Fette Fick-Sau im Saarland gebumst TEIL II (real)

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Es war dann also an der Zeit unser Treffen zu vereinbaren.

Da ich nicht nur heiss war Karo endlich real zu sehen,sondern den Besuch auch als Kurzurlaub einplanen wollte und Sie & auch ich letztes Jahr ohnehin arbeitslos waren und somit genug Zeit für uns hatten klärte ich mit ihr ab, dass ich direkt ein verlängertes Wochenende zu Besuch kommen wollte.

Da Sie wie gesagt ihre im Rollstuhl sitzende Mutter pflegte und deshalb mit ihr zusammen im Hause wohnte schlug ich vor mir ein Zimmer in der Nähe in ihrer Heimatstadt zu buchen.

Wir suchten dann Beide zusammen jeder für sich am PC allerhand Zimmer über Buchungsportale im Internet raus,aber entweder sahen die Einrichtungen aus wie zusammengeräubert, oder die Preise für die Übernachtungen waren unverschämt. Die goldene Mitte gab es zu jener Zeit einfach nicht zu finden.

Nach einer eine Stunde langen & erfolglosen Suche schlug Karo mir vor dann doch einfach direkt bei ihr zu Nächtigen, im Notfall könne ich immernoch spontan eine Herberge suchen oder auch ganz einfach früh Abreisen dachte ich mir dann.

Karo erklärte mir, dass sie dann aber auch Wert darauf legt, dass ich ihre Familie kennenlerne, wenn ich schon bei ihr Übernachten würde. Außerdem warnte sie mich vor, dass sie zum Zeitpunkt meiner ankufnt wahrscheinlich ihre fruchtbaren Tage hatte und anstatt mich damit abzustrecken empfand ich einen großen Reiz darin eventuell Sex mit iner fruchtbaren Frau zu haben. Für mich war das kein Problem, es war trotz der Erotik zwischen uns Beiden kein rein sexuelles Verlangen welches mich zu ihr trieb, aber beim ersten Treffen ein Kind zeugen hätte mich auch irgendwie umgehauen.

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Ich würde also bekanntes Risiko eingehen.

Ich fand sie auch als Person sehr interessant, sie hatte eine fürsorgliche aber auch teilweise freche Art, die ich sehr interessant fand, gleichzeitig machte sie auch oft einen zurückhaltenden und fast schon schüchternen Eindruck, wohingegen sie auch oft eine „große Schnauze“ riskierte, aber insgeheim denke ich, dass diese Art von ihr doch nur als eine Fassade her hielt.

Retrospektiv kann ich schon mal vor ausgreifen, dass sie eine zartbesaitete Frau ist, der ich auch immer noch alles Glück auf Erden wünsche.

Und vor allem viel Glück auf ihrer Suche nach einem Mann der sie liebt und nicht nur schnellen Spaß sucht!

Wir einigten uns also darauf, dass ich bei ihr Schlafe und so machte ich mich dann also Tage später mit einem Kribbeln im Bauch auf den Weg ins schöne Saarland. Ich reiste mit dem Zug an und konnte mir dementsprechend viele Gedanken machen wie es wohl sein wird …wie es ist diese Frau kennen zu lernen, die Frau die einem noch Fremden so viel von sich preisgab und der ich auch schon mehr als jeder anderen fremden Frau aus dem Internet von mir preisgab… Wir schrieben uns während der Fahrt noch Nachrichten übers Handy und sie beteuerte, dass sie es wie auch ich kaum noch abwarten könne, dass wir uns endlich sehen.

Trotzdem waren da immer noch Selbstzweifel in mir, wie mein Körperbau als 6 XL Mann wohl real bei ihr ankommen wird, obwohl sie mich schon vor unserem Treffen nicht nur einmal nackt gesehen hatte, so ist es ja trotzdem nochmal was anderes einen Menschen in real zu sehen, anstatt über einen Bildschirm flimmernd.

Nach Stunden der Anreise würde mein Zug also bald endlich in einem kleinen Bahnhof im Saarland eintreffen, wir hatten ausgemacht dass mich Karo am Bahnhof abholen kam.

Ich zog schon meine Jacke wieder an, packte meinen Kram zusammen den ich während der Fahrt auf meinem Platz sorglos verteilte und holte meinen großen Rucksack aus der Gepäckablage und würde nun in wenigen Minuten diese fremde und doch bekannte Frau kennen lernen, die mir ihr Verlangen immer wieder beteuerte.

Gegen Mittag rollte der Zug im Bahnhof ein und als das Gleis sich lichtete erblickte ich Karo: Da stand sie, in einer blauen Jeans die ihr ein wenig zu lang war,aber keine Falten warf, sie trug rote Chucks und eine dünne,weiche,schwarze Baumwoll-Jacke bis nach Oben zum Kinn zugeknöpft.

Ihre Haare waren offen und sie begrüßte mich zögerlich mit einer kurzen aber herzlichen Umarmung, bei der ich zum ersten Mal den vollen Umfang ihres kuschligen Körpers umschloss. Sie warf mir flüchtig einen schüchternen Blick in die Augen, unsere blauen Augen trafen sich und für einen kurzen Moment machte sich so etwas wie Erleichterung bereit. Meine Selbstzweifel waren betäubt und ich gab ihr einen schnellen Kuss auf die Wange, womit sie nicht gerechnet hatte, denn sie erwiderte ihn in keinster Weise.

Wir hielten uns nicht lange auf sondern machten uns auf den Weg zur Wohnung.

Der Weg zum Haus in dem Karo wohnte war etwa 18 / 19 Minuten Fußweg, das Haus ein Altbau, den alten Treppen nach zu beurteilen Anfang 20 . Jahrhundert. Wir betraten die Küche und dort saß auch schon ihre Mutter im Rollstuhl, sie hatte keinerlei Ähnlichkeit mit Karo.
Wir unterhielten uns kurz über die Anreise, Karo behandelte mich wie einen normalen Gast, ich trank zwei große Gläser Wasser und Karo zog ihre Jacke aus, unter der sie ein billiges, dünnes, graues und ein wenig zu enges, bedrucktes Shirt trug.

Ihr Shirt war an ihrem Hüftgold eng und machte verräterische Abdrücke von ihrem Schweiß der sich auf dem Rücken und am Speck abzeichnete,
Karo war schon warm gelaufen und irgendwie machte mich der Anblick dieses angeschwitzten dicken Bauches schon im Shirt total an.

Wir tranken unsere Gläser aus und Karo zeigte mir ihre Etage,sie ging auf den schmalen alten Treppen vor, sie hatte ihr Zimmer unterm Dach und so konnte ich 2 Treppen lang hinter ihrem großen prächtigen Po hinterherlaufen und das machte mich noch mehr an.

Wir haben uns gerade einmal eine halbe Stunde gesehen und ich war auch schon geladen.

Ich legte meinen Rucksack im Flur ab und folgte Karo durch ihr Reich.
Sie zeigte mir ihre Etage:Bad, Wohnzimmer,Küche und schließlich ihr Schlafzimmer. Dort setzte Karo sich aufs Bett und schaute mich von Unten an und fragte wie mein Eindruck von ihr war und ob die Angst, dass alles anders ist als ich es mir vorgestellt hatte verflogen sei.

Ich sagte ihr, dass sie so sei wie auch auf den Bildern und wie ich es mir vorgestellt hatte und dass ich froh war wie es ist. Sie sagte, dass sie sich freut und sie das auch so sieht.
Ich trat näher und legte meine Arme auf ihre Schultern, sie umarmte meine Beine…

Als sie da so saß dachte ich nur, dass das eine gute Höhe wäre um ihr meinen Schwanz in den Mund zu schieben.

Aber irgendwie war ich mir noch nicht sicher wie und wann es zu all dem Sex kommen würde und fragte sie ganz dämlich warum sie mir dann den Kuss am Bahnhof nicht erwiderte.

Sie sagte verlegen, dass das ja wohl nur ein kleiner Bussi von mir war und die ihn selbst nicht so genau Einordnen konnte.

Nun umarmte ich sie auch und wir beteuerten uns gegenseitig wie froh wir sind, dass es jetzt so weit ist, dass wir uns endlich sehen.

Sie saß immer noch auf dem Bett und ich stand vor ihr, sie schaute mich von Unten an und ich fing einfach an sie zu Küssen, ich küsste sie zuerst auf den Mund und als sie meine heißen Küsse erwiderte schob ich ihr meine Zunge in den Mund und der Tanz konnte beginnen. Karo hatte eine sehr große fleischige Zunge und das machte mich total an und ihr gefiel es auch,denn sie fing beim Knutschen schon an zu stöhnen und ich fing dann an sie ab zugreifen, durch ihre Klamotten griff ich ihre geilen Euter ab und fasste auch durch das verschwitzte Shirt am Rücken entlang in ihre Hose und an ihren angeschwitzten Arsch,dessen Arschbacken ich immer wieder auseinander zog.

Es war herrlich. Wir küssten uns und ich befummelte sie bis wir aufs Bett fielen und ich mein Hemd über den Kopf zog und ihr die Hose aufknöpfte um besser an ihren Arsch und dann auch an ihrer Speckfotze greifen zu können.

Karo lehnte sich willig zurück und ließ gewähren.
Sie spielte mir an meiner behaarten Brust und streichelte meine Nippel. Ich hatte schon längst einen Ständer und nun waren die Dämme gebrochen, wir zogen uns in Windeseile unsere Schuhe aus, während wir weiter knutschten und uns gegenseitig abgriffen.

Es war wie im Rausch, ich legte sie dann auf den Rücken und war nun über ihr. Noch hatte sie Ihren BH und das Shirt an, auch ihre Jeans und ihren Slip.

Ich fing an auch ihren Hals zu küssen und wanderte von links nach rechts und war tierisch geil endlich ihre Möse auszupacken,denn die war in der Jeans wirklich kaum zu befingern, weil die einfach einen riesigen geilen Fettbauch auf der Möse hat.

Ich zog ihr das Shirt einfach nach oben und zog den BH ein Stück nach Unten um ihre Nippel frei zu legen.

Ihre Nippel waren schon hart, ihre Brüste waren im Verhältnis zu ihrem Körperbau nicht sehr groß, aber ihre Nippel sehr dick und braun und ich saugte an den geilen Eutern, bis mein kleiner Schwanz so hart geworden war, dass ich einfach schnell die Jeans ausziehen musste. Wir zogen uns dann beide bis auf die Unterhosen aus und ich konnte einen ersten Blick auf ihre behaarte und bereits nasse Fotze werfen die durch den viel zu kleinen Slip schon Hallo sagte.

Wow, was ein geiler Anblick,diese geile Möse mit Haaren war schon ganz nass und willig. Einfach lecker! ich legte mich wieder seitlich neben Karo und so konnte sie mir am Sack und am Schwanz greifen und ich war einfach nur noch geil auf ihre fantastische Möse. Ich zog den zu kleinen Slip mit der Faust hoch zusammen, so dass er in die nasse Furche rutschte und nur noch ein kleiner Streifen zu sehen war, ihre Möse war einfach nur geil nass fett und behaart, das machte mich total an und ich rückte zu ihr runter und musste einfach anfangen ihre geile Möse zu lecken.

Ich machte mich also bereit in Karos Schoß und hielt ihre Beine nach Hinten um möglichst nah an ihr geiles Fickloch ran zu kommen. Karo unterstützte meine Zungenspielerei indem sie den Fettbauch ihrer geilen Fotze eindrückte, so dass ich Luft holen konnte und sie leckte als gäb es keinen Morgen, Karo war höchst erregt am Stöhnen und so leckte ich immer weiter bis so langsam mein Kiefer lahmte und dann gab ich ihr einen langen Zungenkuss, damit sie auch etwas von ihrem geilen Fotzengeschmack abbekam.

Dann legte ich mich auf den Rücken und gab ihr zu wissen,dass ich jetzt en fälligen Blowjob von ihr einfordern würde.

Karo ließ sich nicht zwei Mal bitte und legte sich zwischen meine Beine und blies meinen harten Schwanz, der schon ganz saftig geworden war vor lauter Erregung. Karo blies, wie eine Frau nun mal bläst, wenn sie lange keinen Schwanz mehr im Fickmaul hatte… zunächst leckte sie ihn noch ganz verführerisch von Spitze bis zu den Eiern, ehe sie meinen Schwanz wie ein Staubsauger in ihr Fickmaul saugte, dass ich glaubte mir platzt gleich die Eichel… diese kleine Sau war richtig geil auf meinen Schwanz und wollte so schnell wie möglich meinen Saft raussaugen.

Aber erstmal wollte ich, dass sie sich neben mich aufs Bett kniete,damit ich ihr nach ihren Blasversuchen erstmal einen geilen Zungenkuss geben konnte,der war echt geil mit dem Schwanzgeschmack meines kleinen Pimmels, das turnte mich noch mehr an und nun legte ich sie wieder auf den Rücken, wichste ein bisschen meinen Schwanz auf volle Härte und führte ihr mein Pimmelchen in Missionarsstellung in ihre behaarte nasse Fotze.

Was ein geiles Gefühl, ich fickte langsam und behutsam ihr williges Loch, denn mit unsere fetten Leibern war es gar nicht so einfach, dass mein Schwanz auch in ihrer Möse blieb, immer mal wieder rutschte er raus und ich rieb ihn dann in der nassen Spalte von Karo hoch zum Kitzler und wieder runter.

Es war super geil und vom Lecken und ihrer Blaserei war ich so geil, dass es nicht lange dauerte und ich ihr nach wenigen weiteren Stößen mein Sperma in ihre heisse Speckfotze spritzte, was für ein geiles Gefühl in eine fruchtbare Frau abzuspritzen.

Ich verrieb das rauslaufende Sperma noch in ihrem Fotzenhaar und legte mich dann zufrieden neben ihr ins Bett.

Erst jetzt realisierte Ich was ich da gerade für einen leidenschaftlichen geilen Sex ohne Gummi hatte mit einer fruchtbaren Frau die ich erst vor ca.

einer Stunde traf.

Ende Teil II

Wenn es gewünscht wird folgen schätzungsweise noch Teil III & IV.

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