Evelyn die Schwiegermutter Teil 03

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Ein halbes Jahr war vergangen, seit ich das letzte Mal mit meiner Schwiegermutter Evelyn hemmungslosen Geschlechtsverkehr hatte. Seitdem war sie jeder Situation aus dem Weg gegangen, die dazu hätte führen können, dass zwischen uns wieder etwas hätte passieren können. Sie hatte gegenüber ihrer Tochter Valerie, meiner Frau, ein schlechtes Gewissen.

Wir waren wieder bei meinen Schwiegereltern zu Besuch. Valerie hatte sich einen Nachmittag genommen um sich mit einer alten Schulfreundin zu treffen.

Sie hatte mich gebeten, mit ihrer Mutter für die Eltern ihrer Mutter einkaufen zu fahren. Evelyns Auto war defekt, außerdem sollte ich ihr beim Tragen helfen. Evelyn hatte versucht, auch diese Situation zu unterbinden, war aber auf das Unverständnis der ahnungslosen Valerie gestoßen. Weil Evelyn ihr die Wahrheit nicht sagen konnte, hatte sie letztendlich keine Argumente warum ich ihr nicht helfen sollte. Ich war ein wenig schadenfroh, dass es ihr nicht gelungen war, Valerie umzustimmen.

In mir keimte ein wenig Hoffnung auf, die Affäre mit Evelyn wieder aufnehmen zu können. Ich war mir sicher, dass sie mir nicht widerstehen konnte. Warum sollte sie sonst jeder Versuchung aus dem Weg gehen?

Evelyns Eltern hatten die Gelegenheit zu einem Großeinkauf genutzt. Gemeinsam entluden wir die Einkäufe und nahmen noch die Einladung zu einem Kaffee an. Nach kurzer Zeit machten wir uns auf den Rückweg. Nachdem ich auf dem Hinweg fieberhaft überlegt hatte, wie ich es wieder in Evelyns Bett schaffen könnte und keine Lösung gefunden hatte, hatte ich auf dem Rückweg die Befürchtung, dass ich diese Gelegenheit nicht würde nutzen können.

Wir fuhren über eine etwas einsame Landstraße, es war ein schöner, warmer Tag. Wir sprachen nicht viel und die Spannung zwischen uns war zu spüren.

Plötzlich sah ich Evelyn grinsen. Ich fragte: „Was ist denn so komisch, woran denkst du?“ Sie zögerte, doch dann antwortete sie: „Da drüben geht ein Weg in den Wald, der führt zu einem kleinen Parkplatz und wenn man noch ein paar Meter weitergeht ist da eine Lichtung im Wald.

“ Ich verstand nicht: „Was ist denn daran so besonders?“ Verlegen antwortete sie: „Da hat dein Schwiegervater mich hingeführt, um mit mir alleine zu sein. Wochenlang sind wir dahin gefahren. Wäre auch was für Valerie und dich!“ Sie grinste. Ich antwortete: „Ich könnte mir das gut vorstellen, aber deine Tochter ist leider zu ängstlich, sie hätte immer Angst, da erwischt zu werden. Ich würde das sehr gerne mal ausprobieren. “ Sie schien überrascht: „Schade, ich hätte gedacht, dass sie da mutiger ist.

Hattest du schon mal Sex unter freiem Himmel?“ Ich schüttelte den Kopf.

In diesem Moment fuhren wir an den Waldweg heran. Ich überlegte kurz, dann bremste ich, blinkte und fuhr ab. Ich hatte die Hoffnung, dass ich meine Schwiegermutter davon überzeugen konnte, unsere Affäre wieder aufleben zu lassen. Ich wollte es zumindest versuchen. Evelyn sah mich überrascht an: „Was hast du denn vor?“ Ich antwortete nur: „Ich will es mir einfach mal ansehen.

Und da Valerie sowieso erst später wiederkommt haben wir doch genug Zeit, oder?“ Sie nickte zögerlich und beobachtete mich: „Ansehen können wir es uns, aber passieren wird hier nichts, das habe ich dir schon gesagt. Wir dürfen das nie wieder tun. “ Ich reagierte nicht, sondern hielt an.

Ich stieg aus und sah mich um. Auch Evelyn stieg aus und zeigte mir die Lichtung: „Da drüben, hat sich nichts verändert in den letzten zehn Jahren.

“ Ich war überrascht: „Warum warst du so lange nicht hier?“ Sie seufzte: „Seit Jahren ist zwischen deinem Schwiegervater und mir nichts mehr passiert. “ Ich grinste sie an: „Na und? Gibt doch auch noch andere Männer. Hattest du nie einen anderen, seit er nicht mehr will?“ Sie sah mich an, grinste: „Doch, einen. “ Zuerst war ich irritiert, dann wusste ich, wen sie meinte: mich. Ich ging zum Kofferraum und nahm eine Decke heraus.

Wir setzten uns gemeinsam darauf, Evelyn schien es zu genießen. Sie legte sich auf den Rücken und schloss die Augen.

Meine Blicke wanderten über ihren Körper. Ihre großen, weichen Brüste unter der Bluse, ihre kräftigen Beine. In meiner Vorstellung sah ich auch ihren runden, weichen Po. Evelyn hatte die Augen geschlossen. Ich nahm meinen Mut zusammen und zog mich schnell aus. Ich legte mich neben sie, ohne sie zu berühren.

Sie hatte offensichtlich nichts mitbekommen. Sie öffnete die Augen und drehte sich zu mir. Ich grinste sie an. Ihre Blicke wanderten über meinen Körper. Sie zögerte: „Ich habe dich beim letzten Mal nur machen lassen, weil ich betrunken war, das kann so nicht weitergehen, das musst du doch einsehen!“ Ich hatte ihr Zögern bemerkt, das hatte mich ermutigt: „Ich glaube, dass du in deinem Innersten große Lust hast, es jetzt hier mit mir zu tun.

“ Sie sah mich ernst an, doch ich ließ ihr keine Zeit, ablehnend zu reagieren. Ich nahm mit beiden Händen ihren Kopf in die Hand und presste meine Lippen auf die Lippen meiner Schwiegermutter, küsste sie leidenschaftlich. Evelyn reagierte kaum, ich gab nicht auf. Nach einigen Sekunden spürte ich, dass sich ihre Lippen bewegten und sie meinen Kuss zurückhaltend erwiderte. Wir küssten uns zärtlich, unsere Zungen berührten sich. Ich spürte ihre weichen Lippen.

Ich legte meine Hand auf ihre breiten Hüften und ließ sie langsam bis zu ihrem Oberschenkel wandern, dann schob ich sie vorsichtig wieder hoch.

Schnell öffnete ich den Knopf ihrer Hose und versuchte den kurzen Reißverschluss runter zu ziehen. Doch Evelyn griff nach meiner Hand, schob sie weg, unterbrach unseren Kuss, sah mich ernst an und drehte sich von mir weg: „Das geht nicht, darüber haben wir doch schon oft gesprochen, ich dachte, du hättest es verstanden. “ Ich rutschte nah an sie heran und schob meine Hand entschieden in ihren Hosenbund. Ich hatte Glück und meine Hand landete sofort unter ihrem Slip.

Bevor sie reagieren konnte, spürte ich ihre Schambehaarung, ihre feuchten Schamlippen. Obwohl sie sich viel Mühe gab, konnte sie nicht mehr so ruhig reagieren: „Nein…bitte…nicht…“ Sie stöhnte und schloss die Augen.

Dann zog sie entschieden meine Hand aus ihrer Hose. Ich war überrascht und enttäuscht, weil ich mir sicher war, dass sie es jetzt endgültig unterbrechen würde. Evelyn stand auf, sah mich ernst an und schob dann mit einem Ruck Hose und Slip über ihre kräftigen Beine.

Sie zog sich auch Schuhe und Socken aus und stellte sich breitbeinig vor mich. Ich grinste sie an und kniete vor ihr. Ihre nackte, behaarte Scheide war nun direkt vor meinen Augen. Ich umfasste ihren Körper und begann, ihren etwas weichen, kräftigen Po zu massieren. Ich küsste ihren weichen Bauch, ihre weichen Oberschenkel und schließlich auch ihre dicht behaarte Vagina. Meine Zunge glitt über ihre Schamlippen und immer wieder auch durch ihre Spalte. Ich saugte an ihrer Vagina.

Evelyn stöhnte immer wieder auf. Sie wühlte mit beiden Händen in meinen Haaren und presste meinen Kopf gegen ihr Becken. Evelyn war schnell feucht, der Geschmack ihrer Vagina erregte mich sehr. Sie stöhnte immer schneller und lauter. Ich spürte, dass sie Jahre sexueller Anspannung entluden. Immer wieder drang meine Zunge in ihre warme, feuchte Spalte ein, immer wieder. Dabei massierte ich ihren weichen, etwas faltigen Po. Evelyn wurde immer kurzatmiger, ich spürte die Kontraktionen ihres Körpers, ihrer Vagina, den festen Druck ihrer Hände, die meinen Kopf gegen ihr Becken pressten.

Ich unterbrach einen Moment und spürte, dass sie sich langsam wieder beruhigte. Ich blickte zu ihr auf, wartete einen Moment, bis sie mich von oben ansah und angrinste. Ich hatte ihren Widerstand gebrochen.

Sie forderte mich auf mich hinzulegen. Ich folgte ihrer Aufforderung, sie grinste mich an und zog zuerst ihre Bluse und dann ihren Büstenhalter aus. Die großen, schweren Brüste fielen schlaff heraus. Auch meine Schwiegermutter war nun vollkommen nackt legte sich auf mich zwischen meine Beine.

Ich spürte ihren warmen Körper, die schweren, vollen Brüste auf meiner Brust. Sie sah mich an, als wollte sie noch etwas sagen, doch sie zögerte zunächst und wurde ernst: „Ich wollte mich eigentlich nicht wieder auf dich einlassen, aber ich werde wohl damit leben müssen, dass du nicht einfach loslässt. Ich werde mich nicht mehr dagegen wehren, wir sollten nur aufpassen, dass Valerie und ihr Vater nichts mitbekommen. Irgendwann wirst du mich ja wohl nicht mehr wollen, wenn ich dir zu alt bin.

Solange sollte ich es wohl genießen, von einem jüngeren Mann begehrt zu werden. “

Ich streichelte ihren Rücken und ihren Po: „Wenn du es nur mir zuliebe tust, dann lassen wir es besser, ich will nur mit dir schlafen, wenn du es auch mit mir tun willst!“ Sie zögerte und sagte dann ernst: „Das ist ja das Problem, dass ich so große Lust auf dich habe. Es hat keinen Sinn, dem zu widerstehen.

“ Sie küsste mich und setzte sich aufrecht hin. Sie sah mir in die Augen, hob ihr Becken, hielt meinen Penis gegen den Eingang ihrer Vagina und setzte sich auf mein Becken, dabei glitt mein steifes Glied in die feuchte, enge Scheide meiner mich reitenden Schwiegermutter. Nach dem ersten Eindringen atmeten wir beide tief durch, dann begann sie langsam ihr Becken auf und ab zu bewegen. Zunächst sahen wir beide dabei zu, wie mein hartes Glied immer wieder in ihrer engen, feuchten Vagina verschwand.

Dann stütze sich Evelyn neben meinem Kopf mit beiden Händen ab. Sie schloss ihre Augen und bewegte ihr Becken mit kurzen Stößen auf und ab, während sie hemmungslos stöhnte.

Ihre Brüste hingen über meinem Kopf. Ich nahm sie in meine Hände und massierte ihre vollen, schlaffen Brüste. Nacheinander führte ich beide Brustwarzen in meinen Mund ein und saugte daran. Meiner Schwiegermutter schien das sehr zu gefallen. Sie stöhnte laut auf.

Sie intensivierte ihre Reitbewegungen, ihre Vagina verengte sich, je mehr Evelyns Erregung zunahm, auch meine Erregung nach zu. Sie ritt wild und schnell auf mir, hatte sich dazu wieder aufgerichtet. Ihre Brüste schwangen hin und her und klatschten gegen ihren Bauch. Sie stöhnte immer lauter, ich verlor die Kontrolle und stöhnte laut auf. Mein Sperma spritzte in die Vagina meiner Schwiegermutter. Evelyn brauchte noch einige Sekunden länger, dann spürte ich ihren Orgasmus. Sie presste alles zusammen und schrie regelrecht auf.

Nur langsam beruhigte sich Evelyn wieder. Sie lag auf mir, nach einer Weile rutschte mein nun schlaffes Glied aus ihrer feuchten Scheide.

Sie legte sich neben mich und nach einer Weile begannen wir, miteinander zu schmusen. Sie streichelte mir durchs Gesicht. Ich fragte sie: „Jetzt waren wir schon das dritte Mal zusammen, was hat dir denn besonders gefallen?“ Sie grinste: „Ich mag alles. Aber neu und sehr erregend war für mich, wie du es beim letzten Mal gemacht hast.

Ich war zwar ziemlich voll, aber ich würde das gerne so im nüchternen Zustand noch mal probieren. “ Ich fragte nach: „Meinst du, als ich ihn dir in den Po gesteckt habe?“ Sie nickte: „Das können wir beim nächsten Mal gerne nochmal machen. “ Ich grinste: „Also muss ich dich beim nächsten Mal nicht schon wieder überzeugen?“ Sie schüttelte den Kopf: „Nein, das wird nicht nötig sein, ich werde auch dafür sorgen, dass sich eine entsprechende Gelegenheit bietet und dass wir allein sind.

“ Ich streichelte ihren Po und spielte an ihrer Rosette: „Und dann willst du ihn da rein haben?“ Sie nickte, ich fragte: „Und warum nicht jetzt gleich?“

Sie sah mich überrascht an: „Denkst du, das schaffst du noch?“ Ich nickte, sie grinste: „Soll ich dir helfen?“ Ich nickte wieder, sie legte sich mit dem Kopf zwischen meine Beine, nahm mein schlaffes Glied zunächst in die Hand und dann in den Mund.

Sie leckte und lutschte daran und nach kurzer Zeit war es wieder hart und steif. Sie kniete sich neben mich, stützte sich mit den Unterarmen auf dem Boden auf und drehte sich zu mir: „Na dann leg mal los, ich freu mich schon drauf!“ Ich grinste sie an. Sie rutschte mit den Beinen etwas auseinander, um mir Platz zu machen. Ich ließ eine Hand über ihren Po, ihren Rücken und ihre Oberschenkel gleiten. Evelyn stöhnte auf, als meine Hand durch ihre feuchte Spalte.

Noch einmal stieß ich meinen harten Penis in ihre enge Vagina. Sie stöhnte auf und drehte sich überrascht um, in dem Moment zog ich mein steifes Glied wieder aus ihrer Vagina, es war komplett mit dem Schleim ihrer Scheide bedeckt.

Ich nahm meinen harten Penis und drückte ihn entschieden gegen ihre Rosette. Langsam drang er immer tiefer in den Po meiner nackten Schwiegermutter ein. Sie stöhnte laut auf. Eine Weile verharrten wir in dieser Position.

Dann begann ich langsam zu stoßen, erst kurze langsame Stöße, dann immer tiefer und fester. Evelyn griff sich zwischen die Beine, massierte ihre Vagina mit einer Hand. Sie stöhnte laut und ihr schien es zu gefallen. Immer wieder glitt mein hartes Glied in ihren Po. Mein Becken klatschte gegen den etwas schlaffen Po meiner geilen Schwiegermutter. Schnell war ich wieder kurz vor dem Höhepunkt. Da glitt sie plötzlich zur Seite und mein Penis rutschte aus ihrem Po.

Sie drehte sich um und ich sah sie erstaunt an. Sie grinste: „So schnell kommst du mir nicht davon!“ Sie legte sich auf den Rücken und zog ihre gespreizten Beine an den Körper. Es war alles zusehen: Ihre feuchte Vagina und ihr Poloch in das ich nun ohne zu Zögern meinen steifen Penis presste. Sie stöhnte auf und schloss kurz die Augen. Ich fuhr mit meinen Stoßbewegungen fort, immer wieder drang ich in Evelyn ein, verlor schnell die Kontrolle.

Sie beobachtete mich dabei, wie ich mich in ihr entlud. Eine Weile noch verharrten wir in der Stellung, dann ließ sie ihre Beine sinken und mein schlaffer werdendes Glied glitt aus ihrer Vagina.

Evelyn streckte mir die Arme entgegen und ich legte mich auf sie. Ich spürte ihre Brüste auf meiner Brust. Sie küsste mich zärtlich und intensiv. Einige Minuten lagen wir schmusend so da. Dann rollte ich zur Seite und wir lagen nebeneinander: „Schön, das war sehr schön!“ sagte ich nur.

Sie grinste, legte sich auf mich und küsste mich wieder, sie konnte offensichtlich nicht genug davon bekommen. Ich streichelte über ihren Rücken und ihren Po, während wir miteinander schmusten. Eine Weile lagen wir noch still zusammen, küssten uns ab und zu. Dann standen wir auf und zogen uns an, Evelyn wurde ernst: „Ich weiß, dass es falsch ist, was wir tun. Aber ich kann nicht anders. “ Ich grinste. Endlich hatte ich ihren Widerstand gebrochen.

Wir gingen zurück zum Auto, ich wollte schon einsteigen, da grinste sie mich an: „Lass die Hose beim Fahren bitte unten. “ Ich war überrascht, aber zog mir ohne zu fragen meine Hose und meine Shorts runter. So stieg ich ein, schnallte mich an und fuhr los. Als wir wieder auf der Landstraße waren, griff Evelyn zwischen meine Beine und begann, mein schlaffes Glied und meinen Hodensack sanft zu massieren.

Es dauerte, aber Evelyn hatte Ausdauer und gab mir Zeit. Schließlich hatte sie es geschafft und mein Penis war wieder hart und steif. Sie hatte in fest in der Hand und rieb ihn.

Dann senkte Evelyn den Kopf und umschloss mein steifes Glied mit ihrem Mund. Langsam sah ich sie ihren Kopf zwischen meinem Bauch und dem Lenkrad auf und ab bewegen. Ich spürte ihre Lippen und ihre Zunge. Sie saugte an meinem Penis und ich spürte, dass meine Erregung schnell zunahm.

Immer schneller ging Evelyns Kopf auf und ab, immer fester presste sie ihre Lippen auf meinen Penis und immer fester saugte sie sich fest. Ich entdeckte einen kleinen Parkplatz am Straßenrand und hielt. Ich lehnte mich zurück und schloss die Augen, während meine Schwiegermutter weiter mein hartes Glied mit ihren Lippen und ihrer Zunge bearbeitete. Dann verlor ich die Kontrolle, ich stöhnte laut auf und schoss den Rest meines Spermas in Evelyns Mund. Sie saugte lange, bis sie den letzten Tropfen meines Samens geschluckt hatte.

Als sie sich wieder aufrichtete grinste sie mich an, in den Mundwinkeln konnte ich die Speramreste erkennen.

Ich zog mich wieder an und gab ihr ein Taschentuch. Sie wischte sich den Mund ab und fuhren beide befriedigt zurück. Von diesem Tag an blühte die Affäre zwischen meiner Schwiegermutter und mir wieder auf. So oft wir konnten, nutzten wir die Gelegenheit miteinander zu schlafen. Sie hatte nun alle Hemmungen verloren.

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