Die Bestrafung T 05

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Erstellungszeitraum Nov 2014 — Mai 2016

Teil 5

Bei dieser Story handelt es sich um ein SM-Märchen ohne jeden realen Hintergrund! Niemals würde ich so etwas im Realen anstreben. Es sind reine Fantasien. Deshalb auch die Bezeichnung SM-Märchen.

Ungenehmigte Verbreitung in anderen Gruppen, Bretter oder Netzen sind nicht erlaubt. Ebenso wenig die Bereitstellung dieser Story auf einem Server oder in einer Box. Alle Interessenten können sich direkt beim Autor melden.

Vorwort

Bei dieser Geschichte handelt es sich wieder um eine Bi-Geschichte. Das heißt, es fängt mit heterosexuellem Inhalt an, es werden aber immer wieder homosexuelle Handlungen beschrieben die für den Helden besonders erniedrigend sind. Ich halte es nicht für eine Homo-Story, denn der Held ist NICHT homosexuell. Für mich ist die homosexuelle Benutzung eines heterosexuellen Sklaven die schlimmste Demütigung und Erniedrigung die ihm passieren kann. Gesteigert durch weibliche Zuschauer ist das in der Regel extrem hart für ihn.

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Deshalb ist die Zuordnung ob Gay- oder Heterostory unklar.

Kap 6. Ein Fest unter Freunden

Der zweite Sklave!

Suchend schaute sich Petra um und sagte, „es gibt da jemanden in der Firma der ist der Meinung mich erpressen zu können mit gewissem Insiderwissen. Er ist allerdings ein bisschen naiv dabei vorgegangen“. Ich sah mit Überraschung wie Markus unruhig wurde. Als Petra fortfuhr und erklärte dass sie deshalb diesen Erpresser als zweiten Sklaven vorgesehen hätte wandte er sich um und wollte eilig den Raum verlassen.

Aber Petra hatte Vorbereitungen getroffen, ehe er die Tür erreichte stürzten sich drei Männer auf ihn und hielten ihn fest. „Was soll das“, rief er empört. Petra lächelte ihn an und antwortete, „Da fühlt sich ja schon der richtige betroffen oder haben sie wirklich geglaubt sie kommen damit durch“?

Markus zappelte kräftig in den Griffen der Männer. Petra erklärte weiter, „wir brauchen keine Rücksicht zu nehmen. Herr Winter soll morgen früh nach Brasilien fliegen und dort die Leitung unserer Filiale zu übernehmen.

Wir schicken morgen früh einen Doppelgänger in das Flugzeug. Leider wird Herr Winter, bzw. sein Doppelgänger, nie in der Filiale ankommen, da er auf der Hinfahrt verunglücken wird. Damit ist er für alle Nachforschungen überprüfbar nicht mehr am Leben und wir haben völlig freie Hand“. Markus zappelte immer stärker und schluchzte, „bitte nicht, es tut mir leid, das können sie nicht machen“. Petra sah ihn gelassen an und sagte zu den Männern, „zieht ihn nackt aus und hängt ihn an den Händen auf“.

Unter dem Gezappel und Gejaule von Markus wurde er vollständig ausgezogen und mit den Händen nach oben aufgehängt. Schluchzend stand er völlig nackt vor den Zuschauern. Er hatte einen kräftigen Schwanz und einen prallen Sack. Er war nur leicht angeschwollen. „Nun möchten unsere Gäste sie aber richtig steif sehen, Herr Winter“, sagte Petra zu ihm. Sie wandte sich den Gästen zu und sagte, „darf ich sie noch einmal bemühen, Kerstin“? Ein erstickter Aufschrei von Markus erfolgte.

Mir war klar dass ihm das gar nicht gefiel, denn die letzten 3 Wochen war Kerstin in seiner Abteilung tätig gewesen. Wie ich ihn kannte hatte es da genügend zweideutige Bemerkungen von ihm gegeben. Und nun war er in ihrer Hand. Nicht nur sprichwörtlich sondern auch real.

Sie trat neben ihn und begann ihn sachte zu wichsen. Markus musst festgehalten werden damit er nicht zu viel zappelte. Es dauerte auch nicht lange und er hatte eine Latte wie im Bilderbuch.

Die Gäste klatschten begeistert. „Jetzt muss er aber auch spritzen“, forderte Frau Janusch aus der Buchhaltung. „Aber natürlich“, antwortete Petra gelassen, „unser erster Sklave muss sich schließlich doch revanchieren dass er so gut abgemolken wurde von ihm. Aber da er ein bisschen mehr Erfahrung hat sollte er das mit dem Mund erledigen“. Ein begeistertes Raunen erklang im Raum. Mir wurde ganz elend. Vor allen Bekannten und Angestellten sollte ich einen Mann mit dem Mund befriedigen.

Und das bis zum Ende. Auch Markus jammerte empört. Petra sah mich an und fuhr fort, „aber wenn du es schön brav machst brauchst du nicht zu schlucken sondern behältst alles im Mund“. „Ja, Herrin“, schluchzte ich.

Ich kniete mich vor Markus. Vor meinem Gesicht wippte sein steifer Schwanz. Die Gäste traten näher was mir unsagbar peinlich war. Aber mein immer noch pochender Hintern, machte mir klar dass ich keine Chance zum Ungehorsam hatte.

Entschlossen öffnete ich meinen Mund stülpte ihn über seinen Schwanz und begann kräftig zu saugen und zu lutschen ohne das heftige Zappeln von Markus zu beachten. Frau Janusch aus der Buchhaltung trat hinter Markus, streichelte ungeniert seinen Arsch und flüsterte, „na los, schön kräftig spritzen Herr Winter“. Markus schluchzte verzweifelt. Ich saugte immer fester und spürte wie er zu zittern begann. Dann ein verzweifeltes Winseln und langgezogenes Stöhnen, er begann sich zu winden und ich spürte wie er kräftig in meinen Mund spritzte.

Es war eine ganze Menge und mein Mund war gut gefüllt.

Vorsichtig ließ ich den Schwanz aus meinen Mund gleiten und stand auf mit voll aufgeblähten Backen. Jemand schob eine Stufenleiter neben Markus. Ich kletterte darauf während zwei Männer Markus den Mund gewaltsam öffneten. „Du darfst ihm Alles in den Mund spucken“, erklärte Petra. Ich öffnete meinen Mund und ließ alles in seinen Mund laufen. Dann wurde sein Mund gewaltsam geschlossen und Frau Janusch begann fest an seinen Brüsten zu kneifen.

Markus zappelte etwas dann sah man ihn deutlich schlucken, gefolgt von Würgegeräuschen. Die Sau hatte geschluckt. Jetzt wurde er losgelassen und stand stöhnend und erniedrigt da. Sofort wurde er von 2 Männern ergriffen und wie ich in den Prügelpranger gefesselt. Für ihn war es sicherlich etwas schlimmer denn er hatte ja schon gesehen was ihn erwartete. Er fing auch gleich an zu schluchzen und zu jammern.

„Ich finde Frau Janusch hat sich für ihr Engagement beim Anwichsen eine kleine Belohnung verdient.

Deshalb soll sie seine Arschbacken für den Rohrstock anwärmen“. Die Augen von Frau Janusch leuchteten freudig auf während Markus entsetzt aufschluchzte. Dann trat sie mit dem dicken Lederriemen hinter ihn. Schon beim ersten Klatschen war ein schriller Aufschrei zu hören. Aber Frau Janusch zog die 6 Schläge hart und rücksichtslos durch ohne auf das Gebrülle von Markus zu achten. Als sie die Arschbacken sorgfältig mit Kölnisch Wasser einrieb war Markus kurz vor der Ohnmacht.

Dann trat Petra mit dem Rohrstock näher. „Für deinen Erpressungsversuch steht mir die Züchtigung mit dem Rohrstock zu“, sagte sie grimmig. Dann fing das Gebrülle und Gekreische erneut an. Als seine Arschbacken schön mit 6 dicken Striemen gezeichnet waren wurde er losgebunden und an meine Seite gestellt. Anfangs musste er von 2 Männern gehalten werden und es dauerte ein paar Minuten bis er endlich, wacklig aber frei, neben mir stand.

„Ich hoffe ihr habt nun begriffen dass Ungehorsam ausgesprochen schmerzhaft sein kann“, sagte Petra gelassen.

„Wir werden jetzt testen ob ihr richtig brav seid“. Sie zeigte auf mich und verlangte, „Du stellst dich schön mit dem Rücken zu den Gästen auf, bückst dich tief und ziehst deine Arschbacken weit auf damit die Gäste dein Arschloch sehen können. Und keine Scham oder irgendwelche Sperenzchen, sondern deine klare Ansage DAS IST DAS ARSCHLOCH DER SAU“. Ich schluckte entsetzt. Aber ich war durch die Prügel gebrochen und dachte nicht ernsthaft an Widerstand.

Also gehorchte ich, stand wenig später gebückt mit aufgerissenen Arschbacken da und stammelte das ist das Arschloch der Sau.

Heftiges Klatschen und einige obszöne Bemerkungen und ich stand wieder auf meinem Platz. Dann verlangte sie von Markus das Gleiche. Auch er gehorchte ohne zu Zögern. Wir waren beide zerbrochen.

Jetzt übernahm Sabine wieder das Kommando. „Das Blasen und Schlucken wird für die 2 Säue eine ihrer Hauptaufgaben werden.

Deshalb sollten sie beide etwas trainieren“. Erneut Beifall und Zustimmung bei den Gästen. „Zuerst haben wir aus einer Menge Freiwilligen für jeden einen unangenehmen Übungspartner ausgewählt. Jeder wird seinen Übungspartner mit dem Mund entsaften und alles runterschlucken. Die Zeit wird gemessen und derjenige der länger braucht wird bestraft. Aus diesem Grund haben wir so unangenehme Partner wie möglich gewählt. Wenn der Sklave geschluckt hat richtet er sich wieder auf, die Hände hinter dem Kopf.

Wir erwarten dass er so steif wie möglich geworden ist um uns zu zeigen wie geil es ihn gemacht hat vor euern Augen einen Bekannten abzublasen. Mit euern Wahl-Fernbedienungen könnt ihr jetzt den Erfolg beurteilen. 0 Punkte für ganz schlecht und 3 Punkte für hammerhart. Wir werden noch häufiger Punkte verteilen. Zum Schluss dieser Veranstaltung wird derjenige mit den wenigsten Punkten nochmal eine harte Spezialstrafe erleiden“.

Verdammt, mir war übel nach diesen Ankündigungen.

Erneut wurde ich als erster ausgewählt, Markus wurde zur Seite geführt, gefesselt, ihm wurde ein Helm aufgesetzt wodurch er weder sehen noch hören konnte und somit auch keinen Vorteil dadurch bekam dass er sich am Anblick von mir aufgeilen konnte. Ich wurde wieder direkt vor den Gästen aufgestellt. Sabine wandte sich mir zu und sagte freundlich, „wir haben 2 Anwärter ausgesucht, einer aus deinem privaten Umfeld, wozu auch Verwandtschaft gehört und einer aus dem Umfeld der Firma.

Du darfst selbst entscheiden wen wir nehmen“. Das Wort Verwandtschaft war eine neue Keule auf meinem Kopf. Das dürfte auf keinen Fall geschehen. „Firma“, stammelte ich entsetzt.

Susanne lächelte und sagte, „gut, wie du willst. Heben wir uns den zweiten auf wenn's ans Ficken geht“. Ich stand da als wenn jemand einen Eimer Wasser auf mir ausgeleert hatte. Ich hatte es mit meiner Entscheidung nur noch schlimmer gemacht. Auf einen Wink von Sabine trat ein grinsender Mann nach vorne.

Die Gäste fingen wie wild wieder zu klatschen an als ich voller Entsetzen Waldemar Holtz erkannte. Waldemar war schon seit Ewigkeiten in unserer Firma beschäftigt. Er war dieses Jahr 70 geworden und dennoch noch nicht in Rente. Er war geistig nicht gerade der hellste und arbeitete als Hilfsarbeiter. Ich sollte einen Schwachsinnigen blasen und sein Sperma schlucken. Unmögliche Vorstellung, nie im Leben würde ich das fertigbringen. Ungläubig sah ich wie Sabine zu Waldemar trat und ihn in den Schritt fasste.

Sofort beulte sich seine Hose kräftig aus. „Wir haben natürlich getestet und Waldemar hat seine Potenz sehr glaubwürdig bewiesen“.

Riesengelächter, während sich Waldemar auszog.

Ich musste mich hinknien und Waldemar trat vor mich. Direkt vor meinen Augen baumelte der Riesenschwanz. „In den Mund nehmen und blasen“. Ich schluchzte leise aber schließlich gehorchte ich. Ich musste meinen Mund weit aufreißen um das Riesenteil hineinzubekommen. Zögernd begann ich zu saugen und zu lutschen.

Waldemar schwoll sehr schnell an und ich musste meinen Mund schon schmerzhaft aufreißen um ihn drin zu halten. Waldemar drängte sich auch fest in meinen Mund hinein und ich begann zu würgen und zu keuchen während er genussvoll stöhnte. Er bewegte sich immer schneller und ich bemerkte entsetzt wie der Schwanz in meinem Mund pulsierte. Neeiiiiiiiinnn, dachte ich entsetzt, aber dann spürte ich wie Waldemar meinen Kopf packte sich tief in meinen Mund bohrte und grunzend abspritzte.

Ein Teil spritzte gleich in meine Kehle der Rest füllte schleimig meinen Mund, nur mit Mühe, den Brechreiz unterdrückend schluckte ich alles runter. Ahhhh, stöhnte Waldemar genussvoll auf und zog den Schwanz aus meinen Mund. „Das war brav, Herr Direktor, und ziemlich schnell“, sagte Sabine und ich stand auf, ging zu meinem Platz und nahm die Hände hinter den Kopf. Mein Schwanz war halb angeschwollen. Die spöttischen Blicke der Gäste fühlten sich an wie Nadelstiche.

Bei der Abstimmung bekam ich einen Punkt.

Markus wurden Fesseln und Helm entfernt und er wurde nach vorn gebracht. Auch er wurde vor die Wahl privat und Firma gestellt, auch er entschied Firma und auch er musste erfahren wofür dann der private vorgesehen war. Als sein Besamer nach vorne trat fing er entsetzt an zu wimmern. Ich konnte das nachvollziehen. Es war Markus sicher sehr schwer gefallen mit mir rumzumachen, aber jetzt trat Bernd Hölwitz nach vorne.

Bernd war mal gemeinsam mit Markus in die Firma eingetreten aber im Gegensatz zu ihm hatte er weniger Karriere gemacht war aber in der ganzen Firma als sein Spezi und Freund bekannt. Den meisten war allerdings auch bewusst dass diese Freundschaft nicht echt war. Markus behandelte ihn immer geringschätzig und herablassend. Deshalb war es ein schwerer Schlag für ihn Bernd jetzt zu sehen. Bernd grinste ihn ah und sagte, „ob du es glaubst oder nicht, immer wenn du mich ganz mies behandelt hast habe ich mir vorgestellt wie du mir den Schwanz bläst.

Dass das mal Wirklichkeit wird habe ich allerdings nie geglaubt. Aber nun..“. Markus wimmerte nur.

Bernd begann sich auszuziehen während Markus auf die Knie gezwungen wurde. Ich konnte sehen wie Markus entsetzt die Augen aufriss als er seinen Slip runterstreifte und ein kräftiger Schwanz vor dem Gesicht von Markus baumelte. „Na los, nimm ihn in den Mund“, herrschte ihn Bernd an, „das willst du doch eigentlich schon lange, du Sau“.

Markus war gebrochen, zögernd öffnete er seinen Mund und Bernd schob seinen Schwanz mit einem Ruck kräftig hinein. Sofort war ein keuchendes Würgen zu hören. Bernd griff hinter den Kopf von Markus und begann seinen Schwanz vor und zurück zu stoßen. Markus wurde in den Mund gefickt. Mehr wie ein hilfloses Röcheln war von ihm nicht zu hören. Bernd begann das Tempo zu verstärken und stöhnte dabei geil, „ja du Sau, schön kräftig lutschen“.

Nach kurzer Zeit verzerrte sich sein Gesicht und er keuchte, „gleich, ich spritze gleich. Schön schlucken“. Er rammte sich nochmal tief in seinen Mund und stöhnte dabei lang auf.

Markus zappelte und quiekte als er den Saft in den Mund bekam, aber dann konnte man ihn deutlich schlucken sehen. Bernd zog seinen Schwanz grinsend raus, Markus stellte sich mit den Händen hinter den Kopf neben mich. Überraschenderweise war seine Erektion stärker als meine so dass er 2 Punkte für sich verbuchen konnte.

Dafür hatte er aber länger gebraucht so dass er jetzt erst einmal bestraft werden sollte.

Erneut wurde er von zwei kräftigen Männern ergriffen, zu einer Liege gezerrt und rücklings daraufgelegt. Die beiden Männer zogen seine Beine zum Kopf hoch, so dass Schwanz, Eier und Arsch, schön zugänglich bereitlagen. Petra erklärte ihm die Strafe, „es gibt zwei Möglichkeiten über die du selbst entscheiden kannst. Erste Möglichkeit, eine ausgeloste Dame zieht dir vier Schläge mit dem Holzlineal über die Eier.

Das tut sicher sehr weh und auch langanhaltend. Oder, die Männer lassen dich los, du bleibst freiwillig so liegen und schiebst dir innerhalb von 20 sec einen Gummischwanz bis zum Anschlag in deinen Arsch. Das ist eher demütigend als schmerzhaft.

Entscheide dich, Eier oder Gummischwanz“. Markus schluchzte entsetzt und jammerte dann, „Gummischwanz“. „Eine gute Entscheidung“, sagte Petra. Sie reichte ihm einen dicken schwarzen Gummischwanz. Markus setzte den Schwanz an und begann ihn jaulend in sein Loch zu drücken.

Er brauchte 18 sec bis der Schwanz endlich in voller Länge in seinem Arschloch war. Aber hatte es geschafft.

„Weil das so gut war, gibt es noch eine Runde“, erklärte Petra. Aber diesmal etwas schwieriger. „Der Übungspartner wird zuerst seinen Schwanz in den Arsch des Sklaven einführen und viermal kräftig und tief reinstoßen. Erst dann muss der Sklave blasen. Da die Sklaven nicht gespült sind wird das eine unappetitliche Sache, aber da muss der Sklave durch.

Und es wird erneut geschluckt“. Diesmal war Markus als erster dran. Er wurde von zwei Männern in kniender Stallung festgehalten. Salem, ein Lagerarbeiter aus Tunesien, trat nach vorne, ließ die Hosen runter und bohrte sich mit einem entschlossenen Ruck in den Arsch von Markus. Unter Heulen und Jaulen von Markus ging es viermal kräftig rein und raus. Dann musste sich Markus vor ihn knien und ihn blasen. Es waren deutlich Würgegeräusche zu hören, es war wohl wirklich nicht sehr appetitlich und ich spürte schon einen Knoten im Bauch, wenn ich daran dachte, dass ich gleich dran war.

Dann ein Keuchen und Röcheln, Markus schluckte.

Als die Männer zu mir traten um mich bereitzulegen, wehrte Petra ab. „Mein Mann hat genug Erfahrung, dass er das selbst kann. Er wird sich freiwillig bereitlegen und die Stöße hinnehmen“, erklärte sie. Petra wurde immer gemeiner. Leise weinend kniete ich mich auf das Bett und reckte meinen Arsch nach oben. Das Firmenmitglied das nun näher trat kannte ich nicht, aber erneut hatte Petra etwas gefunden was mich entsetzlich quälte.

Es war ein kohlrabenschwarzer Neger mit einem Riesenprügel. „Neeeiiiiiinnnnnn“, winselte ich hilflos als er seinen Schwanz an mein Loch setzte. Dann ein fürchterlicher Schmerz als er sich reinbohrte. Ich konnte einen gellenden Aufschrei nicht unterdrücken. Es dauerte ein paar Sekunden bis ich seine Eier an meinen Schenkeln spürte und er ganz drin war. Dann begann er mich bedächtig 4-mal aufzuspießen. Immer wieder rein und raus. Ich heulte und schluchzte immer noch als er ihn endlich rauszog.

Als ich vor ihm kniete waren die Schmutzspuren auf seinem Schwanz deutlich zu sehen. Er machte auch keine Anstalten ihn mir in den Mund zu schieben, sondern wartete grinsend darauf, dass ich ihn freiwillig in den Mund nahm. Es dauerte etwas bis ich mich dazu überwinden konnte. Fast hätte ich gekotzt, es schmeckte bitter und widerlich. Würgend begann ich zu lutschen und zu saugen. Ich hatte das Gefühl es dauerte ewig bis er endlich grunzend seine Ladung in meinen Mund spritzte und ich angewidert schlucken konnte.

Natürlich hatte ich verloren.

Ich bekam zur Strafe vier Schläge mit dem Lineal auf den, vorher hochgewichsten, Schwanz. Das tat zwar sehr weh, aber die Prozedur davor war wesentlich schlimmer.

„Jetzt geht es endlich ans Ficken“, verkündete Sabine grinsend. Markus und ich wimmerten fast gleichzeitig auf. „Das Ganze wird jetzt ein wenig komplizierter“, erklärte sie weiter. „Ihr werdet euch erst gegenseitig in den Arsch ficken, danach werdet ihr das Arschloch gründlich sauber lecken und behilflich sein, wenn der andere von einem Verwandten gefickt wird.

Danach werdet ihr ihn erneut sauber lecken und auch den Schwanz des Fickers bis zum zweiten spritzen blasen. Dann wechselt ihr die Rollen. Die Zuschauer sollen ruhig ganz nah herankommen damit sie alles genau sehen können, vor allem sollen sie kontrollieren ob die Arschlöcher richtig sauber geleckt sind. Der erste Ficker wird der Hausherr sein, damit er den Schwanz des Anderen ohne Lust hinnehmen muss“. Ich stöhnte erschüttert.

Peinlich benutzt und gedemütigt.

Niemals hätte er gedacht das ertragen zu können. Aber der Höhepunkt steht noch bevor. Nun werden sie öffentlich gefickt.

Ende Teil 5.

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