GEBURTSTAGSPARTY BEI GEILEN BI – FREUNDEN 4. Tei

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GEBURTSTAGSPARTY BEI GEILEN BI – FREUNDEN 4 . Teil

Jetzt wusste ich natürlich, wie sie hieß. Astrid hatte mein Glied aus der zu engen Hose befreit und ließ es in ihrer Hand hin und her gleiten. „Was wird das?“, fragte ich die junge hübsche Frau vor mir. Sie lachte. „Ach komm, tue doch nicht so, als würde ich dich zum ersten Mal anfassen…“

Natürlich fiel mir wieder ein, was zwei Jahre zuvor passiert war …

Ich war gerade mit meinem Firmenwagen auf dem Weg von der Baustelle in Flensburg nach Schleswig zur Firma. Ich hatte Spätdienst und es war mittlerweile weit nach zwölf Uhr. Ich hatte meine Thermoskanne mit Kaffee neben mir stehen und musste dringend auf die Toilette. Kaum auf der A7 angekommen, drückte es tierisch in meiner Blase. Ich musste dringend und hatte bereits einen Rastplatz verpasst. Kurz vor Schleswig bog ich in der Dunkelheit auf den Rastplatz Hüsby ab.

Das war gerade noch einmal rechtzeitig und ich steuerte das kleine Toilettenhäuschen an. Doch als ich sah, wie sich ein paar düstere Gestalten dort aufhielten, beschloss ich doch auf der ganz äußeren Spur den kleinen Berg hinauf zu fahren, um in Ruhe urinieren zu können. Glücklicherweise stand auf dem Berg kein Fahrzeug herum, sodass ich in Ruhe austreten konnte. Ich stieg aus dem Auto und verriegelte mit dem Schlüssel das Fahrzeug. Dann lief ich ein paar Meter in Richtung Wald und stand an einer kleinen Böschung. Schnell zog ich den Reißverschluss auf und holte meinen Schwanz heraus. Ich hatte so viel Druck auf der Blase, dass es in einem weiten Bogen aus mir heraus kam.

Der Druck baute sich gerade ab und ich war erleichtert, dass ich doch noch einen geeigneten Platz gefunden hatte. Ich hörte eine Autotür und versuchte schneller zu pinkeln, aber der Strahl riss einfach nicht ab. Leicht von einer fremden Person beobachtet, entleerte ich den Rest aus meiner Blase.

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Schnell hatte ich den Reißverschluss wieder hoch gezogen und drehte mich um, um zum Auto zurückzukehren. Ich zündete mir eine Zigarette an und atmete tief durch. Die nächtlich kühle Frühlingsluft ließ mich wacher werden. Beim Aufschließen des Autos sah ich einen Schatten, circa zwanzig Meter von mir entfernt. Ich lehnte mich an meine Fahrertür und versuchte den Schatten genauer zu erkennen. Der Schatten hatte aufgehört, sich zu bewegen. Leider war die spärlich leuchtende Laterne zwischen mir und dem Schatten, sodass ich gar nichts erkennen konnte.

Langsam öffnete ich die Tür meines Firmenwagens und setzte mich ins Auto. Ich öffnete die Fensterscheibe und aschte hinaus. Den Schatten beobachtend zog ein Herzrasen über meine Brust.

Der Schatten setzte sich wieder in Bewegung und stolzierte langsam unter die Parkplatzlaterne. Jetzt konnte ich etwas sehen. Es war die unbekannte Partymaus, welche neulich auf dem Flipper in der Disco ein junges Mädel verführte. Es waren genau dieselben streng nach hinten gebundenen Haare und auch dieselbe Sonnenbrille, welche sie trotz der Dunkelheit auf der Nase trug. Auch trug sie ihren dunklen Ledermantel, woran sie gerade den Gürtel aufzog. Ich erkannte die schwarzen Overkniestiefel. Dann hörte ich sie rufen: „So sieht man sich wieder, mein Lieber! Mach malt dein Licht an, dann erkennst du mich auch!“ Sie lachte.

Ich stellte mein Standlicht an und sah, dass die Unbekannte unter dem Mantel völlig nackt war. Sie stolzierte auf mein Auto zu. Ihr Mantel hing offen an ihr herunter. Vor meiner Stoßstange stellte sie einen Stiefel auf die Schürze und strich mit ihrer Hand über ihre Brust. „Was ist? Hast du Lust?“, fragte sie. „Dann komm und hol mich!“

Ob ich Lust hatte? Seit sie ihren Mantel öffnete, kämpfte ich mit einer heftigen Erektion in meinen Arbeitsanzug. Sie schien ernst zu machen, denn sie ließ den Mantel fallen und ich konnte ihr genau zwischen die Beine sehen. Dann drehte sie mir ihren Po zu und setzte sich auf die Motorhaube. Sie stützte ihren Oberkörper mit beiden Ellenbogen auf der Haube ab und legte ihren Kopf zurück. Dann sah ich, wie sie sich mit der Zunge über die Lippen leckte und die Stiefel breitbeinig auf die Stoßstange stellte.

Ich nahm meinen Mut zusammen und öffnete vorsichtig die Tür meines Wagens. Ich ging um das Auto, bis sich vor ihr stand. Sie legte sich ganz auf die Haube und fing mich mit den Beinen ein.

„Los! Zieh aus und zeige, was du hast“, zischte sie und kramte in ihrer Manteltasche. Dann legte sie mir ein Kondom auf ihren nackten Bauch und sah mir zu, wie ich die Träger meiner Arbeitshose löste. Sie stellte ihre Beine wieder auf die Stoßstange und grinste. Ich hatte mir die Unterhose herunter gezogen und mein Glied stand steif in ihre Richtung.

„Na, wenn das keine Belege sind!“, freute sie sich und riss die Kodompackung auf. Sie setzte sich etwas auf und griff sofort nach meinem Schwanz. Leise sagte sie:

„Und dann noch so schön hart!“ Sie packte fest um meinen Schaft und wichste meinen Schwanz an, um dann die Haut nach unten zu ziehen. Mit zwei Fingern packte sie das Kondom beim Reservoir und setzte es auf meine Eichel.

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