Zu Warm

Ich (M 40) lebe in der Rheinebene und wir haben eigentlich ein schönes warmes Klima. Der Sommer 2009 war aber anders, es war einfach nur heiß und schwül. So eine extreme Witterung gab es schon lange nicht mehr.

Das Einzige was half, war doch nur das Baden im Baggersee und von denen gibt es bei uns in der Gegend sehr viele. Die Frage war also nicht ob, sonder nur wo.

So lies ich mir die vielen Möglichkeiten einfach mal durch den Kopf gehen. An einem gab es einen angelegten Badestrand, der aber bei diesem Wetter sicherlich total überfüllt war. Am Nächsten gab es gute Parkplätze, bei denen es aber sicherlich das gleiche Problem war wie am Badestrand… einfach zu voll.

Ich hab mich dann für einen See entschieden, der ziemlich weit im Wald liegt und an dem ich bisher noch nicht war.

Na – was man nicht kennt, kann man ja auch noch kennen lernen.

So hab ich mir also meine Badetasche gepackt als plötzlich mein Telefon klingelte. Es war Petra, eine meiner Freundinnen und sie fragte mich ob es mir auch so heiß wäre. Natürlich bejahte ich dies und hab sie dann auch gleich gefragt, ob sie mit an einen Baggersee möchte. Anscheinend ohne nachzudenken sagte sie mir zu und wir verabredeten uns.

Wenige Minuten später stand ich in meinem Auto sitzend vor ihrer Haustür, da kam sie auch schon. Meine Freundin kenne ich mittlerweile fast 20 Jahre. Wir treffen uns, reden miteinander und gehen dann wieder getrennter Wege. Sie weis Dinge über mich, die sonst keine weis und das beruht natürlich auf Gegenseitigkeit. Als wir losfuhren, fragte sie mich noch, wohin die Fahrt geht und ich meinte nur, dass wir uns überraschen lassen sollen. Sie schaute mich ein wenig verdutzt an.

Ungefähr so, als würde sie fragen warum UNS überaschen!? Ich grinste nur leicht, da ich es einfach amüsant fand, sie mit ihrem großen Fragezeichen über dem Kopf neben mir sitzen zu sehen.

Mitten im Eichenwald bin ich dann rechts rangefahren und parkte. Sie schaute noch ungläubiger und fragte — du wolltest aber schon mit mir an den Baggersee? Hier ist doch absolut nur Wald? Ich zwinkerte ihr mit meinem rechten Auge zu und sagte ihr, dass sie mir doch vertrauen solle, was sie dann auch tat.

Wir stiegen aus und es war in diesem wunderschön grünen Wald schon sehr viel angenehmer als noch bei uns zu Hause. Dann marschierten wir los. Ich zeigte nach Osten und sagte, dass es in diese Richtung geht. Wir liefen so miteinander über Farne, Äste und altes Laub hinweg als sie mich wie aus heiterem Himmel fragte, ob ich noch wüsste, seit wann wir uns kennen und wie wir uns kennen gelernt hatten? Wieder musste ich grinsen, aber diesmal so richtig breit.

Wie sollte ich das je vergessen.

Wir waren damals beide auf einer Party eingeladen und ich hatte mich extra schick gemacht oder was man damals darunter verstand. Weises Hemd, weise Hose, dazu Tennissocken (Heut ein absolutes NoGo) und Gürtel und Schuhe waren in Schwarz. Heute würde ich so was nicht mal mehr geschenkt anziehen. Ich stand mit meinem Glas Erdbeerbowle in der Hand und sie hat mich einfach umgerannt. Dabei lief die Bowle direkt über mein Hemd und die Hose.

Es war ihr so unheimlich peinlich und sie holte sofort einen Lappen. Mit diesem wischte sie mich dann gründlich ab, wobei sie auch nicht meine Hose ausließ. Damals war das für mich ein neues Gefühl und es war ihr dann auch sichtlich unangenehm zu spüren, dass mein Glied sich versteifte.

Aber Hey, immerhin rieb sie es und zwar so, dass es keine Frage gab, warum mein Kleiner auf einmal wuchs.

Mit hochrotem Kopf und mit leichtem stottern meinte sie dann nur zu mir, dass es ihr leid täte und dann rannte sie davon. Irgendwie war das total süß und ich wollte sie unbedingt wieder sehen.

Vom Gastgeber bekam ich dann auch ihre Adresse und seither sind wir befreundet und in dem Moment als ich das so dachte musste ich laut lachen.

Sie schaute mich an und sagte, dass ich wohl daran denken müsste und dass es für sie eine schlimme Situation war.

Daraufhin fragte ich sie, was daran schlimm sei — immerhin hab ich sie dadurch erst kennen gelernt! Sie lächelte und wir gingen immer weiter in den Wald.

Nach 30 Minuten Fußmarsch kamen wir endlich an einen kleinen See. OK, es war anscheinend kein Baggersee aber es war ein unbeschreiblich schöner kleiner See. Eingerahmt von großen Hecken und riesigen Bäumen, die so viel Schatten spendeten — es war einfach großartig. Wir suchten uns ein schönes Plätzchen, breiteten die Picknickdecke aus und legten uns erst mal hin.

Der Blick in die grünen Baumkronen, die Hell erleuchteten Blätter und ab und zu schaffte es ein Sonnenstrahl bis herunter zu uns. Ich schloss die Augen und lauschte dem Rauschen der Blätter die sich sanft im Wind hin und her bewegten.

Dann bekam ich einen leichten Stoß in die Seite und sie meinte nur, dass ich ein fauler Sack wäre, wenn wir jetzt nicht schwimmen gehen würden. Na ganz unrecht hatte sie ja nicht, eigentlich würde es mir auch reichen einfach nur hier im „kühlen“ zu liegen, aber wir wollten ja schwimmen.

Ich zog mich also aus und sie tat das Gleiche. Dabei viel mir erst auf, wie hübsch sie eigentlich war. Sie hatte lange braune Haare, ihre dunkelbraunen Augen passten wunderbar dazu. Ihr Bauch war eher schon ein Sixpack und ihre Brüste waren eine schöne B. Das war mir bisher nicht wirklich aufgefallen, dass sie so schön ist.

Ab ins Wasser, riefen wir wie aus einem Mund und rannten los. Wow, das wasser war — ich echten Leben würde ich jetzt den Daumen und den Zeigefinger zeigen und diese fast aneinanderlegen — so kalt.

Wer nicht weis was es bedeutet, kann mich gerne fragen *g*. Dann schwammen wir erst mal eine Runde. Es war super, das kalte Wasser am ganzen Körper zu spüren und einfach mal die Hitze zu vergessen. Als wir wieder zu unserem Platz kamen blieben wir noch im Wasser und unterhielten uns.

Auf einmal hielt sie inne und schaute mir tief in meine Augen. Sie sagte mir, dass ich so wunderschöne blaue Augen hätte und kam näher.

Ich spürte wie mein Herz zu rasen begann und als bei mir war, gab sie mir einen sanften Kuss auf die Wange. Wir sahen uns an, ich nahm ihren Kopf zwischen meine Hände und führte unsere Köpfe zusammen. Wir küssten uns innig und wir ließen unseren Zungen freien Lauf. Es war ein schönes Gefühl sie einfach mal so zu spüren. Wir verloren uns in diesen Küssen und es ist uns nicht aufgefallen, dass es immer später wurde.

Da es bereits dämmerte wollte ich gehen. Ich löste mich ein wenig von Ihr als sie mich bat nicht aufzuhören. Ich wollte noch etwas sagen, als ich ihre Hand auf meiner Badehose spürte. Sie streichelte meinen Stoff und lies ihre Hand über meine Hoden und meinen Penis gleiten. Er wurde so groß und mein Kopf sagte nein, aber meine Gefühle — ich konnte nicht anders. Ich schob meine Hand in Ihren Slip und lies meine Finger über ihre Klitoris streichen.

Ich rieb sie mal zart und dann wieder mit druck. Sie hatte mir bereits meine Hose beiseite geschoben und zog ihren Slip runter, dann umschlang sie mit Ihren Armen meinen Hals, zog ihren Körper hoch, umschlang meine Taille mit ihren Beinen und als sie ihren Körper wieder etwas abließ, drang mein Penis in sie ein.

Mit meinem Glied in ihrer Scheide standen wir erst mal regungslos da. Wir küssten uns wieder innig und ich spürte, wie sie mit ihrer Scheide zuckte und damit mein Glied massierte.

Es war ein Gefühl, das ich nicht kannte. Noch nie zuvor hatte ich so etwas erlebt. Mein Herz vibrierte und ich war gespannt und geil, wie es wohl weitergehen würde. Dann begann sie mit Ihrem Hintern zu greisen. Erst sanfte greise, dann wurde es heftiger und zog sich dabei wieder hoch und lies sich fallen. Durch die Leichtigkeit im Wasser war es eine Stellung, die ich noch stundenlang durchgehalten hätte. Sie flüsterte mir ins Ohr, dass ich sie am Hintern massieren solle.

Ich war etwas verdutzt, lies dann aber meine Finger über ihren Po zu ihrem After wandern und massierte ihn, was ihr sichtlich gefiel. Ihre bewegungen wurden stärker und ich steckte ihr meinen Finger hinten rein, was sie mit einem lauten stöhnen quittierte.

Ihr stöhnen wurde lauter und die Bewegungen schneller. Unsere Atem wurden heftig und tief und es ging nicht mehr lange als wir beide stöhnend über den ganzen See zu hören waren.

Als ich meinen Finger noch mal richtig tief in sie eindringen lies zuckte ihre Scheide so wild, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und ich ergoss mich in sie. Sie stöhnet ein lautes Jaaa und dann sckten wir zusammen.

Wir gingen aus dem Wasser und legten uns jeweils seitlich hin, so dass wir uns in die Augen sehen konnten. Wir grinsten und ich sagte nur leise — DANKE

Kurz darauf zogen wir uns an, liefen zum Auto und ich brachte sie heim.

Als wir vor ihrem Haus standen meinte sie nur, dass sie jetzt lieber nicht alleine wäre… und wir fuhren zu mir.

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