Der Spanner 04: Strafe

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„Jetzt wirst du erst mal duschen. Du bist ja ganz verschwitzt!“, forderte ihn Susanne scheinbar fürsorglich auf.

Er blickte verunsichert an seinem Körper hinunter: Sollte er sich jetzt ausziehen oder sollte er in Socken und Unterwäsche duschen?

„So wie du bist!“

Er stellte sich unter die Dusche, drehte den Wasserhahn auf und ließ das lauwarme Wasser über seinen Kopf und über seinen Körper laufen.

„Dreh dich um!“

Seine weiße Unterwäsche war vom Wasser fast durchsichtig geworden und klebte eng an seinem Körper. Unter seinem nassen Unterhemd zeichneten sich seine Brustwarzen deutlich ab. Unter der durchnässten Unterhose war sein halb erigiertes Geschlecht mehr als deutlich zu erkennen.

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„Hast du dir nach unserem kleinen Treffen am letzten Freitag auch einen runtergeholt?“, fragte Simone unverblümt.

Er gab es unumwunden zu.

– Er war mittlerweile so weit, alles zuzugeben, was er unter anderen Umständen vehement geleugnet hätte.

„Wann hast du das letzte Mal gewichst?“, wollte Bettina von ihm wissen.

„Am Mittwoch. „

„Gleich nachdem du die Notiz gefunden hast?“, fragte sie weiter. (Offensichtlich hatte sie den Zettel unter seiner Tür durchgeschoben. )

„Nein, erst am Abend. „

„Wie oft hast du's dir zwischen letztem Freitag und Mittwoch besorgt?“

„J-jeden Tag!“

„Was bist du nur für ein notgeiles Stück…!“, gab sich Bettina entrüstet.

Der Blick auf sein Geschlecht bestätigte ihren Befund vollumfänglich: Sein Penis hatte sich unter dem nahezu durchsichtig gewordenen Stoff seiner Unterhose zu voller Größe aufgerichtet.

Er kam sich unter dem immer weiter laufenden Wasserstrahl der Dusche im wahrsten Sinne des Wortes wie ein begossener Pudel vor.

„Zieh dich aus!“, befahl ihm Simone.

Er zog sich die schweren wassertriefenden Kleidungsstücke vom Leib und stand nun nackt vor ihnen unter der Dusche.

Sein kräftig erigiertes Glied fand die anerkennenden Blicke der jungen Frauen – war es doch auch für sie ein alles andere als alltäglicher Anblick.

„Mach‘ die Dusche aus und seif‘ deinen Körper von oben bis unten ein!“, verlangte Annette nun von ihm.

Er rieb das große Seifenstück, das für ihn bereitgelegen hatte, an seinem Körper entlang – von den Beinen über Bauch und Arme und schließlich über den Rücken bis hoch zum Kopf.

„Mach‘ mehr Schaum!“

Er seifte sich immer weiter ein.

Sein hochgradig erregter Penis, den er bislang von der Einseiferei ausgenommen hatte, hob sich jetzt prall und dunkelrot von seinem immer dichter werdenden Schaumkleid ab.

„Seif‘ deinen Schwanz ein!“, forderte ihn Bettina nun auf.

Er rieb das glitschige Seifenstück entlang des harten Schafts seines erigierten Gliedes.

„Und vergiss deine Eier nicht!“

Sein Penis zuckte in wilder Erregung, und er meinte, gleich kommen zu müssen. Doch konnte er sich gerade noch beherrschen.

„Leg‘ die Seife weg und wichs‘ deinen Schwanz!“

Er zögerte einen Moment lang ungläubig. Doch fügte er sich dann willig ihrem Befehl.

Der Seifenschaum war offensichtlich ein hervorragendes Gleitmittel: Seine Faust glitt flutschend auf seinem harten Penis auf und ab.

Es dauerte nicht lange, bis sein Körper anfing, sich lustvoll zu winden und seine Gesichtszüge vor Geilheit fast entgleisten. Sein Atem ging schwer.

Wie auf Kommando schrien alle vier Frauen zusammen:

„S P R I T Z J E T Z T!!!“

Er stöhnte kurz auf und verspritzte seinen Samen heftig zuckend auf den Fliesen des Duschraums.

Er nahm das wilde Gejohle der Frauen nur entfernt war.

Er war in einer Extase, die er in dieser Intensität noch nicht erlebt hatte!

*

Umso brutaler war der Schock, als er die nassen, geknoteten Handtücher auf seinen Körper niederprasseln spürte!

Sein Körper, der sich gerade noch in höchster Wonne befunden hatte, war nun äußerst schmerzempfindlich. Die unbarmherzig auf ihn niedergehenden Schläge taten ihm richtig weh. Er schrie und jaulte, drehte sich weg, um dann doch nur an den Körperstellen getroffen zu werden, die bisher verschont geblieben waren.

Dann traf ihn ein Schlag mitten in seinen Unterleib. Er sank taumelnd zu Boden, er krümmte sich vor Schmerz, er wollte schreiend um Hilfe rufen, doch war ihm die Luft förmlich weggeblieben.

Endlich ließen die Frauen von ihm ab.

*

Er brauchte mehrere Minuten, bis er sich von dem Schlag in den Unterleib und von dem Schock der schmerzhaften Strafe mit den nassen Handtüchern erholt hatte.

Doch unbarmherzig verkündete Bettina, was er nun zu tun hatte:

„Du ziehst dich jetzt an, machst die Dusche, den Umkleideraum und den Flur sauber, machst alle Fenster zu, schließt die Tür ab und wirfst den Schlüssel beim Sportbüro in den Briefkasten! Und die dreckigen Handtücher sind bis morgen früh alle frisch gewaschen!“

*

Er tat alles wie in Trance.

Sein malträtierter Körper krümmte sich vor Schmerz.

Seine Haut juckte unerträglich. Seine Hoden pochten. Sein Penis brannte wie Feuer!

Er bereute es in diesem Moment zutiefst, dass er sich in die Hände der vier Frauen begeben hatte.

Und er schämte sich in diesem Moment für seine ständige Geilheit.

**

Er fühlte sich nackt und elend, als er nur mit Tennisshorts und Poloshirt bekleidet, seine durchnässte Unterwäsche und die vier nassen Handtücher seiner Peinigerinnen unter den Armen, ins Studentenwohnheim zurückschlich.

Er ging auf direktem Wege in die Gemeinschaftswaschküche und steckte die Handtücher zusammen mit seiner Unterwäsche in die Waschmaschine.

Dann erst ging er auf sein Zimmer, zog sich aus und nahm eine heiße Dusche.

Das heiße Wasser brannte auf seiner von Seife und Schlägen geschundenen Haut. Er stand mindestens eine halbe Stunde unter dem wohltuenden, wärmenden Wasserstrahl. Danach ging er sofort ins Bett.

Mitten in der Nacht wachte er auf und es war ihm sofort bewusst, dass er die Waschmaschine vergessen hatte.

Es hätte ihm eigentlich egal sein können – irgendjemand hätte die Wäsche schon aus der Trommel geholt und bestimmt auch nicht gleich wieder auf den dreckigen Boden geworfen.

Doch als sei er von einer geheimnisvollen Macht gelenkt, stieg er schlaftrunken aus dem Bett, zog sich Jeans und Sweatshirt über, ging hinunter in die Waschküche, fand die Wäsche unberührt in der Wäschetrommel, steckte sie in den Trockner und schaute abwesend der herumwirbelnden Wäsche zu.

Jetzt erst wurde er sich der Unwirklichkeit dieses bizarren Moments von Schlaftrunkenheit und Neonlicht zu dieser nachtschlafenden Stunde bewusst.

Er fühlte sich in diesem Augenblick ziemlich einsam und auch ein bisschen deprimiert.

*

Er brauchte einige Tage, um seine Wunden zu lecken.

Die akkurat zusammengelegten Handtücher der Tennisdamen lagen noch immer auf ihrem Stapel in seiner Studentenbude.

(Er hatte ihnen unbewusst den Ehrenplatz auf seinem einzigen Sessel zugewiesen. ) Doch von den Mädchen sah und hörte er nichts.

So ganz allmählich wurde er unruhig: Hatte er etwas falsch gemacht? Oder hatten die Mädchen ein schlechtes Gewissen, weil sie ihn so heftig malträtiert hatten? War die Geschichte an dieser Stelle etwa schon wieder zu Ende?

Doch immer stärker wich das Gefühl, geschlagen, ja missbraucht worden zu sein, der prickelnden Erinnerung daran, zum ersten Mal in seinem Leben nackt und erregt vor Frauen gestanden zu sein, sich zum ersten Mal vor den Augen anderer masturbiert zu haben und sogar vor ihren Augen gekommen zu sein!

Er fing wieder an, sich selbst zu befriedigen und malte sich dabei die wildesten Fantasien aus, die er mit den Frauen – einzeln oder mit allen gleichzeitig – durchlebte.

*

Ein, zwei Wochen lang plätscherte die Zeit nahezu unerträglich vor sich hin. Der letzte Tennisfreitag war auf einen Feiertag gefallen und war deswegen ausgefallen. Jeder, der konnte, war zu Eltern, Freund oder Freundin gefahren – bis auf ihn, der wartete…

Er wollte hier sein. Er wollte zur Stelle sein, wenn er gerufen wurde.

Erst zum Ende der zweiten Woche fand er wieder eine Notiz unter seiner Tür.

**.

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