Auf neuen Wegen 07v18

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

===

Vorwort _ Es ist an der Zeit, meinen Nachlaß zu ordnen. Aus den verschiedensten Gründen standen meine Geschichten auf unterschiedlichen Seiten mit wechselnden Pseudonymen. Nun möchte ich die Arbeit von Jahren bündeln. Eine Nachbearbeitung findet nur rudimentär statt.

Alle Personen in dieser Geschichte sind über 18 Jahre alt.

Die ersten beiden Folgen erschienen 2004 nicht unter dem Serien-Titel ‚Auf neuen Wegen‘, sondern als separate Geschichten.

Ich nehme sie diesmal mit dazu, weil sie das Kennenlernen der Hauptpersonen erzählen.

Die Teile 15 bis 18 sind Erstveröffentlichungen.

EIS Werbung

Die Durchnummerierung ist neu und mit der ursprünglichen Nummerierung nicht mehr vergleichbar.

===

Auf neuen Wegen [4. 2] Im Keller der Qualen

1 _ Wiedersehen mit Patricia

2 _ Das Kaffeekränzchen

3 _ Hartmut

4 _ Ein Anruf, der vieles verändert

5 _ Unser neues Zuhause I

6 _ Unser neues Zuhause II

7 _ Freitag

8 _ Samstag — Frühstück will verdient sein

9 _ Eure Schreie wird niemand hören

10 _ Zwei Mädchen und das elektrische Pferd

11 _ Bianca auf dem gynäkologischen Stuhl (10-Finger-Spiel)

12 _ Lektionen

13 _ Tränen unterm Apfelbaum

14 _ Leise Töne am Sonntagabend

8 _ Samstag — Frühstück will verdient sein

Es ist ein wunderschöner Spätsommermorgen.

Die Sonnenstrahlen brechen durch die Wipfel der Bäume, die Vögel zwitschern uns ein Liedchen und eine angenehme Wärme lädt ein draußen zu frühstücken. Auf unser Geheiß hin haben die beiden Mädchen einen Tisch am Pool aufgebaut und fürstlich gedeckt. Aber so einfach wollen wir es den Beiden heute nicht machen. Während Patricia mir und sich selbst Kaffee einschenkt und ein Marmeladenbrot schmiert, erkläre ich den überraschten Mädchen die Regeln.

„Ihr Beide macht jetzt erst mal was für die Fitness.

Eine halbe Stunde werdet ihr schwimmen. Wenn ihr den Rand berührt oder auf dem Boden steht, geht's in die Verlängerung. Alles verstanden?“, frage ich die Beiden.

Die nicken und gehen zum Rand des Pools. „Wäre ja auch zu schön gewesen“, höre ich Yvonne zu ihrer Freundin sagen. Bianca nickt nur. Dann lassen sich beide ins Wasser gleiten und beginnen im Kreis zu schwimmen.

„Das wird aber spaßig“, meint Patricia mit der Kaffeetasse in der Hand, „Bianca ist nämlich eine lausige Schwimmerin“.

„Na, dann sollten wir uns schon mal was für die zweite Runde überlegen, was meinst du?“ sage ich, mir ein zweites Brot schmierend.

Und wirklich. Schon nach 10 Minuten zeigt Bianca erste Schwächen. Bei Patricia, die das natürlich ebenfalls gesehen hat, steigt die Vorfreude.

„Schau dir das mal an“, sagt sie zu mir und legt ihre Hand auf meinen Arm. Yvonne, die inzwischen neben Bianca schwimmt, feuert diese an, gibt ihr Tipps und hält sich so nah bei ihr, dass sich ihre Freundin im Notfall bei ihr festhalten kann.

„Die Beiden sind echt ein Herz und eine Seele“, sage ich.

Aber alles Tricksen hilft nicht. Nach 20 Minuten hängt Bianca japsend am Beckenrand. Patricia erhebt sich, geht zum Beckenrand und hilft ihrer Sklavin aus dem Wasser. Auf ein Zeichen hin kommt auf Yvonne zum Rand geschwommen und klettert heraus.

„Tja, Ladies. Das war ja wohl unter aller Sau. Oder wie seht ihr das?“ Patricia ist in Fahrt.

„Trocknet euch erst mal ab, dann kommt ihr mit. “ Patricia geht mit den Beiden zu einem kleinen Gartenhäuschen. “ Die beiden Laufbänder dort in der Ecke, die baut ihr jetzt mal neben dem Frühstückstisch auf. “ Da die Bänder an einer Seite Rollen haben, geht das relativ leicht. Mit einem mir zugedachten Lächeln geht Patricia ins Haus. Ich weiß was kommt und freue mich auf das Schauspiel, das wir gleich geboten bekommen.

Die beiden Mädchen stehen unschlüssig neben den Laufbändern, wissen noch nicht genau was auf sie zu kommt.

Patricia erscheint mit einem Korb, der randvoll mit verschiedenen Utensilien gefüllt ist. Bianca wird angewiesen die Kabeltrommel aus dem Schuppen zu holen. Patricia hat inzwischen neben jedem Laufband ein Reizstromgerät aufgebaut.

„Übernimmst du die Versagerinnen?“, wendet sich Patricia an mich. Nur zu gerne tue ich das. Während meine Freundin und Lehrmeisterin die Geräte miteinander verkabelt, bereite ich die Mädchen vor. Ich lasse sie erst breitbeinig vor mir stehen, dann schmiere ich ihre Mösen und Polöchlein mit Kontaktgel ein.

Zuerst lege ich Yvonne den Schrittgürtel an, der mit zwei Zapfen versehen ist. Der hintere Zapfen braucht etwas Geduld, aber dann flutscht er in Yvonnes After, was der Kleinen einen tiefen Seufzer entlockt. Die Gürtelschnallen sind schnell geschlossen, dann ist Bianca an der Reihe. Bei ihr verschwinden die Zapfen deutlich besser und schneller in Möse und After. Ich muss mit meinem Mädchen mehr üben, denke ich.

So präpariert stellen sich die Beiden auf je ein Laufband.

Patricia, die inzwischen mit dem Kabelsalat fertig ist, klebt den beiden noch Pads an die Brüste, dann verbindet sie die ganzen Stecker mit den Kästen.

„So meine Damen“, erklärt Patricia mit etwas Häme in der Stimme. „Ich habe den Computer jedes Laufbandes auf — 3 — gestellt. Das ist nicht besonders schnell. Ihr könnt es langsam angehen lassen, allerdings auch nicht zu langsam. Wenn ihr nicht schnell genug die rote Markierung hier,“ wobei sie auf eine Art Tachometer zeigt, „erreicht, dann merkt ihr das schon.

Und wenn ihr einmal die Markierung überschritten habt, dann solltet ihr auf keinen Fall wieder langsamer werden. Habt ihr das verstanden?“ Die Beiden nicken ängstlich. „Nun denn. Auf geht's“, gibt Patricia das Startsignal. Die Mädchen setzen sich in Bewegung. Patricia und ich setzen uns wieder in den Schatten des Sonnenschirms.

Yvonne und Bianca beeilen sich die rote Markierung zu überschreiten. Dass die Zapfen in Muschi und Po an einem Reizstromgerät hängen, haben sie natürlich mitbekommen.

Aber keine der Beiden hat jemals damit Erfahrung sammeln können. Und besonders erpicht scheinen sie darauf auch nicht zu sein.

Die eingestellte Geschwindigkeit ist nicht sonderlich hoch. Dennoch müssen sie eine gute Schrittfrequenz halten, wollen sie nicht unter die Markierung geraten.

Patricia schaut zu mir herüber und sagt, „Ich habe das Gerät so eingestellt, dass es nur einen kleinen, sehr schwachen Stromstoß gibt. Immerhin wollen wir die Mädchen nicht überfordern, sondern nur von der Ernsthaftigkeit überzeugen.

“ „Das finde ich völlig in Ordnung so“, erwidere ich. „Außerdem haben wir ja noch eine Menge vor mit den Täubchen, nicht wahr?“ Patricia lächelt mich an.

Nach zehn Minuten überzieht ein feiner Schweißfilm die makellose Bräune der Beiden.

Weitere zehn Minuten später, die Sonne steht inzwischen hoch am Himmel, aber unterm Sonnenschirm lässt es sich gut aushalten. Bianca, die Konditionsstärkere der Beiden, hat ihren Schrittrhythmus gefunden und spult ihr Programm monoton ab.

Yvonne hingegen zeigt schon erste Schwächen. Ihre Haut ist mit Schweißtröpfchen übersät, außerdem sieht ihr Gang nicht mehr so flüssig aus wie zu Beginn der Lektion.

„Ich werde den Beiden mal was zu Trinken bringen“, sage ich zu Patricia. Mit einer Wasserflasche gehe ich rüber und reiche Bianca die Flasche. Die nickt stumm und nimmt einen großen Schluck. Dann reicht sie mir die Flasche ohne dabei den Tacho des Laufbandes aus den Augen zu lassen.

Als ich neben Yvonne trete und ihr die Flasche gebe, sehe ich die Nadel gefährlich nahe am roten Strich zittern.

„Hey, Kleine“, flüstere ich ihr zu. „Du willst mich doch hier nicht enttäuschen, oder?“ Ohne mich anzuschauen sagt sie: „Weißt du eigentlich, was du mir hier antust? Das Ding in meinem Arsch macht mich fix und fertig. Und wenn gleich das passiert, was ich befürchte, dann explodiere ich auf der Stelle!“

Ich gebe ihr einen Klaps auf den pitschnassen Po und sage: „Wehe du kommst hier, dann kannst du aber was erleben.

„Patricia“, sage ich mich wieder setzend, „gleich erleben wir ein Schauspiel. Meine Süße steht kurz vor der Krise. Die wartet nur darauf …“

„Warts ab“, meint Patricia. „Ich hab da so meine Erfahrungen. So einfach wie die sich das denkt, läuft das nämlich garantiert nicht ab. „

Ich habe mir gerade eine Zigarette angesteckt, da höre ich einen spitzen Schrei. Yvonne verkrampft, beugt sich mit dem Oberkörper nach vorne und gleich darauf den Unterkörper pfeilartig nach vorne zu schieben.

Sie strauchelt, fängt sich dann aber wieder um mit schnellen Schritten das Band wieder auf Touren zu bekommen und die rote Markierung zu überschreiten.

„Alles in Ordnung mit dir?“ Yvonne schaut mich mit einem bösen Blick an. Das einzige, was sie völlig außer Atem sagt ist: „Scheiße“. Und dann, wieder zu Luft kommend, „Das ist ja eine Höllenmaschine. Gerade als ich die ersten Wellen aufkommen spürte, jagt mir ein Blitz in den Arsch.

Shit … Shit … Shit … Meine Pussy brennt wie Feuer und schau dir bloß mal meine Titten an. „

Und wirklich. So stramm und feist habe ich sie selten gesehen. Von ihren Nippeln ganz zu schweigen. Die sind aufgebläht und haben die Farbe von überreifen Kirschen angenommen.

„Noch fünf Minuten Ladies“, sagt Patricia, die jetzt neben mir steht. Bianca, die ihr dankbar in die Augen schaut, hätte das vielleicht besser nicht tun sollen.

Auch Patricia will ihren Spaß haben, und so schlägt sie mit der flachen Hand auf den Po ihres Mädchens. Nicht einmal, nicht zweimal, sondern so lange, bis Bianca aus dem Tritt gerät.

„Au, au“, schreit sie lauthals. Mit den Händen sie Brüste haltend forciert sie das Tempo wieder um den Schmerz abzustellen, der ihr in die Eingeweide fährt.

Patricia schaut mich strahlend an. Sie hat bekommen, was sie wollte.

Bianca ist nicht unbeschadet aus dieser Lektion heraus gekommen.

„So ihr Beiden“, sagt sie, während sie den Schalter des Gerätes auf Null stellt, „das soll's fürs erste gewesen sein. Kommt mal her. “ Die Beiden bauen sich vor Patricia auf. Ich gehe ihr zu Hand und zu Zweit entfernen wir die Pads von den Brüsten, öffnen die Gurte und ziehen die Zapfen aus Po und Möse.

Yvonne und Bianca fallen sich in die Arme.

Freundinnen im Leid. Sie sinken auf die Knie ohne sich zu trennen. Sie schluchzen und Yvonne scheint nun, die Anstrengung hinter sich, am Ende ihrer Kräfte angelangt zu sein.

Nach ein paar Minuten der Erholung stehen sie auf und brausen sich mit dem Gartenschlauch ab, dessen Sprühkopf einen kühlenden Nebel erzeugt.

So erfrischt dürfen sie an unserer Kaffeetafel Platz nehmen. Bianca isst mit Heißhunger ein Brot, während Yvonne gierig erst einen Apfel, dann eine Banane zu sich nimmt.

„So ihr Täubchen“, erhebt Patricia die Stimme. „Das war für den Anfang ja gar nicht mal so schlecht. Natürlich ist das steigerungsfähig. Wir werden das in Zukunft regelmäßig machen. “ Die Geschunden schauen sich wortlos an, sagen aber keinen Ton. „Vielleicht“, sage ich zu Patricia, „können wir sie bald beim Stadtmarathon anmelden. Was meinst du?“

Manchmal hat meine Freundin eine richtig schmutzige Art zu lachen.

Yvonne, die inzwischen um rauchen zu dürfen meine Erlaubnis braucht, pafft mit Genuss eine Zigarette.

Dann bekommen die Beiden den Auftrag das Spielzeug zu säubern und ordentlich zu verstauen. Patricia und ich gehen ins Haus. Der Morgen war anstrengend und so haben wir uns auf ein Mittagsschläfchen geeinigt.

Ich liege schon ausgestreckt auf dem Bett, als Yvonne durch die Tür tritt. Sie kuschelt sich an mich, küsst meine Brüste und leckt einen Schweißtropfen auf, der Richtung Achseln läuft.

„Alles in Ordnung mit dir“, frage ich sie.

Sie schaut mich mit verliebten Augen an.

„Natürlich nicht! Kennst du das Gefühl, einen Meter vor dem Gipfel zu stehen, um dann wieder ein paar Meter abzurutschen. Und wenn du dann wieder denkst, du hast es gleich geschafft, passiert dir das selbe wieder. Nein. Mit mir ist nicht alles in Ordnung. Verdammt ich bin einfach nur noch geil …“ „Dann entspann‘ dich erst mal. Der Tag ist noch lang“, sage ich süffisant und küsse sie zärtlich.

9 _ Eure Schreie wird niemand hören

Ich werde wach, als ich meinen Namen höre. Yvonne, die neben mir liegt, rasselt mit dem Ketten an ihren Handgelenken. Bevor ich eingeschlafen bin, habe ich ihre Handgelenke mit Manschetten an das Oberteil des Bettes gefesselt. Ihr Aktivitäten unter der Bettdecke waren auch mit allergrößtem Wohlwollen nicht zu übersehen.

„Mach mich bitte los“, schluchzt sie jämmerlich.

„Warum sollte ich das tun?“, frage ich sie immer noch schläfrig. „Ich muss mal. Darum. „

Ich drehe mich zu ihr um, schaue sie an und stütze meinen Kopf auf dem Arm ab. „Erstens mein Fräulein, gewöhn dir mal ganz schnell den patzigen Ton ab. Und zweitens, ich weiß immer noch nicht was du musst. Also drück dich gefälligst klar und deutlich aus. Hast du mich verstanden?“

Natürlich weiß ich genau was meine Kleine will.

Aber ich höre es einfach zu gerne, wenn sie mich um Erlaubnis fragt, ob sie Pipi machen darf.

Aber ihre Majestät ist bockig. Nun gut, nicht mein Problem. Ich schaue sie an. Wunderschön liegt sie da. Die zartgliedrige Kette, die ihren Halsreif mit dem Haken an der Wand verbindet liegt, einer silbrig schimmernden Schlange gleich, zwischen ihren Brüsten, bewegt sich durch das auf und ab ihres Bäuchleins, um dann über die Bettkante Richtung Boden zu verschwinden.

Ihre Arme hat sie so gut es geht hinter dem Kopf verschränkt. Die Ketten rasseln und schaben am Gestell von Jail-House-Fuck.

Yvonne hat ihre Beine verschränkt. So verstärkt sie den Druck auf ihren Schließmuskel. Sie muss es wirklich nötig haben, denke ich. Was würde wohl passieren, wenn ich ihre Beine weit gespreizt fixieren würde. Die Idee fängt an mir zu gefallen. Gott sei Dank haben wir im Keller auf für solche Fälle vorgesorgt, und einen Teil komplett gefliest.

Ein richtig modernes Badezimmer ist so entstanden. Ideal für Wet-Games.

Es klopft ganz leise an die Tür. „Ja?“ rufe ich. Die Tür öffnet sich einen Spalt und Bianca steckt ihren Kopf hindurch. „Patricia lässt fragen, ob du Zeit hättest. Sie möchte gerne mit dir sprechen. “ „Sag ihr, ich komme gleich“, gebe ich ihr zur Antwort.

Ich stehe auf und nehme mir den schwarzen Seidenkimono vom Stuhl.

„Ach“, wende ich mich an Yvonne. „Was wolltest du noch einmal?“

Yvonne schaut mich an. Wut, Zärtlichkeit, Scham, all das sehe ich in ihren Augen.

„Mach mich bitte los“, sagt sie leise. „Ich muss ganz schrecklich Pipi. „

„Na also. Geht doch“, lächle ich sie an.

Schnell sind die Handfesseln gelöst und der Halsreif abgenommen. Sofort schwingt sie die Beine über die Bettkante, angelt nach dem Topf, der wie immer unter dem Bett steht, geht in die Hocke und ein erlösendes Lächeln huscht über ihr Gesicht.

Patricia sitzt auf einem Stuhl des Gästezimmers, Bianca kniet vor ihr und massiert ihr die Fußsohlen.

„Ah, schön, dass du da bist“, sagt Patricia. „Hast du nicht was Sinnvolles zu tun, für die Kleine hier?“, wobei sie auf die vor ihr Kniende zeigt.

„Yvonne macht sich oben fertig. Bianca könnte ihr helfen?“

„Gute Idee“, sagt Patricia, und dann, an Bianca gewandt: „Geh mal nach oben und schau wie weit Yvonne ist.

„Du weißt was die Beiden da oben machen?“, frage ich meine Freundin als Bianca den Raum verlassen hat.

„Es kommt jetzt nur darauf an, sie dabei zu erwischen“, grinst Patricia.

Wir brauchen eine Zigarettenlänge um den Abend in groben Zügen zu planen. Immerhin wollen wir uns nicht in die Quere kommen und Kompetenzen klärt man besser schon im Vorfeld ab.

Patricia schaut auf ihre Armbanduhr.

„Komm, lass uns nach oben gehen. Ich denke, es ist soweit. „

Als ob sie eine hellseherische Gabe hätte. Wir erwischen die Beiden im Bad. Bianca steht mit weit gespreizten Beinen am Waschtisch und stützt sich mit dem Armen ab. Hinter ihr kniet Yvonne und leckt ihrer Freundin die Möse.

„Aber hallo meine Damen. So haben wir aber nicht gewettert“, poltern wir wie auf Kommando los.

Ich greife in Yvonnes Haare und ziehe sie von der feuchtglänzenden Maus weg. Bianca, die nicht schnell genug reagiert, bekommt einen saftigen Klaps auf den Po. Dann greift Patricia nach dem Nippelpiercing und zieht Bianca zu sich heran.

„Ich glaube, die Beiden sind fällig für den Keller“, sage ich zu Patricia. Yvonne halte ich immer noch an ihren Haaren nieder.

Wir ziehen die Beiden hinter uns her, die Treppen hinunter.

Die beiden Mädchen jaulen nicht schlecht. Vor der Kellertür ziehe ich den Schlüssel aus einer Tasche des Kimonos und schließe die schwere Tür auf. Dann schubsen wir die beiden Nackten hinein. Die halten sich an den Händen und schauen sich verängstigt um.

„So meine Lieben“, sage ich an die beiden nackten Mädchen gewandt, „jetzt ist Schluss mit Lustig. Jetzt und hier beginnt für euch ein neues Kapitel. „

Und Patricia, auf ihre unnachahmlich süffisante Art, fügt hinzu: „Ihr braucht hier aber auf Nichts und Niemanden Rücksicht zu nehmen.

Denn“, und jetzt steht ihr die Schadenfreude ins Gesicht geschrieben, „eure Schreie wird niemand hören“

10 _ Zwei Mädchen und das elektrische Pferd

Bianca und Yvonne schauen sich um, aber wir lassen ihnen nicht viel Zeit sich alles gründlich anzuschauen. Schnell haben wir den Beiden die Hände auf den Rücken gefesselt. Dann dirigieren wir die Mädchen zu einem Holzbalken, der mit beiden Enden auf hölzernen Stützen aufliegt.

„Aufsteigen“, ertönt das Kommando von Patricia, und die Beiden schwingen ein Bein über den Balken.

In den äußeren Stützen sind Stellschrauben, mit denen der Balken in der Höhe verstellt werden kann. Ich drehe so lange an den Schrauben, bis der Balken, der oben leicht gerundet ist, sich leicht in den Schritt der Beiden drückt.

„So, ich bin fertig“, sage ich zu Patricia.

„Na, dann kann der Spaß ja beginnen“, lacht sie mich an und legt an dem kleinen Kästchen, das an einem Ende des Balkens auf einem Tischchen steht, einen Schalter um.

Augenblicklich hören wir die ersten Schmerzenslaute von Bianca und Yvonne. „Aua, aua …. „

Was die Beiden nicht gesehen haben: auf der Oberseite des Holzes sind zwei dünne Metallfäden eingelassen. Und diese sind mit einem Reizstromgerät verbunden. Patricia hat aber den Strom ziemlich weit herunter geregelt und so verspüren die Mädchen bei der Berührung mit den Drähten eher ein Kribbeln als Schmerzen. Der Überraschungsmoment ließ sie aber doch ganz schön zappeln.

Patricia freut sich königlich, war diese Konstruktion doch ihre Idee.

Inzwischen haben sowohl Bianca als auch Yvonne herausgefunden, was abgeht. Sie stehen beide auf den Zehenspitzen, um so einen ausreichend großen Abstand zu den Drähten zu bekommen. Patricia hat den Regler einen weiteren Strich hochgedreht, bei dieser Stellung zwickt der Kontakt mit dem Balken schon ziemlich heftig.

„So meine Süße“, wendet sich Patricia an Bianca, „wenn du meinst, du müsstest auf den Zehenspitzen stehen, während Yvonne dir die Pussy ausschleckt, dann wollen wir die Waden doch lieber ausgiebig trainieren … oder meinst du nicht?“

Biancas Antwort besteht aus einem heftigen Kopfnicken.

Dadurch aber bewegt sie sich ein klein wenig zu viel, einer ihrer Piercingringe berührt den Balken, sie zuckt mit einem heftigen Schrei zusammen, verliert völlig den Halt und sitzt plötzlich mit ihrem ganzen Gewicht auf dem Balken. Mit aller Konzentration gelingt es ihr dann aber doch wieder zuerst auf die Füße, dann auf die Zehenspitzen zu kommen.

Als Patricia vor ein paar Tagen das Gerät aufgebaut hat, da habe ich es mal ausprobiert.

Ich weiß genau, wie das jetzt gezwiebelt hat.

Yvonne hält sich noch tapfer. Sie vermeidet jede unnötige Bewegung und ist so in relativer Sicherheit vor den unheilspendenden Drähten.

Patricia und ich sitzen, mit einem Glas gutem Wein, auf einer gemütlichen Ledercouch und schauen uns das Schauspiel in Ruhe an.

„Der Wein schmeckt wirklich hervorragend“, sagt Patricia das Glas in der Hand schwenkend.

„Ich glaube, davon bestelle ich auch ein paar Kisten. „

Ich reiche Patricia das Zigarettenetui. „Eine Länge geben wir den Beiden noch, dann ist genug. Oder was meinst du?“

Patricia nickt nur. Sie hat Bianca im Auge, verfolgt den Kampf ihres Mädchens mit sich selbst. Yvonne dagegen macht immer noch eine gute Figur. Ich nehme mir für die Zukunft vor, die Beiden nicht mehr gemeinsam reiten zu lassen.

Nachdem wir unsere Zigarette aufgeraucht haben, steht Patricia auf und schaltet das Stromgerät aus. Sofort lassen sich die beiden Mädchen auf den Balken nieder, der jetzt ja keine Gefahr mehr für sie ist.

Patricia nimmt Bianca die Handfesseln ab und führt sie zu dem gynäkologischen Stuhl, der in einer Nische steht. Schnell hat sie die Nackte mit den breiten Lederbändern fixiert.

In der Zwischenzeit habe ich Yvonne ebenfalls von den Handschellen befreit.

Ich greife ihr ziemlich fest ins Haar und schiebe sie vor mir her. Dann lege ich ihr Fußfesseln an, die ich mit einer Spreizstange verbinde. Über ihre Handgelenke stülpe ich spezielle Schlaufen, die ein bequemes Hängen ermöglichen. Die Metallösen lasse ich in einen großen Karabiner einklicken, der am Ende eines Drahtseiles hängt. Mit einem Schalter an der Wand bediene ich die Winde unter der Decke, bis Yvonnes Füße gerade noch die Erde berühren. Dann trete ich vor meine Kleine und frage sie wie es ihr geht.

„Wunderbar“, sagt sie. „Anstrengend, aber einfach fantastisch. “ Sie wirft einen Blick in die Runde, schaut mich dann wieder an. „Du wirst mich hier oft hinbringen, stimmt's?“ „So lange wir es beide mögen … ja. “ Die Haut meiner Freundin ist schweißnass, ihr Kuss schmeckt salzig. Ich zwicke sie in die aufgestellten Brustwarzen, was ihr einen tiefen Seufzer entlockt. Ihre Schamlippen sind geschwollen, empfindlich, und ein dicker Faden ihrer Lust klebt an der Innenseite ihrer Oberschenkel.

Aus einem Regal nehme ich eine Peitsche. Etwas Leichtes zum Anfang. Viele schmale Bänder aus weichem Leder schmeicheln eher, als dass sie beißen. Und so ist der erste Laut den Yvonne nach dem ersten Schlag über den Rücken von sich gibt auch kein Schmerzenslaut, sondern ein gepresstes „Ich liebe dich. „

Bei dieser Peitsche gibt es keine Tabuzonen, und so schlage ich wohin ich gerade will. Als sich die Lederbänder in das weiche Fleisch zwischen ihren Schenkeln vergraben stöhnt Yvonne heftig auf.

Ich kann sie so bis zum Orgasmus treiben, wenn ich will, aber noch will ich die Spannung aufrecht halten. Also suche ich mir eine andere Stelle, die ich bearbeiten kann. Als ich sie quer über die Brüste schlage, sehe ich wie sie mit sich kämpft. Sie will endlich ihre Erlösung haben und ihr Bäuchlein pumpt wie verrückt. Entweder ich höre jetzt auf oder es passiert. Ach, was soll's? Soll sie ihren Spaß haben. Die Poren ihrer Achselhöhlen produzieren Unmengen Schweiß, der in dicken Tropfen über ihre zarte Haut läuft.

Ich kann nicht anders, lecke eine dieser nassen Spuren auf. Dann trete ich hinter Yvonne, hole weit aus und lasse das Leder kräftig auf ihren Arsch klatschen. Noch dreimal hole ich aus, dann ist es um die Kleine geschehen. Sie wird plötzlich ganz starr, zieht sich an dem Seil nach oben, so dass ihre Füße den Kontakt zum Boden verlieren, ihr Körper schüttelt sich wie im Fieberwahn. Zwischen ihren Beinen bildet sich auf der Erde eine kleine Pfütze ihrer Lust.

Dann sackt sie in sich zusammen und hängt da wie ein nasser Sack, aus dem jegliches Leben entwichen ist.

Ich löse zuerst ihre Fußfesseln, dann lasse ich die Winde ein Stück weit herunter. Die Schlaufen um ihre Handgelenke sind schnell abgestriffen. Kraftlos fällt sie in meine Arme und ich brauche nicht wenig Kraft uns beide zu halten. Ihren Arm greifend ziehe ich sie in den hinteren Teil des Kellers. Die Fliesen sind dank der Fußbodenheizung angenehm temperiert.

Das Edelstahlhalsband ist schnell angelegt und so lasse ich sie auf dem Boden liegen.

Mit einer Zigarette und einem Glas Wein in der Hand gehe ich zu Patricia.

„Und?“, schaut sie mich an.

„Ich hab's vermasselt“, sage ich mit einem breiten Grinsen im Gesicht.

„Ich habe es gehört“, antwortet Patricia lächelnd. „Da ging ja ganz schön die Post ab.

11 _ Bianca auf dem gynäkologischen Stuhl (10-Finger-Spiel)

Während wir uns unterhalten, stöhnt Bianca laut auf. Ich schaue mir das Szenario an. Auf einem kleinen Tischchen liegen mehrere Dildos, ordentlich der Größe nach sortiert. Der, der momentan in ihrem Arsch steckt, ist aus der Reihe der vorletzte. Der letzte ist ein monströses Teil und ich frage mich, ob der nicht nur zur Zierde da liegt. Aber sofort werde ich eines besseren belehrt.

Mit einen unanständig lauten Schmatzen verlässt der Dildo Biancas Rosette. Ihr Poloch bleibt noch eine kleine Weile weit offen, dann schließt es sich langsam wieder. In der Zwischenzeit hat Patricia sich das Riesenvieh geschnappt und ordentlich mit Melkfett eingerieben. Sie drückt die Spitze leicht gegen Biancas Schließmuskel, gibt etwas Druck nach um sofort wieder vorsichtig zuzustoßen. Was ich nicht erwartet hätte, geschieht. Nach wenigen Stößen öffnet sich die Rosette und stülpt sich geschmeidig über das Monster.

Bianca seufzt und ihr Bäuchlein hebt und senkt sich im Takt der Stöße. Ganz offensichtlich ist das nicht das erste Mal, dass sie dieses Spiel spielen.

Patricia hat den Dildo wieder entfernt und zieht sich ein neues Paar Latexhandschuhe über. Sie verteilt eine große Portion Fett über ihre Hand. Zuerst schiebt sie nur wenige Finger in den Anus von Bianca, dann sind es mit einem mal alle fünf. Biancas Hände umfassen kraftvoll den Rohrrahmen des Frauenstuhls und als Patricias Hand völlig in ihr verschwindet, stöhnt sie geräuschvoll auf.

Jetzt weiß ich auch, warum ich den Plug am Vormittag so leicht in sie hineinstecken konnte.

Der Anblick, der sich mir bietet ist so obszön, dass es mich am ganzen Körper kribbelt. Bis weit über das Handgelenk steckt Patricias Arm in Bianca. Langsame Stoßbewegungen, begleitet von zartem Stimulieren der Klitoris, bringen Bianca immer mehr in Fahrt. Mit hochrotem Kopf und geschlossenen Augen arbeitet ihr Unterkörper Patricia entgegen.

„Hast du Lust mich mal abzulösen?“, fragt mich Patricia.

„Ich habe einen fürchterlichen Durst und eine Zigarette wäre auch nicht schlecht. „

Ich sitze zwischen Biancas Schenkeln, der türkisfarbene Handschuh glänzt fett im Licht. Die ersten vier Finger gehen hinein wie ein warmes Messer Butter durchschneidet. Auch der fünfte macht noch keine Schwierigkeiten. Die kommen erst, als ich die Knöchel hinein schiebe. Ich mache das langsam, vorsichtig. Zu vorsichtig, wie Patricia, die neben uns steht, meint. Also werde ich ein klein wenig forscher.

Und es geht wirklich. Ich bin erstaunt, welche Hitze mich empfängt. Außerdem fängt schon nach wenigen Augenblicken mein Handgelenk an zu schmerzen. Enorm, welche Kräfte der Schließmuskel entwickelt.

Rauchend steht Patricia neben uns, streichelt ihrer Liebsten den Bauch, den Busen, gibt ihr einen langen Kuss und reicht ihr die Zigarette auf einen Zug. Dann zieht sie sich einen der hauchdünnen Handschuhe über, greift in den Topf mit dem Fett und verstreicht eine kastaniengroße Kugel zwischen Biancas Schamlippen.

Dann dringt sie, immer einen Finger mehr hinzufügend, in Biancas Vagina ein. Der Druck auf meine Hand wird immer größer und ich will mich zurück ziehen. Aber Patricia hält mich davon ab. Nach etlichen Minuten des Stoßens und Schiebens flutscht Patricias Hand vollständig in Biancas Möse. Ich kann ihre Hand durch die dünne Haut spüren, ein Gefühl, so irre, dass ich es kaum fassen kann.

Bianca ist derweil mit ihrer Beherrschung am Ende.

Wirres Zeugs stammelt sie und obwohl sie festgezurrt ist bewegt sie sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten hektisch hin und her. Dann kontrahieren sich ihre Muskeln, dass ich vor Schmerz fast aufschreien muss. Patricia, die zusätzlich ihre Clit stimuliert, zieht ihre Hand ganz zurück um sofort wieder zuzustoßen. Nach wenigen Stößen schreit Bianca laut auf und nässt uns ein. Ich will meine Hand aus Biancas After rausziehen, aber Patricia hält mich am Arm fest. „Sie braucht etwas Zeit“, sagt sie zu mir.

„Warte noch eine Minute, dann ganz langsam. OK?“. Ich nicke ihr zu.

Gemeinsam binden wir Bianca von dem Stuhl los. Wir müssen sie stützen, so sehr ist sie mit ihrer Kraft am Ende. Wir bringen sie nach hinten zu Yvonne.

„Schau dir das an. Das gibt's ja wohl nicht“, sagt Patricia.

Und wirklich. Yvonne liegt auf dem Boden, die Beine angezogen und schläft tief und fest.

Wir lassen Bianca vorsichtig auf dem Boden ab, legen ihr ebenfalls ein Halsband um, das mittels Kette mit einem Haken in der Wand verbunden ist. Sofort kuschelt sie sich an ihre Freundin und nimmt sie zärtlich in den Arm.

Patricia und ich machen klar Schiff, säubern das Spielzeug und räumen alles an den dafür vorgesehenen Platz. Dann gehen wir zu den Mädchen. Yvonne ist inzwischen wach geworden, hat Bianca im Arm und streichelt sie.

Die Beiden sind inzwischen wirklich untrennbar.

„Auf, auf, Mädels“, ruft Patricia. „Macht euch sauber, dann geht's ab ins Bett. “ Sie dreht die Dusche auf und kaltes Wasser schießt auf die beiden Nackten herab. Die kreischen wie am Spieß, springen auf und stellen sich eine angenehmere Temperatur ein. Yvonne greift zum Duschgel und schäumt damit Bianca ein. Die genießt das ohne Zweifel, dreht und wendet sich und kichert, als die Hand ihrer Freundin zwischen ihren Schenkeln das glitschige Gel verreibt.

Bald haben uns die Beiden völlig vergessen und knutschen auf Teufel komm raus miteinander.

Langsam aber sicher wird mir das zu bunt. Ich greife nach dem Wasserschlauch, drehe den Hahn auf und bespritze die Mädchen mit eiskaltem Wasser. So lange, bis sie voneinander lassen, und versuchen sich vor dem kalten Wasser in Sicherheit zu bringen. Was ihnen aber nicht gelingt. Derart abgekühlt werfe ich ihnen große, flauschige Handtücher zu, damit sie sich abtrocknen können.

Dann gehen wir nach oben, wünschen Patricia und Bianca eine gute Nacht. Noch eine Treppe höher und wir sind in unserem privatem Reich.

Yvonnes Kopf liegt auf meinem Bauch, ich streiche ihr über die Haare, die andere Hand liegt auf ihrem Busen und drückt diesen zärtlich. Als Yvonne hört, was Patricia mit Bianca angestellt hat, meint sie: „Ich habe Bilder davon im Internet gesehen, aber so richtig geglaubt habe ich das nicht.

“ Und dann: „Muss geil sein. Was meinst du?“ „Wir können ja mal vorsichtig damit anfangen“, sage ich. „Aber jetzt lass uns schlafen. Ich bin ziemlich müde. “ „Ich auch“, sagt meine Süße, legt sich neben mich und bald höre ich ihre regelmäßigen Atemzüge.

12 _ Lektionen

Ich liege in einem Feld aus Mohnblumen. Die Sonne steht hoch am Himmel, ein leichtes Lüftchen spielt mit dem Flaum meiner Haut, streichelt meine Brüste, das Bäuchlein, kitzelt die Süße zwischen den weit gespreizten Schenkeln.

Plötzlich wird die traumhafte Stille unterbrochen. Zuerst kann ich das Geräusch überhaupt nicht einordnen. Dann erkenne ich es: Hier hackt jemand Holz. Ich bin verwirrt und richte mich auf. Niemand ist weit und breit zu sehen. Aber das Geräusch verstummt nicht. Im Gegenteil. Immer lauter dringt es an mein Ohr. Hier stimmt etwas ganz und gar nicht, denke ich, und dann wird mir klar, dass ich geträumt habe. Kein Mohnblumenfeld, sondern frisch gestärkte Bettwäsche umgibt mich.

Meine Hand tastet zur Seite und berührt warmes Fleisch, meine liebste Freundin. Aber verflucht noch mal, wer zum Teufel hackt denn da am frühen Sonntag Morgen Holz? Denn das habe ich nicht geträumt, das Geräusch ist real.

Ich bleibe noch einen Moment liegen, doch dann siegt die Neugier. Mühsam wälze ich mich zur Seite, strecke mich nach allen Seiten. Die Fensterläden sind nur halb geöffnet. Ich löse den Haken und schwinge sie nach links und rechts auf.

Nun weiß ich, was mich aus meinem schönen Traum geweckt hat.

Bianca liegt mit weit gespreizten Armen und Beinen auf dem Rasen. Ihre Fußgelenke sind mit kurzen Seilstücken an Holzpflöcken gebunden, ebenso ihr rechter Arm. Patricia hockt neben ihrem noch freien Arm, schlägt gerade einen Pflock in die Erde. Dann schlingt sie das noch lose Ende um diesen und Bianca liegt gekreuzigt da, unfähig sich auf nur ein kleines Stückchen zu bewegen.

Neben mir raschelt es. Yvonne ist ebenfalls wach geworden und schubst mich ein Stückchen zur Seite. „Was gibt es denn zu sehen“, fragt sie, und drückt mir einen feuchten Kuss auf die Wange. Sie spielt mit der Kette, die sie immer noch fixiert.

„Guten Morgen mein Schatz“, antworte ich ihr. „Keine Ahnung was die Beiden da treiben. Aber wir werden ja sehen …“

Patricia hat sich unterdessen über Bianca gehockt.

Sie spricht mit der unter ihr Liegenden, ohne dass wir verstehen können, was sie sagt. Aber der Tonfall verrät, dass sie böse auf ihr Mädchen ist. Dann holt sie mit der Hand aus und wir hören das Klatschen von Backpfeifen. Die haben gesessen. Bianca schreit auf und fängt an zu weinen. Patricia erhebt sich und steht mit gespreizten Beinen über Bianca. Das Plätschern kann ich bis hier oben hören. Dann hockt sie sich über Biancas Kopf.

Nach einer Weile steht sie auf, besieht sich noch einmal das wimmernde Persönchen, dass vor ihr im Gras liegt, dreht sich um und geht ins Haus. Als sie uns am Fenster sieht, winkt sie lächelnd zu uns herauf, so als ob nichts geschehen wäre.

Bianca, aufgespreizt und nass von oben bis unten, dreht den Kopf zur Seite und wir sehen sie lautlos weinen.

„Puh“, sage ich, „das war aber heftig.

Meinst du nicht auch?“ „Hmm“, brummt Yvonne. „Na sag schon“, insistiere ich. „War doch geil … finde ich. “ „Meinst du das im Ernst?“, frage ich ein wenig erstaunt. „Klar, sonst hätte ich es wohl nicht gesagt, oder?“ Und dann sagt sie noch: „Ich könnte mir jedenfalls gut vorstellen, mit ihr zu tauschen. “ „Du meinst, daran könntest auch du Gefallen finden?“ „Hör mal“, sagt Yvonne etwas angenervt, „wer ist denn hier eigentlich die Chefin?“ Und dann: „Wenn mir was absolut nicht passt, dann habe ich doch mein Safewort, oder? Und überhaupt, das eben, das haben Bianca und ich auch schon mal ausprobiert.

Also, wenn du der Boss sein willst, dann benimm dich auch so. “ Damit dreht sie sich um, schlüpft wieder unters Bettdeck und schließt die Augen.

Verdammt, das hat gesessen!

13 _ Tränen unterm Apfelbaum

Wir sitzen auf der Terrasse am Frühstückstisch. Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern in den Zweigen der alten Bäume. Ein Spatz hockt neben der immer noch aufgespreizten Bianca und weiß mit ihr nicht so recht was anzufangen.

Ich sage zu Yvonne, sie solle dem Mädchen etwas zu trinken bringen. Als sie gegangen ist, erzähle ich Patricia von dem Gespräch zwischen mir und Yvonne.

„Wo sie Recht hat, hat sie Recht“, meint Patricia. „Mir scheint, Yvonne ist mit dem Verständnis und der Akzeptanz ihres Parts in eurer Beziehung ein deutliches Stück weiter als du es bist. “ Das tut weh zu hören, aber ich muss ihr Recht geben.

„Weißt du“, sage ich, „ich habe immer noch große Hemmungen, Grenzen zu überschreiten. “ „Deine, oder Yvonnes?“ „Wenn du mich so fragst, dann wohl eher meine. Nicht wahr?“ Patricia nickt nur. Ich schaue meine Freundin an. „Sag, darf ich dich um einen Gefallen bitten?“ „Nur zu. “ „Ich würde gerne einmal zuschauen, wie DU Yvonne den Hintern versohlst. Ohne Rücksicht auf falsche Sentimentalitäten. Einfach so. Gut, hart, without mercy. „

Mit einem Seil und zwei Hängeschlaufen gehe ich auf Yvonne zu, die immer noch neben Bianca im Gras sitzt.

Ihre Hand liegt beruhigend auf ihrem Bauch, streichelt diesen zärtlich.

Ich lege Yvonne die Schlaufen an, werfe das Seil über einen fast waagerecht hängenden Ast eines uralten Apfelbaumes, befestige das eine Ende an den Schlaufen, das andere am Stamm des Baumes. Dann gehe ich zum Haus und hole einen fingerdicken Stock und die Glasfibergerte aus dem Keller. Als Yvonne die Utensilien sieht, beschleicht sie ein ungutes Gefühl. Ich schaue Yvonne tief in die Augen.

„Sag es. „

„Ich liebe dich Yasmin. Ich liebe dich von ganzem Herzen … und was ich heute morgen gesagt habe, es tut mir leid … na jedenfalls der Ton, in dem ich es gesagt habe. „

Ihr Kopf ruckt herum als sie sieht das Patricia zu uns kommt. Ich gebe ihr den Stock und die Gerte, dann trete ich ein wenig zurück ohne Yvonnes Blick zu verlieren.

Patricia steht hinter Yvonne, hat sich als erstes den Stock gegriffen und holt aus.

Das Auftreffen des Stocks auf ihre zarten Backen und ihr Schrei sind eins. Und schon holt Patricia zum nächsten Schlag aus. In regelmäßigen Zeitabständen trifft nun ein Hieb nach dem anderen meine Kleine. Die hält sich tapfer, und in ihren Augen sehe ich, dass sie es genießt. Ihre Gesichtszüge strahlen eine innere Zufriedenheit aus.

Entrückt, ja gewiss, aber mit sich und dem Schmerz im Einklang.

Patricia ist mit den Vorbereitungen am Ende. Sie legt den Stock ab, greift zur Glasfibergerte. Die ist ca. 8 mm stark, leuchtend gelb, und zieht wie der Teufel. Patricia hat mir damit ein paar verabreicht, weil ich wissen wollte, was für ein Gefühl das ist. Ich muss das nicht haben, ehrlich nicht. Nicht meine Welt.

Yvonne schaut mich an.

Sie ahnt wohl was jetzt kommen wird. Und schon saust der erste Hieb auf sie herab. War es die Überraschung, war es der Schmerz? Jedenfalls schreit sie aus voller Kehle, knickt ein, hängt jetzt nur noch am Seil. Dicke Tränen kullern ihr über die Wangen. Sie schluchzt jämmerlich.

Patricia legt jetzt längere Pausen zwischen die Schläge. Yvonne quittiert jedes Auftreffen der Gerte mit einem spitzen Schrei. Mit ihren tränennassen Augen schaut sie mich ununterbrochen an.

Was will sie mir sagen? Fühlt sie sich ungerecht behandelt, oder missbraucht? Nein, denke ich. So schaut nur jemand, der glücklich ist. Adrenalin putscht sie auf, gewiss, aber es steckt mehr dahinter: Schau nur, meine geliebte Herrin, das ertrage ich nur für dich. Ich will, dass du stolz auf mich bist …

Ich trete an Yvonne heran, nehme sie in den Arm, presse sie fest an mich. Ihre Haut ist nass vor Schweiß, ihre Schenkel nass vor Lust.

Sie hat ihren Kopf an meine Schulter gelegt, und jedes Mal, wenn Patricia die Gerte sirrend auftreffend lässt, bebt ihr Körper. Nach jedem Schlag flüstert sie mir ins Ohr: „Ich liebe dich“.

Patricia unterbricht ihr Tun, steht neben uns. Ich löse mich von Yvonne, schaue meine Lehrerin an. Die reicht mir die Gerte, und ich verstehe. Die letzten Schläge kann nur ich Yvonne geben, nur so schließt sich der Kreis.

Hinter Yvonne stehend erschrecke ich für einen kurzen Augenblick. Ihre Backen leuchten wie der schönste Sonnenuntergang. Fein nebeneinander liegen die Striemen, dick aufgeworfen.

Jetzt will ich nicht kneifen, denn immerhin kann Yvonne mit einem einzelnen Wort das Ganze abbrechen. Der erste Schlag war vielleicht noch etwas zaghaft, aber der zweite bringt sie schon zum Jaulen. Mir fällt das Gespräch mit Patricia ein. Darin ging es um Grenzen.

Wo liegen unsere Grenzen? Meine kenne ich (?), aber Yvonnes? Beim dritten Schlag knickt meine Liebste wieder ein, nur dass sie diesmal nicht wieder auf die Beine kommt. Inzwischen heult sie wie ein Schlosshund. Nein, kein Mitleid zeigen, nicht jetzt … später ja, aber jetzt nicht. Wieder trifft die Gerte ihre Backen. Yvonne hängt im Seil. Kann sie nicht mehr? Ich trete an sie heran, lege meine Hand unter ihr Kinn, hebe ihren Kopf an.

Sie schaut mir fest in die Augen. „Ich liebe dich dafür, was du aus mir gemacht hast“, sagt sie mit tränenerstickter Stimme. „Zeig mir, wie sehr du mich liebst“, schluchzt sie weiter.

Mit jedem weiteren Hieb treibe ich Yvonne weiter, bis es dann endlich geschieht. Beim letzten Schlag, schießt die Lust förmlich aus ihr heraus, rinnt an den Innenseiten der Oberschenkel herab und versickert im Boden.

Patricia hat inzwischen Bianca aus ihrer misslichen Lage befreit, und offensichtlich hat sie Order Yvonne zu helfen.

Während Patricia das eine Ende des Seils am Baumstamm losmacht, stützen wir Yvonne, die mit ihren Kräften am Ende ist. Wie ein nasser Sack gleitet sie zu Boden.

Nach ein paar Minuten kehrt wieder Leben in sie. Gestützt von Bianca gehen die Beiden Richtung Haus. Als sie an mir vorbei geht, schaut sie mich an. Dankbarkeit liegt in ihren Augen.

Patricia und ich sitzen am Pool und unterhalten uns.

Nach einer Weile wir mir vieles klarer von dem, was zwischen Yvonne und mir vorgegangen ist, und jetzt vorgeht. Meine Freundin fasst es, quasi einem Schlussstrich gleich, mit einem Wort zusammen: Ein Schlüsselerlebnis.

14 _ Leise Töne am Sonntagabend

Als ich mit Patricia ins Haus gehe, hören wir von oben schon wieder das Gekicher der Mädchen. Bianca hat Yvonne hoch in unsere Zimmer gebracht und jetzt stehen beide unter der Dusche und seifen sich ein.

Patricia und ich schauen uns an, streifen unsere Kleider vom Leib und gesellen uns zu den Mädchen. Bald ist ein wildes Durcheinander im Gange, wer wen gerade wo einschäumt ist nicht mehr klar zu erkennen, spielt aber auch keine Rolle, denn alle sind wir uns inzwischen mehr als körperlich nah. Yvonne war es dann, die die Sprache auf einen gemeinsamen Urlaub brachte. „Das würde bestimmt spaßig“, meint Patricia. „Ich habe da auch schon eine Idee.

“ „Hätte mich auch gewundert, wenn nicht“, sage ich lächelnd, wofür ich dann auch postwendend einen Klaps auf dem Po bekomme.

Beim Abendessen, wir haben eine große Schüssel Salat gemacht, essen frisches Brot und trinken einen schweren Landwein dazu, kommt noch einmal das Thema auf den gemeinsamen Urlaub. Patricia erzählt, dass sie mal jemanden kennen gelernt hat, der in den Staaten eine Ranch zum SM-Paradies umgebaut hat. Was dort alles abgehen soll, verschlägt mir die Sprache.

Auch die Mädchen werden deutlich ruhiger, dachten sie doch wohl eher an Badeurlaub und faulenzen bis zum Abwinken. Aber mir gefällt die Idee mehr und mehr.

Na, mal schauen.

Nach dem Essen gehen wir rüber ins Wohnzimmer. Yvonne holt das Scrabble aus dem Schrank. Ich öffne eine neue Flasche Wein und Bianca legt eine CD von Chris Barber in den Player. Take Five, meine Lieblingsscheibe. Ich küsse Bianca auf die Wange.

Alt werden wir an diesem Abend nicht, denn immerhin müssen Yvonne und ich früh raus. Patricia und Bianca werden wohl noch schlafen, wenn wir gehen. Wir verabschieden die Beiden, dann gehen wir in unser Schlafzimmer.

Als ich noch einmal ins Bad gehen will, bittet mich Yvonne von meinem Wein kosten zu dürfen …

… sie darf.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*