich ins Gras. Mit den Worten „Küss mich“, gaben wir uns einen langen Kuss, wobei wir immer wieder mit unseren Zungen die Scheiße in den Mund des anderen drückten. Nach einer Weile wurde die Scheiße zu flüssig und wir schluckten beiden den Brei herunter. „Das war herrlich, das habe ich schon ewige Zeiten nicht mehr geniessen können“ sagte sie.

„Ich fand das auch ganz schön“ antwortete ich ihr. „Bitte stecke mir den Rest der Wurst in meine Fotze rein und dann ficke mich richtig lange und hart durch“. Mit diesen Worten legte sie sich auf den Rücken und spreizte ihre geilen Schenkel so weit, das ich dachte sie würden gleich aus der Beckenpfanne gerissen; sie hatte wohl Übung darin.

Natürlich kam ich ihren Wunsch sofort nach und schob ihr die Scheiße in ihr verschleimtes Fickloch, was sie mit einem dankbaren Grinsen quittierte.

Ich war so geil in diesem Moment, das ich mich total beherrschen mußte.

Langsam schob ich ihr meinen harten Schwanz bis zum Anschlag in sie rein. Es war ein super Gefühl als meine Latte die Scheiße immer weiter nach hinten schob.

Wir fickten bestimmt eine halbe Stunde lang in der sie öfter als einmal abging wie eine Saturn V!

Irgendwann war es mir dann doch zu viel.

Und nachdem wir einige Stellungen hinter uns hatten, konnte ich es auch nicht mehr halten und spritzte ihr meine Sahne in ihre total verschissene Fotze.

Wir waren beide total ausgepowert und mußten uns erst mal beruhigen. Lange lagen wir so beieinander und genossen die abklingenden Wellen unserer beider Orgasmen. Diese >Frau war einfach eine Wucht!

Nach unendlich langer Zeit, als wir wieder normal sprechen konnten, sagte sie zu mir: Schatz, das war der beste Fick den ich jemals erlebt habe, aber ich bitte dich wenn du kannst, mir doch in die Fotze zu pissen um die Scheiße etwas raus zu spülen, den Rest mache ich im Wasser sauber.

Erst jetzt sah ich das an ihren geilen Fickstelzen die flüssige Kaviarbrühe vermischt mit ihrem Fotzensaft und meinem Sperma, runter lief. Es war ein erregender Anblick.

Inzwischen konnte ich auch wieder pissen und sagte ihr sie solle für mich bitte ihre Fotze weit aufreissen. Sie zog gleich ihre Schamlippen auseinander was mich sofort wieder angeilte. Ich zielte mit meinem Schwanz und der Strahl traf genau in ihr Loch; man sah richtig wie immer mehr Scheißbrühe mit herausfloß.

Es war ein total erregender Anblick und ich konnte es einfach nicht sein lassen. Nachdem ich ausgepisst hatte sog ich nochmal mit aller Kraft an ihrer Fotze und mein Mund war auch sofort voll mit schleimigem Kaviarsaft. Ich ließ etwas davon in ihren Mund laufen und beide schluckten wir die gutschmeckende Brühe herunter.

Nachdem wir die obligatorische Zigarette danach geraucht hatten, gab Anna mir noch einen Kuss und zog mich mit ins Wasser.

Nachdem wir uns gründlich gereinigt hatten, schwammen wir noch ein bisschen und tollten danach am Ufer ausgelassen wie die Kinder, herum.

Wir bewarfen uns mit Schlamm rieben uns auch damit ein und vor lauter Lachen , tat uns schon alles weh. Wir sahen so besudelt aus, das wir gleich noch mal ins Wasser gingen um uns den Dreck abzuwaschen.

Später, wir lagen auf unseren Matten und vergriffen uns am Picknickkorb, nahm ich sie in meine Arme, küsste sie zärtlich und fragte sie auf`s „Geradewohl“, „Anna, lach jetzt nicht aber ich möchte einfach ohne dich nicht mehr leben, möchtest du mich heiraten“?

Sie schaute mich total süß an, küsste mich sanft auf beide Augen und sagte: „Ich habe auch schon eine supergeile Idee für unsere Hochzeitsreise…

So liebe Leser/innen, ich freue mich immer über konstruktive Kritik – sei sie positiv oder negativ.

Vergesst nicht, das hier ist mein erster Versuch eine Story zu schreiben, also habt bitte etwas Nachsicht.

Wenn ihr wirklich mehr lesen wollt : Stoff für einen vierten Teil, habe ich genug im Kopf!.

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