Bei meiner Herrin

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Um 16 Uhr hat meine Herrin mich zu sich bestellt und ich wusste, dass sie von mir erwartete, dass ich pünktlich bin. Ich musste mich also beeilen. Vor drei Tagen kam die E-Mail mit dem Termin. Sie hat mich zu sich befohlen und mir als Aufgabe gestellt, dass ich eine geile Geschichte für sie schreiben müsse, die ich mitzubringen hätte. Und je nachdem wie gut diese Geschichte meiner Herrin gefallen würde, würde ich belohnt oder bestraft werden.

Wobei ich aus Erfahrung wusste, dass die Belohnungen meiner Herrin sich von ihren Strafen oft kaum unterschieden.

Ich hatte mir also eine geile Geschichte ausgedacht, die ich auf 8 sauber gedruckten Seiten in einem Schnellhefter unter meinen Arm geklemmt hatte, als ich nun Punkt 16 Uhr an ihrer Haustür klingelte. Es dauerte einige Minuten bis ich das Summen des Türöffners hörte und in den Hausflur trat. Eilig ging ich die Treppe hinauf in den dritten Stock, wo ich ihre Wohnungstür angelehnt fand.

Vorsichtig schob ich sie auf, doch meine Herrin war nirgends zu sehen. Statt dessen sah ich auf dem Fußboden ein schwarzes Lederhalsband liegen, daneben einen Zettel. Ich schloss die Wohnungstür hinter mir, hob Halsband und Zettel auf und begann zu lesen: „Sklave! Zieh dich aus! Leg dir dieses Halsband an als Zeichen deiner Demut! Dann serviere deiner Herrin eine Flasche Sekt!“ Kurze knappe Befehle, die keinen Widerspruch duldeten.

Ich entkleidete mich also, legte meine Kleidungsstücke sorgfältig auf einen Stuhl und legte mir das Lederhalsband um.

Es war ein geiles Gefühl. Dieses Halsband sollte der Herrin meine Demut zeigen, es war ein Symbol für meinen Status als Sklave, als Schoßhund, als Leckdiener meiner Herrin. Ich würde es mit Stolz tragen. Es machte mich augenblicklich geil, das Leder um meinen Hals zu spüren und mein Schwanz richtete sich auf. Ich ging in die Küche, wo bereits ein silbernes Tablett mit einem Sektglas bereitstand. Ich holte die Sektflasche aus dem Kühlschrank, entkorkte sie und stellte sie auf das Tablett.

Daneben legte ich den Schnellhefter mit meiner Geschichte. Ich nahm das Tablett und betrat das Wohnzimmer meiner Herrin.

Mir stockte der Atem, als ich sie auf dem weißen Ledersofa sitzen sah. Sie trug schwarze halterlose Strümpfe, schwarze Lackpumps und einen seidenen Morgenmantel. Sie war stark geschminkt und hatte eine erotische Ausstrahlung, die mich immer wieder aufs Neue in ihren Bann zog. Hilflos stand ich vor ihr, mit steifem Schwanz, offenem Mund und starrte sie an, unfähig auch nur ein Wort zu sagen.

Sie genoss diesen Augenblick sichtlich, sonnte sich ein wenig in meiner Bewunderung für sie und brach dann das Schweigen: „Sklave, ich warte schon auf meinen Sekt! Beeile dich gefälligst ein bisschen!“ Ich trat auf sie zu, stellte das Tablett auf den gläsernen Couchtisch und schenkte ihr ein. Natürlich war ich so aufgeregt, dass einige Tropfen auf dem Tisch landeten. „Was soll das?“ herrschte die Herrin mich an „Mach gefälligst sofort den Tisch wieder sauber!“ Und als sie sah, wie ich mich unbeholfen nach einem Tuch oder ähnlichem umschaute, fügte sie hinzu: „Mit deiner Zunge natürlich, du dummer Sack! Wenn einer halt immer nur ans Ficken denkt, dann ist er nicht einmal imstande seiner Herrin ein Glas Sekt zu servieren! Was fang nur mit dir an?“ „Entschuldigung, Herrin, es soll nicht wieder vorkommen!“ stammelte ich.

Während die Herrin genussvoll einen Schluck aus ihrem Sektglas nahm, betrachtete sie mich abschätzend von Kopf bis Fuß. Sie winkte mich schließlich etwas näher zu sich heran, hob ihr rechtes Bein, das sie bis dahin lasziv über das linke geschlagen hatte und begann meine Eier mit den Spitzen ihrer schwarzen Pumps zu streicheln. Sie spielte mit meinem Schwanz, der durch die Berührung mit dem kalten Material ihrer Schuhe noch steifer und härter wurde.

Die Herrin schaffte es, mit der Spitze ihrer Pumps meine Vorhaut zurückzuschieben und meine vor geiler Nässe glänzende Eichel freizulegen. Unweigerlich wurde ihr Schuh mit meinem geilen Saft beschmiert. „Du Drecksau!“ schrie sie mich plötzlich an, wobei das Lächeln in ihrem Gesicht wieder dem strengen, unnachgiebigen Blick der Herrin wich „Was fällt dir ein meine Lieblingspumps einzusauen. Sofort kniest du dich nieder und leckst sie mit deiner Sklavenzunge sauber, du elender Mistbock!“ Mit einem ängstlichen „Ja Herrin“ ging ich auf die Knie und begann ihre Pumps sauber zu lecken.

Die Herrin gab mir dabei immer wieder kurze Anweisungen, ich musste die Zunge weiter herausstrecken, musste auch die Absätze sauber schlecken und lutschen, durfte die Sohlen nicht vergessen und schließlich streckte sie mir auch noch ihren linken Fuß hin und die ganze Prozedur begann von vorne.

Als sie die Szene lange genug ausgekostet hatte, erhob sich meine Herrin vom Sofa, ging zur Kommode hinüber und griff sich aus der Schublade ein paar Handschellen.

„Komm her Sklave, aber auf allen Vieren!“ befahl sie mir, während sie zu Balkontür ging und diese öffnete. „Ich werde jetzt in Ruhe die Geschichte lesen, die du für mich geschrieben hast und damit ich von deinem Anblick nicht dauernd gestört werde, wirst du hier draußen warten bis ich fertig gelesen habe. Ich hoffe deine Geschichte ist gut, sonst gnade dir Gott!“ Sie fesselte mich mit den Handschellen ans Balkongeländer und ging wieder ins Wohnzimmer zurück.

Hier kniete ich nun, nackt auf dem Balkon meiner Herrin, an einem kalten Novembernachmittag und begann schon nach wenigen Sekunden vor Kälte zu zittern. In Gedanken malte ich mir aus, wie lange die Herrin wohl brauchen würde, um meine Geschichte zu lesen und ich hoffte inständig, dass ihr meine Geschichte gefallen würde. Ich war gezwungen, in meiner knienden Haltung zu verharren, nicht nur, weil ich mit Handschellen gefesselt war, sondern auch, um nicht von der Nachbarschaft gesehen zu werden.

Durch die Balkontür konnte ich meine Herrin auf dem Sofa sitzen sehen. Sie trank immer wieder aus ihrem Sektglas und las dabei meine Geschichte. Ich versuchte ihren Gesichtsausdruck beim Lesen zu deuten, aber es gelang mir nicht. Immer wenn sie Beine übereinander schlug, konnte ich einen kurzen Blick auf ihre rasierte Fotze erhaschen, die ich so liebte und die ich jetzt so gerne geleckt hätte. In Gedanken malte ich mir aus, wie ich mit meiner Zunge ihre herrlichen Schamlippen streicheln, ihren Kitzler lecken und saugen würde und wie meine Zunge schließlich in ihre geile feuchte Grotte eintauchen würde.

Mit meiner Sklavenzunge wollte ich meine Herrin ficken. Bei diesen Gedanken versteifte sich tatsächlich auch mein Schwanz wieder etwas, der sich aufgrund der Kälte zurückgezogen hatte.

Ich wurde jäh aus meinen geilen Träumen gerissen, als meine Herrin die Balkontür wieder öffnete und mich von den Handschellen befreite. Auf allen vieren trottete ich neben ihr her bis zum Sofa. Jetzt erst bemerkte ich die Reitgerte, die die Herrin in der Hand hielt.

„Na mein Sklave, hast du dir schön den Arsch abgefroren da draußen?“ fragte sie mit zynischem Unterton. „Ja Herrin, es war ziemlich kalt!“ entgegnete ich unsicher. „Nun, dann will ich dich mal ein bisschen aufwärmen!“ sagte meine Herrin und ließ die Reitgerte mit Wucht auf meinen Arsch niedersausen. Mir rutschte ein kurzes aber unüberhörbares Aua heraus, worauf die Herrin mich zurechtwies: „Was heißt hier Aua? Du Memme! Das heißt: Danke Herrin! Und damit du das lernst wirst du jetzt bei jedem Schlag laut mitzählen und dich bedanken, verstanden du Wurm!“ „Ja Herrin, danke Herrin!“ presste ich hervor.

Nun folgten 10 harte Schläge mit der Reitgerte auf meinen unterkühlten Arsch, was den Schmerz natürlich noch verstärkte. Wie mir befohlen wurde, zählte ich laut mit und bedankte mich bei meiner Herrin für jeden einzelnen Schlag. Dann sagte sie: „So, dass war deine verdiente Strafe für die miserable Geschichte, die du mir gebracht hast. Das nächste Mal wirst du dich etwas mehr anstrengen und nicht so viele Schreibfehler machen, ist das klar! Geht das in dein Spatzenhirn rein?“ „Ja Herrin, ich werde mir die größte Mühe geben! Danke Herrin!“

Die Herrin setzte sich wieder gemütlich auf das Sofa und nahm einen Schluck aus ihrem Sektglas.

Dann rief sie mich zu sich, hielt mir die Sohlen ihrer Schuhe vors Gesicht und fragte mich, ob diese nicht auf dem Balkon schmutzig geworden seien. Ich verneinte dies, worauf sie sagte, dann könne ich ja auch ohne weiteres die Sohlen ihrer Schuhe ablecken, was ich dann auch widerwillig tat. Denn natürlich hatten sich Sandkörner und auch mal ein kleines Blatt an ihren Sohlen festgesetzt. Aber meine Herrin kannte kein Pardon und so leckte ich alles sauber und schluckte die Sandkörner angeekelt hinunter.

Als die Herrin meinen Gesichtsausdruck sah, musste sie laut lachen und fragte mich mit süßlicher Stimme: „Möchte sich mein Sklave vielleicht den Mund ein wenig ausspülen?“ Ich nickte nur, worauf meine Herrin mir befahl, den Mund weit aufzumachen. Sie nahm einen Schluck aus ihrem Sektglas, spülte damit ihren Mund aus, damit sich der Sekt mit ihrem Speichel vermischen konnte und spuckte mir dann alles in mein Sklavenmaul. Ich genoss es, in dieser Form erniedrigt zu werden und behielt die Mischung aus Sekt und der Spucke meiner Herrin solange im Mund wie es ging, bevor ich schließlich schluckte und mich demütig bei meiner Herrin für ihre Großzügigkeit bedankte.

„So Sklave“ hörte ich meine Herrin nun sagen „jetzt wirst du mir die Schuhe und die Strümpfe ausziehen! Ich wünsche, dass du mir ein wenig die Füße verwöhnst!“ Ich streifte meiner Herrin die Pumps von den Füßen und küsste zunächst voller Inbrunst ihre Füße durch das dünne Nylon der Strümpfe hindurch und nahm ihren herrlichen Duft in mich auf. Dann streifte ich ihr vorsichtig die Nylons von den Beinen, stets darauf bedacht, dass nicht etwa meine Fingernägel eine Laufmasche verursachten.

Dann streichelte ich ihre herrlichen Füße, küsste sie ausgiebig, lutschte an ihren Zehen, fuhr mit meiner Zunge zwischen ihre Zehen und leckte schließlich auch mit breiter Zunge über ihre Fußsohlen. Meine Herrin genoss es sichtlich, immer wieder seufzte sie vor Lust und ein Blick unter ihren Morgenmantel, der etwas hochgerutscht war, verriet mir, dass ihre Fotze schon vor Geilheit ganz feucht war. Ich ließ meine Zunge an ihren wundervollen Beinen nach oben wandern, hielt mich ein wenig an ihren Kniekehlen auf und leckte dann ihre Schenkel, vor allem die empfindlichen Innenseiten ihrer Oberschenkel.

Mein Gesicht kam ihrer herrlich nach geiler Lust duftenden Muschi immer näher. Ich konnte meine Herrin riechen und es benebelte mir die Sinne, ich stöhnte schon in unbändiger Lust als die Herrin plötzlich meinen Kopf zwischen ihre Schenkel presste und mich so daran hinderte mich mit meinem Gesicht ihrer Fotze weiter zu nähern. Sie stieß mich plötzlich von sich, so dass ich beinahe das Gleichgewicht verloren hätte. Dann kniete sie sich auf das Sofa, streckte mir ihren herrlich prallen Arsch entgegen, schob mit den Händen ihre Arschbacken auseinander und befahl mir: „Los Sklave, leck mein Arschloch! Bohr deine Zunge tief in mein Loch, du geiles Schwein!“ Wie in Trance tat ich, was die Herrin mir befohlen hatte.

Ich leckte zunächst genüsslich ihre Arschspalte der Länge nach, ließ meine Zunge dann um ihre Rosette kreisen, um sie schließlich so tief wie möglich durch ihren Schließmuskel zu bohren. „Ja Sklave, ja, fick mich mit deiner Zunge! Fick mich in den Arsch! Bohr deine Sklavenzunge tiefer rein, tiefer! Leck meinen Scheißkanal aus, los!“ hörte ich meine Herrin stöhnen.

Wie von Sinnen drehte sich die Herrin schließlich wieder um, nahm meinen Kopf zwischen beide Hände und presste mein Gesicht an ihre nasse heiße Fotze.

Sofort begann ich zu lecken und immer wieder schluckte ich den herrlichen Geilsaft, der aus ihrer Fotze tropfte. Ich leckte und saugte an ihrem Kitzler. Ihr Stöhnen wurde immer schneller, rhythmischer und lauter, bis sie schließlich mit einem wilden Schrei der Lust zum Orgasmus kam und dabei mein Gesicht so fest in ihre Scham presste, dass ich keine Luft mehr bekam. Dann sank sie erschöpft ins Sofa zurück und ich leckte zärtlich weiter ihrer Muschi bis sie sich wieder etwas erholt hatte.

Schließlich beugte sie sich über mich, ich sah in ihren Augen, dass sie glücklich war. Für einen Moment war das Herrische aus ihrem Blick verschwunden, sie lächelte mich zärtlich an und küsste mich schließlich. Unsere Zungen tanzten wie wild miteinander und unser Kuss schmeckte nach dem geilen Saft ihrer Fotze, was meinen Schwanz derart steif werden ließ, dass ich kaum noch an mich halten konnte. Die Herrin bemerkte, dass ich mich nicht mehr lange würde zurückhalten können und befahl mir, mich rücklings auf den Fußboden zu legen und mich zu wichsen.

„Aber wehe, du kommst, bevor ich es dir erlaubt habe! Du weißt genau, ohne meinen Befehl hast du nicht abzuspritzen!“ Mit diesen Worten hockte sie sich über mein Gesicht, presste ihre glitschige Fotze auf mein Gesicht und schaute mir beim Wichsen zu. Immer wieder hob sie für wenige Sekunden ihr Becken, damit ich Luft holen konnte. Dann presste sie ihre Scham sofort wieder auf mein Gesicht. Ich wichste mich immer härter und schneller und hoffte nur darauf, dass meine Herrin mir bald den erlösenden Befehl geben würde.

Ich wollte nur noch abspritzen, konnte es nicht mehr lange zurückhalten. Da hob sie erneut ihr Becken an. Ich holte tief Luft und schaute nach oben um einen Blick auf die wundervolle Fotze meiner Herrin zu erheischen. Doch in diesem Augenblick spürte ich, wie warme Tropfen auf mein Gesicht niederprasselten. Es dauerte einige Sekunden bis ich realisierte, dass meine Herrin begonnen hatte zu pissen und dass sie ihren warmen Sekt auf mein Gesicht regnen ließ.

Reflexartig öffnete ich meinen Mund und versuchte soviel wie möglich von diesem kostbaren Nass in mich aufzunehmen und zu schlucken. Es schmeckte salzig und bitter, unter normalen Umständen hätte ich mich geekelt und wäre nie auf die Idee gekommen, diese Brühe auch noch zu schlucken. Doch meine Herrin hatte mich so sehr in ihre Gewalt gebracht, hatte mich ihrer Lust so sehr unterworfen, dass ich ihr hörig war, dass es fast nichts gab, was ich nicht freiwillig für sie getan hätte.

Und so schluckte ich die warme Pisse meiner Herrin mit einem geilen Vergnügen, das ich in dieser Form nie für möglich gehalten hätte.

Kaum hörte ich meine Herrin sagen: „Spritz jetzt ab, mein Sklave! Ich möchte die Ficksahne aus deinem geilen Schwanz spritzen sehen!“ schon kam es mir gewaltig und eine enorme Ladung Sperma klatschte auf meinen Bauch. Immer und immer wieder zuckte mein Schwanz und immer kam nochmals ein Spritzer heraus, bis ich völlig ausgepowert aber glücklich meine Augen schloss und einfach auf dem Boden liegen blieb, mein Bauch besudelt mit meinem eigenen Schleim und mein Kopf in einer Lache Pisse.

Ich weiß nicht, wie lange ich so lag, fast ohnmächtig und nicht imstande, mich zu bewegen. Als ich jedenfalls meine Augen wieder öffnete, stand meine Herrin vor mir, die bereits vollständig angezogen war und gerade ihren Mantel anzog. „Ich melde mich wieder bei dir, Sklave, wenn ich dich brauche! Und vergiss nicht, hier wieder alles sauber zu machen bevor du gehst!“ Mit diesen Worten ging sie hinaus, ohne einen Gruß, ohne einen Abschiedskuss, eine weitere Demütigung, die mir meinen Status vor Augen führte, meinen Status als Sklave, die Rolle, in der ich glücklich war.

Danke Herrin!.

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