Heiße Nacht mit Anna Kraft

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Anna Kraft — die hübsche Moderatorin von Sky

Diese Geschichte basiert auf einer reinen Fantasie und hat so nie stattgefunden.

Es war einer dieser grauen Herbsttage, als ich (28) mich Freitagabends in München in die McLaren's Bar aufmachte. Mein Kumpel hatte keine Zeit mitzukommen, aber zuhause bleiben wollte ich auch nicht. Also machte ich mich alleine auf den Weg.

Das „auf den Weg machen“ ist übertrieben ausgedrückt, da wir im gleichen Haus wohnten, in dem die Bar war.

Ich machte mich schick, da ich heute mal wieder mein Glück bei den Frauen versuchen wollte. Nachdem vor drei Monaten die vier Jahre lange Beziehung mit meiner Ex unschön zu Ende ging, hatte ich mich auf meine Karriere konzentriert, aber es wurde mal wieder langsam Zeit, sich für das schönere Geschlecht zu interessieren.

In der Bar angekommen sah ich einige von meinen Arbeitskollegen und setzte mich zu Ihnen. Wir reden über die Themen, über die Männer halt nun mal so reden, wenn keine Frauen dabei sind.

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Einer erzählte eine Geschichte darüber, dass er sich gestern eine Escortdame kommen ließ und wie gut sie ihn im Bett verwöhnt hätte, ein anderer über seine neue Freundin und wiederum ein anderer über den Sex, den er am gestrigen Abend mit seiner Arbeitskollegin hatte und wie schön ihre Doppel-D-Titten aussahen ohne BH.

So langsam wurden mir die ganzen „Erfolgsgeschichten“ mit dem weiblichen Geschlecht etwas zu viel und ich schaute mich in der Bar um, welche Damen anwesend waren.

Am Tresen stand eine schöne dunkelhaarige Frau, vermutlich Brasilianerin mit schöner Oberweite und bildschönen Augen. Ein Tisch neben uns eine zierliche Blondine, die vermutlich nur 1,60 Meter groß war, aber echt süß aussah. An ihrem Tisch saß außerdem noch eine dunkelhaarige Schönheit mit orientalischem Einschlag, vermutlich war sie Libanesin oder so.

Ich entschied mich, bei Letzterer mein Glück zu versuchen, fühlte mich aber irgendwie wie ein kleiner schüchterner Junge, da ich schon ewig nicht mehr single war und so etwas „aus der Übung“ gekommen war.

Aber als sie auf meinen Blick hin zurücklächelte, dachte ich mir: „Was soll's?“ und ging zu ihr an den Tisch.

„Hallo. Du siehst sympathisch aus, da hab ich gedacht, ich setz mich mal zu dir. „

„Ja klar. Ich heiße Nazan. „

„Hallo. Ich bin Michael. „

„Du sahst irgendwie traurig aus, als du dort hinten bei deinen Kumpels gesessen hast.

Vielleicht kann ich dich ja aufheitern. „

Das sagte sie in ihrem schönsten Lächeln und hatte das damit schon geschafft.

Nachdem wir fast eine viertel Stunde zusammensaßen, fragte ich sie, ob wir vielleicht mal ausgehen könnten. Dabei stellte sich heraus, dass sie leider einen Freund hatte und nur aus Abwechslung sozusagen mit mir geflirtet hat. Aber es gab ja noch genug Frauen in der Bar.

Ich ging allerdings erst einmal wieder zu meinen Kumpels zurück, als ich sah, dass eine superhübsche Blondine die Bar betrat.

Sie hatte eine absolute Modelfigur und schöne grüne Augen, blonde Haare und ich hatte den Eindruck, sie irgendwo her zu kennen, konnte sie aber nicht „einordnen“. Also sie war wirklich eine wunderschöne Frau und sah sehr nett aus, aber solche Frauen spielen eigentlich nicht in meiner Liga.

Auch meine Kumpels hatten sie bemerkt und jeder gab an, sie rumkriegen zu können. Schon ging einer zu ihr hin, aber er kam nach einer Minute gleich wieder zurück.

„Mann ist die 'ne Zicke! Unglaublich!“ „Das hat er vorhin noch anders gesehen“, dachte ich mir. Auch der zweite, der zu ihr ging kam schnell wieder zurück und nun sah auch die schöne Blondine an unseren Tisch und merkte, dass von uns einer nach dem anderen zu ihr kam. „Oh Mann!“, dachte ich. Jetzt denkt sie, wenn ich zu ihr komme, dass ich genauso ein Aufreißer bin wie die anderen und verfluchte mein Pech an diesem Abend.

Nun hakte ich die Frauen für diesen Abend ab und gab eine Runde für meine Arbeitskollegen aus. Nachdem ich sozusagen die „Bestellungen“ der anderen aufgenommen habe, ging ich zum Tresen, um die Sachen zu holen, wo die hübsche Blondine immer noch stand. Kurz dachte ich darüber nach, sie doch anzusprechen, aber ich dachte mir: „Komm, auf eine weitere Abfuhr hast du heute auch keine Lust mehr. „

Ich orderte die Drinks und hörte plötzlich links neben mir eine Stimme.

„Na bist du der Nächste von deinen Kumpels, der mich anmachen will?“

Ich schaute rüber und sah dieser schönen Blondine in die Augen. Alleine der Blick auf diese Frau bringt wahrscheinlich jeden Mann dazu, seine Beherrschung zu verlieren und man ertappt sich dabei, diese Schönheit mit diesem traumhaften Modelkörper sich nackt vorzustellen. Aber ich riss mich selbst aus meinen Tagträumen und sagte mir, dass diese Gedanken wohl etwas fehl am Platz sind, da ich wahrscheinlich nie das Vergnügen haben werde, ihren Traumkörper nackt zu sehen.

Vermutlich war sie wirklich eine Zicke, wie meine Kumpels gesagt haben, was ja auch mit dem übereinstimmt, was sie mir gerade gesagt hat.

„Wieso? Ich wollte nur ein paar Drinks odern? Und sorry für meine Arbeitskollegen, ich glaub die wissen nicht, wie man mit ner Frau umgeht. „

Ich schaute ihr in die Augen und dachte: „Na ja, vielleicht habe ich ja wirklich eine Chance, mit ihr ins Gespräch zu kommen.

“ Immerhin hat meine Aussage, ihr ein Lächeln abgewinnen können.

Ich bezahlte und brachte die Drinks zu meinen Kumpels, ließ aber bewusst meinen dort stehen. Vielleicht ist die Kleine ja doch keine so große Zicke, wie ich zuerst gedacht habe. Ich kehrte an den Tresen zurück. Sie sah mich an.

„Sorry wegen eben…“, sagt sie.

„Wegen was meinst du?“

„Na, weil ich so unfreundlich zu dir war.

Sie nippte an ihrem Cocktail: Sex on the Beach. Mein Lieblingscocktail. Ich hatte ihn einst auf einer Hausparty von einem Kommilitonen zusammengemixt. Damals zusammen mit einer schönen Blondine, die auch auf der Party war. Wir waren uns damals schnell näher gekommen, die Chemie stimmte sofort. Irgendwie erinnerte die Blondine, mit der ich gerade am Tresen stand, an sie. Mal schauen, ob sich die Geschichten im Ausgang ähneln werden. Damals war ich mit der Hübschen, sie hieß Aline, am Ende dieses Abends im Bett gelandet, und auch wenn ich das meiner Ex immer verschwiegen habe, war die erste Nacht mit Aline die schönste in meinem Leben.

Sie hatte auch einen schlanken Körper und schöne Augen, die bei ihr aber blau waren. Unser erster Kuss war ein Traum und danach verführte sie mich und ich fand mich in ihrem Bett wieder. Ich war mit ihr anschließend drei Monate zusammen, aber eigentlich bestand unsere Beziehung nur aus dem guten Sex, weshalb sie auch schnell vorbei war. Wir trafen uns immer mal wieder später zum Vögeln, aber sie war seit vier Jahren in festen Händen, weshalb wir ab dann nur noch freundschaftlichen Kontakt hatten.

Ich merkte, dass ich mit meinen Gedanken etwas abgeschweift war und musste ihr irgendwas antworten, hatte aber längst vergessen, was sie gesagt hatte.

„Sorry, dass ich das frage, aber: Ich habe dich schon irgendwo mal gesehen, haben wir uns schon mal auf einer Party getroffen. „

„Ich glaube nicht. Ich bin erst seit kurzem in München, aber wenn du Sky hast, könntest du mich schon mal im Fernsehen gesehen haben.

„Ah… ja. Du arbeitest für diesen neuen Nachrichtensender, oder?

„Ja genau. Ich bin erst vor zwei Monaten aus Köln hier hergezogen und wollte heute Abend mal etwas die Bars mit meiner Freundin erkunden. „

Sie zeigte auf eine etwa gleich alte Frau, die an einem Tisch mit einem Mann saß.

„Ist das ihr Freund?“

„Nein. Die haben sich eben erst kennengelernt und mich hat sie ganz alleine an der Theke stehen gelassen.

Sie grinste mich an. Ein ansteckendes Lächeln. Ja genauso war ihre Mimik im Fernsehen, ich erinnerte mich und lächelte selbst. Sie war wirklich eine tolle Frau und ich konnte mir vorstellen, mit welch neidischem Blick meine Arbeitskollegen uns beide verfolgten.

„Ich hab mich noch gar nicht vorgestellt. Ich bin der Michael. „

„Anna. „

Ich sah, dass ihr Cocktailglas leer war.

„Ich bestell und beiden mal was zu Trinken. „

„Oh, das ist wirklich nett von dir. Kannst du mir vielleicht einen Tequila Sunrise holen. Ich bin mal kurz für kleine Mädchen, bin aber kurz wieder da. „

Sie stand auf und verschwand für ein paar Minuten. Überflüssig zu erwähnen, dass ich meinen Blick kaum von ihr nehmen konnte. Ich blieb mit meinen Augen an ihrem schönen Po förmlich hängen.

Mann, was eine Frau! Und im gleichen Moment sagte mir mein männlicher Jagdinstinkt: Diese Frau muss ich haben!

Ich spielte in der Zwischenzeit an meinem Smartphone rum, konnte fast schon kaum erwarten, dass sie wieder zurückkommt. Ich googelte „Sky Sport News HD Anna“ und merkte, dass sie irgendwie in der Realität noch hübscher aussieht als auf den Bildern, die 22-jährige Schönheit. Noch vor kurzem hatte mir jemand gesagt: „Die neue Blondine von Sky würd ich gern mal flachlegen.

Die ist 'ne echte Traumfrau. “ Eine Traumfrau, die in diesem Moment zurück zu mir kam.

Tequila Sunrise. Auch zu diesem Cocktail gab es eine Geschichte. Es war der Lieblingscocktail meiner Ex. Sie hatte einmal an ihrem Geburtstag…

„Weißt du, was ich mich schon den ganzen Abend frage?“

Annas Frage riss mich aus meinen Gedanken.

„Woher hast du den schönen Anzug?“

„Findest du ihn schön?“

„Du nicht.

Warum hast du ihn dann angezogen?“

„Stimmt. “ Ich musste lachen. „Den habe ich von Boss bekommen, als die Leute in unserer Firma ausgestattet wurden. „

„Hast du den kostenlos bekommen?“

„Ja. Wir müssen in unserem Job ständig nur mit Anzug rumlaufen. Manchmal nervt das auch ein bisschen. „

„Darf ich fragen, als was du arbeitest?“

„Ich bin Unternehmensberater mit dem Schwerpunkt Sportunternehmen.

„Dann haben wir ja einige Gemeinsamkeiten bei unserem Beruf. Ich als Sportjournalistin, du berätst Sportunternehmen. „

„Ja und ich habe auch schon einmal für Sky gearbeitet. „

„Echt?“

„Ja, da warst du aber noch nicht da. „

„Schade…“

„So, so“, dachte ich mir, „ich glaub die gute Anna findet dich auch nicht so schlecht. „

„Find ich auch.

Unsere Cocktailgläser waren schon leer und ich wollte eine erneute Runde bestellen.

„Michael, was hälst du davon, wenn du mir ein bisschen was von München zeigst. Ich bin in den letzten Wochen noch zu nichts gekommen bei dem ganzen Stress auf der Arbeit. „

„Ja klar. Können wir gerne machen. „

Mit lächelndem Blick auf meine Arbeitskollegen verließen wir die Bar.

„Wo kommst du eigentlich her, Anna?“

„Ich komme aus Köln. „

„Aus dem Rheinland also. Dort sind die meisten Leute lockerer drauf als bei uns. „

„Das stimmt. Du bist da aber anders. „

Sie lächelte mich mit ihrem süßen Blick an. Mit dem Blick, mit dem man alles bekommen kann, was man will und auch jeden bekommen kann, den man will.

Wir gingen ein bisschen durch die Stadt. Ich zeigte ihr Dies und Jenes und wir lachten viel und alberten viel rum. Irgendwie interessierte ich mich nur noch für sie, sodass meine „Stadtführung“ etwas planlos wurde, was unserem Spaß daran jedoch keinen Abbruch tat.

Wir waren jetzt schon fast eine Stunde unterwegs, aber mit Anna ist die Zeit rasend schnell vergangen.

„Euer Job ist doch bestimmt anstrengend“, fragte sie mich.

„Ja, aber ich glaube deiner auch. 24-Stunden-Nachrichtensender, da gibt es auch entspanntere Berufe. „

„Das stimmt, aber mir macht es eigentlich Spaß. Aber du hast schon Recht, man hat kaum mehr für was Privates Zeit. Morgen hab ich aber zum Glück mal frei. „

Ich beschloss, etwas eindeutiger in meinem Gespräch zu werden.

„Was sagt dein Freund dazu, dass du so wenig Zeit hast?“

Sie lachte.

Ich hatte den Eindruck, sie verstand, dass ich das nur fragte, um sicher zu sein, dass sie single war.

„Nein, ich habe zurzeit keinen Freund. Es gibt eben nicht nur so tolle Männer wie dich. „

Wie gesagt, Kölnerinnen sind immer direkt und nicht schüchtern. Anna zum Glück auch nicht und zwischen uns hatte sich offenbar die letzten Stunden etwas aufgebaut.

„Danke. „

Wir sahen uns in die Augen.

„Ich kann nur das gleiche über dich sagen. „

„Was, das ich ein schöner Mann bin?“, scherzte sie.

Ich stupste sie an Ihrem Arm. Sie hatte echt genau meinen Humor.

„Aua“, scherzte sie weiter, „das war mein Arm. Den musst du mir jetzt aber zur Strafe massieren. „

Und wie gerne ich das tat. Ich stellte fest, dass wir wieder vor der Bar und damit auch vor meiner Wohnung standen und grinste in mich hinein.

Würde sie mit mir hochgehen? Erst mal stellte ich mich hinter sie und begann ich ihre linke Hand und ihren Arm zu massieren. Ihr schien es zu gefallen.

„Weißt du, dass du die Männer verrückt machst?“, flüsterte ich ihr ins Ohr.

„Weißt du, dass du mich verrückt machst?“, entgegnete sie.

Das Fühlen ihres schönen Körpers trieb mich in den Wahnsinn. Meine Hose wurde so langsam enger.

Anna stand vor mir, zum Glück noch in einem gewissen Abstand. Klar denken konnte ich nicht mehr.

„Euch Männer kann man so leicht um den Finger wickeln. „

Ich stellte mich neben sie, meine Hand immer noch an ihrem Arm und drehte meinen Kopf zu ihr. Sie tat das gleiche und wir sahen uns tief in die Augen. Unsere Lippen näherten sich und trafen sich, um zu verschmelzen.

Es wurde ein Kuss, der nicht enden wollte. Wir spielten mit unseren Zungen und waren so gierig, als hätten wir die ganzen Zeit nur darauf gewartet. Wir begannen heftig miteinander zu knutschen und ich sah eine Chance, dass ich Anna heute noch ins Bett bekommen könnte.

„Magst du Champagner?“, fragte ich sie.

„Ja, warum?“

„Sollen wir uns mal ein Gläschen gönnen in meiner Wohnung?“

„Ja, warum nicht.

Sie lächelte und wusste genau, was ich mit ihr vorhatte. Aber sie schien nichts im Geringsten dagegen zu haben.

Eng umschlungen stolperten wir in meine Wohnung. Mann, was für ein Abend, was für eine Frau! Ich hatte die Tür zum Badezimmer geöffnet, sodass man hineinsehen konnte. Annas Blick fiel auf meine große Badewanne: „Sollen wir vielleicht mal da drin zusammen baden?“

Wie konnte ich dieser Frau nur einen Wunsch abschlagen? Nein, das konnte ich nicht und das tat ich auch nicht.

Ich sagte ihr, sie könne schon mal Wasser einlassen, ich würde noch schnell einen Champagner und zwei Gläser holen gehen.

Was hatte ich schon in dieser Badewanne an erotischen Erlebnissen gehabt! Ich hatte bestimmt schon mit einem Dutzend Frauen Sex in dieser Wanne. Der letzte Sex mit Aline, als wir es noch einmal so richtig krachen ließen und ich ihr sogar in den Arsch ficken durfte, die Orgie, als ein Kumpel mit mir vier Mädels abgeschleppt hatte und da er komplett besoffen war und nicht mehr konnte, ich alle vier vernaschen durfte, ein Dreier mit einer Escortdame, die wir beide bestellt hatten und nicht zuletzt das erste Mal mit meiner Ex-Freundin.

Heute Nacht würde ein Erlebnis dazukommen, denn ich glaube auch Anna war längst klar, dass wir heute Abend miteinander vögeln würden.

Ich holte schnell den Champagner und die Gläser und ging ins Badezimmer, wo mir schon die feuchte, heiße Luft entgegen kam. Anna war sich bereits beim Ausziehen und präsentierte mir ohne Scharm ihre schönen, knackigen Titten, die ich gleich in die Hand nahm. Sie stieß mit ihrem Arsch gegen meinen schon knallharten Schwanz und lächelte mich an.

Ich begann mich auch auszuziehen und ich erntete ihre bewunderten Blick für meinen trainierten Körper. Ich begann ihre Titten zu kneten und konnte ihr ein Stöhnen entlocken. Unsere beiden Körper wollten nur eins: Sex!

Als wir beiden nackt waren, betrachtete ich Annas Körper. Ihre knackigen, weichen Titten, ihr flacher, perfekter Bauch, ihre langen Endlosbeine, ihren süßen Knackarsch und ihre wunderbare, zuckersüße, glattrasierte Pussy.

Wir küssten uns tief und innig.

„Du bist die schönste Frau, die je kennengelernt habe, Anna. „

„Und du bist der tollste Kerl. Ich bin geil auf dich. „

Mit diesen fünf Worten schaltet man bei jedem Mann das Gehirn aus, so auch bei mir. Anna küsste meine Brust, meinen Bauch und kam an meinem Schwanz an. Ich war stolz auf ihn, denn obwohl er nur durchschnittlich lang war, war er ziemlich dick, was bisher alle Frauen gemocht haben.

Annas Mund war nun direkt vor meiner Eichel. Sie begann ihn zärtlich zu wichsen und ließ ihn dann in ihrem Mund verschwinden.

Es folgten Minuten, die ich mein Leben lang nicht vergessen werde. Diese wunderschöne Blondine bläst meinen Schwanz, kniet vor mir und wie sie es tat! Der beste Blowjob meines Lebens. Sie hatte mächtig Spaß daran, saugte, leckte und umspielte die Eichel mit ihrer Zunge. Dann nahm sie ihn tief in den Mund, immer ihren Blick zu meinen Augen, bis sie an der Wurzel angelangt war.

Sie nahm meine Hände auf ihren Hinterkopf und ich verstand was sie wollte. Sie bettelte förmlich um einen Kehlenfick. Und wie gut der war! Fantastisch! Zwischendurch nahm sie ihn aus dem Mund und spuckte drauf, um genügend „Gleitmittel“ zu haben, um ihn sich dann wieder reinzuschieben. Sie war echt sehr gut dabei! Nach nur wenigen Minuten spürte ich, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde.

„Ich komme gleich“, stöhnte ich.

„Dann komm!“

Und sie schob sich meinen Schwanz wieder rein und legte jetzt den Turbo ein und ich kam gewaltig! Laut stöhnend spritzte ich ihr mein Sperma in den Mund und die gute Anna schluckte alles brav runter. Was eine Frau! Ich war für einen Moment wie weg von dieser Erde, wollte mich aber natürlich revanchieren. Die Badewanne war zwar inzwischen vollgelaufen, aber ich wollte sie lecken und ihr auch einen Orgasmus bescheren, das war wichtiger, als zusammen zu baden.

Sie verstand und legte sich hin. Gut, dass ich eine Fußbodenheizung im Bad hatte! Ich legte mich vor ihren Schoß und fuhr mit einem Finger über ihre Schamlippen, ließ dabei ihren Lustknopf aber nicht aus. Ich steckte ihn rein und Anna begann mit ihrer wunderbar süßen Stimme zu stöhnen. Ich versenkte einen weiteren Finger in ihr. Mann, war sie eng! Da würde ich später noch meinen Spaß haben!

Nun begann ich sie zu lecken, worauf sie nur gewartet zu haben schien.

„Oh ja!“

„Ist das gut?“

„Ja, komm leck meine Pussy! Ich bin sooo geil“

Ihre Stimme bebte bereits. Ich legte los und lies meine Zunge an ihrem Loch kreisen. Sie schmeckte sehr gut und ich wollte, es ihr so richtig besorgen. Also schaltete ich noch einen Gang rauf.

„Jaaaaa… Michael. Ich brauchs so dringend. „

Diese Frau hatte es so nötig! Nach einigen Minuten begann ihr Unterleib zu zittern.

Sie würde gewaltig kommen! Um sie zu provozieren, hörte ich auf. Sie packte mich an meinem Kopf und drückte ihn auf ihre heiße Spalte.

„Nicht aufhören. Leck mich!“, schrie sie fast schon.

Das machte ich noch dreimal mit ihr, dann wollte ich sie kommen lassen. Sie war völlig weggetreten und zuckte unter mir.

„Ohhhhhh ist das so geil! Ich kommeeeeeee!!! Oh jaaaaaaaaaaaaa……“

Diese Frau ging so richtig ab! Und es war so geil! Mein Schwanz wurde sogar schon wieder steif, als sie begann, laut zu stöhnen.

Dann kam mir eine Idee. Ich hob sie hoch und stellte sie mit dem Rücken zu mir an die Wand. Ich musste sie festhalten, denn sie war wackelig auf den Beinen, da sie immer noch gekommen war.

„Ja fick mich. Fick mich durch! Gib's mir so richtig mit deinem geilen Schwanz! Fick mich!“

Sie bettelte darum, dass ich ihr meinen Schwanz in ihre heiße Pussy schiebe. Ich fragte sie noch, ob ich ein Kondom bräuchte, worauf sie mich fast anschrie, dass sie die Pille nehme und ich nun endlich loslegen sollte.

Nachdem ich sie noch mal kurz fingerte und küsste, tat ich ihr den Gefallen, trat von hinten mit meinem steifen Schwanz an sie heran, knetete mit meinen Händen ihre Titten durch (ihre Nippel waren so spitz vor Geilheit), küsste sie kurz und spießte sie mit meinem Speer auf.

„Ooooooooooooooohhhhhhhhh Michael………. geil!“

Das war es echt! Hammergeil! Endlich steckte ich in ihr drin und nun konnte ich auch nicht mehr an mir halten und fickte sie von hinten so richtig hart durch.

Meine Eier klatschten an ihre Möse und ihre Titten wippten im Takt meiner Fickstöße.

„Oh bums mich, Michael! Bums mich haaaaaaaaaaaart! Ohhhhhh… ich kommeeeeeee!“

Und wie sie kam! Sie schrie wie am Spieß (was ja auch stimmte XD) und war Wachs in meinen Händen. Ich wurde aber nicht langsamer, sondern fickte sie mit gleicher Intensität weiter. Ihr Orgasmus dauerte noch an und ließ erst nach ein paar Minuten nach, als ich etwas langsamer wurde und sie fast schon zärtlich von hinten stieß.

Wir wechselten nun die Stellung. Sie legte sie vor mir auf den Boden und ich drang im Knien vor ihr in sie ein. War das ein geiler Anblick! Diese schöne Blondine darf ich vögeln! Ich musste mich kneifen.

Wieder steckte ich meinen Schwanz in ihre Muschi und stieß sie. Nun hatten wir Blickkontakt, so dass unser Sex intimer war als eben, aber nicht weniger geil! Es war der beste Fick meines Lebens, noch besser als der mit Aline.

Anna war die Geilheit in Person, ein Engel in ihrem Kleidchen und eine teuflische Blondine im Bett.

Ich umspielte mit meinem Finger ihre Rosette, da ich herausfinden wollte, was sie von Analsex hält.

„Willst du mich in meinen Arsch ficken?“

„Wenn du willst, ja. „

„Ich hab das noch nie gemacht, aber ich hatte auch noch so einen guten Liebhaber.

Wir können es ja mal probieren. „

Wow, diese Worte gingen mir runter wie Öl. Ich feuchtete ihren Hintereingang leicht an und führte dann einen Finger ein. Sie stöhnte auf.

„Ja, das ist geil. Ich hab nie gedacht, dass das sich so gut anfühlt. „

Einige Minuten später zog ich meinen Schwanz aus ihrer Pussy und setzte ihn an ihrem Poloch an. Fast ohne Widerstand glitt ich hinein, sie schien völlig entspannt zu sein.

„Oh…. wie geil! Michaeeeeeelllll!“

„Ist das geil?“

„Ja!!!“

„Soll ich dich in den Arsch ficken?“

„Ja!“

„Dann sag mir's. „

„Fick mich endlich in den Arsch!“

Ich drückte ihr meinen Schwanz rein und sie stöhnte vor Lust auf. Diese Frau war der Hammer! Als ich ganz in ihrem Po steckte, hielt ich kurz inne, bevor ich mit leichten Fickbewegungen anfing.

„Ich fick dich in deinen geilen Arsch, Anna. „

„Oh ja! Dein harter Schwanz ist so geil. Ich brauch's so richtig hart. „

Ich konnte mich bei diesen Worten nicht mehr zurückhalten. Anna schien langsam zu kommen und auch ihr näherte mich meinem Orgasmus. Ich stieß noch einige Male hart zu und Anna kam gleichzeitig mit mir, als ich ihr mein Sperma tief in den Arsch spritzte.

Wir legten uns erschöpft und eng umschlungen in die Badewanne und stießen auf diese Nacht mit einem Glas Champanger an, die noch viele sexuelle Erlebnisse für uns beide bereithalten sollte.

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