Claus 01

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Mein Name ist Claus, ich bin 18 Jahre alt und wohne mit meiner 19 Jahren alten Schwester Anne und meiner 42 jährigen Mutter Sophie zusammen in einem kleinen Haus in deiner deutschen Vorstadt. Mein Vater ist vor einigen Jahren gestorben und meine Mutter arbeitet bei einer Immobilienfirma. Wir Kinder gehen auf das örtliche Gymnasium.

Bereits früh fing ich mich an für Frauen zu interessieren und las heimlich Zeitschriften und schaute erotische Filme.

Dabei viel mir auch auf das meine Schwester und meine Mutter recht ansehnlich bis richtig geil aussahen. Gerade im Urlaub am Strand bekam ich häufig einen Steifen, wenn ich beide im Bikini oder Badeanzug sah.

Meine Schwester hat lange blonde Haare ist 172 cm groß, einen netten Busen (ca. 75 c), einen süßen Knackarsch und einen geilen Blasemund. Meine Mutter sieht jünger aus und hat schulterlange blonde Haare und einen großen Busen der schon ein bißchen hängt, was richtig geil ist, ist ihr Arsch, ein Prachtgerät.

Tja, ich hätte wohl jahrelang geschmachtet, wenn nicht eines Tages Heinz in unsere Gegend zog. Er ist genauso alt wie ich und hat auch eine ältere Schwester, die 20 ist. Seine Mutter ist vor 2 Jahren gestorben und sein Vater ist Bauunternehmer.

Ich freundete mich relativ schnell mit Heinz an und wir stellten fest, dass wir dieselben Interessen haben. Frauen

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Im Schwimmbad begutachten wir die Mädchen und Frauen und waren regelmäßig erregt.

Seine Schwester Claudia sah nicht schlecht aus, leicht gebräunte Haut, dunkle Haare und eine kleine Hand voll Busen.

Als ich eines Tages Heinz besuchte schaute seine Schwester nur mit einem Handtuch bewaffnet rein.

„Ich geh jetzt duschen. “ und verschwand.

Als sie sich umdrehte erhaschte ich einen kurzen Blick auf ihren nackten Arsch und bekam sofort einen Steifen.

Heinz bemerkte dies und lachte.

„Findest meine Schwester geil was?“ Ich wurde rot und nickte.

„Na dann wart mal, bis sie unter der Dusche ist. “

Als wir das Wasser rauschen hörten schlichen wir ins Bad. Durch den Duschvorhang sah man ihren geilen Körper. Heinz grinste und riß den Duschvorhang zur Seite. Claudia drehte sich erschreckt um. Ich sah nun ihren geilen jungen Körper und mein Schwanz hämmerte gegen die Hose als ich sah wie das Wasser über ihren Körper rann.

Ihre Brustwarzen standen durch das Wasser hervor. Sie versuchte nicht ihre Blöße zu verdecken.

„Also Du Schlampe kommst nachher vorbei. Ist das klar!“ Ich war verdattert über den rüden Ton. Claudia nickte nur.

„Und rasiere Dich gefälligst!“ Wieder nickte sie.

Heinz schob mich völlig verdattert aus dem Bad in sein Zimmer. Dort fragte ich ihn, was das jetzt war. Heinz grinst:

„ Frauen sind Schlampen, sie mögen es wenn man sie hart anpackt.

Wirst schon sehen!“

Nach einigen Minuten kam Claudia ins Zimmer. Sie hielt das Handtuch vor sich.

„ Runter mit dem Fetzen!“ Sie ließ das Handtuch fallen und war vollkommen nackt und was mich total fertigmachte war ihre Pussy war rasiert.

Heinz stand auf und knöpfte seine Hose auf.

„Komme her und lutsch mir einen!“

Claudia kniete sich vor ihm hin und nahm seinen Schwanz in den Mund.

Ich hatte noch nie gesehen wie eine Frau bläst und konnte nicht anders als meinen Prügel auch rauszuholen. Ich fing an zu wichsen. Heinz sah das und grinste wieder.

„ So Du Schlampe Du machst meinen Freund ganz scharf. Lutsch seinen Schwanz weiter!“

Claudia kam auf Knien zu mir rüber und stülpte ihren Mund über meine Eichel. War das geil! Dieser warme feuchte Mund und diese Zunge, die ihnen bearbeitete.

Ich merkte wie mein Prügel anschwellte und schmerzhaft hart wurde.

Heinz trat hinter seine Schwester hob ihren Arsch leicht an und schob, als ob er täglich nicht anderes tut, seinen Schwanz in ihre Fotze. Claudia wurde durch den Stoß nach vorn geschoben und grumpfte nur.

Er fing an sie zu ficken. Ich merkte seine Stöße durch Claudia hindurch. Es war so geil, dass ich kommen musste!

Ich pumpte meinen Saft in den geilen Mund.

Sie schluckt und schluckte aber es war so viel, dass sie nicht alles aufnehmen konnte. Sie zog den Mund zurück und der Rest landete in ihrem Gesicht.

„Geil, nicht war?“ fragte Heinz.

„Super!“

Heinz nahm Claudia`s Haare und riss damit den Kopf zurück. In Zusammenarbeit mit den Stößen schaukelten die Titten geil vor meinen Augen. Claudia fing an zu stöhnen.

„Ja, fick mich hart, härter!!!“

„Kannst du haben!“ und stieß härter zu.

Man sah, dass es Claudia kam. Und sie fing an sich hin und her zu werfen.

Heinz stieß noch ein paar Mal zu und zog dann seinen Prügel raus. Er spritze ihren Rücken voll.

„So und nun mach ihn sauber!“

Claudia drehte sich um und lutschte seinen Schwanz sauber. Danach stand sie auf und ging noch einmal duschen.

„Na, hat`s dir gefallen?“

„Klar doch! Aber wie kommt es, dass du sie so einfach ficken kannst?“

„Na ja, dass war so ca.

vor zwei Jahren, da hab ich sie mit meinem Alten erwischt. Sie war nackt in so einem Pranger gefesselt und mein Alter bearbeitete sie mit so einer Art Peitsche. Ich dachte erst es tut ihr weh, da sie entsprechend schrie, aber nach dem ich hörte wie sie um mehr bettelte und er sie dann von hinten fickte, wusste ich was sie für eine Schlampe war. Und seit dem tut sie alles was ich sage.

„Toll, so was hätte ich gerne auch. “

„Hmmm, ich glaub mein Alter könnte auf deine stehen. Wenn sie ihm gefällt könnte es sein das er sie entsprechend bearbeitet. Ich werde ihn mal fragen. “ Bei dem Gedanken ein meine Mutter begann mein Kleiner wieder an zu wachsen.

„Ich sehe du kannst wieder. Na, mal meine Schwester ficken?“

„Wirklich?“

„Klar, komm mit“

Wir gingen in das Zimmer seiner Schwester.

Sie lag nackt auf dem Bett.

„Na, Schwesterchen e zweite Runde?“ Er grinste und nahm ihre Beine. er zog sie zum Bettrand, setzt sich verkehrt herum auf ihren Bauch und streckt dann ihre Beine gespreizt in die Höhe.

„So siehst du ihre Pussy besser. Komm leck erstmal die Fotze. “ Ich kniete mich hin und spreizte ihre Schamlippe, dann fing ich an den Kitzler zu lecken.

Claudia fing an zu zucken und sich zu winden aber Heinz hielt sie fest. Nach einigen Minuten fing ich einen Finger einzuführen, sie fing an zu stöhnen und ich schob den zweiten rein. Nachdem ich merkte das beide gut in der feuchten Möse ein und ausglitten nahm ich meinen Schwanz und setzte ihn an ihre Pussy an.

„Stoß zu!“ Ich rammte ihn mit voller Wucht in die Fotze. Claudia stöhnte laut auf und ich war drin.

Geiles Gefühl und ich fing an mich hin und her zu bewegen. Nach einigen Stößen stand Heinz auf und drehte sich um, um ihr zwischen die Titten zu ficken. Er drückte ihre Brüste zusammen und rammelte darauf los. Nach einiger Zeit spürte wie ich komme und rammte noch einmal mit voller Kraft ihn rein.

„Ja, JA, tiefer!“ schrie Claudia.

„Ja,JAAAA!“ Dann spritze ich ab. Heinz kam kurze Zeit später und spritze ihr das Gesicht und die Titten voll.

Dabei kam auch Claudia.

„Claus, du warst super!“

Befriedigt verließen wir beide das Zimmer.

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