Studentin sucht Wohnung Ch. 02

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Maria packte ihre Sachen im Hotel, bezahlte die Rechnung und fuhr nach Hause zu ihren Eltern. Schon jetzt vermisste sie Pia sehr, aber auch Pia sehnte schon die Zeit herbei wenn Maria einzog, dann würden sie viel Spaß haben und Pia glaubte auch die Frau für´s Leben gefunden zu haben.

Auf der Bahnfahrt nach Hause bewegte Maria das Thema ebenfalls, sie war sich sicher die Partnerin für das restliche Leben gefunden zu haben, und da war kein Platz mehr für ihren derzeitigen Freund.

Zu Hause angekommen hatte sie natürlich Erklärungsnotstand bezüglich der Glatze. Doch sie fand eine Erklärung, schwer wurde es nur ihrem bisherigen Freund die Trennung klar zu machen, aber für sie gab es kein zurück mehr. Auf für sie eigentlich brutale Art und Weise machte sie ihm klar dass Schluss sei.

Danach war sie befreit und ihre Gedanken weilten nur noch bei Pia. Pia erging es ähnlich, da sie keine Beziehung hatte, war dies kein Problem, aber schon am 1.

Tag war ihr das Warten auf Maria zu lang; aber sie hatten verabredet, es gäbe keine Telefonate oder sonstigen Kontakt, für jeden Kontakt wäre schon je 1 Monat Niederlage anzurechnen und das wollten Beide nicht. Mit jedem Millimeter den ihre Haare wieder wuchsen, wuchs auch ihre Sehnsucht nach Pia, doch auch Pia sehnte den Tag des Wiedersehens herbei.

Oft lagen sie nachts im Bett und befriedigten sich selber, so sehnsüchtig warteten sie auf den Tag des Wiedersehens.

Endlich war der Tag da, ein heißer Sommertag und schon früh am Morgen stand der Kleintransporter vor Marias Elternhaus, sie hatte schon Kleidung angelegt, um Pia zu becircen. Sie trug nur eine auf dem Bauch geknotete weiße Bluse, einen superkurzen schwarzen Minirock, einen weißen String und oberschenkellange schwarze Stiefel. So saß sie mit in dem Kleintransporter und die Blicke der 2 Möbelpacker hefteten nur an ihren Beinen, Busen und dem superhübschen Gesicht von Maria.

Pia wartete schon ungeduldig, sie trug ein bauch- und rückenfreies Top ohne BH drunter, einen weißen Minirock, einen schwarzen String und weiße oberschenkellange Stiefel. Je näher Maria ihrer neuen Heimat und Liebe kam, umso unruhiger wurde sie; sie konnte es kaum mehr erwarten Pia in den Arm zu nehmen. Auch Pia hielt es kaum noch aus.

Endlich bog der Transporter in die Straße ab und hielt vor dem Haus, Maria sagte noch dass die Möbel in die Wohnung im 3.

Stock müssten.. Pia hatte am Fenster gestanden und lief zur Wohnungstüre, Maria war aus dem Wagen gesprungen und hechtete die Treppe zur 3. Etage hoch. Lächelnd erwartet von Pia, die Beiden fielen sich um den Hals, küssten sich, ihre Zungen steckten sie sich gegenseitig tief in den Mund, ihre Hände wanderten unter Bluse und Top und unter die Miniröcke, sie konnten sich nicht voneinander lösen, auch als die Möbelpacker die ersten Möbelstücke hoch brachten nicht.

Die ahnten sofort warum Maria ihnen gegenüber so abstoßend reagiert hatte.

Pia flüsterte Maria ins Ohr : „Na, Miststück hast Du Dich schon direkt als Nutte zurecht gemacht?“ Maria meinte nur leise : „Du brauchst es ja nicht, Du bist ja eine Hure. “ So teilten sie noch einige Freundlichkeiten aus und Maria meinte sie freue sich schon auf die Revanche, worauf Pia antwortete sie freue sich schon jetzt darauf sie den gesamten nächsten Monat als Gespielin, Hure, Sklavin, Putzfrau und absolut gefügige Befehlsempfängerin für Alles zur Verfügung zu haben.

Worauf Maria nur sagte, warte ab Du wirst es sein die verliert.

Die Möbelpacker hatten sich eigentlich darauf gefreut die süße Maria nach dem Einzug flach zu legen, aber dass dieses hübsche Girl in keine eigene Wohnung zog und dann noch eine Lesbe ist, schockierte sie zutiefst, sie hatten sogar alles an ihren Platz gestellt, aber sie verließen fluchtartig nach getaner Arbeit die Wohnung, Maria hatte noch nicht mal Zeit ihnen Trinkgeld zu geben.

Pia und Maria hatten sich viel zu erzählen und lagen nackt in Pias Bett, liebkosten sich und erzählten sich die Begebenheiten der letzten beiden Monate. Als sie Alles durchgesprochen hatten brannten Beide auf den Kampf, denn Jede wollte ihre geliebte Freundin besiegen und anschließend beherrschen.

Sie gingen wieder nackt zum Kampf in den Wohnungsflur. Ihre wohlgeformten Körper sahen bezaubernd aus, Jede genoss den Anblick der Anderen und Beide lächelten. Der Kampf fand wie bei Pia immer ohne Regeln statt, bis Eine aufgab oder total besiegt war.

Nun waren Beide jedoch hoch konzentriert. Zuerst gab es einen reinen Boxkampf, jede traf die Gegnerin mal in Gesicht und Busen, beeindruckt war jedoch weder Maria noch Pia. Pia traf dann Maria mit einem Tritt zwischen die Beine, Maria wich etwas zurück um dann jedoch plötzlich anzugreifen, davon wurde Pia nun doch überrascht und der Tritt von Maria unter ihr Kinn ließ sie straucheln und schließlich zu Boden gehen.

Sofort saß nun Maria auf Pias Bauch und fixierte mit ihren Knien die Arme von Pia.

Nun bekam Pia eine Ohrfeige nach der anderen, rechts und links, mit einer Hand zwirbelte Maria auch noch ihre Nippel, um jedoch nun Pia endgültig zu überwältigen wollte sie um noch mehr Kraft zu haben etwas höher rutschen und setzte sich auf Pias Busen, weiter gab sie Pia eine Ohrfeige nach der anderen und Pia schluchzte, doch Maria kannte nun auch keine Gnade. Pia arbeitete jedoch noch am Sieg, brachte sich etwas in Position und dadurch dass Maria höher gerutscht war konnte sie nun ihre Beine einsetzen.

Blitzschnell hatte sie Marias Kopf in einer Beinschere und zog sie rücklings von sich herunter. Sie drückte immer fester zu und Maria wurde bewusstlos.

Pia atmete tief durch, denn hätte Maria durch Übereifer nicht den Fehler gemacht zu hoch zu rutschen, wäre es um sie selber schnell geschehen gewesen. Nun hatte sie einen Monat ihre geliebte Maria restlos zur Verfügung. Sie freute sich darauf und würde sie richtig rannehmen und fertig machen.

Sie schleppte sie zum Küchentisch und legte Maria bäuchlings darüber, dann fesselte sie die Fuß- und Handgelenke jeweils an ein Tischbein. Sie band sich schon mal den Umschnalldildo um und legte sich auch einen Dildo und eine Reitgerte zu recht.

Als Maria zu sich kam trat Pia an ihren Kopf und schob ihr den Dildo bis tief in den Rachen, Pia grinste sie fröhlich an während sie Maria geradezu ins Maul fickte.

Dann ging sie um Maria und meinte nun sei ihr kleines Arschloch dran. Maria protestierte, doch als ihr Pia sagte, dass sie es lieber wäre, die Maria die anale Unschuld nehme, als irgendein Freier, da stimmte Maria, nun doch froh, zu.

Genützt hätte es ihr ja sowieso nicht, sagte sich Maria, denn sie wusste ja, nun war sie einen Monat auf Gedeih und Verderb der Pia ausgeliefert, auf der einen Seite aufregend, auf der anderen Seite fieberte sie jedoch dem nächsten Kampf schon jetzt entgegen, denn sie wollte Revanche.

Doch erst mal leckte ihr Pia jetzt die Rosette, küsste ihre Pobacken und Pospalte, dann leckte sie Marias Rosette richtig feucht, glitt mit 1 und dann 2 Fingern hinein, bevor sie ansetzte und zustieß, ihr Becken klatschte gegen Marias Backen, die stöhnte vor Schmerzen auf, Pia fickt sie nun in gleichmäßigen Stößen, immer etwas fester werdend in den Arsch und Maria genoss es nun. Sie erlebte einen riesigen Orgasmus und Pia fragte : „Na, Schlampe war ich gut.

“ „Ja, Du verdammte Hure, Du warst Spitze. “

Pia schob Maria den Umschnalldildo ins Maul und sie musste ihn sauber lecken, während Pia ihr den anderen Dildo ins Arschloch schob und mit der Reitgerte leichte Klapse auf die Backen gab, Maria erlebte noch einen riesigen Orgasmus. Pia nahm ihren Umschnalldildo nun ab und sagte : „Na Du geiles Flittchen, Du gehst ja ab wie eine Rakete, halt wie eine Nutte.

“ Bevor Maria etwas entgegnen konnte musste sie Pias Muschi lecken, die schließlich auch kam und ihr Orgasmus ergoss sich in Marias Rachen.

Dann band Pia Maria los, die wusste, es wird ein harter Monat. Erst mal machte Maria nun das Mittagessen und sie aßen. Dabei brachte ihr Pia schon nahe, dass heute die ersten Lektionen anstehen würden. Doch dann küssten sie sich erst mal innig, ihre Zungen verschmolzen miteinander und ihre Hände wanderten über den Körper der Geliebten.

Sie bezeichneten sich gegenseitig liebevoll als Schlampe, Miststück, Hure und Flittchen.

Pia befahl schließlich Maria nun aus einem bestimmten Schrankteil ihre Kleidung für den „Spaziergang“ heraus zu nehmen. Es war ein Paris Hilton T-Shirt, also so weit ausgeschnitten, dass die Nippel nicht bedeckt waren, eine Jeansshorts die nur aus 2 kleinen Dreiecken und einem Bändchen besteht, um das sich direkt Marias Schamlippen legten, und oberschenkellange rote Lackstiefel. Pia sah richtig elegant aus, mit einer Bluse, Kostüm mit kurzem Rock und Pumps – sie packte Maria unters Kinn und küsste sie, ihre Zungen verschmolzen, danach meinte Pia : „Na, gehen wir mal Du geile Hure, nun verdienst Du das erste Geld mit Deinem wundervollen Körper.

“ „Schlampe, warte nächsten Monat besiege ich Dich und dann räche ich mich. “ Pia lachte nur und ließ eine Hand klatschend auf Marias rechter Backe landen und dort blieb sie auch als sie aus dem Haus gingen und zum nahe gelegenen Rotlichtviertel gingen. Einige Leute sahen sich um und schüttelten den Kopf, Maria wurde doch einige Male rot, Männer hatten Probleme mit ihren Frauen keinen Ärger zu bekommen, so sahen sie Maria nach und manche machten recht eindeutige Angebote.

Schließlich kamen sie im Rotlichtviertel an und Maria war irgendwie erleichtert. Pia zeigte ihr wo sie warten sollte und meinte sie solle es strikt einhalten, sonst würde es Ärger geben. Zuerst blickte sich Maria neugierig um und erkundete mit ihren Blicken die Umgebung.

Doch schon kam ein Fußgänger und fragte was denn französisch mit Aufnahme koste und Maria sagte mal € 80,–. Er war sofort einverstanden, zog Maria mit in einen Hof und holte seinen Schwanz heraus, den er Maria an die Lippen hielt.

Sie dachte, na ja es muss ja sein, und nahm ihn erst mal in die Hand und wichste ihn zärtlich. Er streichelte sie zärtlich über die Haare und sie fand es gar nicht so schlimm wie sie es sich vorgestellt hatte, sie wurde freier und ließ ihre Zunge die Unterseite seines Schaftes entlang gleiten, sie näherte sich seinen Eiern und küsste seinen Sack, ihre Zunge wanderte wieder an der Unterseite des Schwanzes lang, er wurde schon dick, groß und hart, sie umspielte nun auch die Seite und den oberen Schaft, zog die Vorhaut zurück und ihre Zunge umspielte neckisch seine Eichel und er begann leise zu stöhnen, nun nahm sie seine Eichel ganz in den Mund, er packte nun ihren Kopf und bewegte ihn leicht vor und zurück, im Takt wie er sein Becken vor und zurück bewegte, sein Schwanz wurde noch dicker und Maria schob ihren gierigen Mund nun schon von selbst über den Schwanz und bald füllte er ihren ganzen Mund aus, sie wurde immer stürmischer und sie merkte es tat sich was und richtig, plötzlich entlud er sich und sie merkte wie ihr das Sperma in den Rachen gepumpt wurde und ihre Speiseröhre herunter lief.

Sie leckte ihn noch etwas ab, war froh dass sie nun endlich wieder mehr Luft bekam, er steckte seinen Schwanz in die Hose und steckte ihr € 100,– in ein Dreieck ihrer Jeans und meinte sie hätte es Klasse gemacht und verschwand.

Maria war froh diese erste Nummer hinter sich zu haben. Aber auch stolz, wenn sie bedachte sie hatte schon 1/6 der Monatsmiete herein geholt. Nun nahte aber bereits ein Auto, in dem Eisen-Karl ein Stadtbekannter Zuhälter saß, und mit dem hatte Pia ein Abkommen, dass er Maria „überführte an einer falschen Stelle zu stehen“ und sie deshalb mal zum einreiten und einfahren mitnahm um ihr zu zeigen wie hart die Gesetze auf dem Strich sind.

Maria ahnte natürlich nichts als das Auto langsam anrollte. Die Scheibe im Fond wurde herunter gefahren und Maria angesprochen. Sehr langsam fuhr das Auto weiter und natürlich kam Maria aus dem Bereich, den ihr Pia genannt hatte, einfach weil sie gar nicht darauf achtete. Eisen-Karl ließ blitzschnell das Fenster hoch fahren und Marias Kopf war eingeklemmt, als sie schrie bekam sie erst mal einige Ohrfeigen, bis sie still war, dann stieg Karl aus, ging um den Wagen herum und stand nun hinter Maria.

Er schlug Maria nun mit seinen riesigen Pranken jeweils 10x auf jede Arschbacke, die danach wirklich rot glühten. Er gab dem Fahrer ein Zeichen und schon rollte der schwere Wagen noch etwas die Straße herunter und dann in die zweite Einfahrt, im Hof hielt er dann vor einer Türe an. Das Fenster wurde herunter gelassen und Maria sofort von 2 herbei geeilten Männern von Karl unter Kontrolle gebracht, sie wehrte sich heftig, doch gegen die 2 Möbelschränke von 1,98 und 1,96 hatte sie keine Chance und sie trugen sie ohne große Probleme ins Haus, Karl saß schon in seinem Büro auf einem Sessel, der aussah wie ein Thron.

Die Beiden stellten sich schräg rechts und links hinter sie, sie sah es aus den Augenwinkeln, also war gar keine Chance da abzuhauen.

Als Karl ihr befahl sich mal endlich zu entkleiden, Karl und seine 2 Helfer lachten, denn was hatte sie schon groß auszuziehen. Maria machte sehr langsam, sie hatte nicht gemerkt, dass die Beiden nun dicht hinter ihr standen und sie erschrak sich als sie zwei derbe Klapse auf den Arsch erhielt, nun ging es sehr schnell und sie stand nackt da.

Karl machte nur einen Wink mit dem Kopf und die 2 schnappten sich Maria, fesselten ihre Hände mit Handschellen auf den Rücken und sie landete rücklings auf dem Bett und die Beiden hielten sie problemlos fest und drückten ihre Knie, seitlich neben ihr kniend, rechts und links neben ihren Kopf. Ihr Muschi und Rosette präsentierten sich unanständig offen.

Nun trat Karl wieder in ihr Blickfeld und ihr blieb wohl nichts erspart, er hatte einen Dildo dabei, na wenn er klein war hatte er so ca.

25×7, und er meinte zu Maria er würde sie jetzt erst mal einfahren, erst mit seinem Dildo und dann mit seiner Hand, und er hatte Pranken wie eine Riesenpfanne, und dann würde er mich 3 von seinen engsten Mitarbeitern anvertrauen, die sich liebevoll um sie kümmern würden und zum Abschluss würde er sie dann noch mal rannehmen. Ohne erst mal anzufeuchten rammte er ihr den Dildo hart in die Muschi, sie schrie auf, worauf er meinte dass sie sowieso keiner hören würde und er es sehr mögen würde wenn Girls schreien.

Noch 2,3 mal stöhnte Maria laut als ihr der Dildo brutal rein gerammt wurde, dann hielt sie nur die Luft an, er rammte ihr das Teil so lange rein bis sie in einem riesigen Orgasmus gekommen war, dann war es schon ihr Glück dass ihre Muschi auch ihre Rosette überschwemmt hatte, denn sofort schob er ihr vier Finger in den Po und fickte sie direkt tief rein, mit dem Daumen knetete er den Kitzler, der unter der harten Hand knüppelhart wurde, ihr Schließmuskel dehnte sich und als er meinte es wäre weit genug, da setzte er den Dildo an und stieß ihr dieses Teil mit einem Stoß in den Po, nun schrie Maria wie am Spieß und er hatte Spaß daran und stieß immer wieder tief und hart in ihren Po, bis sie Ruhe gab und sich in ihr Schicksal ergab.

Sie kam und überflutete wieder alles.

Er grinste zufrieden, neben den Beiden war noch ein Dritter, ein Schwarzer von bestimmt 2,05, da, und diese Drei sollten sich jetzt mit ihr vergnügen. Reihum fickten die Drei nun Maria nun immer gleichzeitig und nach 1 Stunde hatte sie alle Löcher mehrmals besamt und sie meinte allein ihr Mund hätte mehrere Liter abbekommen. Ihre Löcher taten ihr weh, zum Abschluß rammelte ihr nun Eisen-Karl noch ½ Stunde das Arschloch wund, er hatte es immer wieder heraus gezögert bis er kam, aber nun kam er und überflutete ihren Darm, sie hatte schon wieder zwischendurch 3 Orgasmen gehabt und war total fertig.

Er sagte dass sie eine geile Stute würde und sie solle Pia schön grüßen. Maria stand der Mund offen, sie zog sich ihr bißchen Kleidung und stapfte wütend nach Hause, dort wartete Pia schon grinsend, und im Keim erstickte sie jeden Wutausbruch und meinte, habe ich Dir nicht gesagt Du sollst aufpassen wo Du hin gehst. Maria musst es kleinlaut eingestehen und tröstete sich dann damit schon 1/6 der Monatsmiete erwirtschaftet zu haben.

Dann schmusten die Beiden noch stundenlang. Fortsetzung folgt.

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