Der Urlaub in der Türkei Ch. 02

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Jochen und ich gingen Arm in Arm ins Hotel, er hatte nun keinerlei Scheu mehr mir seine Hände auf den Po und um meine Taille zu legen, dies gefiel mir und so küßte ich ihn auch ab und zu zärtlich auf seine Wange. Wir setzten uns noch an die Bar und er berührte mit seinem Knie oft meine Oberschenkel, seine Finger glitten über die Innenseiten meiner Oberschenkel und dies ließ richtige Schauern über meinen Rücken laufen.

Doch mehr als Küssen ließ ich nicht mehr zu, ich war einfach zu müde, und so gingen wir auch gegen 1. 00 Uhr in der früh in die Betten. Vor meinem Zimmer verabschiedeten wir uns mit einem langem, ausgiebigen Kuß, er schob mir seine Zunge vorsichtig in den Mund und umspielte dann meine Zunge, während seine Hände auf Erkundungstour waren, er streichelte mir Rücken, Busen und den Po. Ich mußte mich entscheiden, denn lange würde ich nicht mehr standhalten können und so entschied ich mich für den Schlaf, ich ließ eine Hand in seine Hose wandern und bearbeitete sein bestes Stück, und als er schon ein glänzen in den Augen bekam, gab ich ihm einen dicken Schmatz und sauste in mein Zimmer und schloß die Türe.

Er rief leise durch die Türe : „Na warte mein kleines Biest, dafür werde ich mir noch was einfallen lassen. “ Ich lachte, er dann auch.

Diese Nacht schlief ich schon wesentlich besser und ich war, als der Wecker klingelte, ganz gut ausgeschlafen. Ich machte mich gemütlich fertig und war pünktlich fertig. Um 7. 45 Uhr klopfte es leise, es war Jochen, aber wir waren doch erst um 8. 00 Uhr verabredet, dachte ich noch, aber ich war ja fertig und öffnete die Türe.

An seine Drohung aus der Nacht dachte ich nicht mehr, aber er. Er schnappte mich, setzte sich aufs Bett und hatte mich quer über seinem Schoß liegen, mein Po ihm wehrlos ausgeliefert. Er streifte mir meine Shorts etwas herunter, mein String störte ja nicht, und versohlte mir mit der blanken Hand die Bäckchen. Meine Handgelenke hielt er mir mit einer Hand auf dem Rücken fest, meine Beine strampelten, aber er ließ nicht locker und versohlte mir meine Bäckchen, bis sie rot glühten.

Es gefiel mir sehr, so hart hätte es aber nicht sein müssen, fand ich. Doch Jochen lachte und meinte, für die Aktion diese Nacht hätte ich eigentlich noch mehr verdient, da stimmte ich lachend zu. „Komm, lege Dich mal bäuchlings auf das Bett. “ forderte er mich auf. Ich tat es, er streifte mir meine Shorts ganz herunter, spreizte meine Beine, kniete sich dazwischen und fuhr mit seiner Zunge über meine „mißhandelten“ Pobäckchen, streichelte sie, küßte sie und dann war es wieder gut, wir fielen uns um den Hals und küßten uns strahlend.

Nun hatten wir Hunger und wollten frühstücken. Bald hätte ich vergessen meine Shorts wieder anzuziehen, lachend machte mich Jochen darauf aufmerksam und prustend zog ich meine Shorts an.

Wir führten uns beim Frühstück wie verliebte Teenager auf, er hatte auch seine Hand oft auf meiner Hand liegen und ließ eine Fingerkuppe über meinen Handrücken gleiten, als er dies jedoch auch in meinen Handinnenflächen machte, mußte ich mir auf die Lippen beißen, um nicht laut aufzustöhnen.

Wir standen dann vom Frühstück auf, er küßte mich und gab mir einen Klaps auf den Po und meinte ich solle schon mal hoch gehen, wir würden uns dann in einer halben Stunde treffen, er würde mich abholen. Na, dachte ich, fangen schon die Geheimnisse an?

Pünktlich war er dann jedoch an meiner Türe und holte mich ab, ich hatte nur T-Shirt, Boxershorts und Turnschuhe an. Ungeniert hatte er auf dem Weg zum Strand mal seine Hand auf meinem Po, oder unter meinem Shirt auf meinen Brüsten.

Gespielt entrüstet hielt ich ihm vor er sei ein Lüstling, worauf er mir mit einem wilden Kuß den Mund schloß, seine Zunge drang in meinen Mund ein, unsere Zungen umspielten sich, aber er küßte mich so lange, ich bekam kaum noch Luft und ließ die Tasche mit unseren Badesachen fallen. Schwer atmend mußte ich nach diesem Kuß erst mal Luft holen. „Wow“ sagte ich spontan, „das war ein Kuß“. Im String lag ich dann bäuchlings auf der Liege und er setzte sich auf meine Waden, und küßte von meinem Nacken angefangen jeden cm meines Rückens, seine Fingerkuppen bearbeiteten wieder mein Rückgrat und Schauern durchliefen meinen Körper.

Dann drehte er sich herum und saß auf meinem Rücken, er küßte meine Bäckchen, zog das Bändchen zwischen meinen Bäckchen weg und ließ seine Zunge in meinen Pospalt gleiten, ich biß vor lauter Lust ins Handtuch, doch er machte noch weiter und liebkoste mit Zunge, Lippen und Fingern meine Schenkel, besonders die Innenseiten und diesmal besonders intensiv meine Kniekehlen. Ich hätte schreien können, dann beim eincremen ging er ganz bewußt bis unter die Schnürchen und auch unter das Dreieck zwischen meinen Beinchen, schon wieder war ich heiß und als ich ihn ansah, formte ich nur das Wort „Schuft“, worauf Jochen grinste.

Doch nun war ich an der Reihe und setzte mich auf seinen Po und auch ich ließ meine Hände, Lippen und die Zunge über seinen Rücken gleiten, rutschte dann tiefer und ließ meine Hand immer wieder zufällig über sein bestes Teil gleiten, ich merkte wie er unruhig wurde, als er seinen Kopf drehte, lächelte ich ihn nur an und war geschäftig dabei auch seine Schenkel zu liebkosen. Danach cremte ich ihn ein.

Den ganzen Tag passierte nichts, wir schwammen, neckten uns, liebkosten uns, küßten uns; aber was hatte er da heute morgen noch geregelt? Ich merkte nicht was es hätte sein können, wir aßen uns einen Salat an der Strandbar zu Mittag; und auch kurz bevor wir hoch gingen in die Zimmer um uns für das Abendessen umzuziehen, tranken wir noch etwas an der Strandbar, aber mir war schleierhaft was Jochen da arrangiert hatte.

Wir machten uns dann auf ins Hotel, fuhren zu den Zimmern hoch und er meinte ich bräuchte für das heutige nur ein Kleidchen, sonst nichts, er würde mich in einer halben Stunde abholen. Ich machte mich etwas fertig, zog auch wirklich nur ein Minikleid an und wartete, hmmm, ich war doch gespannt und aufgeregt und ich muß es gestehen, ich wurde feucht und es kribbelte in meiner süßen Muschi. Ich rutschte hin und her und meine Fingerchen wanderten schon, als es endlich klopfte.

Vor Freude jauchzend sprang ich auf, öffnete die Türe und da stand mein Schatz, er küßte meine Augenlider und ich seufzte glücklich, da nahm er einen Seidenschal und verband mir die Augen, nahm mich an der Hand und führte mich über den Gang zu seinem Zimmer. Mein Herz klopfte bis zum Hals, was hatte er wohl vor, doch ich vertraute ihm voll und so ließ ich mich bereitwillig führen.

Dann waren wir in seinem Zimmer und ich merkte schon durch den Schal, das Licht war anders.

Er nahm mir den Schal ab und ich sah nun warum, aus Kerzen hatte er zwei ineinandergehende Herzen gebildet und der Tisch war festlich gedeckt, ebenfalls mit Kerzen, mit weißen Stoffservietten und allem drum und dran. Ich war sprachlos und hatte Tränchen in den Augen stehen, Jochen küßte mich auf den Nacken und ein Schauer durchlief meinen Körper. Ich stöhnte leise auf, doch da klopfte es und ich sah ihn erwartungsvoll an. Er lächelte nur, öffnete die Türe und da spazierten einige Bedienstete herein und trugen das Essen auf.

Ich war sprachlos, glücklich und aufgeregt zugleich, so etwas schönes für mich arrangiert, ich konnte es nicht fassen. Als sie endlich wieder gegangen waren sprang ich Jochen um den Hals und schlang meine Beine um seine Hüften, er nahm das Angebot gerne an und ließ seine Hände unter mein Kleidchen auf meine Bäckchen gleiten und wir küßten uns, dabei umspielten sich unsere Zungen und unsere Augen leuchteten vor Glück.

Wir setzen uns und aßen ein vorzügliches Mahl.

Doch immer wieder fanden sich unsere Hände, besonders wenn er seine Fingerkuppen in meinen Handinnenflächen wandern ließ, wurde ich ganz kribbelig. Strahlend lächelten wir uns an und nach dem Essen holten die Bediensteten das Geschirr wieder ab, hmmm, langsam wurde es mir zu lang, ich war doch schon ganz feucht und ich mußte lächeln, denn auch bei Jochen deutete sich etwas in der Hose an. Wie das wohl kam? Wir fielen übereinander her, Jochen zog mir einfach das Kleid über den Kopf und nackt stand ich da, ich hatte es schwieriger ihn zu entkleiden, dafür öffnete ich sein Hemd, ließ meine Zungenspitze über seine Brust wandern, umspielte seine Brustwarzen und bis zu seinem Bauch herunter, er warf das Hemd dann achtlos weg.

Mittlerweile hatte ich schon den Gürtel, den Knopf und den Reißverschluß geöffnet, streifte seine Hose bis auf die Knöchel herunter, sein Slip folgte und meine Hand zog seine Vorhaut zurück und ich wichste seinen Schwanz, meine Zunge umspielte seine Eichel. Es bildeten sich schon Tröpfchen, meine Hände lagen auf seinem Po, ich bewegte meinen Kopf vor und zurück, er paßte sich an und sein Beckenbewegungen trieb mir seinen Schwanz bis tief in den Rachen, er packte meinen Kopf und er fickte mich zärtlich, aber bestimmt in meinen Mund.

Von unten her sah ich zu ihm auf und sah ein sehr zufriedenes Lächeln auf seinen Lippen. Ich verstärkte jetzt den Druck auf seinen Schwanz, meine Zunge bearbeitete ihn fordernder und ich merkte, es tat sich was, er wurde noch größer und härter, stieß immer öfter an meinen Gaumen und er zuckte das erste Mal, er bäumte sich in meinem Mund auf und schon merkte ich die ersten Spritzer die an meinen Gaumen klatschten, ich melkte ihn nun richtig und immer mehr Sperma ergoß sich in Schüben in meinen Rachen und lief langsam meine Speiseröhre herunter.

Er stöhnte befriedigt auf und meinte daß ich nun an der Reihe wäre verwöhnt zu werden. Vorher leckte ich aber noch seinen „kleinen Mann“ sauber und küßte ihn auf den Mund.

Ich mußte mich auf das Bett legen, bekam wieder die Augen verbunden und er band mich x-förmig an die Bettpfosten. Hmmm, was würde da wohl kommen, ich vertraute ihm und von daher hatte ich keinerlei Problem damit angebunden zu sein.

Plötzlich berührte etwas kaltes meine Nasenspitze, er hatte einen Eiswürfel, und den ließ er nun über meine Wangen gleiten, den Hals herunter, umrundete damit meine Brüste, doch als er damit meine Nippel stimulierte konnte ich ein heftiges Stöhnen nicht unterdrücken. Nachdem ich es fast nicht mehr aushielt wanderte er weiter und ließ den Eiswürfel in meinem Bauchnabel schmelzen, ein unbeschreibliches Gefühl. Nun hatte er einen anderen Eiswürfel und begann damit die Innenseite meiner Schenkel von unten her in Richtung meiner sowieso schon kribbeligen Muschi hochzuwandern, ich stöhnte schon leicht auf, er ließ sich Zeit und dann kam er doch an seinem Ziel an und ließ den Würfel über meine Schamlippen gleiten, ein Blitz durchfuhr mich, er machte weiter, es wurde das reinste Gewitter, ich wand mich vor Lust und dann rieb er den Würfel an meinem Kitzler, es kam mir wie aus heiterem Himmel, ich schrie meinen Orgasmus heraus, so schööööööön war es.

Er verschloß mir die Lippen und küßte mich, ein sehr zärtlicher Kuß.

Ich hatte mich wieder etwas beruhigt, da merkte ich etwas ganz leichtes das meine Wange berührte, hmmm, es mußte eine Feder sein und als ich nachfragte erfuhr ich, daß es eine Pfauenfeder sei. Dies fühlte sich auf meinen gereizten Nippeln und meiner glühenden Haut wie Peitschenhiebe an, er kannte kein Erbarmen, als er meinen Bauchnabel erreichte stöhnte ich laut auf, dann folgten wieder die Innenseiten meiner Schenkel und ich stand schon wieder kurz vor einem Orgasmus, als er dann über meine Schamlippen und meine Klit strich war es geschehen, was ich nie für möglich hatte, nun bekam ich einen noch stärkeren Orgasmus als vorher mit dem Eiswürfel, ich schrie meine Geilheit ekstasisch heraus und war so glücklich.

Jochen band mich los, ich riß mir die Augenbinde ab, zog ihn aufs Bett, kniete mich in 69er Stellung über ihn, drückte ihm meinen Po und Muschi ins Gesicht und bearbeitete nun seinen Prachtschwanz, mit Händen, Lippen und Zunge, sehr schnell hatte ich ihn groß und steif, und er hatte mittlerweile auch mich schon wieder feucht, er hatte auch mein Poloch schon mit meiner überlaufenden Feuchtigkeit geschmeidig gemacht, er wußte wohl was ich jetzt augenblicklich wollte.

Ich kniete mich hin, den Kopf flach auf dem Bett liegend, meinen Rücken durchgedrückt, meinen Po heraus gestreckt und mit meinen Händen zog ich meine Pobacken auseinander; und ich forderte ihn auf mich hart und unerbittlich in meinen Geilpo zu ficken. Oh ja, und Jochen tat es, er war mittlerweile auch so heiß, schon beim ersten Stoß klatschte sein Becken gegen meine Backen, er füllte meinen Darm voll aus, und er stieß zu, hart und tief, ich hatte das Gefühl er dringe immer tiefer vor, oh, es war so schön, ich streckte ihm meinen Po entgegen und er drang tiefer und tiefer ein, er küßte nun meinen Nacken und zwirbelte meine Nippel, bei mir nahte schon der nächste Orgasmus, und auch Jochens Orgasmus war nicht weit, sein Schwanz fing an zu vibrieren und ich merkte, er zuckt und schon versprühte er sein Sperma in meinen Darm, und auch mein nächster kam schon wieder.

Was war nur mit mir los, so oft war ich noch nie in kurzer Zeit gekommen, na ja, so schön war es auch noch nie gewesen.

Jochen war nun auch richtig geil. Schon lag ich auf dem Rücken, er drückte meine Knie rechts und links neben meinen Kopf, ich sollte meine Knie fest halten, was ich gerne tat, denn so mußte sich meine süße Muschi und mein Poloch richtig offen darbieten.

Er tauchte mit dem Kopf zwischen meine Beinchen, liebkoste mit Zunge und Lippen meine Schamlippen, drang in meine Pforte mit seiner Zunge ein, leckte mein kleines Poloch und strich mit der Zungenspitze über meinen Damm. Meine Nippel knetete er mit seinen Fingern, und als er dann meinen Kitzler in seinen Mund saugte und mit der Zunge hart bearbeitete, war ich schon wieder auf dem besten Weg, da kam Jochen hoch, setzte an und drang mit zärtlichen, tiefen und ruhigen Stößen in mich ein, ich zog meine Beinchen noch mehr an, es war so schön ihn so tief zu fühlen, und er strahlte mich an und bearbeitete weiter mit seinen Fingern meine Nippel, und was ich nicht für möglich gehalten hätte, wir kamen Beide noch mal.

Nun waren wir aber total geschafft.

Wir umarmten uns, küßten uns ganz, ganz ausgiebig und gingen dann gemeinsam duschen. Wir küßten uns, unsere Zungen umspielten sich und wir seiften uns gegenseitig ein. Es war so schön, dann spülten wir uns ab und Jochen ging zum Bett und legte sich hin, er war rechtschaffen müde, ich auch und so legte ich mich dazu, kuschelte meinen Kopf in seinen Bauch, legte meine Hand auf seine Brust und schlief augenblicklich ein.

Ich schlief tief und fest, träumte und wurde dann als die Sonne in mein Gesicht schien wach, ich lächelte, spürte ich doch Jochens Hand auf meinem Po. Ich kuschelte mich noch mal richtig in seinen Bauch, worauf er sagte : „Auf, auf mein Schatz, laß uns nicht den Tag verschlafen. “ Ich setzte mich auf seinen Bauch und küßte ihn erst mal zärtlich auf den Mund, den er gerne erwiderte. Dann streifte ich mir schnell mein Kleid über und sauste rüber in mein Zimmer um mich fertig zu machen, damit wir frühstücken konnten.

Ich war so glücklich und ich meinte es auch in meinem Spiegelbild zu sehen, als ich mich so fertig machte.

Fortsetzung?!.

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