Der Vertrauenstest

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Mit eine etwas flauem Gefühl fahre ich auf den Hof. Heute bist du nicht da als ich ankomme. Ich weiß es, aber es fühlt sich schon etwas komisch an. Ich schließe die Tür auf gehe hinein und schließe hinter mir wieder ab. Im Bad würde ich alles finden was ich brauche. Auf dem Waschtisch steht eine Flasche Klistier, an der ein Zettel hängt, auf dem steht: „Zieh dich aus, mach dich sauber, leg deine Manschetten und das Halsband an und hocke dich in den Käfig.

Ich beeile mich möchte fertig sein wenn du zurückkommst. Im Käfig erwartet mich eine Überraschung. Auf dem Boden liegt ein mp3 Player, eine Augenbinde und zwei Karabinerhaken. Daneben liegt ein weiterer Zettel. „Stell die Musik laut an, leg die Augenbinde an und fixiere deine Arme oben an den Haken. “ Ich gehorche. Als erstes der Player. Das Requiem von Adrian von Ziegler. Ich lächle. Dann lege ich die Augenbinde an und mache die Karabiner fest.

Nach einer Weile habe ich jedes Zeitgefühl verloren und lasse mich mit der Musik treiben. Immer wieder spüre ich einen kühlen Luftzug, so als würde jemand durch die Tür hereinkommen. Gespannt warte ich, doch nicht passiert. Ich fühle mich beobachtet und schaudere.

Jemand steht hinter mir. Ich fühle seine Nähe. Hände streichen über meine Schulter zu den Brüsten, ziehen sie lang. Ich stöhne auf als unverhofft Klammern an die Nippel gesetzt werden.

Eine Hand greift mir in die Fotze. Schon das Warten hat mich sehr nass werden lassen.

Nasse Finger legen sich auf meine Lippen und ich schlecke gierig meinen Saft von den Fingern.

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Dann wird die Fixierung gelöst und ich werde aus dem Käfig geführt. Nach eine Weile bleiben wir stehen. Hände fassen meine Arme und legen sie in meinen Nacken. Meine Beine werden auseinander geschoben. Ich gehorche. Hände, die sich anders anfühlen, greifen mich ab.

Ich bebe innerlich. Solltest du wirklich nicht allein sein……

Eine Hand legt sich auf meine Schulter und eine andere drückt auf meine Kniekehlen. Ich knie mich hin. Ein wenig ängstlich, nicht wissend was noch auf mich zukommt.

Wir haben zwar immer wieder mal darüber geredet, mich vorzuführen, doch dabei bin ich immer davon ausgegangen, das ich es vorher erfahre und weiß wer dabei sein wird. Die Unwissenheit und Angst lässt mein Nass die Beine herunterlaufen.

Noch während ich darüber nachdenke, was nun passieren wird spüre ich einen Schwanz an meinem Mund. Einen Moment zögere ich.

Ich vertraue dir, also öffne ich den Mund und taste mit meiner Zunge den Schwanz ab. Erleichtert stelle ich fest, dass es deiner ist. Ich spiele mit meiner Zunge lange an deiner Eichel und versuche deinen Schwanz tief in den Mund zu saugen. Jemand löst die Klammern an meinen Nippeln.

Ich stöhne laut auf. Winde mich als meine Brüste hart geknetet werden und sauge noch intensiver an deinem Schwanz. Ich spüre wie sich dein Becken bewegt. Sauge und lecke gieriger. Dann ziehst du deinen Schwanz aus meinem Mund………..

Hände fassen unter meine Schultern, mein Becken und meine Füße. Heben mich hoch und legen mich auf den Tisch. Meine Arme werden gespreizt fixiert. Mein Beine werden angewinkelt und je eine kräftige Hand hält mich am Knöchel fest.

Eine weiter Hand kneift in meine Klit und ich schreie auf. Dann gleitet sie langsam in meine Fotze, immer tiefer, bis sie ganz drin ist und sich zur Faust ballt, die mich hart und unerbittlich fickt.

Ganz unerwartet trifft meine Nippel ein Schlag mit dem Stock. Ich winde mich, bäume mich auf und schreie…….

Ein weiterer Schlag trifft meine Nippel. Ich winde mich, kann mich aber kaum bewegen.

Dann schnelle, leichte Schläge auf die Innenseite meiner Oberschenkel. Ich schreie, stöhne und windee mich so gut es geht, doch unerbittlich pendelt der Stock zwischen meinen Oberschenkeln während meine Nippel immer wieder den Stock zu spüren bekommen und meine Fotze von der Hand hart ran genommen wird. Dann gleitet die Hand aus meiner Fotze und nasse Finger berühren meine Lippen. Ich lecke sie gierig ab, während die Stöcke weiter auf meinem Körper tanzen.

Jetzt werden auch meine Beine fixiert.

Karabiner halten meine Füße in Position und Seile werden um meine Knie gespannt, so dass ich keine Chance habe die Beine zu schließen. Ich ahne, das sich jetzt ein Stock um meine Fotze kümmern wird, doch beide tanzen weiter zwischen meinen Oberschenkeln und auf meinen Nippeln. Trotzdem landet ein Schlag auf meiner Fotze. Erschrocken bäume ich mich auf und winde mich. Es nutzt nichts. Weitere Schläge landen auf meiner Fotze.

Dann greifen Hände meine Schamlippen und ziehen sie auseinander.

Ich winde mich. „Nein!!!“

Doch schon trifft ein Schlag meine Klit. Tränen laufen über mein Gesicht. Ich versuche vergeblich meine Beine zu schließen, bin hoffnungslos ausgeliefert und weiterhin tanzen die Stöcke auf meinen Nippeln und zwischen meine Oberschenkeln. Etwas erleichtert bin ich, dass die Schläge auf die Klit nicht mit dem Stock ausgeführt werden. Etwas flaches, wahrscheinlich eine Gerte, trifft immer wieder unerbittlich meine Klit. Der Schmerz fließt durch meinen Körper und bald bebt mein Becken vor Lust und ich spüre wie mich jeder Schlag weiter träg.

Ich lasse mich ganz fallen und genieße wie der Schmerz meine Fotze immer heftiger zucken lässt, bis sich mein ganzer Körper aufbäumt und meine Lust sich in einem heftigen, nassen Orgasmus entlädt.

Hände streicheln meinen Körper und ich lasse mich treiben. Du küsst mich und hältst mich fest in den Armen. Ich schmiege mich an dich.

Dann lässt du mich eine Weile allein und immer noch fixiert auf dem Tisch liegen…..

Ich lasse meine Gedanken, gefangen von dem was eben passiert ist, treiben.

Nach einer Weile löst du die Fesseln nimmst mir die Augenbinde ab und schaltest die Musik aus.

Außer dir ist niemand mehr im Raum. Ich schmiege mich an dich und du flüsterst mir in Ohr „ Ich bin stolz auf meine Sklavin! Du hast dir eine Belohnung verdient. “

Du rollst mich auf die Seite und ziehst mein Becken an die Tischkante. Deine Hand schiebt sich langsam in meine Fotze.

Ich bebe vor Lust. Kaum ist sie drin stößt dein Schwanz hart in meinen Arsch. Ich bebe, schreie und wimmere vor Lust und geilem Schmerz, flehe dich an weiter zu machen, mich noch einmal kommen zu lassen.

Fast gleichzeitig explodieren wir. Langsam ziehst du Hand und Schwanz aus mir heraus, nimmst mich in den Arm, hältst mich lange fest und führst mich zum Bett, auf dem wir eng aneinander geschmiegt liegen und die Nähe des anderen genießen.

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