Dicke Freundinnen

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„Ey … Wer hat denn Moby Dick aus dem Aquarium gelassen?“

„Nein, das ist kein Wal … Aber eine dicke, fette Seekuh. „

Die beiden jungen Männer, die sich vorzüglich über Hanna lustig machten, amüsierten sich prächtig und scherten sich nicht um die Gefühle der jungen Frau, die mit Tränen in den Augen neben ihnen stand und kurz davor war, das Weite zu suchen.

Hanna war es gewohnt, derbe Sprüche über ihr Aussehen über sich ergehen zu lassen. Die meisten Mitmenschen waren so rücksichtsvoll und tuschelten hinter vorgehaltener Hand über das Gewicht der jungen Frau. Selten konfrontierte man Hanna offen mit feindseliger Ablehnung. Sie konnte verstehen, dass man über sie redete. Mit ihren 120 Kilo war sie deutlich übergewichtig und ihr Äußeres ließ sich kaum mit den üblichen Männeridealen vereinbaren.

Die junge Frau stand an der Bushaltestelle und wäre am liebsten geflüchtet.

Ein Blick auf ihre Uhr verriet ihr, dass der Bus in vier Minuten kommen würde. Sie hoffte inständig, dass die fiesen Typen einen anderen Bus nehmen würden.

„Hey Mädchen … Musst du gleich eigentlich zwei Bustickets lösen …? Immerhin besetzt du mit deinem dicken Arsch auch zwei Plätze“, zog einer der beiden Hanna erneut auf.

„Halte doch einfach deine blöde Fresse!“, meldete sich plötzlich eine junge Frau zu Wort, die gerade die Bushaltestelle erreicht hatte und dem verdutzt wirkenden Typen tief in die Augen blickte.

Hanna staunte nicht schlecht, als sie die imposante Erscheinung neben sich stehen sah. Die junge Frau mochte in ihrem Alter sein. Sie hatte kurze blonde Haare und trug eine modische Brille. Ihren fülligen Körper zierten ein weites T-Shirt und ein knielanger Rock, den ihr ausladender Hintern gut füllte. Hanna musterte sie und mutmaßte, dass die Frau kaum weniger Gewicht auf die Waage brachte als sie.

„Was willst du fette Kuh denn von mir?“, echauffierte sich der Typ feindselig.

„Soll die fette Kuh dir gleich mal ihren spitzen Schuh in den Arsch schieben?“

„Was willst du Speckie denn von mir. Verpiss dich!“

Da holte die Blondine aus und versetzte dem Bengel einen kräftigen Schlag auf den Oberarm, sodass dieser aufschrie und sich die Stelle am Körper rieb, an der demnächst ein blauer Fleck aufblühen würde. Der Kumpel des Geschlagenen nahm diesen zur Seite und meinte: „Komm, wir verpissen uns.

Nachdem sie ein paar Meter weiter gegangen waren, drehte sich der gedemütigte Typ um und rief: „Ihr blöden Fettschlampen …! Ich mach euch fertig. Blöde Scheißfettweiber!“

„Jederzeit wieder, du Spast … Ich haue dir immer wieder eine aufs Maul!“

Hanna hatte den Schlagabtausch fasziniert verfolgt. Sie war von dem energischen Auftreten ihrer Samariterin überrascht und verblüfft, wie diese, ohne mit der Wimper zu zucken, dem Typen die Leviten gelesen hatte.

Die andere Frau drehte sich zu Hanna und fragte: „Alles klar bei dir?“

„Ja, geht schon. „

„Mach dir nichts aus diesen Pennern. Im Grunde sind sie unsicher und fühlen sich nur als echte Männer, wenn sie andere runterputzen können … Ich bin übrigens Biggi. „

„Hanna. „

„Hanna also … Wenn ich dir einen Tipp geben darf … Verhalte dich nicht duckmäuserisch, sondern setz dich zur Wehr.

Wenn die sehen, dass dich ihre Sprüche treffen, dann reizt es sie erst recht. „

„Ich weiß. Offenbar gehst du locker mit so etwas um. „

„Na klar“, bestätigte Biggi. „Was glaubst du denn, wie oft ich schon von Männern und Frauen wegen meines Körpers schief angeguckt wurde? Wenn du dich da nicht zur Wehr setzt, nimmt das kein Ende. „

„Du hast ja recht.

Bin wohl nicht der Typ dafür. „

„Wo musst du denn hin?“

„Friedensstraße. „

„Komm, ich nehme dich mit“, bot Biggi an.

Hanna sah sie irritiert an. Biggi schenkte ihr ein freches Grinsen. „Ich wollte nicht mit dem Bus fahren. Ich bin nur hier vorbeigekommen. Mein Auto steht da hinten auf dem Parkplatz. „

Hanna überlegte, ob sie das Angebot annehmen sollte.

Sie kannte Biggi nicht und unter normalen Umständen wäre sie nicht in das Auto einer Fremden gestiegen. Irgendwie fühlte sie sich dem kräftigen Mädchen verbunden und es kam ihr falsch vor, das nett gemeinte Angebot abzulehnen.

„Ja, OK. Wenn es kein Umweg für dich ist. „

„Kein Thema … Ich wohne ganz in der Nähe. Dann komm mal. „

Sie gingen die Straße entlang und tauschten die ersten persönlichen Daten aus.

Biggi war 19 und damit ein Jahr älter als Hanna. Sie hatte eine Ausbildung bei einem Automechaniker begonnen und gerade gegenüber den männlichen Kollegen musste sie sich schlagfertig zeigen und durfte sich nichts gefallen lassen. Hanna ging noch zur Schule und würde das Schuljahr mit dem Abitur abschließen. Wohin der berufliche Weg danach gehen sollte, wusste sie noch nicht so recht. Als sie Biggis Auto erreicht hatten, staunte Hanna nicht schlecht. „Darin sollen wir fahren?“

Der Fiat Panda hatte schon bessere Zeiten gesehen und wies an mehreren Stellen Lackschäden und Dellen auf.

„Was gefällt dir denn nicht an ihm? Ist doch besser als Busfahren, oder?“

„Ich will mich ja nicht beklagen, aber meinst du nicht, dass wir zusammen das zulässige Gesamtgewicht überschreiten?“, fragte Hanna zögerlich nach.

Biggi grinste. „Erzähl kein Quatsch und steig ein. „

Der Unterboden des Fahrzeugs näherte sich gefährlich dem Asphalt, nachdem die beiden Wuchtbrummen eingestiegen waren. Biggi startete den Motor und steuerte den Fiat gekonnt aus der Parklücke.

„Dann halt dich fest. Der kleine Italiener braucht Auslauf. „

In den nächsten 15 Minuten gab es keine Straße, in der Biggi die zulässige Höchstgeschwindigkeit nicht überschritt. Hanna wurde immer wieder hin und her geschleudert, wenn die Fahrerin eine Kurve besonders wild nahm. Das Auto geriet gehörig ins Wanken und kam spürbar an seine Belastungsgrenze. Noch während der Fahrt setzten sie ihre Unterhaltung fort, und als Biggi Hanna einlud, mit zu ihr nach Hause zu kommen, sagte sie spontan zu.

Sie kannte Biggi nicht, doch irgendwie war sie ihr vertraut und der Wunsch nach einer neuen Bezugsperson ließ sie ihre Bedenken hinten anstehen. Viele Freunde hatte Hanna nicht. Genau genommen stand dort die Null auf der Habenseite.

Biggi parkte den Wagen vor dem Haus und stieg flink aus. Hanna hatte mehr Probleme, ihren Körper hochzuhieven und folgte der Fahrerin zum Eingang des Mehrfamilienhauses. Im ersten Stock angekommen, pumpte Hanna und spürte, wie ihr der Schweiß unaufhaltsam aus den Poren lief.

Biggi schloss die Wohnungstür auf und zog Hanna hinter sich her. Die Wohnung war kein Musterbeispiel für schönes Wohnen. In allen möglichen Ecken lagen Klamotten herum, die dort nicht hingehörten. Schuhe standen kreuz und quer im Flur und auf dem Schuhschrank lag alles Mögliche, das woanders keinen Platz gefunden hatte.

„Meine Mutter ist arbeiten. Lass uns mal in mein Zimmer gehen“, forderte die Blondine Hanna auf und ging voran.

Hanna staunte nicht schlecht, als sie die Inneneinrichtung des Zimmers wahrnahm.

An den Wänden hinten Poster und Bilder von Autos. Schicke Sportwagen und amerikanische Modelle. Im Gegensatz zu ihren eigenen vier Wänden erblickte Hanna das reinste Chaos. Biggis Bett war nicht gemacht, Klamotten lagen auf dem Boden und über Stühlen verteilt, Bücher und Hefte lagen kreuz und quer auf Möbelstücken und auf dem Teppich verstreut.

„Stör dich nicht an der Unordnung. Aufräumen ist in meinen Augen etwas für Leute mit zu viel Freizeit.

Das war mal eine originelle Einstellung, fand Hanna. Sie suchte nach einem Platz, wo sie sich setzen konnte und entschied sich für das Bett. Dieses gab knarzende und quietschende Geräusche von sich, als sich die 120 Kilos niederließen. Biggi warf ihre Tasche in eine Ecke und fragte: „Möchtest du etwas trinken?“

Ja, aber bitte aus einer fest verschlossenen Flasche, dachte Hanna. „Ja, gerne. „

Die Gastgeberin verschwand aus dem Raum und Hanna nutzte die Gelegenheit, sich umzusehen.

Das Kinderzimmer sah nicht aus wie das Domizil einer jungen Frau. Hanna war sich sicher, sich in diesem Chaos unwohl zu fühlen. Sie selber achtete pedantisch auf Ordnung und legte großen Wert darauf, dass alles an seinem Platz lag. Sie ließ ihren Blick schweifen und als sie den Nachttisch im Fokus hatte, glaubte sie ihren Augen nicht zu trauen. Neben einer staubigen Nachttischlampe und einem alten Wecker stand aufrecht ein feuerroter Vibrator. In dem ganzen Chaos hätte Hanna ihn beinahe übersehen.

Auch wenn sie selber kein Sexspielzeug besaß, wusste sie sehr wohl, was man mit so einem Teil anstellte. Warum stellte man seinen Liebesdiener offen ab, noch dazu, wenn man sich Gäste einlud?

„Ich habe hier ´ne Cola für dich. Ich hoffe, es geht in Ordnung. „

Hanna reagierte nicht und starrte weiter den Freudenspender an. Biggi bemerkte ihre Faszination für das Gerät und meinte: „Gutes Teil. Bringt dich in Windeseile zum Höhepunkt.

„Äh, ja … Gut“, stammelte Hanna unsicher und nahm das Glas an sich, das die Gastgeberin ihr hinhielt. Biggi fegte einen Stapel Klamotten von einem Korbsessel und ließ ihr dreistelliges Körpergewicht darauf nieder. Ein unangenehmes Schweigen setzte ein, bis sich Hanna leise zu Wort meldete. „Sag mal … steht der da immer offen rum?“

„Manchmal … Ist doch gut, wenn man ihn direkt griffbereit hat. „

Hanna nickte verstehend, obwohl sie es nicht tat.

„Und was sagt deine Mutter dazu …? Ich meine, dass der da offen rumliegt. „

Biggi runzelte die Stirn. „Was soll sie schon sagen? Sie weiß, dass ich ihn besitze, ich weiß, dass sie Spielzeuge hat. Wo ist das Problem?“

Hanna erkannte, dass es in Biggis Familie offenbar wesentlich offener und freizügiger zuging als bei ihr zu Hause. Ihre Eltern achteten stets darauf, dass ihre Tochter nichts von ihrem Sexleben mitbekam und nur ein einziges Mal hatte Hanna die beiden in flagranti erwischt, als sie vergessen hatten, die Schlafzimmertür zu schließen.

Hanna hatte damals mitbekommen, dass ihre Eltern sich vergnügt hatten, und hatte sich sofort zurückgezogen. Sie konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass sie ihrer Mutter den eigenen Vibrator präsentieren würde, sollte sie jemals einen besitzen. „Nein. Kein Problem … Ich wundere mich nur. „

Biggi grinste schelmisch. „Du bist ganz schön verklemmt, oder?“

„Wahrscheinlich. „

„Warum bist du so ein Mauerblümchen?“, zog Biggi sie auf.

„Wem nutzt es, wenn du ständig duckmäuserisch durchs Leben gehst und keinen Spaß hast? Das ist doch voll bescheuert!“

Hanna zuckte mit den Schultern.

„Versteckst du denn deine Sexspielzeuge vor deinen Eltern?“

Hannas Blick sprach Bände.

„Ich sehe schon. Keine Vibratoren, oder?“, fragte Biggi nach. „Aber besorgen tust du es dir wenigstens. „

Hanna nickte und fühlte sich sichtlich unwohl in ihrer Haut.

Langsam aber sicher bereute sie es, Biggi begleitet zu haben.

„Lass mich raten … Du bist noch unberührt, weil du so beschissen schüchtern bist, nicht wahr?“

Hanna wurde sauer und warf Biggi einen finsteren Blick zu. „Und wenn es so wäre …? Ist doch meine Sache. „

„Hey, ganz ruhig“, versuchte Biggi sie zu beschwichtigen und nahm einen Schluck von ihrem Getränk. „Du musst ja nicht gleich mit gespreizten Schenkeln durchs Leben gehen, aber … wie alt bist du? 18? Da kann man schon mal den Schoß öffnen.

„Es hat sich halt noch nicht ergeben“, stellte Hanna klar.

„Wenn du weiter mit gesenktem Blick und ohne Eier in der Hose durch die Gegend läufst, wird sich daran auch nichts ändern“, meinte Biggi provokant. Da Hanna nichts erwiderte, fuhr die Gastgeberin fort. „Nun ja, auch egal … Was das angeht, haben wir sogar etwas gemeinsam. „

Hanna wurde aufmerksam und sah die stämmige Frau auf dem Korbsessel neugierig an.

„Nein, nicht, was du denkst“, erklärte diese. „Ich hatte schon Sex. Und nicht zu knapp … Ich habe inzwischen nur festgestellt, dass ich mit Kerlen weniger anfangen kann. „

„Aha. „

„Ja, ich habe mich auf Frauen spezialisiert. „

Hanna hatte sich zuvor keine Vorstellungen von Biggis sexuellen Vorlieben gemacht und es ging sie dem Grunde nach auch nichts an. Sie versuchte sich spontan Biggi und eine andere Frau vorzustellen, wie sie gemeinsam in einem Bett lagen und sich ihren Bedürfnissen hingaben.

Wie musste man sich das vorstellen?

„Stehst du jetzt auf Typen oder eher auf Frauen?“, fragte Biggi ungeniert.

Hanna dachte nach. „Schon auf Männer. Es ist nur so … welcher Mann steht denn auf ein 120-Kilo-Mädchen? Die wollen doch alle schlanke Püppchen haben. „

„Du musst nur nach den richtigen Männern suchen“, entgegnete Biggi. „Es gibt zahlreiche Männer, die ein gutes Stück Fleisch in der Hand zu schätzen wissen.

Manche lieben es, wenn sie sich in eine speckige Titte krallen können. „

Hanna verzog das Gesicht und wollte sich besser nicht die Gier dieser Typen nicht ausmalen.

„An was für einen Liebhaber hast du denn gedacht? Soll er gut aussehen? Muskulös sein, schlank?“, fragte Biggi nach.

„Es gibt schon Männer, die mir gefallen“, gestand die Frau mit den schulterlangen brünetten Haaren. „Und die müssen nicht unbedingt gut aussehen.

Mir ist ja klar, dass ich mit meinem Aussehen keinen Hammertypen abbekomme. „

„Sag das nicht. Nur weil du ordentlich was auf den Rippen hast, musst du noch lange keinen hässlichen Vogel abkriegen. Du bist doch eigentlich hübsch … Außerdem hast du geile Möpse. „

„Findest du?“, fragte Hanna unsicher und blickte auf ihren ausladenden Vorbau.

„Glaube mir … Die meisten Männer stehen auf dicke Titten.

Auch wenn sie es nicht immer zugeben. „

„Vielleicht bin ich einfach nur zu schüchtern, um Kontakte zu knüpfen. „

„Das bist du definitiv“, stellte Biggi fest und leerte ihr Glas.

Sie erhob sich und kam auf Hanna zu. Sie ließ sich neben der anderen Frau auf das Bett fallen, sodass dieses bedenklich knackste. Dann sah sie Hanna tief in die Augen und meinte: „Vielleicht versuchst du es erst einmal mit einer Frau.

„Wie jetzt? Und warum?“

Biggi verdrehte die Augen. „Na, zum Üben vielleicht. Du hast noch keinen Menschen an dich rangelassen und wahrscheinlich würdest du es versauen, wenn du einem Mann nackt gegenüberstehst. „

Hanna war beleidigt und schmollte. Biggi fuhr fort. „Du musst locker werden, dich souverän und mutig zeigen. Zeigen, was du hast. Spiel deine Vorzüge aus. Wenn du keinen schlanken Körper hast, dann setz deine Titten ein.

„Willst du meine Lehrerin sein, oder was?“

„Nein … Aber vielleicht deine Geliebte. „

Hanna sah Biggi ungläubig an. Hatte die dicke Blondine neben ihr den Verstand verloren? „Wie kommst du denn jetzt darauf?“

„Hast du mir überhaupt zugehört …? Ich sagte doch, dass ich auf Frauen stehe. Was meinst du wohl, warum ich dich zu mir nach Hause mitgenommen habe?“

Hanna war sprachlos.

Was ging denn hier ab? „Ich verstehe nicht. „

Biggi rollte mit den Augen. „Jetzt mal zum Mitschreiben … Ich habe dich gesehen und finde dich scharf. Du hast ein hübsches Gesicht und geile Titten. Du gefällst mir und irgendwie reizt mich deine Unsicherheit … Ich will mit dir in die Kiste steigen!“

Hanna erhob sich schwungvoll und stand dann mitten im Raum. „Ich glaube, ich gehe jetzt besser.

„Jetzt setz dich wieder hin. Ich mache schon nichts Schlimmes mit dir. „

Ihr Gast schüttelte den Kopf und drehte sich in Richtung Tür um.

„Du kommst nicht raus. Ich habe abgeschlossen. „

„Was?“

„Das war ein Scherz“, erklärte Biggi. „Und jetzt setz dich hin und lass uns darüber reden. „

Hanna wollte das Weite suchen.

Ein unbekanntes Wesen in ihr wollte das Abenteuer erleben, das in Aussicht gestellt wurde. So etwas wie das hier war ihr noch nie zuvor passiert. Dass Biggi sie so direkt in ihr Bett einlud, überforderte Hanna. Etliche Menschen lebten ihre Sexualität in vollen Zügen aus und trafen spontane Entscheidungen. Sie war nicht einer dieser Typen. Sie war schüchtern, zurückhaltend, riskierte niemals etwas. Und was hatte es ihr gebracht? Sie war dick und alleine. Hatte weder einen Freund noch stand in Aussicht, dass sich daran in nächster Zeit etwas ändern würde.

Sex mit einer Frau hatte nicht auf ihrer Agenda gestanden und Biggis Vorschlag hatte sie überrumpelt. Sollte sie sich auf dieses Abenteuer einlassen? Sie könnte sich zumindest anhören, was Biggi zu sagen hatte.

„Also gut“, meinte sie und nahm erneut neben Biggi Platz. Die Blondine blickte ihr tief in die Augen und fragte: „Findest du mich attraktiv?“

„Äh …“

„Falsche Antwort!“

„Nein, warte … Du bist hübsch.

Du hast ein hübsches Gesicht. Mir gefallen deine Augen. „

„Was ist mit meinen Titten?“, fragte Biggi und fasste sich an ihre ausladende Pracht.

Hanna bekam einen trockenen Mund. „Ich weiß nicht, was ich sagen soll … Bis gerade habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht, ob ich die Brüste anderer Frauen attraktiv und begehrenswert finde. „

Biggi nickte zustimmend. „Vielleicht kannst du dich nicht entscheiden, weil sie hinter zu viel Stoff versteckt sind.

Hanna staunte nicht schlecht, als Biggi sich an ihr T-Shirt fasste und es sich in einem Rutsch über den Kopf zog. Ein blauer BH kam zum Vorschein, der eine wuchtige Oberweite zu bändigen versuchte. Die Brüste waren üppig und prall. Unterhalb der Oberweite präsentierte sich der füllige Bauch, der sich über den Bund des Rocks wölbte. In Windeseile befreite sich Biggi von ihrem BH und präsentierte im nächsten Moment ihre mächtigen Titten.

Hannas Blick richtete sich auf die weißen Brüste mit den rosafarbenen Warzenhöfen, die gut und gerne das Ausmaß von Kaffeepads hatten. In deren Mitte ruhten spitze Brustwarzen, die keck herausragten. Biggi fasste sich an ihre Möpse und begann, sie vor Hannas Augen zu streicheln. „Gefallen sie dir?“

Hanna fiel keine Antwort ein. Nie zuvor hatte jemand sich vor ihr bewusst ausgezogen. Im Schulsport sah sie die anderen Mädchen unter der Dusche.

Zu Hause sah sie ihre Mutter im Badezimmer. Sie hatte sich nie Gedanken gemacht, ob ihr die Brüste gefielen. Ihre Mutter wies eine ähnliche Leibesfülle wie sie auf und ihre Oberweite war der von Biggi ähnlich. Zumindest, was die Größe anging.

„Jetzt sag schon … Wie findest du meine beiden Babys?“

„Ja, schön. „

„Fass sie mal an!“

„Nein, lieber nicht.

„Jetzt stell dich nicht so an“, forderte Biggi und griff nach Hannas Handgelenk. Sie hatte Kraft und zog die Hand der anderen Frau auf ihren Busen zu. Hanna gab den Widerstand auf und ließ sich führen. Wenig später ruhte ihre Hand auf Biggis linker Brust. Sie spürte die weiche Haut und den spitzen Nippel unter ihrer Handfläche. Gleichzeitig machte sich ein wohliges Kribbeln in ihrem Leib bemerkbar.

„Wie fühlt es sich an?“, wollte Biggi erfahren.

„Weich und zart. „

„Streichle mich mal. „

Ihre Blicke trafen sich.

„Ich beiße nicht“, versprach Biggi.

Die Aufgeforderte brauchte eine Weile um sich zusammenzureißen und der Aufforderung nachzukommen. Dann schob sie ihre Hand rund um die Halbkugel und bezog auch die andere Brust in ihre Erkundung ein.

„Das machst du gut“, lobte Biggi.

„Es fühlt sich geil an. „

Hanna zog die Hand zurück und sah die 19-Jährige unsicher an. Biggi grinste schelmisch und meinte: „Jetzt musst du mir deine zeigen!“

Hanna hatte befürchtet, dass Biggi darauf bestehen würde. Sollte sie sich auf den Wunsch einlassen? Warum hatte sie nicht längst die Flucht ergriffen? Sie machte so etwas normalerweise nicht. Sie war nicht der Typ für Spontanes, für Verdorbenes, für Sexspielchen.

Aber es reizte sie, zu sehen, wo dies alles hinführte. Was würde die selbstbewusste Blondine noch von ihr verlangen? Wie dreist würde sie sein und welche Aufgaben würde sie ihr auferlegen?

Hanna musste sich eingestehen, dass sie selten zuvor in einer so spannenden Situation geraten war und liebend gerne weitermachen wollte.

„Entweder zeigst du mir deine Titten oder du spielst noch eine Weile mit meinen“, stellte Biggi klar.

„OK. Ich ziehe mich aus. „

Hanna trug ein weites Sommerkleid, in der Hoffnung, damit ihre Leibesfülle kaschieren zu können. Dass ihr das nicht gelang, hatte die unschöne Szene an der Bushaltestelle eindrucksvoll bewiesen. Sie erhob sich und fasste sich an den Saum des Kleides. Sie zog es hoch und streifte es sich über den Kopf. Biggi richtete ihren Blick sogleich auf das nackte Fleisch, das zum Vorschein kam.

Hanna blieb vor dem Bett stehen und verschränkte die Arme unsicher vor ihrem Oberkörper.

„Du musst dir mal schöne Unterwäsche zulegen … Da hat ja meine Oma geilere Dessous an“, stellte Biggi fest.

Hanna sah an sich herab und musterte den schlichten weißen BH. Ihr Höschen konnte sie aufgrund ihres runden Bauches nicht erkennen, doch sie wusste genau, dass sie mit dem weißen Stück Stoff kaum die Männerwelt um den Verstand bringen konnte.

„Ich weiß … Ist doch aber egal, weil mich ja eh keiner in Unterwäsche zu sehen bekommt. „

„Jetzt schon. „

„Ich fühle mich irgendwie unwohl in meiner Haut“, gab Hanna gequält zu verstehen.

„Warum? Sieht doch scharf aus. „

„Ja klar. Verarschen kann ich mich selber. „

Biggi erhob sich und baute sich vor Hanna auf. Sie sah ihr tief in die Augen und fasste der anderen Frau an die verschränkten Arme.

Kurz darauf hingen Hannas Arme schlaff an ihren Seiten herab und die 19-Jährige musterte die Hügellandschaft unter dem BH. „Zieh ihn mal aus. „

Ihr schüchterner Gast zögerte, sah sich aber Biggis bohrendem Blick ausgesetzt. Hanna atmete tief ein und fasste sich hinter den Rücken. Nachdem der Verschluss geöffnet war, hielt sie den BH mit einer Hand fest und wollte ihren blanken Busen nicht preisgeben. Biggi wurde es zu bunt und zog ihr die Hand zur Seite.

Der BH fiel auf den Teppich. Hanna sah ihn fallen und vergaß, ihre Hände schützend über ihre Oberweite zu legen.

„Sieht doch geil aus“, stellte Biggi zufrieden fest. Ihr Blick fokussierte sich auf die beiden riesigen Bälle, die sich ihr präsentierten. Hanna hatte größere Brüste als sie. Sie waren mächtig und schwer und lagen auf dem runden Bauch auf. Große Brustwarzen bildeten den Blickfang. Diese ruhten in 1-Eurostück großen Warzenhöfen und reizten Biggi so sehr, dass sie ihre Hand auf Hannas linke Brust schob und mit den Fingern über den Nippel streifte.

„Nein nicht“, beschwerte sich Hanna und trat einen Schritt zurück. Gleichzeitig legte sie sich den Arm schützend über die Oberweite.

Biggi grinste neckisch und fasste sich im nächsten Moment an ihren Rock. Sie öffnete einen Reißverschluss und ließ das Kleidungsstück zu Boden gleiten. Hanna staunte nicht schlecht, als sie so gut wie keinen Stoff unterhalb von Biggis Bauchnabel entdeckte. Die Blondine ließ sich betrachten und meinte: „Ich ziehe gerne Strings an.

Ich stehe nicht auf diese Oma-Schlüpfer. „

Hanna begutachtete den Fetzen Stoff, der ihrer Meinung nach vollkommen unzureichend war, um Biggis Unterleib zu verhüllen. Der Bauch ihrer Gegenüber schob sich über die Vorderseite des Höschens und der Rest der Unterwäsche verschwand zwischen den beiden mächtigen Arschbacken der jungen Frau oder verlief sich in einer Körperfalte. Ob Männer darauf standen, dass sich dicke Frauen verkrampft sexy gaben? Beide Frauen standen sich direkt gegenüber.

Sie trugen nur noch ihre Höschen. Hanna starrte weiterhin Biggis nackte Vorderfront an und hatte sich getraut, die Hand von ihrer Oberweite zu nehmen. Insgeheim wollte sie sich betrachten lassen. Ihr Körper sendete immer noch undefinierbare Gefühle aus und sie fragte sich, ob sie sich auf diese einlassen durfte.

„Zieh mal den Schlabberschlüpfer aus!“, forderte Biggi bestimmt.

Hanna suchte in ihrem Innern nach guten Argumenten, die dagegen sprachen.

Sie fand keine und fasste sich an das verbliebene Kleidungsstück. Das weiße Teil landete auf dem Teppich und ließ seine Trägerin nunmehr nackt in dem fremden Zimmer stehen. Hanna nahm allen Mut zusammen und verzichtete darauf, ihren Unterleib mit den Händen zu bedecken.

„Hey, du bist ja rasiert!“, platzte es aus Biggi heraus. Sie warf prüfende Blicke zwischen Hannas Beine und vergewisserte sich, dass die andere Frau kein einziges Schamhaar trug.

Hanna zuckte mit den Schultern und meinte: „Ich mag es lieber so. „

„Ja, OK. Ich wundere mich nur … Ich hätte eher erwartet, dass du da unten Spinnweben angesetzt hast. „

„Darf ich mich nur intim rasieren, wenn ich Sex habe?“

„Quatsch. Natürlich nicht. Auch ich stehe auf Kahlschlag. „

Biggi beließ es nicht nur bei einer Behauptung und fasste sich zwischen die Beine.

Sie zog den blauen String aus, der auf ihre Füße fiel. Nur noch mit Socken bekleidet ließ sie sich betrachten. „Wie gefällt dir meine Muschi?“

Wie antwortete man auf so eine direkte Frage? „Äh … Was willst du hören?“

Biggi rollte mit den Augen.

„Und jetzt?“, fragte Hanna unsicher.

„Was glaubst du denn, was gleich passieren wird?“

Hanna zog die Schultern hoch.

„Wir sind nackt. „

„Wir könnten uns wieder anziehen. „

„Oder?“

„Oder du lässt dich auf deine erste sexuelle Erfahrung mit einer Person aus Fleisch und Blut ein“, schlug Biggi vor.

„Und dass wir uns kaum kennen, spielt keine Rolle?“

„Hättest du dich ausgezogen, wenn du nicht im Sinn gehabt hättest, Spaß mit mir zu haben?“, fragte Biggi mit schelmischem Lächeln auf den Lippen.

„Ich habe keine Ahnung, wie du mich dazu überreden konntest. „

Biggi ließ sich auf ihr Bett nieder und rückte an die Wand. Sie klopfte mit der Hand auf die Matratze und lud ihren Gast ein, sich zu ihr zu gesellen.

„Bist du sicher, dass uns das Bett aushält?“

„Glaub mir … Das Teil hat schon so manchen Belastungstest bestanden.

Hanna horchte in sich hinein. Nie im Leben wäre sie auf die Idee gekommen, Sex mit einer Unbekannten in Erwägung zu ziehen. Sie wartete seit geraumer Zeit auf eine Möglichkeit, ihren sexuellen Horizont zu erweitern, hatte aber aktiv nichts dafür getan. Nun hatte Biggi sie aufgegriffen und sich in den Kopf gesetzt, das schüchterne dicke Mädchen zu verführen. Würde sie eine bessere Gelegenheit bekommen? Hanna entschied sich, das Angebot anzunehmen und begab sich auf das Bett.

Der Lattenrost quietschte bedenklich und hörte auf,sich zu beschweren, als Hanna sich der Länge nach auf die Matratze gelegt hatte. Da beide Frauen das Bett großflächig einnahmen, berührten sich ihre Körper beinahe.

Biggi hatte ihren Kopf lässig auf einem Arm abgestützt und sah Hanna erwartungsvoll an. „Jetzt kannst du zumindest behaupten, dass du mit jemandem nackt im Bett gelegen hast. „

Hanna fiel keine gute Erwiderung ein und nickte stumm.

Als Biggi ihre Hand vorstreckte und diese auf Hanna Busen legte, ließ sie die 19-Jährige gewähren. Hanna zuckte zusammen, als sie die Fingerspitzen an ihrer Knospe spürte, die sich sogleich aufrichtete.

„Oho. Es gefällt dir“, stellte Biggi zufrieden fest. Sie rieb mit den Fingern über die Erhebung und zwirbelte die Brustwarze zwischen Daumen und Finger. Als sie ihre Hand zurückzog, präsentierte sich der Nippel steif und prall und ließ keine Zweifel an Hannas Erregung aufkommen.

„Du darfst mich auch anfassen“, forderte Biggi.

Hanna zögerte kurz und legte dann ihre Hand auf die üppige Oberweite der anderen Frau. Sie streichelte behutsam und hielt dann inne.

„Was ist?“

„Was ist, wenn deine Mutter zurückkommt?“

„Was soll schon sein?“, zeigte sich Biggi gelassen. „Es wäre nicht das erste Mal, dass sie mich im Bett mit jemandem erwischt.

Hannas Blick fiel auf die geöffnete Zimmertür. Sie erkannte, dass sie sich sicherer fühlen würde, wenn man nicht vom Flur aus zu ihnen hineinsehen konnte. Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen, als sie Biggis Hand auf ihrem Bauch spürte. Die 19-Jährige streichelte über die wabernde Fülle und ließ ihre Hand immer weiter hinabgleiten. Hanna ahnte, wohin es Biggi zog und sie zitterte mit jedem Zentimeter der Annäherung.

„Bleib locker.

Ich mache nichts Schlimmes. „

„Das weiß ich … Ich bin es nur nicht gewohnt, wenn mich jemand so berührt“, gab Hanna zu.

Jetzt hatte Biggis Hand den Bauch passiert und nestelte am Venushügel, der sich haarlos glatt präsentierte. Hanna hielt den Atem an, denn Biggi setzte ihren Weg in Richtung verbotene Zone fort. Als Hanna den Finger auf ihren Schamlippen spürte, zuckte sie zusammen und stieß einen Seufzer aus.

Biggi setzte ein schelmisches Grinsen auf und schob den ausgestreckten Mittelfinger in die bislang von fremder Hand unberührte Spalte. „Du bist ja voll nass, du Luder. „

Hanna lief rot an und meinte: „Stimmt doch gar nicht. „

Biggi bewies ihr das Gegenteil und zog ihre Hand zurück. Sie hielt der anderen Frau den glänzend nassen Finger vor die Nase und fragte: „Nicht geil, oder?“

„Vielleicht ein wenig“, lenkte Hanna schief lächelnd ein.

„Soll ich weiter machen?“

Mit einem stummen Nicken lud Hanna ihre Gespielin ein und erwartete weitere Liebkosungen mit klopfendem Herzen.

Biggi schob zwei Finger zwischen Hannas geschwollenen Schamlippen und begann, diese rhythmisch in Hannas Muschi vor und zurückzubewegen. Das dicke Mädchen reagierte und stöhnte bei jedem Hin und Her vor sich hin. Biggi hatte großen Spaß, Hanna zu reizen und wurde es nicht leid, in der fremden Möse zu stochern, bis Hanna ihr Einhalt gebot.

„Warte … Es reicht. „

„Warum …? Bist du gekommen?“

„Nein … Aber jetzt bist du dran. „

Hanna wollte ihre Hand zwischen Biggis Schenkel schieben, doch die Blondine hatte andere Pläne. „Warte mal … Du hast noch nie einer Frau die Muschi geleckt, oder?“

Hanna hatte nicht vor, die Frage zu beantworten. Biggi lächelte schief und drehte sich. Sie blieb mit dem Rücken auf der Matratze liegen und spreizte ihre Beine.

Hanna wusste, dass sie eingeladen war, und brachte sich nach kurzem Zögern in die veränderte Position.

Biggi trug noch immer ihre grauen Socken. In Relation zum Rest des nackten Körpers sah es komisch aus. Hannas Blick wanderte von Biggis Schoß zur geöffneten Zimmertür. Was, wenn Biggis Mutter plötzlich hereinplatze? Dann konzentrierte sie sich auf die strammen Schenkel ihrer Gespielin.

„Es wird dir gefallen“, versprach Biggi. „Und mir erst.

Hanna zögerte, beugte sich dann aber vor. Das Bett beschwerte sich sogleich, als sie ihr Gewicht verlagerte. Sie nahm den herben Geruch der Blondine wahr. Biggi schwitzte und verströmte das typische Aroma, das Hanna von ihren eigenen privaten Momenten kannte. Sie befriedigte sich nicht sehr oft. Wenn, dann hingebungsvoll und sie brachte ihre Säfte regelmäßig zum Fließen. Hanna strich sich die Haare aus dem Gesicht und tauchte dann in den fremden Schoß hinab.

Biggi spreizte ihre Beine einladend und fasste Hanna an den Hinterkopf. Sie zog ihre Sexpartnerin zu sich und drückte Hannas Gesicht in ihr Feuchtgebiet. „Jetzt mach schon. „

Hanna wehrte sich kurz, dann gab sie sich geschlagen. Voller Neugierde näherte sie sich dem duftenden Spalt und schob ihre Zunge langsam voran. Als ihre Zungenspitze Biggis Schamlippen erreichte, stöhnte die Blondine sogleich auf und zuckte zusammen. „Ja, leck mich … Geil!“

Hanna vollführte bedächtige Zungenschläge und strich über die äußeren Schamlippen.

Sie hatte keine Ahnung, wie man es bei einer Frau machen musste und da sie selber noch nicht in den Genuss einer flinken Zunge gekommen war, musste sie improvisieren.

Sie brachte ihre Zungenspitze zwischen die geschwollenen Labien und konzentrierte ihr Spiel auf den oberen Bereich der Spalte. Biggi stöhnte auf und drückte ihre Schenkel zusammen. Hanna erschrak kurz und war froh, als ihre Sexpartnerin wieder entspannt vor sich hin stöhnte.

Hanna setzte ihr Zungenspiel fort und schob diese tiefer in den warmen Schlitz. Biggi dankte es ihr mit wohligem Zittern und wiederkehrenden Lustlauten. „Ja, leck weiter. Tiefer. “

Es macht Spaß, fand Hanna und machte unbeirrt weiter. Zwischen den eigenen Schenkeln rumorte es gewaltig und sie kämpfte gegen den Drang an, sich selber eine Freude zu bereiten. Das würde Biggi hoffentlich bald in Angriff nehmen.

Ein Blick nach oben verriet Hanna, dass Biggi sich an ihre Brüste gefasst hatte und diese massierte.

Das von Lust verzerrte Gesicht konnte sie nicht sehen, daher konzentrierte sich Hanna auf das flinke Spiel an Biggis Möse. Plötzlich zog sich die Blondine zurück. Hanna erschrak und richtete sich auf. „Was ist? Habe ich etwas falsch gemacht?“

Biggi japste und schüttelte gleichzeitig den Kopf. „Nein … Es war geil. Zu geil. „

Hanna freute sich über das Kompliment und fragte sich, wie es weitergehen würde.

„Du wurdest noch nicht geleckt, oder?“

Hanna beantwortete die Frage mit einem Kopfschütteln.

Biggi setzte ein schelmisches Grinsen auf und ließ sich vom Bett fallen. „Rück mal an die Bettkante … Ich werde dir jetzt mal was Geiles zeigen. „

Hanna hatte keine Ahnung, was Biggi im Sinn hatte. Sie kam der Aufforderung nach und wurde nervös, als sich ihre Gastgeberin zu ihrem Nachttisch beugte und den Vibrator ergriff.

„Nein. Ich bin noch Jungfrau!“

„Keine Angst … Ich werde ihn dir schon nicht reinschieben.

Hanna presste ihre Schenkel zusammen, während Biggi mit dem Freudenspender in der Hand auf sie zukam.

„Jetzt stell dich nicht so an. Ich mache schon nichts Schlimmes … Los Beine breit!“, erklärte Biggi bestimmt.

Hanna traute dem Braten nicht und rutschte zögernd an die Bettkante. Sie stellte die Füße auf den Boden und stützte sich gleichzeitig mit den Ellenbogen auf der Matratze ab.

Ganz langsam öffnete sie ihren Schoß und blickte in das schelmische Lächeln ihrer Gespielin.

Biggi leckte sich genüsslich über die Lippen und setzte den Vibrator in Gang. Hanna blickte ehrfürchtig auf das summende Teil und versuchte, sich zu entspannen. Biggi beugte sich vor und brachte ihren Mund in die Nähe der klaffenden Spalte. Sie pustete auf Hannas Scham. Hanna erzitterte und wollte spontan die Beine schließen, doch gleichzeitig sehnte sie sich nach weiteren Zuwendungen.

Biggi schob eine Hand zwischen die strammen Schenkel und stürzte in Hannas Schoß. Hanna spürte die Zungenspitze durch ihre Schamlippen stoßen. Ihr blieb die Luft weg und schloss genüsslich die Augen. Sie nahm jede Leckbewegung in ihrer Ritze wahr und spürte die eigene Ekstase an Intensität zulegen. „Oh, geil. „

Biggi vollzog kraftvolle und zielgerichtete Zungenschläge und brachte die junge Frau immer näher an den erlösenden Augenblick heran. Dann zog sie den Kopf zurück und hielt Hanna den vibrierenden Stab hin.

Hanna nickte stumm und machte sich bereit, Bekanntschaft mit dem Freudenspender zu machen. Biggi schob das Gerät auf Hannas Muschi zu und meinte: „Das Ding hat fünf Stufen. Wir versuchen es mal mit der Schwächsten. „

Im nächsten Moment legte sie Hanna den Stab der Länge nach auf ihre Schamlippen. Hanna zuckte zusammen und stöhnte. Nie zuvor hatte sie so ein Gefühl verspürt. Der ganze Unterleib vibrierte und die geilen Empfindungen schwangen tief in ihren Eingeweiden.

Biggi stellte die nächsthöhere Stufe ein und beließ den Kolben an Ort und Stelle. Dieser summte vor sich hin und entlockte der verwöhnten Frau einen Stöhnlaut nach dem anderen. Hanna konnte nicht ruhig sitzen bleiben und rutschte immer wieder mit dem Hinterteil über die Matratze. Das Bett beschwerte sich mit lautem Knarzen.

„Macht dich das geil?“, fragte Biggi provokant. Hanna nickte stumm und genießend. Im nächsten Moment schob die Blondine erneut ihren Kopf nach vorne und ihre Zunge konkurrierte mit dem Stab um Hannas Gunst.

Während der Lustkolben am unteren Ende von Hannas Möse sein geiles Werk verrichtete, spielte Biggis Zunge auf Höhe des Kitzlers und trieb die dicke Brünette auf dem Bett beinahe in den Wahnsinn.

„Du geile Sau läufst ja voll aus“, stellte Biggi in einer Leckpause fest und tauchte danach wieder zwischen die strammen Oberschenkel ab.

Hanna hielt sich jetzt nicht mehr zurück und gab sich ihren Gelüsten hin.

Sie hatte nur am Rande wahrgenommen, dass Biggi eine weitere Stufe höher gestellt hatte. Jede Geschwindigkeit wäre geeignet gewesen, ihre angestachelte Erregung voranzutreiben. Biggis Zunge erledigte den Rest. „Das fühlt sich so geil an. Ja. Schön. „

Biggi hatte begonnen, den Vibrator der Länge nach über die Schamlippen zu schieben. Sie zog den Kopf zurück und begutachtete ihr Werk. Hannas Geilsaft klebte am Stab und glänzte im Licht. Die Frau mit dem Vibrator übersprang eine Stufe und fuhr nun die härtesten Geschütze auf.

Mit voller Ladung malträtierte der Glücksstab die feuchte Möse der sich vor Lust windenden Frau auf dem Bett. „Ich komme gleich!“

Biggi hielt den Stab an Hannas triefend nasser Muschi und tauchte mit zwei Fingern in den feuchten Schlitz ein. Sie begann ihre Gespielin zu ficken, was Hanna den Rest gab.

120 Kilo Lebendgewicht explodierten. Hannas Höhepunkt platzte aus ihr heraus. Sie kam und ergoss sich. Sie zitterte am ganzen Leib.

Geilste Gefühle peitschten durch ihren Körper und erreichten die Zehenspitzen. Ihr Magen rebellierte ob der gewaltigen Empfindungen. Ihrer Kehle entrannen undefinierbare Laute, die nichts als ihre Erregung bekundeten. Sie krallte sich in ihr fleischiges Busenfleisch und zwirbelte beide Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Ihr Mösensaft spritzte auf Biggis Finger, die noch immer um den Kitzler herum wüteten. Den Vibrator hatte die Blondine zur Seite gelegt. Seine Dienste wurden momentan nicht benötigt.

Ganz langsam kam Hanna wieder zu Atem.

Biggi hatte ihre Hand zurückgezogen und begleitete Hannas Ausläufer des schönen Augenblicks mit zärtlichen Küssen rund um ihre nasse Spalte. Das Zittern ließ nach, die Besinnung kehrte zurück. Es war vollbracht. Es war schön gewesen. Und geil. Das herrlichste Gefühl, das sich Hanna vorstellen konnte, war mit einer unglaublichen Intensität durch ihren Körper gefahren. Nie zuvor hatte sie diese gewaltigen Reize zwischen den Beinen verspürt. Sie richtete sich auf und suchte Blickkontakt zu der Blondine am Boden.

Ihre Blicke trafen sich. Biggi grinste über das ganze Gesicht. „Scheint dir gefallen zu haben. „

„Gefallen …? Ich liebe es. „

Biggi erhob sich und ließ Hanna zurück. Sie nahm erneut auf dem Korbsessel Platz und begutachtete die dralle Brünette. Sie nahm eine breitbeinige Position ein und streichelte sich zärtlich an den Schenkelinnenseiten. „Du weißt, dass ich noch nicht gekommen bin?“

Hanna nickte verstehend.

„Was soll ich machen?“

„Lass dir was einfallen. „

Hanna dachte nach. Sie wollte sich unbedingt für diesen herrlichen Augenblick erkenntlich zeigen. Sie wollte, dass Biggi ebenso geile Empfindungen erlebte wie sie. Was erwartete Biggi von ihr? Wollte sie mit der Zunge verwöhnt werden? Oder doch lieber mit dem Vibrator?

Ehe sie eine Entscheidung treffen konnte, vernahm sie vom Flur Geräusche. Die Haustür fiel ins Schloss und Schritte kündigten einen Neuankömmling an.

„Scheiße. Meine Mutter“, stellte Biggi fest und blickte zur geöffneten Zimmertür.

„Ich bin zu Hause, Biggi!“

Hanna erschrak und zog sich instinktiv das Oberbett über den Körper, während sie sich in die hinterste Ecke des Betts quetschte. Biggi blieb gelassen auf dem Korbsessel sitzen und grinste ihren Gast an. Kurz darauf streckte eine Frau den Kopf durch den Türrahmen und sah das dicke Mädchen auf dem Bett irritiert an.

Hanna erwiderte den Blick von Biggis Mutter und wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken. Dann sah sich Biggis Mutter um und erblickte ihre Tochter im Evakostüm auf dem Korbsessel sitzen. „Oh … Ich mache dann mal besser die Tür zu und lasse euch alleine. „

Gesagt, getan. Hanna nahm die sich entfernenden Schritte im Flur wahr. Sie schob das Bettzeug von sich und sah Biggi verstört an. „Was war das denn?“

„Meine Mutter … Mach dir keinen Kopf.

Ist nicht das erste Mal, dass sie eine Nackte in meinem Bett zu sehen bekommt. „

„Scheiße war das peinlich. „

„Ach quatsch … Entspann dich. Meine Mum sieht das locker … Was ist jetzt. Kommst du zu mir rüber?“

Hanna realisierte, dass Biggi erneut ihre Schenkel gespreizte hatte und sich beidhändig die Muschi stimulierte. Sie warf Hanna einen neckischen Blick zu und meinte: „Ich brauche es jetzt dringender als je zuvor.

„Du willst Sex haben, während deine Mutter zu Hause ist?“

„Warum nicht? Soll ich sie dafür ins Kino schicken?“

„Nein, aber …“

„Jetzt rede nicht und komm endlich. Ich bin schon tierisch geil. „

Hanna hätte sich im Leben nicht getraut, einen Sexpartner in ihr Elternhaus zu bringen. Was ihre Mutter sagen würde, wenn sie einen nackten Mann oder besser — eine nackte Frau im Kinderzimmer ihrer Tochter erwischen würde? Nicht auszudenken! Wann immer Hanna es sich in ihren eigenen Wänden gemütlich machte, bemühte sie sich leise zu sein.

Gefühlsausbrüche wie gerade erlaubte sie sich nicht, solange jemand zugegen war. Sie erinnerte sich an Biggis unbefriedigte Bedürfnisse und richtete sich auf. Sie rutschte vom Bett und begab sich auf Knien zum Korbsessel. Biggi hatte ihre Hände auf ihre Brüste gelegt und lud Hanna mit gespreizten Beinen ein, ihr Gesellschaft zu leisten.

Hanna schluckte trocken und näherte sich der finalen Herausforderung. Es reizte sie ungemein, endlich von der Möse einer anderen Frau zu kosten.

Was Biggi bei ihr angestellt hatte, war mit nichts zu vergleichen gewesen. Sie wollte dieses geile Gefühl in voller Höhe zurückzahlen und nahm sich vor, Biggi nach allen Regeln der Kunst zu bedienen. Sie kniete nun zwischen den Beinen der Blondine, die sich entspannt in den Sessel lehnte. Der Fotze entstieg ein aromatischer Geruch, der Hanna an pure Geilheit denken ließ. Sie beugte den Kopf herab und betrachtete den fremden Schlitz eine Weile. Dann zwang ihre Neugierde sie zu handeln.

Der Kopf stieß vor, die Zunge wurde herausgestreckt, dann endlich traf die Zungenspitze auf die geschwollenen Schamlippen der sexhungrigen Blondine.

Biggi reagierte mit einem spitzen Schrei. Ihre Schenkel zuckten, doch der Schoß schloss ich nicht. Hanna nahm das köstliche Aroma auf und schleckte mit der Zunge einmal tief die feuchte Spalte entlang. Biggis Lustseufzer ließen keine andere Annahme als pure Zufriedenheit zu. Hanna kam auf den Geschmack, im wahrsten Sinne des Wortes, und schob ihre Zunge tief in die andere Frau.

Gleichzeitig spielten die Finger der rechten Hand an Biggis Möse, während die freie Hand die vorherige Lust bei Hanna zurückzuholen versuchte. Trotz ihres geilen Abgangs war Hanna schon wieder rattig und bereitete sich auf weitere erregende Glücksmomente vor. Doch zunächst sollte Biggi zu ihrem Recht kommen.

„Du leckst so geil. Mach weiter!“, lobte die Routinierte der beiden Liebenden. Hanna hatte richtig Spaß und wurde es nicht leid, mit der Zunge tief in der Furche zu pflügen.

Biggis Lustlaute spornten sie an und sie freute sich auf den Moment, in dem sich die Blondine ihrer Erlösung hingeben würde. Hanna fingerte sich mit der freien Hand und stellte überrascht fest, dass sie erneut vor einem Orgasmus stand. So geil war sie definitiv noch nie gewesen. Biggi wurde immer unruhiger und rutschte auf ihrem Sessel herum. Jetzt hielt sie nicht mehr still und ließ ihr Becken kreisen. Hanna bemühte sich, ihre Zunge an Ort und Stelle zu behalten.

Plötzlich klopfte es an der Tür. Eine Stimme drang durch das Holz.

„Biggi …! Kommst du gleich zum Essen …? Deine Freundin kann mit uns essen. „

Hanna erschrak. Mitten in der geilsten Ekstase war Biggis Mutter hineingeplatzt und hatte zum Mittagstisch gerufen. Das durfte doch wohl nicht wahr sein. Biggi und sie schwelgten in ihrer geilen Lust und die Frau hinter der Tür hatte nichts Besseres zu tun, als mit so etwas Profanem anzukommen!

„Ich komme gleich!“, schrie Biggi und gab Hanna die Frage auf, ob sie ihrer Mutter antwortete oder kurz vor ihrem geilen Lustmoment stand.

Der anschließende Stöhnlaut vertrieb ihre Zweifel. Biggi schrie, was das Zeug hielt. Sie bockte auf, zog sich zurück, presste Hanna ihren Schoß in das Gesicht. Die Frau auf dem Teppichboden gab sich alle Mühe, ihre Zunge in Position zu behalten. Da Hanna ihre eigene Lust nicht abschreiben wollte, behielt sie ihre Finger an der Muschi und fingerte sich genüsslich. Als die Freudenlache der Blondine in ihren geöffneten Mund schwappte, kam es Hanna zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit.

Sie fingerte sich die Ekstase aus der Muschi, nahm gleichzeitig Biggis köstlichen Nektar auf und holte den letzten Tropfen aus den hintersten Ecken von Biggis Möse. Biggi sah erschlagen aus und zuckte nicht mehr. Hanna ließ von ihr ab und hämmerte sich zwei Finger in die eigene Muschi. Die Ausläufer ihrer Lust waren himmlisch geil und ließen sie frohlocken. Dann zog sie die Hand zurück und sank erschöpft zu Boden.

Es herrschte Stille und pure Zufriedenheit.

Beide Frauen waren zu ihrem Vergnügen gekommen. Hanna hatte ein nie zuvor erlebtes Abenteuer hinter sich gebracht. Bis vor einer halben Stunde hatte sie nicht einen Gedanken an die traute Zweisamkeit mit einer Frau verschwendet. Jetzt erschien ihr diese Konstellation wie auf ihren Leib geschnitten zu sein. Sie wollte dieses schöne Gefühl ein weiteres Mal erleben. Wollte sich Biggi wieder und wieder nähern. Hanna sah zum Korbsessel herüber. Biggi lächelte sie an. „Das war ja mal was“, stellte diese fest.

„Es war toll … Ich bin zwei Mal gekommen. „

„Das freut mich für dich … Das heißt aber, dass ich einen gut habe“, meinte Biggi.

Hanna begegnete der Feststellung mit einem schelmischen Grinsen. „Wir können es noch einmal machen … Nach dem Essen. “

„Jederzeit wieder. Für ein scheues Mauerblümchen gehst du aber ganz schön ab. „

Hanna zog die Schultern hoch.

Erneut klopfte es an die Tür. „Kommt ihr jetzt?“

„Sind wir doch schon“, flüsterte Hanna leise. Dann fielen sie gemeinsam in Gelächter ein.

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