Spermatausch im Swingerclub

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Ein nettes Paar.

Erst ziemlich spät habe ich meine erste echte Bi-Erfahrung gemacht, mit etwa 35 in einem Swinger-Club bei Bonn, und seitdem lässt mich die Sache nicht mehr los.

Die nachfolgende Geschichte hat sich tatsächlich so abgespielt, es gibt nur einige kleine Ergänzungen und Namensänderungen. Der eine oder andere wird den Club von damals eventuell kennen und sich an die Örtlichkeiten erinnern, meines Wissens existiert er aber nicht mehr.

Ich war damals mit meiner Freundin in dem Club namens Traumland, wir hatten beide eine sehr ausgeprägte Libido und wir ließen absolut nichts aus. Ein besonderes Ereignis war für uns der französische Gang, das war ein dunkler Gang mit Löchern zu einem kleinen ebenso dunklen Raum direkt nebenan, einer Art Hundehütte. In Schwanzhöhe waren dort tellergroße Löcher zum Reinstecken und in Augenhöhe große Schlitze zum Zusehen. Erst nach einiger Zeit hatte man sich an die Dunkelheit gewöhnt und konnte drinnen etwas erkennen.

Heller wurde es immer dann, wenn drinnen jemand stöhnte, laut fickte oder schrie, dafür sorgte offensichtlich eine Art Lichtorgel.

Drinnen lagen so fünf oder sechs Paare mehr oder weniger durcheinander und fickten oder sahen den anderen dabei zu. Meine süße Freundin fand es besonders geil, wenn mein Schwanz unten drin war, sie nebendran oder gebückt zwischen meinen Beinen in gleicher Höhe zusah wie er von drinnen geblasen wurde oder sich eine nasse Fotze darüber stülpte und ich sie durch die Wand fickte.

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Besonders hatte es uns ein Paar am Ende des Ganges angetan, die trieben es wirklich geil. Immer wenn ein Schwanz durch die untere Öffnung zeigte blies sie ihn hoch, drehte sich dann um, presste ihren Arsch gegen die große Öffnung und ließ sich von hinten ficken. Solange, bis der anonyme Stecher laut stöhnte und ihr offensichtlich das Loch mit seinem Sperma befüllte. Ihr Partner lag dabei unten auf dem Rücken und mit dem Kopf an der Wand, also direkt unter ihr, und sah wichsend dabei zu.

Mit gefüllter Fotze setzte sie sich dann auf sein Gesicht und er schlürfte hörbar die Soße aus ihrem Loch.

Irgendwann hatten wir dann auch mal das Loch am Ende des Ganges erobert und meine Süße hielt unten, zwischen meinen Beinen hockend, meinen Ständer durch das Loch. Die Dame drin blies und zwinkerte ihr süß zu. Dann wieder die bekannte Prozedur, unten ficken und die geile Aussicht oben genießen, dann richtig mit Genuss in die fremde Fotze spritzen.

Diesmal drehte sich die so Befüllte aber zu uns um und hockte sich so auf das Gesicht des Partners.

Während er unter ihr meine Soße schlürfte züngelte sie mit meinem Schwanz und mit meiner Süßen. So hatte ich sie noch nie erlebt, meine kleine Sau lutschte hockend im Wechsel mit der Dame auf der anderen Wandseite meinen Schwanz sauber und zwischendurch knutschten die Zwei durch die Öffnung richtig rum, die zwei sabberten regelrecht dabei.

Während mein Ständer dann langsam runter ging knutschten die zwei durch die Öffnung wild weiter. Ich bückte mich dann runter zu meiner Süßen und knetete ihr die Titten während sie sich die Möse wichste. Mit großer Lautstärke kam es ihr dann, sie schrie regelrecht in den Mund der Dame. Die hatte das wohl auch ziemlich angetörnt mit dem leckenden Partner unten und der Zunge meiner Süßen in ihrem Mund. Sie japste hörbar und hatte anscheinend auch ihren Abgang.

Die zwei küssten sich dann noch mal zärtlich und strahlend, was für eine geile Aktion. Wir gingen dann mit wackligen Beinen in die große Gemeinschaftsdusche und lagen uns erst mal im warmen Wasserstrahl in den Armen und verarbeiteten knutschend das Erlebte.

Ein paar Minuten später tippte mir jemand dabei auf die Schulter, die Dame aus der Hundehütte und ihr Partner standen neben uns und sie schubste mich ein wenig zur Seite und nahm meine Süße richtig in den Arm.

Die strahlte und schob ihr ohne ein weiteres Wort wieder die Zunge in den Hals und genoss sichtlich die erneute Begegnung. Der Partner der Dame stand lächelnd und mit noch halbsteifem Schwanz daneben und begrüßte mich.

Ich wusste überhaupt nicht wie ich mich verhalten sollte, wollte ihm schon verlegen die Hand geben. Er aber lachte, drückte mich umarmend an sich und küsste mich kurz auf den Mund. „Nicht so förmlich, immerhin habe ich gerade deine Sahne aus der Möse meiner Frau geschlürft, hat richtig geil geschmeckt.

Und du hast meine Frau sogar gefickt — ich müsste mich jetzt eigentlich mit Dir duellieren“. Er war ein paar Zentimeter größer als ich, etwa zehn Jahre älter und optisch ganz okay.

Meine Süße ist schon nicht sehr groß, seine Frau aber war fast noch einen Kopf kleiner, mit kurzen braunen Wuschellocken, ein auffallendes Paar. Sie ließ von meiner Süßen ab, nahm mich in den Arm und schon hatte ich eine temperamentvolle und richtig nasse Zunge im Mund, sie knutschte phantastisch.

Aus den Augenwinkeln sah ich die zwei anderen, sie waren exakt bei der gleichen Beschäftigung, das nenne ich aktives Kennenlernen.

Die Situation ließ mein bestes Stück nicht unberührt, trotz des Abspritzens vor wenigen Minuten ruckte es verdächtig. Das ganz in Bauchnabelhöhe der Dame und die registrierte das sofort schmunzelnd. Zunge raus und zu ihrem Mann gewandt: „Schatz, der hier wird schon wieder geil — ich weiß aber ganz sicher das er vorhin erst gespritzt hat — brauchst Du noch eine Portion?“.

Der so angesprochene beendete ebenfalls die Knutscherei mit der Meinen und gab lachend zurück: „Ich brauch jetzt eine Pause — ich bin ja auch älter als er. Vielleicht wollen die zwei ja nachher mal mit uns üben?“. Meine Süße stimmte sofort zu, ich natürlich auch, wann erlebt man schon so was geiles.

Wir duschten dann alle zusammen, nicht ohne unter der Dusche mal da hin zu greifen, die Knutscherei zu wiederholen oder auch die Zunge unten zu benutzen, wir alberten rum wie die Kinder.

Ich erlebte dabei erstmals wie ein anderer Mann meinen Schwanz in den Mund nahm und anblies, wie selbstverständlich machte ich das zum Erstaunen meiner Süßen dann nach, eigentlich wollte ich das schon immer mal erleben, irgendwo sind wir anscheinend doch alle bi.

Dann zusammen an die Bar — zum Kennenlernen. Die zwei waren aus Stuttgart, Elke und Werner, ein ganz braves Ehepaar zuhause, wenn die Nachbarn wüssten was tatsächlich Sache ist! Mindestens einmal im Monat wurde die böse geile Lust ausgelebt, aus diskreter Vorsicht aber immer weit weg vom prüden Schwaben.

Das Traumland hatte es ihnen dabei besonders angetan, eben wegen der beschriebenen Möglichkeiten zum Ausleben ihrer beider Bi-Gelüste. Auch andere Clubs kannten sie, einige davon hatten auch wir schon besucht und es wurde eine rege Unterhaltung über die jeweiligen Besonderheiten und die „saftigen“ Details.

So rege, dass wir es langsam unten in der Bar nicht mehr aushielten, die Slips bei uns Männern wurden immer enger und auch die Damen wurden tittensichtbar sehr angeregt.

Elke hatte ihre Finger ungeniert, trotz der vielen Barnachbarn, in ihrem Minitanga und wichste unübersehbar während sie mit meiner Süßen zügelte.

Die Sache mit dem Auslutschen fremder Sahne hatte mich jetzt richtig scharf gemacht, ich wollte das jetzt auch mal erleben und gab das auch offen zu — Sekt macht doch locker. Meine Süße küsste mich richtig scharf, sie war genauso geil darauf und wir hatten ja jetzt geübte und sehr symphatische Lehrmeister dafür.

Zu viert sind wir dann also wieder ein Stockwerk höher und alle zusammen in die dunkle Lichtorgelhöhle. Zwei Frauen und fünf Männer waren schon mitten drin, die zwei hatten also reichlich Schwänze zur Auswahl, die Fickgeräusche ließen die Lichtorgel johlen.

Die Stammecke unserer geilen Schwaben aber war frei und wir kuschelten uns zusammen in die dortigen Kissen. Zuerst wurde wieder saftig geknutscht, jeder mit jedem, es war nur geil und meine Süße und ich hatten ein riesiges Neuland betreten.

Später erzählte sie mir zwar, dass sie mal während der Unizeit mit einer Freundin zugange war, während einer Party und mit reichlich Alkohol, es aber später mangels Gelegenheit nie mehr probiert hatte.

Dann wurde jeweils ein wenig angefickt, zuerst mit dem eigenen Partner, irgendwann aber wurde wie selbstverständlich getauscht, wir waren ja in einem Swingerclub. Elkes Fotze war angenehm stramm, fremde Haut um den Schwanz ist schon sehr safttreibend. Ihrem Werner nebendran ging es wohl ähnlich, er nagelte wie ein Wilder, meine Süße stöhnte schon beträchtlich.

Dann wurde es richtig geil, die Zuschauer auf der anderen Wandseite wurden vom Zusehen unübersehbar scharf, durch fast jedes Loch im Gang steckte ein steifer Schwanz.

Elke nahm meine Süße hoch und bugsierte sie über mich, mit dem Arsch zum Gang. „Jetzt lassen wir uns mal gemeinsam füllen, unsre Ficker brauchen Saft“. Sprachs und stellte sich über ihren Werner und wedelte mit den Arschbacken. Über mir tat sich auch was, ich konnte ein männliches Kinn mit Barthaaren erkennen und eine lange Zunge am Loch meiner kleinen Sau.

Dann verschwand das Kinn und ein Schwanz steckte sich durch die Öffnung. Ich griff über mich, nahm den fremden Ständer und steckte ihn ins Loch meiner Süßen, ein geiler Anblick von unten.

Während der losfickte ging es nebenan auch schon zur Sache, Elke quiekte wie ein angestochenes Schwein und ließ sich von hinten durch die Wand vögeln. Diese Fickgeräusche, der Geruch von schwitzenden Körpern, von Fotzensaft und Sperma lassen niemand kalt.

Ich ließ meinen Schwanz los um nicht sofort zu spritzen, einfach ein geiles Gefühl.

Über mir schrie einer unüberhörbar, offensichtlich war er der Situation erlegen und pumpte seinen Saft in die Möse meiner Freundin, seine Adern am Schwanz zuckten regelrecht. Dann zog er den Schwanz langsam raus, es tropfte mir bereits ins Gesicht. Elke nebendran fickte noch, drückte dabei aber nebendran mit dem rechten Arm auf den Arsch meiner Süßen und dirigierte sie nach unten.

„Setz dich auf seinen Mund, lass ihn lecken“. Meinen eigenen Saft hatte ich ja ab und schon mal probiert, der Saft in ihrer Fotze schmeckte aber völlig anders, irgendwie herber und flüssiger. Ich lutschte und konnte es vor Geilheit kaum aushalten, ich wichste nur kurz, ein Stoß mehr und es wäre nicht mehr zu halten. Unsere Lehrmeisterin Elke wurde schon wieder aktiv, sie bugsierte meine Süße hoch und rüber zu ihrem Werner während sie sich breitbeinig über mich stellte.

Offensichtlich war zwischenzeitlich ihr fremder Lover auch seine Ladung losgeworden, die durfte ich jetzt auch als erster probieren. Sie ging aber nicht ganz runter sondern ließ ihren Arsch etwa einen halben Meter über meinem Gesicht schweben. „Guckt mal“ sagte sie laut und drückte. Und die zwei nebendran sahen begierig zu, sahen eine langsam aus dem Loch austretende Sahne, ein erster zäher Faden tropfte runter und ich züngelte damit. Dann klatschte ein ganzer Klacks runter, das meiste blieb bei mir am Schnauzer hängen.

Aber nicht lange, meine Süße und Werner hatten sich links und rechts neben uns gelegt und leckten die Soße ab, knutschten zwischendurch miteinander oder mit der darüber stehenden Elke.

Dieser Anblick war nicht mehr zu ertragen, ich musste einfach meinen Ständer anfassen und wichsen, nur Sekunden später spritzte ich ab, in hohem Bogen auf den Bauch und noch höher, was für ein geiler Abgang.

Das die Sahne nicht lange auf dem Bauch blieb ist wohl klar, willige Zungen waren genug da.

Während ich erst mal japsend dalag wurde auch Werner seine Soße schnell los, unsere zwei Damen lagen wild miteinander knutschend und wichsend neben mir, drehten sich dann in die 69, meine Süße oben, und nahmen die erste Fotzensaftprobe an diesem Abend. Werner drängelte sich dazwischen und schob seinen Ständer von hinten in die Möse meiner süßen Sau und fickte los. Elke lag darunter und leckte munter weiter. Ein tierischer Schrei und meine Süße wurde offensichtlich erneut befüllt, er spritzte rein und zog zwischendurch raus und zielte ins Gesicht seiner darunter liegenden Ehefotze, dann wieder rein die Meine, was für ein Anblick.

Das war das erste Treffen mit den beiden netten Schwaben. Wir haben uns noch öfter miteinander „beschäftigt“, später auch mal privat getroffen. Es gab auch anale Freuden, sowohl bei den Damen als auch bei den Herren. Beim zweiten Treffen bekam ich seinen Schwanz in den Arsch, mein erster überhaupt. Witzigerweise hat das unsere Damen extrem angetörnt, verstehe einer die Frauen.

Darüber aber ein andermal.

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