Lusttropfenmorgen

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…oder wie die Lustsommernacht weitergeht

( Diese Fortsetzung der Lustsommernacht ist zusammen mit Cadia entstanden. )

*

Am nächsten Morgen erwache ich mit der Hand an meinem steifen Schwanz. Die Decke ist runtergerutscht und mein Penis ragt dick und steif in die Höhe, umschlossen von der Hand, die ihn drückt.

Das Bett neben mir ist leer, doch meine Gedanken erfüllt von dieser Frau, die nicht mehr neben mir liegt.

Cadia…

Sie ist auch der Grund, weshalb mich eine pochende Erektion geweckt hat. Cadia geht mir nicht mehr aus dem Kopf, und dort hat sie sich an einer ganz bestimmten Stelle verankert: Im Lustzentrum. Sie ist eine umwerfend schöne Frau, und die Chemie zwischen uns scheint zu stimmen, vor allem aber ist sie der Inbegriff der Erotik und sie scheint aus purem Sex zu bestehen. Doch da ist noch mehr…

Ich muss dringend pinkeln und schwinge mich aus dem Bett.

Mein schwerer, dicker Schwanz pendelt vor mir her und der Hodensack reibt sich lustvoll an meinen Schenkeln. Nachdem ich mich erleichtert habe, lege ich mich noch einmal ins Bett. Es ist mir nicht nach Aufstehen zumute.

Die Laken sind zerknüllt, und obwohl Cadia nichts zurückgelassen hat, ist sie im ganzen Haus präsent: Es riecht nach ihr; die Laken scheinen immer noch ihren wunderschönen, vollen Rundungen angepasst zu sein und ich streiche mit der Hand über sie, als könnte ich dadurch Cadias schwere, volle Brüste fühlen.

Die andere Hand umschliesst meinen Schwanz und reibt ihn in langsamen Bewegungen; die Eichel ist purpurn und geschwollen.

Da kommt mir Cadias Höschen in den Sinn. Ich lange nach der Hose neben dem Bett — die Kleider fielen am Vorabend in wilder Lust — und suche in der Tasche nach dem winzigen Stückchen Stoff. Feucht ist es nicht mehr, aber es riecht immer noch zart nach Cadia. Ich schliesse die Augen und nehme ihren Duft auf; gleichzeitig explodieren die Bilder und Gefühle des vergangenen Abends in mir.

…und mein steifer Schwanz pocht in der Hand, die ihn umschliesst…

Ich sehe vor mir, wie mir Cadia im Kino das Höschen in die Hand gedrückt hat und dann, während der ersten Hälfte des Films ihre nackte Muschi gezeigt und berührt hat; ich sehe ihre volle, schwere Brust, die sie entblösst hat. In der Pause musste ich meine Unterhose ausziehen gehen, und mit dem lustvollen Risiko, dass alle den dunklen Fleck und die Beule sehen konnten, zurückgehen.

Später im Restaurant, hat Cadia von mir gewünscht — nein, sie hat es mir befohlen — mich in der Hose zu wichsen und unter dem Tisch, in der Öffentlichkeit des Restaurants, abzuspritzen.

Immer schneller fährt meine Hand an dem steifen, pochenden Kolben auf und ab und die Schwanzspitze glänzt bereits feucht. Die Erinnerung an diesen exhibitionistischen und geilen Abend mit Cadia, lässt wollüstige Schauer durch meinen Körper zucken.

Ihren knappen String an der Nase, wichse ich hemmungslos mit weit geöffneten Schenkeln und stelle mir vor Cadia wäre bei mir und würde zuschauen, wie ich masturbiere.

Ich spüre, wie die Lust in mir wogt und mein Schwanz zuckt konvulsivisch. Immer heftiger geht meine Hand auf und ab, und die andere huscht mit Fingerspitzen über die Brustwarzen. Lustschauer durchzucken mich, ich winde mich auf dem Bett, stöhne, und fühle den Orgasmus kommen.

Doch bevor ich komme, bevor ich meine Ladung verspritze und das Sperma aus meinem Schwanz schiesst und mich über und über besudelt, höre ich auf.

Schwer atmend liege ich auf dem Bett, mein glühender, dicker Schwanz hoch aufgerichtet und zuckend vor mir. Ich weiss nicht, warum ich mich nicht zum Höhepunkt gebracht habe. Es war, als würde mich eine innere Stimme davon abhalten, nein, es mir verbieten…

Verwirrt stehe ich schliesslich auf und gehe nackt in die Küche. Lange steht mein Schwanz immer noch steif vor mir auf und pendelt hin und her. Die entblösste Spitze reibt sich am Küchenschrank, während ich mir einen Kaffee koche.

Zwischendurch lange ich hinunter und verwöhne meinen Penis mit einigen Handstrichen, damit er schön stramm bleibt. Ich liebe das Gefühl, nackt und mit erigiertem Glied in der Wohnung umher zu gehen.

Mit der Kaffeetasse in der Hand, setze ich mich auf die Terrasse, wohl wissend, dass meine Nachbarn meine Nacktheit sehen können, sollte einer — oder eine — von ihnen in den Garten treten. Ich denke an Cadia.

Wir kennen uns noch nicht sehr lange, doch etwas hat sich am vergangen Abend verändert. Ich weiss noch nicht, was es ist. Doch ich weiss, dass ich sie so bald als möglich wieder sehen will, auch wieder ficken will, um ehrlich zu sein, aber es ist mehr als nur das. Es ist etwas, das ich nicht deuten kann, das mich aber lüstern stimmt.

Ich halte es nur bis zum Nachmittag aus, dann greife ich zum Telefon und wähle ihre Nummer.

Nach einigen Summtönen meldet sich ihre Stimme vom Anrufbeantworter. Es ist zumindest ihre Stimme. Ich spreche eine Nachricht und lege auf. Sie ruft nicht zurück, nicht an diesem Nachmittag, nicht an diesem Abend. Und je länger ich warte, umso mehr kreisen meine Gedanken um sie.

Am nächsten Abend blinkt mir die rote Leuchte oben am Anrufbeantworter bereits entgegen, als ich zur Türe herein komme. Eilig stelle ich meine Tasche ab und lasse die Nachricht laufen.

Erst glaube ich, dass sich jemand verwählt hat, denn ich höre nur ein Atmen. Ich will die Nachricht schon löschen, da fällt mir auf, dass das Atmen wie ein Stöhnen klingt. Ich stelle die Lautstärke höher und erkenne Cadias Stimme. Sie stöhnt. Sie stöhnt vor Lust.

Augenblicklich beginnt sich mein Schwanz zu regen. Gebannt lausche ich und knete durch die Hose meine wachsende Erektion.

„ Mmhh… ja… ahhh… „ vernehme ich jetzt ihre Stimme, „ …ich bin so feucht, ach Chris… mmmhh… Dein Schwanz, Dein grosser, dicker Schwanz….

Hemmungslos stöhnt sie ins Telefon und ich packe meinen Steifen aus und wichse ihn, während ich vor dem Anrufbeantworter stehe und zuhöre, wie Cadia masturbiert.

„ Jahh.. ich kann nicht mehr… ich komme… Chris… ich komme…! „ schluchzt sie und dann hallen ihre spitzen Schreie durch die Stille meines Hauses.

Mit glühendem Schwanz und geschwollener Eichel wähle ich sofort ihre Nummer. Nichts…

Noch oft an diesem Abend höre ich die „ Nachricht „ und hole mir mit ihrer Stimme, ihrem lustvollen Stöhnen, die Erinnerung des Abend mit ihr in Erinnerung.

Beim Einschlafen wälze ich mich mit ihrem Höschen in der Hand auf dem Bett und drücke meine beinahe schmerzende Erektion gegen die Matratze. Mit fickenden Bewegungen gehe ich auf der Matratze auf und ab und ich kann noch gerade rechzeitig mein Schlafshirt unterschieben, dann spritze ich in einem heftigen Orgasmus ab und tränke das T-Shirt mit meinem Sperma.

Am Morgen erwache ich und meine Gedanken drehen sich sofort um Cadia, ich habe wohl auch von ihr geträumt.

Ich kann mich kaum auf die Arbeit konzentrieren und nehme mir vor, am Abend bei ihr vorbeizuschauen, wenn ich sie telefonisch nicht erreiche. Ein Brief in meinem Kasten ändert meine Pläne.

Ich erkenne ihre Schrift auf dem Umschlag. Es ist keine Briefmarke aufgeklebt; sie muss hier gewesen sein. Noch unter der Tür reisse ich den Umschlag auf. Ein kleiner Zettel kommt zum Vorschein.

„ Mein Strammer

Wenn Du mich wieder sehen willst, halte Deinen Schwanz schön steif, und warte auf meine weiteren Anweisungen…

Cadia „

Sie befiehlt mir.

Sie befiehlt mir wieder. Und sie spricht wieder in dieser obszönen, schmutzigen Sprache mit mir. Und die Erinnerung an den Abend, an dem sie mir im Kino befohlen hat, meine Unterhose ausziehen zu gehen, kommt mir wieder in den Sinn; den Befehl, in die Hose abzuspritzen, als wir im Restaurant sassen.

Sofort rutscht meine Hand an mir hinunter, ich streife die Hose ab, ziehe das T-Shirt über den Kopf und lege mich auf das Sofa.

Während ich meine dicken Eier knete, wächst mein grosser Schwanz und wird hart. Ich onaniere und denke an Cadia, bitte sie in Gedanken, mich sie ficken zu lassen. Ich halte es kaum mehr aus.

Wieder greife ich zum Telefon und wieder kommt ihre aufgezeichnete Stimme. Ich werde den Verdacht nicht los, dass sie zu Hause ist und zuhört.

„ Ich habe Deine Nachricht erhalten, Cadia „ spreche ich in den Hörer.

„ Ich möchte Dich sehen, bitte… „ nach einer kleinen Pause füge ich bei — und ich kann nicht anders, als dazu meinen harten, dicken Schwanz zu wichsen und schildere es ihr: „ Ich habe einen Steifen… ich masturbiere… „

Kaum habe ich aufgelegt, klingelt das Telefon. Hastig nehme ich den Hörer und melde mich.

„ Ist Dein Schwanz steif? „ dringt ihre Stimme an mein Ohr.

„ Ja… „ antworte ich mit heiserer Stimme.

„ Bist Du nackt und hast die Hand an Deinem dicken Ficker? „ Ihre Worte peitschen die Lust in mir hoch.

„ Ja… „

„ Sag es! Sag was Du tust! „

„ Ich… ich bin splitternackt und masturbiere, ich reibe meinen steifen Schwanz… „

„ Gut… „ gurrt Cadia an meinem Ohr.

„ Das ist gut. Du wirst von jetzt an zu Hause immer nackt sein und schauen, dass Dein Dicker ordentlich stramm bleibt… „

„ Das werde ich… aber… „

„ Ich melde mich wieder bei Dir! „ unterbricht Cadia mich. „ Übrigens bin ich auch nackt und meine rasierte Muschi tropft beinahe, mmmhh, es ist wundervoll, mit den Fingern zwischen meine nassen Lippen einzutauchen… „

Dann folgt das Besetztzeichen, sie hat die Verbindung unterbrochen.

Sie spielt mit mir, denke ich und bereue es, dass ich schon nackt bin. Ich verstehe nicht, was in mir vorgeht, doch ich hätte mich jetzt gerne ausgezogen, da Cadia es mir aufgetragen hat. Ihre Worte hallen noch lange in mir nach und ich hole sie in Gedanken immer wieder hervor. Sie haben zwei Wirkungen: Die eine ist, dass ich immer wieder die Hand um meinen dicken und geschwollenen Penis lege und ihn reibe, die andere ist, dass meine Sehnsucht nach Cadia, meine Lust auf sie, ständig steigt.

An diesem Tag misslingt mir alles — ausser den Gedanken an sie. Ich beginne hundert Sachen und ende hundertundeinmal dabei, an Cadia zu denken. Und ich wünsche mir, sie würde sehen, dass ich splitternackt bin — für sie.

Der nächste Tag ist eine Qual. Ich schaue alle zwei Minuten auf mein Handy, obwohl ich weiss, dass es weder geklingelt hat, noch dass eine Nachricht eingegangen ist. Ich kann mich nicht auf die Arbeit konzentrieren und meine Bürokolleginnen und — kollegen nerven, weil sie mich nicht in Ruhe fantasieren lassen.

Das einzige, was mich einigermassen bei Laune hält, ist die Tatsache, dass ich am Morgen ohne Unterhose in die Hose geschlüpft bin. Die Hose ist weit und zeigt nichts, doch das Gefühl der schweren, vollen Eier, die beim Gehen an meinen Schenkeln reiben, und dem Schwanz, der sich ungehindert bewegen kann, ist geil. Und es steigert meine Lust auf Cadia, denn ich tue dies für sie; und dass ich am Abend zu Hause schneller nackt bin.

Und endlich wird es Abend.

Schon auf dem Weg zum Eingang öffne ich den Reissverschluss der Hose und kurz vor der Tür hole ich meinen schlaffen, aber immer noch dicken Schwanz hervor und lasse ihn aus der Hose hängen. Wenn jetzt jemand kommt… Ich muss verrückt sein.

Kaum im Haus, reisse ich mir die Kleider vom Leib und lasse sie in der Diele liegen. Der Anrufbeantworter blinkt nicht und in der Post war auch nichts.

Ich spiele die letzte Nachricht ab und lausche Cadias Stöhnen und ihren geilen Worten. Dazu spiele ich mit den Fingerspitzen an meinen Brustwarzen herum und sofort schnellt mein Schwanz in die Höhe. Einige Striche mit der Hand, und er ragt steif und dick vor mir auf. Ich onaniere mit geschlossenen Augen und höre ihre Stimme, fühle ihre Berührungen, rieche ihren Duft — und eben doch nicht. Meine Lust, meine Gier nach ihr ist so gross, dass ich plötzlich und heftig ejakuliere.

Ich stehe in der Küche und mein Sperma spritzt in weiten Stössen auf die Fliesen.

Die Nacht wird beinahe unerträglich. Nicht nur, dass ich nicht schlafen kann; ständig gleitet meine Hand zwischen meine Beine und fingert den schweren Hodensack, knetet die harten Bälle und zieht daran, so dass der Schwanz straff gezogen wird und die Vorhaut über die nasse Eichel gleitet. Ich glaube zu bersten. Ich bin dauernd geil.

Irgendeinmal kommt der Morgen, ich stehe auf und gehe nackt ins Bad; während ich uriniere, schaue ich zu, wie der Strahl aus der Schwanzspitze schiesst, golden und heiss.

In der Küche brühe ich mir einen Kaffee. Ich schlürfe gerade den letzten Schluck und will in die Kleider steigen, da klingelt das Telefon.

Ich melde mich mit pochendem Herzen.

„ Heute Mittag um halb eins. „ ertönt ihre Stimme, ohne Gruss. „ Beim Tivolicenter, in der Mitte, wo der Brunnen ist. Ich trage ein neues Kleid — ohne Wäsche. Und es ist kurz, sehr kurz… „

Ehe ich etwas entgegnen kann, ist die Verbindung unterbrochen.

Mutig entscheide ich mich für die Leinenhose unserer Lustsommernacht, sie ist frisch gewaschen, und ziehe sie ohne Boxershorts darunter an. Die soll auch ein Zeichen sein für Cadia, obwohl es für mich gefährlich werden könnte, sollte mein Glied sich regen.

Auf dem Weg ins Büro sehe ich in jeder zweiten Frau Cadia. Kaum entdecke ich braune, beinahe schwarze Haare mit frechem Kurzhaarschnitt, schnellt mein Kopf zur Seite; sehe ich eine Frau mit ähnlicher Figur und ähnlichem Gang, beginnt mein Puls zu rasen.

Doch ich gelange ins Büro, ohne ihr begegnet zu sein.

Die Arbeit gelingt mir noch viel weniger, als am Vortag. Ständig gehen mir ihre Worte durch den Kopf, die Aufforderung, sie in ihrem neuen Kleid bewundern zu kommen, und mir ist klar, dass sie mir in aller Öffentlichkeit beweisen will, dass sie keine Unterwäsche trägt. Den ganzen Morgen über drücke ich immer wieder meinen Schwanz durch die Hose. Einmal, ich glaube mich gerade einen Moment alleine, öffne ich den Reissverschluss und befreie meinen halbsteifen, schweren Schwanz und wichse ihn unter dem Schreibtisch.

Der Duft von Sperma schlägt mir entgegen — da geht meine Bürotüre auf und eine Kollegin tritt ein. Panisch rücke ich mit dem Stuhl ganz an den Tisch und tue so, als würde ich in einer Schublade etwas suchen. Sie stellt sich neben mich und gibt mir ein Dossier zur Durchsicht. Und keinen Meter von ihr entfernt, schaut mein halbsteifer Penis mit entblösster Eichel aus meiner Hose, nur verdeckt durch den Schreibtisch.

Sie scheint mein Erröten nicht zu bemerken und schliesst die Türe wieder hinter sich.

Ich atme tief durch und lehne mich zurück. Cadia macht mich noch wahnsinnig, denke ich. Und finde den Gedanken zutiefst erregend.

Am Mittag bin ich als erster draussen und nehme den Fahrstuhl ins Erdgeschoss. Das Tivolicenter ist nur wenige Minuten entfernt, weshalb Cadia sicherlich diesen Ort gewählt hat. Es ist eine Einkaufsmole mit vielen Geschäften. In der Mitte liegt ein grosser, gedeckter Hof mit einem grossen Brunnen und Büschen und Bäumen.

Rundherum befinden sich, einer Markthalle ähnlich, mehrere Restaurants mit Tischen, die im Hof auch bei schlechtem Wetter das Gefühl vermitteln, draussen zu sein. Hier will mich Cadia treffen.

Ich trete durch die Arkade in das Center ein und zittere vor Nervosität. Aufgeregt gehen meine Blicke umher, doch bis ich beim Brunnen angekommen bin, sehe ich kein Anzeichen von Cadia. Ich setze mich auf den Rand und schaue mich um. Fast alle Tische sind besetzt, es ist Mittagszeit, und durch das Center strömen die Menschen in die Geschäfte, um die Zeit ihrer Pause zu nutzen.

Auf einmal nehme ich aus den Augenwinkeln eine Bewegung war, ein Winken. Ich schaue hin und da sitzt Cadia an einem Zweiertischchen vor einem italienischen Restaurant. Ich stosse mich vom Brunnenrand ab und eile auf sie zu. Das erste, was mir auffällt, ist ihr rosa, leicht glänzendes Kleid. Wenn man da von Kleid sprechen kann. Cadia steht auf und mein Atem stockt. Die Emotionen fahren Karussell und Achterbahn gleichzeitig. Sie ist nicht nur wunderschön, sondern mehr als gewagt gekleidet.

Eigentlich besteht das Kleid nur aus ein paar Fetzen Stoff, mehr nicht. Schmale Träger halten es um den Nacken. Das Kleid schmiegt sich wie eine zweite Haut an sie und folgt jeder kleinsten Rundung und Vertiefung. Es folgt der Linie ihres flachen Bauches, der Taille und den Hüften und endet keine zehn Zentimeter unter ihrem Po. Doch das Verrückteste sind die Öffnungen. Knapp unter ihren vollen Brüsten, hat das Kleid zwei grosse Öffnungen und so ist ihr nackter Bauch, der Bauchnabel und auch die Haut unterhalb ihres Busens zu sehen.

Cadia trägt hohe Absatzschuhe, die ihren knackigen, prallen Po noch runder wirken lassen. Ihre langen, nicht enden wollenden Beine ziehen die Blicke aller Männer an. Ich bin bei ihr und sie legt die Arme um meinen Nacken. Ihr Busen presst sich an meinen Oberkörper, und wenn ich hinunterschaue, sehe ich in das dunkle Tal zwischen ihren grossen Brüsten, die sich unter dem Kleid üppig aneinander schmiegen. Das Dekollete ist so gewagt, dass ihre Brüste förmlich aus dem Kleid quellen.

Ich kann meine Blicke nicht von diesen herrlichen, üppigen Rundungen lösen. Sie küsst meine Lippen, meine Wange, dann haucht sie mir ins Ohr:

„ Hallo mein Strammer. Bist Du nackt unter der Hose? „

„ Ja, „ schaffe ich es mit brüchiger Stimme zu antworten. „ Hallo Cadia. Du siehst umwerfend aus; umwerfend schön. „

„ Danke, aber warte, bis Du den Rest siehst. „ Sie zeigt auf einen Stuhl neben dem ihren und ich setze mich.

Cadia lässt sich neben mir nieder und legt sogleich die Hand auf meinen Schenkel. Doch nur für eine Sekunde, dann rutscht sie weiter und umschliesst durch die Hose meinen dicken Schwanz. Ich zucke zusammen. Alle, die an unserem Tisch vorbeigehen, könnten ihre Hand an meinem Geschlecht sehen. Cadia dreht sich noch etwas mehr mir zu und wölbt die Brust. Ich sehe ihre Nippel, die sich gegen den Stoff drängen und wieder bleiben meine Blicke an ihren runden Brüsten hängen, die durch das enge Kleid hoch gepresst werden und noch voller, üppiger wirken.

Da lässt sie das linke Bein zur Seite fallen, ihre Schenkel öffnen sich und das extrem kurze Kleid rutscht einige Zentimeter höher. Genug, um ihre nackte, rasierte Muschi zu entblössen. Die äusseren Schamlippen teilen sich leicht und geben den Blick frei auf die Blütenblätter ihrer Spalte. Ich beginne vor Nervosität zu schwitzen und vor Erregung zu zittern. Wir sitzen am hellen Tag in einem vollen Restaurant, mitten unter unzähligen Menschen, und Cadia zeigt mir ihre nackte Muschel unter dem Kleid — während ihre Hand meinen Schwanz durch die Hose knetet.

„ Mmhh, gut, er ist schön stramm, wie befohlen, „ raunt Cadia in mein Ohr. „ Gefällt Dir, was Du siehst? „

Ich nicke, mehr kann ich nicht.

„ Ich zeige Dir noch mehr… „ Sie geht mit der freien Hand unter den Tisch und zwischen ihre Schenkel. Cadia teilt mit zwei Fingern die Schamlippen leicht und da sehe ich das rosa Bändchen, das aus ihrer Muschi hängt.

„ Ich habe zwei Kugeln in mir. Sie haben im Innern noch einmal eine kleinere, schwere Kugel. Diese rollt bei jeder Bewegung hin und her. Ich hatte schon zwei Orgasmen deswegen, heute Morgen… „

In meinen Ohren rauscht das Meer. In meiner Adern kocht das Blut. In meinem Kopf schlagen die Gedanken Purzelbäume. Und in meinem Schwanz pulsiert die Lust.

In dem Moment kommt die Bedienung an den Tisch.

Ich bestelle einen Kaffe und ein Glas Wasser, doch Cadia winkt ab.

„ Ich nehme nichts, ich muss gleich gehen! „

Erstaunt und enttäuscht schaue ich sie an.

„ Du bist noch nicht so weit… „ flüstert sie in mein Ohr. Dann küsst sie mich und steht auf. „ Bis bald, Chris, mein Hengst. „

Sie dreht sich weg, ehe ich etwas sagen kann, und der Anblick, den sie mir bietet, verschlägt mir ohnehin die Sprache.

Mit wippendem Po und wiegenden Hüften stöckelt Cadia durch die Halle, und erst jetzt sehe ich, dass das Kleid im Rücken komplett frei ist, bis zum Ansatz ihrer Gesässbacken. Cadia ist die pure Lust, die pure Erotik. Neun von zehn Männern schauen ihr nach, und die anderen tun es nur nicht, weil sie leider gerade in diesem Moment in eine andere Richtung schauen. Pech für sie. Ich bin verwirrt, und ich bin geil. Und meine Lust steigt von Stunde zu Stunde wie die blaue Säule eines Thermometers an der Sommersonne.

Sie spielt mit mir, denke ich erneut. Und das Spiel erregt mich. Und wieder fühle ich, dass da noch mehr ist. Eine tiefe Erregung in mir, die ich noch nicht deuten kann, die neu ist, die mich aber mit unbändiger Lust erfüllt, und die mich mit immer grösserem Drang in Richtung Cadia schiebt.

Cadia ist einfach die pure Lust, und wie sie mit ihren Reizen spielt und mich verführt, meine Erregung in ungeahnte Höhen peitscht, ist der reine Wahnsinn.

Ich mochte sie von Anfang an, und gefallen hat sie mir ohnehin, doch ich bin dabei, ihr mit Haut und Haar — und Schwanz — zu verfallen. Und je mehr sie mich zappeln lässt, umso mehr will ich sie.

Ich trinke meinen Kaffee fertig, kippe das Wasser hinunter und sehe mich in der Lage, mit einigermassen sicheren Schritten und abgeschwellter Erregung in der Hose zurück ins Büro zu gehen.

Wenig später klingelt mein Handy.

Ich sitze bereits am Schreibtisch. Es ist Cadia.

„ Mein Schwanzhengst, „ beginnt sie gleich wieder mit ihrer schmutzigen Sprache, die mich so geil macht, „ ich will, dass Du jetzt aufs Klo gehst, Deinen Ficker auspackst und Dich abwichst! Ich will in einer Minute einen Anruf von Dir und Dir dabei zuhören, wie Du abspritzt! Verstanden? „

„ Ich… ja… „ stammle ich.

„ Tu das jetzt! „

„ Ja, ich tue es, für Dich… „ antworte ich heiser und die Erregung brodelt bereits in mir.

Ich tue alles für Dich, wollte ich noch beifügen, liess es aber sein.

Cadia hat bereits die Verbindung unterbrochen. Ich stehe auf, gehe um den Schreibtisch herum in den Korridor und Richtung Herrentoilette, das Handy in der Hand. Ich habe das Gefühl, alle beobachten mich. Die Toiletten liegen am Ende des langen Korridors, auf dessen beiden Seiten Büro an Büro liegt. Da auf dieser Etage viele arbeiten, und auch viele Männer, laufe ich die Gefahr, dass jemand reinplatzt, wenn ich Cadias befehle ausführe.

Ich habe Angst, und gleichzeitig macht mich diese Situation, diese Angst noch geiler. Ich stosse die Türe zum Klo auf. Es scheint niemand drin zu sein. Die Türen zu den drei Kabinen stehen offen, auch vor dem Pissoir steht keiner. Ich will mich schon in einer der Zellen einschliessen, da überlege ich es mir anders. Während ich Cadias Nummer wähle, stelle ich mich vor das hinterste Pissoir und ziehe den Reissverschluss meiner Hose auf.

Das Freizeichen dringt an mein Ohr. Ich hole meinen Schwanz und die Eier aus der Hose, da meldet sich Cadia.

„ Bist Du auf dem Klo? „

„ Ja, ich stehe vor dem Pissoir, „ gebe ich leise zur Antwort, ich will nicht, dass man mich draussen hört.

„ Mmhh, umso besser, Du bist mutig… „ kommt Cadias Stimme. „ Ist Dein Schwanz hart? „

Ich halte das Handy mit der rechten Hand ans Ohr und umschliesse mit der linken meinen Schwanz.

Sanft schiebe ich die Vorhaut zurück. Halbsteif hängt mein dicker Schwanz über den Eiern, die sich durch den engen Reissverschluss prall wölben wie Tennisbälle.

„ Noch nicht… ich… „ beginne ich, „ ich reibe ihn jetzt… „

„ Macht Dich das scharf, für mich in der Öffentlichkeit zu wichsen, bist Du geil? „

Meine Hand geht langsam an meinem Schwanz auf und ab, der nun hart und steif ist und steil nach oben ragt.

Mein Herz pocht wie wild. Jederzeit kann jemand zur Türe herein kommen.

„ Ja, Cadia, es macht mich geil… „ ich schaue zu, wie meine Eichel feucht wird und sich purpurn verfärbt. Die Adern an meinem dick geschwollenen Penis stehen vor.

„ Ich sitze auf einer Bank im Park, „ erzählt Cadia und da höre ich auch leise Windgeräusche und Vogelgezwitscher. „ Ich habe die Beine gespreizt und mein Finger ist tief in meine nasse Muschi eingetaucht.

Höschen habe ich immer noch keines an. Der Wind streicht leicht um meine nackte Spalte. Es ist so geil, Chris… „

Ihre Worte lassen mein Blut aufwallen. Ich reibe meinen Schwanz schneller, schiebe die Vorhaut hart zurück. Mein Atem geht schneller, lauter, da höre ich auch Cadia stöhnen.

„ Mach es Dir, Chris! Wichse Deinen Schwanz! Ich will hören wie Du kommst! „

Immer schneller wird meine Hand, umschliesst den dicken Penis fest und geht auf und ab.

Mein Körper zuckt. Ich keuche ins Telefon.

„ Das ist so geil, Dich stöhnen zu hören, „ raunt Cadia ins Telefon und ihre heisere Stimme bricht sich. „ Ich stelle mir vor, wie Dein dicker, langer Schwanz vor Dir aufragt und jederzeit ein anderer Mann das Klo betreten kann und Dich beim wichsen ertappt. Oh, das ist so geil! Du befolgst meine Befehle, Chris, oder? „

„ Ja… jahh… „ stöhne ich und in diesem Moment ist er mir egal, ob jemand kommt.

Ich habe den Punkt um umkehren zu können überschritten. Meine Lust kocht über, mein Schwanz fühlt sich an, als würde er bersten. Immer heftiger onaniere ich; meine Beine zittern und ich kann kaum mehr stehen; die Muskeln ziehen sich zusammen, der Bauch. Meine Hoden hüpfen auf und ab, so schnell bearbeite ich meine glühende Erektion. „ Ich tue was Du sagst, Cadia, „ höre ich mich und dieses Eingeständnis, meine eigene Stimme, die das sagt und Cadia meine Hingabe gesteht, bringt mich über den Damm.

Nur noch mit Daumen und zwei Fingern bearbeite ich meinen Schwanz, schiebe die Vorhaut über die nasse Eichel und zurück und gebe jedes Mal an der Spitze etwas mehr Druck.

„ Ich komme, Cadia… ich komme… „ stöhne ich ins Telefon. Ich presse meine Pobacken zusammen und schiebe den dicken Schwanz noch weiter vor. In meinem Unterleib brodelt die Lust und rollt in einer riesigen Welle vor, drängt nach aussen.

„ Ah.. ah… ahh… „ ich keuche laut, es ist mir egal, ob man es sogar im Korridor vor der Toilette hören kann. Ich will jetzt kommen. Für Cadia.

„ Ja, mein Ficker, spritze ab für mich! „ Ich höre, dass auch Cadia stöhnt, und dann ist es um mich geschehen.

Mein ganzer Körper zuckt und ich lasse fast das Handy fallen. Noch einmal ziehe ich die Vorhaut straff zurück und beobachte meine geschwollene Eichel, während ich meinen Schwanz mit festem Griff umschlossen halte, und da schiesst die erste Ladung Sperma aus der heissen Spitze und spritzt gegen die Keramikschale des Pissoirs.

In langen, heftigen Stössen ejakuliere ich, meine Sahne klatscht gegen das Pissoir und rinnt an der glatten Oberfläche herunter, sammelt sich in langen Fäden im kleinen Wasserbecken unten.

„ Ich spritze! Ich spritze! Für Dich! „ keuche ich und muss das Handy mit der Schulter am Ohr festklemmen, damit ich mich an der kleinen Trennwand festhalten kann.

„ Ich komme auch, Chris… „ seufzt Cadia. Ich stelle mir vor, wie sie in dem öffentlichen Park auf einer Bank sitzt und die Hand tief zwischen ihren Schenkeln hat.

Ein letzter, heftiger Spritzer landet im Pissoir, dann klingt mein Orgasmus ab. In meinen Ohren rauscht es, Schweissperlen sind auf meiner Stirn.

„ Mmhh, das war geil, Chris! Das hast Du gut gemacht, mein Schwanzhengst… „ Schwer atmend lehne ich mich mit dem Kopf gegen die Wand. Von meiner Schwanzspitze tropft das Sperma in das Pissoir. Dann wird ihre Stimme plötzlich wieder befehlend. „ Von jetzt an darfst Du nur noch abspritzen, wenn ich es Dir erlaube, verstanden? „ höre ich Cadias Stimme von weit her.

„ Hast Du verstanden? „ Wiederholt sie.

„ Ja, ich habe verstanden, „ murmle ich ermattet, dann mit etwas lautere, deutlicherer Stimme:

Ich darf nur abspritzen, wenn Du es mir erlaubst! „

„ Gut. „ gurrt Cadia ins Telefon. „ Und nicht vergessen: Zu Hause immer schön nackt bleiben und Deinen Schwanz stramm halten… „

Dann unterbricht die Verbindung.

Ich verstaue das Handy in der Hosentasche, gehe mit entblösstem Penis zur nächsten Toilettenkabine und wische mit Klopapier die Spermaspuren von der Eichel.

Vorsichtig packe ich meinen Penis ein und ziehe den Reissverschluss hoch. Vor dem Spiegel bleibe ich kurz stehen, wasche die Hände und spritze mir etwas Wasser ins Gesicht. Gerade als ich mich umdrehe um zu gehen, geht die Türe auf und ein Bürokollege tritt ein…

Mit wankenden Schritten gehe ich zurück an meinen Arbeitsplatz und versuche, die Gedanken bei der Arbeit zu haben. Es gelingt mir nicht.

Zu Hause ziehe ich mich gehorsam — und schon wieder geil — aus und stelle mich in der Diele vor den grossen Spiegel.

Ich schaue mir zu, wie ich meinen Schwanz steif wichse und er langsam noch dicker und länger wird. Meine schweren Eier hüpfen auf und ab und klatschen gegen die Schenkel. In Gedanken gehe ich den Tag durch, die letzten Tage. Angefangen hat es, als Cadia mir an unserem gemeinsamen Abend ihre Wünsche offenbart hat: Sie hat von mir gewünscht, dass ich meine Unterhose ebenfalls ausziehe, wie sie auch, und danach, im Restaurant, wollte sie, dass ich für sie in die Hose abspritze.

Danach hat sie mich hingehalten, mir Anweisungen gegeben, dass ich nackt sein soll, wenn ich zu Hause bin. Immer mehr hat sie sich gesteigert und heute, am Telefon, hat sie mich angewiesen, dass ich nur abspritzen darf, wenn sie er mir erlaubt. Nachdem sie mir befohlen hat, in der Öffentlichkeit der Herrentoilette bei mir im Geschäft zu wichsen und zu ejakulieren — während sie am Telefon lauschte. Heftig masturbierend stehe ich vor dem Spiegel und da fällt es mir wie Schuppen von den Augen: Ich will ihr gehorchen.

Ich will, dass Cadia mir befiehlt. Das ist es, was mich so geil macht und mich den ganzen Tag über an sie denken lässt, mit dauernd steifem Schwanz. Ich will ihr verfallen, nein, das bin ich schon. Ich will gehorsam sein, ich will von ihr Befehle erhalten. Ich will, dass sie meine Lust bestimmt und mich benutzt, wie sie will. Ich will…

Ich behalte die Hand an meinem pochenden Penis, während ich zum Telefon gehe.

Ich wähle ihre Nummer und warte. Nach einigen Summtönen meldet sich der Anrufbeantworter. Der Pfeifton fordert mich zum sprechen auf.

„ Cadia, ich bin es Chris… „ ich atme schwer. Nicht nur, weil ich am wichsen bin, auch weil ich nervös bin. „ Ich… ich habe gemerkt… ich möchte… „ ich finde die Worte nicht, dann reisse ich mich zusammen und gestehe meine Gedanken, wie ich sie zuvor hatte: „ Ich will, dass Du mir befiehlst.

Cadia, ich will Dir gehorchen. Du sollst mit mir machen, was Du willst. Es macht mich so geil, wenn Du mir befiehlst. Ich will Dir gehören, nur Dir. Mein Schwanz gehört Dir. Meine Lust gehört Dir. Ich will gehorsam sein. Ich will Dir beweisen, dass Du mich benutzen darfst… „

Ich keuche, denn ich explodiere fast. Dieses Geständnis treibt meine Geilheit in unbekannte Höhen. Mein Schwanz zuckt. Aber ich darf nicht kommen.

„ Bitte… „ füge ich noch bei, „ bitte, Cadia… „

Ich unterbreche die Verbindung und weiss nicht, dass Cadia zugehört hat, lächelnd, da sie auf genau diesen Anruf gewartet hat.

Sie lässt mich zappeln und meldet sich erst mehrere Stunden später. Das Telefon reisst mich aus meinen Gedanken und ich renne hin, nackt und mit schwingendem Schwanz und pendelnden Hoden. Ich melde mich.

„ Willst Du tun was ich sage? „ spricht sie ohne Begrüssung.

„ Ja… „ raune ich ins Telefon, dann fass ich allen Mut: „ Ich will tun, was Du sagst, Cadia. „

„ Willst Du mir gehorchen? Meine Befehle ohne zu zögern ausführen? „

„ Ja, ich will Dir gehorchen. „

„ Wieso? „

„ Weil… weil es mich so geil macht, von Dir Befehle zu erhalten. Ich bin so geil auf Dich, Cadia, und ich will, dass ich nur Dir gehöre… „

„ Tust Du alles, was ich sage? „

„ Ja, ich werde alles tun, was Du sagst, was Du befiehlst… „

„ Bist Du nackt und am wichsen, ist Dein Schwanz dick und hart vor Geilheit? „

„ Ja, ich bin splitternackt und reibe meinen dicken Schwanz.

„ Gut, „ gurrt Cadia wieder. „ Und sind Deine Eier schön prall? „

„ Ja… „ stöhne ich und reibe meine Erektion, „ meine Eier sind prall und rund, wie Tennisbälle! „

„ Aber habe ich Dir erlaubt zu wichsen? „ kommt ihre Stimme schneidend.

„ N… nein, „ ich nehme sofort die Hand von meiner pochenden Erektion und mein geschwollener Penis pendelt auf und ab.

„ Dann muss ich mir überlegen, ob Du soweit bist… „

Ehe ich etwas entgegnen kann, ist Cadia weg, das Besetztzeichen kommt penetrant an mein Ohr. Ich lege das Telefon in die Ladebucht und gehe ziellos durch das Haus. Auch erschlafft schwingt mein Penis schwer bei jedem Schritt vor meinen Schenkeln hin und her. Ich muss duschen, ich halte es nicht mehr aus.

Lange stehe ich unter dem warmen Strahl und das Wasser prasselt auf meinen Körper.

Meine Gedanken kommen nicht los von ihr. Während ich mich einseife und die glitschige Creme auf meinem Körper verteile, meine Brust und die kleinen, steifen Nippel berühre und dann zwischen die Schenkel gehe und die Pofalte und Eier einseife, zuckt mein Schwanz schon wieder. Ich schmiere ihn mit Seife ein, schiebe die Vorhaut zurück und wasche meinen Penis gründlich. Diese Berührung ist zuviel, sofort kriege ich eine Erektion und was gerade noch Einseifen war, ist nun Wichsen.

Doch wie Blitze fährt es durch meinen Kopf: Ich darf nicht! Augenblicklich lasse ich von meinem Kolben ab und wasche die Seife mit Wasser von meinem Körper. Beim Abtrocknen wird mir erneut klar, dass ich alles versuchen werde, um Cadia zu gewinnen. Der Gedanke gerade eben, dass ich nicht onanieren darf und auch sofort damit aufhöre, beweist mir, dass ich mich Cadia zur Verfügung stellen will. Ich muss. Meine Geilheit erreicht unerreichte Höhen, wenn ich mir vorstelle, von ihr Befehle zu erhalten, erhalten zu dürfen.

Ihre schmutzigen, obszönen Worte und die Art, wie sie mit ihren Reizen spielt um mich scharf zu machen — und genau weiss, was sie damit erreicht — machen mich schwindlig vor Lust.

Ich koche und esse nackt, dann setze ich mich in der Dunkelheit der Nacht auf die Terrasse und merke plötzlich, dass ich mein Handy in der Hand halte.

Zögerlich beginne ich eine Nachricht zu schreiben:

` Liebe Cadia… ` nein, das ist falsch, so darf ich nicht beginnen.

` Bitte, Cadia, ich möchte Dich wieder sehen, ich möchte Dich treffen… Ich möchte all das, was ich am Telefon gesagt habe tun. Bitte gib mir Befehle, bitte benutze mich, ich will Dir gehorchen… Dein Chris. `

Ich höre das leise Piepen und die Nachricht ist weg. Bereits im Bett liegend, frage ich mich, ob Cadia die Nachricht gelesen hat und ich hindere mich selbst am Einschlafen, weil ich lausche, ob eine Antwort kommt.

Wieder erwache ich mit einer pochenden Erektion. Sofort springe ich aus dem Bett und mein Schwanz klatscht gegen die Schenkel, als ich zum Telefon in der Diele renne. Nichts. Ich bin nicht enttäuscht, nein, ich bin verzweifelt. Verzweifelt, weil ich keinen Weg sehe, Cadia zu beweisen, dass ich mich ihr bedingungslos zur Verfügung stelle.

Ihr Anruf kommt mitten in der Kaffeepause. Ich steh in der kleinen Cafeteria im obersten Geschoss des Bürogebäudes und um mich herum sind lauter Kolleginnen und Kollegen.

Ich hole das Handy aus der Tasche und wie üblich, schaut die Hälfte der Anwesenden zu mir hin. Nervös und mit leiser Stimme melde ich mich, denn ich sehe, dass es Cadia ist.

„ Befolgst Du meine Anweisungen? „ wie immer kommen ihre Worte ohne Begrüssung.

„ Ja, das tue ich… „ stammle ich und merke, wie die anderen zuhören. Ich beginne zu schwitzen und dränge mich zwischen den anderen hindurch auf die grosse Dachterrasse.

Jetzt wissen sie erst recht, dass ich mein Gespräch verheimlichen will.

„ Trägst Du Unterhosen? „

„ Nein… „ ich schaue mich um, „ ich bin nackt unter der Hose. „

„ Gut. „ Cadia scheint zu lächeln. Weiss sie, dass ich nicht alleine bin? Weiss sie, dass andere mir zuhören können? „ Willst Du mir gehorchen? Willst Du meine Befehle entgegennehmen und alles tun, was ich sage? „

„ Ja, ich will Dir gehören, nur Du darfst sagen, was ich zu tun habe.

„ Wieso hast Du gestern am Telefon gewichst? „

„ Ich… „ wieder ein nervöser Blick über die Schulter. „ Ich war so geil, ich hatte so Lust, ich… es tut mir leid… „

„ Ich bestimme Deine Lust! „ hält Cadia mit scharfer Stimme fest, dann legt sie auf.

Ich weiss nicht, was das nun heisst. Bin ich akzeptiert? Den ganzen Tag über quälen mich die Gedanken.

Gerade als ich am Abend zur Tür hereinkomme, klingelt das Telefon. Ich springe hin. Es ist Cadia.

„ Bist Du gerade nach Hause gekommen? „

„ Ja, „ mein Atem geht schnell.

„ Dann zieh Dich jetzt nackt aus, am Telefon! „

Ich schäle mich aus meinen Kleidern und stehe kurz darauf splitternackt im Wohnzimmer.

„ Ich bin nackt, Cadia.

„ Gut, „ sie schweigt eine lange Sekunde. „ Ich will, dass Du jetzt wichst! Für mich!

Sie braucht mich nicht zweimal aufzufordern, mein Schwanz hängt halbsteif vor mir und ich umfasse ihn, und beginne zu reiben.

„ Ich wichse, Cadia… „

„ Reibe weiter Deinen dicken Ficker… Ich habe es mir überlegt. Ich bin einverstanden, Du musst mir Deinen Gehorsam aber beweisen.

Du musst mir beweisen, dass Du nur für mich geil bist. Tust Du das? „

„ Ja, ich beweise Dir, dass ich nur für Dich geil bin, dass ich gehorsam bin… „ Ich stöhne und keuche und meine Hand schiebt die Vorhaut über die nasse, geschwollene Eichel.

„ Wag es ja nicht, jetzt abzuspritzen! „ kommt ihre Stimme schneidend an mein Ohr. Dann wiederholte sie mit etwas sanfterer, aber immer noch bestimmter Stimme: „ Du wirst mir beweisen, dass Du gehorsam bist… „

„ Wie, Cadia, wie? „ keuche ich vor Lust.

„ Du wirst es sehen, mein Schwanzsklave! „ und sie unterbricht die Verbindung…

„ Schwanzsklave „…

Schon dieses letzte Wort Cadias, ehe sie die Verbindung unterbricht, lässt meine Lust zur Gier werden, meine Freude zur Ekstase, meine Hoffnung zur geilen Fantasie — und meinen ohnehin steifen Schwanz zu einem glühenden, pochenden und noch dickeren Ficker, wie ihn Cadia nennt.

Die Worte Cadias brennen in meinen Ohren, hallen in meinem Kopf nach und scheinen ein Feuer in mir entfacht zu haben, das das Blut zum Kochen bringt.

Ich muss mich mit grosser Anstrengung beherrschen, nicht an mir rum zu machen, nicht heftig zu wichsen und noch heftiger mein Sperma abspritzen zu lassen, aber ich darf nicht, und gerade diese Qual lässt meine Geilheit ins Unermessliche steigen.

Genau das wollte ich, ich spüre es mit jeder Faser meines lüsternen Körpers. Die Vorstellung, von Cadia benutzt zu werden, ihre Sexbefehle entgegennehmen zu dürfen und ihr zu gehorchen, lässt mich erschaudern und ich glaube für einen Moment, dass ich mich bereits durch diese Gedanken zum ejakulieren bringen könnte, ganz ohne Berührung.

Es ist die ultimative Lust, ein Kick, der mit keiner Droge vergleichbar ist. Ich fühle mich, als würde ich nur aus Geilheit bestehen, und mein Körper nur aus dickem, steifem Schwanz.

Allmählich ebbt dieser beinahe Gedankenorgasmus ab und ich finde mich dabei, wie ich mir überlege, was Cadia wohl als Beweis meines Gehorsams von mir verlangen wird. Und vor allem wann.

Der Rest des Abends verstreicht in unerträglicher Langsamkeit und die Nacht in leidenschaftssüchtiger Schlaflosigkeit.

Der Morgen weckt mich mit einer gierigen Erektion, die auch nach dem Pinkeln, es wird schwierig, den steifen Schwanz in Richtung Schüssel zu drücken, damit der Strahl hineingeht, nicht schwächer wird.

Einerseits leide ich unter der Tatsache, dass ich arbeiten gehen muss, ich möchte lieber den ganzen Tag fantasieren, mir vorstellen, wie Cadia meinen Gehorsam testet, und konzentrieren werde ich mich sowieso nicht können, andererseits bin ich froh, dass ich abgelenkt werde, denn ein ganzer Tag mit meinen lüsternen Gedanken, würde mich wohl an den Rand der Verzweiflung bringen.

Irgendwie schaffe ich es, den Tag hinter mich zu bringen, mache aber früher Schluss und bin Mitte Nachmittag schon zu Hause. Es ist nichts von Cadia in der Post, auch keine Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Ich steigere mich wieder in wilde Gedanken hinein, vergesse dabei aber nicht, mich sogleich nackt auszuziehen und meinem Schwanz einige Striche mit der Hand zu geben — das soll ich ja, damit er schön stramm bleibt.

Ich bin gerade dabei, mich auf das Sofa zu legen, da klingelt es an der Tür. Ich springe hoch und mein Herz hüpft und der Puls geht wie wild. Cadia! Nackt und mit pendelnden Eiern und schwingendem Schwanz, eile ich zur Tür. In letzter Sekunde fällt mir ein, dass es jemand anderes sein könnte. Was soll ich jetzt tun? Ich halte die Türklinke zur Diele in der Hand. Wenn ich sie öffne, sieht der — oder die — vor der Tür Stehende, dass ich nackt bin.

Wenn es nicht Cadia ist, wird es peinlich für mich. Wenn es Cadia ist und ich ziehe mir jetzt Hosen über, habe ich ihre Befehle nicht befolgt. Es klingelt ein zweites Mal. Ganz vorsichtig öffne ich die Tür einen Spalt weit und schaue durch den Spalt. Es ist ein Bote. Hastig schlüpfe ich in die Hose, knöpfe sie ungelenk zu und trete dann mit nacktem Oberkörper zur Haustür.

„ Entschuldigung, ich war gerade unter der Dusche… „ begrüsse ich den Boten in der rotgrauen Uniform.

„ Kein Problem. „ er mustert mich und merkt wohl, dass ich gar nicht nass, nicht einmal feucht bin. „ Ich habe eine Sendung für Sie. „

Er hält mir ein kleines Päckchen hin, und den Barcodeleser mit dem Display zum unterschreiben. Ich kritzle mit dem Kunststoffstift meinen Namen hin und nehme das Paket entgegen. Wieder im Wohnzimmer, steige ich als erstes aus der Hose, und dann betrachte ich das Paket.

Die Adresse von Cadia steht als Absender.

Mein Herz macht einen Sprung und ich werde augenblicklich nervös. Sofort reisse ich das Paket auf. Etwas weiches, in Papier eingewickeltes kommt zum Vorschein. Ich reisse auch dieses auf — und halte ein schwarzes T-Shirt und eine weisse Hose in der Hand. Erst beim genaueren Betrachten stelle ich fest, dass weder T-Shirt noch Hose normal sind. Im Gegenteil.

Bevor ich mich aber den Kleidern widme, nehme ich die kleine Karte, die dabei liegt.

Schwanzsklave

Von nun wirst Du für mich immer folgende Haltung einnehmen:

-Hände flach auf die Pobacken

-Beine leicht geöffnet

Ich will Deinen dicken, langen Schwanz und die grossen Eier immer deutlich sehen!

Mit den Kleidern, die ich Dir geschickt habe, wirst Du morgen Abend um punkt acht Uhr an folgender Adresse erscheinen:

-Darwin-Allee 12

Du wirst mich finden…

Und noch Folgendes:

-Du wirst nur diese Kleider tragen, sonst nichts! ( Schuhe darfst Du tragen…)

-Du wirst dafür sorgen, dass Dein dicker Schwanz schön stramm und gut zu sehen ist, ebenso die Eier

-Du wirst nur mich anschauen

Morgen kannst Du beweisen, ob Du mir gehorsam sein kannst und mein Schwanzsklave werden darfst!

Cadia

In meinem Bauch kribbelt es, und mein Schwanz beginnt zu zucken.

Ich nehme die weisse Hose und das schwarze T-Shirt und gehe damit ins Schlafzimmer, wo ich einen Spiegel habe, der meinen ganzen Körper zeigt.

Die Hose ist aus elastischem, weissem Stoff, ähnlich einer Reithose. Ich sehe bereits, dass sie eng sein wird, doch als ich in sie hineinschlüpfe, bleibt mein Atem stocken. Die Hose ist viel zu eng, sie spannt sich wie ein hauchdünne, fast transparente Haut um meine Schenkel, meinen Po, und der Bund ist so tief, dass meine Hüftknochen zu sehen sind und wahrscheinlich auch mein Poansatz.

Doch das ist alles noch nichts, wenn ich mich im Spiegel betrachte und mein Geschlecht sehe: Dick und lang schmiegt sich mein Schwanz an den linken Schenkel, und der Stoff der Hose ist so eng, dass mein Penis mehr als deutlich zu sehen ist. Die dünne Hose umschliesst meinen Schwanz und sogar die Adern sind durch den Stoff zu sehen. Auch meine Eier präsentieren sich prall und voll zwischen den Schenkeln und werden durch die viel zu enge Hose zu harten, runden Bällen gepresst.

Es ist unglaublich. Ich weiss, dass ich einen dicken und langen Schwanz habe, und grosse, schwere Eier, aber diese Hose hebt mein Geschlecht so deutlich hervor, dass mein Penis noch grösser wirkt. Ich ziehe mir das T-Shirt über. Es ist schwarz, ärmellos und liegt ebenfalls eng an meinem Oberkörper an — und endet oberhalb des Nabels, von meinem Bauch bleibt ein Streifen frei.

Ich drehe mich vor dem Spiegel und bin überwältigt: Auf der einen Seite, weil mein Hintern, meine Schenkel, und vor allem mein Schwanz und die Eier durch die viel zu enge und dünne Hose so deutlich gezeigt werden, dass ich vor Erregung spüre, wie mein Strammer zu zucken beginnt, auf der anderen Seite, weil ich panische Angst davor habe, in dieser Kleidung nach draussen zu gehen.

In dieser Kleidung schreie ich förmlich danach, dass auf meinen Schwanz und die Eier geschaut wird. Und doch fühle ich mich unglaublich geil darin. Man sieht zwar nichts, und doch sieht man alles.

Cadia hat diese Kleidung bewusst gewählt, und bewusst zu klein. Sie will mich präsentieren, sie will allen zeigen, dass ich ihr Schwanzsklave bin, und dass mein dicker, langer Schwanz und die reifen, prallen Eier ihr gehören.

Was wird mich morgen erwarten?

Danke, Cadia, für all die anregenden, aufregenden,

erregenden Momente.

Danke für alles….

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