Sommerspiele 08: Nippel 3

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Die Signora begrüßte ihn mit einem beherzten Griff an seine Brustwarzen.

„Aaaah!“ – Er stöhnte laut auf und sog seinen Atem zischend ein, als sie ihn noch immer an seinen Nippeln festhielt.

Seine geschwollenen Warzen hatten den ganzen Tag über am Stoff seines Unterhemds gerieben. Jede Bewegung hatte ihm exquisiteste Schmerzen bereitet. Doch berührte man seine Nippel direkt (selbst wenn sie vom Stoff des Unterhemds bedeckt waren) oder zwickte und zwirbelte man sie gar, wie es die Signora nun tat, dann war es die Hölle!

*

Er machte sich mit Gartenarbeiten nützlich und versuchte ihr, so gut es ging, aus dem Wege zu gehen.

Als er sich in einem Gartenstuhl ausruhte, überfiel sie ihn von hinten und grapschte sich seine deutlich unter dem Stoff seines Hemdchens aufragenden Brustwarzen.

Erneut jammerte und jaulte er auf.

*

Das gemeinsame Essen mit der Signora verlief diesmal ohne jegliche Gemeinheit von ihrer Seite.

Doch zum Dessert war der letzte Akt der Mission „Nippelorgasmus“ vorgesehen!

*

Er zog sich nackt aus und legte sich auf die vorbereitete Decke.

Sie verzichtete diesmal auf jegliches Hilfsmittel. Selbst seine Augen ließ sie unbedeckt.

Doch wann immer sich ihre Finger seinen Brustwarzen näherten, schloss er die Augen, um sich auf den bevorstehenden Schmerz zu konzentrieren.

Diesmal streichelte sie ihn wieder ganz sanft. Doch sanftes Streicheln war alles andere als gleichbedeutend mit zärtlicher Lust! – Jedes auch noch so federleichte Umkreisen seiner Brustwarzen, jedes noch so hauchzarte Reiben über seine Nippel löste an seiner Brust starke Empfindungen aus.

„Auaaaa!“ – Sie hatte unvermittelt mit der flachen Hand auf sein steifes Glied geschlagen.

Du lässt das ewige Zucken deines Schwanzes jetzt bleiben, ist das klar!?“, herrschte sie ihn an.

WAS sollte er? – Das Zucken kam ganz einfach von selbst! Er konnte gar nichts dagegen machen! Es war schlicht und einfach seine GEILHEIT, die sich, ob er es wollte oder nicht, auf sein Geschlecht übertrug!

Er war ziemlich verwundert, als er auf einmal feststellen musste, dass er falsch gelegen hatte: Er konnte seinen Penis (vielmehr die Muskeln seines Unterleibes) sehr wohl willentlich entspannen!

Und das Beste war: Es tat seiner Erregung überhaupt keinen Abbruch!

Im Gegenteil! Er spürte nun seine Erregung viel bewusster in der Tiefe seines Unterleibes.

Er spürte ein leichtes Vibrieren, eine Art inneres Zucken, das sich zumindest nicht sichtbar auf seinen Penis übertrug.

Die Signora registrierte zufrieden, dass er in seiner Orgasmuserziehung bereits einen weiteren Schritt nach vorn gemacht hatte.

*

Sie betrachtete seine Brustwarzen genauer: Sie hatte von Anfang an erkannt, dass sie für jegliche Berührung bis hin zum äußersten Schmerz empfänglich sein würden.

Für eine Expertin, wie die Signora es war, war es auch nicht schwer zu erkennen: Seine rosafarbenen Brustwarzenhöfe waren zwei- oder gar fünfmarkstückgroß, seine fleischigen Nippel hatten die perfekte Größe, um zuzupacken, und sie stellten sich immer wieder begierig auf.

Er war unzweifelhaft nippelgeil!

*

Sie umspielte und neckte immer noch sanft seine Gummibärchen (wie sie seine Nippel zärtlich nannte). Es erregte sie sehr, an ihnen noch Spuren der Tortur des Vortags entdecken zu können: Sie waren stark angeschwollen, leicht rissig und an manchen Stellen auch etwas wund.

Sie wusste: Wenn sie seine Nippel gleich richtig fickte, würde er vor wildesten Schmerzen schreien und dabei gleichzeitig kommen!

*

Sie beobachtete genau sein Geschlecht, während sie seine Nippel reizte, und er vor schmerzhafter Lust stark atmete und keuchte: Es zuckte nun nicht mehr ständig heftig auf und ab.

Es pulsierte nur noch ganz leicht, ja beinahe unmerklich im Rhythmus seines regelmäßigen Herzschlags.

Es war ihm, als steige seine Lust aus den tiefsten Tiefen seines Unterleibs immer weiter und weiter in ihm auf, als flute sie langsam aber sicher seine innersten Kanäle.

Und genauso war es auch!

Hatte das Zucken seines Penis seine feuchte Geilheit bislang immer förmlich aus ihm herausgepumpt, so stieg sein Geilheitssaft nun erst ganz langsam in ihm auf: Der Pegel seiner Urethra schwoll immer weiter an, bis sie am Ende überlaufen würde!

In genau dem Moment, in dem sein Lustsaft kühl auf seinen Unterleib überfloss, rammte sie ihre Fingernägel unbarmherzig in seine Nippel.

Für den Bruchteil einer Sekunde schien alles stillzustehen: Seine Augen waren weit aufgerissen, sein Mund stand weit offen, sein Penis reckte sich prall und dunkelrot in die Höhe.

Was dann folgte, war eine einzige Orgie des Aufbäumens, Krampfens, Schreiens, Zuckens und Spritzens!

Sie ließ von seinen Nippeln nicht ab, bis sein wilde Tänze vollführendes Geschlecht den letzten Tropfen seines Samens in heftigen Spasmen herausgeschossen hatte.

Und dann trieb sie ihre Fingernägel noch tiefer in seine Nippel hinein, bis er nur noch brüllte und brüllte und brüllte…

*

Sie ließ ihn erst los, als die Tränen seine Augen überfluteten.

Sein ganzer Körper zuckte spastisch. Das Schreien und Brüllen ging über in ein furchtbares Heulen und Schluchzen, und er weinte bittere Tränen.

Genau das hatte die Signora gewollt!

Sie wollte ihm nur so viel Schmerzen bereiten, wie unbedingt notwendig war, um ihn über die Schwelle vom äußeren zum inneren Schmerz hinüberzuhieven.

Sie war tief erschüttert, welch furchtbares Ausmaß an Schmerzen sie ihm zufügen musste, bis der innere Widerstand in ihm schmolz!

Sie hielt seine Hände ganz fest, und erst als die ärgsten Spasmen seiner inneren Pein vorüber waren, konnte sie sich ihm nähern, ihn umarmen, ihn drücken und trösten.

Sie küsste ihm seine bitter-salzigen Tränen von seinen Wangen.

*

Er hatte für einige Augenblicke einen abgrundtiefen Hass auf die Signora empfunden.

Erst seine heißen Tränen hatten den Hass wieder hinwegspülen können. Sein Körper, sein Geist und seine Empfindung wurden plötzlich ganz weich, und er verstand!

*

Weder er selbst noch die Signora konnten in diesem Moment erahnen, ob er von seiner Sehnsucht nach Schmerzen nun endgültig geheilt war.

…Oder ob es nur der Beginn einer noch verzweifelteren Sehnsucht war!

**.

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