Die Radtour

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Dies ist meine erste kurze Geschichte. Sie ist frei erfunden, auch wenn ich sie gerne so erlebt hätte. Es war Mal wieder ein heißer sonniger Tag in diesem Sommer und ich war schon seit dem frühen Morgen mit dem Rad unterwegs. Am Nachmittag, als ich gerade durch ein größeres Waldstück fuhr, meldete sich meine Blase. Da an diesem schönen Tag relativ viel los war, suchte ich nach einer passenden Gelegenheit. Es wäre mir peinlich, wenn jemand vorbei käme während ich gerade am pinkeln bin.

Etwas weiter ging, vom Hauptweg, ein schmaler Trampelpfad ab in den Wald. Ich hielt also an, und schob mein Rad den Pfad entlang, vom Hauptweg weg etwas tiefer in den Wald. Dort lehnte ich mein Rad an einen Baum. Etwas Abseits sah ich eine relativ dicht bewachsene Stelle. Diese schien mir gut geeignet. Sollte doch, wider erwarten, jemand den Trampelpfad entlang kommen, würde er mich sicher nicht bemerken. Ich ging also rüber zu der Stelle.

Ich hatte eine dieser engen Radlerhosen an, die auch keinen Hosenschlitz haben. Da ich mich ja unbeobachtet fühlte, zog ich einfach die ganze Hose bis zu den Füßen herunter. Radfahren im Sommer in der Wärme macht mich immer ein bisschen geil. Auch jetzt war ich schon ein bisschen angegeilt, und da die Hose schon mal unter war begann ich meinen schon halbsteifen Schwanz während des pinkelns ein bisschen zu wichsen. Immer wieder sah ich mich um ob auch keiner kommt.

Aber niemand zu sehen. Und so genoss ich es langsam, mit dem Rücken an den Baum gelehnt, zu pinkeln und dabei meinen inzwischen prallen harten Schwanz zu wichsen. Als ich fertig war mit pinkeln, ließ ich meinen Kontrollblick noch einmal in den Wald schweifen. Gerade in dem Augenblick kommt plötzlich ein Pärchen hinter zwei dicken Bäumen, die etwas versteckt in einer Senke stehen, hervor. Im selben Moment wo ich sie entdecke, entdecken sie auch mich.

Ich hatte sie bisher aufgrund der Bäume nicht sehen können und auch sie haben mich wohl seither nicht bemerkt, da sie offensichtlich beschäftigt waren. Denn trotz der etwas größeren Entfernung konnte ich sofort erkennen, daß sie beiden nackt waren, und er einen mächtigen Ständer hatte. Ihnen konnte natürlich, in dem Moment, mein harter Schwanz und mein Tun auch nicht entgangen sein. So standen wir uns eine gefühlte Ewigkeit einfach gegenüber. Schließlich löste sich das Pärchen aus ihrer Schockstarre.

Sie tuschelten kurz miteinander. Was sie sagten konnte ich aber nicht verstehen. Dann ging die Frau zurück zu den Bäumen. An einem der Bäume wuchs in etwa hüfthöhe ein Ast seitlich heraus. Die Frau stellte sich nun breitbeinig davor und beugte sich so nach vorne, so dass sie sich mit den Unterarmen auf dem Ast abstützen konnte. Ihre großen Brüste hingen dabei nach unten. Die Frau drehte den Kopf und fing mit einem leichten Lächeln meinen Blick ein.

Dann trat ihr Partner von hinten an sie heran. Zuerst streichelte er sanft ihre Arschbacken, um dann plötzlich seine flache Hand mit einem klatschen auf ihre Arschbacken zu knallen. Die Frau bäumte sich ein bisschen auf, schien es aber sehr zu geniessen. Dieses Wechselspiel aus sanftem streicheln und hartem schlagen wiederholte sich noch ein paar Mal. Ich stand wie gebannt einfach nur da, mit meinem inzwischen stahlharten Schwanz in der Hand. Schließlich trat der Mann direkt hinter sie, und drückte ihr seinen harten Prügel in die Votze.

Mit langsamen Stößen begann er sie zu ficken. Ich fing ganz automatisch an, im gleichen Rhythmus, meinen Schwanz zu wichsen. Ihre Titten schwangen bei jedem Stoß geil hin und her. Immer wieder sahen die beiden dabei zu mir herüber. Offensichtlich gefiel es Ihnen, dass ich ihnen zuschaute. Immer wieder machte er kleine Pausen, zog seinen Schwanz aus Ihrer Möse und gab ihr kleine Klapse auf die Arschbacken. Auch ich musste immer wieder Pausen machen, damit mir nicht der Saft aus den Eiern spritzt.

So ging es noch eine ganze Weile. Heftiges wichsen meinerseits und geiles ficken von den beiden. Immer wieder warfen sie dabei ihre lüsterne Blicke zu mir herüber. Schließlich waren sie nicht mehr zu halten. Er intensivierte seine Fickstöße, zog seinen Schwanz weit heraus um ihn gleich darauf wieder hart in ihre Votze zu stoßen. Seine Eier klatschten dabei an ihre Arschbacken. Unter heftigem Keuchen, kam sie schließlich zu ihrem Orgasmus. Daraufhin zog er seinen Schwanz aus ihrer Votze.

Sie drehte sich nun zu ihm um und streckte ihm ihre geilen großen Titten entgege auf die er kurz darauf seinen heissen Saft wichste. Auch bei mir gab es nun kein halten mehr. In einem heftigen Organsmus pumpte ich meine Sahne aus dem Schwanz. Als ich mich wieder unter Kontrolle hatte und zu den beiden rüber sah, grinsten mir beide entgegen. Was für eine geile Show. Dann machten sich die beiden ans aufbrechen. Dazu schlüpfte er nur in eine kurze Jeanshose während sie sich einfach ein lockeres Sommerkleid ohne Slip und BH überzog.

Sein Saft musste bestimmt, noch immer der Schwerkraft folgend, an ihren Titten und über ihren Bauch herunter laufen und ihr Mösensaft an ihren Schenkeln. Als sie sich schon abwandten sah die Frau noch einmal über die Schulter zu mir herüber. Sie blieben stehen und die Frau flüsterte dem Mann irgendwas ins Ohr. Dieser drehte sich nun auch noch einmal zu mir um, während die Frau etwas in Ihrer Tasche suchte. Schließlich hielt sie, soweit ich das erkennen konnte, ein kleines Notizbuch in der Hand.

Sie riss eine Seite heraus und schrieb irgendetwas darauf. Dann rollte sie das Blatt zusammen, hielt es kurz in meine Richtung, und klemmte es zwischen zwei Zweige in den Baum. Dann gingen sie grußlos in den Wald davon. Ich stand bestimmt noch eine Minute, mit meinem stopfenden Schwanz in der Hand, einfach so da und konnte die Ereignisse der letzten paar Minuten noch gar nicht so richtig fassen. Dann zog auch ich meine Hose, ohne den Schwanz ab zu putzen, wieder hoch.

Ich wollte das geile, feuchte Gefühl in der Hose noch etwas genießen. Dann ging ich neugierig zum Baum mit dem Zettel hinüber. Ich fischte ihn aus dem Geäst und rollte ihn auseinander. Es standen nur vier kurze Worte darauf: -Gleiche Zeit, gleicher Ort-. Ich steckte den Zettel in die Tasche und sah auf die Uhr. Es war jetzt knapp 16:00 Uhr. Wie lange hatte das alles gedauert? Maximal 20 bis 30 Minuten obwohl es mir viel länger vorkam.

Und was hatte das zu bedeuten? Würden sie nächste Woche wieder hier sein, und sollte ich wieder zuschauen? Nachdenklich ging ich zu meinem Rad zurück. Erst jetzt fiel mir auf, wie ideal die Stelle im Wald gewählt war. Man konnte fast nicht entdeckt werden. Naja außer ein geiler Radfahrer verirrt sich aus versehen zum pinkeln hierher. Ich schob das Rad wieder auf den Hauptweg zurück und fuhr los. Mein feuchter, spermaversauter Schwanz fühlte sich geil klebrig an inzwischen meinen Beinen.

Meine Gedanken kreisten immer wieder um das heißen Pärchen. Als ich wieder zu Hause ankam, war ich schon wieder geil. Schnell stellte ich mein Rad im Fahrradkeller ab. Ich hoffte niemanden im Treppenhaus zu treffen, den unter der engen Radlerhose konnte ich meinen prallen Prügel kaum verstecken. Alles ging gut und ich schlüpfte in meine Wohnung. Kaum drinnen zog ich mir auch schon die Hose runter. Ich konnte es nicht mehr länger aushalten und musste schon wieder wichsen.

Fest nahm ich meinen Prügel in die Hand und wichste ihn hart. Dabei stand ich vor dem Garderobenspiegel und schaute mir selber dabei zu. So ähnlich muss es wohl für die beiden auch ausgesehen haben. Bei meiner Geilheit dauerte es auch nicht lange und ich war soweit. Mit einem kräftigen Strahl spritze ich meinen Saft aus dem Schwanz gegen den Spiegel. Ich sah zu, wie mein Saft langsam am Spiegel herunter lief, und nahm etwas Sperma auf meinen Finger um es genüsslich abzulecken.

Ich stellte mir vor, wie der Saft des Mannes genauso auch an ihren Titten heruntergelaufen ist. Schließlich putzte ich die geile Sauerei in meinem Flur auf und stelle mich unter die Dusche. Was für ein heiße Radtour. Könnte ruhig öfters so sein.

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