Stille Post

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Ich weiß, dass meine Frau ein Verhältnis hat, aber es stört mich nicht! Warum es mich nicht stört? Weil sie es mit einer Frau treibt, darum! Mit unserer Nachbarin aus der Wohnung über uns. Ein richtig scharfes Weib! Ich kann verstehen, dass meine Frau auf sie steht, ehrlich! Und besser, sie lässt sich von der schwarzhaarigen Nachbarin lecken, als von irgendeinem Kerl die Muschi verwöhnen!

Wir haben eine Vereinbarung, meine Frau und ich: Sie erzählt mir hinterher immer, was sie mit der Nachbarin getrieben hat.

Und während sie das tut, wichst sie mir den Schwanz — so haben wir beide etwas davon. Ich habe sie auch schon gefragt, ob ich einmal zusehen dürfte. Aber das ist der Nachbarin nicht recht. Kann ich natürlich verstehen! Aber schade ist es trotzdem!

Was mir meine Frau heute zu erzählen hat, bringt meine Latte sofort in Hab-Acht-Stellung! Sie hat die Nachbarin anal entjungfert, kündigt sie mir triumphierend an. Wie bitte? Die Nachbarin hat sich noch nie den Popo verwöhnen lassen, aber heute Nachmittag hat meine Frau mit Geduld und Zärtlichkeit den Weg zwischen die üppigen Pobacken der Nachbarin gefunden.

Mit der Zunge. Sie hat die vollen Halbkugeln geteilt und mit der Zungenspitze zärtlich an den weichen Fältchen der dunklen Rosette geleckt. Und es hat dem schwarz gelockten Vollweib gefallen! Gestöhnt und gekeucht hat sie, ohne dass meine Frau ihre Muschi auch nur berührt hätte. Meine Frau ist dann auf's Ganze gegangen und hat sich tief in das erwartungsvolle Hinterloch versenkt. Sie hat nämlich viel für anale Freuden übrig, meine Frau! Das ist aber nur einer der vielen Gründen, warum wir im Bett so gut zusammen passen.

„Wie ist denn ihr Arsch so?“, frage ich meine Frau. Natürlich habe ich sie das schon oft gefragt und mir eine anregende Schilderung des Körpers der Geliebten meiner Frau angehört, während meine Phantasie mir ein lustvolles Gemälde dazu entwarf. Diesmal aber entsteht vor meinem geistigen Auge das Bild der geöffneten Pobacken und das rhythmische Vor und Zurück des Kopfs meiner Frau.

„Steck ihr nächstes Mal deinen Finger rein!“, fordere ich meine Frau auf.

Am liebsten wäre es mir, wenn sie sich gleich zur Nachbarin aufmachen würde und das süße Hinterlöchlein anbohren würde. Aber ich muss mich in Geduld üben! Wir überbrücken die Zeit, indem ich meiner Frau die gleiche Behandlung angedeihen lasse, wie meine Frau vorher der geilen Nachbarin.

Als ich am nächsten Tag nach Hause komme, reiße ich mir die Kleidung förmlich vom Leib und strecke meinen Unterleib meiner Frau entgegen, die fernsehend auf dem Sofa sitzt.

„Und, hast du sie angebohrt?“, frage ich aufgeregt, und bei dem Gedanken hebt sich mein Schwanz auffordernd meiner Frau entgegen.

„Das möchtest du wohl wissen?“ Sie lächelt verschmitzt.

„Jetzt sag schon!“, dränge ich, während sich meine Frau genüsslich zurück lehnt und gar nicht daran denkt, meinen harten Ständer anzufassen. Verdammt, muss ich eben selber ran! Eilig greift meine Hand zu, vor den frivol blinzelnden Augen meiner Frau.

„Na gut, wenn du's so dringend wissen willst: Zwei Finger hab ich ihr reingesteckt. Und sie dann ganz tief damit gefickt. Sie hat mir ihren geilen Arsch wollüstig entgegen gestreckt, weil sie meine Finger gar nicht tief genug spüren konnte!“ Während sie erzählt, beobachtet meine Frau gespannt, wie ich mir immer kräftiger den Schwanz reibe.

Ja, so ein geiles Luder ist meine Frau! Langweilig wird es uns nie! Und weil ihre Finger gerade so in Form sind, steckt sie mir die gleichen zwei Finger, die heute schon in der engen Rosette der Nachbarin steckten, in meinen Hintern.

Komplett angezogen steht sie hinter mir, während ich nackt über das Sofa gebeugt hilflos ihrer Behandlung ausgeliefert bin.

Abends im Bett schmiede ich Pläne, was die beiden Frauen morgen zusammen anstellen sollen. Meine Frau versucht abzuwehren, denn schließlich wisse sie nicht, ob die Nachbarin morgen überhaupt Zeit und Lust hätte. Aber ich höre gar nicht auf sie, sondern habe viel zu viel Spaß an meinen erotischen Plänen.

„Am besten, du steckst ihr morgen noch mehr rein.

Oder nein, noch besser: reib morgen deine Titten an ihrem Hintern, ja? Drück deine Brustwarze ganz tief in die Kerbe und reib an ihrer Rosette. Tust du das für mich?“

Der nachsichtige Blick meiner Frau sagt mir, dass sie dem kleinen Jungen neben ihr nicht seinen Gedanken an sein Lieblingsspielzeug verleiden will. Na ja, träumen darf man ja wohl noch, oder?

Am nächsten Abend komme ich spät nach Hause und falle todmüde ins Bett, wo meine Frau schon auf mich wartet.

Und sie hat auch Neuigkeiten für mich:

„Heute war sie total analgeil. Ich glaube, sie ist richtig auf den Geschmack gekommen. „

Meine Müdigkeit verfliegt sofort. „Ehrlich? Was ist denn passiert?“ Ich in gespannt wie eine Stahlfeder. Und genauso fühlt es sich auch plötzlich zwischen meinen Beinen an.

Triumphierend berichtet sie mir. „Wir haben das gemacht, was du wolltest, nur anders herum! Sie hat mit ihren Möpsen meine Ritze gestreichelt!“ Meine Frau sieht mich erwartungsvoll an.

„Wow, geil! Sie hat doch so dicke Dinger, oder? Richtig große Titten?“

„Ja, mein Süßer, und die Knospen hat sie an meiner eingeölten Rosette gerieben. Das hat unheimlich gut getan! Ich war klatschnass!“

Und sie erzählt mir noch mehr. Die Nachbarin hat ihr nämlich gestanden, dass sie gestern Abend nach der Fingerbehandlung alleine noch Sehnsucht danach hatte, sich ausgefüllt zu fühlen. Und dann hatte sie einen ihrer Dildos ordentlich eingeölt und bei sich selber hinten angesetzt.

Das geile Weib hat sich doch glatt gestern noch selber das Hinterloch bedient!

Das halte ich nicht länger aus! Ohne zu fragen drehe ich meine Frau um, ziehe sie auf die Knie und hole das Massageöl hervor. Ich habe es so eilig, dass ich jede Menge davon verkleckere: auf's Bett, auf ihre Hinterbacken und über meine Hände. Aber schließlich landet auch eine kräftige Portion davon auf der einladenden Po-Kerbe meiner Frau.

„Macht dich das so geil, dass du meinen Arsch ficken musst?“, fragt sie unschuldig. Als ob nicht offensichtlich wäre, wie es um mich steht.

„Ja, ich muss ihn dir reinstecken! Erzähl weiter, was sie gemacht hat! Und was du mit ihr gemacht hast! Schnell!“

Meine Frau lächelt, als sie weiter berichtet, wie der Dildo aussah und wie ihr die Nachbarin den Dildo in die Hand gedrückt hat.

Sie wollte nämlich, dass es meine Frau ihr so besorgt, wie sie es sich am Abend zuvor selber gemacht hatte. Detailliert beschreibt sie mir, wie das Plastikteil sich seinen Weg in den engen Hinterkanal gebahnt hat. Wie die Nachbarin gekeucht hat vor Lust und sich dann selbst die Muschi gerieben hat, während der dicke Kunstschwanz in ihrem Arschloch steckte.

Ich stöhne und positioniere eilig meine Eichel am einladenden Hinterlöchlein meiner Frau.

Schon bohrt sich die harte Stange in die enge Öffnung, die sich bereitwillig dem Drängen beugt. Zentimeterweise verschwindet mein Schwanz im steil nach oben gereckten Po meiner Frau.

Jetzt hat sie auch aufgehört zu erzählen und konzentriert sich genau wie ich auf unsere analen Spiele. Ich darf meiner Frau oft den Hintern ficken, aber so geil wie heute war ich schon lange nicht mehr darauf! Immer noch habe ich das Bild vor meinem geistigen Augen, wie meine Frau eine fremde Frau anal bedient.

Plötzlich zucken wir erschreckt zusammen, als das Telefon klingelt. Mitten in der Nacht! Wir haben auch neben dem Bett einen Apparat und der zeigt die Nummer der Nachbarin. Meine Frau sieht mich kurz fragend an und hebt dann ab. Das darf doch nicht wahr sein! Wir beide nackt im Bett, ich mit dem Schwanz in ihrem Po, und sie fängt an zu telefonieren! Das können nur Frauen fertig bringen!

Als sie einige Sekunden in den Hörer gelauscht hat, blinzelt mir meine Frau komplizenhaft zu und stellt das Telefon auf Lautsprecher.

Ein lautes Stöhnen kommt aus dem Apparat. Meine Frau lächelt, als sie den Hörer auf die Matratze legt und hinein spricht.

„Ja, mach's dir schön, mein Liebling! Besorg's dir ordentlich! Ich werd auch grade gründlich durch gefickt!“ Sie streckt mir mir ironisch die Zunge heraus, als sie meinen entgeisterten Gesichtsausdruck sieht.

Es wird eine unglaublich geile Nacht, in der wir am Telefon zuhören, wie es sich die dunkelhaarige Geliebte mit zwei Dildos von beiden Seiten selbst besorgt, während ich meiner Frau gründlich den Arsch ficke.

Und als die Telefonstimme lauthals ihren Orgasmus verkündet, spritzt es auch schon heiß aus meinem Rohr heraus.

Tja, und ein Gedanke verfolgt mich seitdem hartnäckig: Wenn meine Frau mir versprochen hat, immer zu erzählen, was sie mit der Nachbarin treibt — was hat sie dann wohl der Nachbarin versprochen…?.

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