Die zweite Nacht

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Danke für das Feedback!

Habe ein paar kleinere Korrekturen vorgenommen und arbeite fieberhaft am ersten Teil.

„Mmmh, du machst mich ganz nass“ sagte sie und schmiegte sich an mich.

„Ja?“ sagte ich, „ich mag es, wenn du mir das sagst“ und streichelte weiter mit meiner Hand über ihren seidenweichen Hintern, der von dem dunkelgrünen Spitzenhöschen anmutig bedeckt war. G-Strings sind garnicht unbedingt meine Sache, ich bin ein Fan von eng anliegenden boxer briefs, die den unteren Teil des Hinterns mit dem Übergang zum Oberschenkel freilassen.

Ich wusste, dass ihr Po eine ihrer sehr erogenen Zonen war und beschränkte mich mit meinen Liebkosungen vorerst darauf. Trotzdem musste ich immer wieder auf die Innenseite ihrer Oberschenkel ausweichen, mal mehr Richtung Knie, mal mehr die andere Richtung.

„Wie nass genau mache ich dich denn?“ wollte ich wissen und sie kicherte. „Naja, nass halt“ versuchte sie sich rauszuwinden. „Es gibt da schon einige Möglichkeiten, mir zu zeigen, wie nass du bist“ sagte ich.

„Also ich weiß nicht, ich hab's noch nie gemessen“ erwiderte sie und es folgte ein leichtes Stöhnen, als plötzlich meine ganze Handfläche auf ihre von dünnem Stoff bedeckte Muschi etwas stärkeren Druck ausübte.

Sie lag eigentlich auf dem Bauch, aber leicht seitlich, so dass ich sie gleichzeitig zu meiner Pomassage immer wieder küssen konnte. Ich wollte sehr gerne mit der Hand unter ihr Höschen schlüpfen und mit einem oder zwei Fingern leicht in sie eindringen.

Aber jetzt war es doch interessanter, ihre Fantasie etwas zu beflügeln.

„Du könntest zum Beispiel dein Höschen ausziehen, dich vor mich hinsetzen und die Beine spreizen, dann könnte ich mir einen optischen Eindruck verschaffen“ sagte ich, ohne meine Streicheleinheiten zu unterbrechen. „Ja, das wäre eine Möglichkeit“ gab sie zurück und wand sich ein bisschen. „Aber auch sehr einfach, nicht sehr einfallsreich. „

Na also, da hatte ich sie ja da, wo ich sie haben wollte.

„Was würde dir denn sonst noch einfallen“ fragte ich, während ich ihre Beine etwas auseinanderschob, mit dem Handballen auf ihren Eingang drückte und mit den Fingerspitzen weiter unten über ihre Klit massierte. „Ooooh, das ist gut, woher weißt du nur, wie du mich berühren musst?“ schnurrte sie und spreizte die Beine noch ein wenig mehr.

Ihr Höschen war mittlerweile sehr feucht geworden und klebte an ihrer Spalte.

„Ich könnte zum Beispiel mit meiner Hand in mein Höschen fassen und was von der Feuchtigkeit rausholen“ sagte sie.

„Ja, das könntest du, aber dann wüsste ich es ja immer noch nicht“ sagte ich. „Ich meinte ja auch, dass ich dir meine Hand dann zeigen würde“ sagte sie, „als Beweis sozusagen. “ Nicht übel, dachte ich und knetete die Innenseite ihres linken Oberschenkels direkt neben ihrer Muschi. „Und das wäre dann alles?“ tat ich leicht enttäuscht. „Ähm, ich glaube, ich fände es dann schon sehr geil, wenn du mir die Hand ablecken würdest“ flüsterte sie fast ohne mich dabei anzusehen.

Wieder drückte ich den Stoff ihres Höschens auf ihren mittlerweile wirklich klatschnassen Schambereich, was sie zu erneutem Stöhnen veranlasste.

„Das würde ich auch“ entgegnete ich, „bis auf den letzten Rest. „

„Oh ja, du sollst mich schmecken“ sagte sie und fasste, immer noch auf dem Bauch liegend mit der linken Hand nach unten. Ich konnte sehen, wie sich der Stoff ihres Höschens wölbte und hörte ein ganz leises schmatzendes Geräusch.

Ich hatte den Eindruck, als ob sie ein bisschen auf ihrer Klitoris verweilte, bevor sie in ihre Spalte eintauchte und die Hand mit ihrem Nektar bedeckte. Dann kam die Hand wieder nach oben und sie hielt mir drei Finger hin, die im Kerzenlicht glitzerten.

Ich genoss den Duft und begann zu lecken. Ich nahm mir jeden der drei Finger einzeln vor und sog jeden Finger ganz in meinen Mund. „Das ist so erotisch“ sagte sie, „irgendwie wie ein Mini-Blowjob“.

Jetzt musste ich kichern, an Blowjobs hatte ich gerade nicht gedacht. Als ich fertig war und ihre Finger sehr sauber küsste ich sie und war überrascht, dass sie sich nicht vor ihrem eigenen Geschmack ekelte, den sie auf meinen Lippen vorfand. Es schien sie sogar noch erregter zu machen, denn ich bemerkte erst jetzt, wie ihre rechte Hand währenddessen zwischen ihren Beinen beschäftigt war. Sie massierte jetzt eindeutig ihre Klit, wobei sie ihren Bauch leicht von der Matratze anhob.

„Ich könnte mich auch auf deinen Oberschenkel setzen und meine Muschi darüberreiben, dann würdest du sehen, wieviel Nässe da draufbleibt. „

„Ja, das könntest du, da müsstest du vorher aber dein Höschen ausziehen, sonst würde ja alles aufgesaugt und das Ergebnis wäre verfälscht“ sagte ich und kaum hatte ich ausgesprochen, hatte sie sich dasselbe schon über den Po nach unten gezogen. Hier musste ich nun weiterhelfen, sie konnte ja nicht recht weiter, auf dem Bauch liegend und nur eine Hand frei.

Als sie dann ganz nackt und geöffnet vor mir lag verlor ich jedoch kurzzeitig die Kontrolle und stieß mit meinem Gesicht direkt zwischen ihre noch weiter geöffneten Beine und küsste ihre heisse Spalte. Als dann auch noch meine Zunge für einen Augenblick in sie eindrang und nebenbei über die Finger ihrer rechten Hand leckte konnte sie ein langezogenes „aaaaah, oh ja, ooooh“ nicht unterdrücken.

Das war aber nur eine kurze Attacke, ich wollte mehr von ihr hören.

„Vielleicht müsstest du einfach selber einen Finger in mich reinstecken und nachsehen, wie nass ich bin“ stöhnte sie und rieb weiter ihre Klitoris. Ich war fasziniert davon, wie sie sich massierte. Sie hatte jetzt die Hand gewechselt, die linke war für die Klitotis zuständig und schob die Kuppe ihrer Knospe mit ziemlichen Druck vor und zurück. Zwei Finger der rechten Hand gingen beständig rein und raus, alles nach wie vor auf dem Bauch liegend.

Mein Schwanz war mittlerweile so hart geworden, dass es fast schon wehtat, aber ich wollte sie nicht von ablenken und tat, wie mir geheissen. Ich steckte ihr den Mittel- und den Ringfinger rein, mit der Handfläche nach unten, was ein erneutes „oooh, ja, das ist geil“ auslöste. Jetzt war es an mir, die Säfte rauszuholen und zu „messen“.

Es war, kurz gesagt, unmöglich. Mit einem Mal kam mir soviel Flüssigkeit entgegen, dass ich es nicht auffangen konnte.

Trotzdem zeigte ich ihr meine Hand und sofort begann sie, gierig daran zu lecken.

„Ich glaube, ich würde gerne deinen Schwanz nassmachen, nur die Spitze, damit du richtig fühlen kannst, wie nass ich bin. „

Wow, damit hatte ich nicht gerechnet. Mir war eigentlich klar, dass sie noch nicht mit mir schlafen wollte. Wir waren das zweite Mal zusammen und gerade erst dabei, uns kennenzulernen. Trotzdem gefiel mir die Idee.

Ich schmiegte mich noch näher an sie, drehte sie auf die linke Seite, so dass mein Bauch an ihrem Rücken lag und schob meinen Schwanz von hinten zwischen ihre Beine, so dass er vorne wieder rauskam. Dadurch war er für einen Augenblick mit ihrer heissen, feuchten Spalte und ihrer Klit in Berührung gekommen. Diesmal war ich es, der stöhnte.

„Ja, das ist es“ sagte sie und befühlte meine angeschwollene Eichel, die ganz unschuldig unter ihrem Venushügel hervorschaute.

„Komm, ich mach dich ein bisschen nass“ sagte sie und hob ihr rechtes Bein an.

Ich rutschte ein wenig nach unten und mein Schwanz kam an ihrem Eingang zu liegen. Sie griff ihn sich und steckte wie angekündigt meine Schwanzspitze in ihre Muschi. Wir stöhnten beide leise auf, denn sie war für mich angenehm eng und ich für sie angenehm groß. Trotz der Enge war es aber ein leichtes für mich, meine Eichel zu versenken, denn die Nässe, die mir entgegenströmte nahm mich förmlich auf.

„Merkst du jetzt, was ich meinte? fragte sie mich und begann sich leicht zu bewegen.

Ich konnte nur „ja“ stöhnen, während ich in ihr zu verweilen suchte und noch nicht weiter rein wollte. Währenddessen küsste ich ihren Nacken und Rücken und streichelte mit meiner rechten ihre Brüste, umfasste sie jeweils mit der ganzen Hand und massierte sie. Als ich einen wirklich harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger drückte, war es mit ihrer Selbstbeherrschung vorbei.

„Ich will dich ganz in mir spüren“ stöhnte sie und schob sich weiter nach unten und über meine enorme Latte. Ich schob auch nach und war dann sozusagen auf Anschlag drin, es ging nicht mehr weiter. „Ooh, ja, das ist unglaublich, du stößt bei mir hinten an“ stöhnte sie. „Du füllst mich total aus, das gibt's ja nicht. „

Jetzt konnte ich nicht mehr stillhalten, ich fing an, mich langsam rein und raus zu bewegen.

Sie war so unwahrscheinlich angenehm eng und gleichzeitig weich und feucht.

Seitlich von hinten ist eine Stellung, die mich innerhalb von Minuten zum abspritzen bringen kann und ich fühlte, dass ich wirklich schon kurz davor war. Deshalb musste ich die Stellung wechseln, ausserdem wollte ich diesen göttlichen Arsch richtig vor mir haben. So drehte ich sie, während ich in ihr blieb auf den Bauch, spreizte ihre Beine wieder und begann sie richtig genussvoll von hinten zu nehmen.

„Ooh ja, ja, fick mich, du fickst so geil, ich bin ganz nass und offen für dich“ stöhnte sie und ihre Worte brachten mich fast zum abspritzen. Ich stiess weiter zu, wobei ich aufpassen musste, denn ich war fast ein bisschen zu lang für sie.

Der Anblick ihrer triefend nassen Fotze, ihrer Schamlippen, die sich um meinen Schwanz schmiegten und sich bei jedem Rausziehen etwas dehnten, zu sehen, wie ich rein und raus ging, ihres süssen kleinen Arschlochs machten mich noch ein Stück härter und grösser.

Sie merkte es und stöhnte „du bist so groß, ich hatte noch nie so einen geilen Schwanz in mir, hör ja nicht auf, mach weiter, ooh, ja, fick mich, ja, ja, oh ja. “ Wie hätte ich jetzt denn aufhören können, ich machte weiter und hatte wieder ein wenig die Kontrolle zurückgewonnen. Jetzt konnte ich noch lange so weitermachen.

Ich ging runter auf die Ellenbogen und fasste unter sie, um ihre Brüste wieder zu streicheln und massieren, ihre Nippel zu drücken.

Ihre süßen kleinen Brüste und diese süßen kleinen Nippel. Ich stehe auf mittelgroße oder sogar kleine Büste und ihre waren perfekt, obwohl sie mir gesagt hatte, sie fände sie zu klein. Nein, hatte ich ihr gesagt, sie sind perfekt.

Während ich weiter rein und rausging und streichelte und massierte und küsste schob sie ihre rechte Hand zwischen ihre Beine und begann, ihre Klitoris heftig zu reiben. Ich richtete mich wieder auf und drang mehrmals bis zum Anschlag in sie ein.

Es war lange her, dass ich so guten Sex hatte und ich genoss es in allen Zügen. Sie wimmerte jetzt leise vor sich hin, da feuchtete ich meinen Zeigefinger an ihrer nassen Spalte an uns strich ihr damit mit leichtem Druck über ihre Rosette. Ihre Reaktion war mehr als heftig. „Oh, fuck, ja, scheiße ist das gut, steck den Finger da rein, bitte, ooh“.

Das wollte ich gerne nochmal hören.

„Was soll ich machen?“ fragte ich unschuldig.

„Steck mir den Finger in den Arsch während du mich fickst, mach schon, ich komme gleich“. Das ist ein Argument, dachte ich mir und steckte ihn rein. Ich fickte also ihre Fotze mit meinem superharten Schwanz und ihr Arschloch mit meinem Zeigefinger. Ihre eigenene Klitmassage ging unverädert weiter und ich konnte sehen, wie sie es sich richtig schön machte. Schön langsam war ich auch fast soweit, aber ich wollte sie gerne mit klarem Kopf kommen sehen und spüren und nicht im Delirium meines eigenen Orgasmus.

„Ja, ja, ja“ stieß sie mit jedem meiner Stöße hervor, „ja, ich komme gleich, ich komme gleich, mach weiter, hör nicht auf, ja, oh ja, oh ja, ich komme, ich komme, jaaaa, jaaaa, ooooh. „

Ich versuchte, den Moment zu erwischen und genau zu dem Zeitpunkt ganz in ihr zu sein. Anscheinend hatte ich es richtig erraten, denn sie erstarrte und krümmte sich und stöhnte noch lauter als vorher. Ich spürte, wie ein Schwall warmer Flüssigkeit sich in ihrer Fotze um meinen Schwanz ergoss.

Ich war noch über und in unverminderter Größe in ihr, als sie langsam wieder zu sich kam. „Mann war das geil“ sagte sie nur. Ich lächelte und zog ihn raus. Ein riesiger nasser Fleck auf dem Bettlaken war das Resultat. Mein Schwanz war nach wie vor steinhart. Sie drehte sich auf den Rücken, zog mich an sie und wir küssten uns minutenlang. Sie war so unglaublich weich. „Was ist mit dir, ich habe nichts gemerkt, bist du gekommen?“ fragte sie.

„Noch nicht“ sagte ich und kniete mich zwischen ihre Beine. Sie spreizte sie weit und sah nach unten. „Was für ein Prachtstück“ sagte sie und fasste ihn an.

„Dann komm mal her“ sagte sie und führte ihn an ihre Spalte.

Das wollte ich aber gerne selber machen. Ich nahm ihn ihr weg und schob ihn langsam zwischen ihre Schamlippen, die stark gerötet und sehr nass waren.

„Vorsichtig, ich bin gerade etwas empfindlich“ sagte sie. „Ach, warum?“ fragte ich, zog ihn raus und streichelte mit meiner Spitze ihre Klitoris. „Uuuh, nein, das geht noch nicht, steck ihn einfach rein, das ist besser. “

„Das war so ein geiler Fick mit dir, du bist fantastisch“ sagte ich zu ihr, während ich meine Bewegungen wieder aufnahm. „Du bist aber auch ganz OK“ grinste sie und wir küssten uns. „Du passt mir so genau, so absolut richtig“ sagte ich, als ich ihn reinschob.

Ich nahm ihre Oberschenkel in die Hände, hob sie an und spreizte ihre Beine so weit es ging. Ihre Knie waren fast auf ihrer Brust. Sie lag offen vor mir, sie hätte nicht offener sein können. Wenn ich jetzt zustieß traf ich sie im innersten. Ich merkte, wo der Gang zu Ende war und machte genau dort Halt. „Oh, hey, oh, du bist so tief in mir, ich bin so ausgefüllt von dir, ich glaub's einfach nicht“ stöhnte sie jetzt.

Ich wollte jetzt meinen Schwanz auf ganzer Länge in ihr spüren und zog ihn deshalb fast ganz raus, bevor ich ihn wieder bis zum Ende reinschob. Irgendwie war sie nach ihrem Orgasmus noch enger geworden und vielleicht auch nicht mehr ganz so nass. Jedenfalls war das Gefühl für mich dadurch noch intensiver und ich spürte, dass ich bald kommen würde. Ich sagte es ihr. „Ja, komm, ich find's so geil, dich zu spüren und kommen zu sehen“ sagte sie.

„Ich werde so dermassen abspritzen“ sagte ich ihr, „ich werde eine Wahnsinnsladung abspritzen. „

„Ja, spritz ab, wo willst du denn kommen? Du kannst kommen, wo du willst“ sagte sie und das hatte ich bis jetzt nicht oft gehört. Während ich sie weiterfickte fiel es mir tatsächlich nicht leicht, mich zu entscheiden, wo ich denn hinspritzen wollte.

Ich sagte es ihr. „Ich weiss nicht, es ist gerade supergeil in dir, aber vielleicht möchte ich auch auf deine Titten spritzen oder auf dein Gesicht oder einfach auf deine supergeile Fotze.

“ Sie lächelte. „Tja, du hast die Wahl“ sagte sie, zog meinen Kopf zu sich herunter und küsste mich.

Ich entschied mich für einen Kompromiss, zog meinen Schwanz raus und fing an, ihn zu wichsen. Dann tauchte ich runter und leckte ich ihre Klitoris und Fotze, um sie nochmal richtig zu schmecken und noch mehr angeheizt zu werden.

„Hey, das war aber…oh, aah, ja, oooh, ich dachte du…mmmh, mach vorsichtig, ist immer noch sehr empfindlich, ja, genau so, oooh“.

Ich wichste kräftig weiter, während ich sie leckte. Ich merkte, dass sie bereit für einen zweiten Orgasmus war und schob noch zwei Finger mit meiner anderen Hand rein. Das genügte, sie stöhnte laut auf, hob ihr Becken meinem Mund entgegen und kam.

Der Anblick gab mir dann endgültig den Rest. Ich wichste und wichste und in dem Moment, als sie die Augen aufschlug spritze ich eine volle Ladung uber ihren Bauch, ihre Brüste, die Nippel, ihren Hals, über ihr Kinn und einen letzten Schub in ihr Gesicht.

Ihr gesamter Oberkörper war mit meinem Samen bedeckt.

„Oh ja“ stöhnte ich, „genau so, das wars, was ich wollte. „

Ich liess mich auf die Ellenbogen nieder aber sie zog mich an sich und mein Saft verteilte sich zwischen unseren Körpern. Sie wischte sich das Gesicht mit der Hand ab und leckte sie ab. Dann küssten wir uns und schmeckten beide unsere Körperflüssigkeiten.

„Was für eine Sauerei“ sagte ich lächelnd.

„Ja, wie bei Woody Allen“ antwortete sie. „Wieso Woody Allen?“ fragte ich. „Na, in ‚Was Sie schon immer über Sex wissen wollten‘ wird er gefragt, ob er findet, dass Sex schmutzig ist. Und er antwortet ‚Das ist er schon, wenn man es richtig treibt. „.

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