Die Studentinnen Teil 04

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Vielleicht meint der Leser nun, ich hätte immer nur mit den Scheinen gewedelt und die Frauen hätten daraufhin, ihre Beine für mich geöffnet. Wer dies glaubt, der kennt die Frauen nicht.

Sicher, bei einem Teil der Schlampen wirkt das. Aber bei anderen muss man andere Methoden anwenden. Und ich hatte ja alle Möglichkeiten: Erstens war ich mit Anfang 30 in einem für Studentinnen durchaus noch attraktiven Alter. Zweitens sah ich gut aus und hatte in meiner Villa auch ein eigenes Fitnessstudio, das ich eifrig in Anspruch nahm.

Drittens war ich klug und charmant. Viertens hatte ich Zeit und konnte mich um eine neue Fotze ausführlich kümmern. Und fünftens, ja und fünftens hatte ich eben Geld.

So schätzte ich mich jedenfalls ein. Nur war gesunde Selbsteinschätzung nie meine Stärke.

Was ich damit meine, wird deutlich, wenn ich über Verena berichte. Als ich sie kennenlernte, war sie schon 27 Jahre und stand mit ihrem Biologie-Studium kurz vor dem Abschluss.

Schlank, blond und mit 1 Meter 51 auffallend klein, aber dafür mit großen, neugierigen Augen. Bei Verena fiel mir immer ein Begriff ein: Lolita.

Verena stammte aus einem streng katholischen Elternhaus und war gut behütet aufgewachsen. Schon in ihrer Jugendzeit hatte sie eine große Liebe zur Natur entwickelt und sich auch aus diesem Grund den Pfadfindern angeschlossen. Ich habe sie nie gefragt, vermute aber, dass sie in den Camps ihre ersten sexuellen Erfahrungen gemacht hatte, denn ihre Liebe zum Sex in der freien Natur war schon fast manisch.

Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Campleiter eine solche Beute unbeachtet gelassen hatten. Immer noch schien sie aufgrund ihrer geringen Größe viel jünger zu sein, als sie wirklich war. Mit 18, 19 Jahre hatte man sicherlich den Eindruck, dass man etwas verbotenes ficken würde. Und doch war es gefahrenlos.

Mittlerweile hatte sie sich dem Naturschutzbund angeschlossen und beobachtete in der Nacht Fledermäuse. Naja, Verena mit einem Kollegen vom Nabu nachts allein in der freien Natur — sollte sich dieser tatsächlich auf die Fledermäuse konzentriert haben, sollte man ihm die Eier abschneiden.

Wären eh überflüssig.

Wie auch immer. Ich bin mir sicher, dass ich Verena eine Million Euro hätte anbieten können und ich hätte von ihr nur ein höhnisches Lachen geerntet. Sie war stolz darauf, mit wenig Geld auszukommen. Lieber arm und anständig als reich und unmoralisch hätte eins ihrer vielen Mottos sein können. Aber Verena hatte auch eine Schwäche: Sie liebte das Leben und wollte Abenteuer. So war es wichtiger ihr Vertrauen zu gewinnen und sie am richtigen Punkt anzusprechen.

Das gelang mir auf einer Fete. Wir kamen ins Gespräch und ich erwähnte, dass ich im Sommer drei Wochen durch Schweden wandern wollte. Obwohl ich die gesamte Reise vollständig bezahlen würde, hätte ein Freund abgesagt (den Freund, der mir das notfalls bestätigt hätte, gab es natürlich). Ob sie denn nicht einspringen wolle?

Ich sah, dass Verena überlegte und mich daraufhin scharf musterte. Doch dann sagte sie begeistert zu, bestand aber auf einem zweiten Zelt.

Natürlich gestand ich ihr dies zu und betonte sofort, dass ich keine weiteren Absichten als nur eine gemeinsame Wanderung verfolgte. Warum sollte ich mir ihr Vertrauen gleich am Anfang verscherzen? Drei Wochen alleine mit ihr in Schweden würden mehr als ausreichen, um sie flachzulegen. Zwei Tage, höchstens drei, gab ich mir Zeit, bis sie unter mir stöhnen und mein Schwanz ihre Möse kräftig durchpflügen würde.

Doch die ersten fünf Tage in Schweden verliefen enttäuschend für mich.

Sicher, Verena entpuppte sich als eine angenehme Begleitung, eine lustige und temperamentvolle Person. Auch durchaus offenherzig, so hatte sie keine Probleme mit mir nackt in einem der frischen, schwedischen Seen zu schwimmen. Doch wenn ich versuchte, ihr näher zu kommen, stieß sie stets energisch meine Hand zur Seite.

Einmal blickte ich freundlich in ihr Zelt hinein. „Wir haben etwas ausgemacht“, wies sie mich dann genauso freundlich zurück. Sie kam mir wie ein Eisblock vor, an dem unmöglich heranzukommen war.

Ein ungemein appetittlicher Eisblock allerdings.

So ließ ich ihr am fünften Tag den Vortritt, als sie in einen der vielen Seen hüpfte, und blieb am Ufer zurück. Dann zog ich mich langsam mit Blick auf Verena aus. Sie drehte sich um und schrie fröhlich, wo ich denn bliebe.

„Ich bin gleich da“, antwortete ich und präsentierte ihr meinen durchaus ansehnlichen, halbsteifen Stab.

„Ui“, kicherte sie.

„Was sehe ich denn da? Ist das etwa wegen mir?“

„Ja, was meinst du denn? Wenn du so vor mir ins Wasser springst?“ Ich ging zum See und genoss ihre Blicke auf mein bestes Stück. Vielleicht zeigte dieses eindeutig zur Schau getragene Begehren endlich Wirkung.

„Da bin ich aber froh, dass ich auf dem zweiten Zelt bestanden habe. “ Verena lief mir entgegen und ich hoffte schon, dass sie direkt zu meinem Schwanz rannte, ihn in die Hand, in den Mund, in die… Aber wie passte dies mit dem Satz zusammen?

Es passte nicht.

Sie lief an mir vorbei — zum Handtuch. Dabei klatschte sie mir aufs Hinterteil und rief spöttisch: „Halbsteif empfinde ich übrigens als Beleidigung. „

„Das liegt am Wetter“, brummte ich mürrisch und sprang nun auch in den See. Die Erfrischung hatte ich wirklich nötig. Mein Selbstbewusstsein bekam einen Knacks. Sollte ich Verena trotz drei Wochen Schwedenurlaub nicht erobern können?

Abends saßen wir dann am Lagerfeuer. Wir hatten unglaubliches Glück mit dem schwedischen Sommer, aber wenn die Sonne unter ging, wurde es doch schnell kühl, so dass wir nah zusammen rückten.

Geschickt lenkte ich das Gespräch auf unsere Träume, unsere Beziehungslosigkeit (wir waren beide Single) und welche Ursachen dies haben könnte. Von meinem Escort-Service sagte ich natürlich nichts. Das wäre nicht der richtige Zeitpunkt gewesen.

Verena legte ihren Kopf an meine Schulter und blickte verträumt in die Sterne. „Irgendwie habe ich kein Glück. „

„Das kann ich nicht glauben“, meinte ich durchaus ehrlich. „Du bist schön, klug, witzig — so blind können die Männer doch nicht sein.

Sie blickte mir tief in die Augen. „Findest du mich wirklich attraktiv? Bin ich dir nicht viel zu klein. „

Ich strich ihr über die Wangen, übers Kinn und über die Lippen. Flüsternd: „Es kommt nicht auf die Größe an. “ Dann küsste ich sie. Endlich.

Sie erwiderte meinen Kuss. Zärtlich verschmolzen unsere Lippen zu einer Einheit. Es war kein Kampf, sondern so, als hätten wir schon immer zusammengehört.

Mein Herz tat einen Sprung. Nein, keine Liebe, vielleicht noch nicht einmal echtes Begehren sondern Erleichterung. Ich hatte es wieder geschafft. Sicher, es hatte länger gedauert, als ich vermutet hatte. Aber schließlich war auch Verena weich geworden, würde sich hingeben und sich von mir nehmen lassen. Es war zwar nur ein Anfang, denn am Ende sollte sie für mich als Nutte arbeiten, aber es war immerhin der erste Schritt. Mein Selbstvertrauen war wieder hergestellt.

Verena brach den Kuss ab und blickte mir wieder tief in die Augen. ‚Das hatten wir schon‘, dachte ich ungeduldig. Doch dieses Mal schüttelte sie den Kopf und stand auf.

Sie stand auf! Ich musste sie entgeistert angestarrt haben. Das war nicht möglich.

„Wir hatten eine klare Vereinbarung“, sagte sie nur und ging in ihr Zelt.

Ich starrte ihr nach.

Hatte ich den Mund geschlossen? Jedenfalls konnte ich es nicht glauben. Was war das? Ich hatte sie doch schon so weit. Längst abgehakt. Sie konnte doch nicht einfach… Ich hatte sie geküsst und sie… Die Stimmung war romantisch, alles perfekt und doch…

Wo mein Selbstbewusststein in dem Moment war, brauche ich nicht auszuführen. Ich schüttelte den Kopf, stand dann irgendwann auf und ging in den Wald, um mir einen abzuwichsen. Dann löschte ich das Feuer und suchte auch mein Zelt auf.

Lange konnte ich nicht einschlafen. Was war mit mir los? Hatte ich irgendwo einen Fehler gemacht? Hätte ich ruhiger und behutsamer vorgehen müssen? Oder wilder und ungestümer? Lag es einfach nur an Verena? Hatte die ein Problem mit Männern? Ich kam zu keinem Ergebnis. Aber woran es auch immer lag — ich musste mir mein Versagen eingestehen.

Dass meine Stimmung am nächsten Tag nicht die beste war, ist sicherlich verständlich.

Verena hingegen war so wie immer. Fast glaubte ich ein Triumphieren in ihren Augen zu erkennen, aber vielleicht irrte ich mich auch. Zumal ich kein Interesse an einem intensiven Augenkontakt hatte.

Zum Glück trafen wir noch am gleichen Tag Jan und Julia. Sie kamen aus Freiburg und vor allem die Frauen freundeten sich rasch an. Julia und Verena beschlossen gemeinsam durch Schweden zu wandern. Jan stimmte sofort zu, weil er nie etwas ablehnte, was Julia sich in den Kopf setzte.

Und ich machte gute Miene zum bösen Spiel. Sicher, ich hätte Verena daran erinnern können, wer die Fahrt eigentlich bezahlte. Aber hätte ich damit Sympathiepunkte bei ihr geerntet? Vielleicht, so meine vage Hoffnung, regte sich bei Verena doch etwas, wenn sie mitbekam, wie Jan seine Freundin durchbumste. Dass er sich davon jedenfalls nicht abhalten lassen würde, stand für mich außer Frage. Außerdem: Was hatte ich nach dem gestrigen Abend noch zu verlieren?

Im Übrigen gefiel mir Julia auch.

Sie war mit 1,80 so groß, dass Verena neben ihr noch kindlicher wirkte. Schlank auch, besonders fielen aber ihre langen roten Haare auf. Feuerrot. Im Gegensatz zu Verena eher wortkarg, aber mit dem Herz sicherlich auf dem richtigen Fleck. Bei anderer Gelegenheit… Aber hier war ihr Freund Jan stets mit dabei. Und außerdem war es keine gute Idee auf Julia zu schauen, wenn ich die Hoffnung auf Verena nicht aufgeben wollte. Denn nun war es Ehrensache: Die Fotze musste ich erobern.

Ohne wenn und aber.

Am zweiten gemeinsamen Tag wanderten wir weit, so dass ich abends müde war und früh schlafen ging. Außerdem war ich immer noch verärgert. Und ein wenig deplatziert zwischen den drei Twens kam ich mir auch vor. An diesem Abend fühlte ich mich ziemlich alt.

Die anderen Drei blieben noch am Lagerfeuer sitzen und unterhielten sich. Wenn ich ehrlich zu mir war, hatte ich längst aufgegeben.

Ein netter Urlaub wäre dies sicherlich gewesen, aber für mein Ego eine Niederlage. Schade, wäre sicherlich schön gewesen mit Verena.

Vielleicht eine Stunde später erwachte ich wieder. Ich lauschte, da ich Geräusche vor draußen hörte. Tatsächlich waren Jan, Julia und Verena immer noch wach. Denn sie — redeten. Tatsächlich, sie redeten! Brummig drehte ich mich wieder um. Alles nette Leute, sicherlich. Aber verdammt noch mal, in der schwedischen Wildnis konnte man doch mehr tun als nur zu reden!

Beim Frühstück am nächsten Morgen stellten wir fest, dass wir keine Milch mehr hatten.

Jan erbot sich zum nächsten Dorf zu laufen und einzukaufen. Verena sprang auf und meinte, dass sie ihn begleiten würde. Ich sah kurz auf, ließ es aber geschehen. Zum einen hatte ich längst resigniert, zum anderen würde da eh nichts laufen. Nicht bei denen. Außerdem bat mich, Julia ihr beim Aufräumen des Lagers zu helfen.

Beim Ordnung machen brachte sie mich wieder auf andere Gedanken. Es war so schön, mit ihr zu lachen, zu sehen, wie ihre langen Haare im Wind wehten.

Wenn die Situation eine andere wäre…

Irgendwann sah ich auf die Uhr. „Müssten die Beiden nicht längst zurück sein?“

Julia zuckte die Schultern. „Die kaufen nicht nur ein. „

„Was machen die denn noch?“

„Vögeln“, meinte sie ungerührt.

Perplex ließ ich einen Becher fallen, den ich gerade abtrocknen wollte. „Du meinst ficken?“ Nein, wahrscheinlich hatte ich mich verhört und sie beobachteten irgendwo Vögel.

Ich kannte ja Verena. Ich hatte sie selbst erlebt. Erlitten.

Julia blickte mich nun mitleidig an. „Vögeln, ficken, bumsen, pimpern, bügeln, Sex haben, Liebe machen, Geschlechtsv…“

„Ist gut“, unterbrach ich sie verärgert. „Ich habe verstanden. Aber bist du nicht sauer? Jan ist doch dein Freund, oder nicht?“

„Solange wir vorher darüber sprechen und der Andere einverstanden ist, ist alles erlaubt. Er betrügt mich ja nicht, denn wir haben gestern Nacht alles besprochen.

Würde Jan Verena hinter meinem Rücken besteigen, wäre es sofort aus zwischen uns. Aber so? Sollen sie doch. „

Ich musste mich hinsetzen und dies erst einmal verarbeiten. Offenbar waren die drei doch nicht so harmlos wie ich gestern Nacht noch gedacht habe.

„Ich weiß, das muss ein Schock für dich sein. “ Julia setzte sich neben mich und strich mir über die Haare.

„Für mich? Warum? Verena und ich sind nicht zusammen.

„Aber das ist doch nicht normal“, sie strich weiter zärtlich durch meine Haare. Wenn gerade Jan und Verena, warum dann nicht auch Julia und ich? „Du lädst sie in den Urlaub nach Schweden ein, bezahlst alles und sie sagt, dass sie ein zweites Zelt möchte und du gehst sofort darauf ein? Ehrlich: eine Woche alleine in Schweden und du hast sie noch nicht gefickt. Eigentlich müsste man dir die Eier abschneiden.

Sind doch eh unnötig. „

Das war mein Spruch! „Jetzt werde nicht unverschämt“, protestierte ich. „aber Verena hat all meine Annäherungsversuche zurückgewiesen. “ Deutlich, hätte ich hinzufügen können.

„Sie wollte, dass du sie auf den Boden wirfst und wild über sie herfällst“, erklärte sie mir geduldig wie einem kranken Pferd.

„Ich sollte sie vergewaltigen?“ protestierte ich energisch.

„Sie hätte es ja gewollt“, meinte sie ruhig.

„Dann wäre es keine Vergewaltigung gewesen. „

„Aber woher sollte ich das wissen?“ Ich blickte nachdenklich nach unten. Was war das hier? Wollte Julia mir, mir!, dem größten Stecher auf dem Erdball, erklären, wie Frauen funktionierten?

„Zugegeben. Manchmal braucht man etwas Erfahrung, um uns Frauen zu verstehen. Du hast wohl leider nicht viel Erfahrung sammeln können. „

„Ich habe Erfahrung!“, brüllte ich jetzt. Bitte, das war ja nun wirklich absurd!

Julia blickte in die Ferne und schien angestrengt nachzudenken.

Was ging wohl gerade in diesem süßen Köpfchen vor, dachte ich, als ich sie so von der Seite betrachtete.

Schließlich blickte sie mich wieder fest an: „Ich glaube, Verena hat Recht. „

„Womit?“ Ich begriff wirklich nichts.

„Dass du noch recht unerfahren in Sachen Sex bist. „

„Ich bin nicht unerfahren!“, giftete ich aufgebracht und völlig verärgert zurück. „Soll ich dir das beweisen?“ Ich griff sie mir, warf sie auf den Boden und legte mich über sie.

„Na, endlich machst du mal etwas richtig“, meinte sie spöttisch.

„Ich will dich“, keuchte ich erregt, küsste sie und ließ meine Zunge zwischen ihre Zähne gleiten.

„Ich will dich auch“, hauchte sie und saugte gierig an meiner Zunge, die ihren Mund durchforschte.

Unsere Münder verschmolzen, während ich ihr Shorts und Slip runterstreifte. Sie hob ihr Becken an, um mir dabei behilflich zu sein, und schlüpfte schließlich mit einem Bein aus den Textilien heraus.

Das reichte uns beiden, denn wir waren beide geil und wollten keine Zeit verlieren. So schob ich auch ihr T-Shirt nur über ihre Brüste und nicht über ihren Kopf.

Doch dann wurde es mir zu unbequem und ich sprang auf, um mir schnell meiner Kleidung zu entledigen. Julia tat das gleiche. Von oben her konnte ich sie eingehend betrachten. Am besten gefielen mir ihre Brüste. Eine nette Handvoll, straff, mit großen, roten Vorhöfen.

„Du bist schön“, meinte ich anerkennend.

„Ich weiß“, murmelte sie nur selbstbewusst, „jetzt will ich aber nicht reden sondern deinen Schwanz schmecken. Los, komm her. „

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Von dieser Frau ging eine unheimliche Magie aus. Gewohnt, immer die Regie zu führen, ließ ich mich von ihr leiten. Dafür hatte ich auch aufgrund ihrer Haare nur ein Wort: Hexe. Aber eine von der attraktiven Sorte wie bei „Charmed“.

Über ihr knieend ließ ich meinen steifen Schwanz vor ihrem Gesicht wippen. Sie packte rasch zu und schob ihren heißen Mund über meine Eichel. Ich stöhnte befreit auf. Es war zu schön, dass er endlich wieder dort war, wo er hingehörte.

Doch ihre Lippen umfassten nur den Beginn. Wild saugte sie an der pochenden Spitze und knetete vorschichtig und lüstern die dicken Eier.

Gierig schob und drückte sie ihren Mund immer weiter über die pochende Eichel.

Ihren aufgerissenen Lippen entfloh ein Stöhnen, als ich mich über ihre gespreizten Schenkel beugte, ihr aufgeregt zuckendes Fötzchen zärtlich aufspaltete und meine nasse Zunge durch ihren fiebrigen Schlitz gleiten ließ. Atemlos pumpte ihr Mund an meinem steifen Glied und meine Zunge pflügte ihren Liebesacker gründlich Furche und Furche durch. Ihre Schenkel zitterten und umklammerten meinen auf und nieder wippenden Kopf, der sich tief in ihre Fotze einzugraben versuchte Ihr Unterleib hüpfte unkontrolliert auf und ab und ihr Kitzler scheuerte an meinem noch unrasierten Kinn, die Zunge tief in ihrem Liebeskelch versenkt.

„Paß auf, Hexe“, stöhnte ich und krümmte mich zuckend über sie zusammen, „mir kommt's gleich. „

Mit beiden Händen umklammerte sie meinen wippenden Arsch und würgte, als meine Eichel tief in ihre Kehle stieß. Dann begann mein Schwanz hart zu zucken und zu spritzen. Ich stieß ihr das pulsierende Glied noch ein Stückchen tiefer in den Hals und sie trank und trank. Ich weiß nicht, wieviel Sperma ich abspritzte, aber es schienen mir schier unendliche Schübe zu sein, die ich ihr mit orgasmischen Zuckungen in den Rachen spritzte.

Der heiße Saft rann durch ihre Kehle, ohne dass sie überhaupt schlucken musste. Zwischen ihren zitternden Beinen stieß meine Zunge fast fickend in ihr Fötzchen hinein und mein stoppeliges Kinn stupste immer wieder gegen ihren geschwollenen Kitzler. Während ich kam, wandte ich mich trotzdem liebevoll und konzentriert ihrem zuckenden Kitzler zu und saugte den versteiften Lustzapfen so weit es ging aus seiner Umhüllung heraus und rollte ihn zwischen den Lippen, während ich mit der Zungenspitze daran leckte.

Ich spürte dabei, wie tief aus ihrem Inneren ein wilder Orgasmus aufstieg, und hätte nicht mein dicker, ausgepritzter Schwanz ihren weit aufgerissenen Mund versiegelt, hätte sie wohl laut vor Geilheit und Wonne geschrien, was ganz sicher auch in der schwedischen Wildnis interessierte Zuschauer angelockt hätte. In heißen Wellen überflutete ein sexueller Höhepunkt das unter mit liegende Mädchen. Sie bäumte sich unter mir auf und preßte mir ihr zuckendes Fötzschen mit aller Kraft ins Gesicht, während ihr ein weiterer Orgasmus die Sinne schwinden ließ.

Wollüstig gurgelnd stöhnte das junge Ding unter mir. Ihr Schrei war voll wilder Lust und hemmungsloser sexueller Hingabe.

„Das war gut“, keuchte sie, als sie wieder zu sich gekommen war.

„Ja, aber ich bin noch nicht mit dir fertig. Wenn du meinen Schwanz wieder auf Touren bringst, ficke ich dich ordentlich durch. Schaffst du das?“

Sie würdigte mich gar keiner Antwort sondern nahm die Fickstange wieder in ihren Mund.

Die glatte Eichel schmiegte sich an ihren Gaumen und ich stieß zu. Sie formte aus ihren weichen Lippen eine elastische runde Mundfotze und ich fickte sie da hinein. Zusätzlich pumpte sie mit ihrem Kopf vor und zurück. In ihrer Muschi kochte wieder der Liebessaft und ich besänftigte ihren glühend klopfenden Kitzler mit zärtlichen Streicheleinheiten. So dauerte es nicht lange, bis wir bereit waren für die endgültige Vereinigung zwischen Mann und Frau.

„Ich will auf dir reiten“, meinte sie.

„Bitte. „

Ganz gegen meiner Gewohnheit stimmte ich zu. „Gerne. “ Und schon legte mich mich auf den Rücken, mein pochender Speer ragte gen Himmel.

Julia stellte sich über mich und ließ sich langsam nach unten gleiten. Dabei spreizte sie mit den Händen ihr Fötzchen. Kurz vor dem Aufspießen hielt sie an und meinte: „Gefällt sie dir?“

„Ja“, keuchte ich, „aber noch schöner fände ich sie etwas weiter unten.

Sie senkte sich etwas tiefer, tippte aber nur gegen meine Eichel,um dann wieder etwas hoch zu gehen. „Willst du es wirklich?“

„Verdammt ja!“ Ich griff an ihre Obeschenkel und versuchte sie niederzudrücken, doch sie wehrte sich.

„Sag's mir!“, forderte sie mich auf.

„Ja!“, schrie ich sie an und wiederholte ihre Worte. „Ich will dich ficken, bumsen, vögeln, pimpern, stoßen… Aaahh!“ Sie hatte ihr Becken gesenkt und sich an meinem Stab aufgespießt.

Dann blieb sie ruhig und ich genoss das Gefühl, dass mein Schwanz da war, wo er hingehörte.

„Los, Hexe, verzauber mich“, feuerte ich sie an.

Und sie begann loszuficken. Ich schloss meine Augen und ließ mich ganz in meine Gefühle versinken. Es war herrlich, wie sie sich an meinem Fickstab rieb. Sie ließ ihre Mösenmuskeln spielen. Dann beugte sie sich herab, ohne in ihrem Tempo nachzulassen und küsste mich.

Ich nahm sie in die Arme und schob meine Zunge tief in ihren Mund hinein. Jetzt war ich ganz in ihr. Oben und unten.

Sie ließ ihr Becken kreisen, hob es an, dass ich fast rausrutschte, achtete aber immer darauf, dass dies nicht geschah. Dann ließ sie meinen Schwanz wieder tief in sich hineingleiten und nahm erneut Tempo auf. Dieses Spiel brachte mich fast um den Verstand.

Dann kam ich in kurzer Zeit zum zweiten Mal.

Mein Strahl war dieses Mal etwas weniger und versiegte rasch, aber dennoch eine große Erleichterung. Meine Muskeln wurden schlapp, meine Arme fielen zur Seite und ich kam erst langsam wieder zu Bewusstsein.

Von irgendwoher vernahm ich lautes Händeklatschen und Jubeln. „Das sah sehr gut aus“, hörte ich Jan sagen. Dann sah ich, wie er sich über die neben mir auf dem Rücken liegende Julia beugte, sie hochhob und küsste. „Ich liebe es immer wieder zu beobachten, wie ein geiler Hengst in dich hineinstößt, Baby.

Ich blickte mich um und blickte auf eine grinsende Verena, die auf einem Rucksack saß und die Szene genau beobachtete.

Auch Julia blickte zu Verena herüber. „Und war sie gut? Hat's Spaß gemacht?“

Jan bemerkte die Gefahr sofort und beeilte sich zu erklären: „Klein Vergleich zu dir, Baby. Du weißt, du bist die Beste. Aber ein netter kleiner Happen für zwischendurch. „

Verena nahm diese Bemerkung ungerührt hin.

Vielleicht hatte Jan sie auf dem Weg zum Lager darauf vorbereitet, dass er Julia zeigen musste, dass er sie Verena vorzug. Vielleicht begriff sie dies aber von alleine. Neben mir meinte Julia: „Ja, so unerfahren, wie wir alle dachten, ist er wohl doch nicht. Er hat mich schon ganz schön rangenommen. „

„Lass uns erst einmal frühstücken“, gab Jan das Kommando vor, „dabei können wir besprechen, wie es weitergeht. „

Ich hingegen sprang auf und lief in den See.

„Und ich werde mich jetzt von dir nicht mehr zurückweisen lassen, Verena!“, rief ich ihr noch zu und hörte, wie sie mir antwortete: „Das war doch auch nie ernst gemeint, Dummerchen!“

Beim Frühstück drehte sich dann alles ums Thema Sex. Um den Verdacht von mir endlich loszuwerden, berichtete ich ausführlich und detailliert über meine Erfahrungen auf dem erotischen Gebiet. Dabei schmückte ich nichts aus, das hatte ich nicht nötig. Auch dass ich einen Escort-Service mein Eigen nannte und die möglichen Hostessen erst einmal selbst testete, verschwieg ich nicht.

Dabei beobachtete ich vor allem Verena, die kein Anzeichen von Abscheu zu erkennen gab. Doch es war Julia, die hierauf als erstes reagierte.

„Und wäre ich für den Job geeignet?“, meinte sie betont lässig.

„Sicher, aber leider habe ich mich auf Münsteraner Studentinnen spezialisiert. Da ist die Auswahl groß genug. „

„Ach“, meinte Verena schnippisch. „Da hast du wohl an mich gedacht, oder?“

„Du bist eine Münsteraner Studentin, Verena.

Insofern kämst du in Frage. Aber noch hast du nicht meinen Test durchlaufen…“

„Den würde sie aber mit Sicherheit bestehen“, sprang ihr Jan zur Seite, was ihm nun doch einen kritischen Seitenblick von Julia einbrachte.

„Den ich mich aber mit Sicherheit nicht unterziehen werde!“, rief Verena erbost. Ich lächelte nur und ließ es dabei bewenden. Nachdem was heute früh geschehen war, würde ich sie schon noch flachlegen.

Da war ich mir nun sicher. Verena versuchte nur wieder ihre Mauer um sich herum aufzubauen, damit ich sie einreißen musste. Ich würde kein zweites Mal auf dieses Manöver hereinfallen. Nur: Sich ficken zu lassen, war das Eine. Als Hostess zu arbeiten, das Andere. Beim Ersteren würde ich nun sicherlich Erfolg haben, aber beim Zweiten?

„Ach, ich stelle es mir interessant vor. Sex liebe ich sowieso, auch mit fremden Personen. Und da es sich ja um kultivierte Personen handelt und man zu nichts gezwungen wird.

Wäre mal ein interessantes Abenteuer“, war Julia schon einen Schritt weiter. Ich blickte sie erstaunt an. Sollte ich mich wirklich auf die falsche Person festgelegt haben?

„Das ist sicherlich so und auch wirklich gut bezahlt. Aber um bei mir anzufangen, musst du halt in Münster wohnen. “ Natürlich hätte ich sie auch zu einem anderen Hostess-Service vermitteln können. Kontakte hatte ich längst. Und eine Vermittlungsgebühr hätte ich auch erhalten. Aber das war nicht in meinem Interesse.

Diese Hexe hätte ich wirklich gerne in meiner Sammlung gehabt.

„Ich studiere Angelistik und Germanistik und könnte dies sicherlich auch in Münster“, überlegte sie.

„Aber ich kann meinen Job in Freiburg nicht aufgeben!“, protestierte Jan energisch.

„Stimmt, Liebling. “ Julia schenkte ihrem Freund ein zärtliches Lächeln. „Dann geht es natürlich nicht. Schade…“

„Und ich habe nicht die Absicht, dir die Freundin auszuspannen.

“ Ich reichte Jan die Hand und er schlug ein. Natürlich eine Lüge. Im Krieg und in der Liebe… Ich war hier wegen Verena, aber wenn ich Julia praktisch als Dreingabe in meinen Stall locken könnte, würde ich nicht nein sagen. Und meine Chancen standen gut: Sie träumte ja schon von Abenteuer und leicht verdientem Geld. Was ging mich da Jan an? Nur war es sicherlich nicht verkehrt, ihn erst einmal in Sicherheit zu wiegen.

Sollte ich Erfolg haben, hätte ich Julia und bei ihm mein Gesicht verloren. Damit würde ich leben können.

Wir standen auf, packten unsere Sachen zusammen und brachen auf. Wie selbstverständlich kam es dabei immer wieder zu Zärtlichkeiten. Vor allem Jan kümmerte sich intensiv um Julia und schien Verena gar nicht mehr zu beachten.

„Warum diese Erniedrigung?“, fragte mich Verena irgendwann.

„Ich erniedrige doch niemanden“, meinte ich ehrlich.

„Jede Frau entscheidet selbst, was sie will. Ich zwinge niemanden. „

„Du erniedrigst dich selbst“, entgegnete sie trocken.

„Mich?“ Ich lachte laut auf. Verena hatte manchmal merkwürdige Gedankengänge.

„Ja“, meinte sie fest. „Du hast alles: Geld, bist attraktiv, nett — und doch erlebst du Sex nur gegen Geld. Ich habe dich in den letzten Tagen getestet. Wenn du auf dich allein gestellt bist, hast du Schwierigkeiten mit Frauen.

Wann hast du das letzte Mal eine Frau im Bett gehabt, ohne sie mit Geld dorthin zu locken?“

„Das ist doch unwichtig“, wehrte ich ab. „Es kommt auf das Ergebnis an. Und dich werde ich heute abend ficken. „

„Natürlich, das wirst du“, meinte sie ungerührt. „Ich bin geil auf dich, aber ich liebe dich nicht. Und du wirst auf diesem Weg nie die wahre Liebe erleben. Wirst niemanden haben, die dich Paul Müller liebt, so wie du bist.

Die dich auch ohne Geld lieben würde. Damit bist du kein großer Hecht sondern schlicht bemittleidenswert. „

„Lass ihn“, mischte sich jetzt Julia von vorne ein. „Geld ist nun zu einer seiner Eigenschaften geworden. So wie für andere ein kräftiger Bizeps. Da kannst du genauso fragen, ob die Frauen erobern könnten, wenn sie schwächlich wären. Das macht doch keinen Sinn. „

„Aber wenn er sein Geld verlieren würde?“, wandte Verena ein.

„Keine Sorge“, meinte ich großspurig. „Das wird nicht passieren. Dafür habe ich schlicht zu viel Geld. „

„Und wenn der Starke seine Kraft verlieren würde? Beispielsweise aufgrund einer Erkrankung? Wäre er dann auch eine andere Person?“

„Aber Kraft kommt von innen. Geld ist eine Eigenschaft von außen“, ereiferte sich Verena.

„Der Kräftige hat für seinen Bizeps viel in einem Fitnessstudio geschuftet…“, antwortete Julia.

„…und ich habe auch viel gearbeitet, um zu so viel Geld zu kommen“, ergänzte ich. Julia und ich lächelten uns an. Wir waren schon ein gutes Team.

„Dennoch ist es etwas anderes“, beharrte Verena, aber gegen uns beide kam sie nicht an.

Ich blickte sie an. „Baby, es du bist unglaublich süß, wenn du schmollst. “ Ich nahm sie in die Arme.

„Am Liebsten würde ich dich hier und jetzt nehmen. „

„Dann tu's doch. „

Mein Rucksack fiel auf die Erde, Verenas ebenso. Dann griff ich sie mir und schob sie an den nächsten Baum. Wieder küsste ich sie, wie schon mal vor wenigen Tagen. Doch dieses Mal leidenschaftlicher, wilder. Verena erwiderte den Kuss und machte nun keine Anstalten zu gehen. Sie umfasste mich, zog mich an sich.

Wie zur Bestätigung nestelte sie nun an meinem Gürtel.

Ich half ihr und bald hatten wir mein Schwert freigelegt. Sie rutschte an mir herab und lutschte an ihm. Ich warf meinen Kopf in den Nacken und blickte in den blauen Himmel. Herrlich!

Dann blickte ich mich zum ersten Mal um. Neben mir lag Jan auf dem Rücken und beobachtete uns interessiert, während seine Freundin zwischen seinen Beinen kniete und ihm einen blies. Beide waren schon nackt. Sie mussten schnell gewesen sein oder hatten Verena und ich uns so lange geküsst?

Doch weiter kam ich mit meinen Gedanken nicht.

Verena machte ihre Sache sehr gut. Es war unglaublich, dass mein doch recht strammer Schwanz problemlos in den Mund einer so kleinen Frau verschwinden konnte. Ich schaute an mir herab und blickte in zwei blaue Augen. Wie der Himmel.

Während Verena weiter machte, entledigte ich mich meiner Oberkleidung. Dann hob ich sie wieder an und stellte sie an den Baum.

„Zeig mir, was du zu bieten hast“; forderte ich sie auf, während ich ihren Anorak öffnete.

„Du kennst alles, hast mich schon nackt gesehen“, erinnerte sie mich, während die Jacke zu Boden fiel.

Ich strich über ihre Brüste, die durch den Blusenstoff zu fühlen waren. „Ja, und was ich sah, gefiel mir. Gefiel mir sehr. „

„Gefiel es dir wirklich?“ fragte sie ängstlich. „Oder willst du mich nur ficken, weil ich gerade auf deiner Liste bin?“

Kluges Mädchen, aber es war nicht der Moment darüber zu diskutieren.

Ich öffnete ihre Bluse und griff von oben an ihre Titten. „Sie sind toll. Du bist toll. Und ich will dich genau deshalb. Du bist eine tolle Frau. Bitte, problematisiere jetzt nichts sondern lass dich ordentlich bumsen. „

„In Ordnung,“ sagte sie nur. Ich öffnete die Bluse und kurz darauf auch ihren BH. Jetzt waren unsere beiden Oberkörper nackt.

Nun war es an mir diese kleinen, stolzen Erhebungen zu huldigen.

Ich ging vor ihr auf die Knie und küsste sie, nahm dann einen der kleinen Nippel in den Mund und saugte daran. Sie waren so klein, sahen so unschuldig aus, aber sie schmeckten ungemein gut. Und schon bald war der Nippel steinhart.

Verena hatte die Augen geschlossen und genoss. Ich öffnete ihr die Hose und schob sie gleich zusammen mit dem Slip herab. Doch unten störten die klobigen Wanderschuhe.

„Warte,“ hörte ich Julias Stimme.

Ich blickte mich um. Beide waren in der Zwischenzeit nicht untätig geween sondern hatten zwei Decken nebeneinander gelegt und damit eine kleine Spielwiese geschaffen. Ich ließ von Verena ab. Julia nahm sie an die Hand und legte ihre kleine Freundin dort auf dem Rücken ab. Derweil ich mich meiner restlichen Kleidung entledigte, zog Jan Verena ganz aus. Julia hingegen tat etwas ganz anderes: Sie küsste Verena leidenschaftlich. Ein faszinierendes Bild! Zwar hatte ich längst mitbekommen, dass sich beide Frauen unglaublich gut verstanden, aber dass beide bi waren, damit hatte ich nicht gerechnet.

Vor allem nicht bei Verena.

Ich setzte mich zwischen den beiden Frauen und drückte ihnen meinen Schwanz ins Gesicht. „Wenn ihr euch so gut versteht, könnt ihr dann auch teilen?“

Sie konnten. Ein Mund an der linken Seite meines Schwanzes, ein Mund an der rechten Seite. Ich schloß meine Augen. Jetzt nicht denken, nur noch genießen. Auf der einen Seite Verena mit ihren zärtlichen Spielen, auf der anderen Seite Julia eher gierig und fordernd.

Ein unbeschreibliches Gefühl.

„Ah, das ist so gut!“, stöhnte ich. Als ich wieder um mich blickte, sah ich, dass Jan inzwischen unter Julia gerutscht war und ihr das Fötzchen ausleckte. Verena hatte eine Hand zwischen ihren Beinen.

Julia überließ ihr nun auch meinen Schwanz und sie griff ihn sich. Langsam ließ sie ihn ganz in ihren Mund verschwinden. Ich blickte an mir herunter und konnte es nicht begreifen.

Dieses kleine Persönchen nahm mich ganz in sich auf. Wo ließ sie dies alles? Verena machte auch keine Anzeichen von Anstrengungen, sie würgte auch nicht. Verdammt, diese Frau überraschte mich immer wieder!

„Du bist unglaublich“, lobte ich sie. Dann schob ich ihren Mund von meinem Schwanz, hob sie an und küsste sie.

„Wie wäre es“, schlug Julia vor, „wenn du Verena jetzt dafür entschädigst. “ Wieder war sie es, die die Regie übernahm.

Sie platzierte Verena auf den Rücken, schob ihr die Beine auseinander und meinte nur: „Zeig ihr, wie du lecken kannst. „

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich legte mich zwischen sie und blickte an der Kleinen hoch. Julia bettete sich neben sie und ihre Münder verschmolzen zu einem innigen Kuss. Sie hob ihren Hintern hoch und Jan verstand. Er begab sich hinter sie, brachte seinen Stab in Stellung und drang ohne weitere Vorkehrungen in sie ein.

Doch nun forderte auch Verena ihr Recht. Ungeduldig wies sie auf ihre Möse und tat ihr — und mir! – den Gefallen.

Es war immer wieder faszinierend, eine neue Möse zu erkunden, zu erschmecken. Jede hatte einen anderen Geruch, Geschmack, ein anderes Aussehen. Verena hatte sehr durchtrainierte Scheidenmuskeln, die sie geschickt einsetzte. Sie musste über viel Erfahrung verfügen, was ich bei ihrem Hintergrund gar nicht erwartet hatte.

Aber natürlich war dies eine naive Vorstellung: Gerade unter den konservativ erzogenen katholischen Töchter finden sich häufig die durchtriebensten Schlampen.

Doch bald war ich ganz in meinem Element. Ich nahm ihren Kitzler zwischen meine Lippen, saugte an ihm, strich mit meiner Zunge über ihn, spielte mit ihm. Verenas Atem ging heftiger, ihre Beine presste sich gegen meinen Kopf und bald überkam es sie das erste Mal. Der Saft strömte nur so aus ihr heraus und ich bemühte mich alles zu trinken.

Lecker.

„Ich komme!“, rief Jan und ich blickte hoch. Julia legte sich umgekehrt neben ihre Freundin und Jan schoss ab. Sein Saft landete auf den Gesichtern der beiden Frauen. Vor allem Verena gab dies ein verruchtes Aussehen.

„Geiles Bild“, meinte ich. „So, Verena, jetzt bist du fällig. “ Ich schob mich über sie und drang ebenso wie vorher Jan ohne weiteres Vorspiel in sie ein. Eine enge, saftige Fotze.

Gleich begann ich mit meinen Stößen. Ihre Beine umfassten meine Hüften und drückten mich immer tiefer in sie rein.

Verena stöhnte, schrie sich schließlich ihre Lust heraus. Mein Schwanz versank tief in der klitschnassen Fotze und füllte sie problemlos aus. Heftig durchpflügte ich das Loch, unbarmherzig versenkte ich den Schwanz immer wieder neu. Verena keuchte und ich grunzte. Neben uns sahen Jan und Julia interessiert zu.

„Baby, du bist so herrlich zu ficken.

„Ja! Stoß zu!“, feuerte sie mich an. „Mach mich fertig! Gib's mir!“

Bald darauf kam auch ich. Ich legte mich platt auf sie, so dass mein Sperma tief in sie hinein- und kurz darauf wieder aus ihr herausfloss.

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Leider mussten Jan und Julia eine Woche später zurück nach Freiburg. Wir verabschiedeten uns herzlich voneinander und in der Nacht vor ihrem Abschied gab es noch mal herrlichen Sex mit Partnertausch, wobei sich allerdings Jan vor allem auf Verena konzentrierte und ich mich vorrangig um Julia kümmerte.

Aber auch die lesbischen Spielereien kamen nicht zu kurz.

„Das war wunderschön“, erklärte Jan zum Abschied und Julia nickte. „aber das sollte hier in Schweden bleiben. Daher sollten wir unsere Adressen nicht austauschen. Das war eine geile Urlaubsbekanntschaft und dabei sollte es auch bleiben. „

„Das verstehe ich“, antwortete ich ihm. Was durchaus stimmte: Julia würde ich auch nicht mit anderen Männern teilen wollen. Mit Freiern vielleicht, aber keine ernsthafte Beziehung.

Als die beiden weg waren, meinte Verena triumphierend: „Ich habe ihre Adresse. „

„Ach?“ machte ich nur.

„Julia meinte, dass Jan sicherlich nichts dagegen hätte, wenn wir beide Frauen in Kontakt bleiben. Auch durchaus in engem Kontakt. Aber mache dir keine Hoffnung: Julia hat darauf bestanden, dass ich sie dir nicht gebe. “ Ich zuckte nur mit den Achseln. Wozu brauchte ich auch ihre Adresse: Julia Löbert, Anglistik- und Germanistikstudentin aus Freiburg, würde ich auch so herausfinden.

Verena und ich blieben noch etwa eine Woche in Schweden und vergnügten uns herrlich miteinander. Natürlich stand auch ihr Name später in der Kartei meines Escort-Services. Bis zum Schluß hatte ich nicht wirklich mit ihrer Zusage gerechnet, wurde aber erneut von ihr überrascht. Doch die wahre Ursache für ihre Zusage sollte ich erst viel später begreifen: Ich hatte Julia, die Hexe, ihre Zielstrebigkeit und Überzeugungskünste unterschätzt.

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Es dürfte für den Leser inzwischen keine Überraschung mehr sein, dass ich Julia nicht aufgegeben hatte.

Sie hatte sich ja schon für mich und mein Institut entschieden gehabt. Nur Jan zuliebe wollte sie in Freiburg bleiben. Und das sollte ich akzeptieren?

Zum Einen setzte ich Verena auf Julia an. „In dem Moment, in dem Julia nach Münster zieht und sich bereit erklärt, in meinem Escort-Service zu arbeiten, erhältst du von mir 10. 000 €. Es ist mir dabei übrigens egal, ob du sie in dieser Entscheidung beeinflusst hast oder nicht.

Du kannst natürlich auch mit Julia den Betrag teilen, wenn dir dies erfolgversprechend erscheint. Das ist völlig deine Sache. Spesen, die für die Überzeugungsarbeit notwendig sind, gehen natürlich extra. In unbegrenzter Höhe. „

Verena blickte mich belustigt an. „Julia muss dir gehörig den Kopf verdreht haben. „

„Nein“, log ich. „Aber ich gebe zu, dass ich sie gerne in meiner Sammlung hätte. Auch um sie hin und wieder selbst flachzulegen.

“ Dass ich sowieso immer 10. 000 € veranschlagte, um eine neue Stute zu erwerben, sagte ich ihr natürlich nicht. Auch nicht, dass der Erwerb von Verena aufwendiger, aber billiger gewesen war. Nur eine Schweden-Reise für 3 Wochen und 2 Personen. Das kostet nicht 10. 000 €.

Desweiteren setzte ich eine Freiburger Hure auf Jan an. Ich hatte nicht vergessen, dass Julia mir von der Vereinbarung mit Jan erzählt hatte: Freier Sex in Schweden, aber Treue in Freiburg.

Zwei Wochen später erhielt ich von Verena den Anruf, dass Julia sich bei ihr gemeldet hätte. Sie habe Jan mit irgendeiner Tussi im Bett erwischt und es sei aus zwischen ihnen. Verena forderte Geld für einen Flug nach Freiburg, was ich ihr natürlich sofort gab.

Dennoch gab es für mich noch eine Überraschung: In der Woche darauf erschienen Julia und Verena bei mir im Büro.

„Ich bin bereit, nach Münster zu ziehen und für dich zu arbeiten“, erklärte Julia.

„Das freut mich. “ Ich öffnete die Schublade, um einen Vertrag herauszuholen. „Es wird sich für dich lohnen und du wirst viel Spaß bei der Arbeit haben. „

„Aber so ganz überzeugt bin ich leider noch nicht“, fügte sie hinzu.

„Ja“, ergänzte Verena. „ Ich war in meiner Überzeugungsarbeit leider nicht ganz erfolgreich. „

Ich blickte überrascht von Julia zu Verena und zurück.

Was sollte das? „Was kann ich tun, um dich endgültig zu überzeugen?“

Julia öffnete eine Tasche, holte einen Zettel heraus und reichte ihn mir. Darauf las ich von einer 4-Zimmer Eigentumswohnung in Münster-Innenstadt, zwei Mittelkassewagen, einer Weltreise für zwei Personen und noch einiger anderer schöner Dinge. „Was ist das?“, fragte ich bestürzt.

„Die Erfüllung dieser Sachen würde mich davon überzeugen, für dich zu arbeiten. „

„Sorry, aber das alles kostet ein Vermögen!“

„Willst du mich oder willst du feilschen?“, fragte Julia drohend.

„Auch ich könnte mir dann überlegen, bei dir zu kündigen“, warf Verena ein.

„Meinetwegen“, giftete ich zurück, um meine Verärgerung loszuwerden. „Der Reiz liegt ja darin, Studentinnen zur Hure zu machen. Dass du dazu bereit bist, dich gegen Geld ficken zu lassen, habe ich bewiesen. Damit hast du aber auch beträchtlich an Reiz eingebüßt. “ Zufrieden sah ich, wie Verena mich angeekelt anblickte. Natürlich tat mir dies auch gleich wieder irgendwie leid, aber ich die beiden wollten mich gerade wie eine Weihnachtsgans ausnehmen.

Ich nahm den Zettel und strich die Wünsche auf die Hälfte zusammen. Dann gab ich ihn Julia zurück. „Hier, mein letztes Wort. „

Julia nahm den Zettel gar nicht erst an und schritt sofort zur Tür. „Um mich wird nicht gepokert. Ganz oder gar nicht. „

„Dann gar nicht!“, rief ich. „Ich bin auf dich nicht angewiesen. Da draußen sind Tausende, die deine Position einnehmen wollen.

Und deutlich billiger!“

Stattdessen riss Verena mir den Vertrag aus den Fingern, hielt Julia auf und redete auf sie ein. Doch diese schüttelte den Kopf und öffnete die Tür.

„Ok, ganz“, stieß ich atemlos hervor.

Julia wirbelte herum und blickte mich triumphierend an. Auch wenn sie versuchte cool zu bleiben, konnte sie ihre Gier nicht verbergen. „Die Liste wird als Anhang dem Vertrag angeheftet und nachdem ich und Verena die Sachen erhalten haben, werde ich bei dir anfangen.

„Ja, aber dafür bleibst du jetzt hier. Ich will dich durchs Büro bumsen. Und noch etwas: Bei Unzufriedenheit kann ich alles, was im Anhang aufgeführt ist, rückgängig machen und dir wieder entziehen. Du wirst ab jetzt all meine Anweisungen widerspruchslos erfüllen. „

„In Ordnung“, Julia schloß die Tür und kam auf mich zu.

Verena gesellte sich an ihre Seite. Ich blickte sie an: „Du kannst gehen.

Ich brauche dich nicht mehr. Und im übrigen bist du entlassen. „

„Nein“, meinte Julia bestimmt. „Sie bleibt. Oder ich gehe auch. „

„Das steht nicht auf deiner Liste“, brummte ich. „Und es wäre keine gute Idee, wenn du die Liste ständig erweiterst. „

„Es hat nichts mit der Liste zu tun“, beeilte sich Julia zu sagen. „Aber ich denke, es ist reizvoll zwei Lesben zu engagieren.

Und wir brauchen da nichts zu spielen. „

Wieder gab ich Julia recht: Ein kluges Mädchen. „Gut, ich nehme die Entlassung zurück. Aber jetzt geh. Ich will Julia jetzt wirklich für mich alleine. „

Julia blickte Verena an und nickte.

„Verdammte Hexe“, fluchte ich. „Habe ich selbst in meinem eigenen Büro nichts mehr zu sagen?“

Julia lächelte zufrieden, was mich zur Raserei brachte, so dass ich meinen Plan änderte.

„Warte“, hielt ich Verena auf. „Du kannst bleiben, aber rufe Anja rein. “ Und zu Julia: „Ich zeig dir, Hexe, dass du nur eine von vielen Nutten für mich bist. „

Verena öffnete die Tür. „Frau, ähm,“ meinte sie verlegen. „Herr Müller möchte Sie sehen. „

„Ich möchte dich zusammen mit den beiden anderen Schlampen durchzuiehen“, rief ich ihr durch die offene Tür zu. „Und im übrigen, Verena, meine Sexspielzeuge können sich duzen.

Klingt sonst ein wenig seltsam. Und jetzt zieht euch aus. „

Kurz darauf hatten die Beiden ihre Kleidung abgelegt, Anja stieß gleich nackt dazu.

„So“, wies ich sie an. „legt euch aufs Bett und macht euch gegenseitig heiß. „

Julia und Verena waren zuerst dort und begannen mit ihren Spielchen. Obwohl sie inzwischen gut geübt darin waren, gegenseitig Zärtlichkeiten auszutauschen, wirkte dies etwas gehemmt.

Die fremde Umgebung, die fremde Frau. Diese beobachtete dies einen Moment und begann sich dann auch dazu zu legen.

Sie bestieg das Bett so, dass Verena sich in der Mitte befand. Dann drückte sie ihr sanft auf den Rücken und begann über ihren Körper zu streicheln. Anja hatte richtig analysiert, dass Verena die Person mit den meisten Hemmungen war. Es war faszinierend, den unterschiedlichen Charakter der drei Nymphen zu betrachten: Verena trotz allem schüchtern und unsicher, Anja geil und nymphon und Julia berechnend und hemmungslos.

Anja küsste Verena und strich über ihre Brüste. Derweil rutschte Julia an ihrer Freundin herunter und kümmerte sich um deren Möse. Ihr Gesicht verschwand zwischen Verenas Beinen und ich rückte näher heran, um diese Sexszene genau zu beobachten. Längst war ich auch nackt.

Die beiden Frauen brauchten nicht lange, um Verena auf Touren zu bringen. Julia wusste längst, wo diese ihre empfindlichsten Stellen hatte. Hinzu kam, dass Anja ihre Brüste steichelte und ihr Gesicht mit Küssen bedeckte.

Doch dann machte sich Julias Hand selbständig, magnetisch angezogen von Anjas Schatzkämmerchen. Diese öffnete auch gleich die Beine, damit Julia problemlos eindringen konnte. Auch wenn es nicht besonders rhythmisch und für Anja sicherlich auch nicht wirklich angenehm war, war es extrem geil zu beobachten, wie Julia versuchte, zwei Fotzen gleichzeitig zu verwöhnen.

Schließlich hob sie den Kopf. „Sie kommt gleich“, meinte sie zu Anja. „Hast du Lust, sie zu kosten?“ Wie gewohnt war es Julia, die die Regie übernahm.

Tolles Mädchen, auch wenn ich es lieber gesehen hätte, wenn Julia an Verenas Stelle gelegen hätte.

Ohne weitere Worte schob sich Anja zwischen Verenas Beine, um Julias Werk zu beenden. Julia hingegen setzte sich über Verenas Kopf, so dass diese die empfangenen Zärtlichkeiten gleich weiter geben konnte.

Es dauerte nicht lange und Verena schrie in Julias Möse hinein. Unten floss ihr Saft aus ihr heraus und Anja versuchte alles in sich aufzunehmen.

„Das war wirklich scharf“, meinte ich anerkennend. „Jetzt eine 69 zwischen Anja und Julia. Verena du bläst mir einen. “ Es wurde Zeit, dass die Kommandos von mir kamen.

Dennoch war es Julia, die sich Anja zurecht legte. Sie kroch über sie, knickte ein und begann sofort die Fotze der ihr unbekannten Frau zu erforschen. Ein lautes Geschmatze und leises Gegrunze. Leider sah ich nicht viel, da Julias lange, rote Haare über Anjas Oberschenkel fielen.

Verena blickte fasziniert auf die beiden Frauen. „Ich wiederhole mich nicht gerne, Verena“, wies ich sie zurecht.

Sie sah mich irritiert an. „Ich hatte gesagt, dass du mir einen blasen sollst. „

„Sorry, ich war wohl kurz weggetreten“, meinte sie betörend lächelnd. „Das habe ich nicht gehört. „

„Professionelle Nutten haben stets aufmerksam zu sein“, lies ich keine Entschuldigung zu.

„Aber dann fang wenigstens jetzt an. „

Sie rollte sich vom Bett herunter und machte sich an die Arbeit. Mein Ärger verflog schnell, denn blasen konnte die geile Nutte. Ich drückte ihren Kopf immer wieder tief gegen meine Schwanzwurzel und beobachtete erregt, wie Julia Anja auf Touren brachte und gleichzeitig voller Ekstase schrie. Tief zwei Finger in Anjas Dose vergraben, schrie sie hemmungslos: „Ja, ich komme! Oh, ja, das machst du gut!“

Jetzt kam auch Anja und Julia senkte wieder ihren Kopf, um den Geschmack meiner Sekretärin zu kosten.

Gleichzeitig sah ich, wie auch Julia auslief und Anja in kurzer Zeit den Mösensaft einer zweiten Frau trank. Ich drückte meinen Schwanz tief in Verena hinein, die verzweifelt versuchte meine gesamte Ladung in sich aufzunehmen. Dass es der kleinen Person immer wieder gelang, meinen dicken Schwanz in voller Länge zu schlucken, faszinierte mich immer wieder. Diese orale Fähigkeit war sicherlich das Beste an Verena. Ansonsten hatte ich sicherlich schon Bessere im Bett gehabt.

„Gut.

Jetzt brauchen wir alle etwas Erholung. Anja, hol mal für uns alle eine kleine Erfrischung. „

Sie rollte sich unter Julia hervor. Ihr Gang war etwas unrund und der Saft klebte ihr noch an den Beinen. Die Zeit, in der Anja weg war, nutzte ich, um mich auf ihre Stelle zu legen. Links von mir Julia, rechts kletterte Verena aufs Bett.

„Zwei so heiße Hühner neben mir im Bett — so lass ich mir das Leben gefallen.

Julia streichelte meine Brust, Verena meine Haare, während ich meine Hand auf je einen der Oberschenkel der beiden Frauen legte. „Macht dich diese unechte Liebe wirklich glücklich?“ Verena, natürlich.

„Das würde wohl jeden Mann glücklich machen. Wir alle haben unseren Verstand im Schwanz und der kommt mehr auf seine Kosten. Vor allem aber: Darüber denke ich jetzt nicht nach. „

„Das solltest du aber.

Vielleicht nicht jetzt, aber bald. “ Ich hörte nicht hin. Was für eine intellektuelle Schnepfe, die selbst im heißesten Sex ihren Kopf nicht abschalten konnte und alles problematisieren musste. Ich drehte mich nach links und nahm Julias Brüste in den Mund. Heute glaube ich, dass diese Drehung mein Schicksal besiegelte. Warum habe ich nicht mehr mit Verena geredet? Die kluge Frau hatte mir so viel zu sagen. Aber kann man mir das verdenken? Welcher Mann hätte in dieser Situation über sein Leben nachdenken wollen? Julia hatte mir viel mehr zu bieten und das völlig problemlos.

Ich musste nur zugreifen. Und ich griff zu. Sorry, Verena.

Nach dem ich eine Zeitlang an Julias Nippel genuckelt hatte, hörte ich Anja. Ich hob meinen Kopf und sah, dass sie ein Tablett mit einer Champagnerflasche und vier Sektgläsern trug. Sie stellte sie auf ein kleines Tischchen.

„Füll die Gläser“, meinte ich. „Ich bin beschäftigt. “ Meine Hand verschwand zwischen Julias Beinen, die sie sofort wieder öffnete.

Ich drang aber nicht ein sondern streichelte nur sanft über ihren Schamhügel.

Schließlich ließ ich doch kurz von ihr ab, setzte mich auf und ergriff nacheinander die Gläser, um sie weiterzureichen. „Auf viele heiße Nächte“, lautete mein Trinkspruch.

„Und auf viele heiße Tage“, ergänzte Julia, natürlich. Die Gläser klackten aneinander und ich nahm einen großen Schluck, während die Mädchen nur nippten. Dann küsste ich Julia, den Champagner noch in meinem Mund und ließ ihn in den ihren fließen.

Da sie lachte, lief er an beiden Seiten herab.

„So, keine Müdigkeit vortäuschen. Es geht weiter. “ Ich stellte mein Glas wieder ab. Die Frauen taten es mir nach.

„Müdigkeit? Kenne ich beim Sex nicht. “ Wieder Julia.

Ich legte mich auf den Rücken. „Anja, bring meinen Schwanz wieder hoch. „

Während sie ihn mit all ihrer Routine wieder zum Stehen brachte, ließ Julia ihre Titten über meinem Mund baumeln.

Ich schnappte danach, doch sie hob sie an, so dass ich sie nicht erreichte. Dies spielten wir mehrere Male. Tantalus. Hexe.

Zur Strafe drehte ich mich nach rechts und griff mir Verenas Titten, die sie mir bereitwillig gab. Ich lutschte an den Brüstchen. Klein, aber ungemein lecker. Julia griff sich meine freie Hand und führte sie in ihre Muschi. Sie brachte mich um den Verstand. Drei geile, hübsche, kluge Frauen, und ich brauchte nur zuzugreifen.

„Ok, das reicht. Ich will euch jetzt ficken. „

„Wie? Uns alle drei gleichzeitig?“, lachte Verena.

„Am Liebsten, ja. “ Ich sprang vom Bett hoch und wies sie an, sich aufs Bett zu hocken. „Und schön in alphabetischer Reihenfolge. Wir haben ja Ordnung hier. „

Es war ein herrliches Bild: drei geile pralle Ärsche und saftige Fotzen, die nur darauf warteten, dass ich sie endlich füllte.

Als erstes griff ich mir Anja. Ich drang problemlos ein. Eine weite, schon etwas ausgefickte Fotze, aber wie immer setzte sie ihre Scheidenmuskeln professionell ein. Dann schob ich meinen Schwanz in Julias Dose. Wild und ungestüm rieb sie sich an mir. Ich versuchte ihr mein Tempo aufzuzwingen, doch es gelang mir nicht. War das ihre natürliche Geilheit oder wollte sie mir zeigen, dass sie nicht gewillt war, sich mir wirklich zu unterwerfen? Schließlich Verena mit ihrer kleinen engen Möse.

Ein Traum. Am liebsten hätte ich mein Leben nichts anderes getan als hier zu stehen und diesen drei heißen Schlampen meinen Schwanz rein zu schieben.

Während ich Verena vögelte, griff ich Julia zwischen die Beine und feuchtete meine Finger an. Dann drückte ich Verena meinen feuchten Finger in den Arsch. Mann, hatte sie schon eine enge Möse, so kam ich in ihren Hintern kaum rein. Selbst nicht mit den Fingern.

„Bitte nicht“, stöhnte sie. „Ich bin da noch nie hinein gestoßen worden. „

„Um so schöner. “ Ich führte meinen Stab aus ihrer Fotze heraus und klopfte hinten an. Mit aller Kraft drückte ich ihr die Spitze in den Po. Verena heulte auf und krampfte zusammen. „Kümmert euch um sie“, forderte ich die beiden Zuschauer auf.

Anja rutschte an meine Seite und schob ihre Hand zwischen meinen Beinen in Verenas Fotze, während Julia sich aufs Bett setzte und zärtlich Verenas Kopf streichelte.

Dabei flüsterte sie ihr beruhigende Worte zu. „Lass dich gehen. Mach dich locker. Er ist gleich drin. “

Langsam glitt ich immer tiefer in sie rein. Verena keuchte. Sie war völlig erhitzt. „Er ist so groß!“, protestierte sie. „Ich kann nicht! Bitte nicht!“

„Halt's Maul, Nutte!“, herrschte ich sie an. Auch mir rann der Schweiß vom ganzen Körper. Doch schließlich hatte ich meinen Schwanz zur Hälfte in ihrem Arsch.

Mehr ging wirklich nicht. Auch nicht mit Gewalt.

Ich hielt etwas still und ließ sie an den Eindringling in ihrem Gedärm gewöhnen. Dann machte ich weiter. Noch etwas drückte ich ihn rein. Und dann fickte sie, Vor und zurück. Langsames Tempo, das war schon heftig genug.

Und dann kam es mir. Laut brüllend zog ich den Schwanz aus meinem gepfählten Opfer und schoss ihr den ganzen Saft auf den Rücken.

Der Schwanz schmerzte, doch es war ein herrlicher Schmerz. Doch dann wurde es mir schwarz vor Augen und ich brach über Verena zusammen.

Erschöpft. Ohnmächtig. Glücklich.

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