Notgeile Nachbarin 02

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Ich konnte mich kaum auf meine Arbeit konzentrieren. Den ganzen Tag dachte ich an Anita, an die letzte Nacht, an ihre Beine, an diesen Blick, an ihr Stöhnen. Ich saß abwesend vor dem Monitor in der Softwarefirma und unterdrückte den Impuls, auf die Toilette zu rennen und dort zu onanieren, um wenigstens kurzzeitig etwas Luft zu bekommen. Ich war außerordentlich unproduktiv, aber das störte in der Firma sowieso keinen. Keiner war dort richtig produktiv.

Wir taten was nötig war und der Chef war oft weg. Irgendwann musste ich doch Druck ablassen und spritzte erleichtert auf der Toilette ins Urinal, mich im Spiegel betrachtend, mich wundernd, was da eigentlich mit mir passierte. Ich spürte eine unheimliche Macht, einen Sog, eine Lust und Gier in mir aufsteigen, der ich nicht mehr Herr zu werden vermochte. Da sah ich mein Gesicht, kurz nach dem Orgasmus, betrachtete dieses gewohnte Gesicht, doch ich sah mehr und viel mehr als sonst, ich sah mich, Anita, ich sah ihre Möse, ihren Kitzler, diese unfassbar attraktiven Beine, diese Schlankheit und Vollkommenheit ihres Hinterns, dass ich wieder erregt wurde.

Ich musste sie ficken, dachte ich. Ich kann es nicht erwarten, sie wieder zu ficken, aber ich habe sie doch letzte Nacht gefickt, dreimal, viermal. Ich weiß es nicht mehr. Wieso reichte es nicht? Wieso musste ich wieder und wieder diesen Druck, dieses Verlangen, diese Macht spüren. Mir wurde schwindlig. Ich überlegte, etwas Alkohol zu trinken, um mich zu beruhigen. Aber mir war klar, dass mich das noch mehr ins Verderben stürzen würde, und so ging ich zurück zu meinem Arbeitsplatz, voller Verlangen, voller Abwesenheit und Besessenheit, die ich nicht verstand.

Die Stunden verkrochen. Es war erst zwei Uhr und ich hatte noch ein paar Stunden Arbeit vor mir, als ich eine SMS bekam, von Anita. Mein Puls schlug schneller. Würde sie Schluss machen, hat sie einen anderen gefunden? Ich verstand meine Welt nicht mehr. Vor ein paar Tagen noch war ich ein zufriedener Mann Ende zwanzig mit gutem Einkommen, stabilem Sozialfeld, gute Freunde, ein paar Bekannte, zufriedenstellende Aufstiegschancen. Und jetzt? Ich fühlte mich abhängig, wie unter Drogen gesetzt, ja so wie Drogenabhängigkeit sich bemerkbar macht: totale Fokussierung auf den Stoff, totale Zersetzung des Lebens, alles trat ins Hintertreffen, spielte keine Rolle mehr, soziale Vernetzungen, soziale Verpflichtungen, nichts würde ein Treffen mit Anita aufhalten können.

Ich fühlte mich in Ketten, aber in dieser wunderbaren Erwartung, in Ketten liegend, die Ketten selbst zu konsumieren, ja mich, in Ketten akzeptierend, um diese Höhepunkte geschenkt zu bekommen, den Anblick dieser geilen Frau, dieser unfassbaren Erscheinung der Lust und Perfektion, eine Gabe, das, was mich versklavt, was mich erfüllt, voller Lust und Begeisterung und Sehnsucht antreibt.

Ich wollte mich ohrfeigen. Ich wusste nicht, wie mir geschah. Ich traute mich nicht die SMS zu öffnen.

Ich brauchte sie. Sie durfte sich mir nicht entziehen, aber was, wenn sie es tat, was würde ich tun? Was konnte ich tun? Ich war erkrankt. Ganz eindeutig. Mein Schwanz puckerte in meiner Hose. Ich meinte, ihre Pussy noch zu riechen. Alles zog sich in mir zusammen – ein Knoten im Hals, im Magen. Ein Kollege kam in mein Büro und fragte mich, ob es mir gut gehe. Ich schüttelte den Kopf, aber traute mich nicht, mich krank zu melden, denn ich war eigentlich nicht krank.

Nervös, als wären Stunden vergangen, öffnete ich die SMS auf meinem Smartphone – ich sah die Zeit des Einganges und lachte innerlich darüber, dass ich gedacht hatte, Stunden ausgehalten zu haben. Es waren lediglich drei Minuten vergangen. Zitternd öffnete ich die SMS und las

„Habe gerade während der Vorlesung masturbiert. Ich werde jede Sekunde geiler“

Mein Puls raste und ich schrieb, zitternd,

„du geile Sau, ich kann nicht klar denken, ich muss dich haben, sofort“

Meine Erektion scheuerte schmerzhaft in meiner Hose und nur wenige Sekunden (ich dachte gerade daran, mich noch mal auf der Toilette zu erleichtern) kam die nächste SMS

„ich bin so geil, ich wimmere vor Geilheit, wie eine notgeile Hündin, ich würde alles und jeden ficken, nur um gefickt zu sein“

… „auch einen Hund?“ … kaum hatte ich das geschrieben, ärgerte ich mich.

Wie konnte ich so etwas schreiben, wieso habe ich so etwas geschrieben? War ich noch bei Sinnen? Wie konnte ich Anita so was schreiben. Pein stieg in mir hoch, Scham, Ärger. Klar, dass sie nicht antwortete. Dann, es schienen wieder Stunden zu sein, kam die nächste SMS

„Hund! du SAU! meinetwegen auch einen Hund. Schwanz ist Schwanz, du Schwein! jetzt bin ich noch geiler“ Ich schluckte schwer. Ich konnte es nicht fassen und kam beinahe sofort in meiner Hose, ohne mich auch nur zu berühren.

Es puckerte. Mein Puls raste. Was konnte ich tun! Solche SMS schreibt man einfach nicht. Diese geile Sau! In was verwandelt sie mich. Ich fühlte mich wie ein Hund, wie ein gehorsames Tier, ein wimmerndes, gieriges, willenloses Geschöpf.

„Lass mich dein Hund sein! Meine geile Stute!“ schrieb ich und starrte auf den Dialog und schrieb schnell „Wehe du lässt dich von jemand anderen ficken!“ und bekam Angst. Ich wollte Anita für mich haben.

Ich konnte sie nicht teilen, eine sonderbare, unfassbare Kontrollsucht stellte sich in mir ein. Ich wurde aufgeregt, wenn ich nur daran dachte, wie sie inmitten all dieser Männer saß und masturbierte und solche SMS schrieb. Es war ja nicht schwer für eine Frau wie Anita, sich vom Erstbesten vögeln zu lassen. Und weil es mir so klar war, wunderte ich mich umso mehr, wie ich in diese Situation hatte kommen können. Ja, mir wurde noch klarer, dass ich es nicht aushielt, dass ich mich lieber von ihr fernhielt, wenn ich sie nicht ganz und gar für mich haben konnte.

Aber wie konnte ich mir bei ihr sicher sein, was war überhaupt noch sicher. Ich hielt mir den Kopf.

„Das hast du davon, dass du mich heute morgen notgeil aus dem Haus gehen lassen hast! Jetzt sitze ich hier und überlege, meine glattrasierte Pussy zu entblößen. Einer wird schon anspringen! Du sorgst dich nicht gut genug um mich. “ Ich las mit Schrecken die Zeilen und schrieb sofort zurück:

„Ich bin sofort da.

Wo genau bist du? Ich lasse alles stehen und liegen!“ Ich wartete. Pling.

„Fahr nach Hause. Ich gehe jetzt auch. Volksökonomie ist zu langweilig. Ich hoffe, du bist in 30min in deiner Wohnung, ich weiß sonst nicht, was geschieht. „

Ich schaute auf die Uhr. Ich musste eigentlich gar nichts sagen. Es war spät genug und ich konnte zuhause arbeiten, oder auch nicht. So ging ich aus dem Büro und fuhr schnell nach Hause.

Außer Atem kam ich an und duschte mich schnell. Kaum war ich fertig, klingelte es. Ich wäre beinahe wieder sofort gekommen, so gespannt und voller Erwartung war ich. Ich öffnete die Tür und dort stand sie in einem superkurzen Rock, in schwarzen Nylonstrümpfen und hochhackigen Schuhen. Sie lächelte. Ich griff nach ihr, hob sie in meine Arme, stieß die Tür hinter uns zu, sie, sicher in meinen Armen, allein mir gehörend, und brachte sie in meine Schlafzimmer.

„Ins Schlafzimmer jetzt?“ lachte sie, aber ich hörte sie kaum. Ich legte sie aufs Bett und sah mit Wonne, mit über die Maßen intensiven Schaudern, dass sie keine Unterhose trug und ihre nassglänzende Muschi mich begrüßte.

„Du geile Sau!“

„Ich habe den ganzen Tag keine getragen! Ich …“ da drang ich in sie ein und fickte sie. Eine unheimliche Macht überkam mich, eine Ausdauer, eine Geschwindigkeit, eine Notwendigkeit mich zu beweisen, einen Rekord in Frequenz und Heftigkeit der Stöße zu erbringen.

Anita lachte, stöhnte, kicherte, schrie.

„Fick schneller, mein Doggie! Na los, fick deine Besitzerin! Fick dich aus. Fick schneller. Fick die kleine Pussy! Fick deine Bitch. Beweis deiner Stute, was für ein braves Hündchen du bist. Na los. „

Ich rammelte immer schneller, schwitzte, stöhnte, rammelte und hörte ihre Möse schmatzen, ihren Atem immer schneller werden. Ich wusste, ich nähere mich dem Erfolg. Sie spannte sich, buckelte, ihr Atem wurde kurzer.

„Los mein Hündchen, mein kleiner Doggie, na los, besorg es deiner Hündin, besorg es deiner Hundenutte, besorg es deiner Hundehuuuuuuure!“

Da zitterte sie, buckelte sie, wild, orgiastisch, um sich schlagend, oder es versuchend, denn ich hielt sie fest im Griff und je stärker und wilder sie sich bewegte, desto mehr unterband ich ihre Bewegung und sie stöhnte noch mehr. Und dann kam ich auch, sackte neben ihr aufs Bett und atmete durch.

Ein paar Momente später stand Anita auf, hockte sich vor mich hin, auf dem Bett, und hielt eine Hand unter ihre Möse. Mein Sperma tropfte langsam heraus und sie strahlte mich an. Ich konnte diesen Anblick nicht ertragen, eine blitzende Geilheit durchzog mich erneut. Mit einem Finger öffnete sie ihre Spalte und mehrere Tropfen weißmilchigen Spermas landete in ihrer Handfläche. Ihre Augen blitzten.

„Na Süßer. Magst du, was du siehst“ und machte eine Geste zu meinem sich langsam wieder erhärtenden Schwanz.

„Du bist das Geilste. Ich …. “ mir fehlten die Worte. Ihre glatte, schöne Pussy schmatzte und als sie das Sperma nun gesammelt hatte, nahm sie ihre Hand und schmierte sich das Sperma ins Gesicht.

„Da gehört das hin. Du notgeiler Bock! Du musst noch lernen, wie man mit einer Nutte umgeht. “ Sie beugte sich zu mir und gab mir einen Kuss mit ihren Sperma benetzten Lippen.

„Einer Nutte spritzt man ins Gesicht!“

Und mein Schwanz stand wieder. Sie nickte zufrieden.

„Dein Glück, dass du so potent bist. Aber ich bin zufrieden. “ Sie beugte sich zu meinem Schwanz und saugte daran.

„Er könnte größer sein. Aber Größe kommt nach Härte und Potenz. Und da bist du spitze. “ Sie saugte weiter und es bebte in mir.

„Quantität vor Qualität. “ lachte sie und saugte mich, bis ich wieder hart in sie eindringen konnte und abspritzte.

Ich sah sie an. Sie war wunderschön. Ihre Augenbrauen schön gezupft, ihre Nase, wohlgeformt, ihre Lippen voll, ihre Wangen rosa und schön ihr dezentes Kinn und dazu die langen wallenden schönen dunkelbraunen Haare. Sie war eine Schönheit und in dieser Schönheit, in diesem Feuer der Augen, dort, im Gegenlicht verteilte sich mein Sperma, das sie sich selbst ins Gesicht geschmiert hatte.

„Was schaust du so?“

„Du bist wunderschön. Du bist ein Traum! Träume ich?“

Sie lachte und küsste mich heiß. Ihre Zunge fuhr über meine Lippen.

„Ist das ein Traum?“

„Ja. Es ist ein Traum. Ich bin abhängig – du hast mich abhängig von dir gemacht!“

Ihre Augen funkelten.

„Ich will dich einschließen und für mich behalten, am Liebsten nie wieder rausgehen lassen, so eifersüchtig, ängstlich bin ich, dich zu verlieren, dich an irgendeinen anderen abgeben zu müssen! Ich konnte heute den ganzen Tag an nichts anderes als an deine Pussy denken.

Deine Pussy ist vollkommen. „

„Du meinst, das hier. “ und sie spreizte ihre Beine für mich und zeigte sie in ihrer ganzen Pracht.

„Ja, die meine ich. Du geiles Luder. „

„Vielleicht mag sie dich auch, meine Pussy. Vielleicht? Soll ich sie mal fragen?“

und kaum hatte sie das gesagt, schob sie ihren Mittelfinger in ihre Pussy. Sie stöhnte, dann zog sie denn Finger heraus und leckte ihn ab.

„Ja. Sie mag dich auch. „

Da hielt ich es nicht mehr aus, sprang auf und schrie sie an:

„Anita! Mach keine Spielchen! Du gehörst mir! Allein mir! Ich sage dir, ob deine Pussy mich mag oder nicht!“

Ich schämte mich, aber das besitzergreifende Gefühl war zu mächtig.

„Du hast mich wahnsinnig gemacht. “ Ich schüttelte den Kopf.

„Ich bin nicht ich selbst. Ich brauche dich!“ Ich drehte mich wieder um.

„Du gehörst mir. Du hast gesagt, dass du mir gehörst!“

Anita stöhnte und schaute mich dann diabolisch an.

„War ich ein böses Mädchen?“

Ich nickte. Sie rieb sich ihre um ihre Brüste.

„Ich habe dir gesagt, du musst dich als würdig erweisen.

Willst du, dass das alles dir gehört?“ Sie stellte sich vor mich hin und zeigte sich in ihrer ganzen Pracht. Ich nickte.

„Dann musst du mich jederzeit ficken können! Kannst du mich jederzeit ficken? Kannst du jetzt wieder?“ Ich fühlte mich ausgeliefert und in dieser Ausgeliefertheit wieder geil und fähig, mein Schwanz versteifte sich, fühlte sich etwas wund an, aber ihr Blick, ihr kurzer Rock, ihre blanke Möse versetzten mich in Wallung.

„Ich sehe, du kannst! Nun gut, sagen wir, solange du mich mindestens dreimal pro Tag durchnimmst, es mir besorgst, bin ich dir treu! Du hast es mir nun schon zweimal besorgt, wenn du mich also jetzt sofort wieder fickst, hast du mich für den Tag sicher. “ Sie strahlte und so mit Zufriedenheit meinen prallen Ständer ihr entgegenstreben.

„Du musst nur aber dafür sorgen, dass du ein braves Hündchen bist und brav deine Hundenutte bedienst.

Sie atmete erregt. Ich trat zu ihr und blickte sie an.

„Jetzt zieh dich aus, du Sau! Ich will dich nackt sehen!“

Und bereitwillig zog sie sich aus und da lag sie dann, nackt, geil, rasiert. Ich drang in sein.

„Ich weiß nicht“, sagte ich, während ich sie vögelte, „ob ich dich weiter studieren lassen kann. „

„Wieso nicht?“ sagte sie unschuldig und etwas außer Atem.

Es gefiel ihr, ganz offensichtlich.

„Nutten studieren nicht!“ Sie stöhnte auf.

„Aber vielleicht will ich ja studieren?“ sie schaute mich verspielt an. „Und eine Nutte sein!“ Ich vögelte sie weiter.

„Eine nuttige Studentin? Du willst nur studieren, weil es dort überall geile Schwänze gibt, weil du von allen angeschaut wirst, wie geil du aussiehst! Weil du dir sicher sein kannst, dass es dir dort jemand besorgen wird, wenn du es nur willst.

“ Sie stöhnte.

„Sehe ich geil aus!“ Ich hämmerte ihre geiles Ficklock zu.

„Du bist megageil. Deine Beine, dein geiler Arsch, deine geilen Titten!“ Sie stöhnte, schrie und kam, und ich vögelte schnell weiter, um sie auf ihrem Höhepunkt zu lassen. „Du bist der Hammer. Du geile Sau, du Luder!“ Sie stöhnte, kreischte, kam zum zweiten Mal und dieses Mal, kurz bevor ich kam, zog ich meinen Schwanz heraus, drückte ihren Kopf herab und spritzte ihr voll ins Gesicht.

„Da hat mein Doggie aber schnell gelernt. “ Lachte sie und leckte sich über die Lippen. Ich wünschte, ich hätte mehr Wichse für sie gehabt, aber immerhin, ein Tropfen glitt ihr an der Wange herab.

„Und jetzt, wenn ich richtig gezählt habe, hat mein Doggie dreimal seine Stute gefickt und hat nun seine Bitch für den ganz Rest des Tages!“

„Du bist jetzt meine Bitch!“

„Ja, für den Rest des Tages.

Ich weiß aber nicht, ob mir dreimal für immer reichen werden. Aber ich sag dann bescheid. Für heute hast du mich eingeritten, Cowboy, und ich werde treu und hörig sein. “

Ich küsste sie glücklich auf dem Mund, trat ein Schritt zurück und betrachtete sie.

„Und wenn ich dich nun heute noch sechs mal ficke, gehörst du mir dann drei Tage lang?“ Sie überlegte und, ohne es wahrscheinlich zu merken, spielte sie mit ihrer Pussy.

„Ich muss überlegen! Wenn du mich heute noch sechs mal fickst, bin ich dir höchstens noch morgen heurig. Die Rendite muss steigen, also, heute drei, inklusive für morgen drei plus, sagen wir, einen als Vorschuss, übermorgen wieder drei plus den Vorschuss, aber verdoppelt, dann wären insgesamt also noch neunmal, du müsstest es mir also zwölfmal besorgen, drei hast du schon, also neun mal noch. Kannst du das?“ Sie sah mich lüstern an.

„Und wenn ich es nicht schaffe?“

„Das ist egal. Ich addiere die Zahlen, aber wenn du die Schwellenwerte nicht erreichst, verfallen sie morgen. Verstehst du! Wenn du mich heute noch viermal fickst, gehöre ich dir morgen auf jeden Fall noch, fickst du mich nur dreimal, dann musst du morgen wieder dreimal heran, mein Hündchen!“

„Ich schaffe das auf jeden Fall. Aber wie weit in die Zukunft, das weiß ich nicht.

Aber ab dreimal“, ich sah sie an, „bist du ja bereits meine Bitch. “ Sie nickte fröhlich. „Also ficke ich dich als meine Bitch und kann dir sagen, was ich will!“ Ihre Augen blitzten. „Das ist der Deal. Ab einer gewissen Zahl ist es also leichter für dich, und auch geiler für mich, deine Zahlen zu akkumulieren. „

„Heißt das, dass ich dich auch von jemand anderen ficken lassen könnte!“ Sie begann ihren Kitzler zu reiben.

„Ja, aber ein Fremdfick zählt nicht für dich. Wenn du mich zu oft von jemand anderen ficken lässt, gehöre ich vielleicht am nächsten Tag ihm. “ Sie stöhnte und rieb ihre Pussy. Es duftete. Ich war im Himmel.

„Ich verstehe. Aber ich könnte jemand anderen holen und dich ficken lassen. “ Sie wimmerte.

„Du darfst alles mit deiner Bitch machen! Benutz mich, spritz mich voll, lass mich ficken.

Ich fick alles. “ Und ich legte mich zu ihr und drang wieder in sie ein. Es war warm, feucht und geil.

„Fick deine Bitch, mach mich glücklich, zeig es mir!“.

Kommentare

Killerratte 22. Januar 2023 um 8:15

Geile Story sollte fortgesetzt werden.

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