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Ich warte auf seinen Anruf. Ich habe mich eingedeckt mit Toastbrot und Tiefkühlpizza. Ich bin bei mir zuhause. Ja, ich hätte fortgehen können, mein Handy hätte ja überall funktioniert, aber ich fand es richtiger zuhause auf den Anruf zu warten. Ihm, wann immer er mich anruft, meine volle Aufmerksamkeit geben zu können. Nicht irgendwo zwischen zwei Seminaren geschwind seinen Anruf zu bekommen und dann nicht richtig sprechen zu können. So war ich zuhause. In meiner selbst gewählten Klausur.

Mehrmals täglich skype ich mit Leila, damit das Handy nicht besetzt ist, wenn er anruft. Sie weiß alles was passiert ist, ist nicht im Geringsten böse oder beleidigt oder was weiß ich. Wieder und wieder versucht sie mich aufzuheitern, ‚er braucht halt Zeit‘, aber ich bin nicht mehr in Stimmung für Sex. Ohne Max ist alles nichts. Er will mich anrufen, wenn er soweit ist. Ich warte also auf seinen Anruf. Und er ruft nicht an.

Am Donnerstag sagt mir Leila, das Max sie angerufen hat und er sich mit ihr treffen will. ‚Was?‘ ‚Ja, heute abend um sieben treffe ich mich mit ihm. ‚ Sie schaut erschrocken, ‚an der Beethovenhalle. ‚ Ich japse nach Luft, ‚am Kopf?‘ Leila antwortet nicht gleich, vielleicht versteht sie mich nicht. ‚Am Beethovenkopf? Auf den Bänken am Kopf?‘ ‚Ja, ja,‘ Leila wird es mulmig, bei meiner Reaktion. Ich schweige, will meinen Schmerz kosten.

‚Was‘ stottere ich ‚was hat er gesagt?‘ ‚Nichts! Nichts, nur das er mich sehen will, das er sich mit mir unterhalten will. Nur unterhalten. ‚ Leila sieht meine Tränen. Ich sehe meine Tränen auf dem kleinen Kontrollbildchen.

Auf dem großen Bild sehe ich Leila in ihrer ganzen Schönheit. Sie steht in Slip und BH vor dem Kleiderschrank. Ihr schöner Busen, von dem ich weiß, das Max ihn lieben wird, in transparentem Weiß.

Ihre langen Beine, die Max verrückt machen werden, enden in einem dünnen, weißen Sloggi. Ihr etwas zu kurzer Oberkörper, so daß ihre Hände fast bis Mitte Oberschenkel reichen, ihre ungeschminkten Lippen, die mich schon so weich verwöhnt haben, das ich keine Fantasie brauche, um zu wissen, was mit Max passiert, wenn sie ihn küsst. Mir schnürt es die Brust zu. Ich stelle mir die wenigen Schritte hinunter zum Rhein vor, wie sich ihre Hüfte an seiner reibt.

Und wie Max seine großen Hände auf ihren kleinen knackigen Po legen wird. Ich weiß, dass er es tun wird und ich sehe das Bild vor mir. Mir wird die Luft knapp.

‚Cadia,‘ Leila ruft meinen Namen und holt mich aus meiner Fantasie zurück an den Schirm. ‚Cadia, was soll ich anziehen?‘ Ich schnappe nach Luft. Oh Max mein König, Max der Erste, denke ich, welche Prüfungen denkst du dir aus? Für mich, die ich dir doch immer treu gedient habe und immer noch treu diene, die ich doch niemandem sonst diene.

Oh mein Max. ‚Cadia? Alles in Ordnung?‘ Leile holt mich wieder zurück. ‚Hast du ein weißes Kleid?‘ frage ich sie, ohne groß nachzudenken. Sie nickt, dreht sich um und wühlt im Kleiderschrank. Ich blicke auf ihren knackige Handvoll Hintern und seitlich auf mein Handy. Kein erlösender Anruf von Max.

Kurz danach steht Leila in einem Traum von Kleid vor der Kamera. Spaghetti-Träger über dem engen hellgelben oberen Teil, in der Hüfte ein sehr straff anliegender hellgrauer Strechteil, etwa so breit wie ein Gürtel, und darunter sehr weit, flauschig, fast faltig schon, der blütenweiße Rockteil, der nicht ganz bis zu den Knien reicht.

Sie ist wunderhübsch anzusehen. ‚Leila,‘ stöhne ich kurz auf, ‚du siehst einfach wunderbar aus. Das Kleid habe ich noch nie an dir gesehen. ‚ Sie strahlt, wie nur Leila strahlen kann. ‚Aber bitte Leila, lass den BH weg, das stört Max auf jeden Fall!‘ rufe ich fast, aber da nestelt sie schon an sich rum und der BH fliegt auf ihr Bett. Als sie die Träger wieder über die Schultern zieht, sehe ich die Knopfleiste, die vorn in der Mitte bis unter den Bauchnabel geht.

‚Und Leila,‘ jetzt muss ich schmunzeln, ‚Leila, lass die oberen beiden Knöpfe offen. ‚ Ich schlucke, als ich sehe, was das ausmacht. Obwohl ich es ahnte, war es wie ein Wunder: ihr Busen wirkt jetzt noch größer und die abstehenden Stoffspitzen wirken richtig einladend. Ich sehe schon wie Max hineinfallen wird in diesen Ausschnitt. ‚Den Slip auch,‘ Leila sieht mich fragend an. ‚Den Sloggi auf jedenfall, hast du was Kleineres? Was sehr viel kleineres?‘ Sie winkt mit einem schwarzen String.

‚Nichts Weißes?‘ Sie schüttelt den Kopf. ‚Dann nichts,‘ erkläre ich ihr kategorisch. Sie nickt und zieht sich den Sloggi unter dem Kleid hervor.

Ich lasse wieder den Zeigefinger kreisen, eine Bewegung die Max sonst immer bei mir macht und die mich wahnsinnig macht, wahnsinnig geil macht. Leila dreht sich langsam um sich selbst, wie eine Spielpuppe und ich hoffe es macht sie ebenfalls wahnsinnig, wahnsinnig geil. Ich hole tief Luft.

Ich seh Max vor mir und spüre bis in meine Haarspitzen wie er reagieren wird, wenn er sie nachher sieht. ‚Leila,‘ ich warte bis sie mich anschaut, ‚Leila, das Kleid ist nicht alles. ‚ Sie schmunzelt und schaut mich spitzbübisch an. ‚Was bei Max besonders wichtig ist, ist dein Verhalten. ‚ Sie nickte eifrig.

‚Drei Dinge solltest du unbedingt immer beachten. ‚ ‚Ja?‘ japste sie vor Vorfreude. ‚Erstens!‘ Ich hielt tatsächlich den Zeigefinger hoch.

‚Schau ihn nie an. Nie! Du schaust höchstens auf seine Brust, besser nur auf seinen Bauch. Aber nie in die Augen!‘ Sie sah mich fragend an. ‚Hast du das verstanden? Leila?‘ Sie nickte zögerlich. ‚Wiederhole es!‘ Ich wurde fast zornig. ‚Jaaaa!‘ stöhnte sie. ‚Sage es mit deinen eigenen Worten, Leila!‘ Sie sah mich an, als sähe sie mich zum ersten mal. Schließlich kam es, ganz leise, gerade so, das ich es hören konnte: ‚Ich seh ihm nicht in die Augen.

‚ Und sie senkte den Kopf dabei, als wollte sie schon üben. ‚Genau so!‘ sage ich, ‚genau so! Und jetzt sag es nochmal, aber lauter. ‚ ‚Oh Cadiaaaa!‘ stöhnt sie mich an wie ein störrisches Mädchen, aber sie wiederholt den Satz, wie ich es verlangt habe. ‚Zweitens!‘ Ich hielt Zeige- und Mittelfinger hoch und wartete bis sie mich ansah. ‚Zweitens. Du wirst nie! Niemals! Du wirst nie die Knie zusammen machen. ‚ Ich holte Luft.

‚Achte darauf, das immer mindestens eine Handbreit dazwischen frei ist, eher mehr!‘ Wieder wartete ich, bis sie zustimmend nickte. ‚Sag es!‘ Und ich wartete, bis sie es laut und deutlich wiederholte. ‚Drittens!‘ Jetzt hielt ich Daumen, Zeige- und Mittelfinger hoch, aber sie sah mich schon an. ‚Arme und Hände wirst du immer neben oder hinter deinem Körper haben, nie vor deinem Körper!‘ Sie grinste frech. ‚Genau!‘ sagte ich und grinste auch. ‚Er will immer alles sehen können.

‚ Wir grinsten uns jetzt beide an. ‚Soll er nur sehen, was er an dir hat. ‚ Jetzt sagte sie es sofort von sich aus mit ihren eigenen Worten. Sie betonte dabei ‚immer‘ und ‚alles‘. Ich ergänzte nur noch, ‚und nimm immer schön die Schultern zurück, weit zurück. ‚ Wir giggelten uns an, als sie es vormachte. Sie japste, ‚ja Mami, ich bin auch immer brav. ‚ Wir giggelten weiter, wie kleine Mädchen jetzt wieder und ich vergaß für einen Moment, das ich alleine in meiner Bude hockte und Leila nur über Skype sah.

Sie ging in ihrem Zimmer auf und ab, legte ihre Hände auf den Rücken, machte einen Knicks, giggelte zu mir hin und benahm sich wie ein Schulmädchen. Ich strahlte, weil ich sah, das sie ganz offensichtlich Spaß an ihrer Rolle hatte. Sie sagte, ‚ja Max,‘ und 'sicher Max,‘ und ‚darf ich deinen Schwanz lutschen Max. ‚ Ich spürte den Stich bevor ich den Sinn der Worte verstand. Fast reflexartig reagierte ich.

‚Leila!‘ sie sah erschrocken zu mir in ihre Kamera, ‚Leila. ‚ Ich holte Luft. ‚Du darfst nie was sagen,‘ ich schrie es fast. Sie zuckte zusammen und verstummte sofort. ‚Du redest nur, wenn er dich etwas fragt oder dich auffordert was zu sagen. ‚ Sie nickte fast verängstigt und ich spürte den Stich fast nicht mehr.

Ich lies den Zeigefinger wieder kreisen und sie drehte sich wieder, wie ein Puppe auf einer Spieluhr.

Ich begann mir vorzustellen, wie Max sie sehen wird. ‚Parfum?‘ fragte ich und Leila rannte los, war augenblicklich zurück und zeigte mir ihr Flakon. Da ich immer nur Parfum nehme, das ohne Tierversuche hergestellt wird, kannte ich ihre Marke nicht. ‚Ich hoffe es ist nicht süßlich?‘ Sie schüttelte den Kopf. ‚Na dann,‘ sagte ich, 'sehr intensiv!‘, und nickte ihr zu. Sie verrieb es sich an Hals und Handgelenk und sah mich dabei an. ‚Auch tief im Ausschnitt,‘ sagte ich, sie grinste, ‚und deine Muschi nicht vergessen,‘ jetzt giggelte sie.

Ich auch. Während sie das Kleid hochhob und sich großzügig parfümierte, fragte ich sie nach einem dunklen Lippenstift. Sie hatte einen dunkelroten, fast braunen, den sie auch gleich auftrug. Wieder kreiste mein Zeigefinger und wieder drehte sie sich. Perfekt, ging es mir durch den Kopf. ‚Leila?‘ Sie hielt in ihrer Bewegung inne und sah mich an. ‚Leila,‘ meine Stimme schien mir gerade zu versagen und ich hatte plötzlich ein Frosch im Hals, ‚Leila, wenn du ihn nachher siehst,‘ ‚ja?‘ Ich mußte schlucken.

‚Wenn du ihn nachher siehst Leila, sag ihm, das du ein Geschenk von mir bist, ja?‘ Leila war ganz still und schluckte, wie ich auch. ‚Und Leila, versprich mir, versprich mir, das du alles tust was er will. ‚ Sie nickte. ‚Alles,‘ wiederholte ich. Sie nickte und wiederholte es mit ihren eigenen Worten. ‚Ich tue alles was er will. Ich schaue ihm nie in die Augen. Ich lasse die Arme und Hände immer hinter oder neben dem Körper.

Ich schließe nie die Knie. Ich nehme die Schultern immer brav zurück. Ich rede nur, wenn er mich fragt. ‚

Nach jedem Satz schluckte sie. Ich spürte, das sie es ernst nahm und jetzt nicht mehr nur spielte. Ich war zufrieden, nickte ihr zu. Als sie fertig war, hielt ich die Spannung etwas, dann sagte ich. ‚Und lass die Lippen immer etwas offen, das mag er. ‚ Sie nickte nur und grinste.

‚Und wenn ihr nachher spazieren geht, gehe immer ganz nah an ihm, so daß er deine Hüfte spürt und er dich jederzeit berühren kann, wenn er will. ‚ Sie nickte wieder. ‚Gut,‘ sagte ich, ‚dann geh jetzt. ‚ Wir nickten uns schweigend zu. Ich schaltete Skype ab. Es war halb sieben.

Ich sah auf mein Handy. Leila hat mir gesagt, das er sich mit ihr trifft. Nicht Max. Nicht mein König.

Ich spielte mit meinem Handy als könnte ich so dafür sorgen, dass er mich anruft, dass er mit mir spricht. Ich hatte ein Foto seiner Augen, nur der Augen, das ich jetzt als Hintergrund nahm, wenn er anruft. Aber er rief nicht an. Ich war allein. Allein in meiner Klausur, in meiner Sehnsucht, in meinem Leid. Oh Max, oh mein König, welch schwere Prüfung hast du mir auferlegt.

Ich sah auf die Uhr.

Es war sieben. Jetzt treffen sie sich. Ich musste unwillkürlich schmunzeln. Max liebt es mich warten zu lassen. Ich bin immer pünktlich, Max eigentlich auch. Aber er liebt es, mich zu beobachten, wenn ich auf ihn warte. Und so ist er oft sogar schon vor mir da und versteckt sich irgendwo, nur um mich ankommen zu sehen. Dann schaut er mir zu, wie ich auf ihn warte. Er denkt ich weiß es nicht, und so tue ich dann meist Dinge die ihn erregen, nur weil ich weiß, das er mich beobachtet.

Übergangslos sehe ich nun Max, wie er Leila beobachtet und ich spüre fast, wie sie ihn reizt. Das Bild kommt mir so plötzlich in den Sinn, das ich aufstöhnen muss.

Meine Finger finden den Weg hinab zu meinem dünnen Slip und ich tröste mich mit leichtem zärtlichem Streicheln. Ich ahne seine Erregung und werde feucht. Er ist kilometerweit weg und ich ahne seinen Strammen in seiner Hose, meine Finger gleiten unter meinen Slip.

Wie er Leila begrüßt und wie er sie ansehen wird. Max redet nicht gern und nicht viel, also wird er sie ansehen. Leila wird schweigen und sich ansehen lassen. Ich ahne wie es Leila aufgeilt so betrachtet zu werden und wie Max geil wird, sie so ungestört zu begutachten. Ihren Ausschnitt, der so einladend aufsteht und ihre leicht geöffneten Knie. Vielleicht sagt sie ihm jetzt, das sie mein Geschenk ist. Meine Finger rubbeln schneller.

Oh Max, ich hoffe so sehr, das ich dir eine Freude schenke, ein Versprechen das doch größer ist, als alles zusammen, was ich dir je geschenkt habe.

Vielleicht legt er jetzt, wie ab und an bei mir, seine Hand auf ihr Knie und streichelt die Innenseite ihrer Oberschenkel hinauf, so wie ich es jetzt bei mir tue. Oder er unterzieht sie einem Verhör. Vielleicht so ein peinliches, wie er es gerne in unseren Spielen mit mir macht.

‚Trägst du ein Slip?‘ Oh mein König, ja, nimm sie ins Verhör, rufe ich ihm stumm zu. ‚Wann hast du dich das letzte mal selbst befriedigt?‘ Mein Slip wandert über meine Knie hinunter und ich öffne die Beine weit. Ich kann mich nicht gegen die Bilder wehren. Und will es auch nicht mehr. Wie Leila schluckt, heute früh. ‚Heute früh? Und bis zum Schluß? Wie oft befriedigst du dich?‘ ‚Jeden Tag. ‚ Seine Finger wandern über ihren Ausschnitt, er wird sie riechen, ihre Geilheit wittern wie ein Tier sein Beute.

Und sie wird seine willfährige Beute sein. Sie hat es mir versprochen. Vielleicht sagt sie es ihm sogar. Jetzt. ‚Ich werde alles tun was du willst‘, die Worte die Max um den Verstand bringen.

Er wird mit ihr an den Rhein runtergehen, auf der Promenade lang laufen, ein heimliches Plätzchen suchen. Wie er es immer mit mir macht. Sie wird ihre Hüfte an ihm reiben, sie hat es mir versprochen.

Oh, ich hoffe so sehr, das er eine mächtige Erektion bekommt, einen richtigen schweren, harten Dicken, dass er nicht mehr an sich halten kann. Seine Hand wird auf ihrem Rücken liegen und das Kleid hinunter streichen, so macht er es zumindest bei mir immer. Ich spüre seine Hände auf meinem Rücken. Er wird seine großen Hände auf ihren Hintern legen, oh mein König, sie ist ein Geschenk an dich, 'nimm sie doch,‘ stöhne ich in meiner Klausur.

Er wird spüren, das sie keinen Slip trägt, nicht einmal einen String. Arsch, denke ich. Nimm doch ihren Arsch in deine großen Hände, ihre Arschbacke passt in deine Hand, greif zu. ‚Greif fest zu,‘ jammere ich, während meine beiden Hände mit meiner Clit rubbeln und mit meinen Lippen spielen, sie kräftig reiben, sie dehnen für Max, der weit weg ist. Ich verteil den Schmier, von dem ich jetzt so viel habe. Oh mein König, mein König.

Und dann habe ich das Bild vor Augen. Beide hinter einem Baum auf der Promenade, nur wenig geschützt, er fickt sie hart und heftig von hinten, sie stützt sich vorgebeugt am Baum ab, stöhnt ihre eigene Geilheit kehlig hinaus, tief aus ihrem Bauch hinaus, während er seinen mächtigen schweren Kolben wieder und wieder in ihr versenkt, dabei ihre Hüfte vor und zurück schiebt, so als würde er sich einfach mit ihrer Muschi wichsen, als gebe es sonst nichts an ihr was ihn interessiert, er nimmt keinerlei Rücksicht auf ihre Gefühle, ihr hochgeschobenes Kleid wird dabei lästig zerknüllt, damit er ihren Arsch, ja Arsch nicht Hintern oder Po, ihren Arsch besser sehen kann, und ja, er gibt ihr einige feste Klapse, damit sie still hält und nicht so rumzappelt, wie ich es immer tue, wenn ich komme und er greift nach vorn, hinein in ihren schönen schweren Busen, er fängt an zu stöhnen, tief in ihm brummt es schwer und sein Kolben zittert schon und zuckt in ihrem weichen Körper, ihr Stöhnen und Jammern interessiert ihn nicht, er konzentriert sich jetzt ganz auf seinen heißen klebrigen Stab, der ihm dampfend den Rhythmus diktiert, rein raus rein, rein raus, ihr Körper wird hin und her gestossen, ihre Haare wirr flatternd verdreht sie jetzt die Augen, die Passanten bleiben stehen, staunen und kommentieren das geile und hemmungslose Gestöhne und Geficke.

Das Bild ist so stark, das ich endlich Erlösung finde und seit Tagen das erstmal wieder heftig zuckend komme. Allein.

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