Cousins, Teil 02

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Ich erwachte von einem sachten Glitschen auf meinem Mund. Joachims Zungenspitze wedelte über meine Lippen. Sie öffneten sich fast von selbst, und das schüchterne Schlängeln schlüpfte in meinen Mund und suchte meine Zunge.

Mein Cousin und ich. Splitternackt zwischen Bäumen und Sträuchern. Abendrot tönte Gras und Laub ringsum. Auf unserer Haut das Schimmern der Dämmerung. Im milden Glanz der späten Sonne wirkte Joachims blasses Gesicht noch hübscher. Verletzlich, unschuldig.

Ich schlang die Lippen um seinen Mund.

Unsere Zungen tollten umeinander, als gälte es, jeden Augenblick der verschlafenen Stunden nachzuholen. Ein deftiges Wühlen, Schlecken und Schlackern. Gelegentliches, heftiges Saugen an dem speichelnden roten Fleisch bezeugte zusätzlich unsere überschäumende Erregung. Schmale Körper wanden sich unter schlanken Händen. Jede Berührung aufgeladen von der bizarren Intimität unserer Blutsverwandtschaft.

Mein Mund streifte von Joachims Lippen zu seinem Hals, leckend, lutschend, streunte über den schlanken Oberkörper und glitt um seinen Schwanz. Ich schwenkte meinen Penis über Joachims Gesicht, aber statt den Schwengel in den Mund zu nehmen, faltete er mit beiden Händen meinen Hintern auf und saugte leichte Bisse in die Innenseiten meiner Pobacken, bevor seine Zunge durch meine Arschspalte schlitterte.

Als seine Zungenspitze in dem kleinen Loch schürfte und er an meinem After lutschte, kam ich rasant auf Touren, und umso tiefer saugte ich mir Joachims steifes Glied in den Mund. Meine Erektion rieb über seine Brust. Schon prasselte mein Saft auf unsere Bäuche, und aus der Eichel in meinem Mund troff glibberige Sahne.

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Joachims aufgegeiltes Saugen schmiegte sich in meine Arschritze, während mein enthemmtes Lutschen warme Schlieren aus seinem Penis pumpte.

Mit Joachims Schwanz und dem Geschmack seines Spermas im Mund verharrte ich einige Augenblicke, eh ich herumrutschte und beobachtete, wie er mit den Fingern Samen von seinem Leib strich und aufleckte. Sein ernster Blick ankerte in meinen Augen.

In einem gefühlvollen Twist besiegelten unsere samenverschmierten Zungen das enge neue Band, ehe wir uns ankleideten und zur Jugendherberge spazierten. Der verantwortliche Lehrer hatte kein Problem mit der Bitte, Joachim bei meiner Familie übernachten zu lassen, solange er morgen spätestens um zehn Uhr zurück wäre für die geplante gemeinsame Kirchen-Tour der Klasse.

Dankbar schwirrten wir ab. Nach einer ordentlichen Portion Kohlehydrate und Rostbraten in einem Steakhaus ging's mit der Straßenbahn zu dem Vorort, wo das Haus meiner Eltern steht. Alle lagen Gott sei Dank bereits in den Betten.

Joachim wollte erst mal eine Stange Wasser abstellen, also schlappte ich schon vor in mein Zimmer. Ich flankte das Fenster auf und legte eine CD ein. Leise erklang „Flying“.

Joachim kam rein.

Nackt. Kleidung und Schuhe in der Hand. Sein Penis erigiert. Dennoch näherte er sich seltsam scheu. Rasch entledigte ich mich ebenso meiner Klamotten, doch selbst das begierige Umeinanderschlängeln unserer Zungen schien seine spürbare Anspannung kaum zu mildern.

Joachim ergriff meinen Ständer, aber nicht um ihn zu wichsen. Er führte ihn zwischen seine Schenkel und klemmte die Eichel zwischen seine Arschbacken. Er presste sich an mich, unablässig pflügte seine Zunge durch meinen Mund, bevor er endgültig keine Zweifel mehr an seiner Absicht ließ.

Er lehnte sich nach hinten, rücklings auf meinen Schreibtisch, und hob die gespreizten Beine. Joachims rechte Hand, die meinen Schaft umschloss, drückte meine Eichel gegen die unerwartet fettige Pforte zwischen seinen aufklaffenden Gesäßhälften.

Zunächst überboten Fracksausen und Unsicherheit all meine anderen Regungen bei Weitem. Trotzdem bewegte ich meinen Schwanz vorwärts. Der Anblick seines opferbereit hingestreckten Körpers schuf die nötige Entschlossenheit. Ich packte Joachims Fußgelenke, um seine Beine noch weiter auseinanderzubreiten.

Eher erleichtert als stolz spürte ich, wie sich meine Eichel ein wenig in Joachims Loch zwängte. Die Finger seiner Linken krallten sich in meinen Po, doch unbeirrt hielt Joachim meinen Schwanz so, dass dieser um keinen Millimeter, den er eindrang, wieder rausrutschte.

Ich pfropfte die Eichel vollständig in das Hinterteil meines Cousins. Seine weichen Züge verzerrten sich, er schloss die Augen. Seine Finger lösten sich von meinem Glied. Beide Hände krampften sich um meine Arschbacken.

Keine Ahnung, wie ich den aufwühlenden Anblick von Joachims bedingungslos preisgegebenem Körper auf dem Schreibtisch vor mir ertrug, ohne abzuspritzen. Zu sehen und zu spüren, wie mein Schaft seinen Schließmuskel überdehnte, das blanke Loch meine Erektion knalleng umspannte, wie sich mein Penis nach und nach durch seinen After quetschte und in seinen Darm schob.

Schließlich bohrte mein Ständer seine ganze Länge in Joachims Eingeweide. Ich beugte mich vor.

Mein Bauch massierte seine steinharte Erektion. Joachims Zunge wälzte Schmerz und Geilheit in meinen Mund, während ich meinen Schwengel so tief wie möglich in sein Rektum bog.

Mein Cousin ejakulierte. Warm strich sein lautes Ausatmen um unser Gezüngel. Ungläubiges Erstaunen lag in Joachims Stöhnen. Seine Hände umklammerten meinen Hintern, als bräuchte er mein Rohr noch tiefer und für immer in seinem Leib.

Der Saft platzte aus meinem Schwanz wie aus einem Geysir.

Zumindest fühlte es sich so an.

Joachims Zunge tanzte mit meiner um die Wette. Mein Schwanz blieb hart, so stramm saß der Schließmuskel um meine Schaftwurzel, und so sehr schlug mich dieses ungeahnte Erlebnis in seinen Bann.

Joachim vergrub Lippen und Zunge noch beschwörender in meinem Mund und hob — auffordernd — seinen Hintern. Behutsam zog ich meinen Schaft ein Stück heraus und stieß ihn genauso behutsam wieder zurück in sein Rektum.

Ich fickte vorsichtig, aber immer schneller in seinen Arsch. Angetrieben von Joachims Händen auf meinem Po — und dem unausgesprochenen Bedauern über den Abschied morgen.

Das satte Klatschen meiner Stöße paarte sich mit dem Beat der Musik. Nicht lange und ich schwängerte Joachims Mastdarm ein zweites Mal mit meinem Sperma.

Der grandiose Tag und sein abenteuerlicher geiler Groove forderten ihren Tribut. Auf meinem Bett, nackt in die Arme und Beine des anderen gewickelt, schliefen wir ein.

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