Der Spanner 08: Geil

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Er stand alleine auf dem Tennisplatz, den Schläger in der Hand, bereit zum Return. – Doch wo waren seine Gegnerinnen?

Er schaute hilflos um sich.

Hinter ihm standen zwei weibliche Gestalten, in jeder Ecke des Platzes eine. Er schaute nach vorn: auch da in jeder Ecke eine junge Frau in strahlend weißer Tenniskleidung. – Wo kamen die so plötzlich her?

„Spiel!“, forderten sie ihn im Chor auf.

Doch er hatte immer noch keinen Gegner und er hatte auch keinen Ball.

Da kamen von allen Seiten Bälle auf ihn zugeflogen. Er wusste nicht, welchen der Bälle er zuerst wegschlagen sollte. Welchen auch immer er ins Visier nahm, er traf ihn nicht.

„Straafe!“

„Straafe!“

„Straafe!“

„Straafe!“, schallte es aus allen vier Ecken.

Ehe er sich's versah, stand er nur noch in Unterhosen auf dem Platz.

Wieder flogen die Bälle um ihn herum, und wieder versuchte er vergeblich, einen der Bälle zu treffen.

„Straafe!“, „Straafe!“, „Straafe!“, „Straafe!“, tönte es abermals aus allen Himmelsrichtungen.

Dann war er völlig nackt.

Er versuchte seine Blöße mit dem Tennisschläger zu bedecken, doch wollte es ihm nicht gelingen: Sein Geschlecht wurde immer größer und größer!

„Spiel!“, wurde er von den vier Frauen abermals aufgefordert.

Einmal mehr flogen ihm die Bälle aus allen Richtungen entgegen. Einmal mehr misslang ihm der Versuch, auch nur einen der Bälle zu treffen. Immer mehr Bälle kamen in immer rascherer Folge auf ihn zugeflogen und immer wilder schlug er mit seinem Schläger um sich.

Er bemerkte, dass er bei dem wilden Tanz um seine eigene Achse seinen Geilheitssaft in langen Schlieren in alle Himmelsrichtungen verteilte.

„Straafe! Straafe! Straafe! Straafe!“ — Die Rufe wurden immer hysterischer.

Jetzt sah er sich von vier nackten Frauenleibern eingekreist und bedrängt. Überall um ihn herum waren Hände, Füße, Brüste, Gesichter! Susanne, Bettina, Annette und Simone grinsten, fauchten, geiferten und spien ihn an. Es roch nach Tennissocken, Schweiß, Gummi und Leder. Von allen Seiten wurde er an seinen empfindlichsten Stellen begrapscht. Am Ende konnte er nicht mehr unterscheiden, ob er in sie oder ob sie in ihn eindrangen.

Er hörte nur noch:

„S P R I I I T Z!!! S P R I I I T Z!!! S P R I I I T Z!!! S P R I I I T Z!!!“

Und eine wahre Woge seiner Lust ergoss sich aus seinem riesigen Geschlecht über den ganzen Platz und…

– Reflexartig griff er unter die Bettdecke und spürte sofort sein klebriges Sperma an seinen Fingern.

Oh Gott!, schoss es ihm durch den Kopf. – Ich bin gekommen!

Er versuchte sich zu sammeln: Was war das? – Etwa ein feuchter Traum!?

Panisch sprang er aus dem Bett, riss das Laken herunter, machte das Licht an, prüfte, ob er die Matratze befleckt hatte.

„Verdammter Mist!“, entfuhr es ihm.

Er raste ins Bad, nahm Seife und Waschlappen und rieb hektisch an dem feuchten Fleck auf der Matratze herum.

Schließlich gab er es auf und setzte sich ermattet auf die Bettkante.

Er roch seinen Samen und seinen Schweiß.

Er schaute an seinem Körper hinunter: An der Spitze seines Penis klebte sein im Traum vergossenes Sperma.

**

Es war ein schwüler Juniabend auf der Universitätssportanlage.

Die Tennisspielerinnen beschlossen, angesichts der subtropischen Temperaturen kein Match zu spielen, sondern die Bälle ohne Punkte über das Netz zu schlagen.

Doch auch so floss der Schweiß bei jeder kleinsten Bewegung in Strömen.

*

Er hatte als Balljunge einen ziemlich ruhigen Job und nutzte seine Muße dazu, die Mädchen ausgiebig zu betrachten.

Während Bettinas weiße Shorts etwas rustikal wirkten, trugen die übrigen drei Spielerinnen aparte Tennisröckchen: Susanne ein dunkelblaues, Annette und Simone ein blütenweißes. Er lauerte darauf, unter dem flatternden Stoff hin und wieder ein wenig Höschen zu erspähen.

Da das Spiel eher gemächlich vonstatten ging und die Röckchen nur ganz selten ins Flattern gerieten, gab es dazu jedoch nicht allzu oft Gelegenheit. Er musste sich daher meist damit begnügen, an den Beinen der Mädchen hinauf- und hinabzuschauen: an den kräftigen Waden Bettinas, den ebenmäßigen Gliedmaßen Susannes, den samtweißen Schenkeln Annettes und den nicht enden wollenden Stelzen Simones.

*

Sein zweites Augenmerk galt den Umrissen der BHs, die sich unter den Polohemden abzeichneten.

Je länger das Spiel dauerte, desto interessantere Einblicke boten sich ihm: Denn die verschwitzten Shirts wurden allmählich immer durchsichtiger.

Seine besondere Aufmerksamkeit widmete er dabei Annette, deren großzügig aufgeknöpfter Ausschnitt des öfteren ein Stückchen über die Schultern rutschte und dann für wenige Augenblicke die Träger ihres Büstenhalters freigab. Tiefere Einblicke in ihre ziemlich kleinen Brüste bleiben ihm zu seinem Bedauern jedoch verwehrt.

Mäßig interessant war für ihn der Anblick von Simones Büste, deren Flachheit er einmal mehr bestätigt fand.

Bettina dagegen, die trotz der drückenden Schwüle immer noch fast jedem Ball hechelnd hinterherrannte, bot ihm den äußerst reizvollen Anblick ihrer mit jedem Schritt auf- und abhüpfenden Brüste dar.

Susannes wohlproportionierte Rundungen wurden hingegen allzu züchtig von einem straffen Sport-BH in Form gehalten.

*

Er wunderte sich selbst darüber, dass er angesichts all dieser prickelnden kleinen Beobachtungen nicht schon längst wieder erregt war.

Doch tief in seinem Unterleib verspürte er ein inneres Zucken, das sich zwar nicht unmittelbar auf sein Glied übertrug, das aber ganz offensichtlich die Produktion seiner Säfte kräftig anregte: An der Vorderseite seiner Shorts war ein feuchter Fleck mehr als deutlich auszumachen.

Besonders peinlich war ihm dies, da diesmal zwei Frauen mittleren Alters, die vorher noch auf dem Nebenplatz gespielt hatten (waren es gar Professorinnen?), dem Spiel des um seine Anwesenheit erweiterten Damendoppels aus einiger Entfernung zuschauten.

Mochte ihnen seine Existenz als Balljunge bereits befremdlich erscheinen, so musste spätestens der Blick auf seine feuchten ausgebeulten Hosen für sich sprechen. Er hoffte, die Entfernung der Frauen war groß genug, um seinen delikaten Zustand zu kaschieren. Gott sei Dank verschwanden die beiden Frauen nach einer Weile aus dem Blickfeld.

Nach nicht einmal einer dreiviertel Stunde verließen die vier Tennisspielerinnen den Tennis-Court schweißüberströmt.

Er widmete sich wieder seinen üblichen Aufgaben des Platzfegens, des Taschen- und Schlägertragens und schließlich des Schuheputzens, bevor er den Frauen in den Umkleidepavillon nachfolgte.

*

Die Tür zur Damenumkleide stand weit offen. Er wartete auf der Schwelle, bis er die Erlaubnis zum Eintreten erhielt. Er hatte sich seiner Kleidung wie vorgeschrieben bis auf seine Unterhose entledigt.

Die vier Spielerinnen saßen auf den Umkleidebänken und unterhielten sich. Da sie in voller Tennismontur dasaßen, hatten sie offensichtlich noch nicht geduscht. Man tat noch eine Weile so, als bemerke man ihn nicht, unterhielt sich über allerhand Belanglosigkeiten und nahm hin und wieder einen Schluck aus der Wasserflasche.

Endlich bedeutete man ihm mit einem Wink einzutreten.

„Hast du deine Hausaufgaben auch alle ordentlich erfüllt?“, fragte Bettina zuerst.

„Ja, Herrin Bettina. „

„Und welche ganz besonders?“, hakte sie nach.

„Alle! Ich habe Sport gemacht, meinen Körper gepflegt, mich rasiert…“

„…und gewichst!“, wollte Simone ihn aus der Reserve locken.

„Nein, Herrin Simone — ich habe mich nicht selbstbefriedigt!“, antwortete er, wohl wissend, dass das zwar nicht gelogen, aber auch nicht die ganze Wahrheit war.

„Und das sollen wir dir wirklich abnehmen?“, fragte Susanne ungläubig.

„Vielleicht sagt er ja sogar die Wahrheit, so wie ihm die ganze Zeit schon der Sabber läuft!“, stellte Simone mit der ihr eigenen Direktheit fest und deutete auf den großen feuchten Fleck vorn an seiner Unterhose.

„Zeig uns mal deine Muskeln! Nach zwei Wochen Training müsste man doch so langsam ein bisschen was sehen können“, lenkte Susanne die Situation erst einmal in eine etwas andere Richtung.

Er wusste nicht so recht, was er tun sollte.

„Na los, führ‘ uns mal deine drei Fitnessübungen vor!“, forderte sie ihn nochmals etwas deutlicher auf.

Er machte erst die 20 Kniebeugen, um sich danach vor ihnen auf den Boden zu legen und die 20 Bauchaufzüge und gleich danach die 20 Liegestützen zu absolvieren.

„Respekt! Du scheinst ja tatsächlich fleißig trainiert zu haben!“, lobte ihn Annette.

„Na, ich denke für einen ordentlichen Bizeps und für stählerne Bauchmuskeln ist schon noch ein bisschen Luft nach oben!“, scherzte Susanne.

Keuchend vor Anstrengung stellte er sich wieder vor den Frauen auf.

„Und ein paar zusätzliche Waldläufe zur Verbesserung der allgemeine Kondition dürften wohl auch nicht schaden…“, sprach aus Susanne die geschulte Nachwuchstrainerin.

*

Die Vier erhoben sich nun von ihren Bänken und begannen, seinen Körper ausgiebig zu mustern: Annette strich ihm über das kurz geschorene Haar, Susanne ließ sich seine Hände und Fingernägel zeigen, Simone begutachtete seine Achselhöhlen und Bettina schien alles ganz genau zu prüfen, um ihm irgendeine Nachlässigkeit bei der Körperpflege nachweisen zu können.

Schließlich war sie es, die ihm unvermittelt von hinten die Unterhose über Hintern und Beine herunterzog. – Er stieß einen kurzen überraschten Laut aus, und sein bereits wieder halbsteif stehendes Glied schnalzte unter dem Gummibund seiner Unterhose hervor.

Mit einer Mischung aus Amüsement, Bewunderung und Erregung beobachteten die Frauen das Schauspiel seines sich in zuckenden Bewegungen zu voller Erregung aufrichtenden Geschlechts. Sein beachtlicher Phallus kam vor dem Hintergrund seiner akkurat gestutzten Scham (im wahrsten Sinne des Wortes) hervorragend zur Geltung.

„Das macht dich richtig geil, dich so vor uns zu zeigen, nicht wahr?“, traf Susanne den Nagel auf den Kopf.

Er schwieg verlegen. – So wenig er sich mittlerweile auch davor scheute, den Frauen seine Geilheit vorzuführen (er konnte sie ja sowieso nicht unterdrücken), umso peinlicher war es ihm, vor ihnen darüber zu sprechen.

*

„Wir haben für dich heute nochmal eine kleine Schnüffelei vorbereitet – das hat dir doch letztes Mal so viel Spaß gemacht!“, verkündete Annette und verband ihm einmal mehr die Augen mit einem schwarzen Tuch.

Sie schubsten ihn ein wenig herum, um zu testen, ob er unter dem Tuch hervorlugen konnte.

Wieder spielte sich etwas vor ihm ab, das er nicht richtig deuten konnte. Das Rascheln von Stoff schien darauf hinzudeuten, dass Kleidungsstücke ausgezogen wurden. Tatsächlich zogen die vier Mädchen ihre Polohemden aus und standen nun in Büstenhaltern vor ihm – allerdings ohne dass er dieses Anblicks teilhaftig werden durfte.

„Riech!“, forderte Annette ihn auf.

Er spürte, einen Körper ganz dicht an sich herankommen. Er schnüffelte: Er roch den nur noch entfernt wahrnehmbaren süßlich-herben Duft eines Deodorants, das ihm aus der Achselhöhle eines der Mädchen entgegenströmte. Er sog den angenehmen Geruch genüsslich ein.

Annette kündigte die zweite Geruchsprobe an: Und abermals führte eines der Mädchen eine ihrer Achselhöhen dicht vor seine Nase. Diesmal roch er eine ausgeprägte Schweißnote, die den Blutstau in seinem Geschlecht noch weiter anschwellen ließ.

Er erschnüffelte die herbe Note halb frischen, halb bereits umkippenden Schweißes. – Es war der reinste Hormon-Cocktail, den er da vor sich hatte…!

Der Dritte Geruch wahr schon eindeutiger der Kategorie „verschwitzt“ zuzuordnen. Doch auch das deutlich schärfere Timbre suchte sich von seinen Geruchsrezeptoren aus über Gehirnzellen und Nervenbahnen hindurch seinen Weg hinunter zu seinem zuckenden Schwanz.

„Nummer vier!“, wurde von Annette nun bereits angekündigt:

Er meinte zunächst, überhaupt nichts riechen zu können.

Dann stieg ihm eine leicht säuerliche Ausdünstung in die Nase, die ihn eher abstieß als antörnte. Doch ließ er sich nichts anmerken, da er fürchtete, das betreffende Mädchen durch eine eindeutige Reaktion vor den Kopf zu stoßen.

Natürlich hätte er sich all seine Bemühungen zur Schauspielerei glatt sparen können, denn jede der Frauen bemerkte sehr wohl, wie er – und vor allem wie sein Geschlecht – auf ihren Geruch reagierte.

(Im Übrigen korrespondierte seine Empfindung von angenehm oder unangenehm aufs Treffendste mit der Bewertung seines männlichen Timbres durch die jeweilige Frau. )

„Welche Duftnote war dein Favorit? – Nummer eins, zwei, drei oder vier?“, fragte Annette schließlich.

Ihm war sofort klar, dass er bei diesem Spiel wenig gewinnen konnte.

„Ich fand alle ziemlich geil!“, versuchte er sich in hilfloser Diplomatie.

„Welche!?“, beharrte Annette auf ihrer Frage.

„Vielleicht die Nummer zwei?“, gab er sich unsicher, obwohl ihm völlig klar war, dass genau diese um Längen seine Favoritin war.

„Willst du die Zwei nochmal riechen?“

„Sehr gerne!“ – Er verriet sich natürlich sofort durch seinen Enthusiasmus.

Nochmals durfte er das herb-frische Bukett seiner Favoritin begierig in sich aufsaugen. Er hätte vieles darum gegeben, wenn er erfahren hätte, welche der Vier es denn nun war.

– Aber er hatte zumindest eine Ahnung…

„Das war ein netter Auftakt, nicht wahr?“, stellte Annette gut gelaunt fest (die damit unfreiwillig verriet, dass sie mit seiner Reaktion auf ihren Duft zumindest nicht unzufrieden war).

*

Für die zweite Runde musste er sich auf die Knie begeben. Annette prüfte vorsichtshalber nochmals den Sitz seiner Augenbinde.

Wieder raschelte es vor ihm, dann Gekicher, dann ein Moment gespannter Ruhe.

Dann wurde ein weicher Stoff an seine Oberlippe und direkt unter seine Nase gehalten.

Er atmete tief ein. Er roch etwas Süß-säuerliches – offensichtlich Schweiß – vermischt mit einem Hauch von Urin. Er wusste sofort, dass er an einem Höschen roch! Es war allerdings mehr die Tatsache, dass er das intime Wäschestück in seinem Gesicht spürte, als der Geruch selbst, der seinen Penis in heftige Aufwallung brachte.

Dann spürte er, wie das Höschen über seinen Ständer gehängt wurde.

Während er sein wild-erregtes Zucken zu unterdrücken versuchte, amüsierten sich die Vier feixend über den „perfekten Wäscheständer“, den er abgab.

Der nächste Geruch war weniger intensiv als der vorherige. Er musste daher stärker an dem zweiten Slip schnuppern, um die dezente Mischung verschiedenartiger Aromen zu entschlüsseln: Er erkannte wieder süßlichen Schweiß und eine minimale Note von Urin.

Dann war da noch etwas anderes, etwas Süßliches: Er meinte, es ähnle dem Geruch von Lakritze. Doch ehe er in der Lage war, die ganze Vielfalt der Aromen wahrzunehmen (geschweige denn zu deuten), wurde ihm die Quelle der Gerüche bereits wieder entzogen. Er wollte am liebsten „Nicht wegnehmen!“ rufen, verbiss es sich aber wohlweislich.

Auch der zweite Slip wurde an seinem Ständer aufgehängt, der von dem Gewicht der beiden Wäschestücke beinahe in die Waagrechte hinuntergedrückt wurde.

Schlüpfer Nummer drei war eine wahre Geruchsbombe: Er roch ganz offensichtlich nach weiblicher Erregung! – Auch wenn er es zum ersten Mal bewusst roch, fiel es ihm nicht schwer, es gleich richtig zu deuten. Und natürlich befeuerte der Geruch von Erregung wiederum die seine: Sein Penis bäumte sich auf und die beiden an seinem Geschlechtsteil aufgehängten Höschen rutschten an seinem steil aufragenden Phallus hinunter bis zur Peniswurzel. Die Spitze seiner Eichel glänzte von seinem Geilheitssaft.

Die Frauen waren schwer beeindruckt von der starken Reaktion seines Geschlechts auf die seiner Nase dargebotenen Reize. Immerhin konnte das Gewicht des dritten Höschens sein pralles, rot durchblutetes Geschlechtsorgan wieder etwas mehr in die Waagerechte zwingen.

Wie zuvor bei den Achselhöhlen war auch diesmal sofort klar, welcher Geruch sein absoluter Favorit war: Es war das vierte Höschen! – Der dicht unter seine Nase gehaltene Slip verströmte einen Cocktail von Düften, der ihm die Essenz alles Weiblichen zu sein schien: In ihm verband sich die Süße aromatischer Früchte mit der herben Note orientalischer Gewürze, das milchige Aroma von frischem Joghurt mit einer minimalen Prise scharfen Katzengeruchs zu einem wahrlich betörenden Bukett, in dem seine Sinne förmlich badeten.

(Er hätte dies in diesem Moment natürlich nie bewusst so wahrnehmen, geschweige denn so formulieren können. )

Auch dieses Geruchsvergnügen mochte alles in allem gerade einmal zwei oder drei Minuten dauern, bevor es ihm schon wieder entzogen wurde, um als profanes Wäschestück an seinem „Kleiderständer“ zu enden.

„Welches war diesmal dein Favorit?“, fragte Annette noch sichtlich beeindruckt von der tiefen Erregung, die das sinnliche Spiel mit den weiblichen Düften in ihm hervorgerufen hatte.

„Nummer Vier!“, brachte er keuchend und mit beinahe überschlagender Stimme hervor.

*

Zum Abschluss wurde er aufgefordert, sich auf den Rücken zu legen. Die Mädchen nahmen ihre Höschen wieder zu sich und zogen sie auch gleich wieder an.

Endlich bemerkte er, dass sich eine der Frauen rittlings über ihm niederließ und seinem Gesicht dabei immer näher kam. Er spürte die Wärme und Präsenz des anderen Körpers.

Er nahm eine leichte Berührung zarter Haut an seinen Oberarmen wahr. Und da roch er es auch schon wieder, das olfaktorische Feuerwerk, an dem er sich vor wenigen Augenblicken bereits berauscht hatte. Und diesmal war es noch intensiver!

Warmer, feuchter Stoff berührte seinen Mund und seine Nase. Ihm blieb beinahe die Luft weg, als sie sich heiß und feucht mitten auf seinem Mund niederließ.

„Wichs es jetzt raus!“, hörte er den Befehl (er konnte nicht einmal mehr unterscheiden, von welchem der Mädchen er ausgesprochen wurde).

Wie in Trance griff er nach seinem Geschlecht und ehe er auch nur eine vollständige Auf- und Abwärtsbewegung mit seiner Hand vollführen konnte, überkam ihn eine Welle der Lust, die seine Sinne förmlich hinwegriss.

Dann: Ein spitzer Schrei. Zucken, Hitze und Nässe an seinem Mund. – Er hatte Susanne mitten auf den Rücken gespritzt, und sie war vor Schreck und Erregung ebenfalls gekommen…

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