Erleichterung

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Täglich, wenn er von der Schule kommt, geht Benedikt erst zu seinen Großeltern zum Mittagessen, bevor er anschließend nach Hause geht. Seine Großmutter wartet dann bereits mit den meistens recht leckeren Sachen auf ihn; die Großeltern haben um die Zeit bereits gegessen und sein Großvater ist schon wieder draußen bei der Arbeit.

Meistens, um sich etwas von der Schule abzulenken und nach dem Essen etwas zu entspannen, blättert er die Illustrierten durch, liest die witzigen Seiten oder auch interessante Artikel, während seine Großmutter mit am Tisch sitzt.

Hin und wieder kommentiert er, was er liest oder sieht. Seine Großmutter, etwas über sechzig, genießt diese Stunde mit ihrem Enkel, denn sie hat ihn quasi großgezogen, weil seine Eltern beide ganztägig berufstätig waren, als er seine Mutter wirklich gebraucht hätte.

Auch heute sitzt Benedikt mit seiner Großmutter am Tisch und blättert in der Illustrierten. Wie auch schon gelegentlich zuvor, ziehen ihn die Bilder von Frauen in den Werbeanzeigen an und verursachen eine Schwellung in seiner Hose.

Es gefällt ihm, seiner Großmutter die Bilder zu zeigen und sie zu kommentieren.

Als die harte Schwellung dermaßen in der Hose drückt, dass sie ihm bereits unangenehm ist, weil sie wehtut, sagt er: „Oma, guck mal, wie groß mein Penis wird, wenn ich das hier alles so sehe. Fass mal an!“

Sein Kopf ist ganz warm geworden, und er kann den Pulsschlag im Hals spüren. Doch seine Großmutter reagiert überhaupt nicht empört, sondern eher etwas überrascht.

Sie schaut aufmerksam zwischen seine Beine, aber sie will ihn nicht berühren, es scheint ihr peinlich zu sein.

Von Seite zu Seite und von Bild zu Bild steigt Benedikts Erregung, so dass er es schließlich nicht mehr aushält. Seine Großmutter sitzt noch immer bei ihm und hört ihm zu. Nun kann er nicht mehr und nimmt die linke Hand seiner Großmutter und legt sie sich auf sein hartes Paket in der Hose.

„Fühlst du, wie hart der ist, Oma? Das drückt unheimlich“.

„Das ist ja schlimm“, sagt sie und erhöht mit ihrer Handfläche ganz leicht den Druck.

Benedikt rückt etwas näher an seine Großmutter und räkelt sich ein bisschen, damit sie seinen Steifen besser spüren kann.

„Merkst du, wie groß der ist? So eingeklemmt in der Enge tut er mir schon weh“.

„Das vergeht wieder“, sagt seine Großmutter und nimmt die Hand wieder weg.

Aber die erste Frauenhand auf seinem Paket lässt ihn innerlich nun nicht mehr zur Ruhe kommen und er pokert noch ein wenig weiter: „Ich halte das nicht aus, Oma. Ich nehme ihn mal raus, vielleicht geht es mir dann besser“.

„Das geht doch nicht, Benedikt, wenn jemand rein kommt!“

„Da kann nichts passieren, Oma.

Wir sitzen doch hier am Tisch, das Ding ist dann von niemandem zu sehen, außerdem ist Opa draußen und hat Kundschaft“.

Benedikt öffnet seinen Hosenschlitz und holt seinen Freund heraus.

„Siehst du“, sagt er, „jetzt geht es viel besser und tut nicht mehr weh. Fass mal an, dann merkst du wie hart der ist. “

Aber seine Großmutter ziert sich etwas, sie weiß nicht, ob das denn so rechtens ist.

Aber Benedikt ermutigt sie und legt seine Hand um den mittlerweile pochenden Schaft und sagt mit fiebrigem Gesicht: „Oma, der ist nicht nur ganz hart, sondern auch ziemlich heiß, das kenne ich gar nicht. Fühl mal!“

Seine Großmutter, vermutlich ein bisschen neugierig, fasst ihn vorsichtig um den Schaft und stimmt mit sachlichem Gesichtsausdruck zu: „Ja, der ist ziemlich heiß und fest — und ganz schön dick. Da kann ich mir schon vorstellen, dass die Hose zu eng war.

„Oma, das fühlt sich richtig gut an mit deiner kühlen Hand. Halt ihn noch einen Moment, das tut wirklich gut. “

Während Benedikt das sagt und seine Großmuter das Ding immer noch in ihrer Hand hält, rutscht er mit seinem Hintern ein bisschen nach vorn, so dass sich die Vorhaut leicht zurückzieht. Seine Großmutter lässt ihre Hand an seinem Schwanz.

„Der wird ja gar nicht kleiner, mein Junge, wie willst du denn damit nachher nach Hause gehen?“ Damit lässt sie sein knüppelhartes Glied los und sagt: „Lassen wir ihn mal etwas in Ruhe, vielleicht wird's dann ja wieder.

Und so bleiben die beiden am Tisch sitzen und Benedikt blättert weiter in der Illustrierten.

Aber der Lümmel wird nicht kleiner und Benedikt fasst ihn wieder an und klagt: „Oma, das wird nichts, der ist jetzt schon so hart, dass er auch außerhalb der Hose wehtut. “ Dabei bewegt er die Hand leicht am Schaft hin und her und schaut seine Oma mit fragendem Blick an.

Seine Ohren sind ganz warm und rot.

„Fass noch mal an, Oma, bitte. Das war so gut, deine kühle Hand an meinem heißen und harten Schwanz zu spüren — oh, Pardon, ‚Penis‘ wollte ich sagen. „

Seine Großmutter greift also verständnisvoll erneut an seinen Schwanz und fühlt seine Härte, während sie in Gedanken versunken die Vorhaut sachte vor und zurück bewegt.

„Das ist es!“ sagt Benedikt.

Das tut so gut.

„Das können wir aber doch nicht machen“, wendet seine Großmutter ein, lässt den Schwengel aber in ihrer Hand. „Ich kann fühlen, wie es in den Adern pocht. Der scheint immer noch fester zu werden, als würde er gleich platzen. Hast du das öfter?“

„Ja, Oma“, haucht er, „ mehrmals in der Woche, eigentlich fast täglich. Aber heute ist es besonders stark. — Nicht aufhören, bitte!“

Seine Großmutter wechselt die Hand, um ihm wieder etwas Kühlung zu verschaffen, aber sie bewegt die Hand nur sehr, sehr langsam am Schaft entlang.

Da nimmt Benedikt das Ding selbst noch mal in die Hand und zieht die Vorhaut vollkommen zurück, so dass die dicke, rötlich-violette Eichel glänzend zu sehen ist. Da perlt sachte die glasige Vorfreude aus seiner Eichel. Mit der anderen Hand fasst er die rechte Hand seiner Großmutter wieder und führt ihren Zeigefinger erst über die Öffnung und dann über die Eichel, so dass sich die leicht zähe Flüssigkeit darüber verteilt. Seine Großmutter bleibt ganz still und sagt kein Wort des Vorwurfs.

„Das ist toll, Oma“, flüstert er, „nur, manchmal kommt noch mehr, nicht so durchsichtig, weißt du. “

Seine Großmutter ist sich nicht sicher, was sie mit ihrem Enkel machen soll, denn in Ordnung ist das hier sicher nicht, das weiß er auch. Andererseits mag sie ihn auch nicht so „leiden“ sehen. Dann sagt sie: „Wirklich? Kommt da auch noch eine andere Flüssigkeit? In deinem Alter?“ Mit diesen Worten lässt sie seinen Penis los, der am liebsten platzen und spritzen möchte.

Noch immer sitzen die beiden so am Tisch und Benedikt bittet seine Großmutter, ihm doch behilflich zu sein, weil er es einfach nicht mehr aushält.

Seine Großmutter aber ist der Ansicht, er solle vielleicht im Badezimmer mit kaltem Wasser seinen Penis abkühlen, denn ihr wird das alles etwas zu heikel.

„Dann komm aber mit“, sagt Benedikt und sieht sie flehend an.

Im Badezimmer eingeschlossen, tritt er ans Waschbecken, lässt seine Hose ganz runter, „damit sie nicht nass wird“ und bittet schließlich seine Großmutter: „Halt du ihn übers Becken und zieh die Vorhaut zurück, während ich Wasser darüber laufen lasse.

Dass das den Ständer nicht erschlaffen lassen würde, ist vermutlich nicht nur Benedikt klar, sondern auch seiner beleibten Oma, die sich aber keine Erregung anmerken lässt.

Während Benedikt mit der einen Hand etwas kaltes Wasser darüber tut, hält die Großmutter die ohnehin steif abstehende Latte des Enkels mit zurück gezogener Vorhaut übers Waschbecken. Der Junge genießt es sichtlich, seinen heißen, pochend schmerzenden Schwanz angenehm in der kühlen Hand der Oma zu haben.

Sie sieht nur noch das Ding und empfindet es als kribbelnd und in ihrem Unterbauch etwas erregend, dieses pralle Stück durch ihre Hand gleiten zu fühlen, als Benedikt sich leicht mit dem Becken vor und zurück bewegt.

Längst hat er den Wasserhahn abgedreht und bittet: „Oma, fass ein bisschen fester an und beweg deine Hand ein bisschen mehr, ich glaube das hilft. „

Inzwischen ist die klare und leicht zähflüssige Vorfreude reichlich über Omas Finger gelaufen, so dass sie mit den Fingern der einen Hand zart über die Eichel streicht und mit der anderen Hand ganz sachte zu wichsen beginnt.

„Du sagst, da kommt wirklich mehr als diese klare Flüssigkeit? — Mal sehen. Dann wichst sie ihm den Schwanz ganz zärtlich, greift nun sanft an die Eier, als wolle sie verhindern, dass sie zu sehr schaukeln.

Der Schwanz scheint noch dicker und härter zu werden. Benedikt ist jetzt ganz Schwanz und stöhnt: „Nicht aufhören!!!“

Dann kommt es in drei ganz dicken Schüben, die über das Waschbecken hinaus an die Fliesen klatschen.

Die völlig faszinierte Großmutter verlangsamt den Rhythmus, doch es drücken noch vier weitere Schübe heraus. Benedikt zittert in den Beinen und als die erste starke Anspannung vorbei ist, hält seine Oma, die ihn wortlos beobachtet hat, in der Bewegung inne und lässt den Rest ins Becken tropfen und hält den nun etwas weicheren Schwanz ihres erstgeborenen Enkels still in der Hand. Schließlich wischt sie mit Zeigefinger und Daumen der anderen Hand die Eichel sauber.

„Das hattest du wohl ziemlich nötig, was? Geht's jetzt besser?“

„Ja, wesentlich besser“, sagt Benedikt, „aber richtig klein für die Hose ist er immer noch nicht. Außerdem muss ich pissen — pardon, ‚pinkeln‘. Wenn du ihn weiter in der Hand hältst, kannst du spüren, wie die Pipi durch den Penis rinnt. “

Damit nimmt er ihre Hand, legt sie wieder um seinen Schwanz und beginnt zu pinkeln, einfach so ins Waschbecken.

Seine Großmutter protestiert nicht, sagt aber auch nichts, sondern lässt ihn machen.

Als seine Schwellung immer noch nicht ganz abgeklungen ist und seine Großmutter auch nicht in Eile zu sein scheint, wendet er sich ganz zu ihr und beginnt selbst zu wichsen.

„Guck, wenn ich mit dem Daumen hier unter der Eichel über das Bändchen fahre, prickelt das unheimlich, da möchte ich gleich noch einmal abspritzen.

Halt mal deine Hand auf. „

Dann wichst er sich genüsslich und schaut seiner Oma ins Gesicht. Sie lächelt, anscheinend verständnisvoll und hält tatsächlich die Hände auf, um eine weitere fällige Entladung entgegenzunehmen.

Die Situation ist einfach geil, und Benedikt wichst nun vor seiner Oma. Und wieder kommt es unheimlich über ihn, oder besser: aus ihm heraus. Er zuckt, wieder sind es drei große Ladungen, die heraus stoßen.

Eine klatscht an ihrem Bauch auf ihre Schürze, eine auf ihren linken Unterarm und die dritte landet in ihrer Handfläche. Die nachfolgenden tropfen auf den Boden.

Die Großmutter hebt die Hand als wolle sie den Erguss probieren, doch dann besinnt sie sich anders und tut als wolle sie nur mal riechen. Schließlich kann sie ja vor dem Enkel nicht zugeben, dass sie es auch irgendwie genossen hat, im die Erleichterung zu verschaffen.

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Kommentare

klaus42alt 5. April 2021 um 8:38

Das ist so toll beschrieben…
Aber diese Story muss weitergehen weil der verotische Funke in Oma entflammt ist

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sigi 6. April 2021 um 15:39

klar,so eine Oma hätte ich auch gern gehabt

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