Die Leiden der Sklavin Pferdenase Teil 03

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Vorbemerkung:

Die nachfolgende Geschichte handelt von Dominanz und Unterwerfung, von seelischen und körperlichen Leiden und Schmerzen. Einige Schilderungen werden extreme Handlungen so detailliert beschreiben, dass für Viele schon das Lesen eine Qual sein wird. Wenn Sie derartiges nicht mögen, lesen Sie also nicht weiter.

Wer sadistische bzw. masochistische Phantasien — nicht nur manchmal extreme Schmerzen, sondern auch extremste Demütigungen und andere gesellschaftlich verpönte Verhaltensweisen mag, kommt hier vielleicht auf seine oder ihre Kosten.

Wer nicht, wird wahrscheinlich heftigen Anstoß daran nehmen — und sollte die Lektüre besser mit diesem Vorspann beenden.

Die hier geschilderten einzelnen Praktiken sind an sich zum allergrößten Teil oder sogar sämtlich wohl nicht neu: In der Realität oder in der Literatur wird (fast) alles schon vorgekommen oder geschildert worden sein. Die Geschichte, die Ereignisabläufe jedoch entspringen der Phantasie des Autors; Übereinstimmungen mit tatsächlichen Geschehnissen sind insoweit rein zufällig, ebenso Übereinstimmungen der Fantasie-Figuren mit Personen.

Dass extreme Handlungen, wenn realisiert, extreme Risiken für die seelische und körperliche Gesundheit bergen, oder auch strafrechtliche Folgen haben können, versteht sich von selbst.

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Soweit Menschen dennoch sadomasochistische Beziehungen haben, müssen diese für mich unbedingt dem „GES“-Grundsatz gehorchen, den ich in dieser Reihenfolge formuliere: Gesund, einvernehmlich, sicher (häufig auch in deutschsprachigen Texten in der bekannten Englischsprachigen Version verwendet: sane, safe and consensual)!

*

Der Zug führte vier Waggons.

Eigentlich zu viele für die kleine Zahl von Fahrgästen, welche zu dieser Uhrzeit noch mit einem öffentlichen Verkehrsmittel nach Altenstadt fuhren. Vielleicht brauchte die Bahn die Waggons für den Pendlerzug am übernächsten Tag, oder für irgendwelche Sonderfahrten.

Er stieg mit Brigitte in den ersten Wagen ein und ging ihr voran durch sämtliche Waggons bis in den letzten. Brigitte hatte noch immer ihren Schlüpfer im Mund, der jetzt nicht nur von ihrem Sexualsekret feucht war, sondern auch durch ihren Speichel durchnässt wurde.

Der Slip war zwar nicht groß, doch wirkte bei etwas genauerem Hinsehen ihr Gesicht durch den vollgestopften Mund irgendwie merkwürdig verändert. Ihr selbst war das natürlich weitaus mehr bewusst als den Bahnreisenden, die sich zum größten Teil unterhielten und sie nicht einmal anschauten. Die Unterhose ohne seine Erlaubnis aus ihrem Mund herauszunehmen wagte sie nicht; schon jetzt, nachdem sie sich kaum ein paar Stunden kannten, hatte sie erfahren müssen, welche Schmerzen er ihr zufügen konnte, wenn sie seinem erkennbaren Willen, sogar seinen unausgesprochenen Befehlen, nicht unbedingten Gehorsam zollte.

In der ersten Sitzreihe des letzen Bahnwagens saßen in Fahrtrichtung links zwei Mädchen, in ihre Unterhaltung und ihr Kichern so vertieft, dass sie nur kurz aufschauten. Als Mädchen bezeichnete er sie in Gedanken aus seiner Perspektive als älterer Mann, in Wirklichkeit mochten sie bereits Erwachsene sein. Im Vorbeigehen schnappte er einen Satzfetzen auf: „… den ganzen Mund voll …“.

Auf der entgegengesetzten Seite hatte in der letzten der 4 Reihen, in denen jeweils 4 Sitze gegenüber angeordnet waren, ein Ehepaar Platz genommen, Alter irgendwo in den 50ern, schätzte er nach einem kurzen Blick.

Ebenfalls in Fahrtrichtung rechts, direkt vor dem Ehepaar, also eine Sitzreihe Abstand zu den Mädchen auf der anderen Seite haltend, setzte Gottlieb sich hin. Brigitte wies er den Platz gegenüber an, jedoch auf der Fensterseite, während er selbst sich gewissermaßen „strategisch“ an die Gangseite setzte. Ob er in Fahrtrichtung saß oder nicht war ihm eigentlich gleichgültig. Da aber diese die von vielen bevorzugte Position war, wollte er Brigitte auch durch solche kleinen Gesten immer wieder an ihren Status als seine Dienerin erinnern: sie hatte den „schlechteren“ Platz einzunehmen, der „bessere“ gehörte ihrem Herrn.

Allerdings sprach hier auch ein praktischer Grund für diese Anordnung, denn so konnte er den Durchgang vom vorletzten Wagen im Auge behalten, falls ein Schaffner oder Reisender käme, während er mit oder an seiner Begleiterin intime Handlungen vollzog, oder sie an ihm solche Verrichtungen vornehmen musste.

Den Slip durfte sie nun aus dem Mund nehmen, was er ihr mit einer Geste bedeutete. Wohin damit? Sie schaute ihn Hilfe suchend an; als er nicht reagierte, steckte sie ihn in eine der Plastiktüten; da sie selbst am Fenster sitzen sollte, hatte sie ihre Einkaufstüten auf die Gangseite stellen müssen.

„Rausnehmen und oben drauf legen!“ befahl er ihr. „Und voll ausbreiten!“

Verlegen folgte sie seinem Befehl, blickte ihn aber zugleich flehend an. Er musste doch merken, dass das peinlich werden konnte; jeder, der im Gang vorbei lief, würde verwundert ihren Slip auf den Tüten liegen sehen, wie zum Trocknen ausgebreitet.

Erneut reagierte er nicht. Schließlich siegte ihre Furcht, ihrem Herrn zu widersprechen dessen Zorn sie schon bei ihrer kurzen Bekanntschaft zur Genüge kennen gelernt hatte, über ihre Angst vor einer öffentlichen Bloßstellung.

„Darf ich sprechen?“ Schweigend schaute er sie an; nach einer Zeitlang blickte er weg.

„Ich …“. Weiter kam sie nicht: Mit einem Ruck seines Kopfes nahmen seine zornigen Augen sie ins Visier, seine Hände flogen zu ihrem Kopf, packten sie an den Ohren und zwangen ihr Gesicht nahe an seines heran:

„Habe ich dir erlaubt zu reden?“

„Ich dachte …“.

„Du hast nicht zu denken, Pferdenase, du hast zu parieren!“

Er zwickte sie in die Backen, nicht allzu schmerzhaft, damit sie keine Schmerzlaute von sich geben musste, aber spürbar.

„Es ist dir peinlich, wenn jemand hier deinen ausgebreiteten Slip sieht, nicht wahr?“

„Ja“. Sie lächelte erleichtert: er verstand sie also! Doch er blickte sie scharf an:

„Und genau deshalb lässt du ihn dort liegen.

Ich will, dass jeder deine Unterhose dort sehen kann. Falls jemand sich darüber wundern sollte, werde ich es den Leuten erklären, weshalb du sie dort ausgebreitet hast: Du hättest beinahe den Zug verpasst; vor Schreck, und weil du schon längst dringend auf die Toilette hättest gehen müssen, sind dir ein paar Tropfen Urin abgegangen. Deshalb hast du dein Höschen dort zum Trocknen ausgebreitet. Ist doch eine logische Story, nicht wahr?“

Er grinste sie an.

Sie öffnete verwirrt den Mund:

„Aber das ist doch gar nicht wahr“. Einen flammenden Protest zu äußern, traute sie sich jetzt schon nicht mehr; deshalb hatte sie den Satz leise begonnen und senkte ihre Stimme immer mehr, bis sie kaum noch verständlich war. Er grinste noch mehr:

„Natürlich ist es nicht wahr, aber es ist eine hübsche Geschichte, und vor allem macht sie die Situation für dich noch unangenehmer.

Doch du, Pferdenase, hast MIR zu gehorchen; für mich musst du auch das ertragen lernen, und nicht nur das, sondern noch viel, viel mehr. „

Zärtlich nahm er jetzt wieder ihr Gesicht in seine Hände, streichelte ihre Wangen, ihre Ohren mit den Fingern, und ihre Nasenflügel auf beiden Seiten mit seinen Daumen. Weiterhin sprach er leise zu ihr, ohne indes zu flüstern:

„Sklavin Brigitte, ich liebe dich. Doch meine Liebe ist keine gewöhnliche.

Weil ich dich liebe, wird dein Leben von nun an eine Welt der ständigen Prüfungen sein. Wann immer wir zusammen sind — und wenn du es dann noch möchtest, werden wir irgendwann für immer zusammen bleiben — wirst du dich meiner Gewalt unterwerfen. Du wirst meine Dienerin sein und meine Arbeitssklavin. Was immer ich von dir fordere, wirst du für mich tun: im Beruf und im Haus. Vielleicht werde ich dich eines Tages nicht mehr arbeiten gehen lassen, sondern dich ständig in meinem Hause halten, jederzeit meinen Launen verfügbar.

Du wirst meine Bettsklavin sein, und Tag und Nach meine Lustsklavin. Gehorchen sollst du wie eine Hündin, und selbst noch die kleinsten Fehler werde ich bestrafen — wenn ich will. Manchmal wirst du dich wundern, wenn ich dir sogar größere Vergehen scheinbar durchgehen lasse. Für deinen Herrn gibt es keine Regeln, totale Willkür werde ich gegen dich walten lassen. Ebenso wie ich deine Sünden oft ungesühnt lassen werde, werde ich dich häufig ohne jeden Anlass „bestrafen“: nicht, weil du ungehorsam warst, sondern allein deshalb, weil ich Spaß daran habe, dich zu quälen.

Er machte eine längere Pause, während seine Handflächen fortfuhren, ihr Gesicht zu streicheln, seine Fingerspitzen ihre Stirn betasteten, seine Daumen nun ihre schmalen Lippen massierten.

„Besitzen will ich dich ganz und gar, schrankenlos sollst du mein Eigentum sein, beherrschen will ich deinen Körper, unterwerfen deinen Geist. Nichts mehr wird es für dich geben außer der Hingabe an meinen Willen, von nun an wird dein Lebenspfad ein Weg der ständigen Prüfungen sein.

Ich werde dich eines Tages heiraten, Brigitte, wenn du es möchtest. Aber glaube nicht, dass dein Leben als meine Ehefrau dir Erleichterungen bringen wird. Im Gegenteil werde ich, wenn ich erst einmal dein Ehemann bin, die Zügel des Gehorsams noch weitaus straffer spannen, noch viel tiefer wirst du vor mir im Staub versinken. Mager bist du schon jetzt, doch deine schlaff herabhängenden Milchlappen werde ich immer mehr längen, deine schon schlackernden Schamlippen wirst du in ständiger Dehnung halten.

Und deine hervorragende Pferdenase werden meine wandernden Finger mit Spuren der Schmerzen zeichnen.

Zittern wirst du vor mir in ständiger Furcht vor deinem Herrn, zittern wirst du vor unberechenbaren Strafen, die ich als dein strenger Eheherr über deinen Leib, deinen Geist, deine Seele verhängen werde. Leiden wirst du unter Qualen, welche ich dir als dein unnachsichtiger Gebieter in absoluter Willkür, oft aus heiterem Himmel und ohne dein geringstes Verschulden, zufügen werde.

Kein anderes Glück wirst du mehr spüren als das Glück jener Erfüllung, das nur denjenigen wenigen Auserwählten erwachsen kann, welche bereit sind sich ihrem Beherrscher durch absolute Hingabe zu unterwerfen. Gefühle des Glücks wirst du nur mehr in der bedingungslosen Unterordnung unter deinen Herrn verspüren, einzig noch durch die entgrenzte Unterwerfung unter meinen Willen wirst du jemals Befriedigung finden. Lust wird für dich allein die Lust am Gequältwerden sein; eine immer schrankenlosere Selbstentäußerung werde ich als dein Gebieter dir auferlegen – nur um mir selbst ein grenzenloses Glücksgefühl zu verschaffen.

Nicht nur über Frauenemanzipation brauchst du nie wieder nachzudenken, nein: um Jahrtausende werden wir in unserer Beziehung das Rad der Menschheitsgeschichte zurück drehen! Aber eine Sklavin, wie in der Antike wirst du mir dennoch nicht sein. „

Er wartete eine Weile, bis seine letzten Worte in sie hinein gegangen waren und ihre Augen einen feuchten Schimmer von Erleichterung widerspiegelten. Um dann grausam grinsend ihre Seele mit dem ersten von drei Hieben zu treffen, welche ihr tiefere Wunden schlugen als die wuchtigsten mit einem biegsamen Rohrstock auf ihre empfindlichste Körperstelle gezielten Schläge ihr hätten zufügen können:

„Ich werde dich vielmehr schlimmer behandeln als eine Sklavin im alten Rom von ihrer Herrschaft behandelt wurde: ein asiatischer Despot werde ich dir sein, unberechenbar grausam und grausam aus Freude an der Grausamkeit selbst.

Die ganze Zeit über setzte er das sanfte Streicheln ihres Kopfes fort.

„Nein, ich werde dich nicht behandeln wie asiatische Despoten ihre Völker behandelt haben. “ Erneut pausierte seine Zunge, nicht aber seine schmeichelnden Hände in ihrem Gesicht. Und wieder wagten ihre Augen freudige Schimmer von Hoffnung auszustrahlen, ehe ein sadistisch hingegrinster Satz eine weitere blutige Wunde in das Fleisch ihrer Seele peitschte:

„Du wirst leiden wie die KRIEGSGEFANGENEN der schlimmsten asiatischen Despoten gelitten haben“.

Ihrem wachsenden Entsetzen entgegen schaukelte er ihre Hoffnung erneut auf der Wippe seiner Worte empor:

„Bis an deine Grenzen werde ich dich nicht fordern. “ Diesmal sah er nicht nur Erleichterung in ihren Augen; er konnte eine Entspannung ihres Körpers beobachten; sogar ihre Haut schien seidiger zu glänzen. Doch nun traf der letzte und schrecklichste Hieb ihre schutzlos gemachte Psyche:

„Jene Qualen, die ich mir für dich ausdenken werde, sogar schon ausgedacht habe, werden die Grenzen deiner Leidensfähigkeit unendlich weit überschreiten.

Reduzieren werde ich dein Leben auf eine bloße Existenz als ein Objekt meiner Lust, als eines Gegenstandes meiner unumschränkten Beherrschung deines Körpers, deines Geistes und — deiner Seele. Aufblicken wirst du zu mir nur noch aus der Tiefe eines unermesslichen Abgrundes. Doch hoch von oben wird meine Lust einen warmen Schimmer auf dich zurück strahlen, dein geschundener Körper wird in der abgründigen Tiefe unter den Füßen deines Gebieters in dessen ununterbrochener Befriedigung ein vollendetes Glück finden.

Ganz nah kam nun sein Gesicht dem ihren, dicht vor den ihren strahlten seine Augen ihr Wärme zu, brachten ihr eine Botschaft hinüber, welche der Eiseskälte seiner Worte gänzlich entgegengesetzt erschien: „Ich liebe dich, Brigitte. Deine gigantische Nase bete ich an, deinen mageren Körper verehre ich, in deinen langen kastanienbraunen Haaren berge ich mein Gesicht, deine wie vampirisch ausgelutscht aussehenden Pfannkuchentitten wirst du wollüstig über meine Hoden gleiten lassen, und in das Tal zwischen deinen ausgeleierten Schamlippen wird dein Gebieter sein Haupt zur Ruhe betten“.

Noch immer streichelte er sie zärtlich, stand auf, beugte sich zu ihr herunter, grub seine Hände tief in ihre langen Haare und presste dann seinen Mund auf ihre Lippen. Minutenlang küsste er sie mit einer Intensität und Heftigkeit, wie sie noch nie geküsst worden war. Seine Zunge schnellte in ihren Mund, spielte im Speichel ihrer vereinigten Münder. Er lüllte auf ihre Lippen, sein Mund umfasste ihre Nase und fand wieder zurück auf den ihren.

Ihren gemeinsamen Speichel nahm er erneut von der ihren auf seine eigene Zunge, verteilte ihn reichlich über den Rücken und die Seiten ihrer ungewöhnlichen Nase. Sie war die erste Frau, bei welcher er sich nicht einmal davor ekelte, die speicheltriefende Spitze seiner Zunge in die erregt geweiteten Nüstern ihrer aufregenden Nase einzuführen. Schon längst hatte sie ihre Augen geschlossen, seine schrecklichen Worte waren wie weggespült aus ihrer Erinnerung, ihre Gefühle wiegten sich auf den Wellen seiner sanften Stimme und im Gewoge seiner zärtlich massierenden Hände.

Sie lächelte so selig, wie sonst nur schlafend in süßen Träumen versunkene Kinder lächeln.

Er hatte sich schon von ihr gelöst und hingesetzt, als sie ihre Augen wieder öffnete. Mit einer Bewegung ihres Daumens befahl er ihr aufzustehen und machte, als sie diese Geste nicht sogleich verstand, eine deutlichere mit beiden Händen. Daumen runter: sie setzte sich wieder. Daumen hoch — Daumen runter — Daumen hoch — Daumen runter. Als sie sich dieses Mal niedersetzte, war ihr Gesicht rot, und nicht vor Anstrengung.

Sie beugte sich vor, wollte etwas sagen, wagte nicht zu sprechen, dann ein zaghaftes „Darf ich …“. Er nickte: „Sag es!“

„Die Frau dort“ — sie deutete auf die Sitzreihe hinter ihnen, sprach also von dem älteren Ehepaar — „die hat eben schon so komisch geschaut. Und jetzt richtig böse. „

„Ach ja? Hm. Aber danke, dass du es mir gesagt hast: dieses Mal hätte ich dich bestraft, wenn du geschwiegen hättest!“

Er stand auf und ging auf die Toilette am Wagenende, am Ehepaar vorbei und dabei die Frau im Vorübergehen mit einem kurzen aber intensiven Blick musternd.

Um die 50 war sie wohl, ungefähr also in seinem Alter. Klein, rundlich, pausbäckig: gesund wie ein Boskop-Apfel (eine Sorte freilich, die ihm zu herb war).

Er blieb nur kurz auf dem Klo und wiederholte, zu Brigitte zurück gekommen, das Spiel des Daumens noch drei Mal. Beim letzten Mal schoss seitwärts von ihm ein Kopf über die Sitzlehne und eine Frauenstimme keifte:

„Was soll das hier eigentlich? Warum stehen Sie hier ständig auf? Können Sie nicht sitzen bleiben?“

Die normale — und zweifellos von der Protestierenden erwartete — Reaktion wäre eine Antwort aus der Kategorie „Was geht Sie das an?“ gewesen.

Eigentlich passte diese angetrocknete Pausbacke in keiner Weise in sein Beuteschema; Gottlieb hatte sich dennoch vorgenommen, sie für ihre Dreistigkeit, die ihn bei einem Frauentyp wie dem ihren nicht überraschte, zu bestrafen (was sich indes aus ihrer Sicht später eher als Belohnung darstellen mochte). Er wollte diese leicht säuerliche Zitrone regelrecht „anmachen“ und sie, die zweifellos seit ihrer Hochzeit über die Jahrzehnte hinweg eine sittenstrenge Ehefrau gewesen war, in die Abgründe außerehelicher Seitensprünge jagen.

Dabei war ihm natürlich klar, dass er während einer kurzen Zugfahrt, und in Anwesenheit ihres Ehemannes, lediglich den Grundstein für ein solches Werk einer geradezu casanovesken Caritas würde legen können.

Er stand also auf, drehte sich herum und schenkte der birnenförmigen Figur mit dem apfelbäckigen Gesicht sein strahlendstes Lächeln (wie es bislang noch nicht einmal Brigitte zuteil geworden war). Mit einem kräftigen „Guten Tag“ streckte er ihr seine Rechte entgegen.

Sie war deutlich perplex, beschämt, wich zurück. Fing sich aber wieder und ließ sich von ihm die Hand schütteln, zog sich dann aber schnell auf die Sicherheit ihres Sitzes auf die gegenüber liegende Reihe zurück. Er schien es nicht zu bemerken; mit den Knien hockte er nun auf seiner Sitzbank und reichte über die Lehne und den Abstand der rückwärtigen Sitzreihe hinüber ihrem Ehemann die Hand, der sie, ebenfalls ziemlich verdutzt, dennoch nicht unfreundlich drückte.

„Ja, wissen Sie, mit dem Aufstehen …. Also die Brigitte und ich, wir haben uns heute erst kennengelernt, im Zug von Hannover. Und da ist sie noch etwas nervös, na ja, Sie wissen schon …. „

Er hatte es laut genug gesagt, dass auch Brigitte mithören konnte, die er sich umdrehend nun auf den Platz neben sich winkte. Wieder einmal war sie erkennbar geschockt von seinem Verhalten, kniete sich aber mit einiger Selbstüberwindung dann doch an seine Seite und überragte nun ebenfalls mit dem Oberkörper die Sitzlehne in Richtung der letzten Sitzreihe, von wo aus das ältere Ehepaar sie scharf musterte.

Wobei freilich das Wort „scharf“ eine unterschiedliche Bedeutung haben mochte, je nachdem, ob man die Blicke des Mannes ins Auge fasste, welche den sichtbaren Teil von Brigittes Körper mit Interesse abtasteten, oder die zwar nicht feindseligen, aber deutlich kritischen seiner pummeligen Ehefrau.

„Tja, Brigitte ist halt — wie soll ich sagen — etwas fickerig. “ Sein offenes Lächeln enthüllte nichts davon, dass er sich der sexuellen Konnotation seiner Formulierung durchaus bewusst war.

„Etwas mager ist sie ja, ich weiß. Und eine große Nase hat sie und ihr Oberkörper — na ja, so wenig wie es beim bloßen Blick auf die Bluse scheint, hat sie da gar nicht. Aber sie hängen halt sehr“ sagte er, zur Frau gewendet, zugleich aber auch deren Mann durch immer wieder zwischengeschaltete Blickkontakte einbeziehend.

„Ihre Figur dagegen ist wirklich zu bewundern. Sie haben sich prächtig gehalten“ richtete er seine Rede wieder an die Frau und schaute sie aus großen Augen treuherzig an, abwechselnd die Brüste und das Gesicht, während Brigitte sich immer mehr zusammen zog und gerade noch mit der Nase über den Sitz ragte.

Das konnte er nicht dulden; mit seiner Linken griff er ihr also von hinten unter den Rock, packte sie im Schritt und bedeutete ihr durch den Druck seiner Hand auf ihren Damm, dass sie sich aufzurichten habe, was er dann auch noch ausdrücklich sagte:

„Mach dich nicht so klein, Brigitte“ — und nun endlich kam auch sie in den Genuss seines breitesten strahlendsten Lächelns, „ich liebe dich doch!“

Und nun wieder zum Ehepaar hingewendet:

„Sie ist trotz allem eine tolle Frau und ich bin ästhetisch auch keineswegs auf einen Typ fixiert.

Ihre Pferdenase ist doch irgendwie außergewöhnlich, und sogar ihren Hängebrüsten“ — mit einem Wort wie „Titten“ oder gar mit einem begleitenden Griff an Brigittes Brüste durfte er, wie er wusste, das ältere Ehepaar aus einem Dorf oder einer der hiesigen Kleinstädte jedenfalls zu diesem Zeitpunkt noch nicht schocken — „kann ich etwas abgewinnen. „

„Brigitte hat halt als Frau einen anders als üblichen Körperbau“ reimte er schmunzelnd und entlockte damit sogar den beiden etwas steifen Figuren gegenüber, die sich nun ein wenig zu entspannen schienen, ein flüchtiges Lächeln.

„Sie fahren ebenfalls nach Mittingen?“

„Nein“, erwiderte der Mann „nur nach Hexerstein“.

„Ach, Sie wohnen in Hexerstein? Da wollte ich schon immer mal hin, hab‘ es aber noch nie geschafft. Der Name leitet sich doch von einer sehenswerten Sandsteinformation her, nicht wahr?“

„Wir vermieten eine Ferienwohnung. Früher waren das die Zimmer von unserer Tochter und unserem Sohn, nachdem die ausgezogen sind, haben wir das Dachgeschoss zur Ferienwohnung ausgebaut.

Einen Balkon hat die Wohnung übrigens auch, einen kleinen, aber“ – sie zögerte kurz und überlegte, ob sie denn diesem trauscheinlosen Paar wirklich eine gemeinsame Unterkunft anbieten sollte, die zudem nur ein Bett — wenn auch ein sog. „französisches“, hatte. Dann aber besiegte ihr materielles Interesse ihre moralischen Bedenken: „Zu zweit kann man schon dort sitzen. Man sieht von dort sogar den Brocken, bei gutem Wetter“.

„Na ja, wenn, komme ich wahrscheinlich allein.

Aber vielleicht können Sie mir noch etwas mehr über den Hexerstein und über Ihre Ferienwohnung erzählen?“

Hinter ihnen schienen die beiden Girls nun sehr laut zu kichern, und als er sich umdrehte, sah er sie im Gang stehen. Sie hatten wohl gemeinsam den Weg zur Toilette machen wollen, hatten aber dann Brigittes blanken Hintern mit seiner Linken in ihrem Schritt gesehen und waren immer lauter flüsternd und kichernd stehen geblieben.

Es hätte ihm peinlich sein können — und Brigitte wäre in der Tat am liebsten im Boden versunken — aber er schätzte die beiden Dorfschönen richtig ein: sie waren keine Kinder von Traurigkeit, und ein komplizenhafter Blick aus seinen lieben großen Augen, verbunden mit einer Bewegung des Handrückens seiner Rechten über den Mund, die Außenstehende als ein Abwischen angesehen hätten, die von den Mädchen aber richtig als Bitte gedeutet wurde, doch den Mund zu halten, hielt sie davon ab, lauthals dem ganzen Bahnwaggon sein kleines Geheimnis zu verkünden.

Sie gingen vorüber zur Toilette, nicht ohne ihn dabei als stolze Besitzerinnen verbotenen Wissens frech anzugrinsen.

„Wir setzen uns wohl besser zu Ihnen rüber, diesen dummen Gören stören uns nur!“

Nach einem kurzen, gerade noch schicklichen Zögern stimmte die Frau zu.

„So wie die Kapitalisten den Strick verkaufen, an dem sie gehängt werden, verkauft die Alte zugleich mit dem Schlüssel zur Ferienwohnung den Schlüssel zu ihrer Tugend“.

Dieser Satz ist natürlich kein Kommentar unseres Autors: als solcher wäre er sprachlich und sachlich ziemlich obsolet. Vielmehr entdeckte ihn der Verfasser im inneren Monolog unseres Helden, und völlig verständlich wird er meinen Lesern erst dann, wenn sie sich ein breites inneres Grinsen des Letzteren hinzudenken.

Gottlieb zweifelte übrigens keine Sekunde daran, dass sein hier entfalteter Charme den geringsten Anteil an der Bereitwilligkeit der Frau zur Fortsetzung des Gesprächs in einer sozusagen viersitzigen Intimsphäre hatte.

Sicherlich war er ihr dadurch sympathisch geworden, aber momentan war ihr Interesse wohl vorwiegend materieller Natur. Der Mann dagegen freute sich ganz allgemein, mal andere Gesprächspartner als nur seine Gattin zu haben welche (auch) ihm gelegentlich auf die Nerven ging. Und wenngleich Brigitte keine extreme erotische Anziehungskraft auf ihn auszuüben schien, brachte sie doch immerhin eine Abwechslung gegenüber dem alltäglichen Anblick seiner eigenen Ehegattin und als weibliches Wesen auch eine reizvolle Spannung in die Gruppe.

Wahrscheinlich hätte er auch nichts dagegen gehabt, zur Abwechslung das Aussehen von Hängebrüsten zu erforschen, aber das sagte er nicht und ließ sich ein eventuelles derartiges Begehren auch sonst in keiner Weise anmerken.

Gottlieb hielt das Gespräch in Gang und die Pausbäckin auf Touren, indem er immer wieder auf ihren Körper zu sprechen kam:

„Ihre Figur ist wirklich fantastisch, herrlich ausgewogen, meisterlich ausgepolstert“ — er zwinkerte ihr und ihrem Ehemann zu — „da kann Männe wirklich von Glück sagen, dass er eine derart attraktive Frau hat.

Aber Ihr Mann ist ja auch gut beieinander, nicht wahr? Na, wenn Sie heute Abend heimkommen … — der wird bestimmt die Rückkehr ins traute Heim gefeiert, nu?“ Das obszöne Grinsen in seinem Gesicht verriet deutlich, was er meinte. Aber die beiden wollten nicht so recht anspringen, insbesondere die Frau sah jetzt eher trübselig drein. „Mein Mann arbeitet den ganzen Tag über hart, der ist froh, wenn er seine Ruhe hat“. Dem Klang ihrer Stimme nach war das eine rein sachliche Feststellung; ihr Gesicht verriet aber, dass Stille in ihrer Ehe eingekehrt war, und dass sie sich des Abends lieber den Mast im Haus als die virtuellen Wellen vom Fernsehmast angeschaut hätte.

Gottlieb blickte in Richtung Fenster; dort stand auf dem Tischchen eine Spanschachtel mit Früchten, Pflaumen waren es. Nur pro forma fragte er „darf ich“, denn seine Pfoten fischten bereits im Körbchen herum. Eine reife, eine besonders weiche Pflaume suchten seine Fingerkuppen zu ertasten, und zogen bald triumphierend eine solche heraus. „Vom Markt in Hannover?“ fragte er. „Nein, die sind aus unserem eigenen Garten“. „Köstlich, welche weichen reifen Pflaumen Sie daheim haben“ — sein Blick wechselte mehrfach rasch zwischen Frau und Mann hin und her, doch deutete sein Gesichtsausdruck in keiner Weise jenen Hintersinn an, der ihm bei diesem Satz durch den Kopf gegangen war.

„Saftige vollreife Pflaumen“ wiederholte Gottlieb, „ich finde die köstlich!“

„Wissen Sie, wir in unserem Alter — das ist doch eigentlich die schönste Zeit des Lebens. Die Reife, die Erfahrung …. Gut, unsere Haut ist nicht mehr ganz faltenfrei. Aber (er lachte und schaute zugleich dem Ehemann auf den Schritt) es gibt bei uns Männern Stellen, da lag die Haut im Normalzustand schon immer in Falten. Und bei den Frauen (seine Blickrichtung wechselte ganz ungeniert zum Schoß der Ehefrau hinüber) natürlich auch.

Na ja, verbesserte er sich, vorausgesetzt natürlich, sie haben große faltige Schamlippen, so wie Brigitte. Also ich persönlich (er sprach jetzt sehr schnell, um die beiden durch die Kaskaden seiner Worte über die Stromschnellen ihrer Bedenklichkeiten hinweg zu heben) mag das sehr: Große Schamlippen, kleine Schamlippen, egal: je länger, desto besser. Muss natürlich rasiert sein, die Scham, sonst macht das keinen Spaß. “ Er wandte sich zu Brigitte: „Ja, du bist noch unrasiert, aber das werden wir demnächst ändern.

Das Haar zwischen den Beinen muss weg, das verschandelt den ganzen schönen Schoß!“

Und, zur Ehefrau gewandt, aber mit kurzen Blicken zugleich an deren Gatten appellierend: „Meinen Sie doch auch, oder?“

Die errötete leicht, immerhin protestierte sie aber nicht. „Und sie?“ fragte er jetzt direkt den Mann, „mögen Sie die Vulva auch schön blank rasiert?“

„Äh, ja, äh, na ja, sicher“ stotterte der. Woraus Gottlieb messerscharf folgerte, dass seine Frau sich nicht rasierte, dass ihr Mann aber recht gern einen glatten Venushügel gestreichelt hätte

„Probieren Sie's mal aus, daheim“ ermunterte er die Frau; „momentan sind Sie ja anscheinend im Schritt noch unrasiert.

Sie wissen gar nicht, welche Lustgefühle Ihnen da entgehen. Und Ihrem Mann vor allem. “ Wieder beschleunigte er seine Worte zu einem wahren Stakkato, um irgendeinen Widerstand gar nicht erst aufkommen zu lassen. „Überhaupt muss man Abwechslung in die Liebe bringen, besonders in unserem Alter“. Er strahlte die beiden herzlich an als wolle er ihnen wie ein Priester der Venus ewige Seligkeit verkünden. Zum Beispiel fisten, wenn es ihr gefällt. Sie haben Kinder?“

„Ja, eine Tochter und einen Sohn“.

Sie war froh, dass das Gespräch jetzt die Sphären der Sexualität verlassen hatte, doch da täuschte sie sich:

„Ja, sehen Sie, da ist ja dann die Scheide doch meist ziemlich ausgeleiert; wenn man da kein Gigantenglied hat wird es schwer, die Frau zu befriedigen“ sagte Gottlieb, abwechselnd zu beiden gewandt. „Man muss es einfach mal ausprobieren, erst einige Finger, dann alle, und wenn es ihr Spaß macht, die Finger langsam zur Faust ballen.

Gut einölen sollte man sie allerdings, damit sie schön flutschen. Wenn die Frau nass genug ist, ist das natürlich nicht nötig, aber manchmal in dem Alter fällt die Lustquelle ein wenig trocken, nicht wahr?“ Schnell sprach er, aber nicht obszön, sondern eher im freundlichen Ton eines Eheberaters. Tatsächlich hatte er sich nun schon so tief in ihr Vertrauen — und letztlich in ihre Ehe — hineingedrängt, dass sie nicht nur nicht protestierten, sondern sogar ihre innere Abwehr aufgaben und ihm aufmerksam zuhörten.

„Rimming ist auch was Feines“. Ihre Gesichter verrieten, dass sie sich darunter nichts vorstellen konnten. „Versuchen Sie es mal: lassen Sie ihre Frau sich auf Ihr Gesicht setzen. Sie können ja beim Lecken mit der Scheide anfangen, wenn sie ihr die Zunge nicht gleich in den After schieben wollen. Muss natürlich gut gewaschen sein, klar, in den Kot wollen Sie die Zunge ja nicht stecken!“ lachte er zum Mann hin.

„Und mit den Händen spielen Sie ihr gleichzeitig am Kitzler, oder an den Titten (er spürte, dass er jetzt auch ein solches Wort verwenden dürfte, ohne die beiden allzu sehr zu verschrecken) — wie sie es halt gern hat. Und Sie (zur Frau hin) massieren ihrem Mann die Hoden, ziehen ihm den Hodensack lang, die Vorhaut zurück. Wenn er es gern hat, können Sie ihm auch Gegenstände, irgendetwas weiches und rundes ohne Ecken und Kanten, in die Harnröhre einführen.

Tja, und natürlich können Sie ihm auch den Finger hinten rein stecken, und größere Gegenstände, oder mehrere Finger, wenn er erst einmal gedehnt ist. „

Da hatte er wohl den richtigen Nerv getroffen; der Mann strahlte, und die Frau schaute deutlich weniger säuerlich als früher. Die Rollenverteilung beim sexuellen Spiel, die Gottlieb ihnen hier vorgeschlagen hatte, entsprach der deutlich sichtbaren Rollenverteilung in ihrem Ehealltag, in dem die Frau die Hosen anhatte, während der Mann sich im Grunde gern unterwarf.

Wahrscheinlich hatte er sich schon früher in Phantasien gesuhlt, bei denen er seiner Frau wie ein Sklave diente und wie der letzte Dreck von ihr behandelt wurde, und nur nicht gewagt, mit ihr darüber zu sprechen. Diesen Bann des Anstands hatte der unheimliche Fremde nun gebrochen, und bei ihr konnte man immerhin aus ihrem konzentrierten Gesichtsausdruck folgern, dass sie sich intensiv mit dieser für sie freilich noch ungewohnten Gedankenwelt beschäftigte.

Gottlieb schaute auf die Uhr: „Nur noch drei Minuten, bis wir ankommen; mit Ihnen beiden vergeht die Zeit ja wie im Fluge.

War wirklich eine nette Erfahrung, Sie kennenzulernen; wir sehen uns bestimmt wieder!“ Er stand auf; die beiden standen ebenfalls auf, zogen ihre Jacken über und holten die Einkaufsbeutel von der Gepäckablage herunter.

„Ich helfe Ihnen mit den Einkaufstüten“ erklärte Gottlieb bestimmt, nahm sich zwei davon und schritt zum Ausgang voraus. Der Zug fuhr in den Bahnhof ein, sie verabschiedeten sich freundlich wobei die Frau nicht vergaß, ihm eine Visitenkarte auszuhändigen, damit er sich an ihre Ferienwohnung erinnere, sollte er einmal eine suchen.

Dann stiegen sie aus, stellten ihre Tüten ab und nahmen die beiden weiteren Tüten in Empfang, die Gottlieb für sie zur Tür getragen hatte. Der winkte ihnen noch kurz zu, drehte sich dann um und ging in den Waggon zurück.

Aber nicht zu Brigitte.

Denn nun waren die beiden Mädchen an der Reihe.

Umstandslos und ohne zu fragen setzte er sich zu ihnen hin, den beiden gegenüber, mit dem Rücken zur Fahrtrichtung.

Einige Minuten lang schaute er ihnen abwechselnd ins Gesicht, ohne ein Wort zu sagen. Die beiden vorhin so frechen Gören waren sprachlos, schienen sich irgendwie unwohl in ihrer Haut zu fühlen.

„Wohin fahrt ihr?“ Sie nannten einen Ortsnamen, den er noch nie gehört hatte; musste wohl ein Dorf sein: Schwankstein. „Wo liegt das?“ Die schlankere der beiden, die auch die Jüngere zu sein schien, schaute auf die Uhr: „In ca.

einer viertel Stunde kommen wir dort an“.

„Ah ja, wir müssen nach Altenstadt. Ihr steigt also schon vorher aus. Wohnt ihr in Schwankstein?“

„Nein. „

„Kommt Mädchen, lasst euch die Würmer nicht einzeln aus der Nase ziehen: was macht ihr in Schwankstein?“

Immer noch sprach nur die dünnere, während ihre vollschlanke Freundin einen etwas eingeschüchterten Eindruck machte.

„Da ist eine Disco, wir wollen tanzen, heute spielt dort die Gruppe ‚Rattenschwanz‘, da ist tierisch was los!“

„Das ist ja tierisch geil.

A apropos geil: danke, dass ihr den Mund gehalten und mich nicht verpetzt habt, wo ich gerade die Hand in meiner Begleiterin hatte. “ Frech schaute er ihnen beiden in die Augen; so gänzlich abgebrüht waren sie doch noch nicht, sondern senkten etwas verschämt die Köpfe. Mit einer solchen Reaktion von einem älteren Herrn hatten sie einfach nicht gerechnet; die hatten Dreistigkeit für ein Vorrecht der Jugend gehalten und sahen sich hier mit ihren eigenen Waffen geschlagen.

„Ziemlich geiles Outfit habt ihr an; wollt ihr da Männer aufreißen?“ In Wirklichkeit hatten sie sich keineswegs besonders attraktiv gekleidet, und Schönheit hätte ihnen allenfalls ein Blinder attestiert. Aber hier ging es ja nicht um die Wahrheit, sondern um einen Reaktionstest: er wollte einfach sehen, was er in der kurzen verbleibenden Zeit mit den beiden würde anstellen können, insbesondere, ob er sie durch Süßholzraspeln trotz seines für sie zweifellos „steinalten“ Alters zu sexuellen Aktivitäten verführen können würde.

Tatsächlich zeigten sie sich geschmeichelt, und nun redete sogar das Pummelchen, allerdings Patzigkeit vortäuschend: „Sie wollten wir jedenfalls nicht aufreißen“.

„Na, aber der blanke Arsch von meiner Freundin hat euch ganz schön geil gemacht, nicht wahr? Seid ihr lesbisch?

Ungeniert griff er in seinen Hosenbund und rückte sein erigierendes Glied zurecht.

„Wie kommen Sie denn darauf?“

„Wollt ihr mehr von meiner Freundin sehen? Sie heißt Brigitte, aber ich nenne sie Pferdenase.

Irgendwie geilt mich ihr gigantischer Riechkolben auf; was meint ihr: ist das pervers?“ Er stand auf und bedeutete ihnen durch einen Wink seiner Hand, ihm zu folgen. Die beiden indes waren sitzen geblieben, und so drehte er sich nach zwei Schritten um und ging wieder zurück: „Was ist los mit euch Beiden, seid ihr so spießig oder tut ihr nur so? Ihr geht in die Disko, um was zu erleben, und doch geht ihr an dem vorbei, was das Leben euch in einem erregenden Zug anbietet.

Die Jugend von heute: nix los mit euch Spießer-Tussis!“ Langsam drehte er sich um, blickte aber dann noch einmal rasch zurück: „Also los jetzt, lasst euch nicht so hängen, ihr Möchtegern-Nymphen!“

Tatsächlich folgten sie nun seiner auffordernden Kopfbewegung und gingen ihm nach, bis sie zum Sitz von Brigitte kamen.

„Das ist Brigitte, meine Freundin. Geiles Stück, finde ich. Mir gefällt ihr kontrastreichen Körper: Mager aber mit Mega-Hängetitten.

Und erst ihre Pferdenase“ — umstandslos erfassten seine Finger diesen Körperteil bei Brigitte — „ist natürlich ausgesprochen hässlich, macht mich aber trotzdem megageil. Oder vielleicht gerade deswegen. Schöne Weiber gibt es tagtäglich in den Illustrierten; das langweilt mich mittlerweile. Ich suche das Außergewöhnliche, wie eben zum Beispiel dieses Nasentier hier. “ Brigitte zuckte bei diesem Begriff zusammen wie unter einem Peitschenhieb.

„Oder Mädchen wie euch: Frauen, die voll im Leben stehen.

Und trotzdem verführerisch weiblich geblieben sind. “

Verführerisch waren die beiden nun nicht gerade, und weiblich — also, eigentlich waren sie ziemlich grobe Bauerntrampel. Aber gerade deshalb tropften seine Schmeichelworte süß wie Honig in ihre Ohren: noch nie hatte sie jemand gewissermaßen als Damen behandelt; bestenfalls für einen Oralfick waren sie den Männern gut genug gewesen, und auch das nur dann, wenn diese gerade keine bessere Beute finden konnten. Hätten sie dem Mannsvolk solche besonderen Dienste verweigert, hätte sich wohl kaum jemand mit ihnen eingelassen.

So jedenfalls schätzte Gottlieb die Lage ein, und tatsächlich zeigte ihr verlegenes Kichern, dass er ihren wunden Punkt getroffen hatte.

„Wir setzen uns besser ans Ende des Waggons. „

Mit einer Kopfbewegung befahl er Brigitte, sich zu erheben, und ebenso deutete er den beiden Mädchen die Richtung an. Wieder platzierte er Brigitte am Fenster, und wieder entgegen der Fahrtrichtung. Dieses Mal aber setzte er sich neben sie; die beiden Mädchen ließ er in Fahrtrichtung Platz nehmen.

„Knöpf dir die Bluse auf, Pferdenase, unsere beiden jungen Damen möchten sich gern einmal deine Hängeeuter anschauen, solche Geräte haben die noch nie gesehen. „

Brigitte führte ihre Hände zwar mechanisch zur Knopfleiste ihrer Bluse, doch dort hielt sie inne. Sich hier in der Öffentlichkeit zu entblößen — das schaffte sie nicht. So etwas hatte sie noch nie getan, zu hoch war ihre Schamschwelle, als dass sie ihm hier Gehorsam hätte leisten können.

Wie ein Blitz fuhren seine Hände empor und schlugen von beiden Seiten auf ihr Gesicht ein, bis sie schluchzte und Tränen aus ihren Augen liefen.

„Dir werde ich Gehorsam beibringen, verlass dich drauf. Wenn du nicht sofort deine Titten aus der Bluse holst, zerschlag‘ ich deine Pferdenase zu Blumenkohl!“

Anstatt nun aber ihre Brüste zu entblößen, begann sie hemmungslos zu heulen. Er verstand, dass sie nicht aus ihrer Haut heraus konnte: selbst wenn er sie totgeschlagen hätte, hätte sie diesen fremden Mädchen nicht ihre Brüste präsentiert.

So griff er ihr selbst an die Blusenknöpfe, und Brigitte, so sehr sie auch schluchzte, hinderte ihn nicht daran, ihr Gehänge vor den Augen und für die Augen dieser beiden Gören zu entpacken.

Triumphierend hob er schließlich ihre linke Brust in die Höhe:

„Na, wie gefällt euch dieses Euter? Klar, nicht jedem gefällt eine solche Sacktitte. Aber ihr müsst zugeben, dass sie außergewöhnlich ist, von der Form wie von der Größe her.

Na und ihre Brustwarzen sind auch nicht von schlechten Eltern, und ihre Warzenhöfe sind die Wucht! Meine kleine Pferdenase“ zärtlich wandte er sich zu Brigitte — „ist schon eine Fotze der Sonderklasse. “ Abwechselnd blickte er den beiden Girls in die Augen:

„Ziert euch nicht so, greift ihr endlich ins Gehänge!“

Es bedurfte noch eines aufmunternden „Na los!“, bis die beiden endlich zögernd ihre Hände nach Brigittes Brüsten ausstreckten.

„Tut mal was für eure Geschlechtsgenossin, habt ihr noch gar nicht gemerkt, wie läufig diese Nasensau ist? Massiert ihr die Hänger, bis ihr der Lustsaft aus der Scheide spritzt!“

Langsam kamen die beiden in Fahrt, aber immer noch schienen sie wie in Trance zu agieren.

„Ihr seid geschockt, dass ich meine kleine Pferdenase so grob behandele, nicht wahr? Ich will diese Tittensau heiraten, doch vorher muss sie lernen, mir bedingungslos zu gehorchen.

Einer muss in der Ehe führen, wenn die Beziehung dauerhaft stabil und glücklich sein soll. Das muss nicht unbedingt der Mann sein. Aber auch ihr werdet euch eines Tages entscheiden müssen, ob ihr euch den Mann oder dem Mann unterwerfen wollt. „

Langsam nehmen die beiden Fahrt auf, diesmal die Dicke rascher als ihre Freundin. Es bereitet ihr offenkundig Spaß, Brigittes schlappes Gehänge durch ihre Finger gleiten zu lassen.

Gottlieb schaut eine Weile zu, dann packt er Brigittes Brüste wieder in ihre Bluse.

„So, und jetzt will ich von euch mal die Euter sehen!“

Er wartet gar nicht erst ihre Reaktionen ab, sondern greift dem Pummelchen, dessen Gesicht vor Geilheit gerötet ist, direkt in die Bluse. Brigitte weist er, mit dem Kinn auf das andere Mädchen deutend, an:

„Hol sie ihr raus, und wenn die Fotze zickt, hau ihr eine runter!“

Total perplex, aber zugleich auch aufgegeilt von seinem Verhalten, das ihnen so noch bei keinem Manne begegnet ist, lassen sich die beiden widerstandslos ihre Brüste herausholen.

Wie nach der äußeren Erscheinung vermutet, sind es nur Durchschnittsbrüste, die Brigitte und er in den Händen halten. Trotzdem ist er geil, denn eine solche Situation hat er noch nie genossen: in einem fahrenden Zug zu sitzen, und drei Weiber mit blanken Brüsten um sich herum! Gönnerhaft lobt er die beiden Mädchenbrüste über Gebühr: „Na ja, kein schlechtes Gehänge, was ihr da vor der Brust baumeln habt. Da schaun wir doch gleich mal nach, wie der Rest bei euch ausschaut Aber erst mal dürft ihr euch die Schamlippen von Brigitte anschauen.

Solche Schamlappen habt ihr noch nicht gesehen, die Dinger sind beinahe so lang wie ihre Titten!“ Und zu Brigitte gewandt:

„Steh auf, Pferdenase, Beine breit und Rock hoch. Höher! Oder willst du etwa unseren beiden Freundinnen den Anblick deiner Sexualorgane vorenthalten?“

„Was ist, seid ihr Betschwestern oder was? Greift ihr an die Genitalien und zieht ihr die Lappen lang, du von der einen, und du von der anderen Seite!“

Offenbar hatte er den Grad an sexueller Erregtheit der beiden Hübschen richtig eingeschätzt; jedenfalls griffen sie Brigitte nun zielstrebig an die entblößten Schamlippen — Unterwäsche trug sie ja keine mehr — und zogen sie spielerisch in die Länge.

Gottlieb zog Brigitte das Kleid über den Kopf, so dass sie nun vollständig nackt dastand. Während die beiden an ihrer Schamspalte spielten, massierte er ihr erneut mit beiden Händen das Gesicht.

„Ist die Nasensau schon nass zwischen den Beinen?“

„Klatschnass, sie trieft schon. „

„Ausgezeichnet, weitermachen! Ich will dieses Hurenschwein von einer Pferdenase in einem Zustand ständiger Erregung halten, ihr eigener Geilsaft soll ihr die Oberschenkel zusammenkleben!“

Tatsächlich bearbeiteten die beiden Mädchen Brigittes Genitalien mit zunehmendem Eifer, und Brigittes anschwellendes Stöhnen verriet deren zunehmend hemmungsloses Aufgehen im Kosmos ihrer eigenen Lust.

Plötzlich sank sie in sich zusammen: Orgasm accomplished, meldete ihr Körper.

Gottlieb wendete sich sofort von ihr ab und den beiden Mädchen zu: „So, und jetzt will ich sehen, wie ihr es euch gegenseitig besorgt. Ich weiß genau, dass ihr das macht, versucht also ja nicht, mir Geschichten zu erzählen!“

Es bedurfte noch einiger verbaler und tätlicher Hilfen — brutaler Griffe an ihre Brüste und zwischen ihre Beine -, aber dann ließen die beiden geilen Gören die Hüllen ihrer sozialen Hemmungen sehr rasch fallen und masturbierten sich gegenseitig mit geübten Bewegungen.

Als nächstes drückte Gottlieb die Dicke in die Hocke, und schob ihr umstandslos sein Glied in den Mund. Diese begann es gekonnt zu lutschen, während ihre Hand nicht nur seine Peniswurzel massierte, sondern ihren Mittelfinger sogar für die Stimulation seines Afters delegierte. Doch gerade als Gottlieb glaubte, die Engel im Himmel ein Hallelujah singen zu hören, verkündete die Tonbandstimme im Waggonlautsprecher die bevorstehende Einfahrt in den Bahnhof von Schwankstein. So mussten sich ihre Körper voneinander trennen, doch nicht ohne dass Gottlieb sich von beiden die Anschrift hätte geben lassen.

Und ihre Berufe erfuhr er auch noch: Dickerchen war Krankenschwester, Magermilch Friseuse.

Für Gottlieb kam nun die Zeit wo er Brigitte, welche durch die seelischen Entblößungen vor dem ältlichen Ehepaar und die körperliche Preisgabe gegenüber den jungen Mädchen erschöpft und entleert war, zunächst einmal „auffangen“ musste. Deshalb behandelte er sie für einige lange Minuten mit ausgesuchter Zärtlichkeit. Seine Finger streichelten noch die verborgensten Stellen ihres Körpers, und Brigitte verwehrte ihm nirgends den Zugang.

Wieder und wieder aber kehrten sie zurück zu ihrer Nase, deren Trägerin sie damit zugleich stimulierten und demütigten. Mehr als die unablässigen Bewegungen seiner Finger, deren Kuppen sogar in das Innere ihrer Nase eindrangen, beschämten sie freilich seine Worte.

„Nasenpferd, du hast einen fatalen Gesichtserker. Ohne diesen gewaltigen Riechzinken wärst du vielleicht sogar ein netter Anblick, doch dein enormes Riechorgan verunstaltet deine Visage in alle Ewigkeit! Sei froh, dass ich an deinem verunstalteten Gesicht wenigstens ein perverses Vergnügen empfinde; kein normaler Mann würde ein Schwanzgesicht wie deins anfassen! Dein Freund, der dich verlassen hat, war ein Mensch mit einem gesunden Schönheitsempfinden.

Nur Abartige wie ich können sich an deiner Fresse aufgeilen. Ich aber werde dich quälen, deine Nase deine Euter deine Scham. Alles. Keinen Quadratzentimeter deines Körpers werde ich verschonen, Pferdenase, und schänden werde ich selbst die geheimsten Gefache deiner Seele. “

Ihre Nase begann nun leicht zu schmerzen, denn ständig hatte er sie heftig gerieben, während die Flut seiner Worte sie besudelte. An ihrem ruckartiger gehenden Atem konnte er ihre Schmerzen erkennen, doch erspürte zugleich seine Hand, wenn sie zwischendurch immer wieder zwischen ihre Beine fuhr, dort einen feuchten Pfuhl von zunehmend triefender Nässe.

Abrupt hielt er inne und bellte sie an: „Einkaufstüten auspacken“.

Das tat sie zunächst recht rasch und förderte eine Blumenvase, ein Sofakissen und 2 oder 3 Bücher („Schinken“, sagte er in Gedanken) zu Tage. Dann jedoch wurde sie puterrot und hielt inne und es bedurfte erst der Ermunterung durch zwei schmerzhaft schallende Ohrfeigen um sie zu bewegen, ihre Konsumpräferenzen vollends zu offenbaren.

So förderte sie als Letztes einen Dildo zu Tage, und senkte dabei verschämt ihr Gesicht.

Das aber ließ er ihr nicht durchgehen und zog ihren Kopf unsanft an der Nase hoch, bis sie ihm verlegen in die Augen schaute. Eine geraume Zeit lang sagte er gar nichts, aber jedes Mal, wenn sie seinem bohrenden Blick ausweichen wollte, bestraft er sie durch einen heftigen Ruck an ihren Haaren. Auf der Stelle musste sie ihren Einkauf erproben: „Mach es dir, du Sau, besorg es dir, Pferdenase und fick dich mit diesem Dildo hier durch!“

Die Art, in der er das sagte, lies keinen Zweifel in ihr aufkommen, dass Gottlieb äußerst ungemütlich sein würde, wenn sie nicht spurte.

Zwar hatte die Stimulation durch die beiden Mädchen ihr sexuelles Potential in keiner Weise ausgeschöpft, und eigentlich hätte sie in dieser Lage sowieso den Dildo auf ihren Körper angesetzt, aber diese öffentliche Seelenentkleidung war ihr denn doch peinlich, auch wenn die Öffentlichkeit in diesem Fall nur aus einem einzigen Mann bestand, einem Mann zudem, den sie zwar fürchtete, aber auch zunehmend zu lieben begann.

Wie sie es gewohnt war, führte sie den Dildo in ihre Scheide ein, doch das verbot ihr Gottlieb.

Vielmehr durfte sie ihre Vulva lediglich der Länge nach mit dem Gerät massieren. Das aber wirkte sogar noch stärker; auf die Idee, ihre Klitoris mit einem Dildo zu reizen, war Brigitte noch nie gekommen. Endlich, nachdem sie hinreichend erregt schien, befahl ihr Gottlieb sich zu bücken: Kopf auf den Sitz, Rock hoch. Dann befriedigte er sie vollends, indem er seinen Daumen in ihren After schob und mit den Fingern ihre Scheide massierte, während seine Linke über ihr Gesicht strich und insbesondere ihre Nase massierte.

Wenige Sekunden bevor der Zug im Bahnhof von Altenstadt zum Stehen kam hatte Gottlieb Brigitte zu einem derart durchschüttelnden Orgasmus hochgefingert, dass sie vor Lust ein immer lauteres Stöhnen und zuletzt sogar einen kleinen Schrei von sich gab, ehe sie sich vor Schreck mit dem Handrücken auf den Mund schlug.

Unseren beiden schamlosen Liebenden blieb eine peinliche Entdeckung nur deshalb erspart, weil sich die anderen Zugpassagiere bereits an die Zugtüren in den vorderen Waggon begeben hatten, um beim Aussteigen dem stadtseitigen Ausgang des Bahnhofs am nächsten zu sein.

Beinahe hätte sie sich übergeben als Gottlieb ihr befahl, nicht nur seine von Scheidenflüssigkeit ummantelten Finger, sondern sogar seinen kotbesudelten Daumen in ihrem Munde zu säubern. Sie schaffte es aber dann doch ihren Magen zu beherrschen, und Gottlieb belohnte sie mit einem Streicheln ihres Leibes und einem endlos langen Zungenkuss.

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