Ein ehrenwertes Haus Teil 03

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Nach Lukas gutem Einstand und einer relativ „normalen“ Woche mit gelegentlichen Sexeinheiten diverser Paare, stand das Wochenende ins Haus. Die Jungs um Martin, Lukas, Alex und Philipp liessen sich etwas einfallen, was das weibliche Geschlecht wirklich überraschte.

Geplant war natürlich, das vor allem das männliche Geschlecht auf seine Kosten kommen würde. Was dann wirklich passierte, lest ihr in meiner folgenden Geschichte.

Lukas machte sich am Samstag morgen gegen 8 Uhr auf dem Weg zum Bäcker um frische Brötchen und Aufstrich zu holen.

Gegen 9 Uhr wieder zurück, zog er sich hinter der Wohnungstür bereits — wie als wenn es für ihn nie etwas anderes gegeben hätte aus – und deckte mit Alex den Tisch. Philipp liess der weile Zettel drucken und beschrifte vier Gläser mit eins bis vier.

Als sie dann Martin holen wollten um sich vorzubereiten und die Mädels zu wecken, hörte man aus Sabines Schlafzimmer schon wieder wildes stöhnen. Vorsichtig öffneten sie einen Spalt des Schlafzimmers, als sie tierisch erschraken weil Martin sie von hinten überraschte.

Das stöhnen kam nämlich nicht von Martin wie er Sabine verwöhnte, sondern Astrid und Sabine, während Sabine Astrid mit ihrem –wie für Astrid's Vagina geschaffenen – MInidildo sie zum Höhepunkt brachte. Lukas Penis war schon wieder zum zerbersten gespannt, als Martin ihn hinwies, das er nicht vorher schon alles verschiessen sollte.

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Also gingen die Jungs die anderen Mädels wecken und baten sie an den Frühstückstisch. Auch Astrid und Sabine kamen irgendwann erschöpft dazu.

Natürlich alle Nackt.

Da es Martins Einfall war und er neben Sabine fast als Vermieter gilt, ergriff er das Wort um die Überraschung Preis zu geben. Philipp holte derweil die vier beschrifteten Gläser sowie fünf Zettel. Jede der Frauen erhielt einen Zettel auf dem ebenfalls ein bis vier stand. Es sollte der Wunschtag werden, d. h. alle vier Männer würden sich nun kurz zurück ziehen und ihr jeweiliges Sperma in ein Glas zu bringen.

Die Frauen hätten danach die Aufgabe, etwas davon zu probieren und zu bestimmen welcher Saft welchem Mann zugeordnet werden kann. Geschluckt werden muss nicht, aber auf die Zunge muss es natürlich. Sollte ein Mädchen einen Treffer landen, steht ihr der betroffene Mann uneingeschränkt das gesamte Wochenende zur Verfügung. Bei keinerlei richtiger Zuordnung hatten sich wiederrum die Mädchen zu unterwerfen.

Bis auf Astrid waren alle sofort begeistert und auch sie konnte dazu gebracht werden.

Sicherlich war sie durch den heißen Akt mit Sabine nicht mehr sofort geil genug gewesen, was sich ja aber dank Philipps Streicheleinlage dann doch geändert hatte.

Die vier Jungs gingen ins Bad — nahmen sich die dort liegenden Schmuddelheftchen und legten kräftig los. Unüberraschend traf Lukas zuerst in sein Glas Nr. 1, ehe Philipp (Glas 2) und Alex (Glas 3) folgten. Martin hatte die meiste Übung und brauchte dementsprechend für eine Selbstbefriedigung sehr lange.

Und somit bat er Lukas als sowieso neuer mal zu übernehmen. Die fremde Hand wirkte Wunder und so wurde auch Glas 4 von Martin gefüllt.

Zurück bei den Mädels liessen sich diese gerade die leckeren Brötchen schmecken. Martin stellte die Gläser auf den Tisch und die Mädels sollten sich bedienen. Sabine — immer noch aufgeheizt nahm sich sofort das erste Glas und nahm einen kräftigen Schluck. Hätte man sie nicht gebremst wäre wahrscheinlich für die anderen nichts übrig geblieben.

Astrid steckte dafür eher nur kurz ihre Zunge hinein, da sie „abgestandenes“ Sperma nicht so prickelnd findet und es lieber frisch spürt.

Demnach war es nicht verwunderlich, das Astrid keinerlei Treffer landete. Auch Sabine konnte trotz Gierigkeit kaum punkten und traf nur ihren Freund Martin, was aber kaum zählte durch die zu große Geschmackliche Erfahrung. Die Psychologie-Studentin hat es eher über die zwischenmenschliche Ebene versucht indem sie die Blicke der Männer auf die jeweiligen Gläser studierte.

Immerhin konnte der schüchterne Philipp dabei erkannt werden und so konnte man Treffer Nummer 1 bejubeln. Katja fand derweilen sogar zwei. Nämlich Alex und Philipp. Als letztes war Christine dran, die schon während der ganzen Zeremonie sichtlich ihre Muschi bearbeitete. Zuerst probierte Sie Glas 3 und schrieb es Martin zu. Glas 4 und 2 schrieb sie dagegen Philipp und Alex zu. Damit war klar was Lukas blühen würde, den ihn hatte sie getroffen.

Zuerst stellte aber Monika ihre Bedingungen an Philipp, die jedoch relativ harmlos waren.

Philipp selbst sollte seine Kamera-Sammlung so installieren, das alles auf sein Bett gerichtet ist und er live im Internet bei allen Spielchen beobachtet werden konnte. Da auch Katja über Philipp bestimmen durfte, stimmte sie zu, befahl aber, das er dabei den ganzen Tag ans Bett gefesselt sein müsse. Ausser natürlich wenn er Aktivität zeigen oder seine natürlichen Bedürfnisse erfüllen muss. Das fand Monika prima und verschwand mit Philipp in dessen Zimmer. Katja hatte für Alex nicht sofort einen Einfall, so das sie erstmal weiter frühstücken wollte — er sie aber dabei bedienen sollte.

Sowohl oben mit Brötchen und Kaffee als auch abwechselnd unten mit sanften Zungenspielchen.

Christine ging Monika kurz hinterher und bat sie darum eine Kamera an sie abzugeben, was sie auch gerne tat. Da sie schon satt war, wollte sie sofort Leistung ihres Cousins sehen. Ihre Forderung hatte es in sich. Das ganze Wochenende sollte er nun nackt sein — das aber nicht nur im Haus sondern auch ausserhalb des Hauses.

Zumindest bis vor zur Hauptstraße. Ab dort durfte er gerne einen Mantel tragen. Da seine Cousine vorher schon erwähnte, das sie heute shoppen möchte, sollte er sich schonmal einen Mantel besorgen. Seine Jacke war viel zu kurz, sein Glied hing immer noch ohne Probleme unten durch. Martin hatte zwar einen ordentlichen Mantel wollte diesen aber nicht hergeben. Also sagte Christine, das sie dann wohl einen kaufen müssten. Fast flehend bat Lukas sie, das er sich solange etwas anziehen dürfte, aber sie verneinte.

Sie selbst zog sich auch keinen Slip an und nur ein kurzes Röckchen — immerhin sollte es heute warm werden.

Christine bat Lukas solange schonmal das Auto zu holen. Problem nur, das er dafür nackt auf die Straße treten müsste. Zwar war in der ruhigen Gegend kaum jemand unterwegs, allerdings hatte er noch immer eine riesige Scham — aber schließlich war das Spiel das Idee der Jungs und so musste er auch nach kurzem betteln nackt raus.

Die Haustür hinter sich verschlossen, die Hände vor seinem besten Stück versteckte er sich hinter dem kleinen Busch und schaute ob jemand kommt. Genau in diesem Moment kam natürlich die überaus hübsche Postbotin an, mit der er nicht gerechnet hätte. Sofort wuchs sein Schwanz an und er konnte ihn nicht mehr ganz verdecken. Erst entdeckte sie ihn gar nicht, aber als sie wieder wegfahren wollte, schaute sie genau auf sein prächtiges Stück. Stammelnd wand er sich und suchte nach Ausreden, aber sie sagte nur, das es schon ok sei — schließlich wäre es ja nichts schlimmes was er zu verbergen hätte.

Nun mutiger bat er sie, Christines Auto zu holen, da er ja nicht nackt die Straße langlaufen könnte. Seine Ausrede muss gut gewesen sein, denn kurz stellte sie ihr Fahrrad ab und ging Christines Auto holen. Als er dann einsteigen wollte, verlangte die Postbotin zumindest ein Danke Schön. Auch hier redete er sich gut raus und sagte ihr, das sie demnächst mal privat vorbei kommen sollte. Sie würde dann schon auf ihre Kosten kommen.

Und so gab er Stefanie (so hieß die 26-jährige Postbotin die nicht gerade dünn, aber trotzdem sehr attraktiv ist. Single wäre sie lt. Ihrer Aussage auch und Christine beschrieb er ihre Brüste mit einer geschätzten Größe auf 85 C) noch einen Kuss sowie seine Telefonnummer ehe sie sich den nächsten Briefkästen zuwandte.

In dem Moment kam auch Christine dazu und setzte sich auf den Fahrersitz. Sie fuhr los und er musste nackt auf dem Beifahrersitz ausharren.

Solange nur PKW's neben ihnen waren, war dies kein Problem. Aber spätestens an der Ampel neben dem Linienbus fuhr Christine ganz langsam an diesem vorbei und die ein oder anderen Passanten schienen wohl einen guten Blick zu haben.

Und so fuhr sie mit mir in's nicht weit entfernte Oberhausener Einkaufszentrum. Problem nur: Dort wimmelt es vor lauter Leuten. Aber Christine hatte Mitleid und lies mich erstmal alleine auf dem Parkplatz zurück — ehe sie in einem Geschäft verschwand um mir einen Mantel zu kaufen, den sie mir danach überreichte.

Natürlich nicht ohne Gegenleistung. So sollte Lukas ab sofort den Samstag über, zwar alles dürfen, nur nicht abspritzen. Für ihn ein Graus, da er jetzt am liebsten schon alles über Christine ergossen hätte. Und sie machte es noch schlimmer, in dem sie ihm einen intensiven Kuss auf seinen steifen Schwanz gab.

Nun aber zog er sich erstmal seinen Mantel an, band ihn ordentlich zu und folgte Christine etwas schüchtern. Während sie sich im Dessousgeschäft intensiv von Lukas beraten lies, versuchte er immer wieder sich selbst zum Orgasmus zu bringen, was Christine natürlich bemerkte und ihn abstrafte.

Problem nur, das sie selbst viel zu geil wurde und daher mit Lukas auf die Kundentoilette verschwand, ehe sie ihm ihre Möse präsentierte und er sie nun oral verwöhnen sollte. Dies tat er natürlich gerne — immer in der Hoffnung selbst auf seine Kosten zu kommen. Als sie jedoch ihren Mösensaft auf ihn hinab lies und ihr Röckchen gerade streifte war ihm klar, das es nur um ihren Spaß ging.

So ging die Tour immer weiter und Christines Kamera war natürlich immer dabei.

Bei jeder Gelegenheit prüfte sie auch, ob bei Lukas auch alles ok wäre und griff entweder nach seinem Schwanz oder suchte ihn mit der Kamera.

Mittags ging es zu Pizza Hut, wo sich beide eine Cheesy Crust bestellten und sich diese genüsslich teilten. Man konnte fast meinen, die beiden hätten sich ineinander verliebt. Als sie ihm so gegenüber saß, wurde sie wohl wieder feucht, zog ihre Schuhe vorsichtig aus und suchte mit ihren Füßen Lukas seinen Schwanz, welcher fast an die Tischkante stieß.

Wollte sie ihn etwa doch erlösen? Sie tat es, aber mehr oder weniger ungewollt — einfach nur da Lukas schon zu geil geworden war, spritze er nach wenigen Zügen auf ihre Füssen bzw. unten an den Tisch. Hoffentlich hatte das keiner mitbekommen, dachte er sich. Glück gehabt. Zumindest was den Restaurant-Riesen angeht. Christine wollte jetzt eine Bestrafung und zwang ihn nach dem bezahlen nackt vom Haupteingang zurück zum Auto zu gehen. Dies war natürlich eine herbe Strafe, mit der er so nicht recht wusste was er tun sollte.

Da es erst kurz vor fünf war, konnte er schlecht noch bis 22 Uhr (Samstag ist auch noch länger auf) warten um in ruhigeren Zeiten zum Parkplatz zu laufen. Christine fordete nun auch, das er seinen Mantel abstreifen sollte (auf dem sich auch ein paar wenige Spermaflecken befanden), da sie wieder nach Hause wolle. Also zog er sich aus und rannte in Windeseile zum Auto. Dabei baumelte sein bestes Stück zwischen den Beinen hin und her.

Er schaffte es aber und setzte sich auf den Fahrersitz um Christine am Eingang abzuholen. Sie stieg ein und befahl ihm nun auch im Auto so zu bleiben und zurück zu fahren. Da sie trotzdem vorhin geil geworden wäre, sollte er auf der Rückfahrt auf einmal stehen bleiben und auf den Beifahrersitz rücken und sie gefälligst nach allen Regeln der kunst zu ficken. Das tat er natürlich gerne. Etwas forsch aber wollte er direkt in sie eindringen, was sie mit einem bösen Blick quittierte.

Schließlich solle er sie überhaupt ersteinmal vorbereiten. Er fragte sich wozu, da sie schon wieder aus dem Loch tropfte, wie es kaum besser sein konnte. Dieses aber leckte er alles braf auf und zwirbelte dabei ihre großen Brustwarzen, ehe er auch daran saugte. Nun streckte sie ihm auch seine geile Muschi entgegen, die er nun erst vorsichtig und dann immer härter mit seiner Hand fickte. So verschwand erst der erste Finger ohne Probleme ehe der zweite leicht schmatzend nachrückte.

Der dritte Finger brachte sie zum ersten Orgasmus und umso mehr konnte auch die restliche Hand schmatzend in ihr verschwinden. Sie stöhnte vor Geilheit, aber auch ein wenig Schmerz und forderte nun seinen Schwanz in sie einzudringen. Das tat er natürlich gerne. Erst zärtlich dann immer härter fickte er sie in ihr etwas gedehnteres vordere Loch zum nächsten Orgasmus. Sie knetete dabei seine Arschbacken und er ihre Brüste. In einem innigen Zungenkuss war zu erahnen das er bald wieder kommen würde und so zog sich Christine zurück.

Aber es war wohl zu spät. Zwar flutschte sein Schwanz noch aus ihrer Muschi allerdings spritze er trotz allem in großen Schwallen ab und es klatschte nur so auf ihre Titten und ihr Gesicht. Sie schimpfte mit ihm und er solle das gefälligst sauber machen. Als er ein Tempo rauskramte, schüttelte sie nur mit dem Kopf und sagte er solle alles auflecken. Da er keine andere Wahl hatte, tat er das natürlich. Sie aber unterstützte ihn, indem sich alles in ihrem Gesicht mit ihrer Zunge auffing.

Zurück im Haus waren aus Philipps Zimmer eindeutige Geräusche zu vernehmen. Die Tür geöffnet, lag Philipp noch immer gefesselt auf dem Bett, während Monika über ihm hockte und er sie mit dem Mund verwöhnte. Alex und Katja waren auch dabei, während Alex Katja genüsslich von hinten nahm und sie Philipp einen blies. Davon wieder geil geworden, gingen auch Christine — mitlerweile selbst wieder komplett nackt — und Lukas ins Wohnzimmer um selbiges zu tun.

Aber auch das war belegt. da auch Martin auf seine Kosten kam. Während er trotz seiner vollen Größe in Sabine steckte (sie muss es einfach schon gewöhnt sein) und sie wild auf ihm ritt, knetete und leckte Astrid seine Eier ab. Christine befahl Lukas nun Sabine die Brüste zu massieren und so gesellte er sich dazu, während sie ganze Aktion filmte. Etwas überraschend zog Martin auf einmal seinen Penis aus Sabine, rieb hektisch seinen Penis und spritzte alles auf Lukas und Sabine.

Sabine leckte danach Lukas sauber, während Astrid nun Martins leicht schlafferes Glied im Mund verschwinden liess.

Alle etwas zur Ruhe gekommen erzählte Christine von ihrer Tour und den Verfehlungen von Lukas. Dies hat Sabine natürlich gar nicht gefallen und ging nun zum Drillingspärchen ins Kamera-Zimmer.

Nun überlegten alle, wie sie ihn dafür bestrafen könnten, das er immer so schnell abspritzt und sich nichtmal zurückhält wenn es ihm ausdrücklich verboten ist.

Und so band Monika Philipp los und bat Lukas sich hinzulegen. So solle er nun Philipps Rolle übernehmen und der er sich selbst nicht befriedigen könne würde es nun an den Frauen sein, zu bestimmen ob und wann er kommt.

Und so begab er sich die in die Rolle des gefesselten. Zuerst machte sich Martin an ihm zu schaffen, in dem er ihn als Abendbüffet missbrauchte. Und so bedeckte er seinen Körper mit allen möglichen Leckerein und die Frauen sollten sich daran bedienen.

Sein Penis stand dabei die ganze Zeit steil ab, so das er darüber die Ananas stülpte. Etwas gemein für Lukas — umso schöner für die Mädels holten sie sich jede Ananas genüsslich mit dem Mund.

Als Christine sich einmal über ihn beugte, nahm Martin die Chance war und drückte seinen Schwanz tief in ihre Möse hinein. Kurz kam ein kleines japsen, ehe dieses von beiden stöhnen abgelöst wurde. Wild stieß er sein Glied immer wieder in Christine hinein, wobei Alex von der anderen Seite kam und ihre Brüste knetete.

Gierig suchte sie nach seinem steifen um ihn mit der Hand zu verwöhnen. Ein lautes Stöhnen in ihrem Rücken und heiße Schauer in ihrem Unterleib zeigten ihr, das Martin gekommen war. Nun hockte sie sich mit ihrer Muschi wieder über Lukas, der alles sauber lecken sollte. Währenddessen fing sie nun an Alex zu blasen, der kurze Zeit später ebenfalls auf ihrem Gesicht abspritzte.

Nun lud Christine alle zum Videoabend ein, da sie ja ein heißes Video mit Lukas gedreht hatte.

Mit spermaverschmierten Gesicht holte sie das Video aus ihrer Tasche und legte es im Wohnzimmer ein. Lukas musste dabei in Philipps Zimmer mit seiner Geilheit alleine bleiben.

Während des Videos hatten sich Philipp und Astrid auch schon wieder gefunden, was Katja — immerhin die Gewinnerin von Philipp — unterbrach, da schließlich sie ihn gewonnen hätte. Astrid entschuldigte sich bei ihr, und strich ihr dabei genüsslich über ihre nasse Scheide, die auch schon wieder für Philipp bereit war.

Es folgte am Abend ein buntes Treiben und Austausch von Säften. Nur Lukas bekam am Ende wirkliches Training. Bis zum nächsten morgen lag er angefesselt auf dem Bett, direkt nebem ihm Christine die sich immer wieder verwöhnen, ihn aber nie kommen liess. Sabine bekam am Ende das meiste ab und schlief spermaverschmiert im Wohnzimmer ein, während Martin und Alex sich zusammen mit Astrid vergnügten und irgendwann einschliefen. Philipp hatte bei Katja geschlafen — wenn er dazu kam, denn oft waren sinnliche Geräusche zu vernehmen.

*

Fortsetzungen folgen im Bälde.

Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, mailt mir….

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