Andrea

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„Hallo Jürgen!“

Ich war eingedöst, als ich ihre Stimme hörte. Ich blinzelte, denn die Sonne stand direkt hinter ihrem Kopf.

„Schön, Dich zu sehen!“

„Hallo Andrea! Schön, dass Du da bist!“, antwortete ich und setzte mich auf. Sie war tatsächlich hier hin gekommen.

Ich hatte Andrea telefonisch beschrieben, wo sie mich finden würde, falls sie Lust hätte, mit mir sonnen zu baden.

Nackt, wie wir es in unserer früheren gemeinsamen Zeit auch manchmal gemacht hatten an der Sieg auf einer der schönen Wiesen, unbeobachtet, allein für uns.

Richtig baden ging zwar auch, hier und jetzt am Rheinufer in Köln, aber es war nicht ungefährlich, denn die Strömung des Flusses war stark. Es gab immer wieder vereinzelt Männer und Frauen, die nackt ins Wasser gingen, sich ein kleines Stück von der Strömung tragen ließen und cirka 50 Meter weiter nördlich wieder das Ufer erreichten.

Mir selbst war es zu heikel und das Wasser auch nicht sauber genug.

Wir hatten zuletzt per Email kommuniziert. Sie war eine frühere Liebe von mir, die ich leider in der Zeit, als wir zusammen waren, sehr verletzt hatte. Was ich sehr oft bereut und oft versucht hatte, sie wieder zurück zu gewinnen. Es war mir jedoch leider nicht gelungen.

Aber irgendwann, Jahre später, kamen wir wieder in Kontakt.

Ich hatte ihr geschrieben, dass ich mich sehr gerne am Rhein mit ihr treffen würde. Ein paar schöne Stunden mit ihr dort verbringen wollte. Ich schrieb ihr, dass ich mir vorstellte, in ihr zu stecken. Welch geile Vorstellung das für mich sei.

Ich war leider zu direkt gewesen in der Äußerung meiner Wünsche. Ein solches Treffen kam dann leider, wohl auch wegen meines geäußerten Wunsches, lange Zeit nicht zustande.

Inzwischen waren eineinhalb Jahre vergangen.

Sie hatte mich im Frühjahr wieder per Email angeschrieben. Ich freute mich riesig, dass sie wieder Kontakt mit mir haben wollte.

Andrea sagte am Telefon, dass sie sexuell schon für sich sorgen würde. Eine neue Liebe nach der verflossenen mit einem Mann, den sie sehr geliebt hatte, war für sie nicht in Aussicht.

Im April und Mai hatten wir uns dreimal in der Stadt getroffen, um gemeinsam Kaffee trinken zu gehen.

Meist blieben wir immer für ein paar Stunden in demselben Cafe, denn wir hatten uns immer viel zu erzählen. Sie kam von ihrer verflossenen Liebe nicht so richtig los; immer wieder gab es für sie gefühlsmäßige Rückfälle.

Offensichtlich hatte der Gedanke, mit mir gemeinsam in der Sonne zu liegen, irgendwann doch etwas sehr Reizvolles für sie bekommen. Gleichwohl hatte sie sofort hervorgehoben, dass sie mit gebundenen Männern nichts anfangen würde.

Nun stand sie vor mir, oder besser gesagt, ich lag nackt vor ihr. Die Wegbeschreibung, die ich ihr telefonisch mitgeteilt hatte, war offensichtlich genau genug gewesen, denn selbst über Handy hatte sie nicht versucht, mich am Rhein ausfindig zu machen. Genauso war sie, mit dem, was ich damals an ihr geliebt hatte: Absolut selbständig, mutig, forsch, mit der Bereitschaft für Unvorhersehbares. Wenn ihr etwas wichtig war, dann schaffte sie es auch, so, wie heute die Suche nach mir, allein umzusetzen.

Sie hatte den Weg zu mir, die Stelle, an der ich lag, mit Leichtigkeit gefunden. Wahrscheinlich hatte sie sich viele der Männer, die an diesem Tag nackt am Rhein lagen, genaustens angeschaut.

Die Männer, dessen war ich mir sicher, hatten ganz bestimmt ebenso interessiert zu ihr geschaut.

Dass die Männer sehr interessiert geschaut haben müssen, wurde mir deutlich klar, als sie vor mir stand: Ein Bild von einer Frau, erotische Ausstrahlung bis dort hinaus, geheimnisvoller Blick, , mit einem unwahrscheinlich erotischen Gang.

Und erst ihre spärliche Bekleidung!

Und wo sonst sah man als Frau so viele nackte Männer draußen gleichzeitig, einzeln oder vielleicht mal zu zweit, auf der Decke liegen oder am Rheinufer spazieren, direkt und ganz nahe der Stadt. Frauen waren hier schon deutlich in der Minderzahl, wenn überhaupt welche hier waren, hatte sie jedoch fast immer einen männlichen Begleiter dabei.

Und eine so attraktive Frau wie Andrea war ganz bestimmt, mit ihrer erotischen Ausstrahlung, die schon immer um sie herum war, von den nackt da liegenden Männern genauestens angeschaut und beworben worden.

Vielleicht hatte der Eine oder der Andere sie unterwegs schon mit Komplimenten bedacht.

„Du siehst gut aus“, sagte sie lächelnd und begann sich zu entkleiden.

„Du auch!“, antwortete ich. Mein Mund war vor Aufregung, sie wiederzusehen, ganz trocken geworden.

„Mir hat schon lange kein Mann mehr beim Ausziehen zugeschaut. Irgendwie tut es gut, dass Du das machst. “

Sie trug einen knappen, dunkel oliv grünen Rock und ein etwas helleres, ebenfalls olivgrünes Trägershirt mit einem sehr tiefen, rüschenbesetzten Ausschnitt.

Dazu sehr feminin und sexy wirkende Bändchen-Sandalen.

„Ist auf Deiner Decke noch Platz?“ fragte sie mit einem gewinnenden Lächeln, nur zu gut wissend, dass ich niemals „Nein!“ sagen würde.

„Natürlich!“, sagte ich. „Du weißt doch, dass kein Mann Dir diesen Wunsch auschlagen würde!“

„Du bist und bleibst ein alter Charmeur“, antwortete sie.

Natürlich konnte sie meine Erregung unschwer erkennen.

Sie schaute mich an, als sie ihren Rock seitlich an einem Reißverschluss öffnete.

„Voila!“

Mir stockte der Atem. Sie trug keinen Slip! Ihre Möse war jetzt, im Gegensatz zu früher, als sie nur einen schmalen, behaarten Streifen stehen gelassen hatte, ganz nackt rasiert!

Mir schoss das Blut nur so in den Penis.

„Hatte ich Dir eigentlich erzählt, wie gerne ich ohne Höschen in der Stadt unterwegs bin?“ Ihr Lächeln, immer wieder von einem bewundernden Blick auf meinen jetzt stramm stehenden Penis begleitet, war eine einzige Verführung.

„Nein, habe ich, glaube ich, nicht. Tut mir leid für Dich! Dabei hattest Du immer so gerne meinen Saft aus meinem Höschen ausgeleckt!“

Und dann sprach sie mich direkt auf meinen unübersehbar auffordernden Penis an.

„Darf ich Deinen Ständer als Kompliment auffassen? Natürlich tue ich das“, beantwortete sie ihre Frage selbst. „Jede Frau würde das tun!“ Sie lächelte jetzt so und leckte dann leicht mit der Zungenspitze über ihre Oberlippe, als wollte sie sich direkt auf mich draufsetzen.

Als würde sie auf der Stelle gefickt werden wollen.

Männerwunsch.

Sie tat es natürlich nicht.

Andrea legte ihren Rock neben mir auf der Decke ab.

„Das mit dem Höschen hole ich nach! Das darfst Du ruhig noch mal kriegen!“

Sie ging neben mir in die Hocke, kniete sich dann auf die Decke und zog ihr Top über dem Kopf aus.

Ihre Brüste, ihre wundervollen geilen reizempfindlich Brüste, wurden durch einen sexy olivgrünen Spitzen-BH getragen, dessen tiefes Dekolletee ihre Brüste bis an den Rand ihrer Brustwarzen frei legte. Langsam öffnete sie ihn, wobei sie mich durchdringend anschaute, warf ihren BH hinter meinen Kopf auf die Decke und legte sich einfach auf mich drauf. Mein Penis drückte gegen ihr Schambein, ihre Beine auf mir waren so geöffnet, dass es ein Leichtes gewesen wäre, auf der Stelle in sie einzudringen.

Schon verspürte ich die weichen großen Schamlippen gegen die Unterseite meines Penis drücken.

Ich war wie betäubt von ihrem Duft, von der Hitze ihres Körpers, ihrer weichen Haut, die sich an ihren Brüsten noch weicher anfühlte, von den harten Nippeln, die durch den BH und das Shirt hindurch sichtbar gewesen waren, von dem festen Druck, den ihr Becken durch ihre gespreizten Beine auf mein Becken ausübten.

„Einmal nur noch“, flüsterte sie leise.

Der Impuls, den ich verspürte, den Impuls, in sie einzudringen, sie auf der Stelle zu ficken, war fast übermächtig.

„Ja, nur noch ein einziges Mal“, flüsterte ich in ihr Ohr.

„Ich hätte nicht gedacht, dass Du wirklich kommst. Du riechst gut! Und Du fühlst Dich so unwiderstehlich geil an!“

„Du auch! Du auch!“

Ihre Stimme zitterte leicht.

„Lass uns keine Dummheiten machen, die uns später leid tun, ja?“

Sie löste sich aus meiner Umarmung, stützte sich mit ihren Unterarmen auf meinem Brustkorb ab und schaute mir in die Augen.

„Ich weiß nicht, ob es richtig ist, dass wir uns hier treffen. Du bist ein verheirateter Mann. “

Mit diesen Worten lag sie auf mir. So, wie ein Liebespaar aufeinander liegt, das Sekunden danach für die nächste halbe Stunde nur noch ineinander ist.

Sie wirkte verunsichert.

„Ich bin eine Solo-Frau, die sich leicht in den Richtigen verlieben kann.

Du warst für mich schon einmal der Richtige. Das weißt Du auch!“

„Wir tun nichts, was wir nicht wirklich wollen!“

Meine Antwort klang wahrscheinlich nicht überzeugend. Wie auch? Sie lag auf mir! Ich schaute in ihr schönes Gesicht, das Verlangen, ihre verführerischen Lippen zu küssen, war schon übermenschlich stark, ihr ganzer schöner Körper elektrisierte jeden Quadratzentimeter der Haut meines Körpers, ihre Nippel drückten auf meiner Brust, ihre Muschi drückte gegen meine Penisspitze.

Ich legte meine Hände auf ihre Pobacken und drückte sie noch einmal fest an mich. Eine winzige Bewegung, und ich würde in sie eintauchen!

„Tu`s nicht!“ sagte sie bittend. „Ich weiß, dass ich soeben etwas von Dir verlange, was eigentlich nicht geht!“

Dabei schaute sie mir durchdringend in die Augen, bewegte sich auf mir mit kleinsten Bewegungen, als wollte sie das eben Gesagte entgegengesetzt wirken lassen.

Dann öffnete sie ihre Schenkel weiter. Meine Eichel fühlte sich schon etwas heißer an, als würde meine vorderste Spitze von ihren Schamlippen umfasst…..

Dann aber stieg sie wieder von mir herunter. Es war ihr wohl zu heikel, auf mir drauf liegen zu bleiben.

Damals, als unsere heiße Affäre auf dem Höhepunkt war, hatte sie immer ein supergeiles Spiel mit mir begonnenn: Sie hatte genauso auf mir gelegen wie jetzt im Augenblick, hatte mich angeschaut, hatte mich gefragt:

-„Du willst sicher mein heißes Inneres spüren!“,

ich hatte gesagt:

-„nein jetzt noch nicht, du bist ja noch gar nicht richtig heiß!“,

sie hatte geantwortet:

-„nein, du hast recht, ich bin noch nicht richtig heiß“ und ihre Beine weiter geöffnet, dann gesagt:

-„oh, jetzt werde ich aber doch richtig heiß!“,

und ich geantwortet:

-„nein, glaub` mir, du kleines süßes Biest, du bist noch nicht ganz heiß!“,

und sie wieder:

-„sag` bitte nochmal, dass ich ein kleines süßes Biest bin, ja du hast recht!“, schmachtend hattte es immer aus ihrem geilen Mund geklungen,

-„du bist ein kleines, süßes, Männer verrückt machendes heißes Biest“ hatte ich gesagt, ihre Beine hatte sie weiter geöffnet, so dass meine Eichel von ihre Muschi wie magisch eingesaugt wurde, da sie sich minimal meinem Penis entgegengedrückt hatte,

-„ich glaube, jetzt bin ich heiß genug, bitte, spürst Du nicht meine Hitze!“, dabei war mein Penis vollständig in sie eingetaucht,

-„ja, ich spür´ sie , deine Hitze, und wie ich sie spüre!“,

und dann sagte ich nichts mehr…..

sie sagte auch nichts mehr….

…. dann hatten wir uns nur noch heiß bewegt und uns gegenseitig mit weit aufgerissenen Augen und Mündern lautstark angestöhnt,…

Ich kannte ihre Willensstärke.

Außerdem vermutete ich, dass sie mindestens einen, wenn nicht sogar mehrere Liebhaber hatte. Obwohl das weder für sie noch für mich nicht die geringste Rolle spielen würde.

„Lass es uns einfach genießen, dass wir hier bei einander sind.

Ich habe Dich so lange nicht gesehen!“

Meine Worte sollten mein Verlangen nach ihr überdecken. Dabei war es mal gerade vier Wochen her, dass wir uns zum Kaffeetrinken in der Stadt getroffen hatten. Ich freute mich so, sie zu sehen, hatte jedoch sofort bemerkt, was für ein riesiges Verlangen ich nach ihr hatte!

Sie legte sich neben mich. Dann blickte sie bewusst und lange auf meinen hart schräg hoch stehenden Penis.

Vielleicht kämpfte sie gerade mit sich, ob sie es nicht doch auf der Stelle mit mir treiben sollte.

„Du hast Dich ja beschneiden lassen“, sagte sie.

Dabei hatte sie meinen Schwanz mit ihrer Hand umfasst und sich ihn genau angeschaut.

„Sieht gut aus! Und rasiert bist Du auch. Ganz nackt rasiert. Wie damals. „

Sie ließ meinen Penis wieder los.

Leider!

„So wie in alten Zeiten liegen wir jetzt nebeneinander!“

Ihr Lächeln wirkte leicht gequält. Dann schaute sie wieder in meine Augen.

„Ich habe nichts von dem vergessen, wenn wir bei einander waren, wie Du es ausdrückst!“

Ich sagte nichts. Ich wusste nur zu gut, dass ich ihr nicht würde widerstehen können, falls sie es wissen wollte. Abgesehen davon würde ich ihr ohnehin nicht widerstehen wollen.

Aber ich wollte es. Sie spüren, ihre gewaltige sexuelle Energie spüren, so wie damals, als wir zusammen waren. Ich brauchte mir gar nichts vorzumachen.

„Andrea, würdest Du mir bitte den Rücken eincremen?“

Ich wollte sie ablenken und bewirkte mit dieser Bitte wohl das genaue Gegenteil.

„Wenn Du willst, creme ich Dich danach ein. „

„Charmeur! Du willst mich doch nur verführen! Ich warne Dich!“

Ihr halb ernster, halb verführerischer Gesichtsausdruck sah nicht sehr überzeugend aus, ihr angedeutetes Lächeln war nicht zu übersehen.

„Ich fange an! Leg` Dich mal auf den Bauch! Aber ich creme nur Deinen Rücken ein!“

Ich drehte mich um und drückte meinen steifen Schwanz so neben meinen Eier, dass er zwischen meinen Beinen lag.

„Die Creme ist in meinem Rucksack! Im vorderen Fach. „

„Darf ich?“

Sie wartete meine Antwort nicht ab und öffnete den Reißverschluss des vorderen Fachs.

Andrea sagte nichts, als sie die Creme aus der Tube auf meinen Rücken spritzte. Ich hielt meine Augen geschlossen, während ihre Hand zärtlich die dünnflüssige Creme auf meiner Haut verrieb. Ihre Hände bewegten sich langsam, kreisend. Es erregte mich ungemein, aber ich versuchte, sie nichts davon mitkriegen zu lassen. Wahrscheinlich gelang es mir nicht. Andrea kniete neben mir und verstrich die Creme mit beiden Händen.

Sie hielt sich eigentlich zu lange damit auf, jedenfalls länger, als notwendig gewesen wäre, um nur die Creme auf meinem Rücken zu verteilen.

Sie massierte mich regelrecht.

Dann spürte ich die Creme auf meine Pobacken spritzen. Es war ein Wahnsinns-Gefühl, als ihre Hände die Creme auch auf meinen Hinterbacken verrieben. Total gefühlvoll, aufreizend langsam. Ob sie mich heiß machen wollte?

Wenn ja, dann gelang ihr das spielerisch. Sie scheute sich nicht, auch meine Poritze mit Creme zu versorgen. Ihre Finger kamen gefährlich nahe an meinen Sack; ich musste mich gewaltig zusammen reißen, um nicht zu stöhnen.

Ich schätzte, dass sie genau wusste, wie sehr sie mich jetzt reizte.

„Mach mal Deine Beine etwas mehr auseinander, Deine Rückseite ist ja total rot! Gerade Deine geilen Arschbacken sind sowas von knallrot!“

Meinen Rücken hatte sie ja schon eingecremt. Wie geil es geklungen hatte, als sie sagte: `Mach Deine Beine mal etwas mehr auseinander`. Und `gerade Deine geilen Arschbacken!`

„Eigentlich hast Du einen richtig schönen Arsch! Habe ich Dir das früher eigentlich schon mal gesagt?“

„Ich glaube, ja!“

Dass meine Antwort stöhnend heraus kam, schien sie nicht zu stören.

Sie machte weiter mit ihren kreisenden Bewegungen, strich einfach über meinen Anus und blieb dort sehr lang. Ich ließ mich jetzt einfach gehen; dass mich das, was sie mit mir anstellte, aufs Höchste reizte, wollte ich sie jetzt mitkriegen lassen.

Natürlich wusste sie nur zu gut, dass sie mich total anmachte. Dafür war sie eine zu ausgezeichnete und erfahrene Liebhaberin.

„Erregt Dich das?“ fragte sie.

„Merkst Du das nicht?“

„Doch, natürlich! Schön.

Rasierst Du Dich auch am Po? Fühlt sich alles so schön glatt an! Sieht gut aus!“

Dann wanderte ihre Hand hinunter zu meinem Sack, verrieb die Sonnencreme genüsslich auf meinen Eiern.

„Ich darf das. Schließlich haben wir mal eine ganze Zeit zusammen gehört. „

Wie scharf sie mich machte! Jeder andere Kerl wäre so wie ich auch fast geplatzt vor Geilheit. Wie sie meine Hoden massierte und knetete!

„Ich liebe es, die Eier eines Mannes in meinen Händen zu spüren“, sagte sie.

Natürlich wusste sie genau, wie sehr sie mich damit erregte.

„Das ist immer so ein kribbelndes Gefühl der Macht über die Männer!“

Sie fasste von unten her meinen Penis, der knallhart gegen den Boden drückte.

„Imposantes Teil“, sagte sie, dann strich sie leicht an der Unterseite über die Stelle, wo bei den meisten Männern der Übergang der Eichel zum Schaft eine kleine Verdickung hatte, die durch die Vorhaut verursacht war.

Jedenfalls war es bei mir früher so. Jetzt war dort noch die Naht der Beschneidungs-Operation schwach sichtbar.

Würde sie noch ein wenig weiter streicheln, würde ich abspritzen.

„Wenn Du diese Stelle weiter bearbeitest, bringst Du mich zum Orgasmus. Das ist Dir hoffentlich bewusst“, stöhnte ich.

„Ganz schön stramm, Dein schönes Teil. “ Sie ging nicht darauf ein, was ich soeben gesagt hatte.

„Vielleicht sollte ich Dir ein bisschen Erleichterung verschaffen…Hat Dir schon mal eine Frau gesagt, dass Dein Schwanz richtig schön aussieht?“

Sie seufzte.

„Ich wette, dass Deine Frau Dir das jeden Tag sagt. Wenn ich Deine Frau geworden wäre, würde ich Dir das jeden Tag sagen. „

Ihre Fingerspitze ließ zum Glück von meiner Eichel ab und tauchte stattdessen ein Stück in meinen After ein.

Ich konnte kaum glauben, dass sie das machte!

„Fühlt sich echt geil an. Ist bei Dir genauso fest wie bei mir. Hier, schau mal! Rutschst Du mal etwas tiefer? Du kriegst jetzt mal was von mir zu sehen!“

Sie ließ von mir ab, ging an mir vorbei, hockte sich vor mein Gesicht, so dass ich direkt in ihre leicht geöffnete Muschi sehen konnte, sagte:

„Jetzt rutsch doch mal etwas die Decke herunter!“

Dann ging sie vor mir auf Händen und Füßen so herunter, dass ich ihre beiden verlockenden Öffnungen, ihren wahnsinnig scharfen Arsch von hinten sah und ihn direkt vor meinen Augen hatte.

Was für ein Anblick! Ihre kleinen zart rosa Schamlippen waren schon geöffnet. Sie bot sich mir völlig dar!

„Jetzt fühl doch mal!“

Natürlich ließ ich mir ihre direkte Aufforderung nicht zweimal sagen. Ich drückte mein Gesicht in ihre Spalte hinein, leckte über ihre Klitoris, meine Nase steckte in ihrer Pussy, ihr wunderschöner After war direkt vor meinen Augen. Ihr geiler, weiblicher Geruch! Ihr fast süßlicher Geschmack! Sekunden noch, nur noch Sekunden, dann würde ich mich in ihr versenken!

„Steck mir bitte Deinen Finger in mein süßes Arschloch“, stöhnte sie.

„Den kriegst Du“, sagte ich in meiner totalen Erregtheit.

Ich tauchte meinen Finger in ihren After ein.

„Dein schöner geiler After ist auch ganz fest!“

Meine Worte müssen keuchend vor Lust geklungen haben. Wie wahnsinnig geil das Elixier ihrer Möse schmeckte!

Ich ließ nur das vorderste Glied meines Fingers zwischen dem Ringmuskel leicht nach oben und unten bewegen.

„Das machst Du ganz schön geil“, hörte ich sie leise sagen.

„Das hast Du damals schon ganz schön geil gemacht. „

Ich sagte nichts, drückte meinen Finger ganz sanft etwas tiefer in ihren Anus.

„Du weißt hoffentlich, dass Du mich gerade ganz schön anmachst!“, stöhnte Andrea.

„Du bist selbst dafür verantwortlich, wenn ich über Dich herfalle! Es ist dann allein Deine Schuld!“

„Ja , ich weiß es“, sagte ich.

„Ich habe nie vergessen, wie unübersehbar verführerisch Du warst und auch jetzt noch bist“. Ich schob meinen Finger tiefer in ihren Darm hinein.

„Das tut unwahrscheinlich gut, Deinen Finger in meinem Arsch zu spüren!“ Nur noch Stöhnen klang aus ihrer Stimme.

Mit Sehnsucht in ihrer Stimme hielt sie mir ihren geilen Arsch hin.

„Warum musst Du mich schon wieder verführen?“

Ihre Stimme klang leicht gequält.

„Du weißt doch, dass ich Deinen Verführungskünsten nicht widerstehen kann“. Sie streckte mir ihren Po entgegen, so dass mein Finger jetzt ganz in ihren Darm eingetaucht war.

„Du bist einfach nur gemein!“

Ich rutschte etwas näher an sie heran, strich mit dem Finger der anderen Hand leicht über ihre Klitoris und tauchte meinen Daumen in ihre Möse. Superweich umschlossen ihre dicken Schamlippen meinen Daumen.

„Findest Du das wirklich gemein?“ fragte ich und begann ihre Klitoris zu massieren während sie jetzt laut zu erkennen gab, dass sie richtig geil wurde.

„Ja, Du bist gemein!“ Ihre heraus gestöhnten Worte waren die glatte Aufforderung, das, was ich jetzt bei ihr machte, bloß fortzussetzen.

„Deine Muschi ist genauso eng wie Dein Popo! Und ganz schön heiß ist es in Dir!“

„Ja? Findest Du?“ Sie streckte mir stöhnend ihren wahnsinnig erotisch aussehenden Hintern direkt entgegen.

„Ja! Sehr heiß!“

„Willst Du meinen Popo ficken? Du wärst der Erste, der das darf!“

„Ist das wirklich so? Hattest Du noch keinen Anderen zwischen Deinen scharfen Arschbacken?“

„Nein, wirklich nicht. Nur einen Plastik-Schwanz. Den muss ich mir immer reinstecken, wenn kein so netter Mann wie Du in der Nähe ist! Jetzt mach schon!“

Nur noch Schmachten in ihrer Stimme.

„Das tut mir leid, dass Du so leiden musstest!“

Ich zog meinen Mittelfinger langsam aus ihrem Darm, danach meinen Daumen aus ihrer Möse. Nassglänzend, wie er von ihrem Saft war, verstrich ich ihr geiles Elexier sanft auf der Oberfäche ihres Afters, tauchte mit der nassen Daumenkuppe darin ein, zog sie wieder heraus und führte die Eichel meines Penis an ihr unglaublich verführerisch lockendes Geheimnis.

Ich legte mich über sie, stützte mich mit einer Hand ab, dann drang ich vorsichtig in ihren Popo ein.

Sie stöhnte leise.

„Du bist so groß. Mach`es bitte langsam und vorsichtig!“ Sie stöhnte schmachtend, hob sogar ihr Becken an, um mein Eindringen in sie zu erleichtern.

„Du machst mich so an, Du geiler Verführer. Du hast mich schon wieder herum gekriegt!“

Die Worte flossen stöhnend aus ihrem Mund, ihr süßer Arsch wippte meinem Becken entgegen, dann war ich ganz in ihr,…

„Wieso habe ich mich wieder von Dir herumkriegen lassen, Du heißer geiler Bock“, stöhnte sie, „warum habe ich mich wieder auf Dich eingelassen?“

„Du wusstest doch, wie sehr ich auf Dich stehe, seit ich Dich zum ersten Mal ins Bett gekriegt hatte“, raunte ich in ihr Ohr.

„Du bist so ein tolles sexy Weib! Du bist einfach so wahnsinnig gut zu ficken. Das weißt Du auch selbst, und das eine Mal, als Du meinen Arsch geleckt hast, habe ich nie vergessen. „

Sie stieß ihren Hintern stärker hoch zu mir.

„Fick mich fester! Wenn Du schon meinen jungfräulichen Hintern fickst, dann mach es mir fester!“ Sie feuerte mich stöhnend an.

„Du wolltest immer, dass uns andere zusehen dabei, wie ich mich von Dir ficken lasse!“ Sie wurde jetzt richtig laut, Stöhnen und ihre heraus gepressten Worte vermischten sich.

„Willst Du Zuschauer haben? Okay, lass uns ein paar von den Kerlen hier dazu holen. Die warten ohnehin alle darauf, dass sie eingeladen werden. “ Ich fickte sie langsam und gefühlvoll.

„Aber erst wenn Du richtig geil bist, Du scharfe Braut!“

„Mein Gott, ist das geil! Machst Du das geil!“

„Du willst doch sicher Zuschauer haben, oder?“ Ich stieß meinen Schwanz immer wieder sanft tief zwischen ihre weichen Pobacken.

Mit Sicherheit würde ich in kürzester Zeit in sie hinein spritzen, denn die Weichheit ihrer Pobacken sensibilisierte meine Lenden ungemein.

Ich fickte sie mit schnellen, klatschenden Stößen und zog meinen Penis langsam zur Hälfte heraus, bevor ich das Spiel wiederholte.

Sie ließ sich stöhnend von mir ficken, gab sich mir total hin. Ich hielt ihre Taille fest umpackt, strich zwischendurch flüchtig über eine ihrer geilen Brüste mit diesen wahnsinnig scharfen Nippeln.

Ich würde innerhalb der nächsten Minute kommen.

Nein, so schnell wollte ich noch nicht kommen.

Nein, sie sollte das bekommen, was sie wollte! Zuschauer!

Wieder so ein ünermenschliches Verlangen, gegen das ich ankämpfte. Mich aus ihr heraus zu ziehen.

Aber sie sollte ihre Zuschauer bekommen.

„Hey, warum gehst Du raus aus mir?“ Ihre Frage klang fast gequält, als ich mich aus ihr heraus zog.

Ich ging nicht auf ihre Frage ein. Schaute sie an und lächelte.

„Du kannst schon richtig gemein sein“, sagte sie, so als ob sie beleidigt wäre, dass ich den spontanen Fick mit ihr einfach abgebrochen hatte.

Sie war aufgestanden und stand jetzt neben mir.

„Das macht ein Mann normalerweise nicht so einfach mit mir, mich erst völlig heiß zu machen und dann einfach wieder damit aufzuhören!“

„Ich dachte, dass Du scharf darauf bist, dass uns viele Kerle zuschauen!“

„Ja, das ist ja auch so!“

Sie lächelte.

„Ich weiß, dass eine Menge dazu gehört, mitten im heißesten Fick einfach aufzuhören!“

Sie legte ihre Arme um meinen Kopf.

„Küss mich!“

Wir standen am Rhein, nackt, aneinandergeschmiegt, und küssten uns innig.

Welch wahnsinniger, inniger Kuss!

Am liebsten hätte ich nicht wieder aufgehört, sie zu küssen. Hätte sie am liebsten im Stehen weiter gefickt.

Sie löste ihre Lippen von meinem Mund.

„Ich habe auf dem Weg zu Dir einige Männer gesehen, die so aussahen, als wären sie nur hier, um irgendwo zu glotzen. Ich kenne solche Typen. Aber genau die will ich sehen, wenn Du nachher vor deren Augen noch einmal meinen süßen Popo nimmst! Ich will den Neid auf Dich in ihren Augen sehen!“

Ich wollte es hier und jetzt mit ihr, vor mehreren Männern, und dass Andrea schon immer eine Vorliebe für besondere Situationen hatte, das hatte ich ja schon in der relativ kurzen, heftigen Beziehung mit ihr erfahren.

Wir gingen Hand in Hand ein paar Meter am grasbewachsenen Ufer entlang.

„Mein Freund möchte, dass Du zuschaust, wie er mich fickt!“ Andrea hatte ein paar Meter weiter einen etwa dreißigjährigen Nackten, einen gut gebauten und ebenso gut bestückten angesprochen, total direkt, so wie es manchmal ihre Art war.

Der Mann schaute zuerst überrascht, dann sagte er lächelnd:

„Das mache ich doch gerne! Du selbst brauchst es aber auch sehr, wie ich sehe!“

„Ja, und ich werde noch schärfer, wenn Du mir beim Ficken Deinen geilen Schwanz unter die Nase hältst.

“ Sie lächelte, sie war jetzt offensichtlich in ihrem Element.

„Du darfst natürlich auch in mich rein, wenn Du brav bist!“

„Ich bin nie brav, aber ich glaube, dass Du ein ganz böses Mädchen bist, das gar keine braven Männer will! Kann das sein?“

Der Mann lächelte wieder.

Andrea schaute mich an.

„Ich glaube, dass er Recht hat“, sagte ich.

„Findest Du das denn nicht auch selbst? Auf das mit dem bösen Mädchen wird sie bestimmt noch zurück kommen“, sagte ich zu dem blonden, gutgebauten Kurzhaarigen. „Und wir holen noch ein paar Andere dazu!“

Ich schaute Andrea an.

„Oder reicht Dir ein Zuschauer?“

„Nein, einer reicht mir nicht“, sagte sie.

„Du bist heute ganz heiß, oder?“ Der blonde Gutgebaute grinste.

„Du brauchst wahrscheinlich einige Stecher, bis Du zufrieden bist, richtig? Ich heiße übrigens Kevin. „

„Freut uns sehr. Ich bin Jürgen, und diese heiße Braut hier heißt Andrea!“

„Ja, ich glaube, Du hast meine Natur richtig erkannt! Ich brauche einige richtig gute Stecher, wie Du es soeben ausgedrückt hast!“

Andrea hatte ihm zugelächelt und mit der Hand mal eben ihre Möse gespreizt.

„Verspreche ich zuviel? Ich glaube nicht!“

Kevin hatte blitzschnell seine Hand zwischen ihren Beinen und holte sich etwas von ihrem Saft.

Dann leckte er es genüsslich ab.

„Du kannst auf mich zählen, Süße!“ Sein imposantes Stück stand schon wie eine Eins.

„Ganz schön frech!“ Andreas Lob für Kevin klang schon wieder wieder leicht nach Stöhnen.

Sie lächelte ihm zu und nahm meine Hand.

„Dort hinten waren noch mindestens zwei Weitere. “

Sie schaute ihn an.

„Wir sehen uns!“

„Darauf kannst Du Dich verlassen!“ Kevin lächelte.

Wir gingen einige Meter weiter. Von Norden her, stromaufwärts fahrend, näherte sich ein Schiff der Köln-Düsseldorfer, der sogenannten Weißen Flotte, ein Ausflugsschiff. Wir schauten zu den vielen Menschen herüber, die sich auf dem Oberdeck befanden und alle zu uns herüberschauten. Denn viele Nackte auf einmal an einem Abschnitt des Rheinufers bekam man sonst kaum irgendwo zu sehen.

Der Kapitän des Schiffes wollte den Passagieren offenbar immer etwas Besonderes bieten, weshalb das Schiff an diesem Abschnitt des Rheins fast immer sehr nahe am Ufer entlang fuhr.

„Wahrscheinlich platzen einige vor Neid, wenn sie jetzt Dich an meiner Seite sehen und sind sauer darüber, dass sie nicht einfach aussteigen können und sich hier ebenfalls nackt sonnen können“, sagte ich.

„Oder Dir beim Geficktwerden zuschauen können!“

„Du willst das auch, Jürgen, habe ich recht?“, sagte sie.

Im nächsten Moment drückte sie mir einen Kuss auf meine Lippen und wichste meinen Schwanz, so, dass es wahrscheinlich sämtliche Passagiere an Bord des Schiffes sehen konnten, die es auch sehen wollten.

„Der kann total gut küssen“, rief sie laut zum Schiff hinüber.

„Und das andere auch. Richtig gut! Der fickt mich wie ein wilder Hengst!“

Sie hatte ihre rechte Hand seitlich an den Mund gelegt und mit lauter Stimme zum Schiff hinüber gerufen.

Vom Schiff kam überwiegend männliches Gejohle zurück, während es weiter rheinaufwärts fuhr. Sicherlich hätte der Kapitän seinen Passagieren, jedenfalls den meisten der männlichen Passagiere, noch die Gelegenheit geboten, das Schiff in Ufernähe auf der Stelle fahren zu lassen, um eine regelrechte Show zu bieten, aber dies würde sehr wahrscheinlich noch längst nicht allen der Mitfahrenden gefallen. So fuhr es weiter und war bald außer Sichtweite.

Von Andreas Rufen waren jetzt jedoch etliche Männer am Rheinufer aufmerksam geworden.

Sie schlenderten nackt langsam auf uns zu.

„Ich zeig ihnen was, wenn Du nichts dagegen hast“, sagte sie und lächelte. Andrea hatte jetzt komplett ihre andere, ihre dunkle Seite nach oben geholt.

„Ich habe Dir schon damals gesagt, wenn Du das Tier in mir weckst, das Luder, den Vamp, dann wundere Dich nicht. Du hast es provoziert, Jürgen!“

Sie drückte mir wieder ihre Lippen auf meinen Mund.

„Er hier fickt mich gleich! Vor Euren Augen, wenn Ihr wollt. Tut mir den Gefallen und schaut uns zu dabei“, sagte sie.

Es waren sechs Männer, allesamt nackt, einige von ihnen waren gut gebaut und einer sogar sehr gut bestückt, die in ein paar Metern Entfernung stehen geblieben waren.

„Kommt ruhig etwas näher“, sagte sie laut, dann ging sie auf die Knie, schaute den Männern der Reihe nach in die Augen und beugte ihren Oberkörper zum Boden herunter, wobei sie sich mit den Armen abstützte.

Sie machte ihre Beine weit auseinander und ließ die Kerle schauen. Einer kam näher und wollte sich schon zu ihr herunter beugen, um sie zu lecken.

„Nicht hier! Dort hinten haben wir ein schönes Plätzchen“, sagte ich.

„Männer, die Frau bietet eine Ansicht, so was Geiles sieht man selten“, befand der Mann, der mit seinem Gesicht bis auf ein paar Zentimeter an Andreas weit geöffnete Schenkel heran gekommen war.

„Sie scheint es sehr dringend zu brauchen“, sagte ein Anderer und kam auch nahe an sie heran.

„Dafür, das Du das jetzt so machst, dafür brauchst Du sicher Deinen Popo versohlt, oder?“

Er hatte sich an ihre Seite gestellt und versetzte ihr ein paar feste Schläge auf ihre Arschbacken.

Andrea ließ es sich gefallen.

„Du weißt aber, dass Du im Gegenzug so von mir gefickt wirst, bis Du nicht mehr kannst.

Nicht wahr, das weißt Du!“

Sie stöhnte laut, während die Hand des Mannes mit weiterhin festen, sehr gezielten Schlägen auf ihre Arschbacken diese mittlerweile dunkelrot gefärbt hatte.

Dann war sie überaschend aufgesprungen. Andrea war eine Meisterin der Selbstkontrolle, enn sie es wichtig fand.

„Mein Freund sagte eben, dort hinten, nicht hier. “ Wieder nahm sie meine Hand.

„Was ist? Gehen wir!“

Wir gingen zurück zu unserem Platz, sechs Männer im Gefolge.

Der blonde Gutgebaute, Kevin, kam als Siebter dazu. Schnell hatten wir unsere Decke erreicht.

„Ich zuerst, Männer“, sagte ich und lächelte Andrea an. „Komm, Schätzchen, mach mir die Hündin! Die Jungs wollen etwas sehen. „

Sie sagte nichts, ging wie vorhin schon wieder auf alle Viere.

„In meiner Tasche findest Du meine Augenbinde. Bitte verbinde meine Augen damit. Ganz stramm, bitte!“

Es hörte sich fast flehend an, ihre Stimme hatte leicht zitternd geklungen.

Ich holte die Augenbinde aus ihrer Tasche und verband ihre Augen, zog den schwarzen Seidenschal fest um ihren Kopf. Sie stöhnte schon jetzt. Offensichtlich machte sie schon dieser Akt sehr an.

Einer der Männer hatte seine Hand unter Andreas Kinn gelegt. Mit seiner zweiten Hand spielte er, seinen Penis haltend, mit der Eichel an ihren Lippen.

Sie öffnete begierig ihren Mund und begann ihn zu lecken.

„Das machst Du sehr gut, Schätzchen“, sagte ich und spreizte ihre Pobacken. Ich hatte meinen Penis schnell wieder hart gewichst und setzte die Eichel an ihrem Anus an.

Ein anderer der Männer hatte schon begonnen, von unten ihre Muschi zu befingern. Andrea stöhnte laut, der Schwanz in ihrem Mund wurde von seinem Besitzer rhythmisch vor und zurück bewegt.

„Sie hat geile Titten! Schaut mal, wie sie es braucht!“ Er versetzte so etwas wie kleine flache Ohrfeigen auf eine ihrer Brüste.

Ihr Arsch fühlte sich unwahrscheinlich heiß an, auch mich machte die Situation schon rasend. Ich hockte über ihr, gab Andrea das, von dem ich wusste, wie sehr sie sich danach gesehnt hatte, nämlich von vielen Männern unter freiem Himmel genommen zu werden.

„Du hast mir früher immer davon erzählt, von Deinen Träumen, Du geiles Biest“, feuerte ich sie an. „So was wie das hier, jetzt! Ist es das? Brauchst Du das, brauchst Du genau das?“

Natürlich sagte sie nichts, konnte mit dem Penis tief in ihrem Rachen gar nichts sagen; ich und die anderen Männer hörten ihr Stöhnen, sahen ihren geilen Hintern lasziv und verlangend meinem Becken entgegen stoßen, heftig, richtig heftig, es schien sie absolut geil zu machen, zum ersten Mal in ihrem Leben, und dazu noch vor ausschließlich männlichen Zuschauern, in ihren geilen Arsch gefickt zu werden.

„Es ist das erste Mal für sie!“ Auch aus mir kam es stöhnend heraus.

„Es ist das erste Mal für sie, dass sie sich in ihren Arsch ficken lässt. Sieht es nicht geil aus, wie sie ihren Hintern schwenkt, das kleine Luder?“

„Entjungfert er Dich gut?“ Es war der gut bebaute Blonde, den Andrea vorhin als Ersten angemacht hatte, dessen Gerät jetzt ausgefahren war und der sie mit geilem Gesichtsausdruck fragte, wohlwissend, dass sie gar nicht antworten konnte.

„Ich bin`s, Kevin! Erinnerst Du Dich an mich? Ich werde der Nächste sein, Du kleine billige Nutte, ich werde es mindestens genau so gut machen wie Dein Freund! Verlass Dich drauf!“

Ich war soweit.

Es war ein super geiler Traum, meinen Schwanz in ihrem Hintern explodieren zu fühlen. Und zu sehen, dass mir sieben weitere Männer zuschauten, machte es noch wahnsinniger. Neid, aber auch Anerkennung und vor allem geil machende Vorfreude auf ihr eigenes Erlebnis in ihr las ich in den Gesichtern der Männer, die ich in den langen Augenblicken meines Orgasmus sah.

Ich stieß sie einfach weiter, sie stöhnte laut und tierisch, der eine Kerl hatte seinen Schwanz aus ihrem Mund gezogen.

Genau so war sie, wie ich sie früher immer im Bett erlebt hatte. Geil. Verdorben. Zu wirklich allem bereit.

Dann zog ich meinen Penis langsam aus ihr heraus, stand auf und sah zu, wie zwei

Männer mit ihren Händen ihre Oberschenkel packten und sie weiter auseinander zogen, so dass ihre Backen breit gespreizt waren.

Ein anderer Mann ging von hinten an sie heran und begann sie heftig zu ficken.

Andreas Schreie, nur der gedämpfte Klang ihrer Stimme!

Einer nach dem Anderen fickte sie von hinten.

Klatschende, feste Stöße. Bei den Stößen wurde sie wild hin und her gezogen.

Ein Mann legte sich unter sie und saugte ihre Brüste.

Komischerweise begann sich so etwas wie ein Eifersuchtsgefühl bei mir einzuschleichen.

Wieso?

Es war wahnsinnig geil gewesen, sie zu ficken und dabei auch noch Zuschauer zu haben.

Aber hätten wir wirklich Zuschauer gebraucht?

Jetzt fickte sie ein anderer Mann, hielt ihre aufreizend hochgehaltenen Hinterbacken mit seinen Händen gekrallt. Ich sah Andreas Gesicht, sah die Schönheit und Sinnlichkeit ihres Gesichts im Zustand höchster Erregung, auch wenn ihre Augen durch die Augenbinde verdeckt waren.

Jetzt war nichts mehr da von ihren provokativ heraus gestöhnten Worten, jetzt war in ihrem schönen Gesicht nur noch blanke Lust zu sehen.

Und sie hatte nicht mehr die Kontrolle, sie wurde genommen. Gerade das schien sie wahnsinnig anzutörnen.

Ich sah den Kerlen zu, wie sie Andrea mehrmals zum Orgasmus fickten.

Mittlerweile hatten sich einige Männer mehr als Zuschauer dazu gestellt und hofften, ihre Lust ebenfalls noch in Andrea ablassen zu können.

„Jürgen, bist Du noch da?“ fragte sie. Sie stöhnte und keuchte und kam jetzt offensichtlich an die Grenze, wo es ihr zuviel wurde. Fast eine dreiviertel Stunde lang waren jetzt viele Kerle an ihr zugange gewesen, hatten ihre Samen in sie hinein gejagt, und Andrea war offensichtlich sechs Mal zum Orgasmus gefickt worden.

„Natürlich bin ich noch da“, sagte ich.

„Kannst Du noch?

Ein Kerl rammelte wie wild in sie hinein.

Zwei Männer hielten sie zusätzlich an ihren Armen fest, obwohl sie sich nicht wehrte.

„Nicht mehr lange!“

„Wie lange noch?“

„Ich kann nicht mehr!“

Es war einfach geil, zu zu schauen, wie sie sich offensichtlich einen Traum verwirklichte. Den Traum, benutzt zu werden, von mittlerweile dreizehn Männern, die sich in ihr ausgelassen hatten.

Es war jetzt meine Aufgabe, das heiße Spiel zu beenden.

Ich ging nahe zu ihr hin. Zwei Männer standen noch in der Schlange an.

„Sie kann nicht mehr. Ihr habt`s gehört. Lasst jetzt ab von ihr!“

Der Kerl, der sie wie wild gerammmelt hatt, war mittlerweile laut brüllend in ihr gekommen und hatte seine Bewegungen gestoppt.

Er zog sich aus Andrea heraus.

„Lasst sie los“, sagte ich zu den Männern, die ihre Arme noch fest hielten.

„Ihr habt gehört, was sie gesagt hat. Sie hat genug. „

Die Männer, die noch anstanden, um bei dem heißen Spiel mitzumachen, schauten etwas unwillig, aber offensichtlich wollten sie Andrea auch nicht gegen ihren Willen festhalten.

Andrea legte sich auf den Bauch auf ihrer Decke ab. Ich hatte den unwiderstehlichen Drang, sie jetzt noch einmal zu nehmen.

Ich tat es natürlich nicht.

Vielleicht würde sie es nachher noch einmal wollen.

„Sie kann nicht mehr, Leute! Ihr habt es gehört!“

Die Männer verzogen sich so nach und nach. Ich blieb mit Andrea allein auf meiner Decke.

Sie hatte ihre Augenbinde noch aufgehabt. Erst jetzt nahm sie sie ab.

Sie blinzelte, als das helle Sonnenlicht wieder ihre Augen traf.

Andrea sah unwahrscheinlich glücklich aus.

„Du müsstest Dich jetzt selbst mal sehen“, sagte ich. Ich freute mich und es machte mich stolz, sie so zu sehen!

„War es da, was Du Dir gewünscht hast?“

„Es war mehr als das!“

Sie lächelte, es war ein fast entrücktes Lächeln. Gleichzeitig sah sie sehr erschöpft aus.

„Ich würde gern etwas schlafen, wenn es für Dich okay ist“, sagte sie leise.

„Es ist völlig okay für mich“, sagte ich.

Ich legte mich auf den Rücken und Andrea kuschelte sich an mich.

Gerne hätte ich dabei zugesehen, wie das ganze Sperma, das die Männer in sie hineingejagt hatten, so langsam wieder aus ihr heraus lief. Meine Samen waren ja auch dabei.

Andrea war auf der Stelle eingeschlafen und lag an meine Brust gekuschelt.

Es war wohl über eine Stunde, an der sie so in mir lag. Mittlerweile lagen wir im Schatten des großen Busches, der die geile Aktion optisch so verdeckt hatte, dass man die ganze geile Szenerie nicht von weitem sehen konnte.

Welche wahnsinnig geilen Dinge hätte ich wohl mit ihr erlebt, wenn sie meine Frau geworden wäre, kreisten die Gedanken in meinem Kopf herum.

Denk`an die wahnsinnig geilen Dinge, die Du mit Anja bisher erlebt hast.

Meine geile Frau.

Ich streichelte immer wieder über Andrea`s Brustspitzen. Sie waren langsam wieder weich geworden.

******

Hatte ich mich in sie verliebt? Hatte ich mich erneut in Andrea verliebt?

Der Wunsch, sie in ihrem Schlaf erneut zu ficken, ganz sanft, und ihre samennasse Muschi noch mehr auzufüllen, wurde fast übermächtig in mir.

Wir waren jetzt allein, die Männer waren nicht mehr zu sehen.

Ja, ich musste es tun.

Ich legte ihren Kopf sanft auf der Decke ab. Sie lag jetzt seitlich zusammengerollt wie ein Baby.

Ich stand auf, schaute, wo Männer lagen, sah ein Paar einige Meter weiter weg vögeln.

Lautlos.

Ich schaute zu Andrea. Sie schien absolut fest zu schlafen.

Ich überlegte, dass ich sie erst ficken würde, wenn sie dabei wäre, langsam wieder wach zu werden.

Ging wieder auf die Decke, legte mich neben sie, und legte meinen Arm um ihre Taille.

Was, wenn ich das wie eben immer wieder wollte?

Oder sie? Sie würde das immer wieder wollen?

Ich als ihr Beschützer, der sie kontrolliert ficken lässt.

Ich kannte Andreas Vorlieben für ausgefallene Situationen. Ohne Weiteres traute ich ihr zu, dass sie mich bald anrufen würde.

Um sich erneut mit mir zu treffen.

Viele verheiratete Männer träumen davon, eine Geliebte zu haben. Ich gehöre zu den Männern, die solche Träume haben.

Mit meiner Frau hatte ich jeden Tag geilen Sex. Ob Anja auch Gruppensex oder gar Gang-Bang geil finden würde?

Und Andrea als Gespielin? Zusammen mit Anja? Welch geile Vorstellung war das jetzt?

Sie lag so verführerisch da.

Meine Gefühle für sie waren nie wirklich weg gewesen. Sie war eine sehr attraktive Frau, sie war witzig, hatte Überlegungen, die mich überrascht hatten. Beim Sex war sie verspielt, experimentierfreudig und ausdauernd gewesen, knutschte für ihr Leben gerne, hatte immer Sinn für verrückte Dinge gehabt.

`Ich werde Dich jetzt ficken, während Du schläfst`, dachte ich mir.

Andrea lag auf der Seite. Ich stand auf, schaute sie mir an, wie verführerisch sie da lag.

Vor über einer Stunde war die Luft noch erfüllt von ihren gedämpften Schreien. Einen Schwanz in ihrer Muschi von hinten, eine anderer Penis tief in ihrem Rachen, ihr Stöhnen, das mir Schauer über den Rücken gejagt hatte.

Ich legte mich an ihren Rücken, fasste vorsichtig unter ihr Knie und hob ihren Oberschenkel an.

Samenflüssigkeit war aus ihr heraus gelaufen und hatte sich auf den Kurven der inneren Oberschenkel verteilt.

Ich glitschte in sie hinein, ihre heiße nasse Muschi und der Druck auf meinen Penis in der Stellung, in der sie lag,

wie saugeil war dieses Erlebnis mit ihr, hier am Rhein?

Was, wenn ich das, was ich wieder für sie empfand, die heiß entflammte Leidenschaft, immer wieder mit ihr wollte?

Ich umfasste ihre Hüfte, stieß sanft in sie hinein und zog mich ebenso sanft wieder zurück.

Wenn sie erwachte, würde ich sie noch einmal richtig ficken.

Ich mit ihr alleine.

Ich wollte noch einmal ihre Schreie hören.

Diesmal ohne andere Männer.

Ende.

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