Die Engländerin

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Kapitel eins: Der Friesenjunge

Der Vorname hört sich aber überhaupt nicht englisch an, dachte der Portier des kleinen Hotels in der Gather Landstraße, gelegen am Ortsrand der kleinen nordfriesischen Kleinstadt Niebüll.

„Your nickname is not english?“, sagte der Mann hinter der Rezeption, als er das ausgefüllte Anmeldeformular betrachtete.

„Ingrid, a name, which we have very often here in West-Germany. “

„Ja, meine Mutter stammt aus Deutschland, mein Vater aus Schottland und ich kam vor 26 Jahren in England zur Welt.

„Sie sprechen wohl wegen ihrer Mutter so gut deutsch?“, bohrte der Portier nach.

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„Korrekt erkannt“, antwortete Ingrid McCorfee, „ich hatte das Glück zweisprachig aufzuwachsen. Meine Mutter sprach von Anfang an nur deutsch mit mir, mein Vater englisch, allerdings mit einem schottischen Akzent, so dass mich die Engländer immer für eine Schottin halten. “

„Ich werde ihnen Zimmer acht geben, erster Stock, das ist nach hinten heraus, kein Straßenlärm, schöne Aussicht auf die Felder von Bauer Petersen und seine schwarzbunten Rinder.

Er drehte sich um und nahm einen Schlüssel vom Haken.

„Sagen sie, sie kommen aus Malmesbury? Das ist doch unsere neue Partnerstadt, wenn ich mich nicht irre. “

Er hob seine Hand und betätigte eine alte Schiffsglocke aus Messing.

„Ich werde morgen bei der Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrages im Rathaus als offizielle Vertreterin meiner Heimatstadt Malmesbury dabei sein“, antwortete Ingrid.

Ein junger Hotelpage erschien in der Empfangshalle.

„Sie haben geläutet, Herr Petersen?, fragte er. „Frederik, du bringst das Gepäck der Dame auf Zimmer acht. “

„Wird gemacht“, sagte der Page und griff zum brauen Lederkoffer, der mitten im Raum stand.

„Ich wünsche ihnen einen angenehmen Aufenthalt und viel Spaß beim morgigen Empfang im Rathaus. Der Schlüssel. “

Mit diesen Worten legte er den Schlüssel für das Zimmer acht auf den Tresen und verneigte sich höflich.

Attraktive Frau dachte er, wenn ich nicht verheiratet wäre, die wäre die Richtige. Frederik war, mit dem Koffer in der Hand, bis zur Treppe gegangen und wartete dort auf den neuen Gast.

„Darf ich vorgehen“, fragte er höflich, als Ingrid ihn erreichte.

„Habe nichts dagegen. “

„Ich arbeite erst seit acht Wochen in diesem Hotel, ich mache meine Lehrzeit“, erwiderte Frederik und fuhr fort, weil ihm immer wieder eingeschärft worden war, sich mit den Gästen freundlich und höflich zu unterhalten:

„Ich möchte irgendwann einmal ein eigenes Hotel leiten, aber dazu brauche ich jetzt die Ausbildung und muss von der Pike alles lernen.

„Was heißt Pike?“, fragte Ingrid den jungen Burschen.

„Das bedeutet eigentlich nur, dass man es sehr gründlich lernt. “

Sie waren oben im ersten Stock angekommen und Ingrid fand, dass dieser junge Mann einen sehr ansprechenden Hintern besaß. Außerdem war er sehr muskulös, groß, mindestens 1,80 m, trug sein strohblondes Haar ein wenig länger, einfach attraktiv der Knabe dachte sie. Frederik stand vor der Zimmertür Nummer acht und fragte:

„Darf ich für sie aufschließen?“

Ingrid gab ihm wortlos den Schlüssel, Frederik schloss auf und öffnete die Tür.

„Nach ihnen, bitte“, sagte er und hielt die Tür für Ingrid weit geöffnet. Es waren zwar kleine Zimmer, aber Ingrid gefiel es trotzdem: Ein heller Raum, mit drei Sesseln, einem kleinen, ovalen Tisch, einem Bücherregal und in der Ecke neben dem Fenster ein schwarzer Holztisch mit einem Fernseher. Das Schlafzimmer hatte ein großes Bett mit dunkelgelber Bettwäsche und Bettlaken, einen Kleiderschrank aus Kiefernholz. Neben dem Bett stand ein Beistelltisch auf dem sich ein Telefon befand.

Eine Tür führte aus dem Schlafzimmer in das Bad: Toilette, Waschbecken und eine gusseiserne Badewanne, die mit Sicherheit nicht zu den modernsten gehörte. Auf einem kleinen Regal neben dem Waschbecken lagen ein Fön, zwei noch verpackte Zahnbürsten, Zahncreme, eine Haarbürste und drei Handtücher.

Frederik stellte den Koffer auf den Tisch des Wohnzimmers. Der spannende Moment war da: Würde er ein Trinkgeld für seine Leistung bekommen. Meistens gaben die Gäste zwanzig, dreißig Pfennige, selten fünfzig Pfennig, eine Mark hatte er noch nie erhalten.

Wie immer, wenn der Gast sich das Zimmer besah, stand er ein wenig hilflos im Raum herum.

„Auf was wartest du?“, fragte Ingrid, als sie aus dem Schlafzimmer heraustrat.

„Haben sie noch einen Wunsch?“, beantwortete Frederik ihre Frage.

„Nein“, sagte Ingrid.

Frederik wünschte ihr noch einen schönen Abend und verließ das Hotelzimmer.

´Blöde Kuh` dachte er, als er das Zimmer verließ.

„Vielleicht gibt sie mir ja später noch ein Trinkgeld“, murmelte er vor sich hin und ging nach unten.

Ingrid öffnete ihren Koffer und verstaute ihre Sachen im Kleiderschrank des Schlafzimmers, die Waschutensilien im Bad. Der geleerte Koffer verschwand anschließend unter dem Bett. Sie schaute auf ihre vergoldete Edelstahl Armbanduhr, die ein Armband aus asymmetrisch versetzten Rechtecken besaß und stellte fest, „it`s tea time“.

Aus ihrem Heimatland war sie es gewohnt gegen 17 Uhr ihren Tee zu trinken und „Scones“ zu essen, warm mit Butter und ein wenig Konfitüre.

Tee bekommt man hier wohl, aber die typisch englischen „Scones“ wohl eher nicht, überlegte sie.

Ingrid nahm den Telefonhörer ab und wählte die Nummer der Rezeption, die auf dem Zettel stand, der gut sichtbar über dem Nachttisch mit einer Heftzwecke in der weißen Raufasertapete angebracht war. Die anderen Nummern auf dem leicht angegilbten Blatt Papier interessierten sie überhaupt nicht, denn sie ging davon aus, dass sie den Dienst des Krankenhauses, der Polizei oder der Feuerwehr nicht benötigten würde.

„Frederik“, rief der Portier, „ab mit dir in die Küche, du bringst der Engländerin einen Tee und etwas Gebäck auf`s Zimmer. Vergiss die Sahne nicht. “

„Wird gemacht!“

Ein paar Minuten später stand er mit einem Tablett vor dem Zimmer Nummer 8. Ingrid öffnete und wies ihn an, den Tee auf dem Tisch zu servieren.

„Das hat ja recht lange gedauert“, bemerkte sie beiläufig, „ich glaube ich muss dich bestrafen.

„Wie bitte?“, fragte Frederik erstaunt, konzentrierte sich aber weiterhin auf seine Aufgabe das Geschirr korrekt anzudecken,

„wie soll ich denn das verstehen? Der Koch hat getrödelt“

„So wie ich es gesagt habe“, antwortete Ingrid, „in meiner Familie ist es seit Generationen ein fest geschriebenes Gesetz, das auch kleine Verfehlungen Strafen nach sich ziehen. “

„Und wie sehen solche Strafen aus?, fragte Frederik neugierig, weil er das ganze für einen Spaß hielt.

Er war mit dem Decken des Tisches fertig geworden und drehte sich zu ihr um, das leere Tablett in der Hand. Die Dame aus England sieht attraktiv aus, ist wohl nicht viel älter als ich, dachte er und ließ seinen Blick über ihre Figur schweifen. Sie trug ihre blonden Haare streng nach hinten gekämmt, in einem Pferdeschwanz endend, die leicht hervorragenden Wangenknochen und die Sommersprossen waren die markantesten Merkmale ihres Gesichtes.

Ein kräftiger, roter Lippenstift betonte ihre schmalen Lippen. Das schwarze Kostüm, bestehend aus einem Blazer mit glänzenden Schmuckknöpfen, einem kniebedeckendem Rock mit einem verdeckten Gehschlitz stand ihr gut. Hautfarbene Nylonstrümpfe und schwarze Lackschuhe mit einem kleinen Absatz ergaben das gesamte Erscheinungsbild. Ingrid trat dicht vor den Hotelpagen, seine Nase erspürte ihr süßliches Parfüm.

„Der zu Strafende bekommt Schläge: Ohrfeigen, Stockhiebe, manchmal auch die Peitsche. Die Abstrafung erfolgt in der Regel auf den nackten Po.

Erweist sich der Empfänger der Hiebe als tapfer, das heißt: Er schreit nicht laut herum, so darf er auf eine kleine, gnädige Belohnung hoffen. Ein Kuss vielleicht, eine Umarmung, im günstigsten Fall wird sein Penis zärtlich behandelt. “

In seinem Bauch spürte Frederik ein angenehmes, erwartungsvolles Kribbeln. Während die Engländerin mit ihm gesprochen hatte, tauchten in seinem Kopf Erinnerungsbilder aus seiner Volksschulzeit auf.

Damals, es musste so in der 4.

Klasse gewesen sein, bekam er eine neue Klassenlehrerin, die besonders die Jungen der Klasse bei Vergehen mit dem Rohrstock strafte, obwohl, wie er jetzt wusste, es nicht mehr erlaubt gewesen war. Er selbst wurde von seiner Lehrerin nur einmal dieser Tortur unterzogen und bekam drei kräftige Schläge mit dem Stock auf seinen Hintern, fand es aber irgendwie erregend.

„Ich bin für eine Strafe bereit“, sagte er mit zittrigen Worten, gespannt wie sie reagieren würde.

„Dann herunter mit der Hose!“, lautete ihre Anweisung.

„Deinen Hosengürtel gibst du mir“, fuhr sie fort, während Frederik seine zuerst seine Schuhe abstreifte, dann seine dunkelblaue Tuchhose mit exakten Bügelfalten fallen ließ, sie aufhob, den Ledergürtel mit einer Messingschnalle heraus zog und die Hose auf einem der Sessel ordentlich ablegte. Er hielt ihr den Gürtel entgegen.

„Du willst doch wohl deine Unterhose nicht anbehalten, oder?“, fragte sie mit einem verschmitzten Lächeln, während sie den Ledergürtel an sich nahm.

Frederik errötete leicht, zog seine blau-weiß gestreifte Unterhose aber herunter und warf sie auf den Sessel.

„Von deinem Hemd kannst du dich ebenfalls trennen“, sagte Ingrid und ließ den Gürtel durch ihre Handinnenfläche gleiten.

Sie beobachtete den Pagen, der das gebügelte Kragenhemd aufknöpfte und auf seiner Hose platzierte. Nun stand er fast nackt vor ihr, hielt seine Hände schützend vor seinen Penis. Er trug nur noch ein ärmelloses, weißes Unterhemd und die schwarzen Baumwollsocken.

„Hände auf den Rücken“, befahl sie und trat sehr dicht an ihn heran, befühlte seinen Schwanz und seine Hoden.

„Das ist aber ein schönes hartes Friesengewächs“, sagte sie und schaute ihm tief in die Augen.

Frederiks Penis wurde härter, noch härter, weil Ingrid begann ihn dort unten ein wenig zu kraulen.

„Stelle dich dort an die Wand, Gesicht zur Wand, die Beine wirst du ein wenig spreizen müssen, deine Arme streckst du nach oben.

Denke daran: Tapfer sein, dann könnte eine Belohnung folgen. “

Frederik folgte dem Befehl, seine Männlichkeit stand steil nach oben, so erregt war er.

„Bist du schon einmal von einer Frau geschlagen worden?“, wollte sie von ihm wissen.

„Ja, ich habe vor vielen Jahren drei Schläge mit einem Stock von meiner Lehrerin erhalten. Vor der ganzen Klasse, aber ich hatte die Hosen noch an“, antwortete er.

Ingrid legte den Ledergürtel über die rechte Schulter des Pagen und holte sich aus dem Schlafzimmer eine Packung Zigaretten der Marke „HB“, die sie heute Vormittag auf dem Hamburger Hauptbahnhof gekauft hatte. Sie entzündete ein Streichholz und die erste Zigarette des Tages erglimmte. Sie rauchte eigentlich nur vor solchen Bestrafungen oder nach dem Geschlechtsverkehr.

„Noch immer ´rigidly`? Äh, wie sagt man es noch auf deutsch?“, befragte sie den jungen Mann und befühlte nochmals den Stand seines Geschlechts.

„Ah, ein Zustand den ihr Deutschen, glaube ich, als steif bezeichnet, richtig?“

„Ja!“, kam die kurze Antwort von Frederik, dessen Atem sich beschleunigt hatte und die Härte seines Schwanzes sich unverändert darstellte.

„Gut, dann wollen wir die Bestrafung jetzt hinter uns bringen. Also, ich habe auf die Uhr geschaut. Der Tee kam acht Minuten nach meinem Anruf an der Rezeption. Zwei Minuten wären meines Erachtens normal gewesen.

Für jede überflüssige Minute ein Schlag. Sechs wirst du ertragen müssen. “

Ingrid zog das Ende des Gürtels durch die Schnalle, bis eine Schlaufe entstand, die sie sich bequem über ihr rechtes Handgelenk stülpen konnte. Jetzt hatte sie ihr Schlaginstrument fest in der Hand.

„Bist du bereit?“, fragte sie und Frederik nickte mit dem Kopf und hauchte ein leises „Ja“.

„Sind die Wände in diesem Haus „thin“, äh, dünn, so dass dich jeder hören kann sollte ein Schrei über deine Lippen kommen?“, fragte sie ihn.

„Eigentlich sind sie ziemlich dick“, beantwortete er ihre Frage.

„So wie dein Friesenschwanz“, sagte Ingrid und hob ihren Rock hoch und schob ihren creme-goldfarbenen Slip herunter, zog in aus und knüllte ihn zusammen.

„Damit ich und anderen Gäste deine Schmerzlaute nicht hören können, nimmst du das hier. “

Sie hielt ihm ihren, in der Hand gepressten, Slip vor die Augen.

„Mund weit auf!“, forderte sie ihn auf und Frederik öffnete ihn. Ingrid stopfte ihren Slip in seinen Mund.

„Immer noch bereit?“, fragte sie und schwang den Gürtel ganz vorsichtig an sein Gesäß.

„Ja“, kam die Antwort.

„Dann wollen wir loslegen. “

Ingrid holte nur ein wenig aus und der erste Schlag traf zärtlich die Pobacken des Pagen.

Auch der zweite Hieb wurde mit wenig Wucht ausgeführt, klatschte leicht auf den Hintern von Frederik. Der dritte Streich mit dem Gürtel war dann aber schon etwas härter, aber Frederik empfand ihn angenehm erregend.

„So, jetzt knalle ich dir drei richtige Schläge auf deinen Arsch“, hörte er Ingrid sagen.

Sie holte weit aus und ließ die Gürtelpeitsche hörbar auf seinem Gesäß aufschlagen.

„Mmmh“, wimmerte Frederik durch den Damenslipknebel hindurch.

„Es wird noch härter“, sagte Ingrid, „er auch?“

Wieder tastete sie mit der freien Hand zu seinem Penis und musste feststellen, dass die Erektion anhielt.

„Ich werde dir jetzt einen Doppelschlag verpassen, damit dein Leiden schnell endet. “

Sie schlug mit voller Kraft zu, der Gürtel hinterlies breite, rote Striemen auf dem Po des Pagen. Frederik stöhnte leise in den in seinem Mund befindlichen Slip hinein.

„Dreh` dich um“, befahl Ingrid und Frederik löste sich von der Wand und befolgte ihre Anweisung.

„Hast du eine Belohnung verdient“, fragte Ingrid.

„Ich weiß es nicht“, antwortete er, „das müssen sie entscheiden. “

„Eine kleine Aufmerksamkeit meinerseits soll dich erfreuen. “

Sie nahm seinen steifen, aufgerichteten Penis in die Hand und schob seine Vorhaut so weit wie möglich mit ihrer Hand zurück, anschließend kreiste sie mit ihrem ausgestreckten kleinen Finger der linken Hand auf seiner glänzenden Eichel herum.

Sie schob tupfte auch einmal kurz den rotlackierten Fingernagel in den Ausgang der Harnröhre.

Das Telefon klingelte.

Ingrid ließ von dem Pagen ab und begab sich in das Schlafzimmer, nahm den Hörer ab. „Entschuldigen sie bitte die Störung Frau McCorfy“, meldete sich der Portier, „ich möchte nur einmal kurz nachfragen, ob unser Hotelboy ihnen den Tee serviert hat?“

„Das hat er getan“, antwortete sie kurz.

„Ist er noch bei ihnen?“, fragte der Mann der Rezeption nach.

„Ja. Er hilft mir gerade dabei die Sitzgruppe ein wenig umzustellen, wieso?“

„Oh, dann ist ja alles in Ordnung. Wenn ihnen der Junge behilflich sein kann ist alles in Ordnung. Ja, wirklich alles in Ordnung. Sagen sie ihm er soll sich die größte Mühe geben. Ja, alles in Ordnung und entschuldigen sie bitte die Störung.

Ingrid legte den Hörer auf.

„Ich glaube dein Chef vermisst dich. Zieh` dich an. “

Frederik stand mit einem aufs äußerte erigierten Glied im Raum und mit belegter Zunge fragte er die Engländerin:

„Es geht nicht weiter?“

„Nein, vielleicht morgen!“ Ingrid lächelte ihn an.

Copyright Wega57 und Ant44ares 2008-04-24

Der zweite Teil wird folgen.

Er trägt den Titel: Die Prigge.

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