Eine nicht alltaeglicheFrau 01

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Vorbemerkung: ALLE Personen in dieser Story sind über 18 Jahre alt.

oder: Eine Achterbahnfahrt.

Die Kneipe ist voll. Zu voll. Wie immer.

Es ist ein schwül-feuchter Sommerabend.

Kaum betritt man den Laden nimmt einem der Qualm den Atem und die Hitze trifft einen wie eine Axt.

Laute Musik.

Zeitloser „Motown-Soul.

Die göttliche Diana Ross.

„Love Hangover. „

Ihr Disco-Klassiker von 1976.

„If there`s a cure for this I don`t want it. „

Es folgt laszives Stöhnen. Nicht ganz so ogiastisch wie Donna Summers „Love to love you baby“ 2 Jahre zuvor, aber auch ganz ordentlich.

„I don`t need a doctor. „

Wahrscheinlich brauchte „Dirty Diana“-wie Michael Jackson sie in einem Song nennt-tatsächlich keinen Arzt, sondern einen steifen Schwanz im Döschen.

So singt sie jedenfalls diesen Song. Sehr überzeugend. Das brachte einen doch gleich in die richtige Stimmung.

Ein Duftgemisch von Alkohol, Schweiß und Rauch zirkuliert in der Luft, während ich mich durch die Menge Richtung Theke guäle.

Es ist eine sehr angenehme Qual, die einige Zeit dauert.

Unwillkürlich berührt man immer wieder scharfe Hinterteile und schöne Brüste, was ich bei jedem Kontakt eine Zehntelsekunde länger auskoste als nötig wäre.

So ziemlich alle Black Girls sind heute mit ihren festen Stechern unterwegs. Fast alles Schwarze.

Selbst Gladys, eine überzeugte Alabama-Patritotin, der mein Schwanz die vergangenen beiden Nächte spitze Lustschreie entlockt hatte, schien heute wieder eine brave Black Sister zu sein. Jedenfalls hängte sie ihre gewaltigen Titten direkt vor die Augen eines muskulösen Mr. Black.

Schlampe.

Vergange Nacht hatte ich ihr meinen heissen Saft noch auf ihren voluminösen Arsch gespritzt.

Heisse weiße Soße machte sich auf einem schwarzen Hintern besonders gut. War einfach immer wieder ein geiler Anblick.

Heute wich sie meinen Blicken noch nicht einmal aus. Nein. Sie zeigte einfach keine Reaktion. Sie war total desinteressiert und schien mich nicht zu kennen.

Ich überlegte kurz, vor ihr auf die Knie zu fallen und Stevie Wonders Klassiker „I just called to say I love you“ zu intonieren.

Eine Sonnenbrille hatte ich in der Innentasche meiner Jacke. Den Blinden hätte ich sicher überzeugend gegeben.

Aber vielleicht hätte mir der muskulöse Black Man neben ihr einfach nur gewaltig eine abgeräumt?

Das war mir zu riskant.

So toll war der Arsch von Gladys nun auch wieder nicht, und ihre Blaskünste bestenfalls Durchschnitt.

Gladys hatte Lippen, die für viele ihrer Art typisch sind.

Volle, fast wülstige Lippen, die einen Mann sofort nur an eines denken ließen: sich von diesen Lippen ordentlich einen blasen zu lassen. Meistens konnte man ihnen den Schwanz problemlos bis zu den Eiern in den Mund schieben.

Gladys erstaunlicherweise nicht. Das Schwanzlutschen war einfach nicht ihr Ding. Na, das kann vorkommen.

Dafür hatte sie andere erotische Vorlieben, die sehr reizvoll waren.

Viel lieber spreizte sie ihre langen Beine, öffnete mit den Fingern ihre Paradiespforte, wobei sie sich verführerisch über die Lippen leckte und ließ sich ausgiebig die nasse Fut mit der Zunge verwöhnen, was ich die vergangenen beiden Nächte sehr genossen hatte.

Und Gladys ebenfalls.

Für ihr bescheidenes Blaskonzert entschädigten ihre gierige Möse und ihr unglaublich enger Hintern.

Beide Löcher hatte ich ausgiebig gepimpert. Meine Nudel schmerzte den ganzen Tag , aber heute abend war mein bester Freund wieder einsatzbereit und scharf auf die nächste schwarze Braut.

Von wegen „Black Ladies“ bumsen hemmungsloser und animalischer. Alles Märchen. Alles Einbildung. Alles dummes Gerede. Gladys und auch viele ihrer Girlfriends, die ich in den letzten zirka 5 Monaten gehabt hatte, bumste fantastisch, aber nüchtern betrachtet fickten schwarze Bräute auch nicht anders wie Girls mit einer anderen Hautfarbe.

Blackies haben ne Fut wie alle anderen. Nur etwas dunkler. Das ist alles.

Ich hatte den fantastischen Hintern von Gladys bereits vor der Flinte gehabt und öfters herrlich darauf abgespritzt.

Immerhin.

Das genügte.

Warum eine Schlägerei für eine Braut riskieren, die man bereits gevögelt hatte? Vielleicht wäre die 3. Nacht mit Gladys schlechter als die ersten beiden Nächte? Nein, Gladys war kein Risiko wert.

Das „Black & White“ war richtig nach meinem Geschmack. Das „White“ im Schild war eigentlich nur ein Feigenblatt; es war eine reine Negerspelunke. Genauer: die Jungs, die den Laden frequentierten waren fast alles Schwarze.

Reingehen, Mike!

Mit blonder Robert-Redford-Mähne und eisblauen Paul-Newman-Augen kannst du dort nur positiv auffallen!

Dazu die passenden Klamotten.

Lässig.

Jeans, T-Shirt und eine leichte Lederjacke.

Dazu Markensportschuhe.

Das kontrastierte mein etwas zu braves Äußeres und gab mir den gewissen „Rough Touch. „

Für diesen vorteilhaften Wechsel meines Stylings hatte Paola gesorgt.

Meine Erfolgsquote bei den schwarzen Ladies war beachlich und dieser Erfolg hatte unerwartet schnell eingesetzt. Er beschränkte sich aufs ficken, aber mehr wollte ich zu dieser Zeit auch nicht.

Feste Beziehungen hatten die Black Beauties meistens nur mit ihren „Black Brothers.

Nach der nicht mehr ganz so überraschenden Trennung von Paola, die mich dennoch sehr mitnahm, obwohl sie sich schon lange angekündigt hatte, war ich ziemlich abgebrüht unterwegs.

Ich hatte den Blues und betäubte den Schmerz mit Affären, die ich ziemlich wahllos einging; und daß ich den Fokus damals auf schwarze Ladies lenkte, hatte auch etwas mit Paola zu tun.

Sie hatte mich wegen einem schwarzen US-Amerikaner verlassen, der Saxophon spielte, dieses phallischste aller Instrumente.

Nun, der Bläser-ich meine den Saxophonspieler-war nur der äußere Anlaß der Trennung.

Tatsächlich lag es an meiner Eigenart, in einer Beziehung, die hervorragend funktionierte , gelegentlich fremd zu vögeln. Eine Art früher Torschlußpanik aus Gründen, die mir bis heute rätselhaft sind. Ich dachte einfach, ich muß ihn auch noch anderen Weibern reinstecken.

Meine Fixierung auf Black Ladies in der Phase nach Paola hatte unbewußt wohl auch etwas mit der Revanche am schwarzen Saxophonspieler zu tun.

Wenn Paola mit einem Schwarzen ficken konnte- was ich völlig okay fand, abgesehen vom Trennungsschmerz- dann konnte ich auch schwarze Damen flach legen.

Den Erfolg im „Black & White“ hatte ich allerdings nicht ausschließlich meinem Charme zu verdanken.

Ich genoß die Unterstützung einer Dame, die zu kennen im „Black & White“ sehr nützlich war.

Ich werde sie gleich vorstellen.

Die Frauen, die ins ins „Black & White“ kamen, wollten in aller Regel keine feste Beziehung, sondern-genau wie ich- einen spontanen und unkomplizierten Fick.

Prima.

Man musste bei den Schwarzwälderinnen allerdings auch eine gewisse Vorsicht walten lassen. Es waren nicht wenige Professionelle darunter oder wenigsten Teilzeithuren, die dort ihren Umsatz aufbesserten.

Hatte man Glück, dann eröffnete einem die Nutte noch im Auto oder vor der Haustür ihre waren Absichten, und man konnte das Mißverständnis noch aufklären.

Hatte man Pech wurden die wahren Absichten erst nach der Nummer deutlich, und eine Weigerung, dem pekuniären Begehren der „Dame“ zu entsprechen, hatte in der Regel den Besuch eines „Beschützers“ zur Folge, der entweder bereits unmittelbar in Nähe des Autos oder der Haustür stand oder einem beim nächsten Besuch im „Black&White“ mehr oder weniger dezent auf die Außenstände aufmerksam machte.

Diese Jungs hatten alle die körperlichen Ausmaße und den gleichen etwas gewöhnungsbedürftigen Charme eines Mike Tyson.

Glücklicherweise kam ich in meiner Zeit im „Black & White“ nie in eine so heikle Situation.

Ich entwickelte recht schnell einen Blick für die Black Babes und geriet immer an Eine, die auf nen ehrlichen Fick aus war.

Was die Damen betraf, war das Schwarz-Weiß-Verhältnis ziemlich ausgewogen. Viele White Girls besuchten den Schuppen, um ihre Gier nach prallen Bimboschwänzen zu stillen.

Meine Kollegin Karin beispielsweise.

„Also, Mike. Wir beide können ja offen reden, nicht? Wir wollen ja nichts voneinander. Also, ich kann dir sagen: ich hätts nie geglaubt, aber Curtis; einen Schwarzen, den ich vorgestern im „Black & White“ abgeschleppt hab; der hats mir sooo guuut besorgt: Wow, Mike. Schwarze vögeln einfach besser! Wilder. Animalischer. Die haben mehr Ausdauer. Und sie können wieder schneller, nachdem sie gekommen sind. „

Sicher, Karin. Ersticke an seinem schwarzen Riemen während du ihm einen bläst, du dumme Gans!

„Mike, ich würd mit so einem natürlich nie was anfangen.

Ne ernste Beziehung meine ich. Aber ficken können die Bimbos, das kann ich dir flüstern, Mike. Aber ich hab keine Vorurteile. „

Nein, Karin.

Beate betritt den Laden. Das ist vielversprechend.

Nicht Beate. Die hat ihre besten Zeiten schon lange hinter sich.

Schwarze Locken. Perücke. Auf 30 geschminkt, dabei ist die schwanzgeile Schlampe knapp über 50.

Sie geht aus dem Leim.

Das Übergewicht wird durch geschickt gewählte Kleidung kaschiert.

Ausserdem ist es im „Black&White“ sehr schummrig.

Jeder Bimbo, der Beate auszieht, bekommt wohl sofort nen Anfall; es sei denn, er steht auf „pfundige Frauen. „

Beate hatte sich in den letzten 30 Jahren wohl so viele Schwänze in ihrer Möse verlegen lassen, dass es von Stuttgart bis nach Kiel gereicht hätte, und ihre gierige Muschi hatte immer noch nicht genug.

Noch lange nicht.

Beate ist die Frau, der ich die Entdeckung des „Black & White“ verdanke.

Beate stand auf die direkte Art, und da ich gelegentlich auch auf direkte Art sehr charmant sein kann, hatten wir uns auf Anhieb gut verstanden.

Und auch ich schätzte Beates Verruchtheit und Vulgarität. Es passte einfach zu ihr. Außerdem war es ehrlich, und das war mir schon immer angenehmer als konventionelle Frauen, die auf besonders moralisch machten.

Eigentlich stand sie auf Bimbos, aber gelegentlich trieb sie es auch mit nem Weißen.

Vor 6 Monaten, kurz nach der Trennung von Paola, hatten wir uns rein zufällig kennengelernt.

An einer Theke.

Wo auch sonst?

Ich ersäufte den Trennungsschmerz.

Beate soff immer. Ohne Grund. Den brauchte sie nicht. Sie brauchte nur ein stets volles Glas.

Wir trafen uns eine Woche lang jeden Abend zum Kampftrinken in einer ziemlich üblen Kaschemme, bis wir dachten, wir wären Freunde.

Diesen Begriff gebrauchen Schluckspechte in ihren Hochphasen sehr undifferenziert.

Tatsächlich hielten sich nur 2 seelisch Ertrinkende, die aus unterschiedlichen Gründen aus der Bahn geraten waren, aneinander fest.

Beate trauerte ihrer Attraktivität, die langsam aber sicher immer mehr verwelkte, hinterher, und ich trauerte um Paola.

Die permanente Sauferei machte sich bei Beate inzwischen äußerlich deutlich bemerkbar. Sie hatte kein Kinn, sondern mehrere Kinns, die einander umschlossen wie die Jahresringe eines Baums.

Sie ging mit ihren körperlichen Nachteilen jedoch erfrischend unkompliziert um. Jedenfalls schien es auf den ersten Blick so.

„Baby, früher war ich ne scharfe Schnitte. Eine echte Augenweide. Rank und schlank. „

Das stimmte.

Sie hatte mir Fotos aus ihrer Jugend gezeigt.

Ein Jammer zu sehen, wie arg viele Frauen im Alter aus dem Leim gehen.

Männer bekommen einen Bierbauch, kümmern sich einen feuchten Kehrricht darum und halten sich auch dann noch unberechtigterweise für unwiderstehlich.

Ich schwor, das sollte mir nicht passieren.

Es ist einfach nicht okay, über Frauen zu lästern und sich selbst gehen zu lassen.

Nun, meine positive genetische Disposition- beide Elternteile waren schlank geblieben bis ins hohe Alter- und meine Eitelkeit würden wohl sicher dafür sorgen, daß ich in Form bleibe.

„Mike, ich sag dir, das Äußere ist ab einem gewissen Moment auch für nen jüngeren Kerl gar nicht mehr so wichtig. Entscheidend ist, was die Braut sexuell drauf hat, und du kannst mir glauben, Baby, Beate hat in dieser Hinsicht eine Menge zu bieten.

Während sie mir ihr erotisches Können anpries fuhr ihre Rechte die Innenseiten meiner Schenkel entlang.

Wir waren beide total abgefüllt.

Ich wollte nach Hause. Sie wollte mit mir eine Nummer schieben.

„Beate, Honey, du stehst doch auf dunklere Typen. „

„Eigentlich ja, aber nicht nur. Und nicht immer. Es gibt reizvolle Ausnahmen, und passenderweise sitzt schon die ganze Zeit eine neben mir.

Langsam wurde es eng.

„Sweetie, der ganze Feminismus ist doch für den Arsch. Wenn wir scharf sind ,denken wir nicht mehr an Simone de Beauvoir. Dann denken wir nur noch an euren harten Schwanz. Dann wollen wir nur noch ordentlich genagelt werden. Dann brauchen wir nen richtigen MANN! Einen wie dich, Baby. „

Abgesehen davon, dass sich Beate mit diesem Satz als wahre Schwester der heiligen Simone outete, teilte ich ihre Meinung.

Reine Erfahrung. Grade überzeugte Feministinnen waren im Bett die besten Schlampen. Welche Maid denkt schon an Feminismus wenn sie richtig feucht und geil ist? Dann denkt sie daran, woran ne echte Frau aus Fleisch und Blut denken sollte: an Sex!

Ich mochte Beate, aber sexuell war sie nicht unbedingt mein Typ. Aber heut abend ging sie richtig ran.

„Honey“- damit meinte sie ausnahmsweise den Wirt und nicht mich- „noch ne Lokalrunde.

Beate warf einen 100-DM-Schein richtig proletenhaft hinter die Theke.

Kristos, der Inhaber der mehr schlecht als recht gehenden Spelunke, der Beate in den letzten 8 Tagen wohl den besten Umsatz der letzten 18 Jahre beschert, hatte bückte sich sofort gierig nach dem Stück Papier.

„Geldgeiler schwuler Bock. „

Besoffen machte Beate immer die nettesten Komplimente.

„Danke, „Frau Beate.

Danke. Verbindlichsten Dank. „

„Gern geschehen, rosa Schwester. Willste auch was trinken?“

Die „Rosa Schwester“ Kristos nickte artig.

„Na, ich will mal nicht so sein. Obwohl…die Vorstellung, dass sich zwei Kerle…eeeekelhaaaft…ich könnte kotz…“

Es wurde Zeit für mich, einzuschreiten.

Beate war im allgemeinen recht tolerant, aber das Thema Schwule war ab einem gewissen Promillepegel bei ihr riskant.

„Beate, Sugar, reden wir lieber über Negerriemen“

„Super, Mike! Was fällt dir dazu ein? Da hör ich dir doch gerne zu. „

Hinter der Theke atmete „Rosa Kristos“- der tatsächlich ein „Warmer Bruder“ ist- hörbar auf und gab uns noch 2 Uso aufs Haus.

Um die Situation zu entschärfen schilderte ich die vermeintlichen Vorzüge der schwarzen Stecher in den buntesten Farben.

Ich bediente in meiner Antwort sämtliche Klischees, die mir einfielen.

„Beate, verglichen mit den Negerschwänzen wärst du von meinem Hammer sicher enttäuscht. Ich glaube, du bist größere Kaliber gewohnt. „

„Hör doch mal. Toller Song, nicht? Trini Lopez: „If i had a HAMMER. “ „

Das Wort „Hammer“ sprach sie aus, als hätte sie bereits einen unten drin.

„Beate, ein für dich enttäuschender Nahkampf könnte unsere aufkeimende Freundschaft eventuell beeinträchtigen, und das wäre sehr schade.

Ich glaub nicht, dass ich deinen Ansprüchen genügen würde. „

Ich musste unbedingt von diesem Thema wegkommen.

Gar nicht so einfach, wenn Beate übers bumsen schwadronierte.

„Da bin ich mir nicht sicher, wenn ich mir deine Beule in der Hose so ansehe, Mike. Aber stimmt: ich kann dir sagen, manche Schwarze haben auch einen Hammmer! Hey, wenn die auspacken. Gelegentlich dachte ich schon, ich schaff den Prügel nicht, aber dann- ach, meine Möse hat bisher jeden Schwanz gepackt.

„Beate, meiner ist so gross, da würdest du dich garantiert übernehmen. „

Beate greift noch fester in meinen Schritt.

„Hey, das klingt nach einer echten Herausforderung, Mike. „

Shit! Das war der falsche Spruch.

„Beate, was soll die Unterhaltung über schwarze Schwänze? Erzähl mir lieber was über schwarze Muschis. „

Beate blickt mir verschwommen in die Augen.

„Mike, Honey. Du bist doch ein Intellekt…..shit…wie heißt das?…. Intell…shit…also du bist ein intelligentes…hicks…och, hab ich Durst…Kristos..du…du Schwuchtel…nachschenken!..Wirds bald?..Hicks. „

„Stimmt. Ich bin ein Intellektueller. „

„Gen…hoppla…hicks…Genau. Jetzt will ich dir ne intell…hicks…shit…hoppla…ne intelligente Frage stellen. Und wenn du die beantworten kannst, dann…hicks…“

„Was dann, Beate?“

„Dann blas ich dir einen, Schatz. Gleich hier. Da hinten. Unterm…hicks…unterm Tisch.

„Ich kann die Frage garantiert nicht beantworten, Beate“

„Du Schuft, du! Du gönnst mir aber auch nicht das geringste Vergnügen. „

„Vielleicht doch, Beate. Frag einfach. „

„ALSO…mach keinen Streß, du schwuler Bock. „

Beate wirft erneut nen Hundertmarkschein hinter die Theke als wäre es ein „Tempo“-Taschentuch.

Beate hatte reich geheiratet und die Scheidung von einem schwulen Reeder, von dessen Neigungen sie erst nach achtjähriger Ehe erfuhr- hatte sie noch reicher gemacht.

Das Wort „Geldprobleme“ hatte Beate schon lange aus ihrem Wortschatz gesrichen.

„Honey, jetzt wirds echt…du wirst sehen…ich habs drauf…ähem…hicks…also…. ich mein… philosophisch…also..hicks…hoppla…was ist das einzige philosophische Problem, das es im Leben gibt?“

„Albert Camus hat darauf geantwortet; soll man sich umbringen oder nicht?“

„Och, der Albert, der olle Korinthenkacker! Von nix ne Ahnung! Aber Bücher darüber schreiben. „

Sollte Beate jemals ein Buch von Albert Camus in den Händen gehalten oder gar gelesen, gar VERSTANDEN haben?

Warten wirs ab.

„Mike, Süsser, die Kunst des Lebens besteht darin, die Zeit zwischen 2 Orgasmen einigermaßen sinnvoll zu überbrücken. Da ist das Problem: Was machen wir zwischen 2 Orgasmen“

Ich war- selten genug- völlig sprachlos.

Beate ist zweifellos eine würdige Kampfgenossin von Simone de Beauvoir.

Der Spruch kam mir irgendwie bekannt vor. Genau, mein Onkel Klaus hatte ihn vor einigen Jahren in etwas variierter Form gebraucht, allerdings ohne Bezug auf Camus.

Aber auch für ihn bestand das einzige ernsthafte Problem im Leben darin, die Zeit zwischen 2 Ficks einigermaßen sinnvoll zu überbrücken. (Und diese Überbrückungszeit natürlich so kurz wie möglich zu halten).

Vielleicht sollte ich Beate mit Onkel Klaus bekannt machen?

Beate klopfte sich auf die Schenkel, total begeisert von ihrem eigenen- zugegeben: intelligentem-Bonmot.

„Na, Süsser, war das nicht gut? Und dein letzter Orgasmus, Mike? Wie lange liegt der schon zurück?“

Ganz ungeniert greift sie mir in den Schritt.

„Kristos, schau weg, du Schwuchtel. Den Schwanz von Mike bekommst du nicht. Hey, der Junge ist der totale Hardcore-Hetero. „

Damit hatte Beate völlig recht.

Ich überlegte kurz, ins „Rosa Lager“ von Kristos zu wechseln, wenn auch nur zum Schein; verwarf den Gedanken aber sofort wieder.

Unvermittelt wieder an frühere Themen anknüpfen. Das ist es. Eine Unterhaltung ist wie ein Krieg.

Es gelten die gleichen Regeln, und ich hatte meinen Clausewitz gelesen, wenns auch schon 18 Jahre her war.

Überrasche deinen Gegner, indem du etwas völlig zusammenhangloses sagst.

„Beate, du unwiderstehliche intellektuelle Rose des Abendlandes…“

Sie griff mir volle Kanne an die Eier.

„Ooohhh, Mike, das mag ich so an dir. Diese Poesie! Und das nach 12 Bier und 4 Uso.

Oder sind es schon 14 Bier und 8 Uso? Oder umgekehrt? Oh, das bringt keiner, Mike! Du bist auch total besoffen noch sooo romantisch. „

Ich bin nicht romantisch. Ich bin ein Idiot.

Flucht nach vorn.

„Beate, ich würde so gern mal ne schwarze Fut orgeln. Wie sind die denn so?“

„Damit kann ich nicht dienen. Das ist nicht meine Baustelle.

Aber komm, wir gehen mal rüber ins „Black & White. “ Du mit deinem etwas schmutzigen und direkten Charme bekommst sicher schnell einen Draht zu den Black Ladies. Außerdem stehen dort viele auf Blonde. In dem Laden bist du genau richtig. Ausserdem: wenn ich dich dort einführe, kann überhaupt nichts schief gehen. „

Bei dem Wort „einführen“ seufzte Beate lüstern.

So lernte ich das „Black & White“ kennen.

Sie hatte sich von diesem Abend wohl einen Fick mit einem jungen ausdauernden Bullen versprochen; also mit mir.

Beim Anblick junger geiler schwarzer Hintern, die zu Stevie Wonders Klassiker „Superstition“ im Fickrythmus wackelten, musste ich Beate schnell enttäuschen.

Es ist wie bei schmerzhaften politischen Reformen:

Wenn du es machst, dann mach es schnell.

So war ich an diesem Abend auch mit Beate verfahren.

Beate sollte recht behalten mit ihrer Einschätzung. Meine blonde Mähne, meine eisblauen Augen und meine Angewohnheit, solange irgendeine zu belabern, bis sie mir zuhörte, hatten schnell die Aufmerksamkeit einiger Black Ladies auf sich gezogen.

Außerdem ist jeder Neue in einer Kneipe automatisch interessant.

Ich bewegte mich im „Black & White“ bereits am ersten Abend mit einer Selbstverständlichkeit, als würde ich hier schon jahrelang verkehren.

Meine direkte und wohl auch ziemlich penetrante Anbaggerei ging vielen Damen zwar auf den Wecker, aber diesen Kollateralschaden nahm ich billigend in Kauf ohne darüber nachzudenken und hatte dank meiner Ausdauer bereits am ersten Abend Erfolg.

Die Kleine, die ich abschleppte, hieß Nancy. Oder Donna? Oder Diana?

Scheißegal.

Sie war auf jeden Fall ein fantastischer Fick.

Ich ging mit ihr an Beate vorbei und zuckte kurz wortlos mit den Schultern.

Beate hatte nicht damit gerechnet, dass ich in diesem Laden so schnell einschlagen würde. Ich auch nicht, aber ich wehrte mich natürlich nicht dagegen.

Das alles- meine selbstverständliche Unverschämtheit im „B & W“ und Beates Fürsprache für mich- klingt vielleicht nach ungeheurem Engagement meinerseits.

Nein.

Tatsächlich lag mein Erfolg im „B & W“ vor allem an meiner Gleichgültigkeit.

Nach der Trennung von Paola war ich emotional völlig abgestumpft.

Ich war tot.

Es war mir egal, ob meine Anbaggerei Erfolg hatte oder nicht.

Die Frauen- ihre Namen, Gesichter, Titten, Mösen und die Nummern mit ihnen- verschwammen vor meinem geistigen Auge.

Keine blieb mir wirlich im Gedächtnis.

Keine hinterließ Spuren.

Keine der Frauen, mit denen ich nach der Trennung von Paola schlief, war wirklich wichig.

Keine berührte mich wirklich.

Es hätten ebensogut Gummipuppen sein können.

Bis-… ja, bis AGNETHA die Kneipe betrat.

Beate rief mich 2 Tage nach meiner „B & W“-Premiere an.

Hatte ich ihr im Suff meine Telefonnummer gegeben?

Scheinbar. Im Vollrausch machen wir Kerle eine Menge Fehler.

Beate machte kein Theater. Wunderbar. Ich mag unkomplizierte Frauen. Wie wohl jeder Mann.

Sie war weiterhin scharf auf mich.

Kein Wunder. Ich war halb so alt wie sie. Stand voll im Saft. Dauergeil. Ständig nen Steifen in der Hose.

Aber ich war zu jung für sie.

Irgendwann ließ sich die horizontale Konfrontation nicht mehr vermeiden.

Wir tanzten uns einen ab auf George Michaels „I WANT YOUR SEX. „

Wie sehr sie meinen Sex wollte merkte ich auf dem Heimweg.

Wir schafften es grade noch in ihren Flur. Zum Glück wohnte sie im Erdgeschoß.

Auf nen richtigen Fick hatte ich keinen Bock, also schob ich ich ihr meinen harten Riemen zwischen ihre gewaltigen Titten.

Auch die waren nicht mehr ganz frisch, aber immerhin. Der Tittenfick war ganz ordentlich.

Ausserdem leckte sich Beate nach meinem Abgang alles von ihren Titten.

Irgendwie schon ne geile Schlampe, diese Beate.

Spermagierig.

Zunächst hatte sie protestiert und wollte meinen Schwanz unbedingt in die Möse, aber sie arrangierte sich schnell mit dem Tittenfick.

Hauptsache, ein harter Schwanz. Egal, wohin.

Nachdem wir die Hormonsache geklärt hatten konnten wir uns endlich wirklich seriös und entspannt miteinander unterhalten und wurden tatsächlich so etwas ähnliches wie gute Freunde.

Das Beste an Beate habe ich bisher noch gar nicht erwähnt.

Nein. Nicht ihre Titten.

Ich meine ihren Freundeskreis. Genauer: ihren Freundinnenkreis.

Beate umgab sich mit einer Menge attraktiver Damen, die wesentlich jünger waren als sie selbst.

Dadurch fühlte sie sich wahrscheinlich jünger.

Mit diesem „Anhang“ ging sie immer auf die Piste.

Auch ins „Black&White. “ Sie kam nie alleine ins „Black & White“, sondern stets mit appetitlichem Anhang.

So auch heute Abend.

Sie führte mich in ihren Kreis ein. Ich wurde, zusammen mit einigen anderen Jungs-Weißen und Schwarzen- schnell zum festen Bestandteil ihrer Clique.

Das „Black & White“ wurde zu einem kulturellen Schmeztiegel. Probleme gab es höchstens, wenn man sich mal um eine Braut prügelte, was Gott Sei Dank selten vorkam.

Das lag an Heinz, dem Wirt, der jedes Scharmützel sehr schnell im Keim erstickte. Dazu musste er nur seinen Baseballschläger unter der Theke hervorholen. Dessen Anblick genügte, um die Gemüter augenblicklich zu beruhigen.

Da Beate unglaublich gut darin war, schnell zu den unterschiedlichsten Menschen Kontakte zu knüpfen, hatte sich die Clique schnell erweitert und vermischt.

Boys and Girls aus dem „Black & White“, plus die Leute, die Beate mitbrachte.

Die Ladies waren fast alle locker unterwegs.

Okay, bei mancher holte ich mir eine Abfuhr, aber in der Regel fiel immer ein geiler Fick für eine Nacht ab. Oder eine lockere Affäre für einige Tage.

Irgendetwas ging immer. Entweder eine Blackie, die ich im „B & W“ aufriß, oder ein ONS mit einer Braut aus Beates Clique.

„Mike, ich pass nur auf, dass die jungen Damen keine Dummheiten machen.

Ich lasse sie von meiner Erfahrung profitieren. „

Ja sicher, Beate.

Ihre Lieblingsbeschäftigung war das Verkuppeln, und ihre „Erfahrung“ bestand hauptsächlich in Kondomen, die sie immer in genügender Anzahl in ihrer Handtasche hatte.

Ihre Freundinnen hatten daran meistens nicht gedacht; von den schwanzgesteuerten Kerlen im „Black & White“ ganz zu schweigen.

Ihre zweite „Erfahrung“ bestand in ihrem Hausschlüssel.

Lief eine ihre Begleiterinnen aufgrund ihrer neuen Bekanntschaft bereits in der Kneipe aus, reichte sie ihren Zweitschlüssel diskret unter dem Tisch oder unter der Theke weiter, und die Freundin konnte mit ihrer neuen Eroberung eine schnelle Nummer schieben.

Beates Wohnung war nur 2 Straßen vom „Black & White“ entfernt.

Sehr praktisch.

„Hey, Liliane, Kevin muss doch einen gewaltigen Schwanz haben, nicht? Haben die Bimbos doch alle! Komm, erzähl schon. Wie hat er es dir besorgt?“

An den Schilderungen ihrer Freundinnen geilte sich Beate gewaltig auf. Das machte sie total nervös im Slip und dabei fasste sie sich an der Theke völlig ungeniert in den Schritt.

Das fiel hier nicht weiter auf. Ausserdem kannte man Beate.

Die Umsätze, die sie dem „Black & White“ bescherte und ihre Freundinnen, die in der Regel nach dem ersten Mal auch immer alleine in die Kneipe kamen und zu Stammgästen wurden, verschafften Beate unausgesprochen eine gewisse Narrenfreiheit.

Die „Hausschlüssel-Idee“ war allerdings nicht ganz freiwillig entstanden, sondern einem peinlichen Fauxpas geschuldet, der Beate und ihrer attraktiven Clique beinahe Hausverbot eingebracht hätte; und an diesem etwas peinlichen aber geilen Zwischenfall war ich nicht ganz unbeteiligt.

Das war erst knapp 2 Monate her.

Ich musste dringend pinkeln. War nach sechs Weizenbier mal nötig.

Kaum öffnete ich die Tür zum „Stillen Örtchen“ war es mit der Stille auch schon vorbei.

Vor einem Pissoir im Herrenklo steht Doris. Eine aus Beates Clique. Eine typisch deutsche Maid. Rein äusserlich. Blond, schlank, wahnsinnig lange Beine, und spitz, was in diesem Moment kaum zu übersehen und auch nicht zu überhören ist.

Egal. Im „Black & White“ kann man so laut schreien, wie man möchte. Die Musik übertönt alles, denn auch auf dem Klo hängt ein gewaltiger Lautsprecher an der Decke.

Auf Doris war ich schon länger scharf. Bisher hatte sich mit ihr leider nichts ergeben, aber manchmal wenden sich die Dinge unverhofft zum guten, und wenns auf dem Klo ist. Man muß eben mit einer offenen und positiven Einstellung durchs Leben gehen.

Immer und überall bereit sein für ungewöhnliche Erfahrungen. Zu jeder Zeit und an jedem Ort.

Doris stützt sich an der Wand ab, streckt einem Bimbo ihren tollen Arsch entgegen, der diese Einladung dankend annimmt und Doris kräftig von hinten vögelt.

Auch hier ist es unerträglich heiß. Doris Haare sind völlig verschwitzt und kleben förmlich an ihren Wagen.

Fickschweiß.

„Oh jaaa, gibs meiner geilen Fotze.

Ooohh, Denis, ihr Schwarzen vögelt einfach sagenhaft. „

„Mein Name ist George, du fickgeile Schlampe. „

„Egal. Stoß mich weiter. Schneller. Fester. Mach schon. Oooooh, jaaa, du wunderbarer Hengst. Was ist denn los? Fester! Schneller! Tempo! Gibs mir endlich richtig! Aaaahh…sooo wird das guuut…“

George lässt sich nicht zweimal bitten.

Und er hat plötzlich eine geile Eingebung.

Er spreizt Doris Hinterbacken und setzt seinen Prügel an ihrem Arsch an.

„Nein, Baby. Oh, bitte nicht. Ich glaub, dafür ist er zu gewaltig. „

George lässt sich nicht beirren.

„Shut up, you horny bitch. „

Er fährt mit seiner prallen Eichel duch Doris Poritze und stößt dann erbarmungslos zu.

George agiert sehr entschieden. Der Junge gefällt mir.

Mit einem einzigen Stoß versenkt er seinen beachtlichen Prügel in Doris Hintern.

Nach ersten Seufzern, die mir eher nach Schmerz denn nach Lust klingen, ist bald nicht mehr zu überhören, dass Georges Hammer Doris helle Freude bereitet in ihrem engen Arsch.

George hat es drauf. Er zieht seinen Schwanz fast ganz raus, wartet einen Moment, und stößt erneut zu.

Doris winselt, fleht um mehr.

Von wegen, Georges Pimmel wäre ihr zu gewaltig.

Doris stößt ihren Arsch seinem Schwanz entgegen. Sie ist eine geübte Analakrobatin.

Der Anblick der beiden erregt mich. Aber erstmal pinkeln.

Eins nach dem anderen.

Während ich eine Stange Wasser ablasse kommt George in Doris Hintern.

Doris sieht total fertig aus. Aber happy.

„Na, White Boy? Lust auf eine schnelle Nummer?“

Sicher.

Doris ist noch völlig im Orgasmus-Fieber, in das sie Denis oder George sie georgelt hat, so dass es kein Problem ist, mich einfach hinter sie zu stellen und sie zu ficken.

Ich warte noch einen Moment.

Doris läuft der Saft von Denis oder George aus dem Arsch und tropft auf den Boden.

Ihr Po scheint mir noch ziemlich vom Bimbosperma überschwemmt zu sein, weshalb ich mich für ihre Möse entscheide, obwohl ich nicht übel Lust hätte, Doris ebenfalls die Rosette zu verplomben.

Sie hat einen fantastischen Arsch,und dieser Eingang ist durch Georges vorzügliche Behandlung nun sicher wunderbar gedehnt. Ich nehme trotzdem ihre Pflaume. Ich glaube, der hat George nicht die gebührende Aufmerksamkeit geschenkt.

Die Braut ist noch total heiß. Der Schwanzwechsel fällt ihr gar nicht weiter auf.

Bevor ich ihre Möse mit meinem Ständer beglücke, gehe ich kurz in die Hocke und schaue mir diesen Hintern etwas genauer an.

Doris Rosette zuckt wunderbar und gibt immer wieder Georges Sperma frei.

Der Junge hat aber auch ne Ladung abgerotzt. Das hört gar nicht mehr auf.

So, jetzt aber rein mit meinem Schwanz in ihre Möse bevor Doris Erregung vielleicht abklingt.

Sie ist klitschnass. Mein Schwanz gleitet wunderbar problemlos mit einem Stoß in sie hinein.

„Aaah, jaaaa….

wunderbar! Jetzt wieder die Möse.

Fick mich. Oh, wunderbar, George. Du kannst schon wieder. Ihr Schwarzen habts halt wirklich drauf. „

„Hengstwechsel. George ist am Schwanz waschen. „

„Wie? Aber?…Aaahh…“

Ich packe Doris etwas kräftig im Genick und ficke sie ohne weitere Erläuterungen, was den Stecherwechsel betrifft.

Ihr Stöhnen zeigt, es gefällt ihr.

Doris ist wirklich in Ekstase.

Man könnte in diesem Moment wohl eine ganze Armee antreten lassen, die sie vögelt. Hauptsache, sie hat einen harten Schwanz in der nassen Fut.

Zu wem der Schwanz gehört ist im Augenblick für Doris völlig nebensächlich.

Ich finde Doris einfach klasse. Die Kleine versteht es, das Leben zu genießen.

Dummerweise geht genau in dem Moment da ich beginne, mich in Doris Muschi richtig wohl zu fühlen, die Tür auf.

Sebastian.

Der Kellner. Stockschwul und dazu noch puritanisch.

Eine sehr ungünstige Mischung. Vor allem in diesem Moment.

Ich ficke Doris und George packt seinen gewaltigen schwarzen Hammer wieder ein.

Sebastian macht einen Riesenaufstand. Vielleicht steht die Tunte auch auf Schwarze? Ob George ihm schnell einen blasen sollte, damit Sebastian sich beruhigt und unser Treiben nicht der Geschäftsleitung meldet? Oder ihm wenigstens kurz einen mit der Hand abschütteln?

Ich deute mit einer Kopfbewegung von George in Richtung Sebastians Hosenstall ohne dabei aufzuhören, Doris kräftig zu nageln.

Sie stört die Situation nicht im geringsten. Sie stösst mir weiter rhythmisch ihr Becken entgegen.

Wahrscheinlich kennt Doris solche Situationen.

Vielleicht treibt sie es gerne und spontan auf dem Herrenklo? Sieht mir ganz danach aus.

George schüttelt entschieden den Kopf.

George steht, genau wie ich, ausschließlich auf Mösen. George wird mir immer sympathischer.

Sebastian macht sich aus dem Staub.

Ich muss die Sache abkürzen, weshalb ich meinen Schwanz aus Doris ziehe und ihr meinen heissen Saft kurzerhand auf den Arsch spritze.

Als ich zusammen mit „Black-Hammer-George“ in voller Unschuldsmiene an die Theke zurückkomme, empfangen mich Beate und Heinz in heller Aufregung.

„Also, Kinder, wir sind hier schon ziemlich liberal, aber so etwas…“

Sebastian, diese bescheuerte Tunte, hatte die Klappe also nicht halten können.

Beate rettet die Situation.

„Ach, Heinz, die Jugend. Wir waren doch auch mal jung. Komm, Süsser, ich mach ne Lokalrunde. „

Die Aussicht auf unverhoffte exorbitante Mehreinnahmen lässt Heinz sofort wieder amoralisch werden.

Wenn Heinz nicht an Mösen dachte, dann an Kohle. Er hatte viele Jahre eine Kneipe mit einem illegalen Casino im Hinterzimmer betrieben und war dadurch einigermaßen wohlhabend geworden.

Als das Ordnungsamt unserer Stadt etwas strenger konrollierte- oder die Schmiergelder zu unverschämt erhöhte- machte er das Casino dicht und kam auf die geniale Idee etwas für das Deutsch-Amerikanische Verhältnis zu tun, wie er es nannte.

„Weißt du, Mike, wenn ich mich mit jungen Leuten umgebe“-Heinz war etwa Mitte 50- „bleib ich selbst jünger. „

Du geiler Heuchler, Heinz. Du willst nur junge Weiber abschleppen, an deren Möse du nicht mehr kommen würdest, hättest du nicht diesen Schuppen eröffnet.

„Okay, Beate, aber es sollte nicht wieder passieren. Und, Mike, ein bisschen mehr Beherrschung vielleicht in Zukunft, ja?“

„Okay, Heinz. „

Während dieser kurzen Moralpredigt kommt Doris zu uns zurück. Perfekt gestylt und geschminkt. Von ihrem WC-Fick-Intermezzo ist ihr nicht das geringste anzusehen.

„Hey, Leute, alles okay bei euch?“

Bei mir ja, Doris. Der unerwartete Spontanfick mit dir war einsame spitze.

Ich werde bei Doris bei nächster Gelegenheit noch einmal angreifen.

Ihre Möse zu vögeln war fantastisch, aber anal hatte sie ebenfalls Premiumqualitäten, wie mir ihr Auftritt mit George gezeigt hatte.

Das nächste Mal würde ich ich ihren Hintern attackieren.

Das sollte bei der Aufgeschlossenheit, die Doris im Herrenklo an den Tag gelegt hatte, kein Problem sein.

Erstaunlicherweise wird Doris von Heinz nicht ermahnt, was ich höchst ungerecht finde.

Ich halte jedoch die Klappe. Mit Heinz sollte man es sich hier nicht verscherzen.

An diesem Abend wird die „Hausschlüssel-Idee“ geboren.

Allerdings reicht die Lokalrunde als Abbitte nicht ganz.

Als ich an besagtem Abend die Kneipe verlasse, ist Beate überraschenderweise schon weg.

Gleich neben der Kneipe ist ein Garageneingang.

Dort entdecke ich Beate. Und Heinz.

Beate auf den Knien.

Heinz lässt sich von Beate einen blasen, der alte Schwerenöter.

Mitte 50, aber wohl immer noch gehörig Munition im Sack.

„Jaaa, Heinz. Wie ich deinen Lümmel mag, du geiler Bock!“

„jeetzt, Beate…ich…. aaahh…“

„Ja, spritz mir in den Mund, du geile Sau, Heinz. Du weißt, wie gerne ich deinen Saft schlucke.

Heinz spritzte ganz offensichtlich auch gerne in Beates Mund, und das nicht zum ersten Mal.

„Aaaah, Beate, im Schwanzlutschen bist du eben immer noch unübertroffen. Das hab ich mal wieder gebraucht. „

Diskret, wie es nun mal meine Art ist , laufe ich wortlos weiter ohne dass die beiden mich bemerken.

Heinz hatte das Geschäftliche- die Lokalrunde- mit dem Vergnügen verbunden.

Ich mag praktisch denkende Menschen.

Ich mag Heinz.

Und Beate mag ich natürlich auch.

Beates Großzügigkeit und vor allem ihr unermüdlicher Einsatz an Heinz Rohr sorgten dafür, dass mein WC-Fick mit Doris für unsere Clique keine negativen Folgen hatte.

Beate beglückte das „B & W“ weiterhin mit ihrem schier unerschöpflichen Reservoir an jungen attraktiven und schwanzgeilen Damen.

Keine Ahnung, wo sie all diese Bekanntschaften machte, woher sie diese Frauen kannte.

Eines der Mädchen, das heute abend dabei ist, ist neu, weshalb sie automatisch sofort meine Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Allein ihre unglaublich langen blonden Haare sind der Hinkucker.

Wenn ein blonder kerl wie ich hier schon auffällt, dann ne Blondine erst recht.

Sie kommt mit Beates Gruppe an die Theke, zwischen Doris und Sina.

Beate winkt. Ich winke zurück und versuche sofort, die Blondine in einen Augenflirt zu verwickeln.

Erfolglos.

Ihr Gesicht erkenne ich nur schemenhaft. Es liegt im Halbdunkel.

Das „B & W“ ist unglaublich düster.

Das bringt die hellblonde Mähne der Unbekannten noch mehr zur Geltung.

Ich proste ihr mit dem Bierglas zu.

Keine Reaktion.

Na ja, sie ist neu und muss sich wohl erst akklimatisieren.

Geduld, Mike.

Ich stehe eingeklemmt zwischen Mabel und Cheryl.

An der Theke des „B & W“ ist man ständig eingeklemmt. Angenehm eingeklemmt.

Ich drücke meinen Schritt an Mabels fantastischen Arsch.

„Oh, Sugar, I think you like me?“

Heute nacht sicher, du geile Schlampe.

Morgen früh sehen wir weiter.

In meinem Rücken spüre ich Cheryls Titten.

„One more drink for me, Mike, Honey?“

Ich dreh mich kurz um und schau in Cheryls Ausschnitt.

Sie glaubt, sie muss noch offenherziger sein, um den nächsten Whiskey-Cola von mir zu bekommen.

Müsste sie nicht, aber ich halte sie auch nicht davon ab, sich etwas mehr nach vorn zu beugen und mir noch deutlichere Einblicke in ihre Bluse zu gewähren.

„Sehr überzeugend, Baby. Der Einsatz muss belohnt werden. „

Bei diesen Worten winke ich Heinz.

Cheryls Ausschnitt ist geil.

Nutz die Gunst des Augenblicks, Mike.

Meine Rechte packt Cheryls Hintern ganz ungeniert.

Heinz denkt praktisch und bringt gleich 2 Whiskey-Cola. Für Cheryl und Mabel. Dazu ein Weizenbier für mich.

Ich mag Thekenpersonal, das mitdenkent.

Heinz denkt sogar über die Getränke hinaus.

Ein Blick von mir und seine nonverbale Antwort sagt: „Okay, Mike, ab jetzt geht alles auf den Deckel. „

Wunderbar, Heinz. Du darfst dir weiterhin im Garageneingang von Beate einen blasen lassen.

Die Hintern von Cheryl und Mabel sind ohne Frage ne Augenweide und nach den spendierten Cola-Whiskey darf ich bei den 2 Ladies auch ganz ungeniert auf Tuchfühlung gehen, aber die Neue in Beates Kreis, die mir an der Theke gegenüber sitzt, interessiert mich viel mehr….

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