Meine Freundin Maria

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Seit einigen Tagen war ich mich mit meiner neuen Freundin Maria zusammen. Sie war wie ich 23. Es war ein schöner Sommertag und wir waren miteinander spazieren. Wir hatten den Nachmittag größtenteils im Stadtpark verbracht, und wollten uns nun ein wenig ausruhen. In einem Teil des Stadtparks waren Liegen aufgestellt. Alerdings war nur noch eine frei, die aber Gott sei Dank ein gutes Stück abseits der anderen lag. Ganz Gentleman ließ ich Maria den Vortritt, sie legte sich quer auf die weiße Liege.

Ich setzte mich neben sie ins Gras.

Bereits die ganze Zeit über hatte mich ihr Anblick und ihre Gegenwart total scharf gemacht. Sie war eine richtige Schönheit: 1,70 m groß, schlank mit großen braunen Augen und langem blonden Haar. Sie hatte sich für mich auch ziemlich herausgeputzt.

Sie hatte ihre vollen Lippen mit dunklem Rot geschminkt, auch ihre Nägel waren rot lackiert. Sie trug eine weiße Spizenbluse und einen fast knielangen hellblauen Rock.

Ich saß nun neben ihr (eigentlich ein Stückchen unter ihr) im Gras und hielt ihre Hand. Von dort aus bewunderte ich ihr Gesicht, ihre süßen festen Titten und natürlich ihre geschmeidigen Beine. Ihre Beine hatten es mir ganz besonders angetan: Sie hatten einen hellgoldenen Teint, waren endlos lang, schlank und glatt rasiert.

Maria trug ein paar schwarze Riemchensandaletten mit recht hohen Absätzen. An diesen blieb mein Blick haften, als meine Freundin mich ansprach:

„Gefällt dir mein Outfit?“, sagte sie.

„Nicht nur das Outfit, sondern auch du. Du bist wunderschön“, erwiderte ich. Sie setzte ein Lächeln auf und sagte „Du Süßer!“. Ich hielt ihre Hand und lächelte sie an. Plötzlich hatte ich einen Einfall. „Möchtest du ein wenig von mir massiert werden?“, schlug ich vor. „Aber gerne, mein Süßer!“, erwiderte sie lächelnd. Voller Erregung begann ich, ihre Knie zu streicheln. Ich tastete mich ein kleines Stückchen unter ihren Rock vor, zog meine Hände aber immer wieder zu ihren Unterschenkeln zurück.

Ab und zu stieß meine Freundin einen kurzen, leisen und genussvollen Laut aus. Mein Glied war längst steif geworden, was meine Freundin zu ahnen schien, auf alle Fälle hatte sie einen herausfordernden Blick und ein wissendes Lächeln. „Ja!“, stieß sie ab und zu hervor, während sich meine linke Hand um ihre Beine und meine rechte Hand um ihren Rücken und ihre Schultern kümmerten.

Ich blickte kurz rund um mich, da ich nun vorhatte, einen Schritt weiter zu gehen.

Niemand in Sichtweite, die abgelegene Liege war wirklich ein Geschenk des Himmels.

Meine Freundin hatte auch unheimlich süße kleine Füße, gepflegt und wohlgeformt, welche es mir sehr angetan hatten. Zu diesen wollte ich nun übergehen, allerdings hatte ich auch ziemliche Angst, dass meine Freundin negativ darauf reagieren würde. Mein Streicheln war ihren Füßen immer näher gekommen, aber alibihalber schloss ich auch immer wieder ihre Schenkel und Knie mit ein. Vorsichtig massierte ich nun aber ihren Spann, als ich feststellen musste, dass meine Befürchtungen mehr als fehl am Platze gewesen waren.

„Weiter machen!“ ertönte es zärtlich aus Marias Mund, als ich die Unterseite ihrer Füße, die ihre sexy Sandaletten freigaben, zärtlich massierte. „Weiter machen!“ – ich traute meinen Ohren kaum. Ich war nun spitz wie Lumpi, und hätte sie meinen Pimmel nur für den Bruchteil einer Sekunde berührt, wäre ich gekommen und hätte ihre Hand voll warmes Sperma gespritzt. Nun beschloss ich, in die Offensive zu gehen. „Ich könnte, wenn du das wünschst, dir auch die Schuhe ausziehen und

dich umfassend massieren“, wagte ich mich weit vor.

„Das könntest du“, sagte sie lächelnd, „möchtest du das denn?“. Ihr war ganz und klar bewusst, was meine Erregung verursachte und sie genoss sichtlich ihre Macht über mich. „Ja, ich möchte das sehr gerne tun, Maria, wenn es dir gefällt. “ „Ja dann tu's doch!“, ordnete sie an.

Ein wenig ungeübt versuchte ich nun, ihre hellen zarten Füße vom Schuhwerk zu befreien. Wenig vertraut mit Damenschuhe wollte ich die Schnalle öffnen, aber Maria wies mich lachend an, einfach das Riemchen über ihre Ferse zu ziehen.

Geil ohne Ende zog ich zuerst ihren linken und dann ihren rechten Schuh aus. Alleine der Anblick dieser sexy Schuhe mit dem weichen Leder und den hohen Absätzen erregte mich. Und dann erst der Anblick: Meine Freundin, schön wie die Sünde in diesem Kleid, ihre langen Beine und ihre unendlich schönen Füße, die den würdigen Abschluss eines erhabenen Körpers bildeten. Ich musste mich beherrschen, nicht nur über ihre Füße herzufallen, sondern auch immer wieder – als Alibi – Knie und Schenkel zu streicheln.

Maria wusste längst, welche Anziehung sie auf mich ausübte und genoss mein Tun sichtlich. Zwischen ihren schönen langen

Beinen war sie bestimmt schon klitschnass und allein der Gedanke daran ließ es in meiner Hose erneut eng werden.

Ihr Füße streichelnd war ich wie von Sinnen. Spann, Ferse, großer Zeh, kleine Zehen, glatte Haut, leichte Hornhautansätz, Zehzwischenräume, ich streichelte sie fantasievoll und musste mir Mühe geben, immer mal wieder auch die Beine miteinzubeziehen.

„Hmm“ machte Maria immer wieder, und „Jaa!“, wenn ich eine besonders empflindliche Stelle erwischt hatte. „Ist das gut so?“ fragte ich, als mir einfiel, dass ich mich vielleicht ein mal rückversichern sollte. „Jaa!“ sagte sie kurz

und kanpp, „wunderschön“. „Freut mich, Maria“ atwortete ich. Ich dachte daran, dass sie seit Stunden mit hochhackigen Schuhen herumgelaufen war und fügte hinzu: „Es ist doch nur fair, dass ich mich um deine armen, geschundenen Füße kümmere, wo du dich doch so schön für mich machst.

Maria atmetet immer schneller. Wenn sie einen kürzeren Rock getragan hätte, hätte sie ihre Finger vielleicht längst zwischen ihre wunderschönen, goldfarbenen Beine geschoben. So genoss sie den Moment und freute sich auf später. Wir hatten den weiteren Tag noch nicht verplant, aber so wie er gerade verlief, war ich sicher, dass wir sehr bald in ihrer Wohnung landen würden. Ich wechselte meinen Standort und konnte nun direkt zu ihr aufschauen.

Ihre Füße streichelte ich natürlich weiter und ihre kurzen Schreie wurden nicht weniger, sondern eher mehr. Als sie sah, dass ich versuchte, ihr unter den Rock zu gucken, setzte Maria ein Lächeln auf und schob ihre Beine auseinander. Ich erkannte ein weißes Spitzenhöschen, auf dem sich ein ansehlicher Fleck gebildet hatte. Oh, wäre dass doch ihr Bett statt einer Liege im öffentlichen Park, ich hätte ihren Slip längst ausgezogen und meinen Kopf zwischen ihren warmen Schenkeln…

Es war offensichtlich, dass sie neben der Fußmassage auch die Kontrolle über mich genoss.

Der Gedanke, dass ihr scharfes Outfit und ihr heißer Körper mich so in den Wahnsinn trieben, musste sie ungemein erregen. Aber auch mir gefiel es, Maria zu bedienen und ihr jeden Wunsch von den Lippen abzulesen. „Daniel“, sagte sie plötzlich und sehr bestimmt, „küss mich!“. Sofort ließ ich von ihrem Unterkörper ab, bewegte mich zu ihr hin und küsste sie heiß und innig. Sonst bestand sie darauf, dass wir uns in der Öffentlichkeit zurückhielten, aber sie war wohl genauso erregt wie ich.

„Wollen wir zum Abendessen zu mir gehen?“, sagte sie herausfordernd, „ich habe Hunger bekommen!“. Diesmal lächelte ich. „Jawohl, mein Schatz, jetzt gleich?“ „Warum nicht, Schatziputzi?“ erwiderte Maria. „Gerne“, sagte ich und zog ihr die beiden Schuhe an. Erneut küssten wir uns lang und feucht und brachen dann Richtung Parkausgang auf. Ich hielt ihre Hand und hatte große Probleme, mit meiner Latte durch den Park zu laufen. Besonders wenn und Leute begegneten war mir das unendlich peinlich, aber meine Freundin lächelte nur und brachte das Gespräch auf die zurückliegende Stunde zurück.

„Wie gut du Süßer mich doch verwöhnt hast…“ sagte sie und wusste

nur zu genau, dass mir daraufhin wieder das Blut zwischen die Beine schoss. Ich freute mich auf ihre Wohnung, die wir in 30 Minuten erreichen würden, aber sorgte mich, wie ich ihren Liebkosungen länger als eine Minute standhalten sollte. So geil war ich im Stadtpark geworden…

Forsetzung folgt!.

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