Das endlose Spiel 04.Teil

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Flensburg

Astronautentraining

Kirchenglocken läuteten, als Heiner an der Tür seiner Spielleiterin klingelte, ein wenig zu früh dachte Bärbel Meyer und öffnete.

„Guten Morgen! Gefrühstückt? Geduscht? Bereit für unser Spiel?“

„Guten Morgen! Alle drei Fragen kann ich mit einem klaren ´Ja` beantworten“, und trat ein, Bärbel ging voraus und er warf einen anerkennenden Blick auf ihre sehr weibliche Kleidung, die ihrer Figur schmeichelte.

Ein schwarzer Rollkragenpullover aus Wolle, dunkelroter, enger Rock bis über die Knie, schwarze Strümpfe, halb hohe Lackschuhe in Rot mit Riemchen um den Fußknöchel. ´Die Frau weiß, wie man einen Mann nur durch die Kleidung erregen kann` dachte er und stand vor dem Spieltisch.

„Alles auf seinem Platz“, sagte Bärbel und setzte sich, „nehmen sie doch bitte Platz. Ich finde wir fangen gleich an. „

„Gerne. Meine Figur in der Mitte muß ziehen.

„Genauso ist es. „

Heiner ließ den Würfel auf den Tisch fallen und erzielte eine ´Drei`, womit er auf einem roten Feld landete.

„Ein Kuß für mich ist fällig“, frohlockte Bärbel, „nur zu junger Mann, kommen sie herüber. „

Heiner kam um den Tisch, beugte sich herab und ließ seine Zunge in ihrem Mund spielen, wobei er absichtlich, unabsichtlich mit der einen Hand ihren Busen berührte.

„Schon so scharf am frühen Tag?“, lächelte Bärbel ihn an und verwies ihn wieder auf seinen Platz.

„Sie wirken heute besonders anziehend auf mich“, machte er seiner Gastgeberin das Kompliment und setzte dabei seine Labyrinthfigur entschlossen in den nächsten Raum, Bärbel griff in das Holzkästchen.

„Raum 11, der Raum der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA. Der Spieler muß sich einem Test unterziehen. Damit es bei längeren Raumflügen nicht zu sexuellen Verspannungen kommt, soll der Astronaut masturbieren.

Und zwar im Beisein einer zweiten Person, in diesem Fall die Angebetene. Er wird diesen Vorgang drei Mal durchführen müssen, wohlgemerkt innerhalb einer Stunde, also ca. alle zwanzig Minuten. Löst er diese Aufgabe zufriedenstellend, so darf er auf einen Beischlaf mit seiner Angebetenen hoffen. Versagt er, so wird sie ihn mit drei verschiedenen Strafen belangen. Dem Spieler wird vorher nicht mitgeteilt, in welcher Form diese Abstrafungen ausgeführt werden. „

„Sie meinen, ich…ich soll mich…also, ich onaniere vor ihren Augen?“, fragte Heiner stotternd.

„Sie haben die Beschreibung des Raumes gehört. Lassen sie man schon einmal alle ihre Kleidungsstücke fallen. „

Heiner zog sich aus, was Bärbel begutachtend verfolgte, seinen jugendlichen Körper bewundernd betrachtete. Er schlüpfte aus seiner Unterhose und sie mußte feststellen, daß sein Glied schlaff herab hing. Der Schreck über das, was ihm nun blühte war ihm wohl wörtlich in die Hose gerutscht.

„Ich werde sie ein wenig aufmuntern“, deutete sie an und schlüpfte aus ihrem Pullover.

Sie trug eine schwarz, silbergraue Corsage mit doppelten Spaghettiträgern, die Spitzencups wiesen zwischen ihren Brüsten eine kleine Schleife, verziert mit einigen Perlen, auf. Strapse verschwanden in ihrem engen Rock.

„Gefällt ihnen meine Unterwäsche?“, fragte sie lächelnd.

„Ja sehr, damit sehen sie sehr verführerisch aus. „

Bärbel trat ganz nah an ihren jungen Gast heran, schaute tief in seine Augen, küßte sanft seine Lippen, nahm seinen Penis in die Hand, der in diesem Moment am Anschwellen war.

„Na sehen sie, da erwacht doch das gute Stück. Da können sie ja gleich loslegen, aber halt, ich muß noch die Stopuhr holen. „

Aus einer Schublade zog Bärbel eine runde, silberne Uhr, die oben auf ihrem Rand einen drehbaren Knopf besaß, den sie in diesem Moment aufzog.

„Fertig“, wollte sie wissen und Heiner nickte ein wenig schüchtern, denn vor einem weiblichen Zuschauer sich selbst zu befriedigen.

Das war noch nie geschehen.

„Drei, zwei, eins…und los“, sagte sie und drückte auf die Stopuhr, „Zeit läuft. „

Heiner stand vor dem Spieltisch und fing an die Vorhaut vor und zurück zu schieben. Er umfaßte sein Glied dabei nur mit dem linken Daumen und Zeigefinger.

„Ich habe von einer Freundin gehört, daß ihr jungen Hirsche es innerhalb von drei Minuten schafft“, flüsterte sie in sein Ohr und biß in das Ohrläppchen, „sollten sie das ebenfalls schaffen, so dürfen sie beim zweiten Durchgang unter meinem Rock schnuppern.

Noch gut zwei Minuten verbleiben ihnen. „

Heiner steigerte sein Tempo und rieb auch etwas härter an seinem jetzt harten Penis, keuchte leicht.

„Sagen sie doch rechtzeitig Bescheid, wenn sie kurz vor ihrem Orgasmus sind, damit ich beim ersten Austreten der Samen auf die Stopuhr schauen kann. „

„Mach` ich,“ hechelte Heiner, der nochmals die Geschwindigkeit seiner Handbewegungen erhöhte.

„Ich hole nur schnell ein Glas aus der Vitrine, damit sie den Tisch nicht versamen.

„Es kommt mir gleich!“, kündigte er schwer atmend an.

„Bin schon wieder da“, sagte Bärbel und hielt ein breites Whiskyglas vor sein schwingendes Glied.

„Jetzt, jaahhrr, jaaahrr, mmmhhrrr“, kamen seine undeutlichen Laute heraus, sie hielt das Glas über die Spitze und fing alle Flüssigkeit auf.

„Mmmhhhrr“, stöhnte Heiner ein letztes Mal und der Strom versiegte.

„Donnerwetter! Zwei Minuten und 32 Sekunden“, stellte sie mit einem Blick auf ihre Uhr fest und stellte das Glas auf dem Tisch ab, „gehen sie in`s Bad und wischen ihr Gehänge mit einem Handtuch trocken.

Heiner verschwand und als er wieder zurück kehrte war Bärbel gerade dabei einen kleinen Schluck Tullemore — Whisky im besagten Glas mit einem kleinen Schneebesen zu verrühren.

„Prösterchen“, sagte sie und hielt ihm das Glas mit der alkoholisch vermischten Samenflüssigkeit entgegen.

„Wie, was, sie meinen doch nicht, also, ich soll das trinken?“

„Genau, Männer sollen ja auch oft den Wunsch haben, daß Frauen sie oral befriedigen und den männlichen Samen schlucken, nun ist es einmal umgekehrt.

Wie gesagt: Prost!“

Heiner stürzte den Inhalt in einem Zug herunter. „Bah“, äußerte er sich ein wenig angewidert.

„Nun stellen sie sich nicht so an. Während ihrer Erholungspause könnten wir doch eine Würfelrunde spielen“, schlug Bärbel vor, „die Spielfigur auf dem Quadrat muß ziehen. „

Heiner setzte sich und würfelte, zog auf ein weißes Feld.

„Schade“, kommentierte Bärbel und strahlte ihn an, schaute auf ihre noch laufende Stopuhr, „fast zehn Minuten sind um, schon bereit für den zweiten Gang?“

„Noch nicht.

„Dann hätten sie aber eine längere Erholungszeit vor der dritten Eigenmasturbation. „

„Einen Augenblick noch. “

Bärbel stand auf und holte sich selbst auch ein Glas aus dem Vitrinenschrank.

„Bitte einmal in der Küche mit zwei Eiswürfeln bestücken“, forderte sie ihn auf und gab ihm ihr Glas.

Schlapp zwischen den Lenden kam Heiner zurück, setzte sich, überreichte ihr das Glas und sah zu, wie sie es mit einem Schuß Whisky auffüllte.

Ihre Haare trug sie heute wild, offen, aber mit Haarfestiger wohl gebändigt, zwei Haarspangen hielten ihr die Stirn frei, geschminkt hatte sie sich heute nur sehr dezent, aber sie trug ein starkes, süßlich duftendes Parfüm. Ihre dunkelroten Lippen berührten den Glasrand und sie schlürfte genüßlich, nur ein Nippen, ein wenig des Getränkes in ihren Mund.

„Bringen wir es hinter uns“, entschied Heiner und wartete.

„Gut so! Männer die schnelle Entscheidungen treffen können mag ich“, lobte sie ihren Liebhaber, „damit ich ihre Schamröte nicht sehen kann werden sie sich auf den Fußboden legen.

Ich hocke mich über ihren Kopf und sie dürfe, während sie ihrem zweiten Höhepunkt entgegen streben ein wenig Genuß unter meinem Rock finden. Alles klar?“

„Ja“, bestätigte Heiner und legte sich ihr zu Füßen, nahm vorsichtig seinen kleinen Penis in die Hand. Bärbel kniete sich nieder, lüftete ihren Rock, so daß der unten liegende Student ihrer Träume einen Blick auf die Unterwäsche erhaschen konnte. Schwarze Strapsbänder hielten ihre Spitzenstrümpfe, ein knappes, schwarzes Höschen verdeckte ihre Scham.

Dort wo sich der Eingang seiner Wollust befand, war es fast durchsichtig, verziert mit kleinen Perlen.

„Auf geht`s Astronaut“, befahl sie und senkte sich sanft auf seine Nase herab, Heiner begann seine Onanie, sog den weiblichen Duft ein, der ihn jetzt stark erregte. Bärbel beugte sich nach vorne, so daß sie genau beobachten konnte, wie er sein steifer werdendes Glied masturbierte. Er hatte die gleiche Technik gewählt.

„Soll ich ihn ein wenig befeuchten?“, fragte sie ihn, während sie langsam auf seiner Nase ritt, spürte ihn durch den dünnen Stoff hindurch an ihrer Vagina.

„Ja!“, freute sich Heiner unter ihr.

Bärbel ließ Spucke auf seine Eichel herab.

„Das flutscht dann besser“, meinte sie und bespuckte seinen Penis erneut, verfehlte das Ziel aber.

„Halt jetzt einmal still“, kam von ihr der Befehl, sie sammelte eine große Menge Speichel in ihrem Mund an und beugte sich herab, kaum einen Zentimeter von seiner Eichel entfernt, entließ sie einen großen Schwall auf das glänzende Prunkstück.

„Kann weiter gehen“, sagte sie und wippte weiter auf seiner Nase herum, spürte ihre ansteigende Feuchtigkeit in ihrer Scheide, schaute staunend auf seine Männlichkeit, die prachtvoll steif, von seinen Fingern hart gestreichelt wurde. Bärbel genoß das Schauspiel und die aufkeimende innere Lust, beritt ihn ein wenig stärker. Heiners Atem war schnell, stöhnend und sie ahnte, daß er nicht mehr weit von seinem zweiten Erguß entfernt war.

„Ist der Bock bald so weit“, rief sie, bekam aber statt einer Antwort nur lauter werdendes Gestöhne.

Sie beugte sich noch weiter vor, seine Hoden wollte sie genau in Betracht nehmen, wenn es so weit war.

„Ooohrrr, es kommt schon wieder“, schrie Heiner und rieb seinen Schaft schneller, „jaahhhhrrrr. „

Aus der Harnröhre pulsierte der Samen, die Hoden drückten sich in die Bauchhöhle. ´Interessant`, dachte Bärbel, ´es ist also tatsächlich wahr, daß beim männlichen Orgasmus die Hoden kurzzeitig verschwinden können. Erstaunlich!` Die Flüssigkeit aus seinem schnell erschlaffenden Gliedes verteilte sich auf seinem Bauch.

Bärbel hockte sich neben ihren Spieler und wischte mit zwei Fingern den Samen auf seinem Körper auf, schob sein Ejakulat in den Astronautenmund.

„Noch eine Runde, dann hat der Weltraumkandidat es geschafft“, verkündete sie.

„Ich weiß nicht, ob das gelingen wird“, zweifelte Heiner.

„Immer mit der Ruhe! Werde sie beim dritten Durchgang so richtig scharf machen. Sie werden sehen, das wird ihnen helfen, um die Prüfung zu bestehen.

Möchten sie vielleicht eine kleine Erfrischung?“ Sekt, Selters?“

„Ein Glas Sekt wäre nicht schlecht!“

„Na dann! Hopp, hopp in die Küche. Im Kühlschrank steht das Fläschchen“, lachte Bärbel und Heiner eilte davon.

„Bevor sie an dem kühlen Naß nippen dürfen, ab ins Bad, Restspuren entfernen!“, ordnete sie an, als Heiner mit der schon geöffneten Flasche zurück kam.

„Prösterchen“, sagte Bärbel aufmunternd eine Weile später und leerte ihr Glas in einem Zug.

„Ja ebenso“, erwiderte Heiner und leerte sein Glas auf die gleich Art. Nackt und schlaff stand er vor dem Spieltisch.

„Noch haben sie gut zwanzig Minuten Zeit“, erklärte ihm die Spielleiterin mit einem Blick auf die leise tickende Stopuhr, „trinken wir doch noch ein Gläschen. „

Heiner goß nach.

Bärbel rückte verführerisch langsam ihren Büstenhalter zurecht, tauchte einen Finger in das sprudelnde Getränk und benetzte ihre Lippen und stürzte den Sekt herunter.

„Ich hatte in meiner Ausbildungszeit einen Abteilungsleiter, der verrückt nach meinem Popo war“, erzählte sie, „es war die Sparkasse in Schleswig, wo ich Bankkaufmann lernte. Also, er machte mir ein nicht zu verachtendes finanzielles Angebot, womit ich mein Lehrlingsgehalt erheblich aufstocken konnte. Einmal in der Woche, manchmal auch ein zweites Mal, trafen wir uns in der Mittagspause in seinem Büro. Ich mußte meinen Schlüpfer ausziehen, den Rock lüften“, fuhr sie fort, erhob sich und löste die Strapshalter unter ihrem Rock, zog ihren Schlüpfer aus, „dann kniete sich mein Vorgesetzter hin, küßte meine Popobacken und fuhr mit seiner Zunge durch meine Popospalte.

Können sie sich das vorstellen? Er leckte meinen Hintern, grub seine Hände in meine Backen, schlürfte an meinem Popoloch herum. „

Bärbel hielt ihm den schwarzen Schlüpfer wedelnd vor`s Gesicht.

„Ja so war das! Zum Schluß mußte ich mich auf sein Gesicht setzen, während er sich selbst befriedigte. Völligst begeistert war er, wenn ich einen Furz losließ. Zwanzig US-Dollars zahlte er mir anschließend. Das war damals, kurz nach dem 2.

Weltkrieg, sehr viel Geld. „

Bärbel befestigte ihre Strapsträger wieder an ihren Nylonstrümpfen und entschlüpfte ihrem Rock.

„Wie gefällt ihnen mein Hinterteil?“, fragte Bärbel mit schmachtendem Tonfall und bot ihm freie Sicht auf ihre hellen Popobacken, die sie sanft streichelte.

„Sehr verführerisch“, antwortete Heiner.

„Hinknien und küssen“, befahl Bärbel und streckte ihm den Popo entgegen.

Heiner setzte seine Lippen auf die Popobacken und knutschte wild herum.

„Sie dürfen jetzt mit der Selbstbefriedigung anfangen, dritter Durchgang, ich hoffe mein Hinterteil hilft ihnen, um schnell in den richtigen Erregungszustand zu kommen. „

Er beleckte ihren Popo intensiv, streichelte sein noch schlaffes Glied.

Bärbel beugte sich weiter vor, stützte ihre Arme auf dem Spieltisch ab, spreizte ihre Beine weit auseinander, er küßte ihre Popobacken.

„Umdrehen“, forderte sie ihn auf, „jetzt dürfen sie mich dort küssen, wo es mir am besten gefällt“, sagte sie und schob seinen Kopf an ihre Scham heran, nachdem er sich auf den Boden gesetzt hatte.

„Mein Geruch macht sie an?“

„Ja“, hauchte er und ließ seine Zunge in ihre Liebesspalte hinein fahren, während er sein steifes Glied bearbeitete.

„Sie mögen den Duft meiner Vagina?“

„Er ist so wunderbar“, hechelte Heiner und schleckte an ihren Schamlippen entlang.

„Weiter so!“, forderte Bärbel und genoß die orale Zuwendung ihres Spielers, „schlürfen sie an meinem Kitzler, aber sanft und zärtlich.

Heiner onanierte immer schneller, seine Erregung war wieder da, sein Glied steif, sehr steif, der Duft der Weiblichkeit machte ihn schwindelig, er rieb noch schneller.

„Noch vier Minuten“, verkündete Bärbel, „tiefer und schneller bitte!“

Heiner schnaufte keuchend in ihre Scham hinein, bearbeitete seinen Penis, fühlte den nahen Orgasmus.

„Schneller, jaaahhrrrrr“, schrie Bärbel, „oohhhrrrr. „

Seine Zunge flitzte zwischen ihren feuchten Schamlippen wieselflink herum.

Bärbel stöhnte.

„Los! Astronaut! Gib` es mir!“

Heiner lutschte kräftig an ihrem Kitzler, saugte ihre Liebesperle, wischte mit seiner Zunge tief in ihrer Spalte.

„Oooohhhrrr, jaaahhhrr“, stöhnte Bärbel, „weiter so!“

Heiner verspritzte seinen Samen.

Bärbel keuchte ihren Orgasmus heraus.

„“Jaaahhhrrr, ooohhrrrr, ooohhhrrr, mmmhhhrrr“, entfuhr es aus ihrem Mund lustvoll, „jaahhhrr, ooohhrrrr. „

Heiners Penis bebte ein letztes Mal auf.

„Oooohhhrrr, war das schön“, stöhnte Bärbel vor sich hin.

„Ja! Hat mir auch gefallen, dieser letzte Durchgang“, äußerte sich Heiner zufrieden und erschöpft.

„Küß mich“, forderte Bärbel und drückte sein Gesicht ein letztes Mal auf ihre Scham.

„Schlürf meinen Liebessaft, schlürf mich aus!“.

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