Anna Teil 07

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Ich nahm Anna in die Arme und küsste sie zärtlich auf den mund und ihren Augen.

Ich sagte ihr, das ich mich wie irre freue, sie kennen gelernt zu haben und das sie, nicht nur was die Sexualität angeht, meine absolute Traumfrau sei.

In dem sie fordernd ihre Zunge in meinen Mund steckte und meine ganze Mundhöhle ausleckte, erwiderte sie meinen Kuss, bis ich fast keine Luft mehr bekam.

Steffi hatte nichts besseres zu tun, als sich zu unseren Köpfen zu bewegen und auch noch ihre Zunge abwechselnd in unsere Münder zu schieben. Gott, war das geil.

Mein erster XXL..so ausgefüllt war Sie noch nie:)

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Ich hatte noch nie zuvor zusammen mit zwei Frauen einen Zungenkuss ausgetauscht, es war eine neue, aber auch eine sehr geile Erfahrung für mich.

„Steffi, zieh doch bitte deine nuttigen Klamotten aus, sie sind doch schon pissnass und reste deiner Scheiße kleben auch noch dran, ich will dich jetzt, so wie wir, ganz nackt haben“ sagte Anna zu Steffi.

In wenigen Sekunden hatte sich Steffi ihren verpissten, geilen Rock abgestreift. Mit ihrem Top hatte sie aber etwas Schwierigkeiten, da es ebenso vor Pisse triefte und auch ziemlich eng war.

Aber schließlich schaffte sie auch diese Hürde und ich konnte sie in ihrer ganzen, herrlichen Nacktheit bewundern. An ihrem Unterleib klebten noch vereinzelt kleine Kaviarstücke, das meißte wurde ja von Anna`s Pisse abgeduscht – es sah aber immer noch sehr reizvoll aus.

Anna sagte zu mir“Setz dich auf den Stuhl und schaue uns zu, wir zeigen dir jetzt mal eine geile Nummer. Du kannst gerne deinen Schwanz dabei wichsen, aber bitte nicht abspritzen. Ich will nachher deine Sahne ganz für mich allein haben. „Mit diesen Worten zog sie Steffi zu sich auf den Fußboden und während einer zärtlichen Umarmung, flüsterte sie ihr etwas ins Ohr. Was ich leider nicht verstanden habe. Ich konnte nur ein leichtes Nicken mit dem Kopf bei Steffi erkennen.

Es sah aber verdammt geil aus und war auch ein schöner, ästhetischer Anblick, die beiden nackten Frauenkörper so engumschlungen, am Boden liegen zu sehen.

Nachdem sich beide eine ganze Zeit lang geküsst hatten, kniete sich Anna über Steffi`s Bauch und ließ einen Strahl ihrer Pisse darüber laufen. Anschließend legte sie sich wieder auf Anna drauf und verrieb den geilen Saft mit ihrem tollen Körper über den von Steffi.

Beide Grazien waren jetzt überall nass von Annas Pisse. Diese küsste zärtlich die kleinen Brüste von Anna und ich sah, wie sich ihre Nippel sofort steil aufrichteten.

Anna`s Zunge wanderte nun über den ganzen, verpissten Körper von Steffi und ich wurde immer geiler. Ich nahm meinen bereits wieder knallharten Schwanz in die Hand und wichste ihn ganz langsam und genüsslich. Dieses geile Schauspiel vor mir, wollte ich lange auskosten.

Inzwischen hatten sich beide in die 69er Stellung begeben und legten sich gegenseitig über ihre schönen, blanken Fotzen. Ab und zu pisste jeder der anderen einen kurzen Strahl in den Mund, was die jeweilige auch genüsslich herunter schluckte. Mir lief regelrecht das Wasser im Mund zusammen.

Sie hatten sich beide durch ihre Leckerei schon mehrere, kleine Orgasmen verschafft, als sie beide mit ihren Zungen die Löcher wechselten und sich nun gegenseitig mit Genuss.

Ihre süssen, kleinen Arschlöcher, auslutschten. Sie fickten sich regelrecht mit ihren geilen Lappen in das andere Arschloch tief hinein. Mich machte das nur noch geiler und ich dachte mir, das ich das lange auch nicht mehr aushalten könne. Aber ich hatte ja versprochen, nicht vorzeitig abzuspritzen, was aber gar nicht so einfach war.

So in meinen Gedanken vertieft meinen Schwanz noch immer in meiner Faust haltend, bekam ich mit, wie beide wie auf Kommando, der anderen in den Mund kackte.

Beide Frauen drückten der anderen eine ziemlich lange Wurst in den Mund. Ich mußte jetzt verzweifelt an was anderes denken und ließ auch meinen Schwanz los, sonst wäre es mir in diesem Augenblick gekommen, es war ein zu geiler Anblick.

Ich bekam deswegen auch nicht gleich mit, wie sich beide aufrichteten und die Scheiße in ihren Händen hielten. „Schatz, jetzt kannst du zu uns runter kommen und uns beide von Kopf bis Fuß mit unserem Kaviar einreiben.

Das gleiche machen wir dann mit dir – wenn du willst. „

Diese letzten Worte aus Annas verschmierten Mund hätte sie sich sparen können.

Ich begab mich auf den Boden und Anna legte eine große Wurst in meine Hände und sagte einfach“fang an, Liebling. “ Ich hatte nun zwei wunderschöne Frauenkörper nackt und breitbeinig vor mir liegen, diesen Anblick werde ich wohl so schnell nicht vergessen.

Ich teilte die Scheiße in zwei gleichgroße Teile und kniete mich zwischen den beiden geilen Körpern.

Mit je einer Hand verrieb ich nun die geil duftende Scheiße. Ich fing bei beiden im Gesicht an und wanderte immer tiefer. Mit zärtlich kreisenden Händen verrieb ich die Kacke immer tiefer, bis ich bei beiden an den Füßen angelangt war. Es war ein erregender Anblick : Die Titten der beiden anmutenden Frauenkörper, sahen eingerieben noch schöner aus, als sie schon waren. Ich konnte meinen Blick auch kaum von ihren jetzt herrlich eingekackten, nackt rasierten Fotzen lassen.

Wie gerne hätte ich jetzt beide abwechselnd geleckt!

Anna riß mich aber aus meiner Träumerei und sagte mir das ich mich jetzt auf den Boden legen solle und mich total entspannen müsse. Ein Lächeln verzierte ihr hübsches Gesicht, als sie meinen steil aufgerichteten Schwanz sah.

„Ich bin so geil Anna“, sagte ich zu ihr und das ich es kaum noch aushalten kann.

„Du mußt dich noch ein bisschen gedulden bis du uns ficken kannst, wir wollen auch noch unseren Spaß.

Wir werden dich jetzt auch erst mal schön mit unserer beiden Scheiße eincremen“. Und mit einem lasziven Blick zu Steffi meinte sie, das sie mit meiner Latte anfangen. „Könnt ihr mich nicht auch noch vorher etwas nass machen? Ich möchte in eurer geilen Pisse baden“, sagte ich zu ihr. „Das hat noch kein Mann von mir verlangt, wenn, dann wollten die Kerle immer nur mich anpissen“ sagte Steffi. Das konnte ich wiederum nicht verstehen, denn ich finde es herrlich geil, wenn mich eine Frau von oben bis unten bepisst und ich ihren geilen Saft auch schlucken kann – für meine Begriffe, ein total geiles Gefühl.

Gleiches Recht für alle.

„Diesen Wunsch erfüllen wir ihm doch gerne, oder was meinst du meine liebe?“Diese Worte kamen, wie ich erst jetzt sah, aus dem total mit Scheiße beschmierten Mund von Steffi.

Beide stellten sich breitbeinig über mich sodaß ich einen herrlichen Ausblick auf ihre Geschlechtsteile hatte, was mich nur noch geiler machte.

Zuerst fing Anna an zu pissen und lenkte den Strahle mit geilen Bewegungen ihres Unterleibes über meine Haare und in mein Gesicht.

Sofort öffnete ich mein Mund um so viel wie möglich von diesem köstlichen Saft zu schlucken. Es wollte gar nicht mehr aufhören, in ihrer Blase hatte sich bereits wieder eine Menge angesammelt. In diesem Augenblick fing auch Steffi an und pisste mir auf meinen Schwanz. Mein ganzer Körper bestand in diesem Moment nur noch aus purer Geilheit und mein Schwanz zuckte unaufhörlich, ohne das ich ihn berührte.

Nach einer Weile hatten sich beide aber total leer gepisst und ich lag in einer warmen Lache aus herrlicher Frauenpisse, in der ich mich genüßlich wälzte.

„Das scheint dir sehr zu gefallen“ sagte Anna. Darauf konnte und wollte ich nicht antworten, ich wollte einfach nur genießen.

Darauf fing Anna in meinem Gesicht und Steffi an meiner harten Latte an, mir ihre Scheiße einzureiben. Es war ein tolles Gefühl von beiden so zugekleistert zu werden.

Als an meinem Körper wohl keine freie Stelle mehr übrig war die sie hätten mit ihren schlanken Fingern einreiben können, legten sich beide nebeneinander hin und zogen breitbeinig ihre dick mit Scheiße verschmierten Schamlippen, auseinander.

Es war ein obszöner, aber auch ein total geiler Anblick diese beiden verschissenen Fotzen in so einer aufreizenden Pose zu betrachten.

Anna sagte zu mir:“ Wir wollen jetzt beide abwechselnd von dir gefickt werden, aber ramme deinen geilen Schwanz nicht wie ein Beserker in unsere Löcher. Wir wollen es genießen, also ficke uns schön langsam und genußvoll und wenn wir beide gekommen sind, spritzt du uns deine geile Ficksahne in unsere Gesichter.

Meinst du, du schaffst das Liebling?“

„Ich bin jetzt schon so überreizt, das ich sofort abspritzen könnte,“sagte ich zu ihr. „Du mußt lernen, dich und deinen Körper zu beherrschen. Also denk an was anderes und steck mir jetzt endlich deinen harten in mein Fotzenloch, sonst wichse ich mich hier selber bis ich komme. „

Diese Worte stöhnte sie mehr als sie sagte und ich merkte das es eigentlich nicht mehr lange brauchte, bis sie zu ihrem Orgasmus kommt.

Unendlich langsam steckte ich ihr meinen Schwanz in ihre nasse, braune Fotze und zog ihn anschließend wieder so weit raus, bis nur meine Eichel in ihrem Loch steckte. Das machte sie schier wahnsinnig, denn sie griff mit beiden Armen um meinen Hintern und zog sich meinen Schwanz so von selber in ihr kochend heißes Loch. Von wegen langsam und genüsslich ficken.

Anne war so scharf geworden, das sie mich mit den ordinärsten Wörtern anfeuerte ihr doch jetzt endlich ihre verkackte, nimmersatte Fotze durchzuficken.

Steffi lag die ganze Zeit neben uns und schaute uns wichsend zu. Ihr Blick verriet aber, das sie gar nicht mehr in dieser Welt war sondern bereits in den Shpären eines unglaublichen starken Orgasmusses. Mit ihrer verkoteten Hand fistete sie sich ihre weit offenstehende Möse so hart, das ich dachte, sie würde jeden Augenblick in Ohnmacht fallen.

Ich wollte Anna noch sagen das ich es nicht mehr aushalten könne.

Dazu kam ich aber nicht mehr, denn bei Steffis Anblick, wie sie sich fistend in der braunen Pissbrühe wälzend, laut schreiend ihren unglaublich starken Höhepunkt hingab, war es um mich geschehen.

Ich fickte Anna auch nicht mehr. Mein Schwanz lag ganz ruhig in ihrer heißen Fotze und spritze was das Zeug hielt. So etwas habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt.

Es waren bestimmt 7 – 8 Schübe Sperma, die ich in Anna rein spritzte.

In diesem Augenblick ging Anna ab – und wie. Ich dachte sie zerquetscht mir mit ihrer Fotze meinen Schwanz. Es war unheimlich eng in ihrer Höhle. Ohne ein Wort, nur ein total verklärter Blick von ihr sagte mir, das sie dermaßen stark kommt, wie ich es noch nie bei einer Frau gesehen habe.

Nach unendlich langer Zeit, inzwischen war ich auch regelrecht auf Anna zusammen gebrochen und lag ganz eng auf ihr, kamen wir wieder zu Atem.

Steffi und Anna schauten sich an und mußten beide anfangen zu lachen. „Das war wohl nichts, von wegen wir werden beide von dir gefickt. Aber ich bin auch selber Schuld, plötzlich ist es mir mit Gewalt gekommen. „Anna blickte mich verliebt an und hauchte mir, ich lag noch immer direkt auf ihr, einen Kuss auf meine Stirn.

Ich sagte zu den beiden das es mir leid täte, aber der Anblick, wie sich Steffi dermaßen ordinär gefistet hat, hat mich über die Schwelle springen lassen und ich konnte es nicht mehr halten.

Steffi sagte, wieder als ob es ganz normal wäre, das sie vollends befriedigt wäre und sie hätte auch gar nicht warten können, bis sie gefickt werde. „Deswegen habe ich meine heiße Fotze gefistet. „

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wenn die beiden darüber reden, hört es sich an als wenn sie über das Wetter reden.

Anna ging zum Tisch holte einen Aschenbecher, unsere Zigaretten und vergaß auch eine Flasche Rotwein nicht.

Genüßlich den Rauch inhalierend, ging die Flasche reium. Wir tranken den Wein gleich aus der Flasche, was uns in diesem Moment aber total egal war.

„Kommt, lasst uns Duschen gehen und anschließend noch ein bisschen in der Wanne entspannen,“ sagte Anna. Diesen Vorschlag fanden wir alle sehr gut und so machten wir uns an die leidliche Prozedur, die Scheiße von unseren verschwitzten Körpern zu bekommen.

Wir mußten ja alle drei am nächsten Tag wieder arbeiten.

Ich sagte zu Anna das ich gar nicht weiß, wie ich den morgigen Tag überleben sollte ohne sie zu sehen und das ich sehr in sie verliebt sei.

„Freu dich auf`s nächste Wochenende, da werden Steffi und ich dir unsere Mütter vorstellen.

Wir wollten am Samstag bei uns Grillen. „Mit diesen Worten erhob sich Anna aus der Wanne und stolzierte aufreizend in Richtung Terrasse, wo sie sich auf einen Liegestuhl legte und ihre nasse Haut von der Abendsonne trocknen ließ.

Steffi und ich machten es ihr nach und wir lagen schließlich alle drei mit geschlossenen Augen auf den Stühlen. Ich hätte in diesem Augenblick alles für die Gedanken der beiden gegeben. Aber wahrscheinlich genossen sie, genauso wie ich, das freie Gefühl nach so einem herrlichen, versauten Fick.

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