Aus meinen Erinnerungen 01

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Hallo Leute, ich möchte hier von Erlebnissen berichten, die sich tatsächlich so zugetragen haben. Erlebnisse die besondere Bedeutung für mich haben, oder etwas aus dem Gewöhnlichen hervorstechen. Manche Geschichten benötigen einen gewissen Vorlauf, in anderen geht es schneller zur Sache. Das sind meine ersten Gehversuche, hoffe also auf Nachsicht, was Stil, Grammatik und Rechtschreibung angeht.

Ich beginne zu der Zeit, als ich meine Ausbildung zum Bankkaufmann beendet und zu einer anderen Bank in einem Vorort gewechselt war.

Problemlos fand ich mich in die neue Arbeitsumgebung ein, besonders guten Kontakt hatte ich natürlich zu dem jüngeren Teil der Kollegen und den Azubis, schließlich war es noch nicht lang her, dass ich ein Leidensgenosse war.

Besonders gefallen tat mir eine Azubine aus dem 3. Lehrjahr, Annika. Einen halben Kopf kleiner als ich, brünette Locken und, soweit sich das unter ihrer Kleidung ausmachen ließ, leichte Rundungen an den richtigen Stellen.

Nun leider war ich zu dieser Zeit noch recht unsicher und schüchtern, selten gingen erste Schritte von mir selbst aus. So hatte ich zwar schon Erfahrungen mit Mädchen gemacht, aber zugegebenermaßen in bescheidenem Umfang.

So beschränkte sich meine Beziehung zu Annika auf mehr oder weniger heimlicher Schwärmerei und Unternehmungen, die in der Gruppe der Azubis und jüngeren Kollegen stattfanden. Mit anderen Worten, da ging nichts. Und als auch noch bekannt wurde, das sie total auf Matthias, ihren Mitazubi abfuhr, war das Thema sowas von durch!

EIS Werbung

So richtig glücklich war ich also nicht, aber irgendwas in mir wurde geweckt und sah mich gezwungen mir selbst etwas zu beweisen.

Auch ein Ziel für diese Übung war durchaus schnell ins Auge gefasst: Frl. Michaela Neuhaus. Ja, die Anrede Frl. war zu Beginn der 90er durchaus noch üblich!

Frl. Neuhaus war die jüngere der beiden Vorstandssekretärinnen, vier Jahre älter als ich, bisschen über 1,70 m groß, blonde Löwenmähne, die sie meist in einem Pferdeschwanz bändigte, Toppfigur, super attraktiv, outstanding!

Ihr wurden diverse Beziehungen zu mehreren Kollegen nachgesagt, was ich aber als neidisches Gewäsch verbuchen würde.

Vereinzelt war sie bei einigen Unternehmungen der Gruppe dabei, erwies sich als ganz nett und bis auf ein paar kleinere Macken auch als recht umgänglich, wir waren aber immer noch beim förmliche Sie.

Soweit zur Lage. Ich war also der Viertligist, der Deutscher Meister werden wollte Meine Chancen entsprachen nach eigener Schätzung in etwa denen des berühmten Schneeballs in der Hölle.

Aber mal ehrlich, würde ich hier blöd rumschreiben wenn ich es nicht geschafft hätte? Natürlich nicht!

Ich musste also einen Weg finden, näher mit ihr in Kontakt zu kommen, mal was außerhalb der Gruppe zu unternehmen.

Ich hatte vor ein paar Jahren angefangen zu squashen und wie es der Zufall so wollte, Frl. Neuhaus spielte auch immer mal wieder. Frech hab ich sie darauf hingewiesen, dass Frauen nicht richtig squashen könnten und ich ein Spiel gegen eine Frau nie verlieren würde und schon gar nicht gegen Eine die noch nicht mal regelmäßig spielt.

An dieser Stelle sei angemerkt, dass es sich um eine gezielte Provokation handelte, und mir durchaus klar ist, dass auch Frauen außerordentlich gut Squash spielen können und dies auch tun!

Die Provokation zeigte Wirkung.

Ich bot eine Wette an, die besagte, dass es ihr in drei Sätzen nicht gelingen wird, mehr als insgesamt drei Punkte zu machen. Damals galt noch die Regel beim Squash, dass nur der Aufschläger punkten kann, es war im Vergleich zu heute also schwieriger Punkte zu machen.

Das für mich entscheidende war aber der Wetteinsatz. Der Verlierer musste den Gewinner zum Essen einladen. Also scheißegal wie der Ausgang wäre ich hatte ein Date.

Etappenerfolg!

Das Date lief dann aber alles andere als gut und blieb letztendlich folgenlos. Naja, bis ein paar Informationen, unter anderem, dass sie sich tatsächlich für Fußball interessierte. Und so gelang es mir ein paar Wochen später mit ihr einen gemeinsamen Stadionbesuch zu vereinbaren.

Gerade zu dieser Zeit habe ich meine erste eigene Wohnung bezogen, ca. 20 Gehminuten vom Stadion! Ohne Scheiß!

Diese Lage konnte ich ausnutzen, da sie außerhalb wohnte und lieber mit dem Auto als mit den Öffis in die Stadt fahren wollte, konnte ich ihr anbieten bei mir vor dem Haus zu parken und dann gemeinsam zum Stadion zu laufen.

So haben wir das dann auch gemacht.

Im Stadion lief's schon wieder gar nicht toll. Irgend so ein Schnösel hat sie ziemlich ungeniert angebaggert und sie ging auch noch darauf ein. Hallo, dass ich dabei war schien mal so überhaupt Niemanden zu interessieren. Meine Laune sank völlig in den Keller, selten zuvor war ich so angekotzt.

Das ließ sich natürlich nicht auf Dauer verbergen, und ich hatte auch gar keinen Bock es großartig zu versuchen.

Nach Spielende nichts wie Richtung Zuhause und die ganze Sache abhaken. Offensichtlich hatte sie kein Interesse an mir, das über eine nette Bekanntschaft hinausging, ich musste bezweifeln, überhaupt als männliches Wesen wahrgenommen zu werden. Ich war so angepisst von dem Typen, von ihr und auch von mir selbst, dass ich den ganzen Weg eigentlich nichts Weiteres mehr von mir gegeben habe,

Bei mir vorm Haus angekommen hörte ich sie dann fragen „Kann ich vielleicht noch Ihre Toilette benutzen, ich müsste dringend“.

Ja, wir waren auch zu diesem Zeitpunkt tatsächlich noch beim Sie. Auch wenn mir echt danach war, konnte ich das natürlich nicht ablehnen. Also rein ins Haus.

Im Treppenhaus sie dann weiter „Sie sind gerade erst eingezogen, stimmt's?“ „Ja“ blieb ich wortkarg, bis ich mich bemüßigt fühlte zu erklären „Letzte Woche, ist noch nicht vollständig eingerichtet. Sofa z. B. wird erst nächste Woche geliefert. „

Nachdem sie also die Toilette aufgesucht hatte, ließ sie sich den Rest der kleinen Wohnung zeigen und erklären was noch fehlte und was wo und wie geplant war.

In Ermangelung einer anderen Sitzgelegenheit im Wohnzimmer ließ sie sich auf meinem Sitzsack nieder, den ich noch aus meinem Zimmer bei meinen Eltern mitgebracht hatte. Sie ignorierte, dass ich ihr weder Platz noch sonst irgendetwas angeboten hatte.

Dann nahm sie meinen Briefblock, der auf dem Couchtisch, der schon vorhanden war, lag und auf dem ich einige Planskizzen gemalt hatte, und fing wirklich an sich darüber lustig zu machen.

Das war's, game over, Ende Gelände. Dazu war ich nicht mal ansatzweise in der Stimmung. Ich wollte ihr also den Block wieder wegnehmen, sie versuchte das zu verhindern und rutschte lachend weiter zurück in den Sitzsack. So weit, dass ich mich mit einer Hand auf dem Sack abstützend über sie beugen musste, bis ich schließlich aufgrund ihrer Abwehrversuche das Gleichgewicht verlor und halb auf ihr landete.

Da sie immer noch versuchte mir den Block vorzuenthalten, kletterte ich quasi komplett auf sie drauf.

In dem Moment als ich voll auf ihr lag, unsere Gesichter nur Zentimeter voneinander getrennt waren und wir uns in die Augen sahen wurde uns beiden die Lage bewusst, in der wir uns befanden. Sie hatte aufgehört zu lachen und die Zeit schien eingefroren. Millimeterweise näherten sich unsere Gesichter einander an und erst als sich unsere Lippen fanden, kehrte die Aktivität zurück.

Die Küsse wurden immer heftiger, wilder, fordernder. Da sie recht tief im Sitzsack lag, waren ihre Bewegungsmöglichkeiten ziemlich eingeschränkt, was ich zu nutzen wusste.

In leichter Seitenlage ließ ich meine rechte Hand über ihren Körper wandern, drückte Ihre herrliche Brust, strich ihren Körper entlang, schob die Hand unter ihren Pulli und stieß auf warme, weiche Haut.

Ich löste meine Lippen von ihren, richtete mich auf und zog ihr den Pulli über den Kopf, was sie auch ohne weiteres zuließ. Während ich mich meines eigenen Pullovers entledigte, hatte sie sich von ihrem BH befreit, durchaus eine Leistung so tief in einem Sitzsack liegend.

Der gemeinsame Wille war also geklärt, kein Grund also innezuhalten. So knöpfte ich ihre Jeans auf, streifte sie ihr über den Po und zog sie ihr aus und ließ ihr Höschen folgen. So lag sie nun da, Nackt bis auf die Söckchen an ihren Füßen, die an meinen Schultern ruhten. Ein unglaublicher Anblick von Ihrem wunderschönen Gesicht, ihren großartig proportionierten Brüsten mit auffallend hellen Brustwarzen im Gegensatz zu der durchgängig gut gebräunten Haut.

Die Haare im Schambereich waren zu einem schmalen blonden Streifen zurechtgestutzt.

Ich fasste sie an den Knöcheln, spreitzte ihre Beine noch etwas auseinander und begann mich langsam, die Innenseiten küssend, ihre Beine entlang zu arbeiten. Meine Hände streichelten dabei ihre Beine und je weiter ich voranschritt, ihren Körper. Sie begann lauter zu atmen und sich unter meinen Berührungen wohlig zu räkeln. Ich arbeitete mich immer weiter vor, bis ich schließlich ihre Scham erreichte.

Während ich nur noch mit der Wange die Innenseite ihres Oberschenkels streichelte, fuhr ich mit den Fingerspitzen den Streifen ihrer feinen Schamhärchen entlang, legte dann meine Finger flach auf ihren Venushügel und begann diesen dann mit leichtem Druck zu massieren. Mit dem Daumen strich ich dann über und zwischen ihre äußeren Schamlippen. Anschließend nahm ich den Zeigefinger zu Hilfe und spreize die Schamlippen. So hatte ich es also direkt vor meinem Gesicht, das Ziel meiner Bemühungen, das schöne saftige Fötzchen einer wunderschönen Frau.

Zärtlich begann ich zunächst die äußeren, dann die inneren Schamlippen mit küssen zu bedecken um dann meine Zunge folgen zu lassen. So bearbeitete ich also, immer weiter mit den Fingern den Venushügel und mit dem Daumen die Klitoris stimulierend ausgiebig ihr Fötzchen. Ihr schweres atmen war mittlerweile in ein leises Stöhnen übergegangen. Ich denke sie hatte ihren Spaß und ließ nicht von ihr ab, bis sie plötzlich mit ihren Händen meinen Kopf fest in ihren Schoß drückte und mit zuckendem Unterkörper ihren ersten Orgasmus erlebte.

Während sie schwer atmend Erholung suchte, war es an der Zeit an meinen kleinen Freund zu denken, der begann nämlich langsam zu schmerzen, war er doch noch immer in meiner Jeans eingesperrt. Also stand ich auf um mich meiner Jeans und Unterhose auf einmal zu entledigen. Kaum befreit schoss mein Schwanz in die Waagrechte und stand wie eine Eins. Nur noch kurz die Vorhaut zurück gezogen und er war einsatzbereit.

Also zurück mit den Knien auf den Rand des Sitzsacks, zwischen ihre Schenkel. Frl. Neuhaus lag noch immer nur beschränkt bewegungsfähig tief im Sitzsack fest. Ich nahm ihre Beine, legte mir ihre Füße auf die Schultern, griff sie an der Hüfte und platzierte sie so, dass ich freies „Schussfeld“ hatte. Trotzdem ließ ich mir noch ein bisschen Zeit und strich mit meinem Steifen erstmal über das Fötzchen. Als Frl. Neuhaus anfing mir ihr Becken deutlich entgegen zu recken, hatte ich auch genug gespielt und drückte die Eichel zwischen die Schamlippen.

Sie war mittlerweile so nass, dass ich völlig problemlos ohne Schwierigkeiten in sie eindringen konnte. So begann ich sie mit zunächst langsamen aber tiefen Stößen zu ficken, steigerte das Tempo, legte den ein oder anderen Zwischenspurt ein um wieder zu dosierten Stößen zurückzukehren. Mit der linken Hand hielt ich ihren rechten Oberschenkel, mit dem Daumen der rechten Hand bearbeitete ich wieder ihren Kitzler. Da ging sie unglaublich drauf ab und kam nach nicht allzu langer Zeit erneut zu einem Höhepunkt.

Ich ließ ihre Füße von meinen Schultern gleiten, nahm sie bei der Hüfte und schob sie wieder weiter in den Sack. Während mein Schwanz immer noch steif in ihrer pulsierenden Fotze steckte, legte ich mich mit meinem Oberkörper auf sie nieder und wir umarmten einander und fingen wieder an Küsse auszutauschen.

Langsam nahmen meine Lenden wieder die Bewegung auf, schließlich war ich noch nicht gekommen. Ich löste meinen Mund von ihren Lippen, führte ihn zu ihrem linken Ohr und biss ihr zärtlich ins Ohrläppchen, bedeckte die Seite ihres Halses mit küssen, während ich den Stößen meiner Lenden, welche mittlerweile von ihren Beinen umschlungen waren, immer mehr Kraft verlieh.

Ich hatte jetzt nur noch ein Ziel, ich wollte kommen. Ich stützte mich auf meine Arme und rammte meinen Steifen immer härter in ihre Fotze, bis ich es nicht mehr aushielt und in ihr explodierte. Mit tiefen Schüben spritzte ich meinen Samen in sie. Danach sank ich schwer atmend und im wahrsten Sinne des Wortes ausgepumpt auf sie nieder.

Während des ganzen Aktes war nicht ein Wort gefallen, auch jetzt schmiegten wir uns schweigend aneinander.

Mein Schwanz steckte noch immer in ihr und fühlte sich offensichtlich so wohl, dass er gar nicht ganz abschwoll. Mit ganz leichten, minimalen Bewegungen hielt ich ihn am Leben.

Langsam löste ich mich aus ihrer Umarmung, stemmte mich vom Sack, kniete mich vor ihn, griff ihre Hüften, zog sie in meine Richtung, bis ihr Po den Rand des Sacks überragte und drehte sie dann auf den Bauch. Als sie dann so vor mir kniete, den Oberkörper auf dem Sitzsack niedergelassen, konnte ich diesen herrlichen Hintern betrachten und konnte nicht anders als mit beiden Händen ins pralle Leben zu greifen.

„Ok mein kleiner Freund“ dachte ich „was immer es auch kostet, aber du musst definitiv nochmal ran. “ Aber es gab keinen Grund zur Sorge, der unglaubliche Anblick hatte meinen Kleinen schon wieder zur vollen Größe anwachsen lassen.

Ich ließ meine Hand zwischen ihre Beine wandern und erkundete aufs Neue ihr Fötzchen. Noch immer schön warm und feucht. Wie als Einladung rutschte sie ihre Knie noch ein kleines Stückchen weiter auseinander.

Ich platzierte mich also wieder zentral hinter sie, setzte meinen Schwanz an ihrem Fötzchen an und stieß wieder zu. Ich war so geil, dass ich sie ohne große Rücksichtnahme an den Hüften packte und sie rammelte wie besessen. Viel mitgekriegt hab ich dabei nicht, nur, dass aus ihrem Stöhnen ein heiseres, leises Schreien bei jedem meiner Stöße geworden war. Davon animiert, rammelte ich einfach solange weiter, bis ich mich ein zweites Mal in sie entleerte.

Keine Ahnung ob sie nochmal gekommen ist, ich hab's ehrlich nicht mitgekriegt.

Damit war ich endgültig erledigt, rien ne va plus, nix ging mehr, basta, fertig!

„Sie haben mich kaputt gemacht“ war mein erster Kommentar. „Ich? Ich wüsste nicht, dass ich so viel gemacht hätte. “ Sie richtete sich mit einem Lächeln auf und wir küssten uns leidenschaftlich.

So fand der erste Sex in meiner neuen Wohnung also nicht im Bett statt, sondern auf einem Sitzsack.

Was als versuch eine Trophäe zu erringen begann endete in einem großartigen Erlebnis.

Tatsächlich haben Frl. Neuhaus und ich auch nach diesem Erlebnis eine ganze Weile weiter gesiezt, natürlich so als eine Art Spiel zwischen uns.

Niemals würde ich mir anmaßen zu behaupten, ich hätte hier eine Eroberung gelandet, ich bin ja nicht beknackt. Aber ich hab gelernt, dass ich es meinem forscheren, mutigeren Vorgehen zu verdanken hatte, dass ich überhaupt in eine solche Situation kam.

Damit ließ sich arbeiten.

Eine Gelegenheit dazu sollte sich schon bald ergeben.

Das wäre meine erste wirklich erlebte Geschichte. Weitere Erinnerungen spuken noch in meinem Kopf herum. Vielleicht finden noch weitere den Weg aufs „Papier“ ;-).

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*