Die Löcher der Tochter 06

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Viel Spass beim Lesen!

Mein Gott fühlt sich Isabel schlecht, als sie am nächsten Morgen aufwacht. Wie eine Abrissbirne fühlt sich ihr Kopf an. Gefickt hat er sie, der Sohn ihrer besten Freundin! Sie kann seine Hände noch an ihren Hüften spüren. Seinen harten Schwanz, der in sie eindringt… Sein junger Schwanz. Gar nichts hat sie sich dabei gedacht.

Sie konnte nicht. Selten ist sie so geil gewesen wie gestern. Als der Bruder seine Schwester gefickt hat… das hat sie einfach mitgenommen. Emotional. Und ihren Verstand weggefegt. Wieder spürt sie dieses verdammte Kribbeln in ihrer Scham.

Sie fasst sich an den Kopf. Jetzt bemerkt die reife Frau, wie das Sperma des Sohnes über Nacht in ihren Schlüpfer gelaufen ist.

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Offenbar war die Dusche für gar nichts.

Verdammt, die Probleme stapeln sich so schnell, wenn man seine Gefühle nicht unter Kontrolle hat. Natürlich, so tief wie der Bursche seinen Prügel gestern in sie hineingeschoben hat kommt sie mit ihren Fingern halt nicht. Wieder dieses Kribbeln. Und warum grinst sie jetzt so dumm? Diese Situation ist überhaupt nicht lustig. Sie hat keinen Schimmer wie sie sich aus dieser misslichen Lage befreien kann. Am liebsten würde sie jetzt einschlafen und nie mehr aufwachen.

In der Tat, das gedenkt sie, genau das zu tun.

Doch dann meldet sich ihre Blase bei ihr. Irgendwo hat sie gelesen, dass Männer eine doppelt so grosse Blase haben wie Frauen. So einen Tank bräuchte sie jetzt. Aber nein, sie ist mit der Füllkapazität eines kleinen Mädchens ausgestattet. Es hilft nichts. Sie muss Pinkeln gehen.

Sie rauft die Wolldecke zurück. Frische Luft umspielt ihre nackte Haut.

Sie ist nur in ihre schwarze Spitzenunterwäsche gekleidet. Ihr Blick fällt auf den Balkon auf der Seite des Wohnzimmers. Dort baumeln unschuldig ihre Kleider. Die hat sie gestern nach ihrer ruchlosen Sexpedition zum Trocknen dort hingehängt.

Isabel hat aber keine Zeit sich darüber Gedanken zu machen. Es muss jetzt schnell gehen. Ihre nächste Mission lautet ganz eindeutig: Bad. Hoffentlich begegnet ihr niemand. Insbesondere nicht Rolf. Rolf ist Brigittes Ehemann. Und sie ist sich nicht sicher ob Rolf überhaupt einen Schimmer hat, was die fremde Ehefrau in seiner Hütte zu suchen hat.

Dieser Tag würde eindeutig besser beginnen, wenn sie nicht gleich zu Beginn schon wie eine Schlampe hier herumspaziert. Sie fährt sich durch die Haare. Unglaublich dass sie, eine gestandene Mutter, sich von Brigittes Jüngling hat bumsen lassen. Was soll's. Viele mitteljährige Frauen wünschen sich von Zeit zu Zeit, wieder mal Sex mit einem jungen Kerl wie Leon zu haben. Und sie will sich nicht beklagen, dass dieser Wunsch für sie in Erfüllung gegangen ist.

Anscheinend hat sie ihm ja ganz gut gefallen. Jedenfalls war er die ganze Zeit über steinhart. Ihre Scham bebt wohlig. Ein hübsches Mädchen ist sie also immer noch.

Barfuss wie sie ist watschelt sie in Richtung Bad. Der Jüngling hat ihre Muschi ganz schön zugekleistert. Sie spürt seinen Samen in ihrem Slip, während sie geht. Und geschwitzt hat sie auch ein wenig unter der Wolldecke. Wie schön es wird, sich endlich reinzuwaschen!

Sie durchquert die Wohnküche und den Gang.

Dann steht sie vor dem Badezimmer. Vorsichtig legt sie eine Hand auf die glänzende Klinke, drückt langsam herunter und…

Leer! Die Tür springt auf. Isabels Herz macht einen Sprung. Schnell reingeschlüpft und die Tür verschl…

Aber es steckt kein Schlüssel im Schloss! Überrascht fängt sie an, alles abzusuchen. Im Gestell neben der Tür, im Spiegelschrank auf dem Lavabo. Nichts, kein Anzeichen von einem Schlüssel!

Sie seufzt.

Wer nimmt denn bitte den Badezimmerschlüssel mit? Ihr Verdacht fällt sofort auf Lia oder Leon. Die Beiden haben doch gestern als letztes geduscht? Naja, ändern kann sie es nicht. Wenn sie schnell ist wird schon niemand kommen. Ausserdem kann sie die Person dann immer noch vorwarnen, wenn sie erst hinter dem Duschvorhang steht.

Sie klettert in die Badewanne und stellt sich mitsamt ihrem Dessous unter dem Duschkopf auf. Am besten duscht sie ihren Schlüpfer gleich mit, um ihm ebenfalls alle Sünden auszutreiben.

Den BH kann sie ausziehen. Sie wirft ihn auf den Kleiderhaufen, der sich in der Wäschezeine an der Wand stapelt.

Sie sieht an sich herunter. Was für schöne grosse Brüste sie doch hat! Sie freut sich jedes Mal über ihre stattlichen Euter. Und auf einmal weiss sie wieder, warum die jungen Männchen so viel Freude an ihr haben.

Vorhang zu. Wasser Marsch. Kühl trifft es auf ihre zarte Haut.

Sie weicht zurück wie eine erschreckte Gazelle. Dann hält sie vorsichtig, wie zum Handkuss ausgestreckt, eine Hand in die Strahlen und wartet auf die richtige Temperatur.

Doch das Schicksal sieht es vor, dass sich gerade zu diesem Zeitpunkt jemand ins Badezimmer schleicht. Isabel hört, wie die Tür sich öffnet. Junge Füsse watscheln über den gefliesten Natursteinboden. Furchtlos nähern sie sich ihrem Duschterritorium. Isabel ist zur Salzsäule erstarrt.

Hände schlingen sich um das hintere Ende des Duschvorhangs.

Sie blickt erschrocken über die Schulter zurück. Ein junges Mädchen streckt frech ihren Kopf in die Dusche. Es ist Lia.

Lia: „Hey, habe ich doch gewusst dass du das bist. “ Sie grinst euphorisch.

Isabel schlingt reflexartig die Hände um ihre Brüste und dreht sich um. „Lia! Ich … Privatsphäre kein Thema für dich?“

Lia pfiffig: „Gestern hat es dich doch auch nicht gestört.

Sei mal nicht so…“

Isabel: „Jah, gestern…“ Sie seufzt.

Lia: „Gestern war fun!“ Sie sagt es so, als wäre es nur Eines von tausend ähnlichen Erlebnissen.

Isabel: „Wo ist Leon?“

Lia: „Oh der schläft noch. Habe mich aber bereits um seine Morgenlatte gekümmert. “ Ein frisches Grinsen huscht über ihr junges Gesicht.

Isabel schüttelt den Kopf und entspannt sich ein wenig.

„Du bist nicht aufzuhalten Lia, was?“

Lia: „Wird schwer. “ Sie zwinkert ihr zu und zieht ihren Kopf zurück. Dann zieht sie sich offenbar aus. Ein Schlüssel dreht sich im Schloss. Es war also tatsächlich sie! Schon schiebt Lia den Vorhang wieder zur Seite. Sie lächelt schelmisch.

Lia: „Wir wollen doch nicht, dass uns jemand stört, oder?“

Isabel verwirrt: „Lia, was wird das?“

Lia: „Ach nichts, nur ein kleiner Austausch zwischen zwei Geschlechtsgenossinnen.

“ Nackt wie sie ist steigt die junge Frau in die Wanne und stellt sich hinter Isabel, die sich nun wieder zum Duschstrahl umdreht. Das warme Wasser prasselt über ihre drallen mütterlichen Euter.

Isabel über ihre Schulter: „Lia… ich… du weisst das ich nicht auf Frauen stehe oder?“

Lia: „Ich auch nicht. Aber ich finde deine Titten sehr schön. Darf ich mal?“

Ohne eine Antwort abzuwarten hat die junge Frau bereits ihre perfekt manikürten Finger an Isabels Brüste gelegt.

Isabel: „Lia!? Was machst du bitte?“ Sie beobachtet entgeistert, wie Lia ihr nasses Busenfleisch knetet.

Lia bewundernd: „Ich wünschte ich hätte so grosse Dinger!“ Sie hebt Isabels Brüste an und massiert sich an ihre Brustzipfel vor. Dort streckt sie ihre Zeigefinger aus und erreicht damit Isabels Knospen. Verspielt lässt sie ihre Fingerkuppen über die sensible Zone kreisen. Jetzt drückt sie die Nippel sanft nach unten und lässt sie wieder hochschnellen.

Das junge Gör weiss ganz genau was sie macht. Isabel seufzt.

Isabel: „Lia, das …“

Lia: „Fühlt sich das gut an, nicht?“

Isabel: „Darum geht's nicht…“

Lia: „Ach komm sei mal nicht so steif. Wir Frauen brauchen doch ab und zu ein bisschen Zeit für uns. „

Isabel: „Naja…“ Sie sagt einen Moment gar nichts. Was ist schon dabei? Statt ihren Rücken massiert das Mädchen halt ihre Brüste.

In Lias Welt scheint dies ganz normal zu sein. Wenn sie es sich recht überlegt, dann will sie sich der jungen Frau eigentlich gar nicht widersetzen. Sie macht das wirklich gut. Sie versteht, wie man eine Frau bedient. Ausserdem hat sie gestern Abend noch ganz anders mit Lia verkehrt. Also keine falsche Scham, Isabel!

Lia: „Warum hast du eigentlich noch dein Slip an. Komm zieh den aus!“

Isabel wird nervös.

Es ist ihr peinlich, dass sie da unten so dreckig ist. Aber Lia wird es sicher verstehen.

Isabel: „Naja, ich wollte das Höschen waschen, weil es voll ist mit Leons Sperma. „

Lia winkt verständnisvoll ab. „Ach, das ist doch kein Problem!“ Sie sagt es als hätte sie dieses Problem jeden Morgen. Ihre jugendlichen Hände gleiten an Isabels nassen Konturen hinunter und legen sich seitlich auf ihre Hüften.

Dann schlüpfen ihre Finger unter die Seitenteile des delikaten Wäschestücks und ziehen frech daran.

Isabel lässt es geschehen. Sie spürt, wie der gespannte vordere Saum des Höschens sich langsam über ihren Venushügel wälzt, bis sie schliesslich untenrum nackt ist. Entblösst steht sie jetzt da, vor diesem frivolen Mädchen. Lia zieht die Spitzenwäsche bis an ihre Knöchel herunter und lässt die ehrwürdige Frau aus dem Kleidungsstück herausstelzen.

Lia: „Mach das Wasser aus und dreh dich um.

Was hat sie vor? Isabel hinterfragt den Befehl nicht lange und stoppt den Wasserstrahl. Dann wendet sie sich Lia zu.

Das nackte Mädchen sieht sie an und grinst entschlossen. Sie legt ihre flachen Hände auf Isabels Dekolleté und lässt sie langsam nach unten rutschen. Unterwegs nimmt sie Isabels steife Nippel zwischen die Längen ihrer Finger und umstreift sie. Verflucht, sie weiss genau was sie tut! Dann ist sie bei ihrem Bauch.

Isabel zieht in angespannt ein und sieht aufgeregt zu, wie Lias Finger immer tiefer gleiten. Jetzt streifen sie über ihre Lenden. Isabels Herz pocht. Sie spürt die Daumen des Mädchens an ihrer Scham. Über ihre Oberschenkel streifen sie jetzt. Lia ist in der Hocke. Sie umgreift Isabels Kniekehlen und zieht sich näher an sie heran. Ihr Gesicht ist auf der Höhe ihrer Scham. Jetzt richtet das schöne Mädchen ihren Blick wieder nach oben und sieht sie eindringlich an.

Ihre langen Haare tanzen an ihrem Rücken herab wie bei einem unschuldigen Engel. Doch in Lias Augen funkelt ein diabolisches Feuer, das von Unschuld meilenweit entfernt ist.

Lia verrucht: „Piss mich an, Isabel!“

Isabel: „Wie bitte??“

Lia leckt sich erregt über die Lippen. „Ich will, dass du über mein Gesicht urinierst und über meine Titten!“

Isabel: „Was? Das kann ich doch nicht tun ich…“

Lia bestimmt: „Ich will aber dass du es tust.

Bitte!“ Jetzt streckt sie ihre Zunge aus und schaut die Mutter auffordernd an.

Isabel betrachtet verwundert das verdorben Mädchen vor ihr. Ihre Blase drückt. Aber sie kann doch nicht einfach auf die junge Frau urinieren! Lias Augen funkeln. Das Mädchen lebt offenbar in einer anderen Welt. In einer Welt, in der Menschen sich völlig ungeniert anpinkeln. Bestimmt macht sie das mit all ihren Geschlechtspartnern. Vermutlich sogar mit Leon, ihrem eigenen Bruder.

Ja bestimmt lässt sie sich von ihrem Bruder anpissen, nachdem er sie gefickt hat. Was für eine kleine Schlampe diese Lia doch ist!

Ihre Muschi kribbelt zugebenermassen bei dem Gedanken, die junge Frau zu bestrafen. Mit ihrer Pisse? Isabel! Nein, das kann sie nicht tun. Sie ist eine erwachsene Mutter. Sie muss ein Vorbild sein für die jungen Frauen. Aber was sagt sie auch. Sie ist doch kein Vorbild! Im Gegenteil.

Hat sie sich nicht gerade an sehr intimen Stellen massieren lassen von diesem Mädchen? Keinen Deut besser ist sie! Eine sündige und triebhafte Hure ist sie. Sie erinnert sich. Nein, sie gehört nicht zu den guten Mädchen! Das ist eine hübsche Lüge, die sie sich immer vorhält wenn gerade kein Schwanz in der Nähe ist. Ansonsten lässt sie sich in ihrer ungezügelten Lust sogar von Brigittes Zöglingen befriedigen.

Ein altbekanntes Ziehen macht sich in ihrem Unterleib breit.

Ja, es hat ihr Spass gemacht, sich ficken zu lassen! Sie muss zugeben, dass es sie es genossen hat. Manchmal will sie gar nicht viel mehr, als den harten Schwanz eines gutaussehenden Jünglings in sich aufzunehmen. Sich ab und zu von einem Jungspund besamen zu lassen gehört doch zu einem guten Frauenleben dazu! Und auch als Mutter ist sie nicht gegen ihre biologischen Bedürfnisse gefeit. Das Bedürfnis ihre Blase zu entleeren zum Beispiel! Der Gedanke erregt sie immer mehr.

Lia fauchend: „Na kommt schon, piss mich an du ungezogenes Mädchen!“

Dieses junge Gör nennt sie ein ungezogenes Mädchen! Und natürlich hat sie Recht. Wie eine Hure hat sie sich vor das Zimmer der Kinder gestellt und sie belauscht. Völlig hemmungslos hat sie dann masturbiert bis es ihr gekommen ist. So etwas tun brave Mädchen nicht. Nein! Und dann hat sie sich dem Jungen angeboten und ihn in ihr heisses Loch eindringen lassen.

Hat sich ihrem Trieb hingegeben und sich treiben lassen. Sich ficken und besamen lassen, das hat sie. Es gibt kein Zweifel darüber, dass sie alles andere ist als sittsam. Und natürlich rennt ein ungezogenes Mädchen auch nicht zur nächsten Toilette, wenn sie mal Pipi machen muss. Nein, ungezogene Mädchen lassen es einfach raus. Sie pissen wo sie gerade stehen. Isabel muss jetzt pinkeln. Also entspannt sie sich und lässt es laufen.

Heller gelblicher Urin zischt aus ihrer Muschi.

Er plätschert über Lias Gesicht und in ihren offenen Mund. Das nackte Mädchen gluckst zufrieden und ihre Mundwinkel verformen sich zu einem sinnlichen Lächeln. Sie lässt sich beregnen mit dem geilen Sekt aus der mütterlichen Muschi. Ihre Finger legt sie an ihr Fötzchen, rubbelt sanft darüber, während die Pisse über ihren geilen jungen Körper genau dorthin fliesst. Zwischen ihre Beine fliesst der gelbe Saft, die sie in der Hocke aufgestellt hat und schamlos Einblicke gewährt auf ihr weibliches Heiligtum, wo eben ihre schlanke Hand gerade durch ihren jungen Spalt streift.

Sie gurgelt Isabels Pisse, klappt den Mund zu und spuckt die Flüssigkeit senkrecht nach oben wie eine Fontäne, so dass der gelbe Nektar wieder auf ihr Gesicht herabregnet. Dann öffnet sie erneut ihren Rachen und empfängt gierig eine weitere Ladung des hellen Sektes.

Tropfen prallen auf ihre drallen Titten. Sie sammeln sich, vereinigen sich und fliessen zwischen ihren jungen Brüsten nach unten, immer weiter herunter über ihren Bauch und in ihre Scham.

Es stört Lia nicht einmal, dass auch ihre schönen langen Haare dabei nass werden. Sie geniesst es, wie die versaute Mutter sich über ihren Schopf ergötzt und sie besprenkelt mit der geilen Flüssigkeit.

Isabels rechte Hand findet in ihren Schritt. Sie spreizt ihre Finger V-förmig und dirigiert den Strahl über Lias nackte Haut. Sie fühlt sich frei, jegliches Tabu fällt von ihr ab. Sie uriniert gerade in den offenen Mund von Brigittes Tochter.

Die Tochter ihrer besten Freundin besprenkelt sie mit ihrem gelben Urin! Blut rauscht in ihre Brustwarzen und lässt sie ersteifen. Brigitte musste doch sicher ahnen, dass ihre Tochter zu einer richtig versauten Schlampe herangewachsen ist!

Die mitteljährige Mutter uriniert über die junge Frau. Sekunden vergehen, in denen nur das Plätschern des Urins und das wohlige stöhnen der jungen Frau zu vernehmen ist. Ihre Brustwarzen stehen erregt ab. Sie geniesst jeden Tropfen des gelblichen Nektars.

Dann versiegt Isabels Strahl langsam. Lia verfolgt die letzten Tropfen zu ihrem Ursprung zurück. Jetzt liegen ihre Lippen auf Isabels nackter Muschi.

Isabel kippt überrascht den Kopf in den Nacken und schliesst die Augen. Lias geile Mädchenzunge legt sich in ihren Spalt. Einmal durchpflügt sie ihn in ganzer Länge. Ein weiteres Mal. Isabel kann nicht anders als sich der jungen Frau anzubieten. Sie will nicht anders. Immer noch entspannt sie aktiv ihre Blase und lässt die letzten Tropfen ihres Urins in Lias leckenden Schlund tropfen.

Die kleine Furie soll ihren ganzen Weibsaft auflecken!

Sie legt ihre Hände an Lias Schopf und zieht die junge Hure sanft an ihre Möse. Diese gluckst nur wollüstig und treibt ihre Bemühungen voran. Das junge Gör versorgt sie mit den schamlosesten Zungenspielen. Isabels Scham bebt vor Erregung.

Isabel: „Oh mein Gooott!“

Lia kichert zufrieden als sie merkt, wie sich der Orgasmus der mitteljährigen Frau anbahnt.

Sie küsst ihre Schamlippen, lutscht an ihrer Klit und leckt sich durch ihre Spalte. Jetzt hält sie kurz inne und sieht Isabel vielsagend an.

Lia: „Ich schmecke das Sperma meines Bruders in deiner Muschi. Es ist so geil, ihn aus dir herauszulecken!“

Isabel: „Du bist so eine ungezogene Schlampe Lia! Ja, leck sein Sperma schön aus meiner Muschi raus ok? Mach mich sauber!“

Ohne zu zögern versenkt die junge Frau ihre Zunge wieder in der Spalte der Mutter.

Schamlose Schmatzgeräusche dringen zwischen ihren Beinen hervor. Isabel stöhnt sanft. Sie hat gar nicht bemerkt, wie ihre andere Hand an ihre Titten gewandert ist. Sie spielt mit ihnen und erinnert sich daran, wie sie als junges Mädchen oft einsam in ihrem Zimmer gelegen hat und an ihren jungen Knospen herumgespielt hat. Manchmal einen ganzen Nachmittag lang. Und jetzt tut sie es wieder. Nur ist jetzt Lia bei ihr und kümmert sich liebevoll auch um ihr Fötzchen.

Bestimmt fingert sich Lia auch, wenn sie gerade keinen Schwanz oder keine andere Muschi findet. Sie, die beiden ungezogenen Mädchen!

Brav nippt das junge Gör an ihrem Kitzler. Blitze elektrisieren ihren Körper. Sie wird ihren Orgasmus haben, mitten ins Gesicht ihrer 20-Jährigen Geschlechtsgenossin. Ihr Körper verspannt sich bereits. Über ihre grossen Titten hinweg kann sie sehen, wie Lia es sich selbst besorgt.

Isabel jammernd: „Schatz ich komme gleich!“ Sie streicht der jungen Schlampe einfühlsam über den Schopf.

Lia setzt kurz ab und haucht: „Ich auch. “ Ihre Fingerbewegungen werden schneller. Ihre Zungenbewegungen auch. Gemeinsam treiben sie auf ihren Höhepunkt zu. Inbrünstig schiebt sich das junge Mädchen jetzt zwei Finger in ihren Lustkanal. Isabel ächzt geil, als sie es sieht. Ungehemmt zeigt Lia der reifen Mutter, was die jungen Frauen heute so mit ihren Fingern machen wenn sie geil sind. Isabel kommt.

Lia weicht ein paar Zentimeter zurück und streckt die Zunge heraus.

Jetzt sind ihre beiden Hände an Isabels Becken, gleiten an ihren Hintern. Lia zieht sie leicht zu sich hin und ermutigt sie, abzuspritzen, zügellos und orgiastisch ihren weiblichen Saft über ihrem Gesicht zu verteilen. Isabels Becken verkrampft sich. Dann spritzt eine klare Flüssigkeit aus ihrer Vagina. Sie brandet mitten in Lias Gesicht. Lia blinzelt und trotzt dem Orgasmus mit einem Lächeln.

Obwohl sie sich gerade ausgepisst hat befördert der Druck in ihrem Becken noch ein paar Spritzer aus ihrer Reserve.

Isabels Becken pumpt weiter. Sie stöhnt laut. Ihre Hände gleiten nach unten und rubbeln über ihre Muschi. Sie verteilt den Saft mit den Fingern über dem Mädchen, saut sie ein. Spritzer um Spritzer ergiesst sie sich über Lia. Diese hält ihr zuckendes Becken fest während sie ihren Nektar empfängt. Die letzten Spritzer peitschen über Lias Antlitz.

Doch noch bevor sie ganz fertig ist schnellt Lia hoch und stellt ihr eines Bein zwischen Isabels Schenkel.

Sie drückt die reife Frau leicht in die Knie und platziert ihre Muschi auf Isabels schrägem Oberschenkel. Dann beginnt sie, ihr Becken mit femininen Hüftbewegungen daran zu reiben. Plötzlich spürt Isabel, wie eine warme Flüssigkeit über ihren Oberschenkel herabrinnt. Sie pisst! Lia uriniert auf ihr Bein, die kleine Schlampe!

Sie blickt in Lias Gesicht. Die junge Frau sieht sie wie bekifft an. Ihre Augen sind vor Erregung halb geschlossen. Sie hat sich auf die Lippen gebissen und scheint mit ihren Gedanken gerade voll und ganz zwischen ihren Beinen zu sein.

Lia abwesend: „Das macht mich immer so geil!“

Isabel blickt in die Augen der jungen Frau und kann zusehen, wie diese von ihrer Lust davongetragen wird. Jetzt spürt sie, wie das Mädchen ihren anderen Schenkel gegen Isabels Muschi drückt und ihn bewegt. Ihr Orgasmus wollte gerade abebben, doch das verruchte Spiel der 20-Jährigen transportiert sie sofort über eine weitere Schwelle. Sie kommt erneut. Diesmal verkrampft sie sich noch heftiger und ergiesst ihre letzten Tropfen auf die schönen Beine der jungen Wilden.

Ihre Muschi tobt bis auch die letzten Wogen geglättet sind und nur noch vereinzelte Tropfen heraustriefen.

Gleichzeitig kommt Lia. Ihr Saft brandet gegen Isabels Oberschenkel. Sie presst ihre Beine zusammen als würde sie versuchen, den Orgasmus abzuwürgen. Doch er lässt sich nicht abwürgen. Ihr Körper zuckt und sie spritzt alles unten raus. Ihre ganze gebündelte Lust ergiesst sie über Isabels Laufgestell. Isabel merkt, wie Lia kurz davor ist zu schreien und lehnt sich vor.

Ihre feuchten Lippen treffen sich. Der Kuss erstickt jeden Laut. Tief in sich gefangen geniessen die beiden zügellosen Damen so zu recht ihren geilen Orgasmus.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kommen die beiden Frauen wieder zu sich. Sie lösen den Kuss und sehen sich müde aber zufrieden an.

Isabel seufzt. Dann flüstert sie: „Das war wunderschön, danke!“

Lia strahlt: „Jah, das war einer meiner besseren Orgasmen!“

Isabel stellt das Wasser wieder ein und nimmt den Duschkopf aus der Aufhängung.

Schmunzelnd: „Soll ich dich waschen?“

Lia nickt kindlich und lässt zu, dass Isabel Duschgel auf ihrem Körper verteilt.

Lia: „Hier auch!“ Sie spreizt ihre prallen Pobäckchen mit beiden Händen auseinander.

Isabel legt ihre Handkante in den Pospalt des Mädchens und reinigt ihn gründlich. Dann drückt sie mit einem Finger gegen Lias Rosette.

Isabel zuvorkommend: „Man kann ja nie wissen.

Lia versteht und entspannt sich, lässt zu dass die Mutter ihre fürsorglichen Finger in ihren After schiebt. Diese reinigt sie gründlich von innen. Dasselbe macht sie mit ihrer jungen Vagina. Nachdem sie das junge Gör blitzblank sauber gemacht hat verlangt Isabel, dass Lia sich jetzt um ihren Körper kümmert.

Lia kommt dem Wunsch ohne Zögern nach.

Lia: „Da auch?“ Isabel fühlt, wie das junge Luder gegen ihren After drückt.

Isabel: „Ja, bitte“

Schon spürt sie, wie sich der schlanke Zeigefinger des Görs in ihren Hintern bohrt. Sie kichert ab ihrer eigenen Unverfrorenheit. So geil fühlt es sich also an, eine Analschlampe zu sein. Sie spreizt ungeniert ihre eigenen Arschbacken und lässt Lia walten. Bald hat das Mädchen ihr Arschloch gründlich sauber gemacht. Lia gibt ihr einen frechen Klapps auf ihren ehrwürdigen Hintern.

Lia kichernd: „So, jetzt bist du wieder einsatzbereit…“

Endlich fühlt Isabel sich wieder rein.

Sie steigen aus der Dusche und trocknen sich eigenständig ab. Lia fischt noch schnell Isabels nasses Höschen aus der Dusche.

Lia: „Sag mal, hast du eigentlich frische Unterwäsche dabei?“

Isabel errötet. Natürlich hat sie nicht daran gedacht, frische Unterwäsche mitzunehmen. Dafür war sie an diesem Abend wohl zu durcheinander.

Isabel: „Ehm, nein, die hab ich vergessen…“

Lia hat die Antwort bereits erwartet: „Weisst du was, das macht gar nichts.

Ich bin mir sicher du kannst von Mami ein paar Stücke auslehnen. „

Isabel runzelt die Stirn: „Meinst du das passt mir?“ Sie atmet ein und hebt ihren grossen Busen in Lias Blickfeld.

Lia stockt kurz. „Ehm, naja, es ist ja nur vorübergehend…“ Sie schlingt das Frottiertuch um ihren Körper, schliesst die Tür auf und schlüpft aus dem Bad.

Isabel seufzt. Nach wenigen Minuten ist das Mädchen wieder zurück.

Sie hält strahlend einen Slip und einen von Brigittes BH's in den Händen.

Lia: „Hier!“

Isabel schlüpft in die Kleidungsstücke. Der Slip ist ihr zu Eng. Er spannt sich ziemlich unangenehm über ihre Hüften. Natürlich, die gute Brigitte war untenrum ein gutes Stück schlanker als sie. Was soll's. Der BH ist noch schlimmer. Das erbärmliche Ding schafft es auch nach langem Herumzupfen nicht, Isabels füllige Weibspracht in sich aufzunehmen.

Ihre grossen Titten quellen ungezügelt über die Ränder des Büstenhalters. Isabel besieht sich im Spiegel und muss lachen.

Isabel: „So kann ich mich doch niemals zeigen!“

Lia winkt ab: „Ach das geht schon. Ist ja nur für Heute. „

Isabel seufzt. Zum Glück wird sie heute niemand in dieser Unterwäsche sehen. So denkt sie jedenfalls.

Sie wickelt das weisse Frottiertuch um ihren Körper und watschelt zurück ins Wohnzimmer, während Lia ihre Haare föhnt.

Immer noch keine Spur von der Familie. Ausgezeichnet! Sie entreisst ihrer Tasche zwei Kleidungsstücke. Ein rotes Top mit… mit tiefem Ausschnitt. Isabel rollt ihre Augen. Natürlich hat sie sich für genau dieses Top entscheiden müssen. Wie auch immer, ihr bleibt keine Wahl. Übergestülpt. Zum Glück hat sie ihre Haare trocken gehalten. Sie glättet sie notdürftig mit ihren Fingern. Untenrum zieht sie frische Bluejeans an. Natürlich die eng anliegende Version. Frau will sich ja nicht weniger attraktiv präsentieren als sie ist.

Sie tippelt zum Ganzkörperspiegel, der praktischerweise in einer Ecke des Raumes hängt und stellt sich davor. Ihr Mund klappt auf. Oh mein Gott, ihre Titten! Die zwei gewaltigen Fleischberge quellen, vom viel zu kleinen BH noch gepusht, sehr aufreizend in den grosszügigen Ausschnitt und formen ein tiefes Tal zwischen sich. So wie sie sich jetzt präsentiert kann sie ihren Körper auch gleich auf dem Strassenstrich verkaufen. Sie sieht tatsächlich aus wie eine billige Nutte.

Die Nutte hält sich erschrocken die Hand vor den Mund.

Was wird Brigitte sagen? Und Rolf? Die Kinder? Nein, so kann sie sich hier nicht zeigen! Sie dreht sich um und marschiert in Richtung Balkon. Dort flattert ihr altes Top im Föhn.

Das Schicksal will es aber, dass gerade in diesem Moment ein attraktiver Gentleman in das Wohnzimmer tritt. Rolf.

Isabel dreht sich nervös um.

Isabel: „Rolf!“ Sie streicht sich fahrig eine Strähne aus dem Gesicht und lächelt den gut erzogenen Herren schüchtern an.

Rolf braucht ein paar Sekunden, bis er sich an diesem Kunstwerk von einer Frau sattgesehen hat und sich sein Verstand wieder einschaltet.

Rolf: „Isa!? Was machst du denn hier?“

Die Situation entwickelt sich denkbar schlecht für Isabel. Offenbar ist Rolf völlig im Dunkeln darüber was ihren Aufenthalt hier anbelangt.

Isabel stottert: „Ähh, hat dir Brigitte nichts erzählt?“ Natürlich nicht. Völlig redundant diese Frage, Isabel! Aber sie braucht Zeit zum Denken.

Rolf: „Ehm, nein… Was… was ist denn?“

Isabel verzeiht dem Ehemann, dass sein Blick immer viel zu lange auf ihrem Dekolleté ruht. Es ist ja nicht seine Schuld, dass sie sich so schlampig anzieht.

Isabel: „Naja… wollen wir das vielleicht bei einem Kaffee besprechen?“

Rolf: „Oh ja natürlich… Ich setz gleich welchen auf.

Was willst du?“

Isabel atmet erleichtert auf. „Einen starken Espresso bitte!“

Sie lässt von ihrem Vorhaben ab, sich züchtiger zu bekleiden. Dann müsste sie sich nur noch einmal erklären und dazu hat sie jetzt gar keine Lust. Also setzt sie sich so brav es geht an den Tisch und zupft so gut es geht das rote Oberteil über ihre dargebotenen Hügel. Der verdammte Stoff rutscht aber immer wieder zurück! Naja, dann muss sie halt einfach dazu stehen.

Jetzt kommt Rolf mit zwei Kaffeetassen in der Hand. Dankend nimmt sie an. Rolf setzt sich ihr gegenüber. Sein Blick ruht wieder auf ihrem Busen. Na, Rolf? Kannst du dich so konzentrieren? Sie will sich für ihren Aufzug entschuldigen.

Isabel blickt an sich herunter: „Tut mir leid, ich hatte gerade nichts anderes zum Anziehen! Es ist ok, wenn du schaust. Ich mach dir keine Vorwürfe!“ Sie versucht zu lächeln.

Rolf: „Oh nein es ist… schon ok Isa. “ Seine Gedanken liegen aber offensichtlich immer noch zwischen ihren gewaltigen Melonen. Was er wohl gerade so denkt? Vielleicht stellt er sich vor, wie er seinen Kopf zwischen ihre Brüste legt und sie küsst. Wie er ihre Nippel in den Mund nimmt und ansaugt wie ein kleines Baby. Oder vielleicht stellt sich der Lüstling sogar vor, wie er seinen Schwanz zwischen ihre Titten legt und ihn durch das tiefe Tal ihrer Weiblichkeit schiebt.

Ja, es wäre interessant zu wissen was ein Mann in einem solchen Moment denkt. Nichts artiges, soviel steht fest. Rolf ertappt sich und blinzelt. Ist er wieder bei ihr? Na endlich.

Rolf: „Also ehm… was ist geschehen?“

Isabel atmet tief ein. „Also: … „Sie ist heute viel klarer im Kopf als gestern. Die Worte sprudeln nur so aus ihr heraus. Rolf hört aufmerksam zu. Nachdem Isabel ihm erzählt hat, wie sie Lindas Nacktbilder auf Franz‘ Handy gefunden hat hält sie kurz inne und wartet Rolfs Reaktion ab.

Seine Mundwinkel zucken und seine Nüstern blähen weiten sich. Er atmet schwer ein. Aber irgendetwas sagt Isabel, dass Rolf nicht erschrocken ist. Er macht eher einen nachdenklichen Eindruck. Seine Stirn legt sich in Falten. Mit Rolf ist irgendetwas faul. Verwirrt bringt sie die Geschichte zu einem schnellen Ende. Jetzt nippt sie an ihrem Kaffee und schaut Rolf gespannt an.

Rolf: „Uff, das ist ja eine Story Isa!“ Er hält beide Hände vor das Gesicht und streicht sich nervös durch die Haare.

Er scheint mit sich selbst zu raufen. Dann fällt er eine Entscheidung und faltet beide Hände vor sich auf dem Tisch. Er ist jetzt wieder ganz ruhig. Isabels Herz pocht, als er sie ernst ansieht.

Rolf: „Isabel, um fair zu sein will ich dir auch etwas beichten. Und zwar noch bevor wir weiter ins Detail gehen mit deiner Geschichte. „

Er atmet tief ein.

Rolf: „Du hast gesehen, wie Lia aussieht?“

Wie ein Dolchstich spürt Isabel das Adrenalin in ihren Körper rauschen.

Hat er das tatsächlich gerade gesagt? Zweifellos, in diesem Kontext konnte der Schuft nur auf eines hinauswollen!

Isabel aufgebracht: „Du hast Sex mit Lia?“

Rolf: „Nein, warte hör mir zu!“

Isabel sieht den attraktiven Mann verwirrt an.

Rolf: „Also, ich fange am besten von ganz vorne an. es begann vor etwa fünf Jahren. Lia war schon immer ein sehr keckes und freches Mädchen gewesen.

Ich erinnere mich noch gut daran, wie sie mit 14 einem Jungen aus ihrer Klasse eine Ohrfeige gegeben hat, weil er sein Pausenbrot nicht mit ihr teilen wollte. Jedenfalls sagte uns das der Klassenlehrer bei einem einvernehmlichen Gespräch. „

Isabel schüttelt den Kopf. Das ist Lia wie sie leibt und lebt.

Rolf macht eine kurze Pause und sammelt sich. „Das war mit 14. Und das war auch die Zeit, in der Lias Pubertät richtig losging.

Ihre Brüste zu wachsen begannen und sich ihre Hüfte weiteten. Nun… für jedes andere Mädchen war dies eine ziemlich turbulente Prozedur. Aber Lia schien damit immer sehr gut klarzukommen. Fast… zu gut. Jeden Tag stellte sie sich vor den Spiegel und mass ihre Oberweite und ihren Hüftumfang. Diese notierte sie dann akribisch auf einem Notizblock. Ich stolperte darüber, als ich zum tausendsten Mal ihre Kleider und ihr Zeugs in ihr Zimmer schmeissen wollte. Ordnung war und ist nicht ihre Stärke.

Aber sie gestand mir unverblümt, dass sie ihre weiblichen Attribute mass. Zu diesem Zeitpunkt konnte sie mir nicht sagen warum sie das tat. Oder vielleicht wollte sie es auch einfach nicht sagen. „

Isabel stutzt. Es ist ja normal, dass sich Mädchen während der Pubertät Gedanken über ihre Geschlechtsmerkmale machen. Sie ist allerdings nie auf die Idee gekommen, ihren ‚Fortschritt‘ effektiv zu messen. Sie erinnert sich nur, wie sie vor dem Spiegel gestanden hat und ihre Brüste in den Händen hielt.

Mit einem C Körbchen wäre sie damals zufrieden gewesen, aber ihre Brüste sind dann weiter gewachsen. Schade, dass man sein Los nicht selber wählen kann. Für Lia hat die Lotterie allerdings eine absolute Glücksnummer ausgespuckt.

Rolf: „Nun, ich weiss nicht ob es an den Messungen lag oder nicht, auf jeden Fall begann sich Lia recht schnell als Frau zu fühlen. Sie wusste, dass ihre Brüste eine Wirkung auf die Jungen hatten und dass sie, wenn sie sie gezielt einsetzte, von ihnen fast alles verlangen konnte.

Jedes andere Mädchen in ihrem Alter hätte sich geschämt, seine Reize strategisch einzusetzen. Aber nicht Lia. Einmal mussten wir sogar vor dem Rektor antraben, weil Lia im Turnunterricht ein bauchfreies Top und keinen BH darunter trug. Wir haben keine Ahnung, wo sie diese Kleidungsstücke her hatte. Niemals hätten wir ihr erlaubt, in einer solchen Aufmachung zum Sport zu erscheinen. „

Das kleine Miststück Lia! Natürlich ist das attraktive Mädchen schon damals alles andere als brav gewesen.

Ein Erinnerungsfetzen hängt sich in Isabels Kopf fest. Er zeigt Lia, wie sie vor ihr Kniet. Ihr Zunge ausgestreckt, bereit ihren Urin zu schlucken. Dieses verruchte Mädchen! Isabels Brust hebt und senkt sich.

Rolf: „Später musste ich dann feststellen, dass ihre triebhafte Seite sie immer mehr zu interessierten schien. Sie lieh sich in der Bibliothek Bücher über Sex und Erotik aus. Natürlich fand sie immer einen Mann, den sie in ihrem aufreizenden Aufzug und mit blinzelnden Augen um den Gefallen beten konnte, die Bücher für sie auszuleihen.

Das Problem war, dass sie durch dieses ‚Studium‘ immer raffiniertere Techniken kennenlernte, ihren Körper zur Schau zu stellen. Sie wusste genau wie sie sich verhalten musste. Ich muss gestehen, dass es auch mich nicht kaltgelassen hat als sie einmal mit einer String Tanga und einem Spitzen-BH bekleidet ins Wohnzimmer vor mich getreten ist. Sie wollte mich testen, ihren eigenen Vater! Sie hat sich umgedreht. Ich konnte ihre nackten Pobacken sehen und wie sich der Tanga durch ihren Pospalt spannte.

Dann hat sie sich auf den Arsch geklatscht, und zwar nicht gerade zimperlich. Noch heute weiss ich genau, was sie geflüstert hat: ‚Gefalle ich dir, Daddy?‘ Sie sagte es in einer mehr als eindeutigen Tonlage… Ich kam natürlich ins Schwitzen. Dann beobachtete sie gespannt, was sich zwischen meinen Beinen abspielte. Ich kann mich noch heute an ihr teuflisches Lächeln erinnern. Sie biss sich auf die Lippen und freute sich höllisch, als sie tatsächlich das Anzeichen einer Erektion in meinen Hosen ausmachen konnte.

Isabel hat sich alles genau vorgestellt. Sie sieht Lia vor sich. Ihr freches Grinsen. Sie kennt dieses Mädchen. Diese kleine verruchte Hure macht nichtmal vor ihrem Vater halt. Sie spürt, wie ihr heiss wird. Offenbar lebt die Kleine tatsächlich in ihrem eigenen Universum. In einem Universum, in dem das alles erlaubt war. Sie erlaubt es sich, ihrem Vater in den Schritt zu fassen! Waren alle jungen Frauen heute so? Vielleicht ist Lia keine Ausnahme.

Was wenn Linda genau gleich war? Was wenn Linda ihren Franz verführt hat? Ihr Körper bebt und sie rutscht erregt auf der Bank herum.

Rolf reibt nervös seine Augen. „Ab diesem Moment wusste sie dann, dass auch ihr Vater nicht immun war gegen ihre Reize. Sie spielte mit mir! Am Esstisch starrte sie mich oft minutenlang an. Wenn ich dann zu ihr herübersah schmunzelte sie nur und zwinkerte mir zu.

Und dann liess sie immer die Badezimmertür offen, wenn sie duschte. Als wollte sie mich einladen… Ich konnte aber immer widerstehen. Ich glaube sie wollte ihre Grenzen testen. Sie wollte wissen, ob sie mich dazu verführen konnte etwas Illegales zu tun. Vielleicht hat sie über solche Geschichten in ihren Bücher gelesen. Ich weiss es nicht. „

Bestimmt hat sie das, die kleine Schlampe. Der arme Rolf! Ihm ging es genau gleich wie ihr.

Beide sind sie hineingeboren worden in diese inzestuöse Welt. Isabel atmet eine Stufe schwerer.

Rolf: „Wenn es um Sex ging wusste sie natürlich Alles. Sie war die einzige in ihrer Klasse, die in Sexualkunde eine glatte 1 nach Hause brachte — und Zwar ohne jeglichen Fehler. Es gab kein einziges durchgestrichenes Wort auf dieser Prüfung! Sie war makellos. Da war sie 17 und ich fragte mich so langsam, was sie eigentlich beruflich anstrebte? Nun, ich sollte es bald genug erfahren.

Eines Abend kam sie auf mich zu…“

Isabels Atem stockt. Sie beobachtet Rolf. Er blickt blinzelnd aus dem Fenster. In der Ferne dreht sich ein einsamer Kran. Gedankenverloren sieht er zu, wie dieser seine Last langsam zu Boden senkt. Er holt tief Luft und sieht Isabel besorgt an.

Rolf: „Ein Pornostar wollte sie werden. Und obwohl sie sehr nervös war, als sie es mir mitteilte, wirkte sie unglaublich bestimmt.

Ich wusste, dass ich sie nicht leicht von diesem Vorhaben abbringen konnte. Sie hatte sich das vermutlich länger überlegt als irgendjemand anders seine Karriere plant. Sie teilte mir auch gleich mit, dass sie seit einiger Zeit täglich Pornos konsumierte. Und zwar nicht unbedingt weil es sie geil machte, sondern weil sie das ‚Handwerk‘ lernen wollte, wie sie so schön sagte. Ich traute meinen Ohren kaum. „

Pornostar! Die Kleine wollte Darstellerin in Erwachsenenfilmen werden! Natürlich, dieser Beruf war wie geschaffen für diese verhurte kleine Fotze! Sie muss jetzt wissen wie es weiter geht.

„Und dann? Was hast du dann gesagt?!“, fragt sie und verschluckt sich fast vor Neugier.

Rolf: „Nun, natürlich lehnte ich ihr Vorhaben zuerst vehement ab. Doch meine Tochter war gewiefter als ich dachte. Nachdem wir mehrere Tage heftig miteinander gestritten hatten hörte sie plötzlich auf. Sie war ganz zahm. Natürlich war etwas faul an der Sache. Ich fand auch bald heraus was es war. „

Isabels Brustkorb hebt und senkt sich in zügelloser Anspannung: „Was??“

Rolf: „Sie hatte sich entschieden, ihr Vorhaben ohne meine Zustimmung umzusetzen.

Einmal kam ich in ihr Zimmer und sah sie am Computer sitzen. In ihrem Zimmer trug sie meist nur Unterwäsche. Wir hatten ihr String Tangas verboten, aber über dieses Verbot hatte sie sich sowieso schon lange hinweggesetzt. Ich sah sie also recht unverhüllt da sitzen und sie drehte sich nervös zu mir um. Ihr Blick sagte mir eindeutig, dass das, was sie gerade am Computer machte, etwas Verbotenes war. Also preschte ich vor und drängte sie vom Bildschirm weg, um zu sehen was sie da trieb.

Mir stockte der Atem. „

Isabels Herz rast. Ihr Geduldsfaden ist zum Zerreissen gespannt. Neugierig wie ein Kind im Zoo wartet sie darauf, wie es weitergeht.

Rolf: „Meine Tochter hatte sich eine eigene Pornoseite zusammengebastelt. Heutzutage scheint das nicht allzu schwer zu sein, dennoch bewunderte ich sie für ihre Tatkraft. Bereits auf der Startseite war sie komplett nackt zu sehen. Sie hielt ihre Arschbäckchen in die Kamera und schaute aufreizend über ihre Schulter zurück.

Jetzt wusste ich auch, wofür sie die hochauflösende Kamera gekauft hatte. Doch das Schlimme daran war, dass sie ja noch nicht einmal volljährig war. Was sie tat war tatsächlich illegal. Jedoch schrieb sie auf ihrer Seite, dass sie gerade 18 geworden wäre. Eine offensichtliche Lüge. Ich sage dir Isabel, ich war in meine Leben noch nie so ahnungslos darüber, was ich tun sollte, wie in diesem Moment. „

Herzklopfen. Ist das denn die Möglichkeit.

Diese junge Schlampe präsentierte sich tatsächlich bereits als Minderjährige nackt im Internet? Isabel versteht die Welt nicht mehr. Und sich selbst auch nicht. In ihrem Schritt spannt sich die enge Unterhose von Brigitte. Sie rutscht unruhig herum, der Stoff spannt sich und lockert sich. Es fühlt sich so gut an. Und so falsch.

Isabel: „Wusste den sonst niemand davon? Die anderen müssen das doch bestimmt mitgekriegt haben?! Was ist mit Brigitte?“

Rolf lächelte: „Ja, natürlich, ich sagte Brigitte immer alles.

Aber nach einer Weile war sie völlig überfordert mit der Lage. Unter uns gesagt denke ich manchmal, dass Brigitte mehr Respekt vor Lia hat als umgekehrt. Denn das Mädchen wusste nicht nur ihren Körper sondern auch ihre Zunge einzusetzen. Sie konnte richtig giftig sein wenn es darauf ankam. Brigitte wurde es bald zu bunt und sie verliess sich immer mehr auf mich. Du weisst bestimmt wie das ist wenn die Tochter gegen ihre Mutter rebelliert.

Isabel holt Luft und bastelt einen künstlichen, vielsagenden Blick zusammen. Sie ist erregt und will nur noch hören wie die Geschichte weitergeht.

Rolf: „Es kam also zum Showdown, damals in ihrem Zimmer. Ich wusste, dass ich sie nicht länger zügeln konnte, wenn ich mich gegen sie stellte. Also musste ich einen Weg finden, mich mit ihr zu versöhnen. Und das ging natürlich nicht, solange ich mich gegen ihre Pläne stellte.

Ich musste mich also mit ihrer geplanten Karriere als Pornodarstellerin abfinden. Ich sah den ganzen Aufwand, den sie in ihre Seite gesteckt hatte und dachte mir in dem Moment, dass sie in jeder anderen Firma bestimmt eine grosse Karriere gemacht hätte. Aber es half nichts. Sie wolle Pornos drehen, sich zeigen. Sie wolle ihren Körper zur Schau stellen, damit sich andere Leute an ihr aufgeilen konnten. Anscheinend hatte sie sogar moralische Gründe dafür gefunden: ‚Weisst du, manche Jungs haben nie Erfolg mit Mädchen.

Ich will, dass sie auch etwas haben worüber sie sich freuen können‘. Sie sagte es mir mit einem Hundeblick, der mir unter die Haut ging. „

Isabel sieht Lias Hundeblick vor sich. Sie hört ihre Stimme in ihrem Gedächtnis. ‚Piss mich an, Isabel!‘, sagt sie. Ein pikantes Kribbeln erfasst ihre Scham. Sie legt die Hand auf ihren linken Oberschenkel. Die Hand muss dort sein, sie gehört dorthin. In die Nähe ihrer Scham muss sie.

Nur zur Sicherheit. Zur Sicherheit für was? Sie braucht dringend einen Schluck Kaffee. Ihre rechte Hand wandert an die heisse Tasse.

Rolf: „Ich wollte einen Kompromiss. Ich gab ihr zu verstehen, dass sie kein ‚Material‘ ins Internet stellen durfte, bevor sie nicht volljährig war. Das hat sie begriffen. Sie nahm die Seite wieder vom Netz, was sie aber nicht davon abhielt, weiter daran herumzubasteln. Einmal beim Abendessen erzählte sie mir völlig aus dem Häuschen, dass sie es endlich geschafft hatte, das Forum in ihrer Seite einzubauen.

Ich nahm sie nach der Mahlzeit zur Seite und fragte sie unter vier Augen, wozu sie denn ein Forum bräuchte. Und sie erklärte mir, dass sich dort die Jungs melden konnten um Vorschläge zu machen für neue Videos. Ich fragte sie auch, ob die Videos denn gratis wären. Sie schüttelte den Kopf und erklärte mir detailliert und mit Wörtern, die ich noch nie zuvor gehört hatte, wie sie gedachte die Seite zu ‚monetarisieren‘. Ehrlich gesagt war ich fast ein wenig stolz auf sie.

Also näherte sich in rasantem Tempo ihr 18ter Geburtstag. Doch es gab ein Problem, über das ich mir erst später Gedanken machte. Ich versuchte natürlich, mein Oberstübchen von ihrem Projekt so gut wie möglich fernzuhalten. Doch selbst dann fiel mir auf dass etwas fehlte. „

In ihrer Hitze zählt Isabel eins und eins zusammen. Ja, sie weiss ganz genau was fehlt. Nämlich genau das, was ihr auch gerade fehlt. Ein gut durchblutetes Stück Fleisch, einen harten Männerschwanz das fehlt ihr.

Ihre Vagina wäre bereit. Die Geschichte hier hat sie aufgewärmt, nein, heiss gemacht! Sie spürt ihre feuchte Scham durch Brigittes Höschen. Ihre Lippen öffnen sich. Sie spricht bestimmt, verfehlt aber die Tonlage: „Der ‚Freund‘ fehlte, nicht wahr?“ Sie hat es gesagt wie eine willige Schlampe. Dummes Gör Isabel! Nimm dich zusammen.

Rolf nickt. „Sie hatte noch nie einen Freund. Als ich sie darauf ansprach schmunzelte sie nur und erklärte mir ihre wieder ihre altruistische Perspektive.

Sie meinte, dass viele Männer mit ihr schlafen wollten. Es wäre unfair von ihr, wenn sie, die ja mit einem ausserordentlich hübschen Körper gesegnet war, sich für nur einen Mann entscheiden würde. Sie wollte ihren Körper mit so vielen Männern wie möglich teilen. Ich hatte eine Gänsehaut als ich das hörte, aber sie meinte es ernst. „

Beinahe wäre es ihr herausgerutscht: „Diese kleine Schl…“ — „Schülerin!“ korrigierte sie sich sofort.

Ach was regt sie sich auf. Sie ist selbst kein Deut besser. Sie schlägt ihre Beine übereinander. Das Höschen spannt sich noch mehr. Ach wie gut das tut! Hoffentlich merkt Rolf nicht, wie geil sie gerade ist. Sie will wissen, wie viele Schwänze das kleine Gör schon benutzt haben: „Mit wie vielen Männern hat sie denn bereits geschlafen?“ Hoffentlich ist diese kleine Hure richtig geschunden worden!

Rolf: „Uff, ich weiss nur dass es insgesamt mindestens 15 gewesen sein müssen.

Meine Frau hat eine Strichliste neben ihrem Nachttisch. Ich denke aber, dass es erst richtig rund zur Sache ging wenn wir nicht zuhause waren. Auf jeden Fall hatte sie mit 18 wohl bereits mehr Männer als die meisten Frauen in ihrem ganzen Leben. „

15 Männer? So viel bräuchte Isabel jetzt gerade, um ihre schwellende Lust zu stillen. Rolf kann es doch unmöglich besser gehen. Er baggert immerhin in einem Fundus an sexuell geladenen Erinnerungen.

Sie beisst sich auf die Lippen. Vielleicht ist sein Schwanz gerade steinhart unter dem Tisch. Wie in Trance hört sie sich sagen: „Naja, mehr als ich jedenfalls…“ Sie wirft dem Ehemann einen vielsagenden Blick zu.

Rolf zwinkert ihr zu. „Es war bestimmt auch nicht dein erklärtes Ziel, deinen Körper mit so vielen Männern wie möglich zu teilen, oder?“

Nein, aber mit deinem! Warum ist Rolf so verdammt attraktiv? Isabel! Reiss dich zusammen! Sie atmet schwer ein: „Nein, natürlich nicht.

Rolf seufzt: „Nun, da ist meine Lia eben ein wenig eigen. Es kam also der Tag an dem sie 18 wurde. Und ich habe selten jemanden gesehen, der sich so sehr auf seinen Geburtstag gefreut hat wie sie. Offenbar hatte sie alles bereits vorbereitet. Als ich aufkam war sie schon lange wach. Wenig später trudelten bereits ihre Kolleginnen ein. Ich habe immer gehofft, dass Lia ihre Zunge nicht dafür einsetzte, ihre Freundinnen für das Projekt zu gewinnen.

Zum Glück war dies soweit ich sehen konnte nicht geschehen. Die Mädchen hatten also eine feuchtfröhliche Fete in unserem Haus. Es waren auch ein paar Jungs zugegen und natürlich beide Geschwister. Du kannst dir Leon vorstellen, wie er grinsend in einer Ecke sass und sich mit einem Mädchen nach dem anderen unterhalten hat. Er ist halt ein junger Macho. „

Leon… er meint ihren Hengst von gestern Nacht. Er meint den Schwanz, der gestern ihre Muschi gefüllt hat.

Oh und wie er sie gefüllt hat! Sie braucht ihn wieder, jetzt! Warum ist er nicht da? Hoffentlich fickt er gerade Lia, dieses kleine Nutte. Sie verdient es. Am liebsten würde sie jetzt aufstehen und in sein Zimmer rennen, ihren Slip wegreissen und sich aufspiessen lassen auf seinem pulsierenden Schwanz. Und er würde wieder seine Hände an ihre Hüften legen und sie zu sich hinziehen, so dass er in ihr stecken bleibt, der harte Prügel, während er mit ihr durchgeht wie ein durchtriebenes Pferd.

Rolf: „Ehm, alles klar Isabel?“

Isabel reisst sich von ihren Träumen los: „Oh äh ja, natürlich… Ich kann mir das sehr gut vorstellen. Leon der kleine Schlingel. “ Sie lächelt unsicher.

Rolf fährt fort. „Am Abend lag ich dann mit meiner Frau im Bett. Ich hatte den Laptop mitgebracht und wir starrten beide angespannt auf den Bildschirm. Wir wollten sehen, ob Lia ihre Seite bereits aufgeschaltet hatte.

Und tatsächlich sahen wir bald unsere liebe Tochter vor uns. Splitternackt. Sie hatte sich nicht für ein Titelfoto entschieden sondern liess verschiedene Bilder in einer Slideshow über den Bildschirm flimmern. Ein Foto hatte sie ihrem alten Bild nachgestellt. Es zeigte wieder sie in Rückenansicht. Sie hielt ihre Pobacken gespreizt und zeigte gut sichtbar ihre Rosette. Oben grinste sie lasziv über ihre Schulter zurück. Meine Frau fiel fast in Ohnmacht als sie es sah. Dann war da ein weiteres Bild, in der sie auf ihrem Bett lag und sich einen Dildo in ihre Vagina einführte.

Ihre Augen waren geschlossen und ihr Mund ekstatisch geöffnet. Sie hatte an der Beleuchtung gearbeitet und die Bilder sahen sehr professionell aus. Ich merkte, wie ich unruhig wurde. „

Isabels Atem geht sehr schnell. Die Bilder rauschen an ihrem inneren Auge vorbei. Lia, nackt. Wie sie ihren Po spreizt. Ihr junges Rosettchen. Ihre nasse Muschi. Sie kann es sich genau vorstellen. Ihre linke Hand bewegt sich über den rauen Jeansstoff ihres Oberschenkels.

Hier hat Lia ihre Schleusen geöffnet und sie eingesaut mit ihrem Urin. Dieses Mistvieh! Und sie ist immerhin keine Lesbe. Warum macht sie das so geil? Rolf kann unmöglich keinen Steifen haben. Ach wie süss er es zu überspielen versucht. Der Arme. Vermutlich giert er gerade danach, seinen Schwanz in irgendeiner warmen Muschi zu versenken. Sie will ihn erleichtern, ihm die Last von den Schultern nehmen. Soll er nur Zuflucht in ihrem mütterlichen Busen suchen! Sie lächelt ihm zu.

Rolf redet unbeirrt weiter: „Nun, da waren es erst Bilder. Von jetzt an prüfte ich die Seite jeden Tag. Bald hatte sie ein erstes Video hochgeladen. Es zeigte sie, wie sie auf ihrem Bett lag und masturbierte. Von diesen Videos kamen bald noch mehr dazu. Eines Tages fiel mir aber etwas auf. „

Isabel spitzt ihre Ohren.

Rolf: „Die Kamera bewegte sich. Bisher hatte Lia das Gerät wohl auf einer Dreibeinstütze aufgestellt.

Doch in diesem Video bewegte sich die Kamera und kam näher an sie heran. Es gab auch ein paar Momente, in denen sie den Kameramann ganz klar anlächelte. Ich zermarterte mir den Kopf, wer dieser Kameramann wohl sein könnte. Doch ich traute mich nicht, Lia direkt zu fragen. Sie sollte nicht wissen, dass ihr Vater ihre Szenen schaute. Obwohl ich mir sicher war, dass es ihr nichts ausgemacht hätte wollte ich meine Integrität als Erziehungsberechtigen wenigstens nach aussen hin wahren.

Aber ich fand auch so bald heraus, wer es war. „

Leon! Wieder schiesst frisches Adrenalin in Isabels Körper. Sie ist sich sicher. Leon filmt seine Schwester, wie sie sich befriedigt. Lia hat ihn als ihren Kameramann rekrutiert. Es gibt keine andere Erklärung. Es fühlt sich so falsch an, deshalb muss es stimmen. Ihr Atem geht schwer. Das frivole Treiben nimmt kein Ende. Ihre Brustwarzen drücken gegen den knappen BH. Die Signale aus ihrem Schambereich sind eindeutig.

Sie kann es nicht mehr verleugnen. Die Inzestgeschichte geht ihr tief unter die Haut. Ihr Höschen ist nass. Sie will nur noch kommen. Merkt Rolf den gar nichts? Er müsste ihn nur auspacken. Sie nehmen. Sie wäre gerade so leicht zu haben. Sie blickt ihn an und hofft inständig, dass er ihre Signale erkennt. Seine Lippen formen Worte.

Rolf wimmernd: „Es war Leon. Ihr Bruder filmte sie, während sie es sich machte! Glaubst du das?“

Sie glaubt es.

Ohne mit der Wimper zu zucken sieht sie ihn an. Ihre linke Hand schiebt sich zwischen ihre überschlagenen Beine. Es ist so falsch. Doch es fühlt sich so gut an. Sie reibt sich, während sie Rolf zuhört.

Sie sieht wie seine Augen sich mit Wasser füllen. Jetzt übermannen ihn die Gefühle. Er stützt seinen Kopf in die Hände und schluchzt leise. Offenbar ist ihm alles zu viel. Sie kann ihn verstehen, steht auf und geht um den Tisch herum.

Ihr Höschen zieht angenehm zwischen ihren Beinen und elektrisiert sie. Sie umarmt Rolf, drückt ihn ganz fest an sich. Seine Tränen kullern in ihren Ausschnitt. Sie zieht ihn zielsicher an ihre weichen Brüste.

Isabel: „Es ist ok. “ Tröstend streichelt sie über seine braunen Haare. Sie lässt ihn in ihrem Busen Zuflucht suchen und drückt sein Gesicht frontal in ihren Tittenspalt. Endlich legt er seine Hände um ihre Taille. Das Ziehen in ihrem Schritt verstärkt sich.

Sie muss sich auf seinen Schoss setzen. Sie überwindet sich und tut es einfach. Rolf hat sie heiss gemacht. Jetzt muss er sie auch wieder abkühlen. Sein Schwanz ist hart, genau wie sie es sich vorgestellt hat. Sie rückt ganz nahe an ihn heran, spürt seine Erektion jetzt an ihrem Po. Genau so braucht sie es. Ihre Scham kribbelt. Sie lächelt Rolf an. „Es ist ok. „

Dann beginnt sie, ihr Becken vor und zurück zu bewegen.

Rolf schaut sie völlig perplex an. Ach der Süsse weiss nicht wie ihm geschieht!

Rolf: „Isabel, was…?“ — „Shhh!“ Isabel hält ihm den Finger vor den Mund und bedeutet ihm, ruhig zu sein. Dann schiebt sie ihre Lippen vor, küsst den Finger. Nimmt den Finger weg. Küsst Rolf. Sie schliesst die Augen. Rolf will sich wehren. Doch ihre Weiblichkeit übermannt ihn. Sie drückt ihren Po willig gegen seinen steifen Penis. Ihr fruchtbarer Busen wirft sie gegen seinen Torso.

Mit ihren himbeerfarbenen Lippen liebkost sie ihn. Sie versteht ihn. Es ist normal, dass er eine Erektion hat. Sie würde sich darum kümmern. Deshalb hat er ihr die Geschichte erzählt. Damit sie ihm die Last abnehmen kann, seine angestaute Ladung. Sie zeigt Rolf ganz genau, wohin er sich entladen soll. Dort, wo sie aufreizend schaukelt mit ihren Hüften. Wo sie ihr Geschlecht an seinem reibt. Sein Stab muss in ihr Loch vordringen. In ihrer heissen Lustgrotte wollte sie ihn wissen.

Ihren Rolf.

Sie löst den Kuss und sieht Rolf eindringlich an. Dann packt sie seinen Arm und zerrt ihn vom Stuhl hoch. Er muss seinen männlichen Auftrag jetzt erfüllen. An ihr. Sie schleppt ihn zur Couch, wo sie noch vor zwei Stunden friedlich geschlafen hat und wirft ihn nieder. Sitzend blickt er unterwürfig in ihre vor Sex sprühenden Augen.

Sie begegnet ihm frontal, kniet sich vor ihm nieder.

Mit einer routinierten Bewegung hat sie seinen Gürtel eliminiert. Gierig zieht sie an seinen Jeanshosen. Er weiss nicht wie ihm geschieht. Endlich wölben sich seine Engen Boxershorts vor ihr. Sein Penis will raus. Sie beugt sich darüber und leckt mit ihrer Zunge über den gespannten Stoff. Sie fühlt, wie seine Eichel an ihrer Zunge pulsiert.

Rolf: „Oh mein Gott Isa ich kann das gerade nicht glauben!…“

Isabel neckisch: „Sag stopp und ich höre sofort auf.

Rolf zögert. Es ist zu spät. Isabel lacht erhaben. Dann zieht sie seine Unterwäsche aus. Endlich sieht sie es, das Objekt ihrer Begierde. Ein gut gebauter Männerschwanz. Steil steht er ab. Ihre Vagina vibriert vorfreudig. Sie legt die rechte Hand zwischen ihre Beine und massiert sich andächtig.

Sie legt ihre Zunge an die Wurzel seines Schwanzes. Ihre linke Hand spielt mit seinen geladenen Hoden. Langsam fährt sie über die Länge des Penis‘.

Sie wird ihm seinen Samen abluchsen. Oh ja, er wird sich in sie ergiessen. Sie bietet sich dafür an. So vorneübergebeugt hat er einen guten Einblick in ihren Ausschnitt. Sie will Rolf überzeugen, dass er eine gute Entscheidung trifft wenn er sie fickt. Sie ist ein fruchtbares Mädchen. Sie nimmt beiden Hände und zieht ihr Top in einer fliessenden Bewegung aus. Sie spürt Rolfs Blick auf ihren Brüsten.

Isabel: „Gefallen dir meine Titten?“

Rolf: „Oh ja, deine Titten sind so geil Isa.

Die wollte ich schon immer mal kneten. Komm her. „

Sie grinst und steigt kniend über seinen Schoss. Diesen Wunsch will sie ihm nur zu gern erfüllen. Sein nackter Schwanz drückt gegen ihren feuchten Schritt. Dann hält sie kurz inne.

Isabel: „Warte!“

Sie steigt von ihm herunter und stellt sich vor ihn hin. Dann dreht sie sich um und zieht langsam ihre Jeans herunter.

Rolf soll die ganze Pracht ihres kugelrunden Arschs bestaunen. Er wichst sanft, während er sie geifernd anglotzt. Der Lausbube! Ergötzt sich an einer fremden Ehefrau! Isabels Scham zieht wohlig beim Gedanken, dass sie ihren dummem Franz gleich wieder betrügen wird. Geschieht ihm recht. Der arme Rolf darf sich jetzt an ihr austoben. Oh ja, sie bietet sich ihm an. Gerade jetzt, wo sie mit durchgestreckten Beinen die Jeans in ihre Kniekehlen zieht, fühlt sie sich richtig weiblich.

Sie strampelt sich aus den engen Hosen und wendet sich bestimmt Rolf zu, setzt sich wieder kniend auf seinen Schoss. Sie spürt seinen Schwanz jetzt viel intensiver durch die dünne Stoffschicht. Er pocht an ihr gespanntes Höschen, will eintreten. Das gefällt ihr. Aber sie will noch ein bisschen mit ihm spiele wie eine Katze.

Isabel: „Spürst du wie feucht ich da unten bin?“

Rolf: „Du hast einen Ozean zwischen den Beinen!“

Isabel lächelt sanft: „Wegen dir.

Du hast mich so geil gemacht. „

Sie ist sich sicher, dass sie gerade rüberkommt wie eine Bekiffte. Sie hat die Augen vor Erregung halb geschlossen. Ihre Stimme ist nur ein sanfter Hauch aus Vokalen. Sie kann ihn riechen, den bevorstehenden Sex. Zügellos und unverschämt wird er sein. Ihre Vagina sondert einen betörenden Duft ab. Dieses Männchen wird ihr nicht davonlaufen.

Rolf: „Was hat dich denn geil gemacht, Isa?“

Isabel: „Lias Geschichte.

Rolf: „Wirklich? Das macht dich heiss?“

Isabel nickt. „Dich doch auch. „

Rolf lächelt verlegen: „Lia ist ein hübsche Frau…“

Isabel: „Dann erzähl mir doch bitte ihre Geschichte zuende!“

Rolf: „Willst du das wirklich hören?“

Isabel nickt erneut. Sie schiebt ihre Hüften vor und nimmt Rolfs Glied zwischen ihrem und Rolfs Bauch gefangen. Sie lächelt ihn an.

Rolf atmet schwer ein. „Also gut. es gibt noch etwas, das ich dir noch nicht erzählt habe… Nach dem ersten Video mit Leon als Kameramann ging es weiter. Leon traute sich immer mehr. Bald blieben seine Hände nicht mehr hinter der Kamera. Erst kitzelte seine Schwester an ihren intimen Stellen, dann klatschte er auf ihren Hintern, den sie ihm gerne wackelnd entgegenstreckte. „

Isabel lüstern: „Oh Rolf, mach das mit mir.

Klatsch mir auch auf den Hintern!“ Sie sieht ihn an und meint es. Rolf tut alles was sie sagt. Seine flache Hand trifft hart auf ihre weichen Arschbacken und bringt ihr Fleisch in Wallungen. Isabel stöhnt geil auf.

Rolf fährt fort: „Es dauerte nicht lange, bis auch Leons Penis zu sehen war. Und so wie es aussah war es immer gewollt. Lia ermutigte ihn dazu. Sie beabsichtigte das von Anfang an.

Leon, ihr grosser Bruder, sollte Sex mit ihr haben. Im nächsten Video war die Kamera wieder still aufgestellt. Ich ahnte schon was jetzt kommen würde. Zuerst sah ich wieder nur Lia. Sie massierte ihre Klit und bereitete sich offensichtlich vor. „

Isabel mit Hundeblick: „Oh du meinst so wie ich gerade meine Klit massiere?“

Sie hat ihre rechte Hand unter ihr Höschen geschoben und massiert sich gut sichtbar.

Sein Blick rutscht nach unten zwischen ihre Beine. Das Kribbeln verstärkt sich. Es fühlt sich gut an ihm zu zeigen wie geil sie ist. Ihre Finger sind ganz nass. Sein Penis zuckt an ihrem Handrücken. Sie will sich aufspiessen auf ihm, doch gleichzeitig will sie es hinauszögern so lange es geht.

Rolf kommt nun in die Gänge. „Ach du geile Schlampe!“ Er greift hinter ihren Rücken und hat sie in einer Sekunde vom BH befreit.

Vom BH seiner Ehefrau.

Rolf erstaunt: „Das ist ja Brigittes BH…“ Doch er kommt nicht weit da schiebt das mitteljährige Mädchen auch schon seinen Kopf vor und küsst ihn, tief und intensiv. Sie schiebt ihre Zunge in den Rachen und drückt ihre nackten Brüste an seinen Oberkörper. Seine Hände gleiten nach oben und kneten ihre grossen Titten. Nach einer Minute löst sie den Kuss.

Isabel neckisch: „Das wolltest du also die ganze Zeit?“

Rolf strahlt Isabel an wie ein kleines Kind, das zum ersten Mal mit Lego spielt.

„Seit ich dich zum ersten Mal gesehen habe, habe ich mich gefragt: Wie komme ich nur an die Brüste dieses Mädchens heran?“

Isabel lacht und hebt ihren Brustkorb an, damit Rolf sein Gesicht in den Untiefen ihres Busens versenken kann. Sie nimmt wie vorhin seinen Kopf und drückt ihn ganz fest an ihre Weiblichkeit. Schmatzend und schlabbernd liebkost der untreue Ehemann die Brüste der fremden Ehefrau. Sie lässt ihn auch an ihre empfindlichen Nippel, drückt ihm eine Zitze nach der anderen in seinen gierigen Mund.

Wie ein Baby nuckelt er an ihr und sie bietet sich ihm an. Blitze zucken durch ihren Körper. Ein Sturm bahnt sich an. Ihre schlanke Hand umschlingt Rolfs harten Penis. Sie drückt ihn durch den Stoff gegen ihren nassen Spalt. Auf und ab bewegt sich ihr Becken. Sie reibt sich an der Länge seiner Erregung.

Isabel keuchend: „Oh mein Gott ist das geil!“ Sie hat ihr Gesicht zu eine Grimasse verzogen.

Bestimmt denkt Rolf, dass sie eine Nymphomanin ist, so wie sie sich ihm hingibt. Und er im Moment hat er Recht. Sie will nur noch eins, ficken! Sie will genommen werden, gefüllt und gestossen. Ihr Becken bewegt sich schneller. Oh Gott ist sein Schwanz geil und hart. Er will sie, er will in sie eindringen. Ihre Muschi zittert. Sie kommt.

Rolf hält sie ganz fest, während sich ihr Becken zusammenzieht.

Ihre angestaute Lust wandelt sich in Muskelkontraktionen um. Der Sturm fegt über Isabels armen Körper hinweg. Sie gibt sich ihm hin und jammert, aber Rolf drückt sofort ihren Kopf zu sich und küsst sie. Sie spürt, wie ihr weibliches Ejakulat zwischen ihren Schamlippen hervorzischt und in ihr Höschen brandet. Ihr Schoss wird tropfnass, sie trieft auf Rolf und seinen harten Schwanz und er küsst sie während sie sich ergiesst.

Wieder und wieder zieht sie sich zusammen und lässt sich gehen, bis ihr Orgasmus endlich abebbt und sie Luft schnappen kann.

Isabel japst: „Oh mein Gott!“. Sie sitzt schlapp auf Rolfs Schenkel. Ihre Augenlider zittern. Verdammt war das geil!

Sie hält sich an Rolfs Schultern fest und stimuliert nur noch ganz sanft seinen Schwanz mit ihrem Becken.

Isabel: „Erzähl bitte weiter, hm?“

Rolf grinst: „Wie du hast noch nicht genug?“

Isabel schüttelt den Kopf und lächelt ihn an: „Du bist ja noch gar nicht gekommen.

Rolf strahlt sie an und atmet tief ein: „Also gut. Wie gesagt, in ihrem letzten Video trat ein junger Mann vor ihr Bett. Es war ihr Bruder Leon und er war nackt. Sein Schwanz ragte steil ab, als er sich zu seiner Schwester aufs Bett kniete. Sie strahlte ihn an und freute sich, offensichtlich, dass er ihren diabolischen Plan erfüllte. Ich sah, wie sie ihn mit ihren Blicken in den Wahnsinn trieb.

Der Arme hatte seiner nackten Schwester nichts entgegenzusetzen…“

Isabel: „Halt!“ Sie legt ihm ihren Zeigefinger auf die Lippen. „Du bist jetzt Leon. „

Rolf versteht nicht gleich, also macht sie sich deutlicher. „Stell dich dort hinten hin!“, befiehlt sie ihm.

Rolf tut wie geheissen.

Isabel: „Zieh dein T-Shirt aus. “ Sie leckt sich amüsiert über die Lippen, als der gutaussehende Mann sich beeilt, ihrem Befehl Folge zu leisten.

Jetzt legt sich Isabel rücklings auf die Länge der Couch und drückt ihre Beine zusammen. Dann zieht sie ihr Höschen aus, ihr letztes Kleidungsstück. Endlich liegt sie nackt und frei vor ihrem Hengst. Sie öffnet die Beine und präsentiert ihm ihre Muschi. Sanft streichelt sie sich dort unten mit ihren Fingern.

Isabel: „Und jetzt erzähl mir genau was in Lias Video geschah. Und mach es nach!“

Rolf versteht was sie will und schmunzelt.

Dann erzählt er weiter.

Rolf: „Also… Leon näherte sich seiner nackten Schwester. Sie rieb ihr junges Fötzchen. Es glänzte bereits vor Erregung. Sie lächelte ihn an, als er sich aufs Bett begab, und spreizte ihre Beine für ihn. „

Isabel erweiterte ihre Schenkel und liess Rolf über sie kommen.

Rolf: „Dann küsste Leon ihre jungen Brüste und liebkoste ihre erigierten Nippel. Lia gluckste vergnügt und streichelte seinen Rücken.

Isabel: „Jung sind meine Brüste nicht, aber gross… Tun die's auch?“ Sie legt ihre Hände um Rolfs rücken und massiert ihn.

Rolf: „Voll und ganz!“ Er setzt seine Zunge an den Warzenvorhof ihrer rechten Brust an und kreist andächtig um den steifen dunklen Turm in der Mitte. Isabel lächelt wohlig. Jetzt leckt Rolf an ihrer abstehenden Knospe. Er nimmt seine Hände zu Hilfe, drückt ihre Brüste zusammen und massiert sie sanft.

Dann saugt er wieder an ihrer Zitze. Er wiederholt die Prozedur mit ihrer linken Brust.

Rolf: „Dann liess Leon eine Hand an Lias nasses Fötzchen wandern. Als er sah, wie nass sie war, schob er ihr sogleich zwei Finger in ihre junge Spalte. „

Stöhnend lässt Isabel zu, dass Rolf seine Finger an ihre Scham führt. Erneutes Kribbeln. Seine Finger fahren durch ihre nasse Scheide. Jetzt dringen sie in ihr warmes Loch ein.

Sie japst und empfängt voller Wonne die lustvollen Gäste.

Rolf: „Leon fingerte seine Schwester für einen Moment. Dann bedeutete sie ihm, dass er sich umgekehrt über sie knien sollte. Sobald Leons Penis vor ihrem Mund schwebte stülpte sie ihre Lippen über sein Gemächt und begann ihrem Bruder einen zu blasen. Gleichzeitig vertiefte er seinen Kopf in ihrer Möse und leckte seine Schwester aus. „

Isabel zittert, als sie das geile Spiel antizipiert.

Sie kann es nicht erwarten, Rolfs Schwanz in ihrem Rachen aufzunehmen.

Isabel: „Komm über mich, Schatz. “ Rolf tut wie geheissen. Endlich ist er da. Sie schnappt sich seinen harten Schwanz und lutscht daran. Dann spürt sie Rolfs warmen Atem an ihrer Vulva. Sie weiss, dass Rolf gerade ihr nacktes Geschlecht betrachtet und das macht sie geil. Inbrünstig grabscht sie nach seinem Po und zieht ihn an sich heran, so dass sie mehr von seinem Schwanz in ihrem Rachen spüren kann.

Rolf fickt sie leicht in den Mund. Sie lässt es zu. Jetzt spürt sie seine Zunge an ihrem Spalt. Langsam leckt sich der Lüstling durch ihren Saft. Nein, er ist nicht der erste heute. Wenn er wüsste, dass sich heute Morgen bereits die Zunge seiner lieben Lia durch ihre Schamlippen gepflügt hat! Sie muss Luft holen und stösst Rolf nach oben weg.

Isabel japsend: „Und dann?“

Rolf: „Dann nimmt Lia die Hoden ihres Bruders in den Mund.

Sie lutscht sie ausgiebig und versorgt Leon gleichzeitig mit langsamen Wichszügen an seinem harten Penis. „

Rolfs Eier baumeln direkt über Isabels Gesicht. Sie greift danach und stopft sich eines davon in den Mund. Sein Sack dehnt sich und will das Ei aus ihrem Schlund zurückziehen, doch sie verhindert es, indem sie es mit ihrem Mund festhält. Dann lässt sie es geräuschvoll aus ihrem Mund ploppen und verleibt sich sein anderes Ei ein.

Ihre Hände suchen gleichzeitig seinen Phallus und sie findet ihn. Wie Lia wichst sie Rolf, während sie seine Eier lutscht. Sie spürt seine Finger an ihrem Bauch. Sie gleiten nach unten und umschiffen verspielt ihren Venushügel. Dann kommen sie wieder hoch. Immer enger gleiten sie um ihre intime Zone bis er endlich ihre Schamlippen berührt. Wieder steckt er seine Finger in sie hinein und schiebt sich vor. Sie schliesst die Augen und will ihm mit kräftiger werdenden Zügen an seinem Schwanz signalisieren, dass sie das mag.

Dann zieht Rolf sein Gesäss von ihr Weg. Er fährt fort: „Lia war bald so wuschig, dass sie ihren Bruder anwies, sich vor ihren Eingang zu stellen. Mit geschlossenen Augen erwartete sie, dass ihr Bruder in sie eindringt. „

Isabels Herz pocht schneller. Endlich wird sie gefickt. Ihre Muschi bebt, als sich Rolf nach unten begibt. Er stellt sich vor ihre gespreizten Schenkel und hält seinen Penis fest.

Dann schiebt er seine Lenden vor und dirigiert seinen Prügel an ihren Eingang. Sie kann es nicht erwarten, sie will zusehen wie es passiert, wie sie gefickt wird. Aber sie muss die Augen schliessen. Also tut sie es und fühlt in sich hinein. Sie spürt ihn, da unten. Seine Eichel liegt an ihren Schamlippen. Sie spürt, wie sie ihre geschwungenen Lippen auseinanderpflügt um sich Platz zu verschaffen. Sie legt ihre Hände um ihre Brüste und massiert sich wohlig.

Bitte Rolf dring endlich in sie ein!

Rolf: „Dann beugte sich Leon nach vorne über seine Schwester und rückte mit seinen Hüften vor. Langsam verschwand sein harter Schwanz in der Lustgrotte seine Schwester. Sie stöhnte wohlig und liess alles zu. Sie bockte ihm sogar ihr Becken entgegen. Und langsam begann er seine Schwester zu stossen. „

Rolfs Schwanz versinkt in Isabel. Er füllt sie aus. Sie umarmt ihn mit ihrem Gegenstück.

Darauf hat sie gewartet. Er stösst sie, sie empfängt ihn. Sie öffnet leicht ihre Augen und sieht Rolf über ihr, zieht ihn zu sich herunter. Sie muss sich bei ihm bedanken, dass er sie fickt. Sie küsst ihn und er küsst sie zurück während er sie unten stösst. Immer fordernder wird er, immer weiter drückt er seinen harten Schwanz in sie hinein. Doch das ist gut so, denn sie braucht es. Sie freut sich, dass er härter wird.

Sie liebt es, gut gestossen zu werden. Sie ist so erregt da unten. Ficken will sie! Sie drückt ihm ihr Becken entgegen. Er nutzt die Gelegenheit und presst sich an sie, in sie. Schön wie er sie ausfüllt. Ihre Vagina surrt und zuckt vor Lust.

Er will tiefer in sie hinein will er und sie lässt es zu. Seine Hoden klatschen gegen ihren After. Mit ihrer Zunge sagt sie ihm, dass er alles richtig macht.

Nur noch ein bisschen härter könnte er zustossen. Sie reisst seinen Kopf los.

Isabel: „Oh ja fick mich härter du geiler Hengst!“

Rolf: „Wie du willst du geile Schlampe!“

Seine Lenden krachen gegen ihr Becken. Weiter denn je dringt sein Schwanz in sie ein. Mit Inbrunst fickt er sie, dass vollbusige geile Mädchen, das sich ihm so willig anbietet. Sie ist so eine verruchte Ehefrau, lässt sich vom Ehemann ihrer besten Freundin einfach ficken.

Und das während er ihr eine Geschichte darüber erzählt, wie seine Tochter von ihrem Bruder gebumst wird. Vor laufender Kamera.

Sie nähert sich ihrer Schwelle. Doch plötzlich entfernt sich Rolf von ihr.

Sie öffnet die Augen und er lächelt sie ausser Atem an. Er holt kurz Luft und setzt dann die Geschichte fort: „Als Leon seine Schwester eine Weile in dieser Stellung gefickt hatte stiess sie ihn unsanft von ihr weg.

Sie drehte sich um so dass sie auf allen vieren vor ihm kniete. Dann kam Leon wieder hinter sie und schickte seinen Schwanz zurück in ihre junge Muschi. Und so fickte er sie bis er in das junge Mädchen abspritzte. „

Isabel bebt und dreht sich um. Sie streckt Rolf ihren Po entgegen und spürt ihn sofort wieder. Jetzt lässt er seinen harten Prügel in ihre Fotze gleiten. Seine Hände legen sich an ihre Hüfte.

Wie sein Sohn vor ihm zieht er sie ganz fest an sich und fickt sie hart. Sie stöhnt wohlig. Er zieht sie zu sich und lässt sie mit jedem Stoss nach vorne Rucken. Seine starken Lenden prallen gegen ihren mütterlichen Hintern. Ja genau so fühlt es sich an, durchgenommen zu werden. Isabel wimmert geil. Ein Finger wandert in ihren Mund. Sie beisst sich daran fest, während sie jeden Stoss erwartet wie ein junges Mädchen seinen ersten Freund erwartet.

Den Traumprinzen, der sie auf einem weissen Schimmel in ein fernes Land entführen würde. Und in diesem fernen Land war sie schon beinahe. Der weisse Schimmel rammt sie von hinten und schickt seinen harten Dorn tief in ihre Weibsbrunst. Er darf das, denn da gehört sein Dorn hin. In ihre geile Mädchenfotze. Bestiegen wird sie, von diesem attraktiven Prinzen. Sie bietet sich ihm an, zeigt ihm wie lüstern sie ist. Und gezüchtig wird sie mit harten Schlägen gegen ihren mütterlichen Hintern.

Oh wie geil es ist, so richtig durchgefickt zu werden. Alles in ihr zieht sich zusammen. Sie kommt.

Jegliche Hemmungen hat der Schimmel ihr ausgetrieben. Ergiessen darf sie sich jetzt. Er erlaubt es ihr. Sie spritzt. Der Saft zischt aus ihrer Vagina und bildet einen Wasserfall zwischen ihren Beinen. Es ist ihr egal. Sie wird von gewürgt von ihrem Körper, er verengt sich und umschliesst Rolfs Penis dicht. Dann entspannt sie sich wieder und ein weiterer Schwall Fotzensaft verlässt ihre Muschi.

Rolf hält ihr eine Hand vor den Mund. Danke Rolf! Ihr Jammern wird erneut erstickt.

Rolf: „Ich komme auch Schatz!“

Isabels Herz macht einen Sprung. Sie spürt, wie sich sein warmes Sperma in ihren gestopften Lustschacht ergiesst. Er pumpt sie einfach voll. Sein Schwanz zuckt und Spritzer um Spritzer ergiesst er sich in ihr. Ihre Muskeln melken den geilen Mann richtig und verlangen ihm alles ab. Hoffentlich bereut er es nicht, sein Sperma für sie zu verwenden.

Aber natürlich nicht! Sie ist eine hübsche Mutter, eine ausgezeichnete Wahl für jeden Mann der gedenkt, seinen Samen in einem Weib zu platzieren. Willig bietet sie sich an und lässt sich vollspritzen. Sein warmes Sperma sammelt sich in ihrem Lustkanal. Endlich lässt er von ihr ab.

Rolf hechelt nach Luft. Sein Atem geht schnell. Es dauert eine Zeit bis er sich wieder beruhigt hat. Isabel verharrt in ihrer Position. Rolf hat die Geschichte noch nicht zuende erzählt.

Rolf: „Leons Sperma rann aus der Vagina seiner Schwester und er holte die Kamera, um aus nächster Nähe zu filmen, wie seine Schwester auf ihr Bett auslief. Dann steckte sie einen Finger in ihre zugekleisterte Möse und leckte ihn ab. Das Video endet damit, dass Leon auf ihr Gesicht zoomt und sie sich winkend und lächelnd verabschiedet. „

Isabel spürt, wie Rolfs Sperma aus ihrer Muschi rinnt.

Sie hält die Hand zwischen ihre Beine und fängt die Tropfen auf.

Isabel: „So?“ Sie steckt die vollgekleisterten Finger in ihre Mund und lutscht sie vergnügt ab.

Doch Rolf hat keine Zeit ihr zu antworten. In diesem Moment eilen Schritte ins Wohnzimmer. Schritte, die nur zu einer Person gehören können. Isabel erstarrt. Doch es ist zu spät. Brigitte ist da.

Brigitte: „Was zum….

ENDE TEIL 6 .

Kommentare

Harald 24. Juni 2017 um 9:58

Eigentlich eine super Story, wäre da nicht soviel bla bla.

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